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Gabi

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Samstag, 15. Dezember 2012, 06:52

Grundlagen neu erklärt

Zu Fragen der Unsichtbarkeit

Warum sollte ich etwas Unsichtbares ernst nehmen ?
Wie kann etwas Unsichtbares wichtig sein ?

Das materielle Weltbild geht von sichtbaren Strukturen aus.
Wenn sich die Struktur nicht bewegt, dann gilt sie als tot.
Man glaubt, dass etwas existieren kann, ohne sich zu bewegen.
Wir halten die Momentaufnahme für die Wirklichkeit.

Was würde mit der Erde passieren, wenn sie auf ihrer Bahn still stünde ? Oder mit dem Mond ?
Was mit Magnetfeldern ohne bewegte Ladung ?
Wieso wirken statische elektrische oder magnetische Felder (Kondensator, Dauermagnet) auf ihre Umwelt, ohne sich angemessen abzuschwächen ?

Wieso helfen Schwimmbewegungen, um im salzlosen Wasser nicht unter zu gehen ?
Warum fält ein Flugzeug vom Himmel wie ein Klavier, wenn es versucht, stehen zu bleiben ?

Im Wasser erzeugen wir mit Bewegung den Auftrieb, indem wir dem Wasser eine zusätzliche Bewegung geben, die uns von Moment zu Moment 'trägt'.
Die Bewegung darf nicht aufhören. Auch der Wind darf nicht aufhören, der einen Flugzeugflügel oder einen Drachen 'hochhebt'. Mit dem Flugzeugmotor oder der Turbine erzeugen wir lediglich den selbstgemachten Gegenwind.

Es sind stabile Strömungen, die uns hochheben. Nicht nur in die Luft, sogar in die Existenz. Ohne sie ist nichts stabil.

Auch der Planet schwimmt in Strömungen, die ihn im Jahreskreis um die Sonne tragen.
Seine Tagesrotation sorgt für die richtige Krümmung der Bahn.
Oder sorgt die Krümmung der Bahn für die Tagesrotation ?

Was soll das überhaupt für eine Strömung sein, da draußen ist doch NICHTS ?
Wir behaupten das, wie wenn ein Fisch im Wasser das Wasser nicht mehr wahrnimmt.
Durch seine Flossenbewegung könnte er aber drauf kommen, er fühlt einen Widerstand, eine Gegenkraft zum 'Abschieben'.

Im Vergleich zu Wasser ist dort auf der Erdbahn wirklich fast NICHTS.
In einer geleerten Wasserflasche ist sogar Luft oder ein anderes Gas.
Lässt man das Gas nicht hinein, kann das Wasser nicht heraus.
Etwas anderes muss den Raum des Wassers einnehmen, das sind einfach Erfahrungstatsachen.

Was geht also in die Flasche, wenn ich dort die Luft heraus hole ?
Dazu muss ich in einen Raum außerhalb der Luft gehen, damit sie gewillt ist, die Flasche zu verlassen.
Denn wenn ich unter Wasser bin, kann schon das Wasser die Flasche nicht verlassen.

Wenn wir fragen, was außerhalb der Luft ist, sollten wir nicht gleich NICHTS sagen.
Unsichtbar ist Luft auch.
Aber durch den fühlbaren Wind können wir sie als Materie akzeptieren.
Wir haben Messtechnik, die es uns beweist. Tonnenweise lastet der Luftdruck auf uns.
Und da draußen, über der Stratosphäre ? Der Luftdruckmesser ist nicht dafür geeignet.
Was ist denn geeignet ?

Trägheitskräfte an rotierenden Teilen gibt es immer, auch am Erdboden. Wieso ?
Experiment: Ich baue das Vorderrad eines Fahrrades an die Spitze einer Stange und benutze das Ganze wie einen Regenschirm.
Ich kann den 'Regenschirm' leicht schwenken, solange das Rad nicht dreht.
Aber wenn es dreht, will die Drehachse unbedingt zu sich selbst parallel bleiben. Sie antwortet mit erstaunlichen Gegenkräften.
Mache ich das Ganze am Meeresgrund, wird klar, warum das so ist:
Wenn ich am Rad drehe, dreht sich das umgebende Wasser mit, wie durch den Teelöffel in der Teetasse. Je länger es dreht, desto größer die Trägheit.
Ich muss das ganze mitbewegte Wasser umdirigieren, wenn ich die Achsrichtung ändere.

Die Trägheit kommt nicht aus der Materie des Rades oder einer mysteriösen, zwar bekannten, aber unerklärlichen Kraft.
Sie ist Folge der Interaktion mit der Umgebung.
Die mitbewegte Umgebung definiert das Drehträgheitsfeld.

Im Falle der Luft um den Farradreifen-Regenschirm spielt der 'Hintergrund der Luft' schon die größere Rolle, auch am Meeregrund ist das Wasser nur ein Teil der Realität.
Zwischen den Atomen sind ganze Hierarchien anderer Substanzen, in der Strukturgröße (Feinstofflichkeit) jenseits der Materie. Sie alle füllen den vorhandenen Raum aus, immer. Raum ist nur zu definieren über seinen (geordneten) Inhalt.

