Sie sind nicht angemeldet.

Gabi

Urgestein

  • »Gabi« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 548

Registrierungsdatum: 27. September 2009

  • Nachricht senden

1

Dienstag, 21. Januar 2014, 12:36

Überlegungen zu verschiedenen Fragen

Frage 1

"Warum fällt der Mond nicht vom Himmel ?"


Unsere gegenwärtige Physik hat keine wirkliche Antwort auf die Fragen:
Warum fällt ein Mond nicht auf den Planeten ? Warum fällt ein Planet nicht auf seine Sonne und warum fällt ein Elektron nicht in den Atomkern ?
Welche Kinder haben diese Fragen ihren Eltern noch nicht gestellt ?
Die Physik-Lehrbücher gehen davon aus, dass sich diese Objekte im leeren Raum bewegen und weil nichts die Bewegung stört, hält sie beinahe ewig. Irgendein Vorgang hat die Welt wie ein mechanisches Uhrwerk aufgezogen und nun läuft es und läuft es und läuft es.
Als mich mein Sohn fragte, wusste ich, dass er sich Sorgen um die kosmische Zukunft des Planeten macht. Die Erklärungen seines Physiklehrers waren wenig beruhigend.
Zum Glück hatte ich eine andere Erklärung für ihn, und die hat er sofort verstanden:

Da kreist ein unsichtbarer und unfühlbarer Wirbel um alle Dinge. Der Stoff dieses Wirbels ist feiner als Luft, aber auch viel dichter als Luft, denn weil die Teilchen kleiner sind, sind es viel mehr. Ein Unterschied, wie die Körnchen in einem Sandhaufen im Vergleich zu einem Berg von Felsbrocken. Wenn man die Felsbrocken zusammen mit den Lücken zwischen ihnen betrachtet und die mittlere Dichte berechnet, dann ist sie nicht höher als die mittlere Dichte des Sandhaufens. Wenn also der Sandhaufen von einem Sturm erfasst wird und voll durch die Luft fliegt, dann hat dieser Sturm die Kraft von mehr als einer Faust, eher einer Steinschleuder. Die Energie des Windes erhöht sich mit den Massen, die er transportiert. Die Massen mussten beschleunigt werden und das hat Zeit gedauert. Das Aufladen eines elektrischen Akkus dauert auch Zeit, und nichts anderes ist eine stabile Wirbelströmung: ein Energiespeicher.

Man kann gut beobachten, dass sich die Wirbelströmung um ein Objekt in verschieden schnellen Schichten anordnet. An der Oberfläche ist die Geschwindigkeit Null, weil dort maximale Reibung herrscht. Irgendwo in einem festen Abstand ist die Strömung maximal, also dreht am Schnellsten. Dann nimmt sie wieder ab, denn das Objekt, das wir betrachten, ist abgeschlossen und stabil, und nicht am ständigen Wachsen oder Explodieren.
Die Kräfte in Strömungen sind bekannt. Jeder kann auf ein gebogenes Blatt Papier pusten und feststellen, dass es sich dort anhebt, wo die Strömung dichter ist. Es existiert eine Anziehungskraft quer zur Strömung in Richtung zur schnellsten Schicht, von beiden Seiten auf die schnellste Schicht zu. Genannt dynamischer Auftrieb, genutzt als Tragflächenprofil von Flugzeugen, erklärt den notwendigen Anstellwinkel eines Drachens. Letztendlich funktionieren auch elektrische Motoren und Generatoren nicht anders: Kreuzprodukte von Bewegungen und magnetischen Feldern. Eine Strömung v und eine Drehung H stoßen aufeinander, erzeugen ein elektrisches Feld und das beschleunigt eine Ladung q. Das Ergebis nennt man Lorentzkraft und weist in die Richtung, die senkrecht auf v und H steht. In der Hydrodynamik heißt der derselbe Vorgang Magnuseffekt . Bildet sich eine Strömumg um einen Stab (Strömungsachse senkrecht), der in eine Flüssigkeitsströmung taucht (waagerecht vorwärts), dann bekommt er eine seitliche Kraft in die Richtung, wo sich die Teilchengeschwindigkeiten addieren. Er taumelt seitlich davon, wenn er (schwimmen) kann. Landen und bleiben wird er dort, wo die Strömung am schnellsten ist. Dort dreht er sich um sich selbst, damit die Additionsstelle immer im Maximum bleibt.

In der Physik betrachtet man meistens nur einen Punkt. Genau das ist zu wenig. Ein Gesetz zu finden, das sagt, am Punkt P entsteht die Kraft F = q(v x B) ist zwar besser als nichts, es ist nützlich. Aber was passiert zur selben Zeit außerhalb des betrachteten Punktes ? Kann es sein, dass die Loretzkraft nur einen Teil vom gesamten Vorgang zeigt ?

Sehen wir uns die Wasserströmungs-Störung an.
Nachdem die Strömung auf den senkrechten Stab getroffen ist, bewegt er sich ein wenig nach der einen Seite, aber die STRÖMUNG selbst bewegt sich hinterher auch VERÄNDERT. Sie wurde ABGELENKT nach der ANDEREN SEITE.
Vom Flugzeug wird die Luft nach unten gedrückt, deswegen steigt es auf. Noch später, wenn es längst vorbei geflogen ist, hat die Luft den Preis zu zahlen. Sie muss sich neu sortieren. Auch von einem motorlosen Segelflugzeug bleibt eine Spur veränderter, nach unten beschleunigter Luft zurück. Wie immer gilt actio gleich reactio.
Prof.K.Meyl hätte seine neue Maxwellgleichung in genau diese Richtung deuten sollen: Die gleichzeitige Geburt eines Überwirbels, wenn ein Subwirbel in Richtung v-Gradient beschleunigt wird (Auftrieb/Induktion haben eine Fernwirkung).

Wie beim Flugzeug die Luft, wird auch ein Planetenmond in der Häther-Wirbelströmung v das ihn umgebende v-Feld allein mit seiner eigenen Achse B verändern, um die eine eigene Strömung fließt. Er selbst steigt ständig auf, bleibt dadurch stabil oben, und gleichzeitig drückt er die Planeten-Umströmung nach unten. Er verdichtet sie, wie ein Koch seine Knödel mit den Händen formt.
Wäre er ein Komet, ohne Planet, würde er eine gekrümmte Hätherbahn hinter sich lassen. Falls sie sich schließt (nicht zum Kreis, aber zum Raumwirbel), könnte nicht nur ein Planet Einzug halten, er würde geradezu angezogen davon. Er wird sich bilden.
Die neue Bahn kann nur selbst ein Raumwirbel sein, eingebunden in die Hierarchie, nichts anderes ist stabil. Und dieser wird sich verstärken. Die schnellste Schicht zieht alles an. Das Innere wird sich leeren, von Außen wird alles eingesammlt, aber nur bis zur Höhe der schnellsten Schicht, der Bahn des Kometen. Das geleerte Innere wird sich gleichzeitig füllen mit der nachgeströmten (noch feineren) Hintergrundflüssigkeit, die wiederum den Kometenwirbel trägt, bildet und umgibt. Sie gehört zum Wirbel der Sonne, und diese hängt im Wirbel der nächsten Hierarchie (Doppelsystem Sonne-Sirius), danach Galaxis und so weiter.

