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ILikeScience

Querdenker

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1

Freitag, 6. Januar 2012, 22:33

Die Zeit - Eine Geschwindigkeit??? (eigene Theorie)

Hallo!

Ich bin neu hier und denke mir manchmal irgendwelche Wissenschaftlichen Sachen aus.
(Kleiner Tipp: Bei meinen Theorien sollte man sich auf ein bisschen komische Sachen einlassen :D)


z.B. Meine neuste Überlegung:
Ist es nicht rein der Definition der Geschwindigkeit so, dass die Zeit eigendlich die schnellste, mögliche Geschwindigkeit überhaupt ist???

Es ist zwar so, dass die Zeit eine Komponente der Geschwindigkeit ist, und es sich dadurch eigendlich widerspricht, aber man muss ja auch frei für neue Sachen sein.

Wollt mal wissen, was ihr zu meiner Theorie sagt.

MfG,
ILikeScience

Softifex

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2

Samstag, 7. Januar 2012, 23:16

Hallo IlikeScience

Willkommen im Forum des Zauberspiegel.

Wie der Name schon sagt, darf hier auch über die normale Science hinaus- und quergedacht werden.

Was Zeit sicher nicht ist? Es ist nicht die 4. Dimension.

Die Zeit ist das Mobil zur Erfahrbarkeit unserer 3D Welt. Ob das in einer 4D- oder >4DWelt auch noch so ist, weiss ich nicht.

Ist die Zeit auch gequantelt?

lg Helmut

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Querdenker

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3

Sonntag, 8. Januar 2012, 14:02

@Softifex

Teilen sie meine Theorie, widerlegen sie diese oder was wollten sie damit sagen???
Ich habe das nicht so recht verstanden. ?(

Ich denke die Zeit ist gequantelt, da man sie zwar in Unterschiedliche Einheiten einteilen kann, aber sie kontinuirlich konstant Fortschreitet, solange Raum da ist, was wiederum für die 4-te Dimension sprechen würde, da die Dimensionen aufeinander aufbauen.
z.B. ohne Breite gebe es keine Höhe, ohne die beiden gebe es Keine Tiefe, usw.

Ich finde die 5. Dimension kann man sich nicht vorstellen, da sie bis jetzt noch nicht erfahrbar geworden ist.


Bitte um Antwort,
MfG
ILikeScience
:thumbup: :D

Softifex

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4

Sonntag, 8. Januar 2012, 19:20

Meine Wortmeldung sollte nicht als Widerspruch gedacht sein, sind nur Gedankenfetzen.

Zu den Dimensionen folgende Überlegung.

Wenn ein gedanklicher Flachländler (2DWelt) von A nach B will, ist er ebenfalls dem Phänomen Zeit unterworfen. Würde er jetzt sagen, die Zeit ist die 3.Dimension aus seiner Sicht, liegt er aus unserer Erfahrung falsch. Denn wir wissen, dass es unendlich viele Flachwelten gibt und in allen gibt es die Zeit. Ausser bei zueinander parallelen Flachwelten gibt es gemeinsame Berührungspunkte (Linien) von sich kreuzenden Flachwelten. Hier wäre ein Übergang von einer in die andere möglich.

In fortführender Analogie dazu sage ich mal, es gibt unendlich viele Raumwelten und überall gibt es Zeit. Raumwelten durchdringen sich in 3D prinzipiell. Aber was ist die 4 Dimensionsachse?

lg Helmut

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5

Sonntag, 8. Januar 2012, 20:17

Also stehen sie neutral zu meiner Theorie.

Meiner Meinung nach ist erst ein Raum gegeben wodrin die Zeit sein kann, wenn die 3. Dimension vollendet ist, denn dann können sich auch erst Gegenstände bzw. Materie bilden, die von der Zeit bestimmt werden.
Aber sie haben doch bestimmt eine eigene Vorstellung der 4. Dimension, oder???
Wenn ja, würde ich diese gerne erfahren.
Und ich hätte noch eine Frage: Wieso haben sie gefragt ob die Zeit gequantelt ist???
Doch schonmal ein herzliches Dankeschön für das Feedback!



Und eine Frage noch die nicht zum Thema gehört, weil sie ja Administrator sind.
Ab wievielen Beiträgen steigt man zu "Level 2" auf????

MfG,
ILikeScience

Softifex

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6

Sonntag, 8. Januar 2012, 20:37

Die Staffelung ist 10,100, 500, ist aber in diesem kleinem Forum ohne Belag.

Und üblicherweise duzen wir uns, denn wir sind alles Suchende. Kaum wer hat schon das Letzte gefunden.

Ich habe keine fertig durchdachtes Weltbild, schon gar nicht über die 4. Dimension.

Und die Zeit ist ein ebenso heikles Thema.

Wenn schon die kleinsten Teilchen gequantelt sind, dachte ich mir, dass auch die Aneinanderreihung von Gegenwartsaugenblicken (das Nu) nicht unendlich verkleinert werden kann. Quasi die kleinste Zeiteinheit (das Nu) ist die Bewegung von 1 Quant um die Strecke von einem Quant. Kleiner Auflösen kann man die Veränderung der Gegenwart nicht.

lg Helmut

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7

Sonntag, 8. Januar 2012, 21:07

Vielen Dank!
Ich wusste nicht dass wir uns duzen. Aber das finde Ich nett!
Aber findest du, dass man die Zeit überhaupt als Teilchen definieren kann??
Also aus meiner Sicht wird das jetzt schon Meinungssache.
Aber trotzdem vielen Dank fürs Feedback.

Softifex

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8

Montag, 9. Januar 2012, 18:55

Du mußt schon genau lesen, sonst reden wir ständig aneinander vorbei.

Gut das mit den Teilchen war ein schlechter Vergleich, weil nicht die Teilchen gequantelt sind, sondern die kleinsten Energieänderungen [Js]. Da steckt auch schon die Zeit drinnen.

E=h.f ; h ist mit [Js] definiert, da sind schon die Sekunden, in der Frequenz [1/s] sowieso.

http://de.wikipedia.org/wiki/Plancksches_Wirkungsquantum

lg Helmut

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9

Dienstag, 10. Januar 2012, 17:16

Es tut mir sehr leid, dass du denkst, ich lese deine Beiträge nicht richtig.
Wahrscheinlich liegt es daran, dass ich erst 12 bin und in die 7. Klasse eines Gymnasiums gehe.
Ich sollte mir vielleicht mal ein "nicht so anspruchsvolles" Wissenschaftsforum suchen :(

Zwar versuche ich mich dort hineinzudenken und informiere mich übers Internet & co., aberes geht wahrscheinlich nichts über ein gutes Studium oder einfach das Wissen, was im Alter kommt.

Emil

Meister

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10

Dienstag, 24. Januar 2012, 21:36

Oh laß zerinnen die bleierne Zeit

wenn die Zeit die schnellste Geschwindigkeit ist, dann hört sich das so an, als ob die träge Masse
zuvor gegen Null gegangen ist; ohne träge Masse sorgt die kleinste Krafteinwirkung dafür, daß sich alles
instantan mit der Lichtgeschwindigkeit(oder noch schneller, wenn Du von der Relativitätstheorie nichts
hältst) bewegt. Lichtquanten hätten dann eine Zeitqualität.
als Voraussetzung kann ich mir vorstellen, daß sich alles mit konstanter
Geschwindigkeit bewegt und nichts sonst - dann nehme ich ja nur noch Geschwindigkeit wahr.
ich kann dann auch feststellen, ob sich etwas schneller bewegt als ich.
ich glaub, man muß unterscheiden zwischen gefühlter oder erlebter Zeit und dem Zeitbegriff der
Physik, wo periodische Vorgänge miteinander verglichen werden.
Über das Thema Zeit(genauer Gleichzeitigkeit von Ereignissen) hat sich A. Einstein Gedanken gemacht -
natürlich auch andere:
http://www.d-koetter.homepage.t-online.de/summary1.htm

Gruß

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11

Donnerstag, 28. Juni 2012, 16:16

mir fiel da ein beitrag zur zeit auf;
http://www.k-meyl.de/go/index.php?dir=27…e=11&sublevel=1

mfg
:) A :)

Gabi

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12

Donnerstag, 28. Juni 2012, 18:31

habs mir angesehen.

Er macht reine Theorie. Wenn er festlegt dt=0, dann ist das genauso falsch wie von Einstein dc=0 .
Die Zeit (wie wir sie kennen) existiert nur in 3D, sonst könnte es keine Präkognition geben, oder gezielten geistigen Einfluss aus der Zukunft.
Diese Dinge passieren (schon immer), wir erleben es ja schon selber.
Dass die Feldstärke das Längenmaß bestimmt, steht außer Zweifel (die Sache mit Tag und Nacht passt zu den Riesen-Astronauten auf dem Mond bzw. dem Riesen-Mondauto), aber bei dc=0 müsste auch df=0 sein (Frequenz konst.). Dem widerspricht der Urzeitcode. Diese Tiere sind in ein anderes morphogenetisches Netz gefallen, in dem eine andere Genetik (aufmoduliert) fließt.
So was existiert parallel wie Radiowellen. Oder sind wir da zu sehr von der Radiotechnik (variables f) hirngewaschen ?

Existiert etwa in jeder Parallelwelt (= andere Zeit) wegen einer anderen Wellenlänge eine andere Lichtgeschwindigkeit, und die wieder nur wegen der anderen Feldstärke (vom Häther-Gradienten auf dem Sonnenweg) - aber im Grunde im "JETZT" ? Dann ist dt=0 noch falscher als falsch. Zeit ist dann nur eine Kette von Welten, die alle noch da sind im JETZT. Der Geist kann zwischen ihnen navigieren, wie eine Ameise vom Ast auf den Zweig und das Zweiglein und zurück klettern kann. Wenn man die Astgabeln modellmäßig als Zeitachsen-Bifurkation sieht. Nur das Blatt kann es dann nicht, diese Dimension ist ihm nicht gegeben.
Die Ameise kann es auch nur deshalb, weil ihr eigener Baum (morphogenetisches Netz), der sie nabelschnurmäßig mit ihrer Art verbindet, nichtmateriell ist (und ihr folgt), wie letztendlich auch die Verbindung von Baum zur Baum-Art.
Natürlich lebt das Blatt trotzdem in derselben 'Zeit' (im alten Sinne, es gibt also viele Sorten Zeit), wie die Ameise.

Das ganze Zeit-Wirrwar hat mit den Hierarchien und unterschiedlichen Strukturgrößen (Hätherdichte, Ladung) zu tun, die in verändertem Außenfeld neue Anbindungswege brauchen (Trägheitskraft, wie Blitze zum Ausgleich). Aber über Hierarchien spricht Prof. Meyl leider ÜBERHAUPT NICHT.

