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Gabi

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Montag, 11. Januar 2010, 23:22

Goldener Schnitt als Nichtschwingung

Hier als gräßlicher Ton:
http://www.youtube.com/watch?v=-HQCKTzamu4

Zitate von
http://www.dergoldeneschnitt.at/

4. Der Goldene Schnitt als Nicht-Schwingung

Schwingende Systeme weisen Knotenpunkte (Phasendurchgänge) auf. Es sind dies die Orte, wo der Wellenberg jeweils ins Wellental übergeht. Wellenberg und Wellental einer hypothetischen stehenden Sinuswelle ist immer gleich lang. Diese Gleichheit ist Kennzeichen der gleichförmigen Schwingung. Die Abschnitte vor und nach einem Knotenpunkt lassen sich wie die rationalen Zahlen immer als Verhältnis zweier ganzer Zahlen darstellen. Alle Oberschwingungen eines Tons stehen zu dessen Grundschwingung in unterschiedlichem, aber immer in ganzzahligem Verhältnis und diese Verhältniszahlen lassen sich als Bruch ganzer Zahlen darstellen.

Ganz anders die Goldene Proportion. Sie ist das Beispiel des entgegengesetzten Extrems schlechthin. Beide Teilabschnitte verhalten sich absolut stabil zu einander, da ihre Verhältniszahl in ihrer äußersten Irrationalität dem ganzzahligen Verhältnis der resonanten Intervalle fundamental entgegengesetzt ist.

Der exakte Goldene Schnittpunkt einer Saite kann unmöglich Knotenpunkt einer Schwingung sein.

Wenn eine Saite oder ein Ganzes irgendwo keinen Phasendurchgang haben kann, dann sicher in diesem Punkt. Beide Teile, Majorabschnitt und Minorabschnitt sind in höchstem Maße ungeeignet zur Schwingung. Sie finden keinerlei Resonanz zu einander, auch nicht in ihren Vielfachen oder in ihrer fortgesetzten Teilung im Goldenen Schnitt. Sie sind auf keinen gemeinsamen Nenner zu bringen, sind der Inbegriff und das Musterbeispiel der Nichtresonanz, der Stabilität, die Repräsentanten der Statik.

Wie schon andernorts erkannt wurde, ist der Goldene Schnitt also offensichtlich ein Element, das den Gebilden der Natur Stabilität verleiht. Die bisherigen überlegungen bestätigen dies.
Weiters wurde bewiesen, dass im Gegensatz dazu harmonische, nebeneinander herlaufende Zyklen die Tendenz aufweisen, ihre Freqünz zu synchronisieren und einander zu verstärken.
über diesbezügl. interessante Experimente lesen sie hier: Phasensynchronisation

Schwingungen, die in einem ganzzahligen Verhältnis zu einander stehen, verstärken einander.

Ein gutes Beispiel für die Folge der Aufschaukelung resonanter Schwingungen ist die Geschichte der im Gleichschritt marschierenden Soldatenkolonne, die eine massive Brücke zum Einsturz bringen kann, wenn die Schrittfrequenz mit der Eigenschwingungsfrequenz der Brücke resoniert ( "Resonanzkatastrophe" - Link zu Wikipedia, öffnet sich in neuem Fenster). Die Schwingungen, die in ganzzahligem Verhältnis stehen, schaukeln sich auf, verstärken einander so sehr, dass der Resonanzkörper selbst in Brüche geht.

...

6 .Die „Goldene Türe aus dem System“

Um das bisherige zusammenzufassen:

Die Schwingung sei der Garant für das Fortbestehen der zyklischen Entwicklung eines Systems,
der Goldene Schnitt sei der Garant der Aufrechterhaltung dieses Systems.
(Weitere Ausführungen siehe Theodor Landscheidt )

Der Goldene Schnitt wäre somit der „Archetyp des Chaos“,
Die harmonische Schwingung der „Archetyp der Ordnung“.

Die grundlegende Idee, die hier beschrieben wird (und derentwegen die Assoziationskette bis hierher ausgeführt wurde) fiel mir ein, als ich nach einer möglichen Bedeutung und dadurch Deutungsmöglichkeit für die von Theodor Landscheidt erforschten "Goldenen Schnittpunkte" suchte. ( mehr: ).

Die Goldenen Punkte sind die "Spalten zwischen Zeit und Raum" die Ausstiegspunkte aus dem System, das Entkommen aus der System-Gebundenheit.
Umgekehrt repräsentieren sie die Einstiegspunkte in das Leben, sie sind die symbolischen Quellen aller kreativen Phänomene.

