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Donnerstag, 1. März 2012, 18:51

Wissenschaftsfreiheit = EINschwein !

Die Kritik am EinStein scheint sich nun um einige Potenzen zu erhöhen, vor allem wenn man das gesamte Ausmaß und den Sinn der Aussagen auf alle Wissenschaftsbereiche ausdehnt.

was ja laut DIE PROTOKOLLE DER WEISEN VON ZION (anscheinend so um 1750 geschrieben)
http://vho.org/D/Geheim1/5g.htm

Zitat


4. Die Kontrolle des Glaubens

... »Wir werden den Menschen den wahren Glauben nehmen. Wir werden die Grundpfeiler der geistigen Gesetze verändern oder herausnehmen... Das Fehlen dieser Gesetze wird den Glauben der Menschen schwächen, da die Religionen die Zusammenhänge nicht mehr erklären können

"' Diese Lücken werden wir durch materialistisches Denken und mathematische Berechnungen füllen...,, (22)

5. Das Mittel der Verwirrung

...»Uni die öffentliche Meinung in unsere Hand zu bekommen, müssen wir sie in ein Stadium der Verwirrung bringen...

... Wir werden unter anderem die Presse dazu benutzen, den Menschen so viele verschiedene Meinungen zu präsentieren, daß sie den Überblick im Labyrinth der Informationen verlieren...

... damit werden sie zu der Ansicht kommen, es am besten ist, keine spezielle Meinung (politisch) zu haben ... « (23)

..

7. Die Politik als Werkzeug
... Eine Verfassung ist nichts anderes als die hohe Schule der Uneinigkeiten, Mißverständnisse, Zankereien und Parteilaunen, mit einem Wort: eine Schule all dessen, was dazu dient, die Persönlichkeit des Staatsbetriebes zu zerstören...

... Im»Zeitalter der Republiken« werden wir die Herrscher durch die Karikatur einer Regierung ersetzten, mit einem Präsidenten aus dem Volke, aus der Mitte unserer Puppen, unserer Sklaven...
...

10. Die Kontrolle durch die Erziehung

... »Die Gojim werden nicht zur praktischen Anwendung der vorurteilslosen geschichtlichen Beobachtung angeleitet, sondern zu theoretischen Erwägungen, ohne jede kritische Beziehung auf folgende Ereignisse...

... Laßt für jenes Spiel die Hauptsache sein, daß wir sie überredet haben, die Erfordernisse der Wissenschaft anzunehmen...

... Angesichts dieser Tatsache haben wir unablässig mittels unserer Presse ein blindes Vertrauen auf diese (wissenschaftlichen) Theorien hervorgerufen. Diese Intellektuellen der Gojim werden sich mit ihren Erkenntnissen anpreisen...

... Indem das Volk immer mehr entwöhnt wird, selbst nachzudenken und sich eigene Meinungen zu bilden, wird es schließlich in dem Ton reden, wie wir es wollen, daß sie reden...,, (28)


genau zu dem folgenden Ergebnis führt:

Zitat

10 Thesen zum Grundrecht der Freiheit der Wissenschaft (Wissenschaftsfreiheit)
These 1 - Die Freiheit der Wissenschaft ist entscheidend für eine offene, kritische und fruchtbare
Entwicklung eines jeden Fachgebietes.
These 2 - Die Freiheit der Wissenschaft bedeutet die Teilhabe der Vertreter aller verschiedenen Positionen
am wissenschaftlichen Dialog und an den Forschungsmitteln eines Faches.
These 3 - Die Freiheit der Wissenschaft ist im Grundgesetz, Artikel 5, Ziffer 3 als ein Grundrecht verbürgt,
das nach GG Art. 1, Absatz 3 (“Die nachfolgenden Grundrechte binden Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und
Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht.”) unmittelbar gilt, zu seiner Geltung also keines besonderen weiteren
Gesetzes und keiner Anweisung oder Anordnung irgendeiner weiteren Instanz bedarf.
These 4 - Eine Einschränkung oder Verweigerung der Wissenschaftsfreiheit für einzelne Wissenschaftler in
einem Fachgebiet wäre eine Verletzung des Grundrechts dieser Personen.
These 5 - Eine Vertreibung und vollständiger Ausschluß kritischer Minderheitsauffassungen aus einem
Fachgebiet durch die Mehrheit dieses Fachgebiets wäre nicht nur eine schwerwiegende Verletzung des Grundrechts
Einzelner, sondern würde die Abschaffung dieses Grundrechts für das gesamte Fachgebiet bedeuten.
These 6 - Durch einen vollständigen Ausschluß von Minderheitsauffassungen aus einem Fachgebiet würde
die ebenfalls durch das Grundgesetz garantierte Freiheit der Berufswahl verletzt, insofern Berufsinteressenten bei
Äußerung kritischer Urteile über die alleinherrschende Mehrheitsauffassung zu keinen akademischen
Abschlußprüfungen zugelassen würden.
These 7 - Nach dem Beamtenrecht sind die beamteten Vertreter einer akademischen Wissenschaft in
leitenden Positionen durch ihre Amtseide zur Einhaltung und zum jederzeit aktiven Eintreten für das Grundgesetz
verpflichtet. Mit einem vollkommenen Ausschluß kritischer Minderheitsauffassungen aus der wissenschaftlichen
Diskussion eines Fachgebiets würden die beamteten Vertreter dieses Fachgebiets das Grundrecht aller Wissenschaftler
des Fachgebiets auf Wissenschaftsfreiheit abschaffen und damit ihre Amtseide brechen. (Zur Erinnerung: in der
Bundesrepublik wurden schon einmal Bewerber allein bei dem Verdacht, sie würden vielleicht nicht unbedingt für die
Wahrung des Grundgesetzes eintreten, abgewiesen.)
These 8 - Wenn die Amtsinhaber einer akademischen Wissenschaft durch Mißbrauch ihrer Macht und ihres
Einflusses den vollzogenen Ausschluß der kritischen Minderheitsauffassungen aus einem Fachgebiet insgeheim und
vorsätzlich ausdehnen würden auf die Schaltstellen der öffentlichen Meinungsbildung in den Redaktionen der
Publizistik, der gedruckten und der elektronischen Massenmedien, der Verlage und des Bildungswesens, dann würde
eine Gleichschaltung in der Berichterstattung organisiert, und die ahnungslose Öffentlichkeit würde über den wahren
Zustand der Wissenschaft in dem betreffenden Fachgebiet getäuscht.
These 9 - Die Abschaffung des Grundrechts der Wissenshaftsfreiheit durch vollständige Vertreibung der
kritischen Minderheitsauffassungen aus einem Fachgebiet würde u. a. zum Verlust des notwendigen Korrektivs und
wichtiger Anregungen zu neuen Ansätzen in dem Fach führen und damit in letzter Konsequenz zur Gefahr von
wissenschaftlichen Fehlentwicklungen.
These 10 - Die Abschaffung eines Grundrechts für ein ganzes Wissenschaftsfach würde in eklatantem
Gegensatz stehen zu den Bestrebungen in der Bundesrepublik und in der Europäischen Union, durch Gesetze die
Gleichstellung aller Bürger vor dem Gesetz zu erreichen, die Menschenrechte durchzusetzen und speziell jede Art von
Diskriminierungen z. B. wegen des Geschlechts, der sexuellen Orientierung, der Abstammung, der Religion oder der
Weltanschauung zu verhindern.
Wir haben uns bemüht, diese Thesen möglichst kurz zu fassen. Wir hoffen, als juristische Laien die entscheidenden
Merkmale der Rechtslage zutreffend erfaßt zu haben. Für Belehrungen über eventuell enthaltene Irrtümer wären wir
sehr dankbar.

.