Der 'eingewirbelte' Komet würde sich so etwas wie eine eigene Sonne schaffen, dann wird er zum Planeten. Auch Planeten sind Wirbelzentren mit protonenartigem Sonnen-Kern, einer Schicht mit Masse und Häthersturm-bewegter Hülle. Ihre Ordnung ist höher als in der Sonne, es können viele Subwirbel kondensieren: Gase, Steine, Organismen. Die Sonne ist der Wirbelkern und das Herz des Planetensystems, sie kann sich nicht ausruhen, nicht abkühlen. Alle solaren Hätherflüsse umrunden sie an ihrer Oberfläche. Dabei kommen sie sich so maximal nah, dass ihre Subwirbel nicht kleiner werden können, dass diese auch keine Eigendrehung mehr aufnehmen können, dass einfach die Abstoßung gleicher Ladungen zum Tragen kommt. Nach der Abstoßung entfernen sie sich wieder, verlieren Eigendrehung und bauen erneut Bahndrehmoment auf. Zurück bleibt die strahlende Sonnenoberfläche als Ort der dichtesten Phase. Wie der sichtbare Rüsselschlauch im Tornado.

Das leergesaugte Innere eines Wirbels kann stufenweise neue Qualitäten bekommen. Je nach Stärke des umgebenden Wirbels bildet sich (wegen der Geschwindigkeit-Polarisierung) ein Hohlkörper, der als fester Stoff oder Gas oder Plasma kondensiert. Negative Ladung steht für hohe Strömungsdichte. Und ein Proton ist zum Beispiel das positiv geladene Produkt seines Atomplasmawirbels. Der Kern eines Uratoms ist dasselbe wie eine Sonne, nur in Klein. Die Eigenschaft Masse hängt mit dem Hätherdruck zusammen, sie entspricht dem Unterdruck im Auge des Tornado. Das Proton ist schwer, die Sonne ist schwer, aber im Grunde sind sie leer bezüglich dem, was sie umgibt.

Anders gesagt: Alle Wirbel mit Masse (Teilchen) sind innen hohl. Deswegen sind sie sehr beweglich im dichteren Medium. Sie sind nur Löcher, die sich darin vorwärts drücken. Einen inneren Bewegungsantrieb brauchen sie nicht, solange außen passende Druckunterschiede herrschen. Monde, Planeten, Sonnen und Galaxien sind Hohlräume in riesigen feststehenden Raumwirbelhierarchien. Sie bewegen sich da durch, wie ein Pulsschlag-Sog durch die Adern eines Lebewesens. Der Pulsschlag-Sog hält den Kreislauf in Gang, aber er ist auch ein Produkt des Kreislaufs, und die jeweiligen kondensierten Subhierarchien der Wirbel halten letztlich alle Drehungen in Gang (neue Wirbel/Sog schaffen Ordnung, ziehen die Uhr auf).

Mehr Ordnung schafft mehr leeren Raum, leerer Raum schafft Sog, und Sog ist wie Spannung, denn bei möglichem Spannungsausgleich (offene Kanäle, kleiner Widerstand) fließt Energie. Das Kleine sogt für den Erhalt des Großen, und es lebt im Großen. Und das Große besteht aus dem Kleinen, hierarchisch, holografisch vernetzt. Die Ordnung gestalten alle Hierarchien gemeinsam, oder sie lösen sich gemeinsam auf. Kein Wunder, dass es geistige Führung und Überwachung gibt.
Das Kleine, Feine ist zeitlich älter und räumlich überall, es war früher da. Gott ist wirklich (auch) in uns drin.

Und: Nicht nur WIR leben. ALLES LEBT. Und das, was da strömt, quasi Hohlblasen in vielen Hierarchien, kann Bewusstsein nicht erzeugen, es IST BEWUSSTSEIN. Normalerweise weiß JEDER Wirbel alles, weil ihn alles was ist mit voller Info durchströmt. Nur wir spielen ein Versteckspiel und haben uns mithilfe des Körpers diverse Filter in den Eingang gesetzt, weil uns die sichere Ewigkeit zu langweilg war.

Dieser Beitrag wurde bereits 11 mal editiert, zuletzt von »Gabi« (25. Januar 2014, 18:06)


Gabi

Urgestein

  • »Gabi« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 548

Registrierungsdatum: 27. September 2009

  • Nachricht senden

2

Dienstag, 21. Januar 2014, 12:39

Frage 2

"Nachkommen zeigen Ängste ihrer Vorfahren, ohne diese zu kennen"


Warum können wir uns nicht an die Vorstellung gewöhnen, dass außer dem Körperbau nichts vererbt wird ?
Wenn ein Radioempfänger eine Kopie von sich selbst bauen könnte, kann später die Kopie die gleichen Sender empfangen.
Im organischen Fall sind bei Vater und Kind die Antennen dieselben, die den Zugriff auf die gleiche Information freigeben.
Das Wissen von der Trauma-Erinnerung schwirrt im ganzen Weltall herum, wir leben in einem Hologramm. Doch die Dekodierung ist im Einzelfall eine individuelle Sache, sie erfordert die gleiche (vererbte?) Antenne.
Ob das Antennenteil nun speziell die Epiphyse ist, oder das schwingende Netz aller Zellkerne oder etwas ganz anderes, das sei erst einmal dahingestellt.

Wir gehören dem schwingenden Netz einer feinstofflichen Substanz an, die nebenbei unsere körperlichen Bestandteile generiert. Das sind Organe, Zellen, Moleküle, Uratome und deren Substrukturen (zu Uratomen muss extra erklärt werden). Diese Bestandteile sind hierarchisch aufgebaut, ebenso die feinstoffliche Substanz, die jeweils dazugehört. Die Substanz einer betrachteten Ebene wird von einem noch feineren Netz generiert, das auch zu uns gehört, also ein zweites Netz in fester Verschachtelung. Dieses entsteht aus einem dritten, noch älteren ...usw. (mindestens 7). Je feiner die Substanz, desto komplexer die Verschachtelung. Die Feinste sammelt sich einerseits ganz außen als äußerste (Abschirm-)Hülle und andererseits kommt sie ganz nach innen, um die feinste Substruktur zu erzeugen und alle Zwischenstrukturen zu umfließen.
Die Feinstofflichen Körper sind immer unverletzbarer, je feiner, im Vergleich zum physischen Körper, der altert und sterben kann. Die Gedanken (Inspirationen) kommen aus dem Netz und die Schwingungen erlebter Erfahrungen (resonant zu Gedanken und Emotionen) wandern ins Netz. Sie wandern einerseits dynamisch als Schwingungen, sofern das Netz sie aufnimmt (denn jede Ebene hat andere Frequenzfenster), andererseits gehen die tiefen Frequenzen (dunkle Angst-Energien) eher in Richtung Planet und speichern sich eine Weile (Jahre oder Jahrtausende?) im Gestein unter uns. In Zeiten wie unseren (kosmisch zyklisch) steigen diese Erinnerungen als Gedankenmuster wieder auf, weil die gleichen Ströme jetzt nach oben fließen, die früher abwärts führten. Sie würden auch ohne uns aufsteigen, aber dann sinnlos verpuffen, wie Wasserdampfblasen im kochenden Wasser an der Oberfläche, weil die höherern Netze viel höher schwingen. Da wir aber (noch) da sind, können wir wie resonante Trafos die Frequenzwandlung durchführen, und die alten Geschichten den höheren Welten als Erinnerung dauerhaft verfügbar machen. Der Haupt-Transformator ist unser Herz. Es sitzt im Wirbelzentrum, an Position der Sonne. Dort strömt die senkrechte Achse ein, wo der Wirbel im Netz hängt, wie eine Perle auf der Schnur. Vermutlich pumpt auch die Sonne wie ein Herz. Trotzdem entstanden beide als sekundäre Produkte ihres Wirbels.