Diese "Spaltenpunkte zwischen Zeit und Raum" wären einerseits so etwas wie ein Notausstieg aus der Systemgebundenheit, anderseits die Ankerpunkte in der Ordnung angesichts eines absoluten Chaos. Sie symbolisieren die Möglichkeit, einerseits innerhalb eines Systems zu sein, anderseits aber nicht Gefangener dieses Systems bleiben zu müssen. Die Möglichkeit frei zu sein und sich trotzdem in ein System einordnen zu können. Sie symbolisieren die Möglichkeit, einerseits mit der Lenkung des eigenen Denkens und Verhaltens Einfluss nehmen zu können und zugleich nicht den Umständen ausgeliefert zu sein.

Jedes System hätte somit, gemäß der bisher dargestellten Symbolik, seinen eigenen Ausstiegspunkt aus seiner Systemgeschlossenheit, seine eigene „Goldene Tür“.

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Montag, 11. Januar 2010, 23:41

Kommentar

Das ist eine hervorragende Sammlung zum Goldenen Schnitt. Doch:

Ich vermisse in diesen Texten das Wort Primzahl.
Ich vermisse das Wort 'unteilbarer Wirbel'.
Ich vermisse das Wort 'übriggebliebener nichtzerstrahlter Rest'.

Alles andere (wenn es in die Existenz kommt) gibt Wellen ab, verliert Energie und zerfällt.
Nur die Primzahlen (Wirbel in unteilbarer Primzahlform) bleiben übrig im Laufe der Zeit.
Die inneren Stehenden Wellen müssen wandernde Knoten haben und trotzdem geschlossen bleiben, damit das Leben (der Saft, das Blut) pulsiert.

Die Form des Embryo im Mutterleib wird nicht von den Genen gebildet, sondern von inneren Selbstzerlegungsvorgängen, von aggressiven Resonanzvorgängen. Es bleibt das übrig, das am wenigsten aufschaukelt: Proportionen im Goldenen Schnitt.

MfG
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Dienstag, 12. Januar 2010, 11:45

Denk hmmm

Wirbel sind doch auch Schwingung in sich.
Im RunenText ist O = unbenannte ALLhag (Tao im chin.) auch als Kreis oder Ei dargestellt
dann wird es als erste Emanation als Kreis oder Ei mit Punkt in der Mitte dargestellt.(unteilbare Einheit)
(soweit jenseits von unserem ZeitRaum Edda)
Dann ein Kreis mit senkrechtem Strich = Erstes in der Zeit
Dann ein Kreis mit waagrechtem Strich = Erstes im Raum
Dann ein Kreis mit Kreuz = erstes in ZeitRaum = Thridi = Dreiheit ...

geht man dem unbenannten Tao nach könnte man sagen es ist bereits alles aber noch nicht da
Der erste (Ladungs)Punkt dehnt und schrumpft in sich das ÜberALL. Dass das mit absoluter Gleichmäßigkeit geschieht ist fragwürdig. Hier wird der Kreis mit senkrechtem Strich als erste Trennung mit dem Beginn der Zeit symbolisiert.
Darauf folgt sofort die Anziehung der gerade entstandenen Gegensätze und dein erster Torkado erscheint
So aber realistisch für uns ist dass es bereits ganz viele O mit Punkt und alle darauffolgenden gibt (1,2,3,5,7..Sternschwingung + Platonische Körper als Schwingungsgebilde kann darin existieren? (wenn bereits viele größere und kleinere O drin sind?))

Der Kreis ohne Punkt wurde früher bei Kelten und Germanen auch als die Schlange (oder auch Drache) die sich in den Schwanz beist dargestellt. Allein das besagt es schon.

wo soll da dann ein 'unteilbarer Wirbel' oder 'übriggebliebener nichtzerstrahlter Rest' herkommen?
Das Bewusstsein ist ein kosmischer Bumerang
:thumbsup: kreative Grüße :thumbsup:
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Dienstag, 12. Januar 2010, 15:36

wo soll da dann ein 'unteilbarer Wirbel' oder 'übriggebliebener nichtzerstrahlter Rest' herkommen?

Na die Materie ist der Rest. Nur sie bleibt. Der Wirbel, der ursächlich die Materie generiert, ist doch feinstofflich. Er darf nicht teilbar sein, sonst pustet ihn die kleinste Störung auseinander.
Auch seine Substrukturen dürfen keine feststehenden Schwingungs-Knoten und -Knotenlinenien oder -Knotenwände haben, weil das wie eine Bruchkante ist. Die Knoten/Phasen müssen in ständiger Bewegung sein. Wie bei der Blütenzählung im Takt des Goldenen Winkels, irrational abweichend von 120 Grad. Es sind absichtlich Versetzungen drin, um die Ganzheit erst am Schluss zu beenden. Ich stelle mir vor, jedes Blatt wird in diesem Takt mit Energie beliefert. Jedes kommt dran. Bei einer gewissen konstanten Störung (aus fester Richtung) wird die Energie dann nicht gleichmäßig 'abgetrieben', wo ganze Pflanzenteile 'verhungern' würden. Durch die Nichtteilbarkeit der Quantensprünge kommt die strömende Energie bei jeder Runde an einem anderen Punkt an, in einem anderen Winkel zur Störung. Sie wird dann vom ganzen Organismus aufgefangen bzw. abgewehrt.