Meiner Meinung nach gehören da so manche WAHLICH hinter Gitter ... :whistling:

Auf der Seite von Ekkehard Friebe http://www.ekkehard-friebe.de/partner.html
steht ein komplettes Buch + 100te Dokumente zum Download
selbst Newtons Hirnungen werden klar als das bezeichnet was sie sind

SONDERFÄLLE ohne jeglichen Wert !

daraus wird offenkundig wie tiefgründig der Betrug erfolgte und immer noch betrieben wird! ?(
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:thumbsup: kreative Grüße :thumbsup:
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Donnerstag, 1. März 2012, 18:52

Zitat

Zu dem Verhältnis der Thesen untereinander ist folgendes anmerken.
Zentral ist die These 5 über die Möglichkeit der Abschaffung der Wissenschaftsfreiheit in einem Fachgebiet durch
die Mehrheit der Wissenschaftler dieses Fachgebiets selbst. Ein solcher Vorgang wäre für die westliche Wissenschaft
nicht nur ein Rechtsbruch, sondern gemessen an den akademischen Reden ein Kulturbruch.
Ein solcher Rechtsbruch und Kulturbruch könnte auf Dauer nur erfolgreich sein, wenn die Öffentlichkeit davon
nichts erfährt. Also müßte in einem zweiten Schritt die Öffentlichkeit durch einen Vertrauensbruch über den wahren
Zustand dieser Wissenschaft arglistig getäuscht und betrogen werden (These 8).
Eine Machtergreifung der Mehrheit nach These 5 allein kann also keinen Bestand haben; sie muß durch einen Betrug
der Öffentlichkeit nach These 8 abgesichert werden. Nur eine Kombination der Thesen 5 und 8 könnte also
erfolgversprechend ins Werk gesetzt werden und hätte Aussicht auf Bestand. Nur der Doppelgriff von Rechtsbruch
und Vertrauensbruch verspricht dauernden Erfolg.
Eine genauere Analyse der Erfolgsaussichten für den Doppelgriff zeigt jedoch, daß von den beiden Tatbeständen des
Rechtsbruchs und des Vertrauensbruchs der zweite alleinentscheidend ist für den langfristigen Erfolg. Gelänge
nämlich der Betrug der Öffentlichkeit nicht, würde die Machtergreifung der Mehrheit allgemein bekannt, und ihr
Fortbestehen wäre gefährdet. Das Vorhaben einer Machtergreifung ohne anschließende langfristige Absicherung
würde jedem töricht erscheinen.
Aus dieser Analyse müßten die handelnden Personen den Schluß ziehen, daß nach erfolgter Machtergreifung der
Betrug der Öffentlichkeit noch viel entscheidender ist als ihre Wissenschaft selbst, und daß deshalb ein Höchstmaß an
Aufmerksamkeit und Zeit und Geld der organisatorischen und sozialen Absicherung des Betrugs gewidmet werden
muß. Alle Zwecke der Wissenschaft müßten den Erfordernissen des Betruges angepaßt oder geopfert werden.
Während die Mehrheit des Faches glaubte, durch Machtergreifung und Hinauswurf der kritischen Minderheit sich
eine Friedhofsruhe zur ungestörten Verfolgung ihrer Interessen zu organisieren, sieht sie sich mit den Mühen
konfrontiert, den Betrug der Öffentlichkeit durch immer neue Tricks an die Weiterentwicklung der Wissenschaft im
Umfeld (neue empirische Befunde, neue Erkenntnisse) anzupassen und auszubauen. Irgendwann muß es der
alleinherrschenden Mehrheit dämmern, daß die Machtergreifung für sie selbst ein schlechtes Geschäft gewesen sein
könnte.
Eine derartige dauerhafte Machtergreifung durch die Mehrheit eines Faches würde also zwangsläufig zur
vollständigen Pervertierung von Wissenschaft in Betrug führen. Die dauerhafte Machtergreifung würde die
Abschaffung dessen bedeuten, was in anderen Fachgebieten bisher als Wissenschaft gilt.
Wenn es eines weiteren Beweises für die Notwendigkeit der Wissenschaftsfreiheit als grundlegendes Konzept für die
Wissenschaften bedurft hätte, wäre er mit einer Verwirklichung der Thesen 5 und 8 erbracht.
Die Thesen 1-4 über das Grundrecht und seine Bedeutung für die Wissenschaft sind in den Augen der handelnden
Personen der Thesen 5 und 8 reines Gewäsch und für ihre eigene Wissenschaft völlig irrelevant, höchstens geeignet als
Desinformation und in Festvorträgen zur Tarnung der wirklichen Verhältnisse.
Die Thesen 6 (Einschränkung der Berufswahl) und 7 (Bruch des Amtseides) werden von der alleinherrschenden
Mehrheit in ihrem Selbstverständnis, die Mehrheit zu sein, ganz ungeniert als ihre guten Rechte betrachtet.
Die These 9 (Mögliche Fehlentwicklungen) würde eine Mehrheit, die die Minderheit ihres eigenen Faches
kurzerhand hinausgeworfen hätte, völlig anders verstehen. Nach Auffassung einer so handelnden Mehrheit kann die
Mehrheit in der Wissenschaft nicht irren, weshalb alle Minderheitsauffassungen nur Fehlentwicklungen sein können
und als solche, wie geschehen, strikt zu eliminieren wären. Die handelnden Personen der Thesen 5 und 8 würden für
sich beanspruchen, daß sie durch ihre Maßnahmen (Hinauswurf der kritischen Minderheitsauffassungen) alle dem
Fachgebiet drohenden Fehlentwicklungen bereits verhindert haben.