Man stelle sich eine große, halbgefüllte Flasche Olivenöl vor, die man geschüttelt hat.
Die größten Gasblasen stehen dann für die Stofflichkeit (Materie), die kleineren für die erste Feinstofflichkeit (E-Felder, H-Felder), noch kleinere für die Submaterie der Felder usw. und das Öl selbst für eine weit entfernte Submaterie-Hierarchie.

Aus der Stärke der Trägheitskraft können wir auf die Dichte (nicht bezogen auf Grobstofflichkeit, die eher ein Minus an dieser Dichte bedeutet) der aktivierten Submaterie schließen.
Als Sensor würde ich den Wendekreisel vorschlagen. Seine "Springfähigkeit' ist im letzten Jahrhundert stark gesunken, wenn man vom damaligen Aufbau (Patent) ausgeht.
Er hatte früher die massive Form einer Halbkugel, und musste immer kugeliger (und hohler von unten) sein, um noch zu springen.
Der Submateriewirbel (submaterielle Form von Ladung, Trägheit), den er erzeugt, interagiert immer weniger mit den terrestrischen Ladungskräften, die den Kreisel auf die Spitze stellen (dann ist Plus unten, da Erdboden Minus), obwohl er mit der Spitze (=Plus) nach oben gestartet wurde. Der größere Rotationsradius erzeugt Minus (dichter durch geordnete Bewegung), der kleinere Plus (Sog).

Um einen stabilen Strömungswirbel zu besitzen (Sog anhaltend), muss ein Kreisel asymmetrisch aufgebaut sein, oben dicker als unten (Birnenform).
Auch der Planet Erde ist am geografischen Südpol mehr abgeflacht, dort also dicker ( dort ist 'oben', galaktisch gesehen).
http://de.wikipedia.org/wiki/Erdabplattung

Und genau dort (am geografische Südpol) ist der magnetische Nordpol. Die Oberseite des Torkado.
Die galaktische Strömung kommt von Süd, die Erde richtet ihre Achse danach aus (nix Taumel, Präzession ist ein Zeiger, ein Kompass).
Die Ekliptik-Neigung ist nötig für den Schwenk-Effekt, damit sich Jahr für Jahr die Uhr wieder aufzieht (Antrieb, Energie-Übergabe).

WENN sich die äußeren Ladungen auf dem galaktischen Weg umkehren, springt zwar erstmal das Magnetfeld (Polsprung), aber es wird wieder zurückspringen, nachdem der Planet mechanisch gesprungen ist (wie der Wendekreisel) - die asymmetrische Abplattung lässt das falsch gepolte Magnetfeld nicht zu.
Deswegen findet man in der Erdgeschichte keine Nachweise von dauerhaften Polsprüngen, es sei denn, es gab große Katastrophen (Zusammenstöße), die sowieso der Erdform veränderten.



(wird fortgesetzt)

MfG
Gabi

Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von »Gabi« (16. Dezember 2012, 13:15)


Goretrace

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Montag, 17. Dezember 2012, 21:36

Hallo Gabi,

Ich hab mir den Text jetzt einige Male einverleibt und weiss ehrlich gesagt nicht was du damit aussagen willst.

Ersten gibt es keinen evidenten Beweis dafür, dass die südliche Hemisphäre mehr abgeflacht sein soll als die nördliche, ansonsten müsste man das auch bei anderen Himmelskörpern beobachten können, z.B. bei Saturn. Der dummerweise ebenmässig abflacht, wo raus man für die Erde ähnliches annehmen muss.

Zweiten unsere Erde ist kein Stabmagnet, den man einfach so mal umdrehen kann. Bitte lies doch mal "Die Botschaft der göttlichen Iliade" oder " A New Concept of the Universe" von Walter Russell.
http://www.youtube.com/watch?v=R2DdRWWtPOg
http://www.feandft.com/Walter%20Russell%…%20Universe.pdf
http://www.feandft.com/wr-grc.pdf



Liebe Grüsse

Goretrace
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Softifex

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Montag, 17. Dezember 2012, 22:52

Zur Kartoffelgestalt der Erde dieses:

Video ansehen.

http://www.briefeankonrad.com/2011/04/de…-ungleiche.html



lg Helmut

Goretrace

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Mittwoch, 19. Dezember 2012, 00:31

@ Softifex

Ich frage mich, warum amn immer Animation vorgezeigt bekommt, wenn man nach "evidenten" astronomischen "Gegebenheiten" fragt?

Die ungleiche Gravitation ist ja eigendlich ziemlich einfach zu erklären, da sich unsere Erde ja um ihre eigene Achse dreht, haben wir je näher wir dem Äquator kommen, eine geringere Gravitation, weil die Radiation zu nimmt. Oder kannst du mir sagen, warum es im äquatorial Gebiet, wesentlich mehr Gewitter, mit einer hohen "Blitzdichte" gibt als in boeralem Gebiet?

