Hypothesen
Überlegungen zu verschiedenen Fragen

Thema:
"Warum fällt der Mond nicht vom Himmel ?"

Unsere gegenwärtige Physik hat keine wirkliche Antwort auf die Fragen:
Warum fällt ein Mond nicht auf den Planeten ? Warum fällt der Planet nicht auf seine Sonne und warum fällt ein Elektron nicht in den Atomkern ?
Welche Kinder haben diese Fragen ihren Eltern noch nicht gestellt ?
Die Physik-Lehrbücher gehen davon aus, dass sich diese Objekte im leeren Raum bewegen und weil nichts die Bewegung stört, hält sie beinahe ewig. Irgendein Vorgang hat die Welt wie ein mechanisches Uhrwerk aufgezogen und nun läuft es und läuft es und läuft es.
Als mich mein Sohn fragte, wusste ich, dass er sich Sorgen um die kosmische Zukunft des Planeten macht. Die Erklärungen seines Physiklehrers waren wenig beruhigend.
Zum Glück hatte ich eine andere Erklärung für ihn, und die hat er sofort verstanden:

Da kreist ein unsichtbarer und unfühlbarer Wirbel um alle Dinge. Der Stoff dieses Wirbels ist feiner als Luft, aber auch viel dichter als Luft, denn weil die Teilchen kleiner sind, sind es viel mehr. Ein Unterschied, wie die Körnchen in einem Sandhaufen im Vergleich zu einem Berg von Felsbrocken. Wenn man die Felsbrocken zusammen mit den Lücken zwischen ihnen betrachtet und die mittlere Dichte berechnet, dann ist sie nicht höher als die mittlere Dichte des Sandhaufens. Wenn also der Sandhaufen von einem Sturm erfasst wird und voll durch die Luft fliegt, dann hat dieser Sturm die Kraft von mehr als einer Faust, eher einer Steinschleuder. Die Energie des Windes erhöht sich mit den Massen, die er transportiert. Die Massen mussten beschleunigt werden und das hat Zeit gedauert. Das Aufladen eines elektrischen Akkus dauert auch Zeit, und nichts anderes ist eine stabile Wirbelströmung: ein Energiespeicher.

Man kann gut beobachten, dass sich die Wirbelströmung um ein Objekt in verschieden schnellen Schichten anordnet. An der Oberfläche ist die Geschwindigkeit Null, weil dort maximale Reibung herrscht. Irgendwo in einem festen Abstand ist die Strömung maximal, also dreht am Schnellsten. Dann nimmt sie wieder ab, denn das Objekt, das wir betrachten, ist abgeschlossen und stabil, und nicht am ständigen Wachsen oder Explodieren.
Die Kräfte in Strömungen sind bekannt. Jeder kann auf ein gebogenes Blatt Papier pusten und feststellen, dass es sich dort anhebt, wo die Strömung dichter ist. Es existiert eine Anziehungskraft quer zur Strömung in Richtung zur schnellsten Schicht, von beiden Seiten auf die schnellste Schicht zu. Genannt dynamischer Auftrieb, genutzt als Tragflächenprofil von Flugzeugen, erklärt den notwendigen Anstellwinkel eines Drachens. Letztendlich funktionieren auch elektrische Motoren und Generatoren nicht anders: Kreuzprodukte von Bewegungen und magnetischen Feldern. Eine Strömung v und eine Drehung H stoßen aufeinander, erzeugen ein elektrisches Feld und das beschleunigt eine Ladung q. Das Ergebis nennt man Lorentzkraft und weist in die Richtung, die senkrecht auf v und H steht. In der Hydrodynamik heißt der derselbe Vorgang Magnuseffekt . Bildet sich eine Strömumg um einen Stab (Strömungsachse senkrecht), der in eine Flüssigkeitsströmung taucht (waagerecht vorwärts), dann bekommt er eine seitliche Kraft in die Richtung, wo sich die Teilchengeschwindigkeiten addieren. Er taumelt seitlich davon, wenn er (schwimmen) kann. Landen und bleiben wird er dort, wo die Strömung am schnellsten ist. Dort dreht er sich um sich selbst, damit die Additionsstelle immer im Maximum bleibt.

In der Physik betrachtet man meistens nur einen Punkt. Genau das ist zu wenig. Ein Gesetz zu finden, das sagt, am Punkt P entsteht die Kraft F = q(v x B) ist zwar besser als nichts, es ist nützlich. Aber was passiert zur selben Zeit außerhalb des betrachteten Punktes ? Kann es sein, dass die Loretzkraft nur einen Teil vom gesamten Vorgang zeigt ?

