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1

Freitag, 23. Oktober 2009, 11:01

Skalare Wellen?

Hi,

weiß jemand über skalare Wellen Bescheid?
Ich meine, wie man sie erzeugen und messen kann

Gruß

Gabi

Urgestein

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2

Freitag, 23. Oktober 2009, 12:22

Kann Dir nur verlinken, was ich darüber gefunden habe und vermute:

http://www.torkado.de/skalarwellen.htm
http://www.torkado.de/spiralspulen.htm

Es gibt zum Begriff Skalarwellen verschiedene Deutungen.
z.B. longitudinale elektromagnetische Wellen oder
z.B. Teslastrahlen, die sind eigentlich keine Wellen, sondern eine Art Wirbelkette oder auch Teilchenstrahlung (Teilchen=Wirbel).
Wahrscheinlich stimmt beides, wenn man Elektromagnetisch = Äther = Häther setzt.
Da Häther aber aus verschiedenen Äther-Hierarchien besteht (mit anderen Eigenschaften bezüglich Materie), sollte man dafür jeweils neue Worte finden.

MfG
Gabi

artbody

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3

Freitag, 23. Oktober 2009, 15:09

Vieleicht hilft dir da (mein) Vorstellungsbild

Stell dir erst mal den Tesla vor wie er so im Blitzgewitter seiner Generatoren sitzt..
Im Hinterkopf ein normales Gewitter

So jetzt gibt es den Herzbereich und

Die Blitze .. die Lichterscheinungen reichen aber nicht bis zu den Leuchtröhren.

Nun kann man sich den Teil der Energie wie einen lang gezogenen Torkado vorstellen, welcher aber wiederum ein neues Feld erzeugt... das nun ein bisschen fraktal und du bekommst nen langen Blitz ohne Licht.
Das findet nun zwischen 2 fokusierenden Attraktoren statt

Das Magnetische Feld zweier Stabmagnete dürfte ähnlich sein

Beweis:
Tesla hatte ja mal einen Versuch gemacht, wo diverse Tiere bei 10KW Leistungsübertragung über längere Distanz in vielen Meilen um den Sender solange (unwissentlich, aber dokumentiert) gefoltert :thumbdown: wurden, bis Tesla seinen Empfänger abgestimmt hatte.
Das würde nach obiger Aussage bedeuten, daß er den 2ten Attraktor erst fokusieren musste.
Resonanter Blitzkanal also.
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:thumbsup: kreative Grüße :thumbsup:
Artbody

4

Freitag, 30. Oktober 2009, 05:32

Äther nicht gleich Äther

Hi,

mir scheint, daß man zu Beginn einer Diskussion immer erst mal klären sollte,
was man mit Äther meint;
gemäß R. Steiner ist der Äther der Physik nicht der Äther der Geisteswissenschaft,
also der Äther des "Ätherleibs", der den physischen Körper am Leben erhält,
ist ein Teil des Lebens, während der physikalische Äther eher mit einem Gas
vergleichbar ist;
Plasma aus Elektronen von dem Physiker immer wieder sagen, daß es ihnen intelligent
vorkommt, könnte den Übergang oder das "missing link" zwischen beiden Formen
darstellen;
Die Ringe von Slim Spurling, die auf Lebendiges einwirken - wie die zitierte bifilare
Spiralspule - haben zwei Pole; der positive Pol wird durch Pendeln oder hellsichtige
Personen ermittelt.

Gruß Emil

artbody

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5

Freitag, 30. Oktober 2009, 12:49

Naja ich seh das ganze eh als reine Schwingungserscheinung an
ähnlich wie Torkado's in geometrischen platonischen Körpern als Strukturbildner
also nix mit Materie und Higgsteilschen etc.
Wenn Galaktische FYSIKER einen Planeten auf ne Sonne ballern wäre es vermessen zu behaupten da wären Quarks

Mikrowellen in Hohleitern hat mich damals (1987) drauf gebracht. Da kannst du mit einfachste Geometrien fast alles mit den Wellen machen
Filtern, drehen, dämpfen, verstärken etc..

Das seltsamste war allerdings, daß sich in den Hohleitern immer Wasser gebildet hat.
Trotz aller Abdichtungsmaßnahmen !