MfG
Gabi

Goretrace

Beli ya'al

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13

Freitag, 29. Juni 2012, 13:32

Das Meyl nicht über Hierarchien spricht leuchtet mir durchaus ein, da es, was dir vielleicht nicht in dein Weltbild passt, keine Hierarchien gibt.
Alle Dinge sind nur Teile eines Ganzen und dienen lediglich dem Zweck, das Ganze in eine vermeintliche Vielfalt zuteilen.
Das sieht man sehr schön bei Insektenstaaten, wie z.B. bei Ameisen. Eine Ameisenkönigin ist nicht mehr Wert als eine Arbeiterin oder eine Drone, weil sie ohne diese nicht existieren könnte. Es gibt keine separate Gesetze für grosse und kleine Dinge im Universum, alles ist einem Gesetz "unterworfen". Wie man dem Bibelspruch:"Wie oben, so unten." entnehmen kann. Anarchie ist nicht gleich Chaos, weil jedes Teil eines Ganzen, dem Ganzen auf seine ureigene Art dienen kann und nicht durch irgendwelche blödsinnigen Unterdrückereien, was Hierarchien numal sind, in seiner freien Entfaltung gestört wird.
Hierarchie ist "manmade chaos". ;)

Zum Thema Zeit: Wie Gabi gesagt hat existiert die Zeit wie wir sie kennen nur in 3D, was die logische Schlussfolgerung zuläst, das Zeit an räumliche Bewegung bzw. Materie gebunden ist und nur eine Relationsbasis für verschiedene Bewegungsmuster darstellt.

Nikola Tesla hat zum Thema Zeit und Raum einige Schriften verfasst, die einem die Augen ganz schön öffnen können.
Bei Tesla ist einfach das Problem das er extrem zwischen den Zeilen schreibt, was viele nicht verstehen.

Liebe Grüsse

Goretrace
Das Universum besteht aus Gedanken, die durch sexuelles Licht, ins Sein projiziert werden. :love:

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14

Freitag, 29. Juni 2012, 15:35

Nun;
dann wäre die zeit der widerstand der materie(harmonisch/ disharmonisch) in den kreisläufen ( keinen stau auf den wegen der ameisen (angeblich ernährungsbedingt)), die zeit.?.
je nach überbrückung etwas mehr taktitiert (quantitiv) , qualitiv in dem natürlichen zustant (anu /enki ,etc).

das was übrigbleibt wäre die verdrillung der ur _atome als einheit sowie die teilungs "log" .
nun die Frage wie rechnet das "Ich " die woll am besten um..
den log von 49 bis die ebenen angepasst sind.

16800 = meter ? = zeit?
33600= meter ? = zeit ?


Wäre die zeit ein verhältniss z.b 1680/16800 oder 1680 /49x16800.....


wie müsste compo wellenlänge berechnet sein - wenn dies zeit ist ??

mfg

BenJ
:) A :)

Goretrace

Beli ya'al

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15

Freitag, 29. Juni 2012, 18:14

Als Widerstand würde ich die Zeit nicht bezeichnen, eher als Begleiterscheinung der Bewegung.

Für mich ist Zeit etwas sehr abstraktes wenn man sie versucht mit dem Verstand zubegreifen, weil der Verstand in der Regel durch irgendwelche Dinge konditioniert wurde. Der Verstand versucht in Allem Differenzen fest zustellen, was auch das Ding mit dem hierachischen Denken erklärt.

Genau genommen gibt es nur eine Bewegung, sie kann in verschiedene Muster projiziert werden aber es ist immer noch die selbe Bewegung. Gleiches gilt auch für die Zeit.

Der Mensch, sprich der Verstand definiert eine Sekunde. Dieses Mass hat aber herzlich wenig mit Zeit zutun.

Nehmen wir mal den Ton "f", welcher auch in etwa dem Grundton unserer Erde entspricht. Dieser Ton hat eine Frequenz von 352Hz, bei 704Hz haben wir wieder ein "f", ebenso bei 176Hz. Schlägt man auf einem Klavier eine Taste ohne Dämpfung kräftig an, schwingen die "f"Saiten in jeder Oktave mit, was auf die Resonaz mit der Erde zurückzuführen ist. Man wird sich jetzt wohl fragen was das mit dem Thema Zeit zu tuen hat? Da kann ich nur sagen einfach Alles, denn es zeigt einem sehr eindrücklich und gut verständlich, alles nur einem Gesetz gehorcht, nämlich dem "rythmisch ausgewogenen Austausch"(wie es Russell nannte) oder dem Harmonie-Gesetz wie ich es nenne.
Zeit und Bewegung sind eins, ohne das eine kann das andere nicht sein.
Zupft man an einer Harfe eine Saite erklingt ein Ton, der im Gedanke immer schon in der Saite geruht hat. Das Zupfen könnte man als Geburt und das Ausklingen oder Verstummen als Tod bezeichnen. Die Saite ist nach dem der Ton verstummt ist immer noch vorhanden und kann wieder aus der Ruhe gebracht werden. Der Ton und somit auch die Zeit haben demzufolge immer 2 Bewegungsrichtungen, die eine von innen nach aussen und die andere von aussen nach innen. Im Endeffekt ist die Summe der Frequenzen die aus der Saite in den Raum und vom Raum in die Saite gehen immer 0. Alles ist ohne Anfang und ohne Ende, somit existiert Zeit nur für eine Periode der Bewegung, geht in die Stille der 0, um wieder aus der 0 geboren zuwerden.

Liebe Grüsse

Goretrace
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Gabi

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16

Samstag, 30. Juni 2012, 12:51

@Goretrace

>Es gibt keine separate Gesetze für grosse und kleine Dinge im Universum, alles ist einem Gesetz "unterworfen". Wie man dem Bibelspruch:"Wie oben, so unten."

Ich habe nie behauptet, dass die Hierarchien unterschiedliche Gesetze hätten. Ganz im Gegenteil. Die Wirbelformen sind in allen Hierarchien gleich, und auch die Kräfte zwischen ihnen. Es gilt eindeutig :"Wie oben, so unten." Aber man muss in der betrachteten Ebene bleiben, um ein Gesetz zu prüfen. Die benachbarten Ebenen wechseln die Bedeutung, was hier als Feld wirkt, ist dort (auf Ebene der Feldkörnigkeit) schon richtige Materie, und hat eigene Felder, die von uns 2 Ebenen entfernt sind und sich hier jeder Messbarkeit entziehen.
Und geben soll es (man höre und staune) 888 Ebenen.
Wenn eine Erythrozytenzelle von mir die gleiche Priorität hätte wie ich (die auf Milliarden dieser Zellen angewiesen ist), dann müsste ich unter Einsatz meines Lebens verhindern, dass sie stirbt. Das kann ich nicht, schon gar nicht, wenn ich stattdessen selber sterbe. Das würde ihr und Millionen ihresgleichen auch nicht helfen.
Hierarchien, von denen ich rede: Submaterie, Uratom, Element, Molekül, Gen, Zelle, Organ, Organismus, Planet, Sonnensystem, Galaxis.
Die existieren nicht ?
Passend dazu natürlich alle geistigen und seelischen 'Vertreter' der Hierarchie in ihrer Dimension. Aus jeder dieser Ebene kommt eine andere "Stimme", ein anderes Bewusstsein.
Man vergleiche das Bewusstsein des Erythrozyten mit dem des ganzen Menschen oder mit dem des Eisenatoms im Erythrozyten.
Die niederen Hierarchien haben wir in uns (und außerhalb als äußere Aura), und die höheren durchfließen uns ebenso, aber wir können sie nicht so einfach erfassen .
Hier hatte ich mehr dazu geschrieben.
http://www.torkado.de/zauberspiegel/inde…D=1237#post1237


>definiert eine Sekunde. Dieses Mass hat aber herzlich wenig mit Zeit zutun.

Vielleicht ist es dem Menschen 'geflüstert' worden, und die Sekunde ist fundamentaler als Du denkst.
Auch das Meter (Kohlenstoffresonanz L=6*Ce*2^36=1.0004m) ist doch erstaunlich genau.
Noch mehr der Zoll und die Königselle (Pi/6*1m) - siehe Axel Klitzke.


@zxyq

>dann wäre die zeit der widerstand der materie(harmonisch/ disharmonisch) in den kreisläufen

Das ist eine seehr gute Überlegung.
Wir sagen ja auch, die Zeit 'vergeht zäh', wenn wir uns langweilen. Und sie 'fließt' schnell, wenn wir uns abschalten (Schlaf, Narkose), und sie 'bleibt stehen' oder 'verfliegt', wenn wir intensiv am Denken sind, je nach Emotion oder chemischer Anregung/Betäubung. Sie ist also einerseits subjektiv - was viel mit Disharmonien zu tun hat.
Andererseits objektiv, da die Planeten und die Sonne sich bewegen. Sie bewegen sich in einem Häthermeer, und folgen einem Dichtegradienten. Schon DAS ist eine Disharmonie.

Ein Subwirbel in einem Wirbel bewegt sich, weil "es" im Wirbel "fließt". Alles angetrieben von dem Sog, der sich beim Entspannen am oberen Pol bildet und "gefüttert" vom feien Fall außen im "Mutterfluss" (z.B. G). Der Sog muss durch die Mitte bis nach unten reichen, um den Kreislauf abzusichern. Wir kennen das vom saugenden Rüssel des Tornado.
Wenn der Tornadoschlauch (staubgetrübt) nicht den Boden erreicht, kreist die Luft allein im Kreis, und der Vorgang bleibt unsichtbar. Das Kreisen kann weitgehend laminar erfolgen, das ist eine hochgeordnete Strömung.
Sie ist stabil, vielleicht auch schön, aber kein bisschen abwechslungsreich (für den Tornado selbst in Innenschau).
Lebendigkeit hat wechselnde Zustände, hat Wachstum und Interaktion. Wirbelschleppen hier, Widerstand (elektrisch auch Wirbel) da.
Leben hat/braucht Dissonanz mitten in der Resonanz (ohne die GAR NICHTS geht).

Wenn man auf etwas wartet, dann will man zurück zur besseren Resonanz. Wenn die Vollkommenheit als Gefühl erreichbar wäre, würde subjektiv keine Zeit mehr vergehen.
Man würde in der Resonnaz schwelgen und schwelgen und schwelgen - keinerlei Bedarf sie zu verlassen. Keinerlei Wunsch, dass sich etwas ändern sollte. Kein Zeitgefühl.

Das ist wohl nicht machbar auf so einem Planeten, der im Weltall herumstürzt.

