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Philipp

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Freitag, 1. Juni 2012, 08:24

abgebrochener Zahn

Mitte Mai 2012 merkte ich, dass mein abgebrochener Backenzahn langsam zu sterben beginnt. Die Amalgamfüllung aus Kindheitszeiten war schon seit vielen Jahren herausgefallen, und Stück für Stück reduzierte sich der Zahn zu einem Wurzelstumpf. Natürlich war der Gedanke sofort da, den Überrest herausoperieren zu lassen. Gibt nur Probleme, besser heute als morgen. Sagen auch viele Googe-search Ergebnisse, hauptsächlich von Zahnärzten mit Homepage. Doch was ist mit dem Wolf, dem Eisbär, dem Luchs? Die können ja nicht zum Notfall-Zahnarzt eilen. Was machen die? Oder besser gesagt, was macht die Natur in solchen Fällen?

Ich muss gestehen, dass ich es nicht weiss. Ich hoffe, dass ich aus dieser Erfahrung etwas lernen kann; denn letztesmal, als ich einen sterbenden, schmerzenden Backenzahn im Mund hatte, rannte ich zum Notfall, und liess mir den Störenfried einfach ziehen (das war damals allerdngs einfacher, der Zahn war noch einigermassen intakt bzw. existent). Jetzt sieht es etwas schwieriger aus. Vom Zahn ist nicht mehr viel vorhanden, eigentlich nur noch die Spitze des Eisberges. Ich sage Eisberg deshalb, weil meine Zähne ziemlich breite Wurzeln haben. Auch Milchzähne waren früher ein ernstes Problem. Aber erst die zweiten Zähne, die habens in sich. Diese verflixten Dinger sind derart gut verwurzelt dass sie kaum rauszubringen sind. Ich sehe heute noch den verzweifelten Zahnarzt vor mir, mit Knie auf meinem Brustkorb, mit weissen Knöcheln die Zange umklammernd, und nach kraftvollem Kampf, endlich, schnaufend, den gesuchten Zahn als Trophäe mir überreichend.

Aber wieder zurück zur Natur. Nichts gegen die Zahnarztpraxis, aber mich nimmt einfach nur wunder, was passiert, wenn man nichts macht. Mir ist irgendwie klar, dass die Natur eine Lösung hat für abgebrochene Zähne. Beim Hai sollen sie einfach nachwachsen, beim Menschen ist das nicht so selbstverständlich. Aber beim Menschen darf das nicht zu zu starken Beeinträchtigungen führen, denn das wäre entgegen dem Naturprinzip. Ein Zahn kann abbrechen im Alltag, beim Tier wie beim Mensch. Es muss eine Lösung geben.

Momentan sieht es so aus. Das Zahnfleisch ist an der Zahnseite stark angeschwollen. Aussen nur, der Gaumen ist praktisch unverändert. Die Schmerzen haben erst nach etwa einer Woche zugenommen, und sind immer noch einigermassen erträglich. Ist halt immer eine Frage der Auffassung/Interpretation/Befassung. Schmerz ist immer relativ dazu. Es gibt Zeiten, wo ich der Verzweiflung nahe komme, und Zeiten, wo ich es kaum mehr wahrnehme. Ein Glas Whisky ist eine gute Medizin, habe ich herausgefunden. Vermutlich besser als körperfremde Agenzien (Schmerzmittel). Dass ich schon seit drei Tagen ein-zwei Gläser Whisky trinke macht mir keine Sorgen. Ich kann marschieren und Fahrrad fahren ohne Probleme, die Schmerzen werden von körpereigenen Wirkstoffen (Endorphin, Adrenalin, was auch immer) gedämpft. Muss mich einfach öfters sammeln und Mühe geben, der Alltag funkioniert aber wie bisher. Bewegung (Sympathicotonie) ist immer gut. Vagotonie verstärkt das Schmerzempfinden. Ist auch gut und notwendig (Erholung, Schlaf, Rekapitulation), aber in akuten Situationen ist Wachheit (Sympathicotonie) ein Segen, da es ablenkt.

