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Goretrace

Beli ya'al

  • »Goretrace« ist der Autor dieses Themas

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Dienstag, 21. August 2012, 22:18

Bildung der eigenen Realität

Hallo mit einander,

ich hab mir mal die Mühe gemacht und einen Großteil dieses Forums durch gelesen und bei genauerer Betrachtung mancher Threads und Beiträge, kam in mir die Frage nach der Bildung der "eigenen" Realität auf.

Dieses Thema zu erörtern ist eigentlich ziemlich simpel.
Die meisten Menschen bilden ihre Realität über Sinnes eindrücke und deren Speicherung im Gehirn.
Das führt logischerweise dazu, dass man nur sinnlich wahrnehmbares als wirklich erachtet.
Ob Informationen übers Lesen von Büchern(Buchstaben und Zahlen Aneinanderreihungen) stammen oder sonst wie aufgenommen werden ist egal.
Mein Augenmerk liegt speziell auf dem Lesen. Wie Friedrich Nietzsche einst geschrieben hat.

Zitat

Das jeder Mensch lesen und schreiben lernen darf, verdirbt auf die Zeit nicht nur das Lesen, sondern auch das Schreiben

- Friedrich Nietzsche, Also sprach Zarathustra
In der Schule lernt man wohl lesen und schreiben, das bezieht sich aber hauptsächlich nur auf leere Worthülsen.
Zwischen den Zeilen zu lesen ist kein Attribut, das man von einem Lehrer beigebracht bekommen kann.

Aber genug davon!

Es geht mir in erster Linie darum euch auf die Beschränktheit der sinnlichen Wahrnehmung hin zuweisen.
Diese Beschränktheit der Sinne führt in Konsequenterweise zu einer beschränkten Realität.
Würden unsere Sinne alles registrieren, wäre das Resultat nicht, wie die meisten vielleicht annehmen würden ein absolutes Chaos, sonder Stille.
Das Gesetz von Aktion und Reaktion sollte allen ein Begriff sein, nur fehlt diesem Gesetz wie man es in den Lehrbüchern antrifft eine sehr wichtige Komponente, nämlich Zeitlicheabfolge.
Jede Aktion, ruft zur gleichen Zeit ,eine entgegengesetzte und von der Intensität identische Reaktion hervor, wobei in Zeitlicherabfolge jede Aktion zu ihrer Reaktion wird und umgekehrt bis die Bewegung zur Gänze zum Erliegen kommt.
Ein sehr einfaches Beispiel ist ein Stein, der in einen spiegelglatten See geworfen wird.
Sobald der Stein mit der Oberfläche des Sees in Berührung tritt, Drückt er diese durch seine dichtere Struktur und höheren Maße in Richtung seiner Flugbahn. Das Niederdrücken der Seeoberfläche reagiert auf diese Aktion, augenblicklich mit der Bildung von Wellen. Hierbei ist die Distanz zwischen dem ersten Wellenberg und der zuvor ruhigen Oberfläche nahezu identisch mit der des ersten Wellentals. Von nun an wiederholen sich Aktion und Reaktion, sprich Wellenberg und Wellental solange bis die durch den Umgebungsdruck wieder zu einer spiegelglatten Fläche gemacht wird.

Hieraus folgt für mich, dass Realität nicht in Aktion und Reaktion liegen, sondern in der Stille aus der sie auftauchen.
Was wir physisch wahrnehmen ist nur der Widerschein der Realität.

Liebe Grüsse

Goretrace
Das Universum besteht aus Gedanken, die durch sexuelles Licht, ins Sein projiziert werden. :love:

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Goretrace« (24. September 2012, 12:29)


ego

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Beiträge: 8

Registrierungsdatum: 26. August 2012

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2

Dienstag, 28. August 2012, 09:29

Urn

Gut Gor.
Hallo mit einander,

ich hab mir mal die Mühe gemacht und einen Großteil dieses Forums durch gelesen und bei genauerer Betrachtung mancher Threads und Beiträge, kam in mir die Frage nach der Bildung der "eigenen" Realität auf.

Dieses Thema zu erö...

Was wir pysisch wahrnemen ist nur der Widerschein der Realität.
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Was wir physisch wahrnehmen ist Urn der Widerschein der Realität.

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Emil

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Sonntag, 4. November 2012, 00:50

Bewußte Gestaltung eines Zukünftigen Selbst