MfG
Gabi

Goretrace

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17

Samstag, 30. Juni 2012, 14:00

@Gabi

Hierarchien verstehten sich überhaupt nicht mit meinem Weltbild, alles ist genau gleich wichtig, sei es nun ein Atom, eine Ameise, ein Virus oder was auch immer. Eine Hierarchie ist ein Rangsystem, sprich mache Dinge werden andere über- oder untergeordnet.
Das ist vollkommen unlogisch, da alles ein Teil von allem anderen im Universum ist.
Ich bin ein Teil des PC vor dem ich sitze, wie auch er ein Teil von mir ist. Er ist nicht besser oder schlechter als ich. Wir beide sind, weil wir und das Alleine es so wollten.

Masseinheiten sind für mich nur Produkte des konditionierten Verstandes.
Der Seele ist egal was ein Meter oder eine Sekunde ist, weil sie 0 dimensional ist

Liebe Grüsse

Goretrace
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Gabi

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18

Samstag, 30. Juni 2012, 14:54

@Goretrace

Schon unser Gehirn ist hierarchisch aufgebaut.
Vorrang hat Atmung und Herzschlag, dann Thema Schutz, Nahrung, Arterhaltung, alles in anderen Hirn-Bereichen, schon bei den Tieren.
Erst wenn das alles geklärt ist, bekommt das Großhirn Zeit/Speicherplatz zum Philosophieren.
Die naturgegebenen Hierarchien haben nichts mit Macht unf Unterdrückung zu tun.
Sie sind einfach da, sie brauchen sich gegenseitig. Was wäre der Mensch ohne den Planeten ? Oder ohne seine eigenen Atome ?
Jede Ebene hat ihre Berechtigung, jede hat ihren Raum. Ihre Lebewesen sind bestens an- und eingepasst.

Die Hierarchien nicht sehen zu wollen, kann nur von Hirnwäsche kommen, selbst der Dümmste kann sie sehen.

MfG
Gabi

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19

Samstag, 30. Juni 2012, 15:18

@Goretrace
ist es möglich das du die umdrillung eins uratom definierst? mir fiel auf: immer mal 7 immer das selbe muster..

@gabi

ist es möglich das du die mengen der uratome definierst? mir fiel auf immer mal 49 das selbe nur mehr und kleiner feiner..




@?

ist dies so das nur auf der ersten eben rechtsdrehende uratome existieren.
wenn sie sich teilen und nur die weiblichen aufsteigen, würden die die paare ausschliessen ?.
was geschieht da wenn?

2. wenn das uratom die ebene wechselt 16800 x49
könnte dies wie ein saiten zupfen sein .. nur welches verhältniss
was wäre die eigen schwingung von 16800umdrillungen
was für ein kraft wäre die ablössung;

wenn die anzahl der ges. umdrillung (1.618) ,
müsste der anfang 0.618 sein.

wenn dies nicht erfassbar und messbar ist (phi ist irrrational).

eine weiter resonce wär die farben die sowohl teilchen und welle ist..
troz allem scheit es 2x 16800 zu sein 0.618-2.618..
doch wie sieht dies auf der eben x49 aus?..

primzahl?

lg benj
:) A :)

Goretrace

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20

Sonntag, 1. Juli 2012, 11:27

@ Gabi

Du verstehst glaube ich nicht ganz auf was ich hinaus will. Mir passt das Wort Hierarchie ganz und gar nicht. Alle Dinge sind genau gleich wichtig.
Das was bei allem Wesen den Impuls zum existieren gibt, bzw. das Leben ist, ist das Alleine. Das Alleine ist auch das was deine vegetativen Nervenimpulse steuert. Alleine kann man nichts, es ist das EINE das alles lenkt.

Zitat

"Siehe, Ich Bin in allen Dingen und gebe ihnen eine Mitte; und Ich Bin
außerhalb aller Dinge und lenke sie, aber Ich Bin nicht die Dinge, die
Ich in sich zentriere und im sie umgebenden Raum lenke."

- Walter Russell
Da alles die Schöpfung des Alleinen ist ist vor dem Schöpfer alles eins. Das Alleine unterscheidet in seiner Schöpfung weder ein Atom von einem Menschen, noch eine Sonne von einer Galaxy.

Ich kann nicht ganz verstehen, wie Leuten wie Leadbeater nach der Pfeiffe tanzen kannst aber offensichtliche Erleuchtung nicht erkennen willst. Was z.B. Russell von sich gegeben hat stimmt zu 100% mit dem überein was Jesus, Moses, Muhammad, Lao Tse, Ibn Arabi und unzähligen Schamanen sagen und gesagt haben. Kennst du den Weg des Derwisch?

Zitat

Zitat


„Es ist leichter, einen Berg an einem Haar herumzuschleppen, als sich mit eigener Kraft aus sich selbst zu befreien.“

Abu Sa'id

:love: Wie wahr, wie wahr.

@zxyq

ich definiere keine Umdrillung von so genannten "Uratomen". Ich spreche von Licht! Licht ist alles was ist.
Zur Drehrichtung der sogenannten "Uratome" in der ersten Edene kann ich nur sagen, dass es immer auch eine gleichwertige Gegendrehung geben muss, da sonst der ganze Brimborium nicht stabil sein kann. Ein Wirbel hat immer 2 Paare von entgegengesetzten Drehrichtungen. Ob der männliche, also die Bewegungsrichtung zum ruhenden Zetrum des Wirbels, links- oder rechtsdrehen ist, ist Sache der Perspektive. Von oben gesehen dreht er, sagen wir mal rechts herum und von unten links herum.

Wo hast du eigendlich diese lustigen Zahlen her?

Liebe Grüsse

Goretrace
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Gabi

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21

Sonntag, 1. Juli 2012, 13:57

@Goretrace

zxyq wendet sich mit solchen Fragen nicht an jemanden, der die "Occulte Chemie" nicht gelesen hat und obendrein ablehnt.
Also bitteschön raushalten.
Licht besteht übrigens auch aus Uratomen, nur Äonen kleiner. Die ganze Welt besteht aus vielen Ebenen von Uratomen, es gibt nichts anderes.

@zxyq

Deine Frage ist voll berechtigt, ich habe sie mir auch gestellt, aber noch keine richtige Antwort gefunden.
Wenn ein Uratom in die nächste Ebene zerfällt, nimmt es vermutlich die Drehrichtung (normalerweise rechts, denn die linksdrehenden zerfallen nicht) als Eigendrehimpulse der Substrukturen mit. Beim Kondensieren (an Anode o.ä.) wandelt sich das sicherlich zurück. Oder geht die Drehung als Verlust (SubSub..Hierarchien, z.B. Licht) verloren ?
Wirbelpaare entstehen nur aus der Null heraus, wenn Eigendrehung GAR NICHT existiert. Offenbar dann, wenn eine hohe Energie von mehreren Stufen höher 'hindurchschießt'. (Wie ein Flugzeug, das an seinen Flügelenden in der Luft zwei Gegenwirbel hinterlässt.)
http://www.torkado.de/img4/vortexFlug.jpg

Wenn jedesmal die Wirbelpaare entstünden, würde sich die Menge an linksdrehenden (stabileren) Uratomen erhöhen.
Ist so ein Ungleichgewicht denkbar ?

>troz allem scheit es 2x 16800 zu sein 0.618-2.618..

Wie meinst Du das ? Wie siehst Du hier den Zusammenhang zu 0.618 ?
Zwischen E-Feld und H-Feld (verschiedene Ebenen) soll das Amplitudenverhältnis 1.618 sein (Drunvalo) und zwischen Wellenlänge ebene Welle - und eingerollte Form (Wirbelradius) 0.618 . Der Wirbel selbst verbraucht die Wellenlänge um genau diesen Faktor, um die beiden Pole N und S zu bilden. Diese Zahl GEHÖRT in den Torkado als Baugröße (habe ich im Hinterkopf, aber noch nie geschrieben, weil: Ist der eindimensionale Goldenen Schnitt überhaupt brauchbar für Wirbel in 3D, 5D, 12D usw. ? siehe Schädelfraktal-Gleichung)

MfG
Gabi

Goretrace

Beli ya'al

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22

Sonntag, 1. Juli 2012, 22:33

@ Gabi

Ich habe das Buch schnell überflogen, das gebe ich offen zu, weil mich schon der Titel etwas skeptisch gemacht hat.
Verloren habe ich bei der Lektüre nichts aber dazu gewonnen eben sowenig. In meinen Augen sind das alles konditionierte subjektive Interpretationen von universellen Dingen. Wenn Wallter Russell hier in diesem Forum schon ideologische Sichtweisen unterstellt werden(was meines Erachtens nur von einer Konditionierung auf dysharmonische Ideale herrühren kann), tut man gut daran auch die Äusserungen von Besant und Leadbeater sehr kritisch zu hinterfragen.

Ich nehme mal an du kennst Klaus Rauber vom Implosions eV. Er hat mal in einem Interview den Befrager sehr gekonnt, durch den Verweis auf die Perspektive auf die Drehrichtung eines "aufbauenden" Wirbels hin gewiesen.

Deine papageienhafte Nachrederei der Okkulten Chemie ist sehr amüsant. Besten Dank für die vielen Lacher die du mir diesbezüglich schon beschert hast. :thumbsup:

Gehe ich recht in der Annahme, dass du dich noch nicht wirklich mit den grossen Philosophen(Goethe, Schopenhauer, Nietzsche und dergleichen) eures Landes auseinander gesetzt hast?

Liebe Grüsse

Goretrace
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23

Dienstag, 3. Juli 2012, 13:23

nun; bin der zeit in der annahme. das die 0.618 die irdische null ist der anfang, das ende 1.618.. die strecke 1 als faktor x
interessant ist das zwischen 0.618 und 2.618 die zahl 2 passt.

was könnte wohl 1 sein ?

0.381 wäre das minor von 2.618
und der umkehrwert von pi ( kornkreis pi/ http://www.siegfriedtrebuch.com/kornkreise/der-pi-kornkreis/)

wenn; die 2( minor 0.381) stützt sich wohl auf die drehricht der verdrillungen der uratome.

wenn pi der der durchmesser der 1680 saite wäre.
könnte die eulerzahl. die anordnung der mengen sein....

im buch von ammannottinge andreas der beginn vom ewigen ende "oder sowas

sind phi reihen aufgeführt.

z.B wurzel aus 20 4.472 = ca 4.321 + 0.145 x mal phi b.z.w. des kehr wert
in mändlichen und weiblicher abfolge es folgen assotionen zu primzahlenkreuz. plichta
oder zu 0.245252 wehr wert von der eulerzahl..

so lässt sich auch die 7 und 49 ordnen...

kornkreis von phi
http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspo…in-england.html

ich hab das gefüll das das h und f feld auch irgend wo dort zu finden ist.
wie eben pi mit dem kehrwert oder die 7 in der wurzel 5 aus den verdrillungen..

frage gibt es einen kronkreis zur der euler zahl...
frage wo genau ist das licht im uratom zu finden
frage ist primzalenkreuz nur auf gravtation anwendbar..
frage wenn die lichtgeschwindigkeit nur die eigenschwingung des messgerätes ist wär die anwendung der gleichpolung die aufhebung des messgerätes..
frage verhält sich magnetisch und elektriche welle des licht in wurzel 3 verhältniss
mfg
:) A :)

Goretrace

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24

Dienstag, 3. Juli 2012, 13:50

Da hab ich doch was für euch

http://www.youtube.com/watch?v=fCymZJGuwTw

zieht euch dieses Interview durch, Jason Verbelli hat echt was drauf. :thumbsup:

Das ist eine richtige Freude so was zu sehen, bzw. zu hören.