....

...
C. Die Theorievertreter selbst machen aus ihrer grundsätzlichen Verweigerung jeglicher Diskussionen mit den
Kritikern übrigens gar kein Geheimnis.
Die von den rechtgläubigen Physikern beherrschte Wikipedia z. B. hat die Kritik der Theorie in einen eigenen
Artikel ausquartiert (als ob die Kritik einer Theorie mit der Theorie gar nichts zu tun hätte), damit die Kritik im
Theorie-Artikel nicht stört (Stand: 18.12.07):
Artikel “Kritik an der Relativitätstheorie”
Darin heißt es: “Wissenschaftliche Kritik an der Relativitätstheorie Albert Einsteins wurde vor allem
in den Jahren nach ihrer Veröffentlichung geäußert. Die Theorien der damaligen Gegner der Theorie
werden in der wissenschaftlichen Fachwelt heute nicht mehr diskutiert.”
Der Artikel strickt an der offiziellen Legende der akademischen “wissenschaftlichen Physik”. Demnach gab es nur
“damalige” Kritiker, die Kritiker waren immer “Gegner”, und die Gegner vertraten immer nur eigene Theorien, und die
“werden ... heute nicht mehr diskutiert.” Dieser semantische Mummenschanz will dem Leser suggerieren:
- wissenschaftliche Kritik hat es nur früher mal gegeben; ist widerlegt durch die Dokumentation;
- die Kritik bestand immer nur aus gegnerischen Theorien; ist widerlegt durch die Dokumentation, da auch viele
kritische Autoren die Theorie grundsätzlich akzeptieren und nur bestimmte Aussagen der Theorie kritisieren;
- die damaligen Theorien werden nicht mehr diskutiert; andere proprietäre Theorien der Kritiker sind überhaupt
keine Kritik und die Frage ihrer Diskussion ist hier nur eine Desinformation;
- Kritik der Theorie, die heute zu diskutieren wäre, scheint es nicht zu geben; ist widerlegt durch die Dokumentation.
Weiter heißt es in dem Wikipedia-Artikel dann doch in schöner Offenheit und mit dem seltenen Eingeständnis sogar
der “Existenz” von “Kritiken”:
“Übereinstimmend beklagen sich Anti-Relativisten daher über eine systematische Anfeindung und
einen Ausschluss aus der wissenschaftlichen Diskussion.”
“Aufgrund der vielen experimentellen Erfolge und Bestätigungen der Relativitätstheorie werden
die Kritiken der Antirelativisten in der wissenschaftlichen Fachwelt heute nicht mehr Ernst genommen.
Die Kritiken werden nicht in anerkannten Fachjournalen, sondern nur noch in Privat-Verlagen oder
Internet-Seiten veröffentlicht. Beispiele dafür sind Theimer (1977) und Galeczki/Marquardt (1997).”
Quod erat demonstrandum. Das einzige Argument gegen Theimer und Galeczki/Marquardt ist also der “Privat-
Verlag”! Der Ausschluß und die Nicht-Diskussion werden hier stolz als Stärke der “Wissenschaft” und Irrelevanz der