Ich stelle mir vor, dass an dem Entzündungsherd am Zahnfleisch gearbeitet wird. An was weiss ich nicht, aber da ist etwas im Gange. Ich stelle mir weiters vor, dass die breiten Zahnwurzeln durch bakterielle Einflüsse abgebaut werden. Sodass der tote Überrest des Zahns nach ein-zwei Monaten von Hand gezogen werden kann. Aber ich weiss es nicht. Es gibt ja kaum Zeugenberichte. Die meisten Leute lassen sich vor dieser Phase behandeln. Und die, die sich nicht behandeln lassen und eigentlich enorm wertvolle Informationen hätten, haben keinen Zugang zum Internet. 95% der Weltbevölkerung, vielleicht weniger mittlerweile.

Ich habe auch Wunschvorstellungen dass mir ein dritter Zahn aus dem Entzündungsherd wächst. Das wäre das non-plus-ultra. Aber ich wäre schon froh genug, wenn der Störenfried und Energiefresser mich in Ruhe lassen würde. Ich hatte schon vor dem Beginn der Schmerzen die Ahnung gehabt, der Sache möglichst schnell und mit chirurgischem Eingriff vorherzukommen, doch die Sache mit den Tieren (und Fischen), die ja sich selbst überlassen sind, lassen mich zu einem Selbstexperiment verleiten, um zu sehen, was passiert, wenn ich mich selber bzw. der Natur überlasse. Ich denke dass es ein längerer Prozess wird. Schmerzen sind wohl kaum zu vermeiden; alle Entzündungs-, Veränderungs- und Wachstumsprozesse sind mit Schmerz verbunden. Das ist ja gar nicht das Problem. Auch eher wehleidige, verwöhnte Naturen demonstrieren Tapferkeit angesichts einer ernsteren Lebenslage. Das mag spontan erstaunen, ist aber nur ein Beweis der Zähigkeit unserer Spezies. Ich bin eigentlich gegen Schmerzmittel (ausser den natürlichen), die Menschen können mit Schmerzen von Natur aus gut umgehen. Schmerzmittel sollten nur temporär eingesetzt werden, in Notfällen. Schmerzen zeigen uns vieles auf, auch wenn sie unangenehm sind. Es sind wichtige Botschaften. Z.B. verhüten Schmerzen ernsthafte Verletzungen, die folgenreich wären.

Trotz meines Unwissens lasse ich den Zahn und dessen Metamorphose gemäss der Natur entwickeln. Vielleicht ist es falsch und töricht, aber immer wenn ich an die Tiere denke, die keinen Zahnarzt haben, stärkt sich in mir das Vertrauen, dass die Natur schon eine Lösung parat hat. Wenn jemand Erfahrungen mit alten Zähnen hat, die von selbst ausfallen wenn sie sterben, wäre ich sehr interessiert. Aber ich denke, mein Zahn sollte keine allzugrossen Probleme bereiten, und ich kann vielleicht etwas zu der Sache berichten.

Gabi

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Freitag, 1. Juni 2012, 10:31

Hinter jeder Zahnentzündung steht ein gelöster Konflikt. Irgendwas mit Sprechen oder Beißen (im übertragenen Sinn).
Konnte meinen Zahnentzündungen immer die Person zuordnen, die es verursacht hatte.
Immer, wenn ich mal endlich 'zurückgebissen' hatte (das Nicht-Beißen-Dürfen war der Konflikt). Wenn es meine Mutter betraf, kam der Schmerz schon eine halbe Stunde später, die Entzündung schmiss den Zahn fast raus, hatte nach 1 Woche Höhepunkt, nach einer weiteren war es wieder gut.
Dann gibt es den Professor-Zahn, bei Streit ums Thema Physik.
Oder den Vorträge-Zahn, wenn ich mal wieder öffentlich auftreten 'musste'. Das traf auch bei meinem Job als Mathe-Nachhilfe-Lehrer zu. Ich musste nach einem halben Jahr aufgeben, weil die Zähne ein schlimmes Dauerproblem geworden waren.

Seit ich Hamers NM kenne, halte ich durch ohne Zahnarzt. Der glaubt mir sowieso nicht, dass dieser Zahn z.B. das 5. Mal so schlimm ist.
Jetzt allerdings ist einer seit 6 Monaten so wackelig (mit wenig Schmerz), dass vielleicht ein Apfel reichen könnte, ihn rauszubrechen. Werde ihn bei Gegelegenheit mal ziehen lassen.

Dein Problem mit den Backenzähnen hat mein großer Sohn (25) hinter sich.
Er wollte sie rausfaulen lassen. Das ging über Jahre. Bröckchenweise zersetzten sie sich, bis es nur nur noch tiefe Krater da waren, fast nichts vom Zahn zu sehen (unten re+li). Aber zu riechen. Das Essen blieb teilweise drin liegen, man hat ja nicht immer Zeit zum Zähneputzen. Seine Freundin beschwerte sich, und da er demnächst mit ihr nach China will (zu ihren Eltern) und Panik hat vor einer chinesischen Zahn-OP, hat er sie sich jetzt ziehen lassen. Ging sogar ohne OP, hätte keiner gedacht, war ja nichts mehr da für die Zange. Nun ist er froh.

MfG
Gabi

Emil

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3

Freitag, 1. Juni 2012, 17:58

Zahnheilung der 2. Art

Bei nennenswerten mentalen Fähigkeiten und dem entsprechenden Glauben,
müßte es möglich sein, einen neuen Zahn nachwachsen zu lassen, der die
vorhandene Zahnruine verdrängt; schließlich gibt es ja Weisheitszähne;
meine zerstörten Zähne zeigen mir an, ob die Nahrung, die ich aufnehme,
gesund ist; bei Aufnahme von zuviel raffiniertem Zucker fangen sie schnell
an zu schmerzen; Konditoreiwaren und Plätzchen aus dem Markt sind generell
problematisch (auch wegen Rheuma);
deshalb esse ich hauptsächlich Feigen, Ananas, Äpfel, Käse, Butter, Nüsse,
Salat, Bratkartoffeln; Essen im Chinalokal geht gut, insofer keine E-Nummern
in der Malzeit sind;
mental kann man in den Schmerz hineingehen und Heilung beabsichtigen,
unterstützt durch passende Imagination (Bällchen aus feinstofflicher
Regenbogenenergie, die sich am Ort des kranken Zahns konzentrieren und ihn heilen);

Active-H von P. Flanagan hat mir bis jetzt immer geholfen(wenn ein bisher
schmerzloser Zahn bereits geschädigt ist, kann er dann zu schmerzen anfangen
- bis zu einer Woche - aber dann habe ich Ruhe).

Gruß

Philipp

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4

Freitag, 1. Juni 2012, 20:25

danke für die Antworten.

Der Zahn ist übrigens schon seit vielen Jahren eine Ruine. Die Zahnfleischentzündung sehe ich eher als Folge des beschädigten Zahnes. Natürlich glaube ich auch, dass der ursprüngliche Substanzabbau (Karies) von einem biologischen Konflikt des nicht zermalmen könnens herrührt, doch das war im Kindheitsalter. Was jetzt abläuft sind eher die Folgeschäden der Zahnarztbehandlung. Faulen tut es zum Glück nicht. Es gab schon Tage (vor 5 Jahren etwa), wo ich es merkte, aber da eigentlich nur der obere Teil, die Beissfläche, fehlt, habe ich Zugang zur Lücke im Gebiss, und kann die Stelle rein halten. Mit der Zunge Saugkraft entwickeln, das reicht eigentlich schon.
Aber im Prinzip stimmt es schon, dass jeder Entzündung eine Konfliktlösung und eine aktive Phase vorangegangen ist.

Interessanterweise ist die Entzündung stark zurückgegangen heute. Ich hatte gedacht, die Agonie geht jetzt richtig los. War wohl nichts. Der Zahn sitzt nach wie vor fest im Sattel. Weiss nicht wie es weitergeht, aber ich mache mir keine Sorgen. Ich habe ja das Bild des Tieres in der selben Situation wie ich vor Augen, da gibt es eine Lösung.

Weisheitszahn habe ich erst einen. Und eigentlich noch recht neu. Herausgekommen vielleicht so mit 20, und erst etwa mit 40 ganz draussen. Dieses Jahr hatte ich ein paar Tage Schmerzen dort, vielleicht ist er noch mal ein Mü gewachsen.

Einen dritten Zahn kriegen wäre schon schön. Allerdings bin ich seit über zehn Jahren schon ohne diesen Zahn ausgekommen, ich kann auch auf ihn verzichten.