Da kann man über Russell sagen was man will, der Mann hat extremes geleistet, von dem viele nur Träumen können.
Da wächst die Liebe zum Schöpfer wieder ein Stück.

Liebe Grüsse

Goretrace
Das Universum besteht aus Gedanken, die durch sexuelles Licht, ins Sein projiziert werden. :love:

Gabi

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25

Mittwoch, 4. Juli 2012, 10:34

@zxyq (nicht an Goretrace ! Bitte nicht wieder ablenkend dazwischendrängeln.)

Die Iterationsvorschrift x = 1/x -1 führt sehr schnell zu -1.61803..
Sie ist für mich das grundlegende Kochrezept für einen Wirbel. Weil man mit jedem x anfangen kann - am Ende kommt immer derselbe einzige Fixpunkt. Die 1/x ist eine Inversion (sog. Spiegelung am Kreis, siehe bilineare Funktionen), wie sie zweimal in jedem Raumwirbel vorkommt, und zwar an den Polen (expandierend und kontrahierend). Genau dazwischen im 'Außengelände' wird die quantisierte Menge -1 aufgenommen (der Wirbel wächst ins Negative), offenbar -1+(-1)=-2 in den 2 Iterationen, die für eine volle Wirbellinie nötig sind. Deswegen hat das Elektron den Spin 1/2. Die Eins normiert das x. Sind wir am Atom, ist sie viel kleiner als beim Wirbel des Menschen oder des Planeten oder des Sonnensystems usw.
Allerdings glaube ich, dass es höherdimensionale Goldene Schnitte gibt, die viel kompliziertere Wirbel erzeugen, siehe Stichwort Schädelfraktal. Dort ist auch noch der holografische Charakter erklärt. Aber die Rolle der -1 als Normierung der Energie über die Ernährungsmenge ist dort auch dieselbe.
Ist bei uns auch so. Der Wert einer Unze Gold besteht aus 365 Laib Brot (Familien-Essen für 1 Jahr), das war immer konstant. In Zeiten der Inflation wächst der Goldpreis und der Brotpreis gleichermaßen.

>frage wo genau ist das licht im uratom zu finden

Licht sind zerfallene Uratome (im Grunde Substrukturen), also auch Uratome, aber nicht gleich die nächsten Ebenen (das wäre Elektron und danach E-Feld und H-Feld), sondern viel feiner. Wie fein, weiß ich auch nicht. Ich schätze, für unsere Augen und die danach entwickelte Fototechnik Ebene 4-7. Es gibt in allen Ebenen Licht (frei herumschießende Uratome). Nur ob man es als Licht sieht, oder dafür keinen Sensor hat, macht den Unterschied. In höheren Dimensionen sieht man höheres /feineres Licht. Auch bei Nutzung der höhren Aurakörper (wie Leadbeater bei Beobachtung der Uratome).

>frage verhält sich magnetisch und elektriche welle des licht in wurzel 3 verhältniss

So viel ich von Drunvalo weiß (der weiß es von Thoth), ist das Verhältnis 1.61803..
Die magnetische ist die eingerollte elektrische. Eine Begleiterscheinung.
E hat mit dem Fließen von Uratomen, der liniearen Bewegung zu tun. Hier der Wirbel als Dipol, bewegt sich auf der Übersystem-Wirbellinie mit dem Pluspol voran (Plus ist Sog), der kleiner sein muss (Pilzfuss, magnet.Südpol, siehe Biefeld-Brown-Effekt)). Wenn das Fließen einen Kreis bildet (Wirbelstrom), wird H-Feld angesaugt/installiert. Wenn das Fließen nicht geht wegen Barrieren, ergibt sich eine Ordnung am Barrierenrand. Entgegengestzte Dipole richten sich gegeneinander aus, Schicht für Schicht (geladenes Dielektrikum, Kondensator). Die Gegenfeld-Packungen (Ordnung gegen den blumigen Ruhezustand, eigentlich auch nur als neuer Wirbel von viel feinerer Materie denkbar) sind wie eine mechanische Spannung, die sich bei Barriereabbau in Bewegung der Ladungen zurück verwandelt.

Ein Magnetfeld entsteht im Weicheisen durch einen starken elektrischen Blitz, bei dem riesige, gleich ausgerichtete Wirbelströme in Gang gesetzt werden, sie sich nicht kompensieren können. Das ist wie wenn ein Wettergott Millionen von Tornados auf die Erde schickt, die dann sehr lange dort verbleiben, weil sie sich gravitativ ernähren können. Dieses Ernähren muss im Dauermagneten stattfinden (ohne gleichgeschaltete Ausrichtung in G, wie bei Flüssigkeiten). Ich vermute, die blumenförmige Anordnung der Metallgitter-Uratome verschafft ihnen in jeder Lage ihre -1, sie versorgen sich sozusagen kollektiv und können sogar die Wirbelströme (durch den Blitz in parallelen Ebenen) mitversorgen, die nichts anderes als größere (künstlich induzierte) Uratome sind.
Die Wirbelströme im Weicheisen saugen Submaterie an, die durch die Mittelachse hindurchfließen (Entlüftung, Faden der Perlenkette), was uns außen (und innen) als H-Feld erscheint. Das sind aber hoch-rotierende Sub(sub)-Teilchen, die bei Kontakt mit Ladung (andere Wirbel) ihre neue Eigendrehung abgeben können. Wenn man das Metall bewegt, werden die Ladungen zur Gegenbewegung (bzw. zum Stehenbleiben, weil ihre Kreiselachse raumfest wird) befähigt (Dynamo, Stromerzeugung), oder wenn man bewegte (schon verdrillte) Ladungen vorbeischickt, können diese nichts mehr aufnehmen und es entsteht Kraft, die das Metall bewegt (E-Motor).
Den hoch-rotierenden Sub(sub)-Teilchen ist aber die Wirbelstromdynamik (ursprünglich Magnetisierungs-Blitz) aufgeprägt, von der sie quasi das aufgerollte Spiegelbild sind. Sie reiben/rollen/formatieren sich in der Mittelachse des elektrischen Wirbels im Weicheisenkern. Das ist wie Windung von Schraube und Mutter. Muss gleich sein. Aber nach Passieren des divergierenden Pols ist das Ganze um 1.61803 gestreckt. Also weniger Torsion.

Offenbar meinte Drunvalo eine Torsionsschwingung.
Und DESWEGEN gibt es in der Energiequantisierung E = h * ny keine Bedeutung einer Amplitude. Das hatte mich früher immer gewundert.

MfG
Gabi

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26

Mittwoch, 4. Juli 2012, 15:44

o.K.
die qualität des brotes scheit wohl eine variable zu sein...(glutenfrei und unter 42°c in gesprossten keimen u.s..w.)
so eben auch die spiegelung des grogorianischen zeitmessers.(oder sollte ich die uhr primzahlenkreuz nehnen)..

was ist der zeit ein ist wert?

uratom 16800umdrilungen /10 =einen strang

mal 49- menge lehre
1x 1/64 proton =wellenlänge x
1x49 elektron 1/64 elektron wellelänge
1x49x49 E-feld ?1/64 von 1/64 von 1/64 proton=wellenlänge ?
1x49x49x49 H-feld ?1/64 von 1/64 von 1/64 von 1/64 proton=wellenlänge ?

e= e-felder gibt es viele
h=Amper / meter

offene frage verhält sich das uratom auf der eben elektron auch in paaren?
wenn nur ein uratom (paarlos) auf der ebene elektron bleibt so wäre es möglich das der rest das feld bildet.

=
"
Die Iterationsvorschrift x = 1/x -1 führt sehr schnell zu -1.61803..
Sie ist für mich das grundlegende Kochrezept für einen Wirbel. Weil man mit jedem x anfangen kann - am Ende kommt immer derselbe einzige Fixpunkt. Die 1/x ist eine Inversion (sog. Spiegelung am Kreis, siehe bilineare Funktionen), wie sie zweimal in jedem Raumwirbel vorkommt, und zwar an den Polen (expandierend und kontrahierend). Genau dazwischen im 'Außengelände' wird die quantisierte Menge -1 aufgenommen (der Wirbel wächst ins Negative), offenbar -1+(-1)=-2 in den 2 Iterationen, die für eine volle Wirbellinie nötig sind. Deswegen hat das Elektron den Spin 1/2. Die Eins normiert das x. Sind wir am Atom, ist sie viel kleiner als beim Wirbel des Menschen oder des Planeten oder des Sonnensystems usw"

entspricht dies diesen worten?

mir fiel auf das wenn ;; 0.618 oder eben die 1/x als resonazgeschen einen wirbel erzeugt der zur irdischen null führt .. !!!!!!!!!
wäre die o.618 und1.618 das feld das in eindimesionalerweisse (line) in allen dimesionen, felder erzeugen kann..
d.h. die 1 würde bei 0.618 beginen und enden bei 1.618
die 2 bei 0.318 2.618 enden..u.s.w.
die 0 beginnt nirgends ende nirgend sie ist der punkt der kreis die mitte . evtl pi, die kugel so sprach der kubus von oben nach unten....?

zitat: "die null ist die noch nicht in wirkung gebrachte dualität" ammannotinger andreas s.202 vom ewigbeginnende ende

-1 wär ein zeit faktor zu gebrauchen ein verhältnis ein kreislauf...
- 1 wäre 1.dimensional evtel die 2 von der mitte vom dipol gesehen

nach dem was ich in der blume des lebens lass war es wurzel3 einer elktromagnetischen wellen;
nur eben meyl und müller definieren der zeit noch andere wellen...
dennoch im dipol lassen sich spiralen bilden wo die o.577 /1 ein wichtige phi punkt darstellt...

zeit und feld und wellenlänge bedingen sich.
wenn zeit erst auf der dritten ebene wahrnehmbar wird. währ die in etwa dies was du über das e -feld sowie h-feld schreibst
oder?
wenn zeit die 4.dimension darstellen sollte wäre dies das h -feld wurzel aus 4 = 2 0der zwei verdrillungen 0.381...