Naja egal - auf jeden Fall gab es auch die Möglichkeit mit eingeschraubten, in der Tiefen verstellbaren, Stiften, welche von außen verstellbar waren, das ganze zu trimmen
Rechnerisch wurde da mit querlaufenden Stehwellen zur Grundwelle (Herz) gearbeitet. Ersatzschaubild des Stiftes war Ein Kondensator (Stift /Gehäusefläche()) - Spule
Dieser Stift war am Ende eines Hohlraumresonators und dürfte sowas wie ein lang gezogenes Torusfeld verursacht haben. Dies könnte den Skalarwellen entsprechen
Das Bewusstsein ist ein kosmischer Bumerang
:thumbsup: kreative Grüße :thumbsup:
Artbody

6

Sonntag, 1. November 2009, 01:49

Transversalwellen

Hi artbody,

also der Ausdruck " Torkado's in geometrischen platonischen Körpern als Strukturbildner"
scheint mir ja vielversprechend zu sein, da platonische Körper in der heiligen Geometrie
eine Rolle spielen; sie zeigen ja auch in der Lehrbuch-Physik interessante Eigenschaften
wie z.B. gleiches Trägheitsmoment um alle Drehachsen durch den Mittelpunkt;

Bei den von Dir zitierten Hohlleitern handelt es sich meines Wissens einfach immer um
elektromagn. Transversalwellen, ganz egal wievil Filter man dazwischenschaltet;

Die in Rede stehenden Skalarwellen scheinen anderer Natur zu sein;
als Einstein von der endlichen Lichtgeschwindigkeit sprach, mußte Tesla lachen;
Wie Du selbst schon erwähnt hast, sind einige Experimente Teslas schiefgegangen;
man hat daraus geschlossen, daß Skalarwellen das Bewußtsein beeinflussen (können);
Mit den bipolaren Ringen von S, Spurling lassen sich anscheinend ähnliche Effekte
erzielen(eine herzkranke Person wendete ihren Ring falsch herum an und als Folge
trat Herzstillstand ein);
Das eigentlich Revolutionäre an S. Spurlings Erfindung ist die Modifikation des Rings
hin zu einem Gerät, was auf beiden Seiten positiv(also gesundheitsfördernd) gepolt
ist, was meines Erachtens des Endes der dualen Welt einläuten könnte.
Andere herausragende Forscher haben fesrgestellt, daß der Ring bei Zimmertemperatur
supraleitend ist und bis in 20 km ein Energiefeld unbekannter Natur abstrahlt.

Gruß Emil

Victor

Suchender

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7

Montag, 2. November 2009, 11:36

Hi Emil,

Kannst du uns mit einfachen Worten klarmachen, was man unter "Skalarwellen" zu verstehen hat? Eine Welle ist die Fortpflanzung von Schwingungen, die sich durch zeitliche und räumliche Periodizität auszeichnet. Es gibt Longitudonal- und Transversalwellen, jenachdem ob das System längs- oder quer zur Ausbreitungsrichung schwingt. Schallwellen sind Verdichtungen und Verdünnungen von Luft, also Longitudonalwellen. Wasserwellen sind transversale Wellen mit Wasser als Medium. Bei Licht hatte man zunächst auch an ein Medium, den "Äther" geglaubt, bis Maxwell gezeigt hatte, daß sich elektrische und magnetische Felder gegenseitig erzeugen können. Amplitude, Frequenz und Wellenlänge sind skalare Größen...


Gruß

Victor

artbody

artbody

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8

Montag, 2. November 2009, 13:14

@ Emil
bipolaren Ringen von S, Spurling sagt mir jetzt gar nichts.
Hast du da eine onlineseite (hab zwar gegoogelt, aber nichts passendes gefunden und s. Spulinge gibts viele) 8)
Das Bewusstsein ist ein kosmischer Bumerang
:thumbsup: kreative Grüße :thumbsup:
Artbody

Softifex

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9

Montag, 2. November 2009, 22:15

Bauanleitung zu Spurling Ring

http://www.loohan.com/spurlrings.htm

lg Helmut

10

Dienstag, 3. November 2009, 01:19

skalare Wellen und Skalarwellen

Hi Victor,

das Thema Skalarwellen hat zwei Komponenten:
1) es gibt in der etablierten Physik(gemeint ist Lehrbuch-Physik, weil es ja
außerhalb des "Mainstream" auch immer abweichende Meinungen gibt, die Wege dar-
stellen, die nicht weiter verfolgt werden - aus was für Gründen auch immer; man
denke ja nur an die Ablehnung Bohms' Theorie durch Einstein oder an so illustre
Theoretiker wie W. Bauer, die der Mainstream für verrückt erklären wollte;
dazu zählen all die Erfinder wie F. Sweet, Searl, Spurling und viele andere)
einmal die skalaren Wellen der Quantenmechanik, die niemand in Frage stellt;
2) die von Tesla eingeführten Skalarwellen breiten sich instantan aus, also sind
augenblicklich überall in ihrem Wirkungsbereich; es sind longitutinale Wellen,
denen man auch einen schädlichen Einfluß auf die Gesundheit oder gar das Bewußtsein
nachsagt; bei Wiki habe ich noch die Idee von magnetischen Blasen gefunden, die sich
bilden, wenn starke gegensätzliche magnetische Kraftfelder aufeinander einwirken;
bringt man diese "Bubbles" zum Schwingen, sollen Skalarwellen entstehen;
W. Bauer hat behauptet, daß die Maxwell-Theorie nichts anderes sei als eine trans-
skribierte Strömungstheorie des Äthers in dem es auch longitudinale Wellen gibt,
die in der Physik als Führungswellen z. B. in der Optik eine Rolle spielen; sie sind
allerdings nur kurzreichweitig; diese Führungswellen werden noch in einem Lehrbuch von
Joos erwähnt.Mir ist bekannt, daß neben Einstein auch Dirac den physikalischen Äther
wieder ins Spiel bringen wollten; der Äther der Geisteswissenschaft hat was mit dem
Lebendigen zu tun in dem Sinn, daß er lebensförderlich ist; ich denke, daß es um die
Strahlung geht, die V. Schauberger oder Mesmer im Sinn hatte.

Gruß Emil

11

Dienstag, 3. November 2009, 01:43

S. Spurling?

Hi artbody,

die Info zu Slim Spurling habe ich ua. in dem schönen Buch von Cal Garrison "Ringe des Lebens"
gefunden; nach ihrer Ansicht ist SP ein vielseitig bewanderter moderner Schamane.

Gruß Emil

Victor

Suchender

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12

Mittwoch, 4. November 2009, 14:33

Modell des Photons

Ich habe mal ein Bildchen gemalt, wie ich mir ein Photon vorstelle:

www.eduware-winkler.de/photon.jpg


Es muß sich um einzelne Wellenpakete handeln, bei denen elektrischer und magnetischer Feldvektor aufeinander senkrecht stehen, und sich dauernd ändern.

Theoretisch interessant, wäre es den Gedanken der "elektromagnetischen Blasen" aufzugreifen, und ihre Entstehung und Abschnürung von Hertzschen Dipol rechnerisch zu beschreiben.

artbody

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13

Mittwoch, 4. November 2009, 23:15

Photon ?
Irgendwo hab ich mal ne Abhandlung zu Sonnenlicht gelesen, in welcher es um eine elliptische Polarisation einzelner Lichtfarben geht.
Dabei hat dann jede natürliche draussen gemessene Sonnenlicht Farbe ihren eigenen elliptischen Winkel...
Daraus wurde abgeleitet, daß die Lichtwellen bestimmter Frequenz nur in diesen Bereichen bestehen bleiben und in anderen nicht.
Das wiederum legt nahe, dass Licht keine Teilchen sind, sondern nur Raumwellen mit elliptischer Polarität

@Viktor ;( das wird nix mehr mit deinen Teilchen :rolleyes:

Das mit den Skalaren Wellen kann man sich auch wie bei einem Wassertropfen welcher in mit DeltaT kälter oder wärmeren Wasser fällt vorstellen.
1. Atraktor beginn einer ganzen Fraktalwelt
2. Temperaturschock

3a. Mechanische Welle..
3b. Elektrostaschisches Potential
3c. Elektromagnetische ,...Lichtbrechung etc und daraus resultierende beeinflussung des Gesamtsystems
4. Torsion
5. langsame ausbreitung der einzelteile bis zur absoluten Vermischung im Weltmeer über Jahre gesehen.
6. bis Resonanzwirkung zum Universum :whistling:

Ok und wo könnte da der skalare Anteil zu finden sein
vieleicht da wo der Tropfen anfängt zu fallen :thumbsup:
Das Bewusstsein ist ein kosmischer Bumerang
:thumbsup: kreative Grüße :thumbsup:
Artbody

Victor

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Donnerstag, 5. November 2009, 09:46

Dualität Welle-Korpuskel

Es muß darum gehen, die alte Dualität Welle-Korpuskel aufzulösen, die auch für Materie gilt. Wellenpakete kann man durch die Fourier-Transformierte erhalten. "Skalare Wellen" müßten nur durch eine Zahl beschrieben werden können, und keine Richtung und Orientierung haben... :?:

Gabi

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15

Donnerstag, 5. November 2009, 20:57

Skalar = Druck

Hallo artbody,

Das Wort Skalar muss hier im engen Zusammenhang mit dem Skalardruck des Häther gesehen werden.
Der Häther ist zwar das tragende Medium für alles, und hat somit auch Einfluss auf den Elektromagnetismus, aber der ist mehr die 'Oberflächenwelle', wie die kreisförmigen Wasserwellen, wenn ein Stein reinplumpst. Der Knall, der 'Plumps', ist der Skalaranteil, also etwas anderes. Ist der Skalardruck höher, wird der Plumps lauter und breitet sich schneller aus, während die Amplitude der Oberflächenwelle eher abnimmt.
Man muss aber noch beachten, dass der Häther eine Struktur hat wie ein Kristall. Es gibt da relativ stabile Phasenwände, Versetzungskanten und Fluss-Kanäle. Die Kanäle sind wie ein Rohrpostsystem.
Die ungehindere bevorzugte Ausbreitung via Kugelwelle ist also zu vergessen ...
Es sind Blitze.
So was visualisiert uns eine Glasscheibe, die - etwa durch Steinschlag - einen Sprung bekommen hat. Der Sprung geht genau da lang, wo er das geringste Hindernis hatte, wo der Festkörper schon brechen konnte.
Der DRUCK ist ein SKALAR, pro Punkt betrachtet. Sein Gradient hat natürlich eine Richtung.
Die Skalarwelle müsste auf Deutsch Hätherdruckwelle heißen. Ein Druckgradient ändert die Richtung der Welle. In einem Rohrpostkanal herrscht gleicher Druck (kristallin homogen).

Ergänzung zu obiger Behauptung:
A) Elektromagnetische (Fern-)Welle hat Phasenunterschied Null zwischen E und H .
B) Skalarwelle hat Phasenunterschied Pi zwischen E und H.

Da E und H jeweils entgegengesetzten Druck haben (E ist Überdruck, H ist Unterdruck), aber als Welle natürlich schwingend, werden sich in A) die Beträge (immer, in beiden Halbwellen) auslöschen, in B) aber verdoppeln (auch immer, in beiden Halbwellen). Das eine Mal (A) hat die Welle einen inneren Eigendruck Null (nur die Oberfläche schwingt), das andere Mal (B) bringt die Welle echten Druck mit, hat Power wie Masse. Ich habe das auch früher so genannt:
B = Würstchenkette gefüllt (mit Wurst)
A = Würstchenkette ohne Füllung, nur die 'Haut der Wurst' wird transportiert. DAS sind unsere tollen transversalen elmag.Wellen, von denen die Physik etwas versteht.

Licht ist Licht (unbekannt) und keine LC-erzeugte elmag.Welle .
Wenn die Lehrbücher was anderes erzählen, dann wegen Fehlinterpretationen aus Wissensmangel (Glaube?).

MfG
Gabi

Victor

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16

Freitag, 6. November 2009, 17:47

Danke für die anschauliche Erklärung Gabi!

Der Druck ist Kraft pro Fläche, und man kann ihn nicht immer als Skalar ansehen, die Kraft (und die Fläche eigentlich auch) sind jedenfalls Vektoren (man darf aber nie durch einen Vektor dividieren!).

Was ist eigentlich der Unterschied zwischen dem neumodischen "Häther", und dem guten, alten "Äther"?

Ich habe in "google" einen interessanten Link gefunden:

http://www.mathematik.tu-darmstadt.de/~b…ongitudinal.htm

Wenn man das alles nachrechnen kann, ist man gut!

MfG

Victor

17

Freitag, 6. November 2009, 22:18

Victor - Modell des Photons

Hi Victor,

die Idee, sich das Photon als Wellenpaket vorzustellen(also Fourier-Integral), hat sicher ihren Reiz - ich könnte
mir vorstellen, daß das Wellenpaket beim Doppespalt-Versuch dann Kenntnis von der
Spaltgeometrie hat und die Interferenzmuster leicht zu erklären sind;
man könnte sich das Photon aber auch als Soliton vorstellen, welches angeblich auf
die Dauer kaum zerfließt.
wie dem auch sei, neige ich der Ansicht von A. Einstein zu der in einer schwachen Stunde mal gesagt
haben soll(dem Sinn nach): "einen großen Teil meines Lebens habe ich damit zugebracht, herauszufinden, was Licht
ist aber heute behauptet jeder Lump, er wüßte was Licht ist."

Gruß Emil

Victor

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18

Samstag, 7. November 2009, 08:22

Hi Emil

Solitonen brauchen immer ein Medium (egal ob linear oder nicht linear). Der Spaß bei elektromagnetischen Wellen ist ja gerade, daß sie kein Medium brauchen! Was sollte das auch für ein Medium sein, das weder Energie noch Materie wäre, und ein spezifisches Gewicht in der Größenordnung von Blei hätte? Gabi meint, daß der Elektromagnetismus nur die Hülle, und nicht den Inhalt transportiert---Wie messen sie dann aber bei den Rundfunkanstalten die Einschaltquoten?

Gruß

Victor

Gabi

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19

Samstag, 7. November 2009, 18:16

selfmade

@Victor:
>Was ist eigentlich der Unterschied zwischen dem neumodischen "Häther", und dem guten, alten "Äther"?

Das H steht für hierarchisch und holografisch, hat viele verschiedene Körnigkeiten gleichzeitig. Also auf keinen Fall ist Häther homogen.
Ist aus meiner Begriffs-Küche, genau wie Torkado oder Torkine.

Torkado ist inzwischen ganz schön rumgekommen, taucht auch auf russischen Webseiten auf.

MfG
Gabi

20

Montag, 9. November 2009, 01:07

Victor - Spaß bei elektrom. Wellen

Hi Victor,

Wellen ohne Medium hört sich bei mir an wie Massenpunkt;
im Zusammenhang Tesla-Skalarwellen habe ich geschrieben,
daß sich die Skalarwellen instantan ausbreiten würden -
was ich mir bei Wellen eigentlich nicht vorstellen kann -
es sei denn stehende Wellen, die schon vorhanden sind und deren
Amplitude einfach angefacht wird.
vielleicht liegt der "Schwindel?" in der Tatsache, daß man beim Elekto-
magnetismus zwar das Medium abgeschaft und dafür das Vakuum
eingeführt hat - das Vakuum aber so gar nicht den bisher gewohnten
Vorstellungen entsprach und sich als höchst "lebendig" erwies.
ich gebe zu, die seltsamen Eigenschaften des physikalischen Äthers
stellen ein Problem dar, was aber vielleicht in falschen Voraussetzungen
begründet liegt.

Gruß Emil

21

Donnerstag, 26. November 2009, 02:05

Modell des Photons - "Elektromagnetische Blasen"

Hi Victor,

man kann sie anscheinend sogar sichtbar machen(magnetische Blasen):

http://www.fas.harvard.edu/~scdiroff/lds…ticBubbles.html

Gruß

artbody

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22

Sonntag, 27. März 2011, 15:46

@Gabi
Wieso eigentlich
Skalar = Druck ?

Tesla : man muss nur dafür sorgen, dass immer etwas herausgenommen wird, so stellt sich ein fließen ein. -> SOG
Schauberger : SOG
also warum nicht SOG?

Denkt man das dann noch IN einem größeren Wirbel macht es sofort Sinn.
Sog arbeitet immer aufbauend.
(Rodin als Fraktaler mathematischer Zusammenhang ...) auch er hat einen Emanationspunkt.

Das Lebendige ist immer IN etwas .... :thumbsup:
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Gabi

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23

Sonntag, 3. April 2011, 19:22

@Gabi
Wieso eigentlich
Skalar = Druck ?
also warum nicht SOG?