Es ist schon interessant, wie wir konstituiert sind. Was Gabi mit den Zähnen hat habe ich mit den Ohren. Sobalt ich in eine "alte Geschichte" gerate oder in eine Spannung, setzt mein linkes Gehör aus, also ich höre nur noch die Hälfte, und von innen höre ich ziemlich laut (eigene Stimme, Atem, etc.). Und dann gibt es die Pfeiftöne (Tinnitus oder Tinnitus-ähnlich), die kommen und gehen. Der typische 20-Sekunden Pfeifton ist sogar bei vielen Menschen beschrieben. Aber es gibt sehr viele und länger anhaltende, ich würde sogar fast von einem Rauschen sprechen, soviele verschiedenfrequente Sinustöne sind das. Ist aber nach meinem Empfinden nicht störend, ich würde mich nie als Tinnitusleidender bezeichnen. Ist ein Indikator, eine Art sechster Sinn. Den Gehörverlust jedoch, oder vielleicht besser gesagt Gehörumkehr mag ich gar nicht, obwohl ein ausgezeichneter Indikator. Kommt zum Glück auch nur selten vor.

Chemische Wirkungen sind bei mir anders als bei Emil. Zucker vertrage ich gut. Grosse Tafel Schokolade, reinbeissen, fest kauen, alles kein Probem. Ist aber auch eher selten, da gibt es bessere Sachen, solche die Emil genannt hat. Was meine Zähne empfindlich und schmerzanfälliger beim Kauen macht ist Rotwein. Ich glaube sogar zu wissen, wo ich mir diese Schiene geholt habe. Ein Bekannter, der mich schon mehrmals im Stich gelassen hat, kam mich jeweils mit einer Flasche Rotwein unterm Arm besuchen. Dann sassen wir am Tisch und tranken Wein, und ich habe es nie fertiggebracht, ihn zur Rede zu stellen. Nicht zermalmen können, mich nicht durchsetzen können. So wurden seither meine Zähne automatisch geschwächt, wenn ich Rotwein trank. Mit der Zeit lässt das aber nach. Und es sind ja noch andere Faktoren, die Einfluss auf die Zähne haben. Es ist immer das ganze Befinden.

Nochmals danke für die Berichte. Ich finde diese Nebensächlichkeiten aus dem Alltag sehr aufschlussreich. Wir können die Diskussion ja ausweiten. Warum spricht ein Mensch auf Belastungen an mit den Zähnen, ein anderer mit dem Gehör, der nächste mit dem Bauch bzw. Verdauung? Wahrscheinlich lässt sich das nicht endgülig beantworten, aber Indizien sammeln schadet sicher nicht. Interessant ist es alleweil.

Gabi

Urgestein

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5

Samstag, 2. Juni 2012, 14:48

Dann mal weiter.

Als wir dienstlich in Moskau waren wegen Komet Halley (um 1986, mehrmals ein paar Wochen), nannten mich die Kollegen "the bloody Gabi".
Ich konnte zwar fast alles in Russisch verstehen, aber wenn ich mal reden sollte, ging es nicht. Das hat mich furchtbar geärgert.
Bestenfalls fielen mir polnische Sätze ein, denn ich war 1979-81 in Polen, mit einjährigem Polnisch-Craskurs vorher, wo ich mehr lernte als 10 Jahre Schul-Russisch. Jedenfalls hatte ich in Moskau Zahnfleischbluten und alle Zähne wackelten, als hätte ich Skorbut. Schätze, das war eine konfliktaktive Phase mit Substanzverlust. Wurde bestimmt bis heute nicht gelöst. Bin auch nie wieder hin gekommen. Seit der Wende keine Dienstreisen, und Urlaub auf Balkonien.

Zucker vertrage ich ausgezeichnet, bergeweise, tafelweise.

Neuerdings gehen Bratwürste oder sonstiges fettes Gebratenes nicht mehr, aber wegen der Galle. Wir hatten vor ein paar Wochen gegrillt, da hatte ich mir mal mehr als ein Würstchen gegönnt. Mit dem Ergebnis, eine Woche zu Kotzen und/oder entsetzliche Schmerzen im Rücken zu haben, wo ich gegen den Schmerz atmen musste wie bei der Entbindung, um ihn auszuhalten. Wenn ich richtig Galle erbrochen hatte, war der Schmerz weg - es sei denn, ich versuchte später wieder was zu essen (Haferschleim usw.), dann begann das Spiel von vorn.
Und jetzt der Witz: Ich hatte zuvor gebetet, beim (bisher erfolglosen) Abnehmen Unterstützung zu bekommen. Wars das ?
Ich hatte natürlich ordentlich abgenommen. Aber es war auch eine ganze Woche Läuterung auf den verschiedensten Gebieten.