Weiter ist bekannt, dass die Gravitation mit zunehmender Entfernung vom Graviationszentrum (wovon unsere Erde nicht mehr eines hat, sondern eine ganze Achse) abnimmt.

Den "Wirbelcharakter" der Gravitation sieht man sehr schön bei Wasserwirbeln, welche auf der nördlichen Hemisphäre im Uhrzeigersinn und in der südlichen im Gegenuhrzeigersinn drehen. Weiter sieht man ihn beim Wetter, sprich bei Tief- und Hochrdruckgebieten.

Ich darf daran erinner, dass Gravitation, keine Kraft ist die von Innen nach Innen zieht, sondern von Aussen nach innen Drückt. Oder um es anders aus zu drücken, ist Gravitation, das was grosse Volumina, kleinen Potenzials, zu kleinen Volumina, grossen Potenzials, verdichtet. Sprich Raum -> "Materie"
Aber wie das in der Natur so der Fall ist, hat jeder Aussdruck von Kraft, auch seinen gleichwertigen und entgegengesetzten, Mitspieler.
Im Falle von Gravitation ist das die Radiation (Strahlung).

@ Alle

Was meint ihr? Was passiert, wenn man einen vollen Wasserballon, sehr schnell drehen würde?
Was wird da wohl entstehen?
1. Ein Torus
2. Ein Torkado
3. Oder bleibt der Ballon ganz rund

Kleiner Tipp, die Antwort ist sehr einfach und wird Gabi gar nicht gefallen. ;)

Liebe Grüsse

Goretrace
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Gabi

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Donnerstag, 20. Dezember 2012, 23:25

Hier ist eine (plausible) Mitteilung bezüglich Polsprung drin, dass der Erdkern nicht mitdrehen wird, nur die feste Schale wird um ihn herum auf die andere Seite gleiten.:
http://www.youtube.com/watch?feature=pla…d&v=aZJ0Y9QNLXM
Natürlich wirds da krachen, Erdbeben und Vulkanausbrüche ohne Ende.
Und auch wieder die 3 Tage Dunkelheit (jeder in seinem eigenen Bewusstsein eingeschlossen), wie es Drunvalo aus Überlieferungen wusste.

Eine neue Entschlüsselung von Nostradamus (der Vesuv wird hochgehen), diese Frau halte ich für seeehr kompetent:
http://www.alpenparlament.tv/playlist/70…-der-neuen-zeit



@Goretrace

Hast es mal wieder geschafft, den Denkfaden mit nichtssagenden Bemerkungen zu zerbröseln.
Sogar den Softifex blaffst Du an mit unverständlichem, unpassendem Zeuch.

Jetzt bin ich auch noch genötigt, Dir zu erklären, dass mich künstlich angetriebene Wasserkugeln nicht interessieren, sondern nur welche, die aus innerer Kraft von selber drehen - aus natürlichen Quellen gespeist. DAS sind Torkados. (Für Leser, die es noch nicht wissen.)
Aber ich werde Deine Ablenk-Spielchen nicht mitmachen. Keine weitere Antwort mehr.
Ich vermisse in Deinen Beiträgen ein Mitdenken. Oder ein Mitlesen ? Hast Du den Link zu Wikipedia übersehen ? Die Abplattung ist offenbar ungleich. Wieder sind Deine Beiträge einfach nur störend. LASS ES BLEIBEN, wenn Du nichts dazu sagen kannst.

Goretrace

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Freitag, 21. Dezember 2012, 22:25

@ Gabi

Wenn ich dir den "Denkfanden" mit derart banalen Tatsachen zerböseln kann, sieht man schon die Qualität eben jenes "Denkfadens". ;)

Du vermischt Esoterik, mit Schulwissenschaft, da wird einem ganz anders. :cursing:
Kleiner Tipp: mach entweder das Eine oder das Andere!

Tiefe Meditation, mit der Absicht auf folgende Fragen, Antworten zu bekommen kann da Abhilfe schaffen!
- Was ist Licht?
- Wer bin Ich?
- Wie funktioniert Schöpfung?
- Was ist Gott?

Ich könnte dir die Antworten sehr gerne sagen, sie würden dir aber nichts bringen, weil es lediglich Informationen wären aber kein Wissen!
Sobald Wissen in irgendeiner Form mitgeteilt wird, wird es zu Information!
All unser Gequatsche und Geschreibe ist prinzipiell wertlos!
Dennoch fühle ich mich dir gegenüber verpflichtet, dich auf allfällige "Denkmengel" hin zu weisen.

Mal noch so ne kleine Bemerkung am Rande:

Nichts im Universum bewegt sich, nur von sich aus! Alles was sich bewegt, bewegt sich durch und mit dem universalen Einen, ohne die Hilfe des universale Einen, könnte man nicht mal den Kleinenfinger rühren.

Wikipedia ist, und war noch nie und ich sage NIE, eine Quellen valider Informationen!