Ich hatte Druck nicht im Gegensatz zu Sog verwendet, sondern wie Luftdruck oder Wasserdruck, als Skalar. Als die übergeordnete Größe.
Wenn ein Gegenstand in einer Flüssigkeit schwebt (z.B. eine Tomate in Wasser), gleicht der Druckgradient genau das Gewicht des Gegenstandes aus. Gibt es einen zusätzlichen Druckgradienten, setzt er sich in Bewegung, zum Beispiel eine Luftblase nach oben. Der größere Druck schiebt dann von unten und der Druckmangel saugt von oben.
Das Wort Sog gehört schon eher zum Begriff "negativer Druckgradient".
Das was Du unter Druck verstanden hattest, wäre der positive Druckgradient.

MfG
Gabi

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24

Freitag, 8. April 2011, 11:44

@Gabi
Das mit dem Sog meinte ich als grundlegende Betrachtungsweise. ^^
Weil wenn alles auf Potentzialdifferenzen in fraktalen Wirbelstrukturen vom Feinstofflichen in das Grobe geht, wird es eigentlich aus dem Vakuumfeld gesaugt. Das Saugen hört dort ja aber nicht auf... wo soll dann da ein Druck herkommen?
man kann Verdichtungen vorfinden aber diese nur wenn man Hindernisse in die natürlichen Wege legt.

@all

#
Whittaker’s 1904 paper initiated the entire area called superpotential theory. The Whittaker initial superpotential theory using two scalar potentials was extended in a magnetization potential direction (indicated in 1901 by Ricci) by other scientists such as Nisbet {[iv]}, Bromwich {[v]}, McCrae {[vi]}, Debye {[vii]}, and others.
vor einigen Sekunden · Gefällt mirGefällt mir nicht mehr
#
http://www.cheniere.org/references/super…al.htm#_ednref7

Haha und die heutigen UNI Krückstock Viehsiker wissen nicht dass das I bei UNI für Inkompetenz steht *lol*
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Gabi

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25

Montag, 11. April 2011, 09:57

Das Saugen hört dort ja aber nicht auf... wo soll dann da ein Druck herkommen?
man kann Verdichtungen vorfinden aber diese nur wenn man Hindernisse in die natürlichen Wege legt.
Na, die Materie selbst ist das Hindernis. Sie hat immer zwei Pole. Die feinstoffliche Strömung geht an einer Stelle rein (verdichtet und beschleunigt sich, wirbelt, saugt leer, erzeugt Masse) und an einer anderen Stelle wieder raus. Der eine Pol verkörpert Druck, der andere Sog (in Deinem Sinne). Ich sage dazu lieber Überdruck und Unterdruck.
Sabine Wolf (www.kristallmensch.de, www.kristallmensch.tv) sagt dazu "magnetisch" (verdichtend) und "elektrisch" (entspannend). Also kommt es nicht nur auf einen Gradienten an (eine Strömung überhaupt), sondern auf eine radiale Bewegung, die ohne Drehung nicht stabil denkbar ist.
Wandlung heißt "in die Drehung bringen". Egal in welche Richtung.
Beim Verdichten wird Materie erzeugt, alle Bewegung/Energie endet im Teilchen, im Spin.
Beim Aufstieg wird wieder "aufgedröselt", zurückgespult. Die kleinen Drehradien werden wieder zu Größeren. Millionen kleiner Atome werden ein Großes, sie kehren von der Individualität in die Einheit zurück.

Allerdings geht es nie ohne die Gegenbewegung. Oben schrieb ich ".. Die feinstoffliche Strömung geht an einer Stelle rein .. " . Damit sie rein kann, muss ein anderes Fluidum rauskommen (die Wasserflasche leert sich nur, wenn Luft rein kann). Also auf einer NOCH feinstofflicheren Ebene sind die Druckverhältnisse genau umgekehrt. DRUCK WOFÜR muss man also auch noch fragen.

Ich habe eine Menge kapiert im Videokurs von Sabine Wolf.
Die Zeitenwende ist

A) eine Strömungsumkehr im kosmischen Massstab auf der Bahn der Sonne, die seit 1987 eingesetzt hat. Seit 2001 ist die Hysterese vorbei (Bremsphase), die Umkehr kommt tatsächlich an, wird aber für die Atome selbst von erdnahen Wirbeln noch abgeschirmt. Ab 2012 ist auch das vorbei.