Kritik propagiert und sollen das Publikum von solchen kritischen Machwerken abschrecken.
D. Eine weitere Unterstützung für diesen Nachweis 4 liefert auch die Reaktion der bisher insgesamt 1900
Adressaten unserer 2230 versandten Exemplare der Dokumentation, jeweils verbunden nur mit der Bitte an die
Adressaten, die Öffentlichkeit über die Existenz der Dokumentation zu informieren und eine Prüfung der durch die
Dokumentation aufgedeckten Tatbestände anzuregen. Mehr als Information und Prüfung hat das Forschungsprojekt
von keinem Adressaten erbeten.
Unsere Adressaten scheinen fast sämtlich in eine Schreckstarre gefallen zu sein angesichts der möglichen
Dimensionen des Skandals, so daß überhaupt nur ganze 6 Adressaten sich wenigstens zu einer geschäftsmäßigen
Empfangsbestätigung aufraffen konnten: wir danken diesen 6 Adressaten aufrichtig. Nur eine Adressatin, Frau
Bundesministerin Schavan, hat die Beantwortung unseres “Offenen Briefes” an alle Bundestagsabgeordneten an ihr
Ministerium delegiert. Wir danken Frau Schavan für diesen Schritt sehr, auch wenn anschließend ihre Mitarbeiter auf
die entscheidenden Punkte des “Offenen Briefes” nicht eingegangen sind.
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Donnerstag, 1. März 2012, 19:13

Damit ist dann wohl auch bereits ALLES zu Wikipedia gesagt.

Eine sogenannte EnzyKLOpädie outet sich als Schlammschlachtfeld und erleidet wie schon von vielen festgestellt wurde den Status von Eso watch :evil:

Professor SEXL : (Zitat aus WEBER / MENDOZA, 1. Auflg., Seite 146):

"Mathematikunterricht ist der systematische Missbrauch einer eigens dazu erfundenen Formelsprache."

unter der Überschrift: "Wissenschaftliche Meinungsfreiheit" (EHLERS 1991) kann man lesen (Zitat):

Zitat


"Das sind drei ganz kleine, ganz wenige Beispiele aus einer Fülle ähnlicher Begebenheiten, die sich alltäglich zutragen. In ihrem Ablauf sind sie alle gleich: Wer von der offiziellen Lehre abweicht, andere Ansichten äußert oder gar die Gegenposition vertritt, wird bestraft. Diese Strafen sind sehr diffizil. Sie reichen von der NICHTBEACHTUNG in Wort, Schrift und Bild bis hin zur EXISTENZVERNICHTUNG.

Dabei ist es gleichgültig, um welche Wissenschaftsdisziplin es sich handelt, ob Physik, Medizin, Biologie, Chemie, ob Geistes- oder Naturwissenschaften, ob Vergangenheits- oder Zukunftsforschung, es ist stets das gleiche. Die Gelehrten oder die, die sich dafür halten, sagen unisono: "Ich bin der Herr, Dein Dogma, Du sollst nicht haben andere Dogmen neben mir". . . . . . . .