Ich werde dir deine Fehler solange zeigen, bis auch du sie siehst. ^^
Fehlermachen ist ja durchaus erlaubt, man sollte sich aber auch eingestehen können, dass man welche begangen hat.

Was dein TorkadoMODEL angeht habe ich dir schon früher auf spiritueller "Ebene" gezeigt, dass es da so einige Ungereimtheiten gibt.
Gegen ein toroidales Model wäre nichts einzuwenden, weil man überall im Universum toroidale Gebilde sieht. Ein Torkado als solchen, wie du ihn postulierst, ist mir leider noch NIE untergekommen
.

Wer sich schon etwas länger mit schamanischen und druidischen Praktiken befasst, entwickelt irgendwann eine innere "Rote Flagge", die einem sagt: "Achtung! Hier stimmt was nicht!"
Beim Betrachten eines Torkados und der dazugehörigen Erklärung, wedelt bei mir die Flagge ähnlich heftig, wie bei Erklärungen von Michio Kaku zum Thema Multiversum. Ebenso bei Themen wie; Polsprung, Aufstieg, Charkren, mehr als 3 Dimensionen, Uratomen. Das ist alles unnatürliches Zeug.
Hingegen bei Russell, Rodin, Searl, Leedskalnin, Reich, Schauberger, Tesla, Fukuoka und dergleichen bleibt sie ruhig.

Liebe Grüsse

Goretrace
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Mittwoch, 19. Juni 2013, 10:51

Analogie

Wenn man einen Planeten erforschen will (der noch kein eigenes Fernsehen/Rundfunk usw. hat), kann man nicht im Raumschiff weit oberhalb der Baumkronen bleiben, und Vermutungen anstellen, was wohl am Waldboden oder Meeresboden vorhanden ist.

Alle Experimente mit dem Licht, das oben empfangen wird, egal welche Filter oder Polarisationsebenen oder Kombinationen davon, ersetzen keinen Besuch auf der Planetenoberfläche. Außer Mutmaßungen kann man ohne Landung nur wenig ermitteln.

Was machen die Physiker heutzutage, um den Mikrokosmos zu erforschen, übertragen auf das Modell Planet - Raumschiff ?

Sie beschießen den Planeten, um anhand der Explosionsspuren Aussagen über dessen Zusammensetzung zu erhalten. Sie analysieren das Licht vom Plasma innerhalb der Explosion. Aus der Spektralzerlegung können sie schlussfolgern, welche Kraftfelder am Boden herrschen. Um noch mehr Hinweise zu bekommen, lassen sie unten ganze Serien spezieller Kraftfeldbomben explodieren, deren Feldstärke sie vorher programmieren und die dann veränderte Spektren im Licht liefern. Daraus ergeben sich Zahlenkolonnen und Kurvendiagramme. Mühevoll werden dann Modelle entworfen, wie es unten sein könnte. Manche Modelle widersprechen anderen, man streitet sich jahrhundertelang. Ein endgültiger Beweis, wer Recht hat, wird nicht für möglich gehalten. Eine Landung auf der Planetenoberfläche ist für alle undenkbar, weder bemannt noch unbemannt. Ihre Axiomatik der Wissenschaft schließt das aus. Sie glauben: Wissenschaft muss aus großer Entfernung betrieben werden, mit exakt wiederholbaren Ergebnissen, und seien sie noch so klein.

Denn bei einer Landung würde jeder Landetrupp oder jede Kamera andere Bilder und Erfahrungen zurückbringen. Diese ließen sich nicht ausreichend wiederholen und naturgesetzlich einordnen. Sie wären eh unbrauchbar.

So unbrauchbar, wie die ASW-Erfahrungen von eigentlich hohem wissenschaftlichem Wert, die vor etwa hundert Jahren von Menschen gefunden wurden, die ihr Bewusstsein nacheinander in alle ihre feinstofflichen Körper transferiert hatten und damit viele Größenordnungen überwinden konnten (Schrumpfung). Sie sahen sich wiederholt die Mikrowelt an, in allen erreichbaren Tiefen, mit eigenen (feinstofflichen) Augen. Im Buch "Okkulte Chemie" (A.Besant) wird über ein alternatives Periodensystem der Elemente berichtet. So, wie es dort geometrisch wirklich aussieht, ohne Spektrenauswertung aus der Ferne, die ohnehin nur den Plasmazustand (Explosionsfolge) beschreibt.

Über die Lebendigkeit der dortigen Wirbelwelt/Planetenoberfläche will ich gar nicht erst reden. Ein Landetrupp könnte womöglich feststellen, welches Leid all die Explosionen hervorgerufen hatten. Ist das (unbewusste) schlechte Gewissen der Grund, lieber nicht lernen, zu landen ?

Gabi

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Sonntag, 15. Dezember 2013, 13:36

Chakren

Wenn man nach Chakra googelt, findet man Grafiken aus dem Buch von Silvia Wallimann.

