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Gabi

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1

Dienstag, 24. November 2009, 09:54

Dokumentation 5 Biologische Naturgesetze

Neu !

Ein 4-stündiger Film, der es in sich hat:

Oben auf
http://www.5BN.de

oder bei Youtube
http://www.youtube.com/user/DavidM1337#p/u/0/Z57uBCcOdvI
( 16 000 Aufrufe seit 1 Woche)

MfG
Gabi

Softifex

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2

Dienstag, 24. November 2009, 20:21

Erstaunlich, dass sich die jungen Burschen da so engagieren.
Zu Hälfte hab ich den Film schon durch. David M. hat den Link im FG ja schon länger reingesetzt.

lg Helmut

Gabi

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3

Mittwoch, 25. November 2009, 05:47

Erstaunlich ? Höchste Zeit !

Wenn man sich da mal reingekniet hat, und man das Grundgerüst verstanden hat, tut sich eine völlig neue Welt auf.
(Mir genügte das Lesen der Habilschrift. Später hatte ich auch die anderen Bücher verschlungen, aber das sind dann nur Verfeinerungen.)
Man versteht endlich die Welt, also alles, was um einen herum passiert. JEDE Krankheit (nicht nur Krebs, Diabetes, Herzinfarkt) ist nach wenigen Fragen auf die Hamer-Tabelle reproduzierbar. Ein paar Monate oder Jahre kann man es nicht fassen, dass es IMMER stimmt. Bei mir war diese Zeit 1995 bis 1997. Ab 97/98 hatte ich dann auch das Bedürfnis, es möglichst vielen zu sagen. Ich habe jeden Tag in medizinischen Internetforen geschrieben, Flugblätter mitverfasst und zu Tausenden verteilt. Es ist eine Befreiung von der Angst. Eine Krankheiten ist nichts Böses, dass mich hinterhältig überfällt. Ich habe sie mir durch mein Leben und Denken herangezogen. Jetzt kann ich selbst in den Ablauf eingreifen.

Kriege ich uralte Verschaltungen nicht aus dem Kopf heraus, muss ich wenigstens die Probleme vermeiden. Zum Beispiel Thema Zähne.
Ihr wisst doch, dass ich nicht gern Vorträge halte. Wenn ich es doch mal tue, ging immer so ein Zahnschmerz-Trio los: Schlimme Wurzel-Entzündungen, die eine Woche anhalten, und die jeder Zahnarzt sofort zieht. Meist habe ich es durchgehalten, trotz dicker Backe. Nach der Woche ist alles weg, auch auf dem Röntgenbild keine Spur. Aber als ich in diesem Jahr den Nachhilfelehrer-Job bei Abakus hatte - war es eine nie endende Qual. Zwei dieser 3 Zähne habe ich mir ziehen lassen, völlig entnervt. Ich hatte die Schmerzen bereits beim Schüler (vor dem Unterricht nicht - da ist Konfliktaktivität), und erst recht danach und in der Nacht (falls es nur 1 Termin an dem Tag war). Ein Vortrags-Zahn (unten links der 4. von der Mitte) ging neulich wieder los, nach der (längeren) Festrede zum 80. meines Vaters, zu der mich meine Mutter gezwungen hatte ("diesmal bist Du endlich dran").
Ich habe dann noch einen Streit-Zahn, der sich immer entzündet, wenn ich jemanden anbrülle, wenn ich es schon lange vorhatte (Konflikt des "Nicht-Zurück-Beißen-Könnens"). Zum Beispiel den (betonköpfigen) Admin des parteiinternen Forums der DIE LINKE RLP. Monatelanger Stress und Wut, weil er mich wie eine Verbrecherin behandelt, entlud sich bei einem persönlichen Zusammentreffen. Die Schmerzen kamen schon bei der Heimfahrt eine Stunde später.
Dann habe ich einen Physik-Diskussions-Zahn. Ich nenne ihn inzwischen Turtur-Zahn, weil da in diesem Jahr eine längere Email-Diskussion lief, die mich zahnmäßig an den Rand der Verzweiflung brachte. Auch da bin ich froh über den Abbruch der Diskussion (obwohl ich 'gut' war), schon allein der Zahnschmerzen wegen. Ich bin von "denen" so viel gebissen worden, dass ein Zurückbeißen reflektorisch geht. Ein Physik-Professor ist das ideale Objekt. Eigentlich beiße ich dabei meine (ehemalige) Studien-Freundin, die seit 10 Jahren eine Quantenphysik-Professur hat und mich für einen hoffnungslosen Looser hält. Da sie sich selbst keine Zeit nimmt, mir zuzuhören, ist jeder andere Zuhörer (aus derselben Position) ein Ersatz, da kann er nett sein wie er will.
Genauso geht es den anderen mit "uns Querschlägern", zum Beispiel den Schulmedizynikern. Überzeugungen müssen austerben, das ist nunmal so.