Nachweislich sind folgende physikalische Theorien in sich widersprüchlich und daher nahezu wertlos:

NEWTON-sche Gravitations-Theorie

Thermodynamik

MAXWELL-sche Elektrodynamik

Elektronen-Theorie

Relativitätstheorie

Quantentheorie

Die Ursache dieser höchst unerfreulichen Situation liegt darin, daß die allgemein als exakt anerkannte "mathematische Methode" verlangt, dass alles in logischer Weise aus dem vorhergehenden folgt. Wenn also ganz am Anfang einer wissenschaftlichen Entwicklung ein IRRTUM als "bewiesenes Faktum", als sogenanntes "NATURGESETZ" eingeführt wird, pflanzt sich der Irrtum bis in alle Ewigkeit fort. Denn infolge des vorstehend genannten PRINZIPS ist die experimentelle Überprüfung praktisch ausgeschaltet.

Es erhebt sich nun die FRAGE:

"Wo wurde zu Beginn der MODERNEN PHYSIK ein IRRTUM als bewiesenes Faktum, als sogenanntes Naturgesetz eingeführt?"

Die ANTWORT lautet:

"Schon zu GALILEIs Zeiten wurde das sogenannte FALLGESETZ, das lediglich eine idealisierte mathematische Zuordnung beschreibt, von unkritischen Schülern Galileis fälschlich zu einem NATURGESETZ erklärt, welches von GALILEI experimentell BEWIESEN sei."


aha
Man bemerke hier kurz noch
W.Reich : Licht ist eine lokale (Orgon)erscheinung also eine punktuelle wirbelnde Emanation ... :thumbsup:

desweiteren fast sämtliche Esoterischen Texte
Geist/Licht/Brahma ... manifestiert sich nach außen über Ebenen ...

Allchemie
Form .. Geist
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Donnerstag, 1. März 2012, 19:24

Naja bei den Esoterischen Texten kann man auch noch eins tiefer gehen und den absolut Zeitlosen Allumfassenden ....Ewigen .. dazu nehmen.
damit wird dann dieses gesamte Theoriengebäude AD ABSURDUM geführt...
:thumbsup:
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Philipp

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5

Donnerstag, 1. März 2012, 21:28

vielleicht solltest Du einen Blog eröffnen und dort Deine Theorien ausführen.

Emil

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6

Montag, 19. März 2012, 22:11

Prof. Sexls Hingabe an den “Zellularen Kosmos”


Emil

Meister

Beiträge: 837

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7

Donnerstag, 29. März 2012, 17:39

Klimawandel als Prüfstein der Wissenschaft

Dieser Beitrag wurde bereits 5 mal editiert, zuletzt von »Emil« (5. Juli 2018, 22:42)


Goretrace

Beli ya'al

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8

Montag, 9. April 2012, 21:21

"Wissen"schaft

Guten Abend werte Forummitglieder,

In diesem Zusammenhang empfehle ich sehr die Lektüre von Walter Russell, Masanobu Fukuoka und Wladimir Megre.

Viel Spass und ERLEUCHTUNG.
Das Universum besteht aus Gedanken, die durch sexuelles Licht, ins Sein projiziert werden. :love:

Gabi

Urgestein

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9

Montag, 9. April 2012, 23:35

Danke für die Hinweise, kenne die Bücher von Megre.
Habe im zweiten Video (heute erst hochgeladen) schon über meine Hypothesen zu Anastasias Teleportationsmethode gesprochen

http://www.torkado.de/zauberspiegel/inde…D=1129#post1129

MfG
Gabi

Goretrace

Beli ya'al

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10

Dienstag, 10. April 2012, 19:29

Ich persönlich hab Anastasia nie gesehen und kann auch keine Aussagen über ihre Fähigkeiten treffen, dennoch hat es in den Büchern einige sehr schöne Ansätze was gesellschaftliche Themen anbelangt.