Diese Woche werde ich nie vergessen.
(Als Konflikt kommt ein gelöster Revierärger infrage, der bloß auf seinen Anlass (fette Wurst) gewartet hat, endlich in Heilphase zu gehen. Ich hatte meine ersten Monolog-Videos hochgeladen und von allen Seiten kamen "AHA"s und "endlich verstehe ich.., werde noch mal lesen" usw.)

Anschließend (nach der Krankheits-Nachdenkzeit) habe ich den PC-Platz mit Frithjof getauscht von Wohnzimmer nach Schlafzimmer (ist zwar klitzeklein - aber endlich Ruhe). Folge: 1 Tag später begann eine blutige Blasenentzündung, einige Tage lang. Jetzt baut möglicherweise Frithjof einen Reviermarkierungsärger (gehört zu Blase) auf, wenn ihm im Wohnzimmer alle "in die Karten" schauen ? Bisher wusste ich nicht, wie oft er auf dem PC spielt. Er wollte wohl meine Kritik vermeiden. Andererseits musste ich vorher im Wohnzimmer arbeiten (PHP-Programmierung) und häufig gegen die Fernseher-Einschaltzeit kämpfen, abends erfolglos. Man muss auch in die Küche durch das Wohzimmer, also dort zu arbeiten ist wie auf dem Bahnhof. Trotzdem: Den Konflikt zu sehen, gelingt erst hinterher, vor allem mit der Krankheit und der Hamer-Tabelle.

Also hoch lebe die Krankheit. Sie ist ein Mittel zum Wachsen.

MfG
Gabi

Goretrace

Beli ya'al

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6

Samstag, 2. Juni 2012, 16:15

Jaja für jede "Krankheit" sollte man dankbar sein, sofern man die Ursache kennt.

Bei Zahnproblemen kann ich eigendlich nicht mehr mit reden, seit ich meine Ernährung hautsächlich auf Rohkost umgestellt habe.
Und da ich täglich mindestens zwei mal schamanisch reise,(immer in den Blauenstunden) habe ich auch sonst keine Leiden mehr.
Zuvor hatte ich Probleme mit den Weisheitszähnen ohne Ende. Jetzt sind sie ruhig, so wie das sein soll.

Zähne nachwachsen lassen, bzw. Karies heilen und Zähne regenerieren, ist relativ einfach, dazu muss man nur den Geist richtig ausbalancieren und seinem Wunsch auf Regeneration genügen Kraft verleihen. Das ist mit jedem Leiden so, da gibt es keine Ausnahme.

Liebe Grüsse

Goretrace
Das Universum besteht aus Gedanken, die durch sexuelles Licht, ins Sein projiziert werden. :love:

E-rich

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7

Freitag, 8. Juni 2012, 10:55

Honig heilt Wunden und wirkt gegen Karies

http://www.morgenpost.de/printarchiv/wis…gen-Karies.html
Sein Anteil an einfachen Zuckern liegt
zwischen 75 und 80 Prozent, außerdem hält er aufgrund seiner klebrigen
Konsistenz ziemlich lange Kontakt mit der Zahnoberfläche, sodass viele
Zahnärzte ihn sogar für schädlicher halten als Industriezucker.

Tatsache ist jedoch, dass der Effekt des Honigs auf die Zähne von den Mengen abhängt, die man verzehrt.


In einer Studie der
Hebräischen Universität in Jerusalem zeigte er in niedrigen
Konzentrationen einen fördernden, in hohen Dosierungen einen hemmenden
Effekt auf das Wachstum von Kariesbakterien. Wer also in seinen Tee
großzügig einen kräftigen Esslöffel Honig gibt, darf tatsächlich mit
einem gewissen Zahnschutz rechnen.