Wie ist das vorstellbar ?
Die Welt besteht aus nichts anderem als aus Wirbeln. Als fester Stoff begreifbar sind jeweils nur die Wirbelkerne. Unser Körper (mit Masse) ist auch nur der Wirbelkern des eigentlichen Aura-Wirbels, der ihn erzeugt. Ebenso sind es riesige feinstoffliche Wirbelmassen, die das Sonnensystem ausmachen. Sie wirbeln spiralig hinein und hinaus, und das, was wir als Planeten und Monde erkennen können, waren anfangs nur Solitonen des Hauptwirbels. Durch Hierarchien-Verkettung konnten diese wieder Substrukturen eingliedern (Ernährung), und erreichten durch Akkumulation große zeitliche Stabilität. Durch die hohe Masse folgen sie nicht mehr dem Wirbelfluss bis zur Oberfläche der Sonne (sie ist nur die Umkehrschleife des Flusses, dicht an der Oberfläche, leer(saugend) im Inneren, wie jede Masse), sondern springen im Jahreskreis zwischen Ein- und Auswärtsfluss(kegel) hin und her. Sie brauchen relativ konstante Hätherdichte. Ähnlich umschwirren uns unsere Emotionen und Gedanken. Sie sind auch massebehaftete Materieformen wie Planeten und Monde (nur viel feinstofflicher) und von manchen Menschen gerade noch wahrnehmbar.

Die Welt
Eine Art Flüssigkeits-Hierarchie wirbelt geordnet vor sich hin. Wo ein Wirbel zerfällt, etwa durch eine resonante Störung, verschwindet eine Wesensform aus der Realität. Ihre Bestandteile können anschließend weiter existieren, sie sind nur kleiner. Falls sie auch zerfallen, werden vermutlich deren Bestandteile aufgrund der Kleinheit keine Angriffsfläche mehr für die Störung besitzen.
Die Kerne der Wirbel gehören bereits zu einer gröberen Wirbelform und sind in der gröberen Ebene die Substanz-Teilchen der Flüssigkeit. Das, was wir als Masse kennen, ist die saugende Eigenschaft eines Wirbelkerns, in dem sich Unterdruck eingestellt hat, genau wie beim Tornado. Die drehende Wirbelhülle muss den Unterdruck in ihrem Zentrum erzeugen (normale Hydrodynamik). Der Begriff Torkado lehnt sich daran an, aber er ist allgemeiner, nicht auf Luft und Wetter beschränkt.
Das Bewusstsein ist eine hierarchieübergreifende Modulationen in den feinstofflichen Wirbelformen. Der wirbelnde Stoff selbst ist das, was uns körperlich aufbaut, als Bestandteil eines schwingenden Netzes. Dadurch ist Information und Bewusstsein holografisch allgegenwärtig. Wir haben uns aber als Bewusstseinskern durch eine Reihe von Filtern vom "Wissen des Netzes" abgeschnitten. Die Information für den Aufbau unseres Körpers kommt ungehindert herein, solange wir gesund sind. Oder umgekehrt: Solange wir in Einheit mit der Natur leben und keine Zusatzfilter aufbauen (Konflikte, innere Denkschleifen), sind wir gesund.

Der Aufbau der Denkschleifen (Wirbelform von Gedanken, DHS) schirmt uns einerseits von der Quelle ab, passt uns andererseits an die vorhandenen Lebensbedingungen an (Sonderprogramme, siehe R.G.Hamer), wir bekommen davon letztendlich neue materielle Organe. Nur so ist Entwicklung vorstellbar, schnell und effizient: Schock --> Wirbel --> Masse im Wirbelkern. Der Wirbel vom ehemaligen Schock bleibt erhalten, wenn ein Organ entsteht. Er wird Teil der Aura (Wirbelfluss außen, nach unten), die wiederum in der Kernphase (innen, Achsnähe, Wirbelfluss nach oben) ein Teil der DNS wird, dem holografischen Spiegel der Aura in jeder Zelle. Auf diese Art haben Wiederkäuer wahrscheinlich aus Phasen von Nahrungsmangel ihre zusätzlichen Mägen bekommen (kollektives Schock-Erlebnis und der Krebsfolge Magenzyste). So entstanden auch die Nase, die Lunge usw. .
Unsere DNS ist nichts weiter als das Archiv aller Schocks der Vergangenheit. Sie ist das, was den göttlichen, ungestörten Wirbel zu dem gemacht hat, was wir sind: materiell angepasst und geistig mehr isoliert vom Wissen des Netzes als ein Baum oder ein Stein.
Falls unser Körper auch mit weniger Genen existieren kann, dann ist das Beseitigen/Bereinigen von jüngeren Gen-Information ein therapeutisch sinnvolles Konzept. Es kann sich dabei auch um Informationen handeln, die erst dabei sind, in die DNS Eingang zu finden. Deshalb kann ein gewisses 'Schütteln' mit der 2m-Welle den gewünschten Effekt haben, zusammen mit der aufmodulierten Schumannwelle, die uns 'Erdlinge' offenbar schon immer mit den eigenen Netzdaten synchronisiert, bzw. für die bewährte Taktung sorgt (Verhältnis wie Prozessortakt und Zeitgebertakt im PC).
Über die Zeitspanne für einen Körper-Wirbel-Umlauf wissen wir noch GAR NICHTS.
Allerdings weisen die Körpermaße in Richtung Kohlenstoffresonanz (sowie die von Sauerstoff).

Habe inzwischen diese beiden Texte (und andere) auch extra stehen
http://www.torkado.de/hypothes0.htm

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Gabi« (31. Januar 2014, 07:10)


Bea Mari

Seelenforscherin

Beiträge: 31

Registrierungsdatum: 26. Januar 2014

  • Nachricht senden

3

Montag, 27. Januar 2014, 09:22

Frage 1

"Warum fällt der Mond nicht vom Himmel ?"


Unsere gegenwärtige Physik hat keine wirkliche Antwort auf die Fragen:
Warum fällt ein Mond nicht auf den Planeten ? Warum fällt ein Planet nicht auf seine Sonne und warum fällt ein Elektron nicht in den Atomkern ?
Welche Kinder haben diese Fragen ihren Eltern noch nicht gestellt ?
Die Physik-Lehrbücher gehen davon aus, dass sich diese Objekte im leeren Raum bewegen und weil nichts die Bewegung stört, hält sie beinahe ewig. Irgendein Vorgang hat die Welt wie ein mechanisches Uhrwerk aufgezogen und nun läuft es und läuft es und läuft es.