Wenn jemand Fragen hat zu irgendwelchen Krankheiten, will ich die gern hier beantworten.

MfG
Gabi

Im Internet findet man im Zusammenhang mit Hamer öfters noch den Satz:
"Die Journalistin Gabi Buhren, die u.a. für die New-Age-Zeitschrift Esotera Interviews verfaßte, warb offen für die Hamer'schen Thesen im Usenet und auf einer mittlerweile stillgelegten Homepage."
Daran stimmt nur "warb offen für die Hamer'schen Thesen im Usenet", der Rest ist ausgedacht. Bin weder Journalistin, noch hatte ich jemals was in Esotera geschrieben, hatte auch nie eine Hamer-Homepage. Aber mein Lichtnahrungs-Befürworter-Forum war Angriffspunkt einer wilden Horde von (bezahlten) Pharma-Wächtern. Das Forum habe ich aufgegeben, der Stress war unglaublich (ohne Hamer-Hintergrund wäre ich gesundheitlich kaputtgegangen). Man sieht an den Verwechslungen, aus welcher Ecke die Kritik wirklich kommt. Meine Hamer-Texte sind damals überall gelöscht worden, nicht vom Admin, sondern "von außen", da sind bezahlte Hacker im Spiel, es es geht schließlich um Milliarden.

Softifex

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4

Mittwoch, 25. November 2009, 19:00

ich kann mich erinnern. Im alten Forum hast du deine NM-Vergangenheit schon ein paar mal erwähnt.

Ich kann mich noch nicht ganz so erwärmen für die NM. Mir sind die Ursachenrückführungen auf die genannten Konflikte zu tierisch.
Wir sind geistgesteuerte Menschen und sollte über das tierischen Instinktverhalten schon hinwegsein. Aber anscheinend doch nicht.

Jedenfalls sehe ich in der christlichen Vergebung eine Möglichkeit, einen Konflikt sofort zu beenden, sodass gar nicht erst ein Sonderprogramm gestartet werden muss. Vorausgesetzt man nimmt die Konfliktsituation wahr. Weil an manchen Konflikt selbst kann man oft selber nichts ändern, weil meist ausserhalb seiner eigenen Möglichkeiten.

lg Helmut

Gabi

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5

Mittwoch, 25. November 2009, 21:29

Astma nochmal, war im alten Forum

Weil an manchen Konflikt kann man oft selber nichts ändern, weil meist ausserhalb seiner eigenen Möglichkeiten.