Ich finde, viel klarer ist alles über Chakren geschrieben im Buch von Barbara Ann Brennan “Licht-Arbeit” und ihrem zweiten Buch “Licht-Heilung”, das noch ausführlicher ist (ich lese das zweite Buch gerade, leider viele Jahre zu spät entdeckt).
Sie ist eine Physikerin, die aurasichtig wurde, und dann sehr wissenschaftlich an das Thema heranging. Sie hat oft die gleichen Objekte von anderen Aurasichtigen zeichnen lassen, um dem Vorwurf der Subjektivität zu entgehen. Bei Silvia Wallimann liegt der Schwerpunkt auf den Farben. Doch die Tatsache, dass sie nicht überall die hinteren Chakren gesehen hat, weist auf Unvollständigkeiten hin.
Jetzt etwas, das ich mal loswerden muss. Was sind das denn für Wirbeltrichter ? Wir sehen so etwas auch beim Wetter-Tornado. Was wir nicht sehen, ist der gesamte Wetter-Torus: Die Luft (mit Staub und Wasserdampf usw.) steigt auf einem engen spiralisierenden Weg, teilweise sichtbar, hinauf zu den Wolken, die sich aus dem aufsteigenden Wasserdampf bilden müssen (also sekundär entstehen), steigt noch weiter und bildet dann einen sich öffnenden Trichter. Dieser ist nicht mehr sichtbar, weil sich ab hier alles verdünnt, es wird mehr Raum eingenommen. Aber die Wirbellinien sind geschlossen. Sie müssen von ganz oben über den Wolken wieder nach unten zum Eingang des sichbaren Trichters gelangen. Die Bewegung folgt ungefähr einer Torusform (genauer: Torkado), die Luft steigt ab, weit entfernt vom Trichter in der Mitte, dabei dreht sie sich noch immer, sowohl die Wirbellinie im Ganzen als auch in kleinen Sub-Spiralen (Wirbellinie auf Sub-Schlauch-Oberfläche).
Übertragen wir das Torus-Bild auf die Chakren, dann hat B.A.Brennan nur den Mittelschlauch gemalt/gesehen, aber die Trichter vorn und hinten gehören zum selben Raumwirbel (Torkado) mit waagerechter Hauptachse. Es gibt dann 5 solche Torkados und einen mit senkrechter Hauptachse, der wie ein Wetter-Tornado steht. Das sind 6 Haupt-Toren. Wir sind so etwas wie ein Kohlenstoffatom, das hat auch 6 Substrukturen. Kein Wunder, im Kleinen bestehen wir auch daraus.

Wir haben also den Hals-Chakra-Torus, der bei der Frau vorn ausströmt, hinten einwärts. Beim Mann anders herum.
Dann haben wir den Sexual-Chakra-Torus, der bei der Frau vorn von außen nach innen geht, hinten von innen nach nach außen. Beim Mann anderes herum.
Zwischen diesen beiden Chakren fließt bei der Frau die Energie vorn nach unten, hinten nach oben.
Liegen Mann und Frau sich zugewand aneinander, gibt es einen gemeinsamen Innenkreis, im Uhrzeigersinn, wenn man ein Bild betrachtet mit dem Mann rechts.
Ähnlich ist es mit dem Stirn- und dem Bauch-Chakra, deswegen sind Kopf und Bauch so eng miteinander verbunden.

Sogar Drunvalos Tetraeder aus der Merkaba-Meditation passen hier rein, das Doppeltetraeder für das rechtsgedrehte elektrische emotional-Chakrenpaar 5(Hals)- 2(Sex) und das andere (linksgedreht, magnetisch, mentales Doppeltreaeder, Faktor 0.618 dünner) für 6(Stirn)-3(Bauch). Zentral in der Mitte die Strahlen der Herz-Energie, die im Kreuzprodukt (Pointing akkumulativ) mit den Tetraederkanten die kreisende Diskus-Energie ergeben, bis die Intensität die interne Raumzeit erzeugt (Lichtgefährt). Die beiden Doppeltetraeder drehen gegeneinander und erzeugen so die "dynamischeNull". Das äußere Feld wird damit abgehängt. Es fließt außen entlang (das Innere wird außerkosmisch, nicht nur unsichtbar), wie auch damals bei der Eldridge - technisch nie beherrschbar.
Die Frau hat im Erd-Tetraeder (unteres Tetraeder) die Spitze vorn, im Sonnen-Tetraeder (oberes Tetraeder) die Spitze hinten. Der Mann umgekehrt. Die Spitze ist ein Eingang (Südpol, kleinerer Pol gegenüber Nordpol). Quasi liegender Doppel-Pilz, klassischer Torkado. Die Frau hat einen Pilzhut vor der Brust, wie ein Schild, und einen am Hinterteil, die beiden Pilzstiele gehen durch ihren Körper. Kreislauf: Die Energie geht innen von der Wurzel durch den Stiel zum Pilzhut und außen weitläufig (Aura) zurück zur Wurzel. Der gleiche Aufbau bei Stirn und Bauch (an Stirn ist Pilzhut vorn), nur dreht das Chakra anders herum.

Mein Leben lang wollte ich genau wissen, was Männer und Frauen unterscheidet. Langsam kommts.
Ich konnte auch die Meditation plötzlich nicht mehr ordnungsgemäß ausführen, als ich begann, mit einem bisexuellen Partner zusammenzuleben. Vorher ging das leicht. Meine Tetraeder-Spitzen zeigten nun nicht mehr nach vorn und hinten, sondern (die untere) ca. 30 Grad nach links. Daran war nichts willentlich zu ändern, wenn ich die Meditation versuchte.

Das Herz-Chakra liegt in der Mitte, ganz nahe der "vertikalen Null" (JEDES Chakra definiert die Null eines Koordinatensystems, aber dieses ist Zentral-Null) , und beliefert vielleicht alle gleichzeitig, und geht (als Zentrum) auch einend darüber hinaus.
Doch die Chakren-Energien haben verschiedene Dichtegrade(feinstoffliche Teilchengrößen), sodass der Austausch vor allem informeller Art sein kann.
Das Wurzel- und Kronenchakra gehört zum einzigen Hauptwirbel mit senkrechter Achse. Es erzeugt die Ei-Form der äußeren Aura.
Im Mittelkanal (besonders Herzchakra) kann die holografische Informationen der Welt abgegriffen werden, Schwingungen über alles was ist. Das kann jeder Wirbel, in jeder Hierarchie. Deswegen ist Bewusstein überall.

Die gesamte Aura, mit allen Chakren, zählt B.A. Brennan zur zweiten Stufe (Aura-Biofeld, primär gegenüber erster Stufe). Der physische Körper gilt als erste Stufe, ist quasi die Wolke (siehe Tornado oder Hurrican), die nebenbei entsteht.

Im Mittelkanal dieses Wirbels fließt in entgegengesetzer Richtung die Energie der Hara-Ebene (dritte Stufe, zweite Ebene der Feinstofflichkeit, primär gegenüber zweiter). Das ist eine noch hochfrequentere Energie. Sie verbindet Erde und Himmel und transportiert gleichzeitig Informationen über alles was ist. Unser Lebens-Wirbel ist quasi existentiell daran gebunden, aufgefädelt wie eine Perle auf der Schnur.

Dann gibt es als vierte Stufe der Feinstofflichkeit (primär gegenüber dritter) noch die Energie des Wesenssterns. Dieser ist eine Art weißes Loch im Zentrum unseres Körpers. Das ist sozusagen der Ausgang des Apfel-Stieles, an dem wir hängen, wenn wir ein Apfel wären. Auf der anderen Seite des Stieles befindet sich unser Seelenbaum, dessen “Bio”feld die Energie der Hara-Ebene stellt. Das Innere des Apfels ist unser Kosmos, wenn wir mit der Frequenz des Apfels schwingen. Äpfel kommunizieren leichter mit Äpfeln (und Birnen), als mit Apfelbäumen.

MfG
Gabi

Dieser Beitrag wurde bereits 6 mal editiert, zuletzt von »Gabi« (19. Dezember 2013, 22:50)


Gabi

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Sonntag, 15. Dezember 2013, 14:02

Fortsetzung Chakren

Das Neue ist hier die Verschachtelung Kosmos-Submaterie, an deren Aufbau ich schon lange herumrätsele.

Es reicht nicht, die sieben Chakren mit sieben Planeten zu verbinden und mit sieben Spiralen aus dem Uratom.
Was ist mit den anderen vier ?
Wo ist der qualitative Unterschied ?

Offenbar sind die sieben Chakren mit den eigenen Körper-Atomen und ihren Substrukturen verbunden, da geht die Hierarchie nach innen.
Wir haben es da auch mit uralten Wesenheiten zu tun, weil sie älter sind als die Materie und die ersten Submaterie-Ebenen. Sie stammen aber aus den Atomen des gegenwärtigen eigenen Körpers. Natürlich haben sie es längst gelernt, Verbindung zum gesamten All aufzunehmen (ihre Ebene kommt überall immer wieder vor, wie der Apfel, auch an anderen Apfelbäumen), doch sie können nur als Kollektivbewusstein nach oben (zu uns) durchkommen.

Die Hara- und die Wesensstern-Ebene führen nach außen (da sind wir die 'Kleinen', aber auch die älteren).
Hara hat mit Erde und Sonne zu tun, Wesensstern ist noch älter/feiner.

Die Erde ist ein Kondensat der Atome (deren Kollektivbewussein schafft z.B. den Planeten), die Sonne ein späteres. Wir liegen mittendrin, und haben sicherlich auch einen Anteil am Entwurf des Planeten, aber unsere Zahl (im Vergleich zu den Atomen) hatte sicherlich nicht viel Kraft, eigentlich gottseidank.

Es ergeben sich viele Fragen:

Wann und durch wen ist der Seelenbaum gewachsen ?
Hat er auch einen Wesensstern in der Mitte, der ihn aus noch höheren Welten ernährt (Seelen-Baum als Apfel gesehen) ?
Unser Apfelbaum war auch mal ein Apfelkern aus einem Apfel.