Hallo Gabi!


Ich hab das anders gelernt und zwar, dass die Fliehkraft den Mond und die Planeten auf der Bahn hält.
Das passt allerdings nur, wenn die Himmelkörper schnell unterwegs sind und von der Sonne eingefangen werden.
Oder wenn die Sonne rotiert und Masse von sich wegschleudert, die sich dann zu Planeten verdichtet.
Hm, vielleicht ist das aber auch dasselbe in Grün, wie das, was du schriebst und natürlich weiß man da nicht, WIESO die Sonne rotiert und WIESO Himmelskörper durch 's All rauschen.

Wirbel hab ich bisher so verstanden, dass da Teilchen aus Strömungen verschiedener Richtungen aufeinander treffen. Und weil sich manche von ihnen gegenseitig ablenken - sie können ja nicht alle gleichzeitig den Raum einnehmen, auf den sie einströmen - entsteht der Wirbel. DEN Wirbel gibt es mE an sich nicht, es handelt sich immer um Teilchen, die eine Zeitlang herumwirbeln, bis sich ihre Energie erschöpft hat und sie zum Stillstand kommen.
Oder? ?(
Interessant ist für mich die Frage, wann, unter welchen Bedingungen Materieteilchen - ob nun grob- oder feinstofflich - zu wirbeln beginnen.
Bei Wasser in der Badewanne ist es mir einigermaßen klar - das Wasser folgt der Schwerkraft und weil nicht alles gleichzeitig durch den Abfluss passt, kommt es zu Kollisionen von H2O-Molekülen.
Oder wenn in einem Fluss Steine im Weg liegen, kommt es auch dazu.
Bei Luft verstehe ich es auch - da hängt es von Temperaturunterschieden und der dadurch entstehenden unterschiedlichen Dichte ab.
Und bei Galaxien dürfte das schwarze Loch im Mittelpunkt die entscheidende Rolle spielen..

Soweit meine momentanen Gedanken dazu....
Was Neues wird für dich wohl kaum dabei sein, aber vielleicht regt es doch zu weiterem Gespräch an! :)

Gabi

Urgestein

  • »Gabi« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 548

Registrierungsdatum: 27. September 2009

  • Nachricht senden

4

Montag, 27. Januar 2014, 18:31

Hallo Bea,
Du sprichst genau das aus, was man landläufig so denkt.
Wirbel kommen mal und verschwinden wieder, und so muss es immer sein.
Sie sind ein eher seltenes Phänomen, die Welt ist nunmal hart und fest.

Es ist nur eine Frage des Widerstandes, dem sie begegnen. Ein Wirbel aus Luft stößt überall an: Bäume, Häuser, Berge, andere Luft.
Er ist im Grunde eine winzige Fluktuation, mit stabilen Wirbeln verglichen (ihr Alter vielleicht in Umdrehungszahlen oder so).
Die stabilen Wirbel haben im Vergleich dazu (selbst wenn er Monate leben sollte) das Milliardenfache hinter sich (und gelten vielleicht trotzdem noch als radioaktiv).
Wie konnten sie das schaffen ?
Ihre Teilchen sind um viele Größenordnungen kleiner, als der Kern, den sie bilden und als die Störquellen, denen sie begegnen können. Sie umfließen alles reibungslos ohne Wechselwirkung (siehe Neutrino, obwohl ich das Wort nicht mag).
Das Größenverhältnis im Tornado ist nicht ideal, aber immerhin reicht es für eine Fluktuation.

Würde er aber milliardenmal länger leben und kontinuierlich größer werden, Energie akkumulieren in der Zeit, immer dichter, immer schneller, - dann würde man ihn vielleicht nicht wiedererkennen. Sein Zentrum wäre vielleicht steinhart, oder mehr noch: oben und unten leuchtend, oder ganz strahlend, weil er riesige Unterschiede aufgebaut hat: Ganz dichte Gebiete und ganz dünne Gebiete, viel Kalt und viel Heiß. Und immernoch keine Wechselwirkung der Hülle (äußerer Torus) mit der Umgebung. Wir würden vielleicht ein elektromagnetisches Feld messen (was wir jetzt schon können, im Tornado - allerdings hauptsächlich von geladener Luft) , weil ja doch ein Teil in die Elektronenebene kondensiert(oder inkarniert?), bei Kontakt mit unseren Metallen. Dass sich inzwischen Substrukturen hineingewirbelt hätten, ist ein zweites Thema.

WIR WÜRDEN DEN WIRBEL nicht ERKENNEN.
Falls wir Augen dafür hätten, wären wir geblendet. Deswegen sind unsere Augen lieber blind dafür, wir sollen nur die Kerngebiete sehen, die erlauben Tast-Kontakte.

Wir Menschen mit unserer Aura (oder Tiere) sollen auch wie strahlende Sonnenbälle herumlaufen, falls man 'umschaltet' auf Biofrequenz. In unserem Herzen ist ein kleiner Punkt mit einem Gate (Wurmloch) zur Netzanbindung. Die Gate-Anbindung steckt schon im Samen, sonst lebt er nicht. Jede Zelle hat eine, jeder Einzeller.
Hier im Forum ist ein Text zum Thema Chakren. Das sind alles (Haupt-)Wirbel der Organe - und wir sehen sie nicht. Doch aurasichtige Menschen sehen das. Und bestimmt gibt es noch viel, was selbst sie nicht sehen.
An das Thema Wirbelwelt muss man sich gewöhnen. Bei mir sind es über 10 Jahre, und mir wird klarer und klarer, was alles möglich ist, besonders wenn unser Denken auch solche Wirbelformationen 'ausspuckt' und sie dann verstärkt und verstärkt, oft in großen Gruppen.
So viel zum Einstieg.

MfG
Gabi

Bea Mari

Seelenforscherin

Beiträge: 31

Registrierungsdatum: 26. Januar 2014

  • Nachricht senden

5

Montag, 27. Januar 2014, 19:51

Hi Gabi!


Hm, dann sind wohl Galaxien stabile Wirbel - jedenfalls im Vergleich zu den Wirbeln, die man hier auf der Erde findet.
Und auf Bildern von schwarzen Löchern sieht man manchmal, dass die oben und unten strahlen:




Ich verstehe aber nicht, wieso ein Wirbelkern nach und nach steinhart werden sollte - müsste er denn nicht durch die Rotation eher immer "dünner" und leichter werden?
Dass Chakren wirbeln, hab ich auch schon öfter gelesen.
Ich hatte übrigens selber lange (über viele Jahre) eine Empfindung, als ob ich in einem Wirbel stecke und das wurde mir auch durch eine Bekannte mal gesagt, ohne dass sie wusste, dass ich das selbst empfunden hatte. Das war aber ein feinstofflicher Wirbel und ich bin froh, dass er sich aufgelöst hat...
Wenn ich dich richtig verstehe, sind Wirbel für dich DIE Form/Bewegung von allem, was existiert.
Zumindest auf der atomaren Ebene trifft das mE sicherlich zu, denn ein Spin ist ja ein "Teilchen", das um sich selbst kreist, also ein Wirbel.
Na, hoffentlich gibt 's zwischendrin auch mal Ruhe....
Wenn ich mir vorstelle, dass wirklich ALLES wirbelt, wird mir fast schwindlig! 8o

LG

Bea

Gabi

Urgestein

  • »Gabi« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 548

Registrierungsdatum: 27. September 2009

  • Nachricht senden

6

Montag, 27. Januar 2014, 21:24

Hallo Bea,

>Wenn ich dich richtig verstehe, sind Wirbel für dich DIE Form/Bewegung von allem, was existiert.

die einzige Bewegungsform, die der Häther (Äther Holografisch und Hierarchisch - ich müsste zwei H davorschreiben) ohne Störung kann

>Zumindest auf der atomaren Ebene trifft das mE sicherlich zu, denn ein Spin ist ja ein "Teilchen", das um sich selbst kreist, also ein Wirbel.

Na ja, ein Wirbel ist hohl, und fast ein Torus, keine Kugel.
Er bewegt sich nicht von selber (im Unterschied zum Lehrbuchtext zu gleichförmiger Geschwindigkeit), sondern weil ihn ein Druckunterschied vorwärts saugt.
Newtons Apfel wird nach unten gesaugt. So, wie eine Luftblase im Wasser nach oben gesaugt wird, zur Oberfläche hin.

>Na, hoffentlich gibt 's zwischendrin auch mal Ruhe....
>Wenn ich mir vorstelle, dass wirklich ALLES wirbelt, wird mir fast schwindlig!

Nie.
Aber Du stellst Dir nur chaotische Wirbel vor. Die sind nicht die Regel.
Geh mal davon aus, dass Du selber schon Äonen lang als stiller freundlicher Wirbel vor Dich hin gewirbelt hast, bis es genug war. Und jetzt ist Action dran.

Galaxien können auch Teile von sich ausspucken, das ist wie Debären oder Denken. Einen Gedanken gebären. Die quellen einfach aus uns heraus, und wenn wir sie wiederholen, werden sie dick und fett, und dann werden sie überall gedacht (der Ein-Fall), wo Resonanz es möglich macht.

MfG
Gabi

Bea Mari

Seelenforscherin

Beiträge: 31

Registrierungsdatum: 26. Januar 2014

  • Nachricht senden

7

Dienstag, 28. Januar 2014, 07:09

Hi Gabi!


Ist ja witzig - nach dem Aufwachen hab ich über schwarze Löcher nachgedacht und mir überlegt, dass die vielleicht die Materie erschaffen/generieren und indem sie sich drehen, sorgen sie dafür, dass sich die neu entstandene Materie im Raum verteilt.
Die dichtere Materie müsste dabei schneller nach außen driften - wie bei einer Zentrifuge.
Das ist ja dasselbe in Grün, wie das, was du mit "gebären" ausdrückst.

Meine Gedanken erlebe ich anders - für mich ist es so, wenn ich was wissen will, gehe ich innerlich "fischen". Die Gedanken sind wie in einem großen dunklen Ozean und ich fische immer mal wieder welche heraus und bringe sie ans Licht - oder mache sie mir bewusst, könnte man auch sagen.

Es gibt aber doch Ruhe, fiel mir gestern noch ein. Im Zentrum des Wirbels herrscht Stille.

Mir fiel vorhin auch noch ein, dass Elektrizität oft durch Bewegung, Drehung erzeugt wird (Turbine).
Drehende Magnetscheiben sollen Schwerkraft aufheben, hab ich schon einige Male gelesen.
Ist wirklich faszinierend, wenn man mal anfängt, drüber nachzudenken.

Hm, das mit dem Saugen leuchtet mir schon ein, aber wodurch wird das denn erzeugt?
Bei einem Ventilator vermute ich, dass die Flügel so wie Tragflächen gebaut sind und durch die unterschiedliche Strömungsgeschwindigkeit die Luft stärker in Bewegung versetzen, als wenn man ganz flache und ebene Flügel hätte..
Aber was bringt eine Galaxie zum Drehen? ?(
Hm, sind das immer irgendwelche Potentialunterschiede?
Wir leben vielleicht doch in einer Quantenwelt - die Dinge bewegen sich aufgrund der kleinsten bis zu den größten Energiedifferenzen.


LG

Bea

Bea Mari

Seelenforscherin

Beiträge: 31

Registrierungsdatum: 26. Januar 2014

  • Nachricht senden

8

Dienstag, 28. Januar 2014, 08:21

Hallo Gabi!

Das Thema hat mich grad gepackt und mir gehen verschiedene Fragen durch den Kopf.
Kann man von Saugen sprechen, wenn Luft erwärmt wird und nach oben steigt?
Und wie ist das eigentlich - kommt es bei Wirbeln auf die Richtung an?
Macht es nicht einen großen Unterschied, ob etwas nach innen, zu einem Mittelpunkt hin fließt und wirbelt oder ob es herausgeschleudert wird?
Wirbeln Galaxien nach außen oder nach innen oder gibt es solche und solche?
Wären dann die, die nach außen wirbeln, am Entstehen und die, die nach innen wirbeln am Vergehen/Sterben?

Gabi

Urgestein

  • »Gabi« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 548

Registrierungsdatum: 27. September 2009

  • Nachricht senden

9

Dienstag, 28. Januar 2014, 10:14

Hallo Bea,

>Ist ja witzig - nach dem Aufwachen hab ich über schwarze Löcher nachgedacht und mir überlegt,
>dass die vielleicht die Materie erschaffen/generieren und indem sie sich drehen, sorgen sie dafür, dass sich die neu entstandene Materie im Raum verteilt.
>Die dichtere Materie müsste dabei schneller nach außen driften - wie bei einer Zentrifuge.
>Das ist ja dasselbe in Grün, wie das, was du mit "gebären" ausdrückst.

Das Gebären kommt aus der Mittelachse (longitudinal), auch das aktive Denken (wie Gebären) und der Einfall von Gedanken. Dort ist die nötige Power. Dort fließt das Meiste - die höhere Anbindung. Ich nenne es die Perlenkette, auf die die Wirbel aufgefädelt sind. Siehe Zeichnung zur Anordnung der Uratome (als Herzchen) - Suchwort hier müsste was bringen, oder unten im Archiv.

Die Zentrifuge ist aber kein Wirbel. Sie dreht nicht freiwillig (natürlich), sondern wird mit Gewalt/Kraft von außen (Motor) angetrieben.
Da macht jedes Objekt drin eine Kreisbahn und je größer der Radius, desto schneller. Ergo schnellste Bahn außen - Anziehung zur schnellsten Bahn.
Die Fliehkraft (destruktiv) geht von drehenden festen Objekten aus, das sind Wirbel nicht, die haben längst den Ausgleich geschafft, dort passiert Subtileres. Es gibt in Wirbeln eine maximal schnelle Schicht (von innen nach außen betrachtet) und dann geht nach außen die Geschwindigkeit der Schichten wieder runter. Und eigentlich nie zu Null. Immer mehr Umgebung fängt an, mitzudrehen, wenn nichts blockt (Gegenwirbel mit derselben Intension). So versucht der Wirbel, Spuren zu hinterlassen. Seine Mutterströmung, die ihn ernährt, reagiert schon mit einer Ablenkung/Krümmungsveränderung, nur weil es ihn gibt. Und Ja, Wirbel müssen ausgerichtet sein, ihre Drehachse muss parallel zu einem Energiefluss liegen, in dem die äußeren Subwirbel 'fallen' können und damit Energie aufnehmen. Dazu darf er nicht auf dem Kopf stehen (würde sich auflösen), und er muss einen Kopf haben - oben, der öffnenede Pol (magnetisch Nord) muss größer sein als unten.

Und jetzt zur Frage, ob Wirbel einwärts oder auswärts wirbeln: Beides, nacheinander. Es sind immer RAUMWIRBEL, wie eine Spule auf einem Torus. Unten rein, durch die Mitte und oben raus, dann wieder Radiusvergrößerung, Abstieg in der Hülle mit Passieren des Äquators und danach Radiusverkleinerung und wieder Einsaugen. Das Einsaugen bleibt nur in Gang, wenn die Form oben größer ist. Es gibt ja immer kondensierte Teile (wie Kristallisierung), die dem Wirbel als Puffer dienen, wenn mal das Futter fehlt (Lücken im äußeren Feld, oder eine Bewegung, die eine vorübergehende Falschausrichtung erfordert), die werden dann verbraucht (Subwirbel, die sich auswickeln lassen). Die Sonnen(systeme) in der Galaxis sind nur die Kristalle, den eigentlichen Wirbel sieht man nicht. Auch nicht im Sonnensystem (Planet als Kondensat). Die kondensierte Materie ist ein geladener Akku für den Wirbel, Energievorrat wie unsere Fettpolster. Auf jeder Ebene der Feinstofflichkeit gibts das (man kann es getrost auch Materie nennen, trotz der Feinheit, es hat Masse).
Ab einer gewissen Größe folgen die Kondensate nicht mehr dem Fluss bis zum Zentrum, sondern springen zwischen Einwärts- und Auswärtsfluss hin und her (Planetenorbit, Elektronenorbital)
http://www.torkado.de/sonnensystem.htm

Bei viaveto habe ich gerade Vieles als Einführung geschrieben, da bist Du schneller drin (oder soll ich es her kopieren?), als wenn Du Dich durch die große Torkado-Webseite kämpfen musst, die ohnehin noch viele veralteten Seiten hat
http://viaveto.yooco.de/forum/herausford…t.html#10220941


>Elektrizität oft durch Bewegung, Drehung erzeugt wird (Turbine).
>Drehende Magnetscheiben sollen Schwerkraft aufheben

Es sind immer nur Strömungen, da reicht völlig die Hydrodynamik.
Wir nennen es Felder, weil es verboten ist, Äther oder Häther dazu zu sagen.
Eigentlich müsste man sagen: Aggregatzustände in endloser Verstärkung und Durchmischung
fest - flüssig - gasförmig - plasmatisch - feinstofflich1/elektrisch - feinstofflich2/magnetisch - feinstofflich3/f3 - f4 - f5 - f6 - ...


>Hm, das mit dem Saugen leuchtet mir schon ein, aber wodurch wird das denn erzeugt?

Durch Drehung horizontal und vertikal gleichzeitig (toroidal) und die Asymmetrie vertikal.
Und der Goldene Schnitt spielt eine große Rolle. Er bildet das Verhältnis Umfang zu Radius: 1,618034..
Wobei Umfang so eine Sache ist beim Wirbel (am Kreis wäre es Pi).
Und das Uratom hat 2,5 Umläufe.
Es ist jedenfalls so, dass ein 'zerlegter Wirbel' als ebene Welle (was es auch nicht gibt, aber gemeint ist der transversale Anteil) die Wellenlänge L hat, und als Wirbel die Größe L*0.618034.
Ein Rückkopplungsvorgang konvergiert mit x = 1/x -1 im Wirbel. Die Eins ist seine Baugröße und richtet sich nach der vorhandenen Energie (auch zu Eins normiert) zum Aufnehmen. 1/x ist eine Inversion (Mathe, Bilineare Funktionen), Spiegelung am Einheitskreis. Das macht die Wirbellinie an jedem Poldurchgang: Rein und Raus. Nach 2 Iterationen ist erst derselbe Punkt erreicht. Deswegen hat das Uratom den Spin 1/2.

>Aber was bringt eine Galaxie zum Drehen? ?(

U.a. die Drehung ihrer Subwirbel. Und die Subwirbel gab es schon vor ihr, bevor diese kollektiv beschlossen haben, ein neues Wesen zu bauen, einer noch höheren Ordnung zu dienen. Vorher waren sie vielleicht Teil eines Moleküls, wenn man die Galaxis mal als Zellorganelle oder Zelle oder Organ sieht.


>Wir leben vielleicht doch in einer Quantenwelt -

Quanten sind ein anderes Wort für Raumwirbel, es verdummt uns, es ist eine wenig hilfreiche Abstraktion.

MfG
Gabi

Bea Mari

Seelenforscherin

Beiträge: 31

Registrierungsdatum: 26. Januar 2014

  • Nachricht senden

10

Dienstag, 28. Januar 2014, 11:01

Hi Gabi!


Hm, die Drehung oder alle sonstigen Bewegungen entstehen also aus der Absicht, dh aus dem Bewusstsein.
Ok, anders kann ich es mir auch nicht erklären.

Um noch mal auf die Zentrifuge zurückzukommen, was ist denn mit Saturn und seinen Ringen?
Hab noch nie ein Bild gesehen, auf dem ich erkannt hätte, dass es keine Ringe sind, sondern Spiralen.
Das müsste doch heißen, dass der Saturn wie eine Zentrifuge wirkt.

Man könnte aber auch einen wassergefüllten dickwandigen Ballon ringsum mit kleinen Löchern versehen und wenn man den dann rotieren ließe, würde sich doch das austretende Wasser spiralig wegbewegen. Oder?

Dass bei einem Wirbel die Geschwindigkeit außen runtergeht, verstehe ich. Schließlich sind die Teilchen, die ihn ausmachen, ja nicht fest miteinander verbunden und können daher ihre eigenen Wege gehen und dabei Energie abgeben, statt ständig mitbewegt zu werden.

Ich hab vorhin mal wieder in den Himmel geschaut und wieder die Lichtfünkchen gesehen, aber auch viele kleine Wirbel im Raum.
Wenn ich in den Schatten sehe, seh ich diesbezüglich nichts - ich frag mich echt, was das ist....
Es gibt so Vieles, wenn man genau hinsieht, kommt man aus dem Staunen nicht mehr raus.

Was die Quanten angeht - ich hab das an sich als Maßeinheit verstanden. Das sind nicht wirklich Dinge, sondern lediglich Energieunterschiede von "Dingen".

Hm, aus welcher Intention befasst du dich denn mit Wirbeln?
Willst du wissen, was die Welt in Gang hält oder ist es einfach die Faszination oder beides?
Entschuldige meine Neugierde und wenn du es nicht beantwortest, ist es auch ok, aber sowas interessiert mich einfach. :)

LG

Bea

Gabi

Urgestein

  • »Gabi« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 548

Registrierungsdatum: 27. September 2009

  • Nachricht senden

11

Dienstag, 28. Januar 2014, 11:48

Hallo Bea,

>Hm, die Drehung oder alle sonstigen Bewegungen entstehen also aus der Absicht, dh aus dem Bewusstsein.

Habe ich noch gar nicht so gesehen. Und was ist mit der Ur-Bewegung ?

>Um noch mal auf die Zentrifuge zurückzukommen, was ist denn mit Saturn und seinen Ringen?
>Hab noch nie ein Bild gesehen, auf dem ich erkannt hätte, dass es keine Ringe sind, sondern Spiralen.
>Das müsste doch heißen, dass der Saturn wie eine Zentrifuge wirkt.

Der Saturnwirbel bildet am Äquator die Scheibe, wie die Ekliptik-Scheibe im Sonnensystemwirbel und wie der Galaxiswirbel seine Sternen-Scheibe bildet.
Nur ganz andere Größenverhältnisse. Die Saturnringteile verhalten sich wie Planetenbahnen, sie bilden fast Kreise. Es muss da eine Ein- und Auswärtsströmung nah beieinander geben, die vielfach den Planeten umrundet. Dazwischen springen die Brocken 2 mal pro Runde hin- und her. Ein Satellit in der Erdumlaufbahn hat kaum das Glück, er fällt mit der Zeit wieder runter. Wenn die Raumfahrt wüsste, was ICH weiss ...., dann könnten sie ermitteln, in welche Position zu welcher Zeit der Satellit zu bringen ist, damit er zum Mond wird.


>Man könnte aber auch einen wassergefüllten dickwandigen Ballon ringsum mit kleinen Löchern versehen und wenn man den dann rotieren ließe, würde sich doch das austretende Wasser spiralig wegbewegen. Oder?

es würde tangential austreten, mehr nicht. Nah langer Zeit (vielleicht?) einen Tornado fabrizieren.

> aber auch viele kleine Wirbel im Raum.

wie sehen die aus ?

>Hm, aus welcher Intention befasst du dich denn mit Wirbeln?
>Willst du wissen, was die Welt in Gang hält oder ist es einfach die Faszination oder beides?

Satz 2 stimmt. Warum interessieren Dich solche Themen (wir erfahren es eh, wenn wir tot sind und es dann noch wissen wollen) ?

Ich war mit dem Physikstudium nicht zufrieden, und ich sehe ein Potential (siehe Raumfahrt), das vielleicht mal gebraucht wird.
In der Raumfahrt war ich 10 Jahre tätig. Die wissen NICHTS. Alles nur Probieren, wie die Pyrotechniker, die wissen, dass die ganzen kinetischen Formeln nicht stimmen. Das Nichtwissen wird geheim gehalten, ist oberpeinlich. Was an Unis passiert, ist oberpeinlich, ein reiner Glaube. Viele Profs merken es nicht, denn im Elfenbeinturm fällt es nicht auf.
Ich bin mittlerweile in spirituellen Gefilden unterwegs, und es hat überhaupt nichts Mystisches an sich, wenn man das Torkadoweltbild nimmt.
Fühle mich wie ein Dolmetscher. Aber mir fehlen die Zuhörer. Will es aber auch nicht übertreiben, vielleicht ist es zu früh.

MfG
Gabi

Bea Mari

Seelenforscherin

Beiträge: 31

Registrierungsdatum: 26. Januar 2014

  • Nachricht senden

12

Dienstag, 28. Januar 2014, 15:52

Hallo Bea,

>Hm, die Drehung oder alle sonstigen Bewegungen entstehen also aus der Absicht, dh aus dem Bewusstsein.

Habe ich noch gar nicht so gesehen. Und was ist mit der Ur-Bewegung ?

Hi Gabi!


Meinst du damit die erste aller Bewegungen? Falls es überhaupt mal einen Anfang gab......
Aber falls ja - klar geht das nur mit Absicht. Warum sonst sollte irgendjemand oder etwas von hier nach dort gehen oder etwas von hier nach dort schicken?
Vielleicht ist das aber eh nur Illusion....


Zitat

Der Saturnwirbel bildet am Äquator die Scheibe, wie die Ekliptik-Scheibe
im Sonnensystemwirbel und wie der Galaxiswirbel seine Sternen-Scheibe
bildet.

Nur ganz andere Größenverhältnisse. Die Saturnringteile verhalten sich
wie Planetenbahnen, sie bilden fast Kreise. Es muss da eine Ein- und
Auswärtsströmung nah beieinander geben, die vielfach den Planeten
umrundet. Dazwischen springen die Brocken 2 mal pro Runde hin- und her.
Ein Satellit in der Erdumlaufbahn hat kaum das Glück, er fällt mit der
Zeit wieder runter.
Ok, danke!

Zitat

Wenn die Raumfahrt wüsste, was ICH weiss ...., dann
könnten sie ermitteln, in welche Position zu welcher Zeit der Satellit
zu bringen ist, damit er zum Mond wird.
Hm - vielleicht ist es ganz gut, dass die das nicht wissen. Wer weiß, was die damit anstellen würden? :D

Zitat



wie sehen die aus ?
Irgendwie, als ob der Raum aus Gelatine wäre und viele unsichtbare Kochlöffel drin rumrühren.
Heute mittag war das aber weg. Da hab ich nur noch die tanzenden Lichtpünktchen sehen können. Vielleicht war der Raum inzwischen schon genug durchgerührt?
?(

Zitat

Satz 2 stimmt. Warum interessieren Dich solche Themen (wir erfahren es eh, wenn wir tot sind und es dann noch wissen wollen) ?
Na ja, bei mir ist es so: Früher wollte ich einfach wissen, woher das alles kommt und wieso es alles und mich überhaupt gibt.
Inzwischen ist mir klar, dass ich das niemals wissen werde - auch nicht, wenn ich tot bin.
Jetzt ist es so, dass ich einfach geistige Anregung brauche, sonst gehe ich ein.
Mir fehlt aber zZt etwas Zündendes, etwas, das mich bis in den tiefsten Grund packt.
Das Problem ist, dass ich ein Thema, das mich interessiert, irgendwann für mich ausgeschöpft habe und dann geht die Suche von vorne los.
Bin wohl einfach der ewige Sucher!
:D

Zitat

Ich war mit dem Physikstudium nicht zufrieden, und ich sehe ein Potential (siehe Raumfahrt), das vielleicht mal gebraucht wird.

In der Raumfahrt war ich 10 Jahre tätig. Die wissen NICHTS. Alles nur
Probieren, wie die Pyrotechniker, die wissen, dass die ganzen
kinetischen Formeln nicht stimmen. Das Nichtwissen wird geheim gehalten,
ist oberpeinlich. Was an Unis passiert, ist oberpeinlich, ein reiner
Glaube. Viele Profs merken es nicht, denn im Elfenbeinturm fällt es
nicht auf.

Ich bin mittlerweile in spirituellen Gefilden unterwegs, und es hat
überhaupt nichts Mystisches an sich, wenn man das Torkadoweltbild nimmt.

Fühle mich wie ein Dolmetscher. Aber mir fehlen die Zuhörer. Will es aber auch nicht übertreiben, vielleicht ist es zu früh.
Den Eindruck, dass die in Wirklichkeit nichts wissen, hab ich auch schon lange.
Richard Feynman sagte mal, dass ein echter Naturwissenschaftler jemand ist, der den Experten misstraut und selber nachprüft und dass es von denen nur sehr wenige gibt. Da hat er vermutlich recht. Und wenn Leute nicht selbst denken wollen, dann suchen sie sich meist offiziell anerkannte Autoritäten zum nachbeten. Sicher ist sicher! :D

LG

Bea

Gabi

Urgestein

  • »Gabi« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 548

Registrierungsdatum: 27. September 2009

  • Nachricht senden

13

Donnerstag, 30. Januar 2014, 08:24

Hallo Bea,

>Irgendwie, als ob der Raum aus Gelatine wäre und viele unsichtbare Kochlöffel drin rumrühren.

So sieht Raum aus, wo das Sonnenlicht nicht reinkommt. Habe es auch mal gesehen (mit 16, allerdings nicht einfach so, hatte was intus, war auch das einzige Mal - mehr per PN). Das war der Wohnungskorridor (ohne Fenster) mit einer angeschalteten Neonlampe. Die Lampe bewirkte kleine Blitze in dem Pudding, genau wie die am Himmel, die sieht jeder. Gelatine ist das richtige Wort. Es war zum Schneiden fest, der ganze Raum voll davon. Ich musste Durchtauchen, mich mit den Händen vorwärts schieben und mir war wie Ersticken. Sobald man eine Tür öffnet und Tageslicht über das nächste Fenster hereinfällt, war die Luft wieder flüssig und leicht, wie wir sie kennen. Das Sonnenlicht scheint sehr heiß zu sein, gegenüber Kunstlicht, und lässt die Gelatine schmelzen. Tür zu - und der Pudding ist wieder da. Habe ich paarmal gemacht, war verblüffend.

>Mir fehlt aber zZt etwas Zündendes, etwas, das mich bis in den tiefsten Grund packt.

Wie wärs mit Hilfsmitteln zur Anregung der Energien, zum Beispiel ein Sri Yantra - Bild:
http://www.bernhardwimmer.com/inhalt1.html

Das Muster macht bestimmt auch was mit der Gelatine, das fühlt man.


MfG
Gabi

Bea Mari

Seelenforscherin

Beiträge: 31

Registrierungsdatum: 26. Januar 2014

  • Nachricht senden

14

Donnerstag, 30. Januar 2014, 08:59

Das finde ich jetzt richtig spannend, denn ich hatte selber das Gefühl, als ob das Sonnenlicht den Raum "aufmischt" und wir hatten hier vorher ein paar trübe Suppentage. Du weißt schon, diese chemtrailverdächtige graue Wolkendecke.
Innen hab ich sowas auch schon mal erlebt und zwar, nachdem ich mich - im Alter von 23 - in die TM hatte einführen lassen. Danach konnte ich mehrere Nächte nicht schlafen, bzw, ich hab mich auch wach gehalten, weil irgendwas auf mich lauerte, um mich zu besetzen oder so.
Damals war der Raum, in dem ich wohnte, auch wie von Gelatine erfüllt und alles waberte.
War alles sehr merkwürdig, aber in mir war etwas, das genau wusste, wie es damit umzugehen hat.

Der Energiegenerator ist wunderschön, danke! :)

Bea Mari

Seelenforscherin

Beiträge: 31

Registrierungsdatum: 26. Januar 2014

  • Nachricht senden

15

Donnerstag, 30. Januar 2014, 21:50


Bea Mari

Seelenforscherin

Beiträge: 31

Registrierungsdatum: 26. Januar 2014

  • Nachricht senden

16

Donnerstag, 30. Januar 2014, 21:56

Grade noch einen Artikel über Ozean-Wirbel entdeckt: http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-16683-2013-09-24.html

Gabi

Urgestein

  • »Gabi« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 548

Registrierungsdatum: 27. September 2009

  • Nachricht senden

17

Freitag, 31. Januar 2014, 06:03



Oh, sehr interessant. Hier noch ein Video, wo der Flugmodus-Schlangenquerschnitt gezeigt wird und ihre transversale Dynamik.
http://www.youtube.com/watch?v=fVa397fMEv4

Erst nutzt sie sie Strömung von unten, um wie ein Gleitfallschirm ins Gleiten zu kommen, und wenn sie durch das Gleiten auch Strömung von vorn hat, macht sie ihre Schlagenbewegung wie am Boden, um ihrem Luftkissen die Richtung vorzugeben - sie 'rührt sich' eine künstliche Thermikblase. Musste an Victor Schaubergers Mäander denken, als ich das sah. Sie baut sich Kurven in die Gegenströmung rein, wo die Luft zyklisch umgewälzt wird. Aber ich glaube, die Schwimmbewegung eines Frosches ist auch nichts anderes, er macht es nur effektiver mit 2 Beinen.
Man kann aber trotzdem kein Flugzeug aus dem Profil bauen, weil die Flugzeuge ja nicht permanent fallen. Aber UFO ist der beste Vergleich.

Gabi

Urgestein

  • »Gabi« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 548

Registrierungsdatum: 27. September 2009

  • Nachricht senden

18

Freitag, 31. Januar 2014, 06:17

Grade noch einen Artikel über Ozean-Wirbel entdeckt: http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-16683-2013-09-24.html


DIE sind ja süß (zum Aufheben).
Was sie da 'entdecken' und 'verwundert' für eine Seltenheit halten, haben sie überall vor der Nase und wissen es nicht:

Die Sonnenoberfläche
Die Erdoberfläche
Jede Festkörperoberfläche
Die Oberfläche eines Organismus (Pflanze, Tier, Mensch)
eines Organs
eines Einzellers
Zellwände
Zellorganellen
Moleküle
Uratome
andere Häther-Hierarchien mit analoger Masse, nur nicht von uns technisch detektierbar:
Sub-Uratome wie Elektronen
Neutrinos
Photonen
und 800 weitere dazwischen und dahinter
Nach oben auch: Galaxien
usw.

Alle Materie, die wir sehen (oder anfassen können oder selber sind), sind Kernoberflächen von (feinstofflichen) Wirbeln, durch die sie existieren.

Vielen Dank für die tollen Links.

MfG
Gabi

Bea Mari

Seelenforscherin

Beiträge: 31

Registrierungsdatum: 26. Januar 2014

  • Nachricht senden

19

Freitag, 31. Januar 2014, 08:45

Ich dachte mir, dass dich das interessiert, Gabi! :)

Hab mir grade dein Video angesehen.
Ja, von der Natur kann man viel lernen - eigentlich alles.
Seit die Wissenschaftler (wieder) hingucken, entdecken sie auch viel.

Noch was zum Artikel über die fliegende Schlange - die wundern sich, wieso die lebende Schlange besser fliegt, als das Modell.
Denen ist wohl nicht klar, dass Lebewesen bewusst und gezielt auf bestimmte Bedingungen reagieren und sie ausnutzen können. ?(

LG

Bea