B) ein Zurückfließen der gespeicherten Erinnerungen aus Speichern im Planeten und in unseren Zellen. Wir sollen in 3 mal 96000 Jahren Verdichtung (Verdunkelung, Abstieg) alle Gedanken und Erlebnisse immer nur in den Speicher geschickt haben. Der Transformator war unser Körper. Das Zurückfließen geht nur in Resonanz mit dieser gleichen "Antenne", dem Körper. Skalarwellen-Sender und -Antenne müssen identisch sein. Wir lassen unsere eigenen Erinnerungen/Schmerzen/Leiden aus -zigtausenden Leben in uns wieder aufsteigen, sie müssen durch uns durch, weil die (schon damals) tragende natürliche Strömung die Richtung umgekehrt hat. Erst transformiert man die eigenen Erlebnisse, danach auch fremde, oder beides gleichzeitig, je nachdem wie weit man sich öffnen kann.
Wer sich gar nicht öffnet, kann verrückt werden oder sterben, bevor er versteht was los ist. Er kann dann (ohne Körper) nicht mehr aktiv dabei sein. Eigentlich hatten das alle vor, die jetzt inkarniert sind, deshalb sind es so viele.
Es geht um das Öffnen für die Rückkehr der "dichten (dunklen) Energien" von unten nach oben. Das bewusste Zulassen reicht. Das ist wie ein Download von Erde nach Kosmos. Sabine sagt dazu manchal "Ernte". Der "Film" über unsere Abenteuer in der Dunkelheit ist das Gleiche wie Erinnerungsfotos von einem spannenden, aber anstrengenden Abenteuer-Urlaub.
Gleichzeitig müssen wir uns öffnen für die Gegenströmung von oben, für die jungfräuliche lichte Energie, die nun den Platz der Dunklen im Planeten einnehmen wird. Sie soll uns durchfließen, also auch unten wieder raus kommen. Der Planet wird durch den Tausch immer leichter, steigt auf. Das Gleiche passiert in unseren Zellen. Es passiert in allen Ebenen. Und in nur 25 Jahren (steil rauf, flach runter in 3mal 96000 Jahren, ein Torkado eben).

C) Die "Senkrechte Atmung" bedeutet Zulassung der Transformation, bedeutet, den Geist entlang dem Strömungsfaden zu schicken, auf dem unser Körper-Torkado aufgefädelt ist. Die Strömung beginnt über uns im Galaxiskern oder noch zentraler und endet unter uns im Planeten (und gleichzeitig in den eigenen Atomen). Wir atmen/denken/fliegen zwischen beiden Zentren. An beiden Enden treffen wir alle Menschen (Ho o po ono). Wir müssen sie nicht (waagerecht) in 3D als Person ansprechen, das war nur in der tiefsten Dunkelheit nötig. Jetzt lenkt es nur noch ab. Menschen wie Anastasia (Autor Megre) zeigten es uns, wieviel mehr Power wir jetzt schon haben könnten (ähnlich Yoda).

Zusammengefasst: Aufstieg heißt nicht nur Frequenzerhöhung, sondern auch aktive oder passive Transformation/Entsorgung der Spuren des Abstieges. Wer das Dunkle ausblendet, nicht ansieht, nicht durchlässt, ist wie ein Messie und erstickt einfach daran. Und wer die lichte Energie nur reinlassen und festhalten will, verbrennt daran (Rosa Brille, wie gelehrt in den Büchern von Bärbel Mohr ?).

MfG
Gabi

Emil

Meister

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26

Sonntag, 3. Juli 2011, 22:32

K. Meyl über Skalarwellen aus Handies

http://www.youtube.com/watch?v=0xG340Vqy…player_embedded

Angeregt durch obiges Video habe ich im Beisein eines Bekannten mein Nokia-Handy
in eine Blechschachtel gelegt und diese mit dem Deckel verschlossen;
mein Bekannter hat dann versucht, mich mit seinem IPhone anzurufen, was aber
nicht gelang -mein Handy machte keinen Mucks; es meldete sich die Telefongesellschaft
und teilte ihm mit, daß er mit meiner Mailbox verbunden sei und sprechen solle;
nachdem er fertig war, nahm ich mein Handy aus der Blechdose und bekam die Mitteilung
einer Nachricht in meiner Mailbox.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Emil« (25. Juli 2011, 00:02)