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Gabi

Urgestein

  • »Gabi« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 558

Registrierungsdatum: 27. September 2009

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1

Donnerstag, 10. Mai 2012, 16:19

Dr.Volkamer übertrifft sich selbst

Er wägt nicht mehr nur im Mikrogramm-Bereich, sondern jetzt ganze Betten:
http://www.alpenparlament.tv/playlist/57…instofflichkeit

Beim Einschlafen verschwinden plötzlich 100 bis 260 Gramm !
Das Loslösen des Astralkörpers kann man wiegen !
Bei tiefer Meditation können sogar 1200 g verschwinden (also das Schweben ist dann die superhohe Schule).

Dann: CO2 und H2O verbinden sich im Schauberger-Wirbler wieder zu Kohlenwasserstoffen, die erneut verbrannt werden können.
Es ist geradezu märchenhaft, was man auf einmal alles findet.

Liegt es vielleicht am aktuellen Aufstieg der Erde ?


Bin gespannt, wann Herr Volkamer anfängt, statt Absorption von (+, -) Feinstofflichkeit, von einer Wirbelbildung/Wirbelveränderung (Bremsung, Beschleunigung) zu reden:
Auf der Nordhalbkugel links herum mit positivem Vorzeichen (schwerer), rechts herum mit negativem Vorzeichen (leichter, weil gegen die Erddrehung). Oder umgekehrt ? Links herum könnte negentropisch sein, weil stabiler, geordneter (Drehung wie Muttersystem), also negativ = gesund.
Halt. Da müsste der gesunde Wirbel schwerer werden. Warum wird der gesündere Wirbel leichter ? Leichter werden ist antigravitativ, Hochschweben, Abstoßen vom Boden.
Der Boden der Erde ist negativ geladen, die Ionosphäre positiv. Also werden wir ladungsmäßig negativer (der Himmel zieht uns an, die Erde stößt ab, wie der Wendekreisel als stehender Pilz (Pilzhut oben negativ geladen = schnelle starke Hätherströmung).
Jetzt wirds: Der Meditierende verstärkt seinen Hätherwirbel (dichter Häther (strömende Hülle, eigentliche Strömung der betrachteten Hierarchie) ist negativ geladen, aber Hohlraum (Mittelschlauch, Proton, Sonne, schwer, saugend) ist positiv geladen) um den Körper herum, und das zieht ihn hoch wie den Wendekreisel. Der Lotus-Sitz hat die Pilzform: Schultern und Arme sind der Pilzhut. Damit ist Ernährung via Gravitation möglich (Typen in Himalayahöhlen, die so seit Jahrtausenden sitzen, Körper wie versteinert, aber nicht tot, Geist unterwegs).
Mit der Drehrichtung muss es nichts zu tun haben, die kann überall gleich sein bei unserer Materie, oder rein geschlechtsbedingt.

Die Selbstverbrennung bei Menschen, die sich ausgestoßen fühlen (+Alkohol), könnte ein ähnlicher Effekt sein wie bei Hutchisons Experimenten, wo er mit 2 starken Mikrowellensendern das Metallgefüge schreddert. Da zerstört er die systemeigenen Wirbel. Durch Gegenwirbel löscht er die existenzielle Information, zerstört die notwendige Ordnung (Perlenschnur reißt durch). Beim Gegenteil: Durch Wirbelverstärkung bringt er Metallkugeln zum Schweben.
Diese armen Menschen hatten eine extrem schwache Aura, ihnen fehlte für einen kurzen Moment die Anbindung ans schützende morphogenetische Feld (Lebens-Energiestrom, den wir mit Zufriedenheit und Liebe assoziieren). Auf sie wurden (astrale?) Gegenwirbel projiziert, oder durch Selbsthass. Die Abschirmung der 7-fach-Aura (dafür ist sie da, sie ist unsere U-Boot-Hülle, wie 7 isolierende Gefriertüten ineinander) war kurz durchbrochen, und dann konnte die kosmische Hitze des ungeordneten Äthers eindringen. Die verschachtelten Aura-Wirbel bilden ein System aus 'Gefriertruhen', die unsere Materie braucht, um nicht zu zerschmelzen.
Bei normaler außerkörperlicher Erfahrung ist wahrscheinlich nur ein Teil (eine Kopie) unterwegs (allerdings mit dem vollen Bewusstseinsfokus).
Hatte das hier 2007 schon geschrieben, Seite 89 am Anfang
http://www.torkado.de/pdfs/rz146_2007.pdf
Zitat:
Wo das Öl allein ist, vibriert es chaotisch
vor sich hin. Der Äther außerhalb
von Planetensystemen und Galaxien
ist ungeordneter, das heißt, heißer,
ursprünglicher.
Jetzt die große Frage: Wie kamen die
Hohlräume hinein, in denen es keine
chaotischen Vibrationen gibt und die
Temperatur kühler ist?
Die Antwort ist einfacher als man
denkt: Die Vibrationen mussten nicht
verschwinden, sie mussten nur geordnet
werden.

MfG
Gabi

Goretrace

Beli ya'al

Beiträge: 93

Registrierungsdatum: 8. April 2012

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2

Donnerstag, 10. Mai 2012, 21:26

Meines Wissen wurden schon in den 1920iger Jahren in den USA Versuche mit sterbenden gemacht, wo sie auf einem Bett gelegen haben, das auf eine hochbelastbaren Analysenwaage satnd. Dort hat man festgestell, das die Menschen, nach Eintritt des klinischen Tods 21 Gramm weniger gewoogen haben.

Wobei mach eigendlich wenn man noch die Studien von Dr. Konstantin Korotkov heranzieht eine Wiegung nach etwas einer Woche nach dem Tod vornehmen sollte.
http://www.youtube.com/watch?v=VkszwLwRg40

Das könnte das "Gewicht" der Seele ergeben. :D Nicht das man es wissen muss aber möglich wäre es.

Da ich schon einmal eine Astralreise beobachten durfte und den physischen und den astralen Körper dieser Person nebeneinander gesehen habe, kann ich auch sagen, dass der physische Körper doch sehr stark an Dichte eingebüst hat. 8o

Was die Sache mit dem Gewicht betrifft, kann ich dir sage: Gewicht existiert nicht wenn ein Körper am richtigen Ort im Universum ist. Wir haben ein Gewicht weil wir uns des richtigen Ortes nicht bewusst sind. Levitation ist eine reine Bewusstseinsfrage.

Liebe Grüsse

Goretrace
Das Universum besteht aus Gedanken, die durch sexuelles Licht, ins Sein projiziert werden. :love: