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Gabi

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Samstag, 15. Februar 2014, 07:01

seltsames Rauschen bei 23 Hz

https://www.youtube.com/watch?v=iKdILlwAP7A&hd=1

Tolles Experiment mit 24 Hz, 25 Hz und 23 Hz: https://www.youtube.com/watch?v=uENITui5_jU

bizarrer Mann (für mich authentisch), seine Seite:
http://www.hellseherheiler.com/27.html

im Interview:
http://www.youtube.com/watch?v=253ID2yolXc

Das von ihm verlinkte Om
https://www.youtube.com/watch?v=AE8n4U_tmuY&hd=1
hatte bei mir eine besonders starke körperliche Wirkung

Gabi

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Samstag, 15. Februar 2014, 14:44

nachträglich eingefügt: Bitte erst hier lesen (Stroboskop-Effekt)

Bei 23 Hz gab es keine verständlichen Treffer. Eine relevante Dissonanzfrequenz ?

>Tolles Experiment mit 24 Hz, 25 Hz und 23 Hz: https://www.youtube.com/watch?v=uENITui5_jU

Warum lässt sich das Wasser vom Schall soo beeinflussen ?

Für 24 Hz kamen schon eher Treffer (obwohl das Programm hier mit c und nicht mit Schallgeschwindigkeit gerechnet hat)
24 Hz ist übrigens das Dreifache der Schumanwelle 8 Hz
Suche nach 24 Hz

Aus Ergebnis zuvor Suche nach anderen Faltungen (Potenzbasen):
Für etwa 23,8 Hz, genommen 12588054m

Treffer u.a. bei Z=18 usw.
2 err=0.768 F Z=9 N=59 L=12588053.6307401 m f=23.81563 Hz
2 err=0.768 Ar Z=18 N=58 L=12588053.6307401 m f=23.81563 Hz
2 err=0.768 Kr Z=36 N=57 L=12588053.6307401 m f=23.81563 Hz
2 err=-0.63 Lu Z=71 N=56 L=12413219.5525354 m f=24.15106 Hz
2 err=0.768 Hf Z=72 N=56 L=12588053.6307401 m f=23.81563 Hz

H H O
1+1+8 = 10 Summe Z
1+1+16 = 18 Summe Molmasse


Das Wassermolekül hat die Masse von 18*18=324 Uratomen, da ein H-Atom schon die Masse von 18 Uratomen hat.
Das macht es so "flüssig", so ätherartig. Und bildet selbst schnell die Basis einer neuen Hierarchie wie das H-Atom (das im Grunde auch nur ein Molekül aus 18 Uratomen ist). Wasser 'kondensiert' sich leicht die Hierarchien hoch und runter (Wechsel von Phasenzuständen).

Dass Quecksilber Hg auch so (unerwartet) flüssig ist, hatte ich an der Zahl Z=80 = 8*10 festgemacht, die auch zu Z=10 resonant ist, da die 8=2^3 nicht zählt (stattdessen N-->N+3). Mit der Molmasse 200.59 klappt das bei Hg leider nicht, weit und breit keine 18.

Gabi

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3

Samstag, 15. Februar 2014, 15:01

nachträglich eingefügt: Bitte erst hier lesen (Stroboskop-Effekt)

Mit Schallgeschwindigkeit (in Luft) v=343 m/s trifft wieder NUR 23 Hz auf die 18, aber (wie vermutet) als Dissonanz mit factor=0.6180339..
aber bei 25 Hz bewegte sich das Wasser auch 'schalldirigiert' und bei 24 Hz waren sogar die Schwingungsphasen unbeweglich (der Grund muss noch gefunden werden).

2 0.618 err=-0.5 F Z=9 N=40 L=14.8388767 m f=23.11496 Hz
2 0.618 err=-0.5 Ar Z=18 N=39 L=14.8388767 m f=23.11496 Hz
2 0.618 err=-0.5 Kr Z=36 N=38 L=14.8388767 m f=23.11496 Hz
2 0.618 err=-1.92 Lu Z=71 N=37 L=14.6327812 m f=23.44052 Hz
2 0.618 err=-0.5 Hf Z=72 N=37 L=14.8388767 m f=23.11496 Hz
2 0.618 err=0.876 Ta Z=73 N=37 L=15.0449722 m f=22.79831 Hz


Einzig interessanter Treffer Z=43 mit factor=1 und f=24 Hz

Results (search for N with 24 Hz) with Ce Attention ! c= 343 m/s
2 err=0.331 Tc Z=43 N=37 L=14.3391902 m f=23.92046 Hz


Technetium zeigt die 5Hz-Welle an (und wird davon instabil), und hat hier im Schallbereich eine Resonanz ?
Dann hängen auch die 24 Hz irgendwie mit der terrestrischen 5Hz-Welle zusammen.

MfG
Gabi

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Samstag, 15. Februar 2014, 16:29

nachträglich eingefügt: Bitte erst hier lesen (Stroboskop-Effekt)

Jetzt 23 Hz und Schallgeschwindigkeit in Wasser v=1484 m/s

Results (search for N with 23 Hz) with Ce Attention ! c= 1484 m/s

2 err=-0.775 Li Z=3 N=43 L=64.0261517 m f=23.17803 Hz
2 err=-0.775 C Z=6 N=42 L=64.0261517 m f=23.17803 Hz
2 err=-0.775 Mg Z=12 N=41 L=64.0261517 m f=23.17803 Hz
2 err=-0.775 Cr Z=24 N=40 L=64.0261517 m f=23.17803 Hz
2 err=-0.775 Cd Z=48 N=39 L=64.0261517 m f=23.17803 Hz
2 err=-0.775 Cm Z=96 N=38 L=64.0261517 m f=23.17803 Hz
2 err=0.264 Bk Z=97 N=38 L=64.6930908 m f=22.93908 Hz


Vielleicht erklärt die Kohlenstoffresonanz die gesundheitsfördernde Wirkung (neben 7,83Hz*3=23,49Hz als Ersatz-Quellfeld) ?
Allerdings Treffer nicht sehr genau, aber Temperaturangaben waren auch keine dabei, die verändern die Schallgeschwindigkeit.

Hier noch für 25 Hz (1484 m/s) und factor=0.6180339..

Results (search for N with 25 Hz) with Ce Attention ! Factor 0.6180339887498948482 to L and to T, invers to f Attention ! c= 1484 m/s

2 0.618 err=-0.00757 F Z=9 N=42 L=59.3555069 m f=25.00189 Hz
2 0.618 err=-0.00757 Ar Z=18 N=41 L=59.3555069 m f=25.00189 Hz
2 0.618 err=-0.00757 Kr Z=36 N=40 L=59.3555069 m f=25.00189 Hz


Aber der beobachtete Effekt für alle 3 Frequenzen 23,24,25 Hz lässt sich damit nicht erklären.

MfG
Gabi

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Samstag, 15. Februar 2014, 17:26

Das mit dem Spiralwasserfaden ist leicht erklärt.

Der Basslautsprecher bringt den Schlauch in Schwingung und schleudert das Wasser entsprechend weg.

Sind es 24 Hz hat man bei Videoaufnahmen mit 24 Bilder/sec einen Stroboskopeffekt, d.h. ein stehendes Bild.

Entsprechend bei 25Hz ein vorlaufendes und bei 23Hz ein nachlaufendes Bild. So wie bei den Speichenrädern beim Film, die verkehrt laufen.



Toll aussehen tuts allemal.

lg Helmut

Gabi

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Samstag, 15. Februar 2014, 18:22

Hallo Helmut,

Ok.
Hatte am Anfang auch gedacht, dass es es so ähnlich wie Moire sein könnte: 2 Gitter übelagert, hier zeitlich.

Aber ich bin gewöhnt, mit 25 Bildern zu rechnen (die Fraktalfilme z.B.), und dass es hier 24 sind, hatte ich übersehen.
Als nächstes hatte mich beeindruckt, dass man die Bewegung des Schlauches nicht sieht bei 24 Hz.
Ist mir jetzt klar, warum (Stroboskop-Bild 1Hz).
Das Ganze wäre auch bei 29, 30, 31 Hz passiert, wenn mit 30 Hz gefilmt.

Aber angenommen, das Wasser selbst folgt dem Schall (nicht nur der Schlauch; und ob es abreißt oder nicht, hängt von Frequenz + Viskosität/Ladung ab), hätte man da das Muster in der Luft, oder das im Wasser berechnen müssen ? Der beste Experte bist DU.
Welche Geschwindigkeit ist dann gültig zwischen Frequenz und Form ? Was konnte man als Wellenlänge sehen: 16m/(2^7) oder 64m/(2^9) ?
(Bin heute nicht ganz klar, habe nämlich Grippe.)

