Sie sind nicht angemeldet.

E-rich

Profi

  • »E-rich« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 36

Registrierungsdatum: 26. November 2010

  • Nachricht senden

1

Donnerstag, 30. Dezember 2010, 00:02

die Unvereinbarkeit in der wir leben.

Unvereinbarkeit (innerster Ort jeder Erscheinung)
Gehen wir noch mal zu den Verhältnissen von - Perspektive + Raum + und
Unvereinbarkeit -

All
diese Begriffe sind dem Menschen ja möglich, weil er mehr ist als das
jeweilig Einzelne. So kann der Mensch erkennen: Die Perspektive ist ein
Konzept im jeweiligen Raum und nur eine Aktion im Prozess im Phänomen
des Lebens.

Auch der jeweilige Raum ist letztlich eine Perspektive und zeitliche Erscheinungsform.

Die
Unvereinbarkeit dagegen ist ein Erkennen des Menschen, der in seinem
jeweiligen Raum wohl schon den Ort der Unvereinbarkeit ermitteln kann, dabei aber in seinem Leben immer angewiesen bleibt auf eine Perspektive und
wenn auch letztlich eben auf deren Vergänglichkeit (auf das verstehen
des nicht Verstehbaren). Die Person bleibt also auch hier in dieser
Zeit, in seinem Erleben, auf eine Perspektive (auf die Realisierung der
Unvereinbarkeit) angewiesen

Denn auch die Unvereinbarkeit basiert letztlich also auf einem Konzept.
(Aufwachen) Gott befreit sich von seiner Idee (von einer
Vollkommenheit), wird eins (mit seinem eigenem Bewusstwerden - einem
Prozess) mit sich selbst. (so beginnt die Perspektive zu reisen) Der
freie Mensch beginnt zu feiern, beginnt zu tanzen außerhalb von
Rhythmus und einer haftenden, vorgegebenen Perspektive Der Mensch
unterscheidet nicht, er lebt in einem Erblicken, in einem, sich seiner Bewusst werden.

Das Konzept “Unterscheiden”, Die Perspektive sorgt nun für sich selbst, kann sich jetzt von den Notwendigkeiten befreit,- offenbaren. Die Perspektiven fungieren für den Menschen als Endeckungsfahrzeuge im Raum. Der Mensch wird Zeuge seines Erlebens, seiner Freude, einer immer neu hervorgebrachten personellen Existenz. (das Programm Konzept- die Person)

Auch die Unvereinbarkeit wird erkannt als ein Konzept,
als die zur Zeit ursprünglichste Erscheinungsform unserer bisher
entdeckten Perspektiven, die in ihrem Urgrund, in der Zeit als eine
ungetrennte Perspektive, aus Begegnung und Prozess besteht.

In ihr ist der Beobachter sich der Ungetrenntheit, der Involviertheit (Räumlichkeit) seiner Betrachtungsperspektiven bewusst. Aus dieser Perspektive ist sein jeweilig Bestehendes immer Optimal (es ist wie es ist). Ein sich mit uns selbst offenbarendes Phänomen.

Der
Betrachter erblickt sich, mit Hilfe einer Perspektive, selbst, im
Prozess seiner Bewegung. Die Unvereinbarkeit stellt sicher, dass die Perspektive nicht endet sich zu bewegen, auch ohne das sie sich ständig, um lebendig zu bleiben können, gegenseitig (in der Zeit) vernichten und gebären muß.

Allerdings mit dieser Perspektive kann nichts bewerkstelligt werden.(Weiterentwicklung u.s.w.)
In ihr ist der Pulsschlag des Lebens das immerwährende Unbekannte. Aus
diesem Unbekannten erwachsen mit dieser Perspektive, in einer unbegrenzt
wirkenden Unvereinbarkeit, für den Menschen, unendlich neue
Erfahrungsmöglichkeiten.(Der Weg selbst ist das Ziel -die Freiheit -und Freude des Lebens)

Die Quintessenz also ist, dass jede Erscheinung, in ihrer Grundsubstanz, ein, in der Zeit erlebter Wandlungsvorgang ist,
welcher nur dadurch dass er selektiert und aufgetrennt wird, als
Erscheinung wahrgenommen werden kann. Ein Träumer ist es, der festhält
an der Realität einer an die Sterblichkeit gebundene Perspektive.

Eine immer wirkende Unvereinbarkeit, Unterscheidung der Perspektiven untereinander garantiert ja auch ohne Sterblichkeit ihren stetigen Wandel.