"Honig duldet aus mehreren
Gründen kein bakterielles Wachstum", erklärt Pathologe Guido Majno von
der University of Massachusetts. "Zum einen entzieht er den bakteriellen
Zellen das Wasser, sodass sie schrumpfen und schließlich absterben. Zum
anderen enthält er mit Glukoseoxydase ein Enzym, das permanent zu
desinfizierendem Wasserstoffperoxid umgewandelt wird." Wissenschaftliche
Studien bestätigen antibiotische Effekte des Honigs bei Helicobacter
pylori, dem berüchtigten Mitauslöser des Magengeschwürs. Gegenüber
konventionellen Antibiotika besitzt er als Naturprodukt zudem den
Vorteil, dass Bakterien gegen ihn keine Resistenzen entwickeln können.

http://de.wikipedia.org/wiki/Xylitol
Anti-kariogene Wirkung

Xylitol wurde Anfang der 1970er-Jahre als ein mögliches kariesreduzierendes Kohlenhydrat entdeckt. An der Universität Turku
(Finnland) wurden in den Jahren 1972 bis 1975 zwei klinische Studien
(bekannt als Turku-Zuckerstudien) durchgeführt, die eine
hochsignifikante Reduktion von Karies belegen konnten.

In der ersten, einer zweijährigen Ernährungsstudie wurde Zucker (Saccharose) in allen Lebensmitteln durch Fructose
bzw. Xylitol ersetzt. Insgesamt 115 Personen in insgesamt 3 Gruppen
nahmen teil. Der Verzehr der Süßmittel belief sich auf 50 bis 67 g pro
Tag. Nach der Studie konnte eine Kariesreduktion von 30 % bei Fructose
und von über 85 % beim Einsatz von Xylitol ermittelt werden. Zum
Vergleich wurde der sogenannte DMFS-Index[13]
herangezogen. Die Zunahme des Index war 7,2 in der Saccharose-Gruppe,
bei 3,8 in der Fructose-Gruppe und 0,0 in der Xylitolgruppe.

Die zweite Studie wurde gestartet, als bei verschiedenen Probanden
während der ersten Studie eine markante Reduktion der DMFS-Werte
festgestellt wurden, d. h. dass sie eine sogenannte "Kariesreversion"
aufwiesen, wobei bestimmte Kariesläsionen einen Wiedererhärtungsprozess
durchgemacht hatten.[14]
Rund 100 Personen wurden in Saccharose- und Xylitolgruppen aufgeteilt.
Die Süßmittel wurden im Zeitrahmen von einem Jahr in Kaugummis
verabreicht, ca. 7 Gramm täglich pro Person. Im Vergleich zur
Saccharosegruppe wurde bei den Xylitolprobanden eine Reduktion der
Karieszuwachsrate um mehr als 82 % ermittelt. Der Kaueffekt konnte
ausgeschlossen werden, da beide Gruppen die gleiche Menge Kaugummi
konsumierten. Ein Fazit der Studie ist auch, dass bereits geringe Mengen
an Xylitol ausreichen und eine komplette Umstellung des Süßmittels
nicht notwendig ist.

Diese Effekte werden dadurch erklärt, dass die kariogenen Streptococcus mutans
das Xylitol nicht verstoffwechseln können und damit absterben.
Weiterhin werden sie auch daran gehindert, als Plaquebakterien an der
Zahnoberfläche anzuheften. Als optimale Xylitolmenge wurden zwischen 5
und 10 Gramm pro Tag in mehreren Portionen ermittelt. Diese kann mittels
Kaugummi oder Lutschpastillen aufgenommen werden.

Darüber hinaus regt Xylitol die Speichelproduktion an und fördert die Bildung von Komplexen mit Calcium und Speicheleiweißen in der Mundhöhle, was zu einer Remineralisation von Zahnhartsubstanz führt.