E = h * ny

was bedeutet ny

mfg

wenn das zifferplatt ..der uhr ein primzahlenkreuz ist...
:) A :)

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Donnerstag, 5. Juli 2012, 12:24

o.618-1.618 =1

0.381-2.618=2 1.236-3.236 =2

0.237

1.854- 4.854= 3

0.236-4.236=4

0.618 1.6180339

4.3262373 =7 =11.3262373

menge uratom 49 1/x= 0.020408163265306

0.618 x 1.618 2x 2.618

30.2836611 - 49 - 79.2836611 = 98 =128.28365137591129 (u.s.w 1422.478)

1483.8993939 = 2401 =3884.8993939 4802 = 6285.89891741965321

72711.0703011 = 117649=190360.0703011 = 235298=308009.04695356300729

3562842.4447539 =5764801=9327643.4447539=11529602=15"092"443.30072458735721

Phi

3.141592653589793

0.318309886183791

pi

0.38196590154921 differenz = 0.063656015365419 ca mal 6 =pi ca mal 5 =phi

=16.665365967809557%(wuzel4streck 0.0625)

324wurzel= 18 =phi6 1/phi6 17.944= 0.055

=11

49wurzel =7 = phi4 = 1/phi4 6.854 = 0.145

wurzel20 =4.472 = phi3 = 1/phi3 4.236= 0.236

ca : 0.145 +4.3262373= 4.4712

16800log10= 4.225309281725863 Differenz 0.011 zu phi3

16800 wurzel5 = 6.994168

81/19 =4.263

wurzel20 =4.472

-0.209

oder, mir fiel eine quelle auf die besagt das es nur 80.5 stabile Elemente gibt

d.h. 19x 4.236 = 80.484 :rolleyes:
:) A :)

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28

Donnerstag, 5. Juli 2012, 15:37

o.618-1.618 =1
0.381-2.618=2 1.236-3.236 =2
-0.237 //o.618-1.618 =1
0.381-2.618=2
0.18029--0.29173188 -0.472058064-0.763838 - 1.236- 2- 3.236 - 5.235848 - 8.471602064 -13.70705213

1.854- 4.854= 3
2.472 - 6.472 =4
0.618 1.6180339

4.3262373 =7 =11.3262373

these 1

das uratom

ist in 0.618 und 2.618 eingebetet

mit dernächsten eben mal49

sieht dies dann so aus

30.2836611 - 49 - 79.2836611 = 98 =128.28365137591129 (u.s.w 1422.478)

auch die nächtste eben lässt sich so zusammensetzen

da phi variable eben aus 3/2 entstehenlässt z.B. 2 1.5 1.6 1.625..

ergeben sich einesteils das primzahlenkreuz 49/2 =24.5 ( 0.381- 0.23545 b.z.w. minor von2.618 und der Differenz von 0.237 die das minus durch vergleich zu 0.618 darstellt..

der zeit bin ich der annahme das die uratome auf der materienebene einen gegenwirbel haben der aber mit der zunehmender menge x49x49x49 das erste Proton erzeugenlässt

2x2x2x2 =16

oder 2+2+2+2=8 durch die minor Mayor schritte ein mal2 nun was geschieht nach 49x49x49x49 wohl nochmals mal49 die dann so bin derzeit in der annahme Inder verdrillung erdete

so wäre 9 b.z.w 10 möglich was auch die Anzahl der stränge des uratomes wären…..

da die zwei durch die uratomen gebraucht wird wäre die 3x 4x b.z.w 54 72 ein möglicher schritt wäre

die 2

minor 1.236 mayor 3.236

die (zeit ) durch die - 0. 237 werden die zahlen 1 3 ersichtlich

in den Obertönen wäre dies eine stehende welle

die Wurzel aus 2 = 1.414

die drei unendlich

minor

minor2= 1.145772 minor 1.853859096 (oder minus o,09 ( 1.763))

mayor- 4.854

0.381

3phi = 0.236

4phi= 0.145865914

5phi=0.090145151

6phi= 0.055709703

7Phi= 0.034428596

8Phi=0.021276872

9phi= 0.013149

0.008126147

Wurzel aus 3 =1.732 0.577 (1.155)

die 4

2.472 - 6.472 =4

minor 0.583463767 (2x 1.167) ……………. 0.944116128 …….1.5227696

Mayer 109 (erde 108.5 sonne109 frage; wo stand das? )

wurzel4=2

die 5

minor

(von 5 phi/x4 =)0.7929329708 1.18014516 1.90962 3.09

(49 - 79.283661)

wurzelaus 5 2.236

zeit

Strecke Punkt

"1. 2 0.618- 2.618

0.618 1.236 0.381-1.618 /0.236

0.381-0.762 0.236- 1 " /0.145

s77 ammannottinger.a

--------------------------------------------------------------------------------

danke
:) A :)

Fee

Jeanny

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29

Donnerstag, 5. Juli 2012, 17:04

hallo zxyq,

würdest Du bitte weniger kryptisch schreiben, damit es zu verstehen ist .
Und die vielen unsinnigen Leerzeilen werde ich Dir auch nicht jedesmal rausholen.
Entweder schreibst Du wieder, wenn es Dir besser geht, oder wenn Du unsere Sprache benutzen willst.
Andernfalls muss ich so was leider als Störung einstufen.

die Fee

Gabi

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30

Donnerstag, 5. Juli 2012, 17:07

>was bedeutet ny

Frequenz, ich hätte f schreiben sollen

Goretrace

Beli ya'al

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31

Freitag, 6. Juli 2012, 08:13

Um mal nochmal das Thema Zeit aufzugreifen;

mir war so als ob ich im Buch "Atomic suicide" von Russell mal etwas zu dem Thema Zeit gelesen habe und siehe da gestern Mittag habe ich das Buch mal wieder aufgeschlagen und was steht in der Mitte der Seite, dass die Zeit den entladende Wirbel darstellt, somit das weibliche Prinzip. Ich würde Zeit, auf den Raum bezogen, als Abwärtsfluss der Energie bezeichnen. Wobei die Skalierung des Raums die Geschwindigkeit der Zeit bestimmt. Sprich was für uns eine Sekunde, ist für ein Atom ein paar Tausend Jahre.

Zitat

72711.0703011 = 117649=190360.0703011 = 235298=308009.04695356300729
Und ich soll also in Rätseln sprechen? 8|
Wenn eine Grundstufen Mathelehrer einen solchen Term sehen würde bekäme der ja einen Schreikrampf.

@zyxq

Du solltest mal bei einem Schamanen deines Vertrauens anklpofen. ;) Ich habe da nämlich so die Vermutung, dass bei dir eine Seelenteilrückholung nicht ganz fehl am Platz wäre. Im Alter von 8-10 Jahren, muss da was vorgefallen sein, das deiner Seele eher mässig gefallen hat. Das liegt aber eine oder zwei Inkarantionen zurück.

Liebe Grüsse

Goretrace
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Gabi

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32

Samstag, 7. Juli 2012, 09:10

@Goretrace

Ja, das kann gut stimmen, was Russell zum Thema Zeit schreibt. Passt auch zu meinen Vermutungen.
Zeit hängt mit Häthergradient zusammen. Und solange die Sonne (samt Erde) in einer Gegend unterwegs ist, wo die Hätherdichte abnimmt, sind wir im expandierenden Wirbelpol. Am Wirbeläquator müsste die Zeit stehen leiben und im konvergierenden Teil sich umkehren (wo vermutlich Leben weniger gut funktioniert - deshalb dann Pause). Beim Expandieren können/werden sich ständig neue Parallelwelten bilden, weil die neuen Lücken gefüllt werden müssen. Dort können sich andere geistige Entscheidungen manifestieren und die Welten driften auch inhaltlich auseinander. Es sind halt Verzweigungspunkte (Bifurkationen) wie beim Baum-Ast, seinen Zweigen und Zweiglein. Bei Zeitumkrehr laufen verschiedene Parallelwelten zusammen. Oh je, das wird viel Streit geben, wenn jeder eine andere Erinnerung hat. Schon Gestorbene sind plötzlich wieder da. Drei (oder 300 ?) verschiedene Häuser stehen am gleichen Platz. Früher hatte vielleicht ein Mensch eine Krankheit, in jeder Parallelwelt vielleicht eine andere, nun hat er alle 300 auf einmal, dazwischen die Reste einer Leiche? Es muss eng werden.

MfG
Gabi

Goretrace

Beli ya'al

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33

Samstag, 7. Juli 2012, 10:10

Hallo Gabi,

Das mit den Parallelwelten halte ich für eher unwahrscheinilch, nicht unmöglich aber bis jetzt habe ich noch keinen Beweis für die Existenz solcher Welten gesehen. Für mich existiert nur das ALLeine, Gott, Liebe, Licht oder wie man es auch nennen will.
Ich weiss das eine solche Aussage schwer zu verstehen ist, da unser Verstand sich gegen eine solche Vorstellung sträubt.
Die ErSCHEINung Gottes kann viele Gestalten annehmen, aber sie ist trotzdem nur Schein. ;)

Was ich mit dem sagen will, man sollte sich selbst immer als Teil des Ganzen betrachten. Gott erscheint durch uns und alles was zu sein scheint.
Ob es nun Parallelwelten gibt oder nicht ist egal, weil was ist Gott ist.

Wie man mit dieser Tatsache um geht ist reine Einstellungssache, man kann sich dem hingeben und ganz Gott werden oder man kann sich dagegen sträuben und die eigene Göttlichkeit und die Göttlichkeit von allem leugnen.
Für meinen Teil habe ich immer noch einige Konditionierungen abzlegen aber das ist doch was das Leben interessant macht.

Wenn ich hier im Forum jemandem ans Bein p.... projiziere ich nur meine eigene Konditionierung auf jene Person.
Ich hab mir mal die Zeit genommen und hab meine Beiträge durchgelesen und hab so einiges gelernt. ;)

Liebe Grüsse

Goretrace
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Gabi

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34

Samstag, 7. Juli 2012, 10:52

Wir reden hier von Zeit, nicht von Gott
Hier
http://www.torkado.de/zauberspiegel/inde…D=1332#post1332
bin ich gerade auf Gott eingegangen.
Aber bitte möglichst keine Beiträge anhängen, die nicht auf die vorhergehenden Inhalte eingehen und nur losgelöste Meinungen/Gefühle (ohne nachvollziehbares Argument) äußern, das verwässert den Thread. Das sind keine hilfreichen Beiträge, um mehr zu wissen oder Fehler zu finden.
Lieber nichts anhängen als laberlaberlaber.