In meinen Augen sind Zahlen nur Mittel um etwas Auszudrücken was man NICHT weiss, da man nur ERINNERT. Wissen ist ganz anderer Natur. Man gibt etwas einen Zahlenwert, weil man nicht weiss warum ES ist.

Unsre liebe "Wissen"schaft beantwortet generell nur fragen auf die man die Antwort sowieso schon kennt. Das Fragewort WARUM hat eine viel zu kleines Gewicht an den Unis.

Liebe Grüsse

Goretrace
Das Universum besteht aus Gedanken, die durch sexuelles Licht, ins Sein projiziert werden. :love:

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Donnerstag, 26. April 2012, 19:07

http://www.youtube.com/watch?v=rs1u3qBUMU8
Albert Einstein hat in der Schweiz im Patentamt gearbeitet, und hat seine Entdeckung "ausgeliehen". ..
Mit Hilfe diverser Clubmitglieder wurde das Nobelpreis Ding als Allgemeine Irrlehre ELITÄRIERT
Nils Bor gehört also auch zum Verein ...
war eigentlich klar .. lol
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Gabi

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Freitag, 27. April 2012, 07:30

alte Diskussion aus Zauberspiegel 2002

Danke !
Die besteberatung (user bei youtube) ist sehr gut, sehr engagiert, habe sie schon abonniert.
Warum machen wir so etwas nicht ?


Zitat aus
http://alle24.de/archiv/2478.htm

Über Dayton Clarence
Miller wird berichtet, dass er in seinen Interferometer-Experimenten über
mehrere Jahre in unterschiedlichen Höhenlagen und mit längeren Lichtwegen
gearbeitet hat als seine Vorgänger. Außerdem hat er die vorher üblichen
Abschirmungen der Labors durch Beton und Metalle vermieden, und er hat die
Messungen zu verschiedenen Jahreszeiten durchgeführt. Seine Versuchsanordnungen
waren die besten bis dahin erreichten und seine Ergebnisse sind, (vielleicht aus
Angst vor der Wahrheit), offiziell nie in Kontrollexperimenten überprüft und
wiederholt worden. Millers Versuchsergebnisse wurden zu seiner Zeit zunächst in
vielen Veröffentlichungen diskutiert; selbstverständlich auch mit gebotener
Skepsis und Verwunderung, denn Michelson hatte sich bereits für ein
"Null-Ergebnis" entschieden und dieses öffentlich verkündet. Viele
haben Michelsons falsche Darstellung seiner Ergebnisse hingenommen, zumal die
Einsteinsche Interpretation des "Null-Ergebnisses" den Fantasten Tür
und Tor öffnete. Sogar die Kritiker arbeiteten und arbeiten, weil sie es nicht
besser wussten bzw. wissen, weitgehend mit der Annahme des Nullergebnisses. Die
späteren Ergebnisse von Dayton C. Miller 1925/26 wurden in den deutschen
Zeitschriften zwar noch erwähnt, kamen aber gewissermaßen zu spät, um noch
Eingang zu finden in die zu dieser Zeit geborenen Behauptungen und Auswüchse
der modernen Theorie, welche die Fantasie so überaus beflügelten. Die
"Relativisten" hatten seit ihrer "Machtergreifung" 1922
bereits ein Kartell des Verschweigens und Verleumdens etabliert und konnten
alles ihnen Unangenehme unterdrücken. Doch einer Theorie, die auf der
Behauptung eines angeblichen "Null-Ergebnisses" errichtet
wird, entziehen die tatsächlichen Beobachtungsergebnisse jede
Daseinsberechtigung.



Herrn Baer hatte ich mal persönlich besucht in Dresden, er war damals schon um die 80 .
Sehr nett und weise, nur traurig wegen der Ingnoranz des Mainstreams.
Habe alle seine Bücher.

Hier die Methoden, wie man argumentiert mit denen (uns), die Fragen fragen.
http://www.alle24.de/archiv/2916.htm

MfG
Gabi