Hier wird Schwingung (Hirnwellen) in Muster verwandelt und durch Anschauen rückgekoppelt (konnte mich selber 'denken' sehen):
http://www.global-brain-sounds.info/brain-avatar/
Am Anfang wurden auch Bass-Lautsprecher benutzt, jetzt aber spezielle 3D-Spulen, die nur leise vor sich hin summen, während sie das EEG-Signal verstärken und zu Wasserwellen machen.
Von Alexander Lauterwasser gibts da auch schöne Videos zu räumlichen Schwingungen in Wasser:
http://www.youtube.com/watch?v=Ndzf59ZM5Tk

MfG
Gabi

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Samstag, 15. Februar 2014, 23:07

bei den 25 Hz sieht man die Auslenkung des Schlauches mit der Interferenzfrequenz von 1Hz ganz genau.

Hier noch ein ähnlicher Aufbau, mit weniger Auslenkung. Da hat man das Gefühl, dass der Durchfluss von der Schwingung reguliert wird.

https://www.youtube.com/watch?v=mODqQvlrgIQ

https://www.youtube.com/watch?v=A15ILr2R1K0

als Kinderexperiment

https://www.youtube.com/watch?v=_ytAq9sOXMo

lg Helmut

Gabi

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Sonntag, 16. Februar 2014, 07:58

Hallo Softifex,

ich habs ja sofort verstanden, hätte den gelben Text am Anfang genauer lesen müssen.

Die Frage ist (die ich mir jetzt stelle), was kann uns so ein

Standbild sagen ?
Sicherlich ist es ausgewählt worden, meistens sind es eben Sinusbewegungen, die wie eingefroren erscheinen.
Man bringt eine Pulsation ins Wasser, die beim Betrachten mit der Frequenz der Pulsation zu einem Standbild führt, das (allein betrachtet) recht unnatürlich wirkt. Dass Wasser spritzen kann, wissen wir - aber diese enorme Regelmäßigkeit (der Tropfen immer wieder am selben Fleck) ? Ist das nicht eine (zusätzliche) Betrachtung wert ? Was muss da alles stimmen ?

Erstmal hat es mich ins Grübeln gebracht bezüglich Wellenlänge. Was wir hier sehen (mit Hand als grober Maßstab),

ist Dezimeterbereich. ( Sieht dauernd aus wie Knochen.)
v= L*f = 0.1m * 24 Hz = 2,4 m/s

299792458/(2^27) = 2,23362 m/s
343/(2^7) = 2,6796875 m/s
1484/(2^9) = 2,8984375 m/s
Eins davon könnte passen, die mechanische Welle wird sich gefaltet in die Schallwelle rein legen. Oder ?
Die Wassergeschwindigkeit im Schlauch kombiniert sich mit der Schallwelle.
Nach unten hin nimmt L zu, weil v zunimmt vom Freien Fall. (?)

Das Filmchen ist ein faszinierender Hinweis, wie wir unserer Welt eventuell sehen.
Die eigene innere Taktfrequenz gaukelt uns vielleicht Standbilder vor, die wir uns 'raussuchen' aus einem ganzen Spektrum der Realität ?
So springen wir vielleicht abwechselnd in verschiedene Realitäten, je nach innerer Grundfrequenz.
Alle tieffrequenten Pessimisten begegnen sich automatisch, genauso die hochfrequenten Optimisten und Gläubigen. Wobei ich denke, dass der Begriff Frequenz zu eindimensional ist. Ein Glaube an Jesus zum Beispiel macht eine zusätzliche Qualität, eine zusätzliche Auswahl. Wir fokussieren uns auf Formen.
Unsere Gedanken bilden räumliche Formen (C.W. Leadbeater), und werden erst mehrdimensional erkannt.

MfG
Gabi

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Sonntag, 16. Februar 2014, 17:32

Solange die physikalischen Bedingungen gleich sind, spritzt auch das Wasser immer gleich raus und man hat dadurch sehr stabile Bilder.

Das mit der inneren Taktfrequenz ist ein interessanter Gedanke.

Bei Notsituationen kennt man ja den Effekt, dass man das Gefühl hat, die Erlebnisse in Zeitlupe wahrzunehmen, d.h. da schaltet anscheinend der Wahrnehmungstakt auf eine höhere Frequenz (2x?) um. (Hirnfiltertakt)

lg Helmut