MfG
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Dienstag, 12. Januar 2010, 17:55

Materie gibt es doch gar nicht. :wacko:
ich denk eher, dass es keine absolute Symmetrie gibt. Deshalb gibt es Phi ja auch nicht als Zahl. Nur Annäherung.
Das Bewusstsein ist ein kosmischer Bumerang
:thumbsup: kreative Grüße :thumbsup:
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Dienstag, 12. Januar 2010, 18:30

atemberaubend

Ultimative Wissensquelle (gerade bekommen von Johannes Becker):

http://milan.milanovic.org/math/english/pi/pi.html
http://milan.milanovic.org/math/links/links.html

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Dienstag, 12. Januar 2010, 18:39

Materie gibt es doch gar nicht. :wacko:


Nicht einzeln. Nur als leergesaugter Wirbelkern. Deswegen reite ich auf diesen Torkados rum. Sie haben größere Freiheiten als die Materie, sie dürfen tanzen, umfallen, vergehen. Aber wenn sie es schaffen, Unterdruck-Hohlraum (Masse) zu bilden, legen sie sich quasi selbst an die Kette. Auf der einen Seite Phi als Fußfessel und auf der anderen Seite 1/Phi.

Ist wie mit uns und dem Eigentum.
Das wiederloslassen/auflösen geht auch, aber bereitet Schmerzen. Das Materielle ist Vorrat (Ordnung, Sicherheit) und Fessel.

Es geht um eine besondere Art von Stehender Welle.
Nehmt mal das Applett und vergrößert die Schrittanzahl um 1000 oder um Faktor 10:
http://www.aladin24.de/Bild/js/TorusAlphaA.htm
Wenn die Schrittanzahl einfach zeitproportional ist, dann wird das Ganze dicht, aber erst mit der Zeit. Es ist eine einzige lange Linie, wie die Rille einer Schallplatte.

Falls jemand das Applett nicht aufkriegt, hier nochmal als Bild:


Oben sind es zwei Umläufe, unten ein paar mehr.

MfG
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Dienstag, 12. Januar 2010, 23:45

schon klar soweit stimm ich dir ja zu
nur ist dein Torkado so nur ein Augenblick ein ganz spezieller Zeitpunkt also in seiner Ausdehnung statisch. Punkt im Kreis, dann |im Kreis dann -- und + im kreis
jetzt erst nach der ersten Wende kommt das Feuer
als Torkado Raumwellen weiterdenken, wobei der dann in der Mitte "nur" auf | schwingt der entstehende Torkado sich aber ausdehnt.

nu haste aber nich nur ein sondern viele davon.
Geht man von ganz vielen Torkados aus, so dürfte sich wie bei den Akustisch erzeugten Sandbildern ausschließlich chaotische und platonische Formen ausbilden..
In jedem Platonischen Körper ist ein Grundtorkado, welcher aber wie bei einem Apfelmännchen ganz viele Minies bildet
=leider nicht auf dem Rechner simulierbar weil alle Schwingungen miteinander agieren...und es noch kein Prog gibt welches 4 oder mehr Achsen gleichzeitig rechnet
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Dienstag, 27. April 2010, 10:22

Fibonacci zum Heilen = Nichtschwingung zum Löschen

Wieder etwas Atemberaubendes:

Ein super Tuning-Mittel.
Heilung durch Hören und Lesen

http://www.quantumk.co.uk/index_german.htm

Das Interessante am Ton ist die Verwendung von Fibonacci-Sequenzen.
Das sollte genauer untersucht und zur Perfektion weiterentwickelt werden. Endlich gibt es Möglichkeiten zur Abschirmung, bzw. Reinigung nach Überenergetisierung (körperliche und psychische Schäden).
Erst wenn da ein Arsenal an Schutzhilfsmitteln im Angbeot ist, kann die FE-Technik gefahrlos entwickelt werden.

MfG
Gabi

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Samstag, 23. Oktober 2010, 11:31

Linktip zur Harmonik

Hans Henny Jahnn
Der Mann ist schon über 50 Jahre tot, aber er war ein Genie.
Bin beigeistert (Videos auch, alle 5).

http://www.hans-henny-jahnn.de/Der%20Harmoniker%20Jahnn.html

Übrigens definiert er Kunst.