Die Andersartigkeit (das Fremde und Unbekannte) bedroht hier unser Leben nicht mehr.
Denn gerade aus der Unvereinbarkeit zwischen Geist und Zeitlichkeit
erwachsen die Perspektiven und unbegrenzten Gestaltungsmöglichkeiten.

Dort
wo die zeitbindenden Perspektiven als gestaltendes Tun des Menschen
verstanden werden - ergibt sich - das es letztlich nur darum geht, sich
dem Geheimnis und Wunder des Lebens zu öffnen, sich im Prozess des
Lebens zu orten - und sich seiner Ursprünglichkeit bewusst zu werden -
als Person - die Freiheit des Menschen zu entdecken -, im Geheimnis, und der Unendlichkeit einer Unvereinbarkeit.
Quelle:http://www.asango.de/Raum/Unvereinbarkei…einbarkeit.html

E-rich

Profi

  • »E-rich« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 36

Registrierungsdatum: 26. November 2010

  • Nachricht senden

2

Mittwoch, 5. Januar 2011, 22:16

Eine Forschungsreise ins Absolute!!!

Dieses Video hat mich zu tiefst berührt ;( und passt denke ich gut hier rein.
Viel spass damit.
http://www.ted.com/talks/lang/ger/jill_b…of_insight.html :thumbup: :thumbup: :thumbup:

ego

nicht mehr aktiv

Beiträge: 8

Registrierungsdatum: 26. August 2012

  • Nachricht senden

3

Donnerstag, 6. September 2012, 19:45

die Unvereinbarkeit in der wir leben

Danke E–rich für diesen sehr anspruchsvollen Digitalfaden.

Habe soeben alles gelesen und das Video angesehen/gehört & entziffert.

Dabei erschlich sich eine gute Frage ihre Bewusstwerdung: „Währe Jill Bolte Taylor ggf. der Schlaganfall erspart geblieben, wenn Sie ihren Beruf a priori in der Feldphase des Glauben und Denken verstehen gelernt hätte?“ Als dort wo gilt: Geist erzeugt Spannung, Intensität und Kraft in Ebenen aus Wegen der Ladungsteilung.

In dessen kann hier der Effekt der Bewusstwerdung dieser Frage, (zur Prävention eines Schlaganfalls) erstaunen hervorrufen.

Wenn die sogenannte „Unvereinbarkeit“ in der wir leben eine zwingende „Dauersache“ währe, dann würde jedes „Ah“ Erlebnis, jeder „Heureka Ruf„ oder was/wie auch anders ca. "<<1/(292*1836)" sehr unwahrscheinlich sein.

Ein Witz dazu: Ein Theologe und ein Philosoph sinnen über die sogenannte Erleuchtung nach. Der Philosoph nähert sich in weltlichen perspektivischen Erklärungen dieser Phase seiner Bewusstheit. Der Theologe welcher zunächst gespannt zuhört, bringt dann diese Transzendenz: „Wenn wir noch länger warten, bis wir beide die Erleuchtung haben, fallen vorher noch die Engel, [die wir zu definieren haben] aus „heilig Sky“ in Richtung des Fegefeuers, also des unseren Denk–Unsinn reinigenden Vergessens.“

Dieser Witz zeigt hier deutlich, das die Weltlichkeit der Denkvorgänge eine Wissenssache ist. Glaube bedarf keiner Gedanken. Glaube ist eine Fähigkeit zur Nutzung eines Potentials des Geistes zur Ausübung einer Denkfunktion.

Das unser Körper in [Haupthirn, Rückenhrin und Bauchhirn]-Objekten Energie durchsetzt in welcher das Leben unter Hilfe von „Unvereinbarkeit“ sich erleben läst, darin Kraft aufbaut, in Produkt dabei Flächen zu Wegen radiziert und dazu Effekte wie diesen Beitrag hier erzielt, ist die Folge von Wellenfeldern aus den Geist resultiert.

Das Ökofeld des Lebens kennt keine Priorität der Substanz. Nach Substanz in lebenden Individuen vor zu forschen, kann ein sehr kritischer Wissens– und Denkfehler sein, der ggf. sogar die daraus werdende Substanz in große Gefahr bringen kann.

gruß
ego
Verebar afferre non posse, ego·
Angst kann ich mir nicht leisten
Obawiam sie, nie moze pozwolic sobie ego.
Siegfried Buback †

Dieser Nick wurde von Fee ab 14.09.2012 auf
Rechtsstatus "inaktiv" gesetzt. ego akzeptiert dies.