In einer weiteren Turku-Studie aus dem Jahr 2000 wurden die
Wechselwirkungen zwischen Müttern, die regelmäßig xylitolhaltige
Kaugummis kauten, und ihren Kindern (bis 2 Jahre alt) untersucht.[15] Ergebnis der Untersuchung war, dass der regelmäßige Konsum von Xylitol-Kaugummis durch die Mütter den Befall mit Streptococcus mutans bei den Kindern signifikant hemmt.
http://bleibejung.de/ueber/xylit/
http://www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=3724

E-rich

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8

Freitag, 8. Juni 2012, 11:01

Zähne mit Beinwell natürlich reparieren

Die Zahnwuchskur mit Beinwell und Eierschalen

Warum also nicht ein Experiment wagen? Mit der Zahnwuchskur sollen die
Zähne ganz einfach zum Nachwachsen motiviert werden können. Sie brauchen
dazu nur zwei Dinge: Beinwell
und Eierschalen von Bio-Eiern. Eierschalen enthalten 27 Mineralien und
Unmengen an Calcium. Sie können also das ideale Baumaterial zum
Nachwachsen Ihrer Zähne liefern. Als Alternative können Sie die Sango Meeres Koralle wählen.
(Ich finde die Ansätze in der NGM nach Hamer mit Konflikten sehr gut, jedoch sehe ich das nicht so, dass man alles darauf schieben kann. Ich meine, wenn ich mir die Haut in der Sonne verbrenne, suche ich nicht nach einem Konflikt, der das ausgelöst haben könnte. Wenn die Zähne Probleme machen, gibt es auch evt. mehrere Ursachen.

Es ist sogar so, dass die Zusammensetzung der Eierschale ähnlich ist
wie die unserer Zähne und Knochen. Wissenschaftliche Untersuchungen
haben außerdem gezeigt, dass die regelmäßige Einnahme von pulverisierter
Eierschale die Knochendichte erhöhen kann, gleichzeitig aber den
Calciumgehalt im Blut nicht steigert, was bedeutet, dass das Calcium in
der Eierschale genau dort eingebaut wird, wo wir es haben wollen: In den
Knochen – und natürlich auch in den Zähnen.


Beinwell (Symphytum officinale, von griechisch symphein = zusammen
wachsen) wird deshalb verwendet, weil diese uralte Heilpflanze – wie ihr
Name schon sagt – das Wachstum und die Heilung von Knochen, Zähnen und
Gewebe außerordentlich fördern und beschleunigen kann. Im
englischsprachigen Raum heißt Beinwell auch Knitbone, was soviel wie
Knochenkitt bedeutet. Beinwell hat nämlich die ungewöhnliche Fähigkeit,
Knochen zu „kitten“, also nachwachsen zu lassen.


In Form einer Mundspülung kann Beinwell daher hervorragend dabei
helfen, Löcher in den Zähnen zu schließen – natürlich nur in Verbindung
mit einer gesunden basischen Ernährung und Lebensweise.


Lesen Sie mehr unter: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/zae…l#ixzz1xBsp2GqW

Philipp

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9

Mittwoch, 7. August 2013, 06:26

nur so als Randnotiz, mein abgebrochener Zahn hält sich nach wie vor gut. Kein dringender Bedarf nach ärztlicher Behandlung. Die Lage ist stabil. Weder Schmerzen noch sonstige Beschwerden. Einzig der Einsatz des Zahnstochers hat sich eingebürgert in meinem Alltag.

Ich folgere daraus, dass ein abgebrochener Zahn nicht das Ende der Welt bedeutet. Der Körper verschliesst die Wunde bzw. das Loch, und dann ist gut. Im Idealfall. Anderen Leuten mag es weniger gut erhehen oder ergangen sein. Ich möchte aber anfügen, dass ich mehrmals heftige Schmerzen erlebte, die in ihrer Heftigkeit alarmierend waren. Ich nahm diese Alarme jedoch nicht allzu ernst, und sie verfielen nach wenigen Tagen sowieso. Mein Grundgedanke bleibt, dass sich ein Tier nicht zahnärztlich behandeln kann, und unsere Vorfahren auch nicht, jedenfalls nicht im heutigen Stil. Die Natur muss eine Lösung parat haben für diese Verletzungen, und nach vielen Jahren Erfahrung kann ich nun bestätigen, dass dem so ist.

Ich werde die Zahnlücke behalten wie sie ist. Und noch länger wie in meiner Jugend die Nahrung kauen. Dann ist gut. Kein Bedarf nach einer Behandlung oder Prothesen.

