N a t u r

 
 

Goldener Schnitt

 
Der Goldene Schnitt ist der Garant der Nicht-Schwingung, weil er zwischen allen Knoten und Maxima liegt. Er trennt Schwingungen verschiedener Zentren voneinander, separiert die einzelnen Zentren (Wirbel, Teilchen, Organismen), macht aus ihnen Individuen, die sich nicht mit den Schwingungen des Nachbarn überlagern.
Schon im Entstehen und dann im Wachstum folgt das Individuum (Knospe, Blatt, Samenkern) der Stille. Es bevorzugt den 'ruhigsten' Platz, den es erreichen kann, obwohl es selbst Schwingungen aussendet. Auf diese Weise verteilt sich alles im Muster des Goldenen Schnittes.
Am Besten realisiert sich dieser Aufbau mit Fibonaccizahlen. Die größere Einheit wird dann eine gesunde Ganzzheit, die sich nicht an einer Stelle aufschaukelt und explodiert.
Siehe Video-Link unten (ca. 3 Minuten)

Der Mensch sollte seine Wohnungen und Schlafplätze nach dem Vorbild der Pflanzen bauen, um (neben Sicherheit) als Individuum wirkliche Ruhe zu finden, denn dafür sucht er die Räume auf.
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 

Blattstellung

Entstehen keine Blattquirle (symmetrische Stellung, Distanzwinkel 180 Grad), sondern liegt die zerstreute oder wechselseitige Blattstellung vor (Dispersion), dann beträgt der Divergenzwinkel weniger als 180 Grad, zum Beispiel 120 Grad (rationales Zahlenverhältnis). Oft kommt es aber zu überhaupt keiner Wiederholung einer Gegenüberstellung zweier Blätter (irrationales Zahlenverhältnis): der Goldene Winkel spielt dann eine Rolle:

360(1-g)=137.51 ° mit g=(sqrt(5)-1)/2=0.618033989

Spiralige Blattstellung:
Grundlage ist die einfache Dreieckstellung von 120°. Beim Fortschreiten von einem Blatt zum drittnächsten wird die Achse etwas mehr als einmal umrundet: 3*137.51°=412.52°=360°+52.52° .

Der Abstand der Blätter vom Zentrum der Blüte wird in jedem Schritt um einen festen Betrag erhöht. Bild ganz oben: Im mittleren Modell ist der Divergenzwinkel genau der des Goldenen Schnittes, rechts und links daneben wurde er minimal variiert.


Nur eine kleine Differenz, positiv oder negativ angebracht, läßt entgegengesetzte, geradezu orthogonale Spiralen erkennen (Beispielstellungen).

Wenn diese Stellung einer beweglichen Strömung entspräche, könnten dann nicht beide Spiralen je einem elektrischen bzw. einem magnetischen Feld entsprechen ?

 
 

 

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Chemische Tornados

der B-Z-Reaktion: Im Zentrum geht die Oszillation in eine neue Ebene.

(B-Z: Belousov-Zhabotinskii)

 
 
 
 

Bilder aus "Natur und Form" (ISBN 3-88722-213-X)

 

 

Weitere gute Quelle (Bild von ca. Mitte der Seite):

http://www.mcs.surrey.ac.uk/Personal/R.Knott/Fibonacci/fibnat.html#golden:



55 / 34 = 1,617647

Zwischen den Kernen 55 mal Rechtsherum steil hinein und 34 mal Rechtsherum flach heraus führt zu Ätherüberschuss innen, denn es gilt Rechtsablenkung für Elektronen im nach unten gerichteten Magnetfeld (Blume nach oben zur Sonne gerichtet)
= Elektronen = negative Ladung = Ätherüberschuss = Ätherströmung.
(siehe Spiralen Abb. 4 Seite Sonnensystem)
Der Ätherüberschuss bildet in Wirbelform automatisch im Wirbelkern positive Ladungen
= Masse = Wachstum der Samen.




Irrationale Zahlen, d.h. ihre Anfänge, kann man als Kettenbrüche schreiben.
pi wäre demnach pi=3+1/(7+1/(15+1/(1+...))).

Man kann das auch kompakt aufschreiben p=(3,7,15,1,...). Je größer diese Ziffern sind, desto eher läßt sich die Zahl durch eine rationale Zahl approximieren. Nach dieser Definition wäre z=(1,1,1,1,1...) die irrationalste Zahl durch einfache Rekursion, die Zahl mit der schwächsten Konvergenz zur rationalen Näherung. Oder sogar die Zahl g=(0,1,1,1,1...) ? Das ist der Goldene Schnitt, definiert über g=1/(1 + g). Das zweite g wird nochmal durch das erste ersetzt usw., sozusagen die perfekte unendliche Rekursion aus einfachsten Einheiten. Vielleicht ist manchem die andere Darstellung des Goldenen Schnitttes geläufiger: Das Ganze verhält sich zum größeren Teil, wie der größere Teil zum kleineren 1: g = g : ( 1 - g ). Am rechtwinkligen Dreieck davon abgeleitet, erhält man Phi=1+g=1.6180339=(sqrt(5)+1)/2.



Schöne Videos zu Phi:
http://www.youtube.com/watch?v=kkGeOWYOFoA
http://www.youtube.com/watch?v=2I7dbgXfNh8

Im ersten Video kann man gut sehen, dass in der Mitte die neue Knospe an einer Stelle erscheint, wo es kurzzeitig eine Art Loch gibt. Es ist die Stelle, wo die ausgehenden Wellen der älteren Knospen-Geschwister automatisch eine Lücke bauen, wie der Windschatten einer Bewegung. Die einzige Lücke in der Nähe der Mitte ergibt sich beim Goldenen Schnitt (der NICHTSCHWINGUNG), und sie wird sofort benutzt, sobald der Platz ausreicht, um ein neues Nebenzentrum zu starten. Es ist der Hohlraum eines neuen Wirbels, wo die Wände drumherum bereits da sind. Die Strömumg der Nachbarn braucht sich nur darüber zu stülpen. Ständig muss sich das gesamte System ausdehnen, um im Zentrum neuen Platz zu schaffen, denn die Zellgrößen sind quantisiert (festes N in Comptonresonanz), weil sie im Gleichtakt schwingen, mit eng aneinander geschmiegten Zellenwänden. Sie bewegen sich genau so nach außen, dass keines der Zentren das Wellenystem eines anderen stört. Auf diese Weise werden sie von den gemeinsamen Interferenzen durchsetzt und umhüllt, nicht geschnitten, zu keinem Zeitpunkt.

mehr hier und hier

 

 

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