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Gabi

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Montag, 14. Juli 2014, 08:13

Orgelpfeifen an Globalgitternetzkreuzungen

http://www.exopolitik.org/magazin/ausgab…nischen-goetter

dort steht drunter:
Felstechnologie auf dem schwarzen Kontinent?
Afrika ist die Wiege der Menschheit, darüber ist man sich einig. Weniger Einigkeit herrscht jedoch über die Frage, welche Zivilisationen dort in grauer Vorzeit gelebt haben und welche Technologien sie verwendeten. Der Südafrikaner Michael Tellinger ist vielen ein Begriff für seine archäologischen Funde auf dem schwarzen Kontinent. Er hat dort viele seltsame Ruinen erforscht und konnte zeigen, dass bestimmte Formationen offenbar auf Sternbilder ausgerichtet sind. Doch in seinem neusten Vortrag geht Tellinger einen Schritt weiter. An mehreren Orten stieß er auf Steine, die ganz bestimmte Tonfrequenzen erzeugen können. Waren sie Bestandteil einer längst vergessenen Technologie, die wir heute erst wieder beginnen zu verstehen?


Leider muss man Mitglied sein, um es in voller Länge anzusehen. Aber es lohnt sich.
(Kurzfassung auch in http://www.exopolitik.org/magazin/ausgabe-3-2014)

Da wird von ruinenartigen Mustern aus Steinen, in Südafrika, gesprochen, die aus der Luft wie Kreise in Kreisen oder Kreise
an Kanälen aussehen, also oft weintraubenartig aufgebaut sind. Vor 100 Jahren zählte man 4000, dann 10 000, dann 100 000.
Inzwischen ist die Rede von 10 Millionen, Dank Google-Maps.
Wenn man drin steht, kann man elektromeagnetisch Frequenzen messen, verschieden in waagerechter und senkrchter Richtung, und GPS ist abgeschirmt.

Hier eine Liste von Frequenzen, die angegeben wurde (z.B. bei 1h 8 min):
14.5 GHz, 33.5 GHz, 580 MHz horiz., 375 GHz Schall ?, 1700 MHz, 1800 MHz

Meine Ergebnisse mit den Resonanzprogramm:

14.5 GHz Wasserstoff Z=1 Treffer Super-Resonanz N=33 bei 14.384 GHz
ZumProgramm14.5GHz L= 2.084 cm bei Verwendung der Lichtgeschwindigkeit


375 GHz Gold Z=79 N=22 bei 377.676 GHz
ZumProgramm375GHz L= 0.7937 mm bei Verwendung der Lichtgeschwindigkeit
ZumProgramm mit Factor=0.618 (Goldfrequenz als eingerollte Welle trifft Wasserstoff und Sauerstoff)

1800 MHz Sauerstoff Z=8 Treffer Super-Resonanz N=33 trifft noch besser als 14.5 GHz, bei 1798.020 MHz
ZumProgramm1800MHz L= 16,67 cm bei Verwendung der Lichtgeschwindigkeit

Dass hier im Programm mit Lichtgeschwindigkeit gerechnet wird, um zwischen Frequenz und Wellenlänge umzurechnen, hat den Grund, dass eine andere Geschwindigkeit nicht bekannt ist. Mit Schallgeschwindigkeit v<c käme man auf noch kleinere Längen (L = v/f). Will man die Baugrößen (Kreisdurchmesser, Umfänge) erreichen, ist (zumindest bei diesen Frequenzen) Überlichtgeschwindigkeit zu vermuten. Wir haben ja Null Ahnung, worum es geht.
Prinzipiell nehme ich an, dass die wahre Geschwindigkeit mit der Lichtgeschwindigkeit im Verhältnis 2^K steht, also aus Produkten von Zweien (Verdopplungen/Halbierungen), damit muss nur das N verschoben werden.



Wa sind das für Muster ? Was ist das ?
Der Forscher Michael Tellinger meint, das sind Überreste aus der Zeit, wo Außerirdische hier Gold schürfen ließen (und dafür unsere Vorfahren als Arbeitssklaven "installierten"), und die könnten das irgendwie als akustische Beam-Maschine zum Transport benutz haben.

Ich denke, wenn es mit dem Goldabbau zu tun hat, dann wurde es Jahrtausende VOR dem Goldabbau installiert, damit sich schneller das Gold bildet, bzw. mehr als ohne die Resonanzunterstützung. Wasser (H, O,) zu Gold (Au).

Für mich steht noch die Variante zur Verfügung, dass es zum Körper von Gaya gehört. Und natürlich resonant zu Erdvibrationen/Schallphänomenen entstanden, genau wie die Cladnischen Klangfiguren aus Sand auf eine schwingenden Metallplatte.

Eine Mikrobe auf der Fingekuppe würde die Linien auch für Bauwerke halten - wenn sie unseren beschränkten Verstand hätte.

Eine andere Variante wäre, die sind vor langer Zeit künstlich errichtet, um unser Schwingunges-Gitternetz zubefeuern mit N=33 als Superresonanz.
Die N=33 (bzw. N=-6 beim Uratom, da immer Abstand 13 wegen 2^13=exp(9)) wäre vielleicht gar keine Superresonanz, ohne diese maßgebenden 'Orgelpfeifen' aus Stein.
Vielleicht wäre auch die Luft nicht da oder ungünstiger zusammengesetzt.
Bei Südafrika hat auch das Globalgitternetz einen Knoten.

MfG
Gabi

Emil

Meister

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Montag, 14. Juli 2014, 23:33

Michael Tellinger - Steine, die wie Glocken klingen


Gabi

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Dienstag, 15. Juli 2014, 09:19

Danke. Der Teil war oben natürlich auch drin.

Hier ein langer Vortrag von Michael Tellinger in Englisch:

http://www.youtube.com/watch?v=HgI5wulR5i8 inzwischen abgeschaltet

hier ein anderes (geändert 12.3.17):
https://www.youtube.com/watch?v=2nwN0Oj6k0g
(schöne Steinwallbilder ab Min. 29)

Habe aus dem Video einige Bilder entnommen.
Hier die Sammlung (40 Bilder) als htm-Seite: www.torkado.de/pict/tellinger.htm


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