Kürzlich, an einem Festival, traf ich einen Mann, der gar keine Zähne mehr hat. Alles rausgerissen durch den Zahnarzt, und mit einem künstlichen Gebiss ersetzt. Der Mann hatte an dem Festival sein Gebiss nicht mitgenommen. Zwei Wochen ohne Gebiss, er wusste sehr wohl, was er tat bzw. nicht tat. Er genoss die Zeit wie ich, keine nennenswerte Reduktion der Lebensqualität. Das macht irgendwie Mut. Ich habe zwar in den letzten 10 Jahren oder mehr keinen Zerfall (Zellminus, für Neumediziner) mehr erlebt, aber man weiss ja nie. 43 ist ja noch ein recht junges Alter, da kann noch einiges auf mich zukommen. Doch gerade diese letzten Erfahrungen bestätigen die Ansicht, dass eine Reparatur und Zahnarztbesuch nicht dringend notwendig sind. In anderen Fällen mag das zwar der Fall sein, und ich will keineswegs den Eindruck erzeugen, dass eine Behandlung obsolet wäre.

Gabi

Urgestein

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10

Mittwoch, 7. August 2013, 12:55

Tröstliche Nachrichten, für den Ernstfall.
Danke !

Emil

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11

Montag, 4. August 2014, 01:49

Alternative Zahnheilkunde

https://www.youtube.com/watch?v=syCPIBUCKPg

Gift-Cocktail Zahnpasta:
https://www.youtube.com/watch?v=-_SWK54RaXI

Zitat aus "Living Energies" von Callum Coats, der sich
als Übersetzer der Texte von Viktor Schauberger verdient
gemacht hat.

Künstliche Fluoridierung der Trinkwasserversorgung ist eine
weitere schädliche Maßnahme mit denselben alarmierenden
Folgen für den Verbraucher. Man muß beim Konsum zwischen
zwei Formen von Fluorit unterscheiden: Kalziumfluorit und
Natriumfluorit.
Kalziumfluorit kommt in der Natur vor, während Natriumfluorit
ein giftiges Abfallprodukt aus der Aluminiumherstellung ist,
welches unter anderem in Schädlingsbekämpfungsmitteln verwendet
wird.
Kalziumfluorit ist schwerlöslich und kann in geringen Mengen in
Grundwasser vorkommen; bei den Konsumenten von solchem Wasser
wurde beobachtet, daß ihre Zähne gesünder und weniger anfällig
gegen Karies sind.
Das Problem mit dem Natriumfluorit ist, daß es immer mehr wird
und man zickig geworden ist, wgen der steigenden Lagerungskosten.
Der übliche Weg von Abfallbeseitigung - Einleitung in Flüsse oder
Äcker - konnte nicht beschritten werden, wegen der offensichtlichen
Schäden bei Wildtieren, Flußfischen und Ernten. Tests mit Ratten
ergaben, daß der Nachwuchs der dritten Generation (1ppm Natriumfluorit
im Trinkwasser) bei der Geburt verkrüppelt war.

Wie und warum Natriumfluorit jemals in Zahnpasta (Sodium Fluoride)
gelangte, ist ein Geheimnis.
Vielleicht kam ein unwissender Bürokrat auf die Idee, es habe dieselbe
heilsame Wirkung wie Kalziumfluorit und ordnete seine Zufügung ins
Trinkwasser an.

Die Geschichte mit der "Natriumfluoridierung" des Trinkwassers hat
allerdings noch einen esoterischen Aspekt: sie trägt anscheinend
zur "Verkarstung" der Zirbeldrüse bei, welche jetzt in der Aufstiegs-
phase des Planeten (und der darauf Lebenden) von großer Wichtigkeit
ist. Wer kann wohl ein Interesse an solch einer Entwicklung haben?

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Emil« (7. August 2014, 01:09)


Beiträge: 41

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12

Freitag, 15. August 2014, 17:10

_ :) http://www.alpenparlament.tv/mediathek/w…uss-darwinismus

_ :) http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-g…und-toeten.html


_ :) GEWALTFREIE KOMMUNIKATION


_ :) Lichtsprache




_ :) Zeitfraktale z.B. 9 Jahre Penta_Nummerologie
26 Jahre / 52 Jahre - Maya Kalender
Saturn


_ :) Rüdiger Dahlke Lebensprinzipien (Mars)
Peace Food etc. http://www.youtube.com/watch?v=yIR3V9Oo1C8


- :) Zahlenreihen





:) A :)

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