Sehen wir uns die Wasserströmungs-Störung an.
Nachdem die Strömung auf den senkrechten Stab getroffen ist, bewegt er sich ein wenig nach der einen Seite, aber die STRÖMUNG selbst bewegt sich hinterher auch VERÄNDERT. Sie wurde ABGELENKT nach der ANDEREN SEITE.
Vom Flugzeug wird die Luft nach unten gedrückt, deswegen steigt es auf. Noch später, wenn es längst vorbei geflogen ist, hat die Luft den Preis zu zahlen. Sie muss sich neu sortieren. Auch von einem motorlosen Segelflugzeug bleibt eine Spur veränderter, nach unten beschleunigter Luft zurück. Wie immer gilt actio gleich reactio.
Prof.K.Meyl hätte seine neue Maxwellgleichung in genau diese Richtung deuten sollen: Die gleichzeitige Geburt eines Überwirbels, wenn ein Subwirbel in Richtung v-Gradient beschleunigt wird (Auftrieb/Induktion haben eine Fernwirkung).

Wie beim Flugzeug die Luft, wird auch ein Planetenmond in der Häther-Wirbelströmung v das ihn umgebende v-Feld allein mit seiner eigenen Achse B verändern, um die eine eigene Strömung fließt. Er selbst steigt ständig auf, bleibt dadurch stabil oben, und gleichzeitig drückt er die Planeten-Umströmung nach unten. Er verdichtet sie, wie ein Koch seine Knödel mit den Händen formt.
Wäre er ein Komet, ohne Planet, würde er eine gekrümmte Hätherbahn hinter sich lassen. Falls sie sich schließt (nicht zum Kreis, aber zum Raumwirbel), könnte nicht nur ein Planet Einzug halten, er würde geradezu angezogen davon. Er wird sich bilden.
Die neue Bahn kann nur selbst ein Raumwirbel sein, eingebunden in die Hierarchie, nichts anderes ist stabil. Und dieser wird sich verstärken. Die schnellste Schicht zieht alles an. Das Innere wird sich leeren, von Außen wird alles eingesammlt, aber nur bis zur Höhe der schnellsten Schicht, der Bahn des Kometen. Das geleerte Innere wird sich gleichzeitig füllen mit der nachgeströmten (noch feineren) Hintergrundflüssigkeit, die wiederum den Planetenwirbel trägt, bildet und umgibt. Sie gehört zum Wirbel der Sonne, und diese hängt im Wirbel der nächsten Hierarchie (Doppelsystem Sonne-Sirius), danach Galaxis und so weiter.

Das leergesaugte Innere eines Wirbels kann stufenweise neue Qualitäten bekommen. Je nach Stärke des umgebenden Wirbels bildet sich (wegen der Geschwindigkeit-Polarisierung) ein Hohlkörper, der als fester Stoff oder Gas oder Plasma kondensiert. Negative Ladung steht für hohe Strömungsdichte. Und ein Proton ist zum Beispiel das positiv geladene Produkt seines Atomplasmawirbels. Der Kern eines Uratoms ist dasselbe wie eine Sonne, nur in Klein. Die Eigenschaft Masse hängt mit dem Hätherdruck zusammen, sie entspricht dem Unterdruck im Auge des Tornado. Das Proton ist schwer, die Sonne ist schwer, aber im Grunde sind sie leer bezüglich dem, was sie umgibt.

Anders gesagt: Alle Wirbel mit Masse (Teilchen) sind innen hohl. Deswegen sind sie sehr beweglich im dichteren Medium. Sie sind nur Löcher, die sich darin vorwärts drücken. Einen inneren Bewegungsantrieb brauchen sie nicht, solange außen passende Druckunterschiede herrschen. Monde, Planeten, Sonnen und Galaxien sind Hohlräume in riesigen feststehenden Raumwirbelhierarchien. Sie bewegen sich da durch, wie ein Pulsschlag-Sog durch die Adern eines Lebewesens. Der Pulsschlag-Sog hält den Kreislauf in Gang, aber er ist auch ein Produkt des Kreislaufs, und die jeweiligen kondensierten Subhierarchien der Wirbel halten letztlich alle Drehungen in Gang (neue Wirbel/Sog schaffen Ordnung, ziehen die Uhr auf).

Mehr Ordnung schafft mehr leeren Raum, leerer Raum schafft Sog, und Sog ist wie Spannung, denn bei möglichem Spannungsausgleich (offene Kanäle, kleiner Widerstand) fließt Energie. Das Kleine sogt für den Erhalt des Großen, und es lebt im Großen. Und das Große besteht aus dem Kleinen, hierarchisch, holografisch vernetzt. Die Ordnung gestalten alle Hierarchien gemeinsam, oder sie lösen sich gemeinsam auf. Kein Wunder, dass es geistige Führung und Überwachung gibt.
Das Kleine, Feine ist zeitlich älter und räumlich überall, es war früher da. Gott ist wirklich (auch) in uns drin.

Und: Nicht nur WIR leben. ALLES LEBT. Und das, was da strömt, quasi Hohlblasen in vielen Hierarchien, kann Bewusstsein nicht erzeugen, es IST BEWUSSTSEIN. Normalerweise weiß JEDER Wirbel alles, weil ihn alles was ist mit voller Info durchströmt. Nur wir spielen ein Versteckspiel und haben uns mithilfe des Körpers diverse Filter in den Eingang gesetzt, weil uns die sichere Ewigkeit zu langweilg war.

 

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