Hallo Helmut,

Man müsste sich mehr bemühen. Es gibt Hilfsmittel, wie Hypnose, oder dieses Geklopfe oder NLP usw.. Oder rein technisch mit Bioresonanz oder Geräte wie Oberon. Das sind alles Überschreib- bzw. Löschprogramme, um alte Muster zu vergessen. Eine zukünftige Medizin müsste das alles einsetzen. NACH der Prävention. Die Prävention wäre natürlich das Sinnvollste, das Effektivste. Unterricht zu den Biologischen Naturgesetzen mindestens ab der Unterstufe. Pflichtfach für werdende Eltern.
Zur Prävention gehört auch, das Vorfeld für den Konflikt nicht erst 'herzustellen'. Ich habe schon oft über mein Asthma geschrieben. Die Ursache war nicht nur der Todesangst-Schock bei der Begegnung und dem Kampf mit dem Hund. Alles was im Vorfeld passierte, gehörte dazu, dass ich die Begegnung nur als dramatisch - gefährlich empfinden konnte: Die vielen Schallplatten mit Grimms Märchen, die ich mit 2-3 Jahren hörte, darunter auch Rotkäppchen, vielleicht 50 mal. Da ich selbst rote Haare hatte und manche Erwachsene zu mir 'Rotkäppchen' sagten, nahm ich die Rolle automatisch an: Der Wolf will oder wird mich fressen. Und dann war jeder Hund ein Wolf. Wann es zum DHS kam, war nur eine Frage der Zeit: Ein Hund rannte auf mich zu. Es war Winter, wir hatten Winterurlaub. Ich floh über eine große Schneefläche, rannte schreiend auf ein zugeschneites Feld, leider weg von meinen Eltern, die amüsiert aus der Ferne zuschauten. Der 'Wolf' versank auch im Schnee, holte mich aber trotzdem ein. Und weil er (bellend) schon die Zähne fletschte, riss ich mir meine Mütze vom Kopf und verteidigte mich damit, schlagend. Ich wollte ihm wohl auch zeigen: "Sieh her, so ganz dunkelrot wie auf den Märchenbildern sind meine Haare gar nicht." Er biss in die Mütze, knurrte und jaulte. In dieser Stellung kämpfte ich eine ganze Ewigkeit um mein Leben (10 Minuten oder 2 oder 1 Minute ?). Aus meiner Sicht: "Jetzt frisst er die Mütze, dann die rechte Hand, dann den Rest von mir."
Seitdem schwere Allergie auf Hunde und Felltiere. Im Winter oft allein schon von kalter Luft (Schiene). Und weil das Asthma IMMER kam, geht sofort der Alarm los, wenn ich das Tier sehe oder rieche: "Einer von uns muss weg, sonst kann ich ersticken" (falls ich kein Spray dabei habe). Jetzt frisst mich nicht mehr der Wolf, sondern das Asthma. Astma bronchiale ist verzögertes Ausatmen. Diese Situation "Einer muss weg" ist auch wieder ein Revierding (ein anderer Konflikt und macht Bronchitis - verzögertes Einatmen) und löst den status asthmaticus (schwerer Anfall) aus.
Später sind noch andere Gerüche dazu gekommen, die Asthma auslösen: Farben und Farbverdünner, Parfüme, Weichspüler (die riechen immer schlimmer, die Freunde meines Sohnes dürfen nicht mehr kommen, wenn ihre Klamotten so eine Wolke zurücklassen, die mich tagelang umhaut). Wenn ich heutzutage auswärts schlafen muss und die Bettwäsche nach Weichspüler 'stinkt', schlafe ich im Auto oder auf der Parkbank, denn sonst schlafe ich überhaupt nicht.
Wenn der Anfall einmal da war, ist die neue Schiene gelegt.

Astma gehört zu den schizophrenen Konstellationen (mindestens 2 Konflikte in 2 Gehirnhälften). Ich reagiere wirklich hoffnungslos irrational, wenn ein Hund auftaucht, egal wie klein oder süß er ist. Erst recht bei einem Riesenhund, da bin ich dann klein und sofort wieder das erkannte und verlorene Rotkäppchen.