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Mittwoch, 10. November 2010, 09:59

Eine Frau erforscht Schönheit und Wahrheit in Perfektion

Hier eine wunderschöne Neufassung der Webseite von Bea Lukas.

http://www.dergoldeneschnitt.at/
oder auch
http://www.sectioaurea.at/

Dort ist auch eine andere schöne Seite verlinkt:
http://www.uwe-alfer.de/privat/privat_fib020.html

Am Schluss wagt sich Bea an das Thema Zeit heran.
Ich denke, da muss man erstmal das Thema Äther (Häther) berücksichtigen.

Zeit ist für mich an eine Bewegung gebunden, die einem Äthergradient folgt. Ohne Gradient bewegt sich gar nichts. Natürlich von dicht (-) nach dünn (+), einfach Druckausgleich. Aber der Aufbau z.B unserer Galaxis hat dichte und dünne Bereiche. Es hängt also von der Bahn des Gestirns ab, ob Zeit im uns bekannte Sinne fließt. Vermutlich nähern wir uns 2012 einem Extremwert. Anschließend nimmt die Ätherdichte möglicherweise zu, das Sonnensystem muss schrumpfen, bis es umgepolt ist, um angepasst weiter zu ziehen. Oder schrumpft es jetzt (Galaxienflucht, Rotverschiebung) und später wächst es ?

@Bea
Der Goldene Schnitt ist ganz direkt in die Wirbel eingebaut. Er betrifft das Rein- und Raus, die radiale Bewegung, besonders an den Polen.
Das kommt vom g = 1/g + .. (Inversion, Spiegelung am Kreis)
Aber die Natur ist nicht eindimensional. Unser g oder phi ist nur ein Schatten der wirklichen Größe.
Hier ein verdächtiges Beispiel für ein Komplexes phi (natürlich auch noch dimensionsreduziert):
http://www.vitaloop.de/pdfs/Zwillingsverfahren.pdf

MfG
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Donnerstag, 11. November 2010, 08:09

Vielfalt aus Rückkopplungen. Bleibt noch Platz für Gott ?

Falls noch jemand zweifeln sollte, ob organisches Leben (das Körperliche) was mit mathematischen Fraktalen zu tun hat, der sollte sich mal die neuesten Entwicklungen (3D) ansehen:

http://www.youtube.com/watch?v=knDJRhLtjJc

http://www.youtube.com/watch?v=OszOyw5xPVs

Hier was ganz anderes: Ein filmgewordener Alptraum (oder Kunst der Zukunft?)
http://www.youtube.com/watch?v=3D7F0I2N9kA

MfG
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Freitag, 12. November 2010, 04:52

Nichts geht verloren,...

... schon gar nicht das unsterbliche Bewusstsein ... ;)

Buchtipp: http://wissenschaft.toppx.de/unsterbliches-bewusstsein/


... Anregung für erweiterte Fraktale Welten ... ;)

Tipp: Pn - Eingang zum Kontinuum

Infos: The On-Line Encyclopedia of Integer Sequences


Zitat

Es atmet mich, also bin ich 8)


LG v. Explikianer

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Explikianer« (27. Januar 2011, 12:10) aus folgendem Grund: Zusatzlink: The On-Line Encyclopedia of Integer Sequences


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Donnerstag, 28. Juni 2012, 16:29

mir ein interessantes Buch zum Thema Phi auf;
http://www.anoae.org/

mfg
:) A :)

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Samstag, 7. Juli 2012, 11:05

Besser als Fibonacci

Hinweis als spannende Ergänzung::

Die Zahlenreihe 1, 3, 4, 7, 11, 18, 29, 47, 76, 123,... ist noch besser als die, die Fibonacci gefunden hat, weil man sie ganz einfach mit

G = fi^A +- 1/fi^A

1 = fi^1 - 1/fi^1
3 = fi^2 + 1/fi^2
4 = fi^3 - 1/fi^3
7 = fi^4 + 1/fi^4
11 = fi^5 - 1/fi^5
18 = fi^6 + 1/fi^6
29 = fi^7 - 1/fi^7
usw.

darstellen kann.
Die übrigen Eigenschaften (Summe der Vorgänger) haben sie auch.

Gefunden habe ich sie hier bei Axe Klitzke http://www.hores.org/artikel/mathe/3_rat…20und%20Phi.pdf
und bei Jans Jäckel früher mal in der raum&zeit vor mehr als 15 Jahren

Und ich denke, die 18 = fi^6 + 1/fi^6 ist sehr relevant für die Natur (Uratome Besant/Leadbeater), weil nur hier G/A ganz ist.


MfG
Gabi