MfG
Gabi

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35

Sonntag, 8. Juli 2012, 14:19

nun ja;

Zeit und Gott haben schon einen Zusammenhang.

nach dem grundsatz; Energie folgt der Aufmerksamkeit..
wäre jede Agenda einen Bewusstseinsspiegel..
die Mayas brauchten ca 17 kalender für unterschidliche tätigkeiten .z.B. mit dem einen den andern beobachten..

nach kössner, untertrückten die Baylionier das 5 zeitschloss (b.z.w. farktal kin209)()
und führten den heute gregroanischen kalender ein... die takttierung ist ander als der Haabkalender...

somit wäre zeit ( metrermass eines Jahres u.s.w.) Bewusstsein, eine Frequenzbandbreite die sich global beobachten lässt...

empfand russel zitat als hilfreich...



wenn ein proton ewig ist und egal in welchen zeit abschnitt auch überallgleich inden intervallen gleich schwingt.. wäre es als eichmass zeit..
auch ewig ja nach eigenschafften der Intervallen beeinflussbar...

z.b. fraktal dyseiner eingagbe zeit..... über 81 knoten
frage wäre dies in 888 ebene anwendbar.


oder graucht das programm resonac evtel auch topoloische betrachtung....

162 fraktale für wellen.
243 fraktal für grafitation.

oder 360° /der 1.5x euler = 80.484
x3=ca.241


mfg
:) A :)

Goretrace

Beli ya'al

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36

Sonntag, 8. Juli 2012, 17:56

Zeit und Gott sind eins. Weil Gott das ist was ist!
Wenn man das begreift sind ist auch mein von dir (Gabi) als "laberlaberlaber" bezeichnete Ausführung durchaus verständlich aber da du Gott komischerweise immer noch als etwas Seperates anschaust(und da kannst du jetzt sagen was du willst, das erscheint aus deinen Beiträgen einfach so) kannst du das nicht sehen auch wenn du es gerne sehen würdest.

Liebe Grüsse

Goretrace
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Gabi

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Montag, 9. Juli 2012, 09:07

>Weil Gott das ist was ist!

Dann hätte der Begriff Gott überhaupt keinen Sinn.
Wenn es nur die Farbe Grün gäbe, würde man nie drauf kommen, sie irgendwie zu benennen.
Es müsste mindestens eine zweite Farbe geben, um den Sinn von 'Farbe' zu erkennen.
Das ist ja der Witz an den Dimensionen. In der Einzahl ist unbekannt, ob es ein Spektrum der betrachteten Eigenschaft geben kann.

MfG
Gabi

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38

Dienstag, 10. Juli 2012, 15:39

om

2pi x r= unfang = lichtgeschwingkeit (k.mayl)...
360° =pi

/6 = königliche elle
/12 = 0.261799 ( -zehnerpotenz von 2phi)




bezug volumen
formel;

dxdxd x pi
--------------= Volumen
6



wörter ; wurden von vielen autoren auf der 4.eben zugeortnet. ( wörter = zeit ?)

ich bin, sein,ist ( z.B. 5dimensional)


http://de.wikipedia.org/wiki/Zecharia_Sitchin

fand heraus das ein missverständnis(nefilin=gott) in den übersetzungen der thora stattfand ;
nefilin = götter (thot, enki ))... frage; oder sind wir Sie schon...


mfg
:) A :)

Goretrace

Beli ya'al

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Dienstag, 10. Juli 2012, 21:00

@Gabi

Klar ist es sinnfrei dem Dimensonlosen einen Namen zu geben, es wäre auch nicht nötig, wenn die Menschheit endlich in Licht sprechen würde.

Was du augenscheinlich noch nicht tust.

Es ist mir einleuchtend, dass das Wort "Gott" sehr affektbehaftet ist, deswegen benutze ich auch lieber das ALLeine.
Ich nehme mal an du kennst den Spruch "Gott ist Licht und Gott ist Liebe"

Das was wir als Materie bezeichnen ist nur Licht in spiraliger Bewegung projiziert. Das Alleine-Licht bewegt sich niemals.
Ob wir etwas wahrnehmen oder nicht liegt nur an der geometrischen Erscheinugsform.

@zyxq

auf deine Frage kann ich ganz klar mit JA antworten, sofern man sich der Tatsache das wir Gott sind gewahr ist. ;)

Liebe Grüsse

Goretrace
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Jeanny

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40

Dienstag, 10. Juli 2012, 22:11

Könnt ihr mal aufhören mit dieser Kauderwelsch-Verarsche ?
Wenn nicht mal langsam mehr Grips in die Texte kommt, werdet ihr alle gesperrt.

Philipp

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41

Montag, 13. August 2012, 00:26

:D

OT: das ist ein Problem. Die einen schreiben Kauderwelsch mit Inhalt und Sinn (wenn auch schwer zu ergründen), die anderen schreiben Kauderwelsch ohne Sinn. Es ist für die erste Gruppe (bzw Person) mühsam, Beiträge der zweiten Gruppe lesen zu müssen. Wer mitreden will, muss sich schon sehr viel Mühe geben, sich anstrengen, authentisch sein. Schön klingende Worte genügen nicht, es muss Inhalt haben, um Wirkung zu zeigen.

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42

Dienstag, 28. August 2012, 09:53

Rollenspiele Theater und Einheiten...

Rollenspiele Theater und Einheiten...

Ich machte die Erfahrung das durch das "Stop" von Fee, eine zentrierung geschah.
Da Base (Ph wert) rechts dreht (oder?), wie auch die mändlichen Uratome, resultierte eine Ausweitung in verschiedesten Thema bereiche...



"osho brauchte diese techik in der dynamischen meditation...."

Anmerkung eins...
Wissenschaft, Politik, Religion sowie Wirtschaft sind hierachisch aufgebaut somit eine form von hypnose..
resultiert, das ein Thema nach dem akzeptierten "zeitgeist" zugelassen ist b.z.w. in dessen abhägigkeiten...


Anmerkung zwei...

macht es sinn etwas zu beweissen ? wenn alles schon vorher war wie es ist...
die Wahrnehmung scheint auf das bewusstsein begrenzt zu sein...
zeit = bewusstsein = wirkungmöglichkeit... z.B. tacktierung, überlagerungen.etc. ( indische musik gebraucht die pausen als orientirung) oder...?

Vorsicht;" Akzeptierter " "zeitgeist"..
:) A :)

Christa

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43

Donnerstag, 19. April 2018, 01:18

Ein Auszug aus "Thalus von Athos - Befreiung" zum Thema Zeit:

Alf hatte von Ulluer eine Einladung bekommen, mit ihm
nach Achele zu reisen, die er natürlich nicht ausschlug. Ihm wurde gesagt, dass
er circa 15 Tage unterwegs sein wird - doch für mich würden nur drei Tage
vergehen. Das steht im krassen Gegensatz zu dem, was unsere Wissenschaftler
sagen. Ihnen zufolge würde hier erheblich mehr Zeit vergehen, als auf einer
Reise durchs All. Da Alf vor der Reise noch einmal einfuhr, wollte er wissen,
wie sich diese Unstimmigkeit darstellt.

Wir müssen uns unsere universelle Realität nicht nur
Räumlich-zeitlich vorstellen, sondern auch insgesamt vieldimensional und
physikalisch auch so unterteilt. Wie die Schichten einer Zwiebel erst die ganze
Zwiebel ergeben. Dennoch sind die einzelnen Schichten auch eigene
Ereignisfelder.

Unsere Milchstraße ist so eine Schichtung – eine Zwiebel.
Unser Sonnensystem ist eine Schicht – ein Ereignishorizont-Gebiet unter
unzählig vielen. Obwohl diese Ereignishorizonte eine membranartige Trennung von
den anderen Ereignishorizonten aufweisen, führen sie doch alle zusammen an der
Wurzelbasis Zentralsonne. So herrschen in den einzelnen Ereignishorizonten
eigene physikalische Gesetzmäßigkeiten und Gezeitenströmungen. So wie Wasser
innerhalb unseres Ereignishorizontes unterschiedlich schnell oder Langsam
strömt, bleibt Wasser substanziell Wasser – wie eben die Zeit auch Zeit bleibt.
Verlassen wir nun unsere Zwiebelschicht und reisen in eine andere, so ist der
Zeitstrom nicht zwangsläufig derselbe. Der Reisende empfindet dabei seine
eigene Zeitströmung, obwohl er in einer anderen Strömung diese Verschiedenheit
nicht wahrnimmt. Nur bei der Rückkehr in seine ursprüngliche Zweibelschicht
nimmt er dann diesen Unterschied als Phasenverschiebungseffekt wahr.

"Hierin findest Du auch die Erklärung des irdischen
Paradoxons von Inkarnationsverschiebungen zeitlicher Relevanz zu euch",
lächelte Mordechai. "Und ebenfalls das Phänomen, z.B. in einer dreitägigen
Erdenabwesenheit nach Achele und zurück samt Aufenthalt, circa 15 Tage älter
geworden zu sein – das entsprich exakt deiner Aufenthaltszeit auf Achele – das
ist doch logisch, oder?"

"Jetzt ist es mir logisch", nickte ich endlich
begreifend. "Und wieder ist für mich ein Rätsel gelöst."

Ulluer grinste vergnügt. "Jetzt weißt du etwas, worüber
andere sich noch den Kopf zerbrechen; aber die kommen auch noch drauf."

"Diese unterschiedlichen Zwiebelschichtebenen
unterliegen jedoch insgesamt den Bedingungen der Gesamtzwiebel – unserer
Galaxie", warf ich ein.

"Im Prinzip ja – aber nur Physikalisch mit
unterschiedlichen Raumzeit-Kontinuen, die sich jedoch in der Zentralsonne – der
Zwiebelwurzel – wieder vereinen. Im Grunde findet alles gleichzeitig in einer
dynamischen Disharmonie statt, sonst könnte es die Materie nicht geben",
folgerte Ulluer. "Jeder Planet, jede Galaxie, hinterlässt im Universum
eine leichte, bis stärkere Verzerrung, die sich messen lässt und in eurer
Astrophysik schon länger bekannt ist. In der Unschärferelation findest du auch
eine logische Erklärung dafür, wenngleich ihr sie noch nicht im galaktischen
Zusammenhang begreift. Ihr begrenzt euch auf eure
Zweibelschichtbetrachtungen."

"Müßig zu fragen, dass dann die Raumfahrt nur
interdimensional erfolgen kann", warf ich ein.

"Schon", lachte Ulluer. "Wenn ihr wieder
einmal die Korpuskel-Antriebsmethode und die quantenphysikalische
Materialisierung in Form eines Galaxienraumschiffes beherrscht, ist euch die
Raumfahrt wieder möglich."

"All das Wissen darum haben wir schon einmal gehabt und
eingebüßt!", schüttelte ich meinen Kopf.