40 Jahre später fand ich im CCT das aktive Bronchial-DHS der Todesangst (liegt rechts im Hirn, zwingend bei Asthma) und als zweiten Konflikt (muss auf der Gegenseite liegen) ein DHS bei der rechten Hand (im Kopf/Marklager links) - allerdings half mir Hamer beim Suchen nach dem 2. DHS, und er kannte die Geschichte nicht. Ein weiteres DHS hatte ich links nicht. Es ist verrückt genug.
Hätte ich die linke Hand für die Mütze und das Schlagen genommen, wäre es eine Depression geworden. Aber dazu hätte ich wohl Linkshänderin sein müssen.

Ich hatte das Asthma mal heilen können für ein paar Monate mit Merkaba-Meditation. Leider hatte ich dann aufgehört und das Asthma kam wieder.
Es hilft auch regelmäßiges Singen und (mit Sicherheit) ein Blasinstrument spielen. Man muss nichtmal Lieder singen, es reicht, Töne zu summen.
Das ist alles ein Zeichen, dass die Speicherung/Löschung über Skalarwellen geht (auch Oberon und Mora).
Und geschrien hatte ich damals übrigens auch.

MfG
Gabi

Softifex

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6

Mittwoch, 25. November 2009, 22:46

Hallo Gabi,

hört sich ja ganz verzwickt an, deine Lage.
Vielleicht muss du das Märchen zuende spielen. Also dem Wolf den Bauch aufschneiden und in den Brunnen stossen. Ahso nein, das mit dem Brunnen ist eine andere Geschichte.
Erstaunlich, dass so ein Programm stärker ist als rationelles Denken.

lg Helmut

Gabi

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7

Donnerstag, 26. November 2009, 05:59

Jäger gesucht (statt Arzt)

Vielleicht muss du das Märchen zuende spielen. Also dem Wolf den Bauch aufschneiden und in den Brunnen stossen.


Die Idee ist guuut. Bin ich noch nicht darauf gekommen. Aber eins fällt mir jetzt auf: Eine Maus würde ich vergiften, wenn ich sie loswerden will. Aber wenn ich irgendeinem Hund plötzlich gegenüberstehe, hätte ich gern augenblicklich ein Messer in der Hand, nur so vorsichtshalber. Meine Schwester hat einen jungen, fast ausgewachsenen Labrador. Der kann mir von vorn die Tatzen auf die Schulter legen. Neulich war ich gerade (beidhändig) beim Filmen mit der Videokamera (ohne Hände, ohne Messer), als er das machte. Diesen 'Urschrei' habe ich nun sogar auf Band. Beinahe hätte ich die Kamera an die Wand geworfen.
Ich schreie sonst nie, lasse mir sogar die Zähne ohne Spritze ziehen, schlimmstenfalls mit leisem Stöhnen.

Mein zweiter Mann hat mir 1994 einen Schäferhund zum Geburtstag geschenkt, um "das zu beenden". Für mich ein Ablenkmanöver von seinen Suchtrückfällen (alkoholkrank). Am Schluss musste jede zweite Nacht der Notdienst kommen, weil Spray nicht mehr half. Auch die Spritzen hörten auf zu wirken. Ich habe das arme Tier in Gedanken tausendmal abgestochen (oder besser den Mann ? Das kam mir auch in den Sinn - archaische Notwehr), bevor ich aus dem Haus und der Ehe geflohen bin. 'Theoretische Notwehr' hilft also nicht.
Nein, ich würde es nicht fertig bringen, da bin ich viel zu tierlieb. Meine Tochter hat sich vor 11 Jahren eine Katze erbettelt. Solange die Katze nicht in Zimmern lebt, wo Teppiche drin sind, geht es. Sie ist heute noch da. Ohne sie hätten wir ein Mäuseproblem, wie vorher. Die stinken wirklich, mehr als Weichspüler.

Habe im Vorposting einen Satz eingefügt zum Herunterreißen der Mütze, den ich vergessen hatte:
Ich wollte ihm wohl auch zeigen: "Sieh her, so ganz dunkelrot wie auf den Märchenbildern sind meine Haare gar nicht."