Wie und wann kommt der Wesensstern als primärste Anbindung in unser Leben ?
Vor- oder nach der ersten Zellteilung oder erst vor oder nach der Geburt ?
Hat jede Zelle einen (kleinen) Wesensstern oder prinzipiell jeder Wirbel (Uratom, Galaxis), der zusätzlich beseelt/überlagert wird, weil er das anzieht ?
Was ist mit den Millionen von Küken, die jeden Tag in der Massentierhaltung schlüpfen und sterben ?

Wenn er nach dem Tod weiter existiert, zusammen mit Teilen Hara und Aura - was offenbar der Fall ist, denn sonst könnten keine Reste früherer Leben (Muttermale) wiederkommen - wie oft inkarniert er und wann hört er damit auf ?

Kann ein Wesensstern ganz neu entstehen ?
Kann er sich teilen oder vereinigen mit anderen ?

Jane Roberts hat durch Seth diese Fragen in ihren Büchern bejaht, aber ich bin skeptisch gegenüber ihrer Quelle, weil sie nur mit Alkohol medial arbeiten konnte.

MfG
Gabi

Didim

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Donnerstag, 19. Dezember 2013, 21:10

Hallo Gabi

Bei deinen letzten Absätzen bist du doch eigentlich direkt in der Schöpfungsgeschichte, wo
sich das Alles in Allem trennt. Ein kleiner Splitter sondert sich ab und teilt damit die ganze Schöpfung.
Das Yin Yang Symbol zeigt den Anfang ja sehr schön und da sich das Alles in Allem in all seinen Facetten
erleben will, teilt es sich bis ins Kleinste. An diesem Extrempunkt passiert dann die Gegenbewegung und
alle Teile wollen wieder zurück an ihren Ausgangspunkt. Dies können sie nur über die Wiedervereinigung
bis am Ende alles wieder Eins geworden ist. Im Prinzip ist diese ganze Bewegung auch wie ein Torkado
und man hat diesen Vorgang früher in einer Art dreiminensionalem Schach gespielt. Sinn dieses Spiels
war das Erkennen aller Facetten die sich auf diesem Weg ergeben können bzw. grundsätzlich das Erkennen
und verstehen der universellen Grundgesetze und Zusammenhänge. Man hat dieses Spiel im alten Ägypten
zu einer Hochkultur gebracht, hatte aber einen riesigen Nachteil. Man wusste zwar prinzipiell Alles, konnte es
aber auf Grund fehlender technischer Hilfsmittel nicht umsetzen.
Könnte mir ja gut vorstellen, das du dieses Spiel auch beherrscht hast ...... naja ,und jetzt bist du ja
eigentlich auf der gewünschten Seite mit dem erforderlichen Wissen ....

Gabi

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Sonntag, 22. Dezember 2013, 01:04

Hallo Didim,
herzlich willkommen !
Ich kann dem nichts hinzufügen.
Du bist nicht der Erste, der mir was aus gemeisamen Ägyptischen oder Atlantischen Zeiten erzählt.
Mir selbst ist das aber leider entfallen.
Ich denke, wir können NOCH leicher (und besonders JETZT) an die direkte geistige Quelle gehen.
Das tun wir vermutlich jede Nacht.
Wir müssen es nur noch lernen, nicht zu vergessen.


Hier ein aktueller Ausschnitt zur Frage

Re: Vererbte Emotionen? Nachkommen zeigen Ängste ihrer Väter, ohne diese zu kennen
http://www.freigeistforum.com/forum/inde…2353.msg1024162

Sagen wir es lieber so:
Wir gehören einem schwingenden Netz einer feinstofflichen Substanz an, die nebenbei unsere (Ur-)Atome generiert. Diese Substanz wird von einem noch feineren Netz generiert, das auch zu uns gehört, also ein zweites Netz in fester Verschachtelung. Dieses entsteht aus einem dritten, noch älteren ...usw. (mindestens 7). Sie sind immer unverletzbarer, im Vergleich zum physischen Körper, der altert und sterben kann. Die Gedanken (Inspirationen) kommen aus dem Netz und erlebte Erfahrungen (mit Emotionen?) wandern ins Netz. Sie wandern einerseits dynamisch als Schwingungen, sofern das Netz sie aufnimmt (denn jede Ebene hat andere Frequenzfenster), andererseits gehen die tiefen Frequenzen (dunkle Angst-Energien) eher in Richtung Planet und speichern sich eine Weile (Jahre oder Jahrtausende?) im Gestein unter uns. In Zeiten wie unseren steigen diese Erinnerungen als Gedankenmuster wieder auf, weil die gleichen Ströme jetzt nach oben fließen, die früher abwärts führten. Sie würden auch ohne uns aufsteigen, aber dann sinnlos verpuffen, wie Wasserdampfblasen im kochenden Wasser an der Oberfläche, weil die höherern Netze viel höher schwingen. Da wir aber (noch) da sind, können wir wie resonante Trafos die Frequenzwandlung durchführen, und die alten Geschichten den höheren Welten als Erinnerung dauerhaft verfügbar machen.
Der Transformator ist unser Herz - sagt Sabine Wolf.