"Noch viel mehr. Auch die transgalaktische Raumfahrt in
andere Galaxien – das Zusammenleben mit sowohl intergalaktischen,
Menschenvölkern", nickte Mordechai. "Ihr Erdenmenschen seid nur ein
geringer Teil einer kosmischen Menschheit, der sich selbst isoliert hat und
nicht glaubt, dass es so ist. Im Grunde lebt ihr noch immer in einer Art
Steinzeit – in einem isolierten Denken woraus sich das kosmische Denken
schlicht überirdisch anmutet."

Das ging mir durch und durch! Es hat mich in diesem Moment
kurz überwältigt, weil ich diese Wahrheit bis in meine hintersten
Beschaffenheiten spürte – auch über das heute Gesagte hinaus. Ich weiß, dass es
so ist – ja, es ist so!

Ulluer und Mordechai haben mich in diesem Moment der Erleuchtung regelrecht gestützt, sonst
wäre ich einfach umgefallen.

"Junge, du machst Sachen!", brummte Ulluer. Du
nimmst aber auch alles gleich mit Volldampf auf."

"Ich dachte vorhin sogar noch: ›Alfons nimmt hier unten
intensiver auf, als oben‹, schalt Mordechai sich selbst.

"Lasst mal gut sein", warf ich ein. "Ich
denke, meine genetische Struktur verkraftet das, was mein Gehirn im Moment noch
etwas überfordert. Außerdem bin ich geistseelisch nicht kaputt zu
bekommen."

"Und schon wieder forsch, wie gewohnt", lachte
Ulluer erleichtert.

"Ich spüre jetzt ganz deutlich, Alfons hat alles
begriffen", nickte Mordechai und streichelte mir die Wangen.

Ich hatte dabei kurz die Empfindung, als liebkoste mich eine
kluge Mutter, dessen Kind gerade mal ein kleines Bravourstück vollbracht hat,
worauf sie spontan erwiderte:

"Eher liebende Schwester!"

"Wir müssen noch etwas näher besprechen", folgerte
Ulluer nun ergänzend. "Je tiefer du in die Materie zielst, desto weiter
zielst du in die geistigen Planebenen. Dir sollte also bewusst sein, dass du
sowohl physikalisch, als auch psychisch andere Ebenen betreten kannst. Dabei
kann es vorkommen, dass du zeitweilig – zumindest geistseelisch – die
Zweibelschalen durchdringst. In solchen Momenten bist du kurz in deinem
Ereignisfeld lahmgelegt. Keine Sorge, das ist ganz natürlich und nur von sehr
kurzer Dauer. Irritierend ist nur die Rückkehr aus einem anderen Ereignisfeld –
so in der Art eines kurzen Filmrisses. Weißt du darüber Bescheid, behindert es
dich nicht."

Gabi

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Donnerstag, 19. April 2018, 08:08

Liebe Christa,

unterschiedlichen Raumzeit-Kontinuen, die sich jedoch in der Zentralsonne ? der Zwiebelwurzel ? wieder vereinen. Im Grunde findet alles gleichzeitig in einer dynamischen Disharmonie statt, sonst könnte es die Materie nicht geben", folgerte Ulluer. "Jeder Planet, jede Galaxie, hinterlässt im Universum eine leichte, bis stärkere Verzerrung,

Also "dynamische Disharmonie" würde ich als Wirbel übersetzen. Was soll das denn SONST sein ?
Und "sonst könnte es die Materie nicht geben" klingt wie nur so dahin gesagt, wenn man nicht weiß, dass in Spulen (Wirbelumläufen!) bei Stromfluss im Inneren eine ordnende Veränderung stattfindet, genannt Induktion. In Viva Vortex nenne ich es Leersaugen, Pumpen, Sog herstellen (Sog=Masse), Masse (Materie) erzeugen.

Wenn ich solche Texte lese und 100%ig verstehen kann mit dem Wirbelweltbild, dann frage ich mich, WARUM sie es nicht gleich richtig sagen ? Wissen sie es nicht ? Wie verstehen sie es dann (ist es etwa ganz anders?) ? Oder trauen sie uns die Wirbel-Sichtweise (wie etwa Sog=Masse) nicht zu ? Haben sie Recht mit dem Nicht-Zutrauen ? SIND wir so blöd (im Schnitt), so dass wir mit der Geschwurbel-Erklärung, die kein Bild liefert ("sonst könnte es die Materie nicht geben" sagt NICHTS über das WIE), immer noch besser kommen ?

>Jeder Planet, jede Galaxie, hinterlässt im Universum eine leichte, bis stärkere Verzerrung

Genau. Weil er wie durch einen flüssigen Hintergrund hindurchtaucht. Erst davor ein Stau und dann ein Sog hinterher. Der Sog pflanzt sich fort (Ausgleichsströmung (höherer Feinstofflichkeit = höherer Dimension) strömt ein und saugt hinter sich selbst die nächstfeinere an), bis er irgendwann mal ausgeglichen ist. Bei einer Planetenbahn wird das nie der Fall sein, weil der Planet immer wiedermal vorbeikommt. Bei einer Blutdruckwelle im Arterien- oder Venengefäß ist es genauso. Das Vergangene hat das Zukünftige im Schlepptau, weil das ihm im Kreis folgt. Es muss ja nicht dasselbe sein (wie im Fall Planet), sondern nur ein Gleiches, wie ein Vogel im Formationsflug oder der nächste Fisch im Fischschwarm.

Bei Vogel und Fisch wissen wir, dass ihre Bahnen nicht halbe Ewigkeiten lang stabil sind. Da sehen wir ein, dass tatsächlich "höhere" Lenker im Spiel sind. Alle folgen der Strömung, an der sie selber mitbauen. Aber folgen sie wirklich blind dem Ersten ? Wenn von hinten in den Fischwarm ein Räuber eindringt, dann muss auch der Erste reagieren. Der ganze Pulk muss wissen was er tut, es ist ein übergeordnetes Gruppenbewusstsein. Und WIE wird es angesprochen, informiert ? Über und wegen der Ausgleichsströmung ! Sie verbindet die Hierarchien, die Zwiebelschalen.

Da jede Planetenbahn fast den doppeltem Abstand zur Sonne hat, im Vergleich zum nächsten nach innen (immer Bahnradius mal zwei minus 1 =Merkurbahn), hat dort auch der Hintergrund-Häther entsprechend weniger Dichte. Es ist dort also automatisch "entspannter", sprich: eine andere/tiefere Dimension. Auf diese Weise geht es mit 12 Verdopplungen durch das Sonnensystem (Christa Achtung die 12), immer aller zwei Planeten ein neuer Aggregatzustand, nach Nomenklatur der Physik zählen nur die letzten drei. Bei der Größe der 13. Verdopplung entsteht etwas Neues, mit langsamerer Zeit. Für "die" ist dann unser Sonnensystem eine feinere Welt (wie für uns die Astralwelt, oder wie für die Astralwelt die Mentalwelt).

Wenn Alf 14Tage/3Tage=4,67 mal schneller gelebt hat, war er wohl auf einem Planeten wie Merkur, zwei Verdopplungen bzw. Planetenpositionen entfernt? Ein Planet, der seiner Sonne sehr nah ist? Die Erde ist ja auf Position Drei. Oder Acheles Sonne ist größer, das kann den gleichen Effekt bringen. Das Komma 67 erklärt sich für den Anfang der Reihe, da stimmt die Näherung mit mal Zwei nicht, weil -1 nicht klein ist gegen den Bahnradius.

MfG
Gabi

Christa

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45

Donnerstag, 19. April 2018, 12:20

Liebe Gabi,

Du musst dabei daran denken, dass Alf alles andere als ein Wissenschaftler war. Man hat ihm solche Dinge stets nur so erklärt, dass es für ihn mit seinen Vorkenntnissen einfach zu begreifen ist. Ich benutze bei meinen Vorträgen das Beispiel mit der Zwiebel mit Vorliebe, weil ich merke, dass die meisten Menschen es so ganz leicht begreifen. Dass es im Grunde Wirbel sind, schiebe ich dann hinterher.

Wahrscheinlich hätten sie Dir eine völlig andere und vor allem anspruchsvollere Erklärung gegeben!

Gabi

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46

Donnerstag, 19. April 2018, 12:59

Liebe Christa,

mir ist klar, dass sie mit uns sozusagen in Babysprache reden.
Aber Alf mit seinem Bauchwissen hätte das Wort Wirbel bestimmt verkraftet.
Zwiebelförmiger Wirbel ist doch ganz anschaulich. Ich nenne das verschachtelte Wirbel.

Könntest Du eventuell bitte mental mal nachfragen, warum das Wirbelwort sogar dort (und überhaupt) so tabuisiert wird ?
Ich krieg schon richtig Zweifel, dass genau ICH/WIR in Baby-Bildern denke(n) und alles bei multiD viel einfacher zu sehen wäre, quasi zu erklären ohne Wirbelverschachtelung - gaaanz anders, und wir sind noch nicht drauf gekommen ?

Meine Inspirationen haben ja auch eine Herkunft - und dort wirbelt alles ohne Anfang und Ende, und auch noch in unglaublicher Ordnung. Um endlich Veränderung rein zu bringen, hatten gute Geister viel kaputt zu machen.

MfG
Gabi

Christa

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47

Donnerstag, 26. April 2018, 18:59

Liebe Christa,

mir ist klar, dass sie mit uns sozusagen in Babysprache reden.
Aber Alf mit seinem Bauchwissen hätte das Wort Wirbel bestimmt verkraftet.
Zwiebelförmiger Wirbel ist doch ganz anschaulich. Ich nenne das verschachtelte Wirbel.

Könntest Du eventuell bitte mental mal nachfragen, warum das Wirbelwort sogar dort (und überhaupt) so tabuisiert wird ?
Ich krieg schon richtig Zweifel, dass genau ICH/WIR in Baby-Bildern denke(n) und alles bei multiD viel einfacher zu sehen wäre, quasi zu erklären ohne Wirbelverschachtelung - gaaanz anders, und wir sind noch nicht drauf gekommen ?

Meine Inspirationen haben ja auch eine Herkunft - und dort wirbelt alles ohne Anfang und Ende, und auch noch in unglaublicher Ordnung. Um endlich Veränderung rein zu bringen, hatten gute Geister viel kaputt zu machen.

MfG
Gabi
Liebe Gabi, es wird nicht tabuisiert, soll ich Dir sagen. Es ist für sie nur derartig selbstverständlich, dass sie garnicht darüber nachdenken, dass den meisten Menschen bei uns die Tatsache, dass alles Wirbel sind, nicht bewusst ist. Man sieht es doch an fast jeder Pflanze! Offensichtlicher geht es doch garnicht. Deshalb muss man es ihrer Sicht nach nicht explizit erwähnen. Deine Sicht ist richtig und Du sollst so weiter machen. Du sollst Dich nur nicht auf Leadbeater so festbeißen. Seine "Würfeldarstellung ist nicht richtig so - es sind natürlich auch Spiralen und die werden von Runde zu Runde breiter. Du könntest sin besseres Modell erstellen, wenn Du darüber nachdenkst.