Sehe jetzt gerade, dass Du etwas anderes gemeint hattest. Das Märchen beenden kann nur der Jäger. Die Hilfe kam von außen.
Habe übrigens von klein auf einen hohe Meinung über Jäger, wollte als Kind immer Jäger werden, bis mir klargemacht wurde, dass ich dazu männlich sein muss.

Also zur Vorbeugung sollte man exzessives Grimm-Märchen-Hören verbieten. Kenne auch andere Leute, die sich heute noch unwohl im Wald fühlen, möglicherweise wegen der potentiellen Hexe oder dem Eltern-Verrat. Einen rotbäckigen Apfel von Fremden anzunehmen und zu essen, gilt für solche Leute als Heldentat. Die frühe Kindheit war nunmal prägend.

MfG
Gabi

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Softifex

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8

Donnerstag, 26. November 2009, 20:06

Nene, ich wollte dich nicht zum Hundemassaker anstiften.
Ich hatte eher an einen symbolischen Wolfschlitzakt gedacht.
Vorm Gefressenwerden brauchst eh keine Angst mehr haben, das ist längst geschehen. Du lebst jetzt quasi im Bauch des Wolfes.
Die Merkaba-Meditation hat dich temporär aus dem Bauch befreit.

lg Helmut

E-rich

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9

Freitag, 26. November 2010, 22:08

Hamerbewegung

Hallo miteinander,

habe letztens was interessantes zu Hamer gelesen. Ich war zuerst auch hellauf begeistert von dem Mann, sehe das ganze jedoch wieder differenzierter.
Der Ansatz geht schon in die richtige Richtung wird bei ihm aber wieder zu einem neuen Dogma. Habe letztens ein interessantes Buch vom Pseudonüm Prof.Dr. Yoda gelesen.
in diesem link auf der letzten Seite könnt ihr es lesen. http://menorha.blueblog.ch/files/Zusamme…ngYodaPeter.pdf
und hier auch: http://www.gnm-forum.eu/board/viewtopic.php?t=1512

Philipp

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10

Samstag, 27. November 2010, 12:49

ich äussere mich öffentlich kaum mehr zu dem Thema, weil Dr. Hamer verrückt geworden ist. Der tragische Verlust seines Sohnes, die permanenten Anfeindungen der Schulmedizin, der ständige Kampf, haben ihn tatsächlich um den Verstand gebracht (Paranoia). Es ist völlig inakzeptabel, was er heute sagt. In seinem Buch, in seinen Auftritten im Fernsehen in den 90ern, da war er ruhig und gefasst, eine Oase der Vernunft und echten Wissenschaft.


Erstaunlich, dass so ein Programm stärker ist als rationelles Denken.


das ist in der Tat etwas, was erstaunt. Andererseits wäre es dumm, wenn wir etwas Verdorbenes oder Giftiges schluckten, und nicht automatisch wieder ausspeien oder erbrechen würden. Ohne diese "Programme" wäre die gesamte Natur gar nicht lebensfähig. Die biologischen Gesetze der Neuen Medizin sind derart selbstverständlich und natürlich, dass wir Mühe haben, sie zu begreifen. Vor allem wenn es um Schmerzen und Tumore geht, da herrscht nur noch Panik, keine Vernunft oder Verständnis für die notwendigen körperlichen Vorgänge. Wir wollen immer noch die Natur beherrschen, "Fehler" korrigieren, Herr sein über Leben und Tod. Das wird nie funktionieren, das ist ein naiver Traum.

