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Bea Mari

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Sonntag, 26. Januar 2014, 21:17

Die Kemansche Formel

Hallo allerseits!

Bin heute netterweise auf dieses Forum aufmerksam gemacht worden und möchte gleich mal "mitmischen".
Vielleicht besteht hier ja Interesse an "meinen" Themen.

Kennt hier jemand die Kemansche Formel?
Sie stammt aus medialen Durchgaben von einem Plejadier namens Keman (gechannelt von Dieter Schickart) und lautet:

Materie = Energie = Schwingung = Information = Bewusstsein

Die Formel besagt, dass man alles, was existiert, unter jedem dieser Aspekte betrachten und untersuchen kann.
Ales, was ist, ist Materie, ist Energie, ist Schwingung (Bewegung) und alles ist aber auch Information und Bewusstsein.
Gäbe es den materiellen Aspekt nicht, könnte sich nichts bewegen, gäbe es keine Energie, keine Information und natürlich auch nichts, was bewusst ist.
Das kann man mit jedem einzelnen dieser Aspekte durchspielen, es trifft immer zu.

Für mich ist das quasi die Grundformel jeglicher Existenz.

Erklären kann man Existenz mE aber nicht, es ist ein Mysterium, dass wir - und irgendetwas - existieren.
Man kann aber erforschen, nach welchen "Regeln", Prinzipien und Gesetzmäßigkeiten das Universum und wir selber funktionieren.
Ich denke manchmal, das Universum ist ein Algorithmus und würde ich selbst eines erschaffen, müsste ich mir überlegen, wie ich vorgehe und welche Anweisungen ich den "Dingen" gebe.


LG

Bea Mari

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2

Sonntag, 26. Januar 2014, 21:34

Hallo Bea Mari,



willkommen im kleinen Forum.

Diese sogenannte Kemanformel kannte ich noch nicht. Übrigens der Energetiker heisst Dieter Schwickart (mit w) und lebt zufälligerweise in der Nähe von mir in den Bergen. Hat scheints ein paar Bücher geschrieben

http://www.amazon.de/Der-plejadische-Weg…s/dp/3938489294

Über die Gleichung selbst muss ich erst nachdenken. Bin vorneweg nicht ganz zufrieden damit, da eine hierarchische Struktur fehlt.



lg Helmut

Bea Mari

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3

Sonntag, 26. Januar 2014, 21:43

Hallo Softifex!


Danke! :)

Wozu brauchst du denn eine hierarchische Struktur?
Jegliche Struktur basiert darauf, dass etwas existiert, das sich strukturiert.
Ob das nun hierarchisch oder vernetzt geschieht, ist doch eher sekundär.


LG

Bea Mari

Softifex

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Sonntag, 26. Januar 2014, 21:54

Weil der Aufbau der Welt ein geordneter ist. Ordnung in hierarchischen Strukturen. Da ist nun mal z.B. die Materie ganz unten angesiedelt.

Von unten nach oben stimmt die Formel ein paar Hierarchien hoch. Nur von oben nach unten, habe ich meine Zweifel. Nicht jede Schwingung ist zugleich auch Materie. Schwingungen allein bewirken einmal gar nichts. Da muss schon auch Information (und wenn nur mathematische Verhältnisse sind) dabei sein.

Da weis aber Gabi sicher mehr dazu zu sagen.

Ich bin dann mal weg, muss früh raus.

lg Helmut

Bea Mari

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Sonntag, 26. Januar 2014, 22:15

Ein geordneter Aufbau muss aber nicht hierarchisch sein!
Wenn man zB das Gehirn betrachtet, bzw speziell die Synapsen, sieht man keinerlei über- oder untergeordnete "Dinge".
Vielmehr ist jede Gehirnzelle mit den jeweiligen Nachbarn verknüpft und so ergibt sich eine dreidimensionale Netzstruktur.
Es sind WIR, die dem, was wir wahrnehmen, eine über- oder untergeordnete Wertigkeit geben.
In Wirklichkeit existiert aber alles gleichberechtigt mit- und nebeneinander. Alles im Universum besteht aus den gleichen kleinsten Teilchen und die Atome, Elektronen, Photonen und was es sonst noch alles gibt, die heute deinen Körper bilden, sind morgen schon an der Bildung von anderen Erscheinungsformen beteiligt.
Und Schwingung ist Materie, bzw, wie kann etwas schwingen, wenn nichts da ist, das schwingt?
Ok, es ist nicht immer grobstofflich.
Schwingung ist aber auch Information - oder als was würdest du Wellenlänge und Amplitude einer Schwingung bezeichnen?

Bis zum nächsten Mal! :)


LG

Bea Mari

Gabi

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Montag, 27. Januar 2014, 21:33

Hallo Bea,

muss da noch weiter drüber nachdenken.
Habe dieselben Bedenken wie Softifex.

Kann es wirklich soo einfach sein, keinerlei qualitative Aussortierung ?
Fragt sich, für wen es gechannelt war ? Manche brauchen es nicht genauer.
Die würden von Begriffen wie Quantisierung und Goldener Schnitt nur verwirrt statt erleuchtet.

MfG
Gabi

Bea Mari

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7

Dienstag, 28. Januar 2014, 06:48

Hallo Gabi!


Das IST mE eine Beschreibung der Grundqualitäten von all dem, was ist.
Da muss nichts aussortiert werden, sondern man kann darauf aufbauen.
Dh, wenn ich mir irgendein Phänomen betrachte, kann ich es unter jedem dieser 5 Gesichtspunkte betrachten.
Zumindest theoretisch - ich erfasse auch nur das, was ich erfassen kann.
ZZt denke ich viel darüber nach, was an Information für mich in Wirbeln enthalten ist.
Das hast natürlich DU angeregt! :thumbsup:

LG

Bea

Bea Mari

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8

Dienstag, 28. Januar 2014, 07:41

Übrigens steckt in Information die Form drin!
Verschiedene Formen bedeuten auch verschiedene Informationen und bewirken Unterschiedliches.
Um die Tragflächen aus dem anderen Thread aufzugreifen - eine Tragfläche gibt an die umgebende Luft andere Informationen, als ein Brett und darum verhält sich die Luft anders und der Auftrieb entsteht.
Es muss aber noch Bewegung hinzukommen, sonst merkt man ja garnicht, dass da was Anderes passiert.
Man müsste mal gezielt die unterschiedlichsten Formen in Bewegung versetzen und vergleichen, was jeweils passiert.
Na ja, gemacht wird das ja, sonst wären ja niemals Bälle, Flugzeuge, Drachen, Boote etc. erfunden worden.
Und große Geschwindigkeiten verändern die Eigenschaften von Dingen.
Man denke nur mal daran, dass bei einem Tornado eine Spielkarte tief in einen Baumstamm eindringen kann....

Gabi

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9

Dienstag, 28. Januar 2014, 11:07

>Man denke nur mal daran, dass bei einem Tornado eine Spielkarte tief in einen Baumstamm eindringen kann....

Es sollen nach Tornado-Verwüstungen ganze Strohhalmbüschel gefunden worden sein, die durch dicke Eisenplatten (im Boden liegend) hindurchgezogen worden sind. Sie steckten darin fest. Wie bei der Eldridge (+Philadelphia-Experiment).
Die starken Magnetfelder kommen sicherlich NICHT bloß von ionisierter Luft. Umgekehrt, die Ionisierung zeigt uns (und der magnetisierte Strohhalm, der Eisengitter destabilisiert), was im Feinstofflichen da tobt und wer wen antreibt (Materiebewegung als zwangsläufige Folge des eigentlichen Wirbels). Materie ist immer nur das Zentrum eines (Mini-)Wirbels, und hier sind die Atommassen die Kerne der Subwirbel des Tornado-Wirbels, der selbst ein (Riesen-)Teilchen ist, mit seiner Saugkraft als Kern-Masse.

MfG
Gabi

Bea Mari

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10

Dienstag, 28. Januar 2014, 15:56

Na, da kann man nur froh sein, wenn man nie in so einen Tornado gerät!

Verstehe ich das richtig, dass Subwirbel kleine Wirbelsysteme sind, aus denen ein großes Wirbelsystem gebildet wird?

Gabi

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Dienstag, 28. Januar 2014, 18:49

Die Größe der Subwirbel sind ein Kann, aber kein Muss.
Wenn man die Wirbellinie oft genug vergrößert, landet man natürlich immer wieder bei Wirbelstrukturen (Teilchen), es gibt ja nichts anderes.
Ob zwischendrin auf der einen oder anderen Skalengröße ein Subwirbel sitzt, ist nicht unbedingt zwingend, hängt vom Ordnungsgrad ab, wir würden sagen, von der Temperatur, vom Klangfeld usw.

Bea Mari

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Mittwoch, 29. Januar 2014, 07:55

Ok, danke!
Ich wusste bisher nicht, dass es Subwirbel überhaupt gibt, dachte immer, es ist nur EIN Wirbel!
Aber eigentlich ist es logisch, wieso sollte sich nicht innerhalb eines Wirbels ein weiterer bilden oder auch mehrere.