Gabi

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48

Donnerstag, 26. April 2018, 21:32

Eine ganze Welt eingefügt / Photonen endlich gefunden

Liebe Christa,
Deine Sicht ist richtig und Du sollst so weiter machen. Du sollst Dich nur nicht auf Leadbeater so festbeißen. Seine "Würfeldarstellung ist nicht richtig so - es sind natürlich auch Spiralen und die werden von Runde zu Runde breiter.

Aha.
Na DAS ist spannend. In gewissem Sinne war mir klar, dass der Würfel nicht stimmt. Das was er Physische Welt nennt, ist nur der Abschnitt vom Uratom zum Makro-Molekül der Chemie. Der ganze Weg/alle Skalen bis zu den Galaxien muss ja auch noch irgendwo sein. Und auch dort müssten die Objekte der astralen Welt reinplatzierbar sein, neben denen aus physischer Grundmaterie, nur eben in astral-feinstofflicher Materie usw. . Bisweilen wird ja von feinstofflichen Sonnen verschiedener Dichte gesprochen, die es neben/hinter/in unserer Sonne geben soll.
Die nächste spannende Frage wäre, ob Leadbeater nur Leadbeaters Uratome gesehen hat, seine eigenen ?
Denn wenn er resonant darauf zugreift, sind sie beeinflusst von den höheren Ebenen (Kopf/Herz,Zelle, Zellkern, DNS, Wassermolekül IN IHM). Ist ja nichts getrennt voneinander.

>es sind natürlich auch Spiralen und die werden von Runde zu Runde breiter

Nach meiner Hypothese um genau 2^13 in jeder Runde (von 7 Stufen a 2Verdopplungen minus eine dazwischen), also um Faktor 8192 .
Also da ist schon der erste Fortschritt gemacht oder zumindest versucht.
Die Größen sind jetzt korrigiert (zentral/mittig zwischen Plancklänge und Erdplanet liegt jetzt das Wassermolekül-Uratom, mit dem Sauerstoff-Helix-Rückgrat):
http://www.viva-vortex.de/texte/bilder/Doppelbild_NEU.gif


Die Welten unserer Seele ist in grün/rosa/hellblau eingetragen. Ihre Einbettungswelten (nach oben) sind weiß gelassen.
Und die weißen Welten sind natürlich eigene Spirillen um die Spiralen der bunten (und die untereinander), und auch die Moleküle bestehen ja aus Uratomen bzw. später die Protein-Basen aus PSE-Elementen, dann die Zellen aus Protein-Basen, die Organe aus Zellen.
Der Mensch also aus Organen, Zellen, Basen, Molekülen, physischen Uratomen, astralen Uratomen, mentalen Uratomen usw.. natürlich auch aus den Stoffen der Intuitionswelt. DIESE Spirillen sind auch zu finden IM MENSCHEN. Sie sind der ultimativ kürzeste Weg, vorbei an den ersten Himmeln, mitten rein ins kondensierte Wissen. Nur dumm, dass uns das Klarsein zum Auflösen dieser Feinheiten so schwer fällt.

Zurück zum Stand des heutigen Wirbelwissens.
Habe ich auch das Elektron richtig erkannt als Neuner-Gruppe mit Antiglobaldrehung (oberes/äußeres, negatives Wasserstoff-Ion auf Stufe 4) ?
Dazu würde Röntgenlicht passen mit ähnlicher Uratome-Anzahl (auch eine superneue Hypothese bezüglich Licht), nur eben total ladungskompensiert (5weibl.+5männl. oder 4+4, maximal 6+6). Nur so kann der Comptoneffekt ablaufen (und der Äußere lichtelektr.Effekt auch): Nur ähnliche Hintergrundmassen können Impulse austauschen. Zwischen Mücke und Elefant wird das schwieriger. Licht hat ja weder Ladung noch Masse, aber dazu reicht ein eigenes Gleichgewicht von Links- und Rechtsdrehung, und schon reagiert es auf nichts, es schwimmt halt mit der Gravitation mit (dem terrestrischen Häther, angesaugt senkrecht zur Erdoberfläche).
Das Tageslicht sind vermutlich kleinere Gruppen (1+1=2 rot oder 2+2=4 gelb oder 3+3=6 blau) oder eben die Verdopplungen als Elementarwellen-Echos. Mir ist noch unklar, warum es ein Kontinuum ist (statt diese 3 Frequenzen), und solange ich das nicht verstanden habe, stimmt was nicht dran. Immerhin viel mehr Grundfarben gibt es auch nicht, die Paare kommen vielleicht kombiniert in Gruppen an, wie Schneeflocken im Wind. Die Hagelkörner sind das UV- und Röntgenlicht. Und unsere Radiosender sind etwa wie Wasserwerfer ?

Ergänzung 27.4.18:
Dieses Planck-Ding E=h*f*n sagt nur aus, dass es n Uratome der Größenskala h sind, die mit v=f*L unterwegs sind (L als Wellenlänge, f als Frequenz, h als Wirkungsquantum (das mit 2^13 vergrößert werden kann, dann kommen sinnvollere Materiefrequenzen heraus), n ist die Zahl der Wirbel, die in dieser Energiegruppe unterwegs sind - ich sage absichtlich nicht Quanten). Und Energie ist immer nur eine herausgegriffene Schnittmenge einer größeren h-Einheit (Untermenge des Übewirbels).
Nach obigem Bild:
Radiosender ist wie fallender weicher Regen (1minus+1plus)
Tageslicht sind wie dicke oder gefrorene fallende Wassertropfen (2+2),(3+3),(4+4)
-----> plus Wind (Hätherwind und seine lokale Dichte/Druck)
-----> erscheint als Geschwindigkeitsunschärfe (daraus entsteht das Kontinuum)
UV und Röntgenlicht entsprechen dann großen Hagelkörnern (5+5)
Betastrahlung wären antiglobalrotierte Hagelkörner (5minus+4plus)
Teilchenstrahlung sind globalrotierte Hagelkörner, wie Geschosse aus dem Gewehr mit Drill wie Gravitation
-----> kleinste Kernmasse H+ (4minus+5plus) bis Alpha (16minus+20plus oder 17minus+19plus)

Zum Thema Neutronenmasse bin ich jetzt erstmal ratlos. Es ist falsch p+e- zu sagen, das wäre Wasserstoff.
Es ist einerseits zu benennen als Anteil in der Kernphase (Tornadoschlauch), dort sind Strömung und Sog sehr eng benachbart, also neutral.
Andererseits ist das Neutron in größeren Atomen als (eine am Ende durch 18 teilbare) Summe von Uratomen zu finden, die in verschiedenen Hierarchien zwischen den inneren und äußeren Dipolen liegen, wie abgeschirmt. Sie können dadurch nicht an den chemischen Vorgängen teilnehmen. Bei der Kernspaltung müssen auch ganz andere Bruchstücke rumfliegen, als die Physiker damals dachten. Bestenfalls ihre Sensoren haben immer Klick gemacht, weil sie nichts anderes erwarten.


MfG
Gabi

Gabi

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49

Freitag, 27. April 2018, 22:41

obigen Text, leicht abgeändert, findet man nun auch hier:
https://vivavortex.wordpress.com/2018/04/27/es-lichtet-sich/


Wie schon im Text
www.viva-vortex.de/texte/t1/AeVivaVortexA3.pdf
gezeigt, stammt laut vedischen Überlieferungen bzw. dessen Deutungen durch C.W. Leadbeater, A. Besant und Jinarajadasa jede dieser Spirillen-Hierarchien aus einer höheren Welt mit je sieben Stufen, die als Aggregatzustände anzusehen sind.

Neuerdings habe ich die Zahl der Ebenen um eine erweitert, um die Physik-Konstanten Comptonwellenlänge Cp und Ce größenmäßig besser unterzubringen, wobei nun Cp wieder physisch ist, weil das physische Uratom einfach 2^13=8192 mal kleiner sein muss als vorher. Im Jahre 2016 und 2017 war mir noch nicht klar, wo das Elektron eigentlich zu verorten ist, und ich wollte es unbedingt (mitten) in der physischen Welt anordnen, was eigentlich logisch ist. Automatisch landete Cp im Astralen. Denn wegen 1836=0,86*2^11 müssen irgendwie zwischen ihnen die Ebenen wechseln (aller 2^13 tun sie das), und beide liegen bei Stufe 3 bis 5.
NUN ist der Wechsel nach unten verlagert: Ce liegt in der Welt der Moleküle. Erscheint mir stimmiger.

Aber:
Argumente der früheren Skalierung (auch aus raum&zeit Nr. 205)
Meine damalige Überlegung (Cp im Astralen einzuordnen) war:

wegen m(Uratom) < m (Proton=18 Uratome), liegt Cp höher als das physische Uratom, also müsste wegen L=Cp=h/(mp*c) das Proton DOCH im Astralen liegen, und wir haben vielleicht ein astrales Plasma-Wasseratom als Proton zu betrachten, während m(Elektron) 102 mal kleiner ist als das Uratom, was vielleicht tatsächlich das echte H- ist, was eine 102 mal größere Comptonwellenlänge Ce (im Vergleich zu m(Uratom)) zur Folge hat. Dann wäre auch automatisch die Hülle entschieden größer, UND weniger dicht (was ja passt: kleinere Körnigkeit ist dichter als grobe).
Heute fiel mir ein: Das weibliche und männliche Uratom könnten zu zwei benachbarten Welten gehören ! Und beide stabil in ihrer Welt.
WAS für eine Verstrickung !?
Dann bräuchte ich die neue eingeschobene Ebene doch nicht, es hätte 2016 schon gestimmt mit der damaligen Absolutgröße des Uratoms.
Leadbeaters Hinweis, dass astraler und physischer Fluss sich an den Polen abwechseln, bekommt so eine neue Bedeutung.
Falls das so zutrifft, gibt es überhaupt keine Ladungs-Symmetrie und auch Licht müsste Masse haben.

Die Wahrscheinlichkeit, dass L=h/mc überhaupt nicht stimmt, ist aber auch möglich. Ist der wahrscheinlichste Fall aus jetziger Sicht.
Denn die Astrale Masse ist aber eigentlich mehr als masselos im Vergleich zur Physischen, wieso soll ausgerechnet unser Proton der Physik dort liegen ?

Wie ihr hier sehen könnt (und im ganzen Forum findet man Beispiele in meinen Monologen), ist es immer ein zähes Ringen nach der "Wahrheit". Hinterher sieht es einfach und primitiv klar aus. Die Mitbenutzung der Physik macht es erst richtig schwer. Weil sie Denkfallen erzeugt, falls dieser Formelkram falsch ist ohne Ende.