Heute leben wir in einer medizinischen Misere. Wir müssen tatenlos zuschauen, wie der grösste Blödsinn in den Medien verzapft wird. Das wird wohl Generationen dauern, bis sich da die Situation verbessert. Dennoch, jeder Mensch ist frei, und das Wissen ist da. Ich habe auch Theater mit meinen Zähnen, aber anstatt zum Zahnarzt zu gehen, schaue ich erst mal, was der Körper macht. Das kann Wochen und Monate dauern, auch mit Schmerzen, aber letztendlich hat sich alles wieder von selbst eingerenkt. Damit will ich aber nicht sagen, man solle nichts machen. Wenn die Symptome zu sehr behindern, kann man schon ziehen lassen. Diese Möglichkeit ist ja immer da, und da ist die Schulmedizin auch sehr gut und sinnvoll. Ich finde es einfach spannend und interessant, nur mal zu beobachten und abzuwarten. Der Körper bzw. die Natur hat für alle Fälle eine Lösung. Diesen Vorgängen zuzuschauen und zu lernen ist enorm lehrreich. Wenn man dazwischenfunkt mit Medikamenten und Eingriffen wird man es nie verstehen können. Es ist zutiefst unwissenschaftlich, wie die Medizin heute arbeitet. Bei dem Gedanken kann man tatsächlich wahnsinnig werden.

Für mich war 2008 der Wendepunkt, als ich erstmals all die Polemik und Streitereien im Zusammenhang mit Dr. Hamer auf die Seite schob, und mich mit den Kernaussagen der Neuen Medizin beschäftigte. Das war eine richtige Erlösung, endlich hatte ich eine gültige Erklärung. Schon als Kind machte ich Beobachtungen, und viele mehr im Laufe des Lebens, konnte sie aber nie erklären. Psychosomatik war das Einzige, was andeutungsweise in die Richtung ging, aber es ist ja nicht (nur) die Psyche, sondern der ganze Organismus mit seinen Lebens- und Überlebensstrategien. Jetzt weiss ich auch, warum mich die Verhaltensforschung am meisten faszinierte in der Biologie. Verhaltensforschung beobachtet und greift nicht ein, oder nur in geringem Masse. Da kann man lernen. Praktisch der ganze Rest der Medizin ist Handel und Politik, und somit wissenschaftlich uninteressant.

Norbert

Fortgeschrittener

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Registrierungsdatum: 12. Juni 2010

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11

Sonntag, 10. April 2011, 11:26

Viren und Krebs Entdeckungsgeschichte einer „unmöglichen“ Beziehung

http://www.g-o.de/dossier-182-1.html

Trifft für Hamer vielleicht in gewissen Teilen auch zu aber ich persönlich glaube eher das der Auslöser mehr ein Mix aus verschieden Faktoren ist.

Gruß
Norbert

Emil

Meister

Beiträge: 837

Registrierungsdatum: 7. März 2010

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12

Sonntag, 10. April 2011, 21:14

Norbert: Viren und Krebs ...

Es gibt Immunologen, die behaupten, daß das Immunsystem eine nichtmechanististische Koponente besitzt;
zumindest kann man das Verhalten des Immunsystems nicht rein mechanistisch beschreiben;
das gibt der Vermutung Raum, daß das Immunsystem von der Psyche oder dem Geist beeinflußt werden kann,
was bedeutet, daß ein an Krebs erkrankter Mensch die Möglichkeit hat, über seinen Geist die Krankheit zu
besiegen oder zumindest zu beeinflussen;
es gibt da die schöne Geschichte vom Kranken, der in der Zeitung liest, daß ein Wundermittel gegen Krebs
auf den Markt gekommen sei; er erzählt es seinem Arzt, der ihn daraufhin damit behandelt;
und sie da - der Arzt stellt zu seiner Verwunderung fest, daß die Krebsgeschwüre "wie Schneebälle in der Sonne
schmelzen";
der Patient verläßt nach einiger Zeit gesund die Klinik;
zu seinem Pech steht nach ein paar Jahren in der Zeitung, daß sich besagtes Wundermittel als Flop erwiesen habe und
von der Herstellerfirma vom Markt genommen werden mußte;
Und - man möchte es nicht glauben oder für einen schlechten Witz erachten - der Mann erkrankt erneut an derselben
Krebskrankheit und stirbt daran(IN EINEM bUCH VON RUPERT sHELDRAKE GEFUNDEN)

Gruß