Also es sind Modulationen in den feinstofflichen Wirbelformen, die uns auch körperlich aufbauen. Die Information ist holografisch allgegenwärtig. Sie zu entschüsseln, verlangt aber ein Organ (Gehirn?, Epiphyse? Herz?), das dem Sender-Organ sehr ähnlich ist.

Es gibt aber Menschen, für die gibt es keine Barrieren, um die Gedanken anderer Menschen zu hören, oder die von Tieren oder Pflanzen oder gar Naturwesen, die normalerweise unsichtbar sind. Sie haben einen völlig offenen Filter, besser gesagt gar keinen. Sie hören auch Gott. Jedenfalls das, was am oberen Rande ihres Wahrnehmungsbereiches einem gottähnlichen Wesen am ähnlichsten ist.

Wie schaffen sie das ?
Eine universelle Antenne ? Eine Spezial-DNS, die ein viel größeres Spektrum von Saiten hat ? Eine formwandlerische Zirbeldrüse ? Einen klaren inneren Eigenton auf der brauchbarsten Trägerwelle ? Die Fähigkeit, den eigenen Schwingkreis bewusst zu steuern, mit einem Frequenzschieber wie im Radio (L oder C verändern). Durch Anpassung der Eigenschwingung an die Empfangsfrequenz kann die Rest-Differenz als Schwebung aufgefangen werden, um dann leichter die Modulation zu dekodieren.

MfG
Gabi

Didim

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Sonntag, 22. Dezember 2013, 11:24

Hallo Gabi
Ich glaube es ist dir nicht leider sondern absichtlich entfallen und das hat auch seinen Sinn.
Vieles aus diesen vergangenen Zeiten war schon sehr weit entwickelt aber es wurden auch viele Irrwege begangen,
und um aus diesen Irrwegen herauszukommen musste sehr viel Wissen wieder "eingemottet" werden.
Die Chance diese Wege jetzt richtig zu gehen, sind sehr hoch, altes Wissen würde dich aktuell wahrscheinlich zu sehr ablenken,
deshalb ist es derzeit nicht verfügbar. In dem Moment wo die Zeit reif ist, können wir alle wieder darauf zugreifen.
Wir können es aber dann ganz anders bewerten und werden alte Fehler nicht mehr machen.

Warum Nachkommen die Ängste ihrer Väter zeigen, lässt sich glaube ich mit Resonanz sehr gut erklären.
Wer Angst hat zieht ängstliche Menschen an und natürlich auch Situationen die erneut Angst machen... also "Achte auf deine Gedanken..."

Und ich weiss nicht ob es erstrebenswert ist, keine Barrieren zu haben und Gedanken anderer zu hören...
Es ist Fluch und Segen zugleich. Denn das Sehen, Riechen und Hörenkönnen aus anderen Dimensionen, heisst noch nicht das
der Betreffende die Reife hat dies auch richtig zu deuten.
Es ist toll was Sabine Wolf da so alles vorträgt, aber man sollte nicht Allles für bare Münze nehmen, in anderen Dimensionen treiben sich
auch viele Kobolde rum und machen sich auch gerne ihre Scherze. Man spürt im Regelfall schon sehr gut was für einen bestimmt ist und
den Rest kann man dann getrost und ruhig weglassen.

Wir müssen nicht lernen, nicht zu vergessen,... wir müssen lernen, uns zur rechten Zeit wieder zu erinnern.
Lese schon sehr lange in eurem Forum mit und erfreue mich sehr oft an den tollen Gedankenanstössen und Informationen
Vielen Dank nachträglich

Wünsche euch allen besinnliche Weihnachtsfeiertage und ein gutes neues Jahr 2014
Die Zeit um die Wintersonnenwende eignet sich sehr gut seiner Intuition in Ruhe zu folgen, wünsche viel Öffnendes....

Gabi

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  • »Gabi« ist der Autor dieses Themas

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13

Sonntag, 22. Dezember 2013, 22:50

Hallo Didim,

>Es ist toll was Sabine Wolf da so alles vorträgt, aber man sollte nicht Allles für bare

Genau deswegen habe ich ihren Namen genannt.
Würde ich 100% hinter all ihren Aussagen stehen, hätte ich sie längst als 'auch meine Denke' intergriert.
Habe seit über einem Jahr nichts mehr von ihr gesehen, seit sie nicht mehr bezahlbar ist.

Aber im Allgemeinen sind Architekten sehr empfänglich (egal von wem oder was), schon immer.

An Alle

Wünsche Euch allen ein schönes Weihnachten und einen besinnlichen Jahreswechsel.
Mir selbst kommt das Weihnachten jedes Jahr immer fremdartiger vor, würde es am liebsten abschaffen.

MfG
Gabi