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Gabi

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Montag, 16. Juni 2014, 11:18

Warum sogar Pfirsiche Augen haben

Die irre Asymmetrie im lebendigen Torkado


Bitte schaut euch die Samenkerne von Früchten an.

Die Nuss oder der Pfirsich verraten es. Aber auch die Tomaten, und ich bin sicher, man muss nur genau genug hinsehen: Alle Samen verraten es:
Der Torkado kommt nicht einzeln daher. Er hängt mit einem anderen Torkado zusammen, der eine anders ausgerichtete Achse hat.
Beim Platt-Pfirsich kann man es am Allerbesten sehen:
http://www.torkado.de/img7/plattpfirsich.jpg
Man sieht hervorragend den Haupt-Torus (Achse parallel zur Gravitation). Er ist immer an einer Seite dicker. Auf der Gegenseite liegt deutlich eine 'Naht', wie ein Zeiger zur Spitze einer anderen Richtung. Auch der Kern hat diese verzerrte Torusform: Ein Haupt-Torus, eine dicke Seite mit 2 tiefen Kerben, und eine spitze Seite. Das 'Dick oder Spitz' meint rechts und links von der Hauptachse, als Verformung der Wulst. Schaut man von oben auf den Kern des Platt-Pfirsich, hat er eine Herz-Form. Diese Herzform beweist den Einfluss eines zweiten Torkado in der Frucht. Seine Hauptachse liegt waagerecht und definiert das x-y-Kreuz. Vermutlich war die dicke Seite im Wachstum nach Osten gerichtet (Äthergegenwind der Erdrotation). Die dicken Kerben sind zwei Ersatz-Austrittstellen des Nordpols vom liegenden Torkado. Wäre dieser Pol voll in der Mitte, würde es den anderen, den senkrechten Torkado sprengen. So aber ist sein Torus zwar eingekerbt, aber (mit Strömungslinien, wie bei einer Torusspule) bewicklungsfähig. Der runde Pfirsich hat die 2 Kerben auch. Alle Samenkerne haben Herzform, auch Sonnenblumenkerne, besonders 'schlimm' der Weintraubenkern. Damit die 2 Torkados einigermaßen als Energiewirbel koexistieren können, hat die Frucht meistens Kugelform, wenn sie nur einen Kern hat. Und selbverständlich liegt der Kern oder die Kerne nicht in der geometrischen, mathematischen Mitte, sondern möglichst neben allen Knotenlinien von Teilungen, um als (ungestörtes) Individuum zu schwingen (Stichwort Goldener Schnitt als Ort der Nicht-Mitschwingung).
Auch in der Tomate findet sich der Achs-Aufbau im fleischigen Bereich. Kurz unter der Blüte abgeschnitten, sieht man 2 Punkte, die (wie die Nervenkanäle der Wirbelsäule) das Vorn und Hinten der Tomate anzeigen. Die Kerne in der Sonnenblume (oder im Apfel) sind flach und im Querschnitt wie ein Tragflügel. Offenbar kreist eine Strömung flach in der Blütenscheibe, auf der die Kern nach außen 'fliegen', während die Scheibe wächst. Oder sollte man sagen: "Damit die Scheibe wächst." ?

Was sagt uns das noch ?

Unser Körper hat auch diese Torkado-Kreuzungen. Das Herz ist von der Seite herzförmig, selbst das Uratom ähnelt ihm, also Hauptachse senkrecht. Es gehört zum senkrechten Torkado, der vom Wurzelchakra zum Kronenchakra führt (als Süd- und Nordpol). Gleichzeitig gibt es verschiedene Höfe und Kammern, die könnten zum Teil dem waagerecht liegenden Torkado angehören - dem Herz-Chakra, das von hinten nach vorn verläuft. Das Gleiche wird auf das Hals- und das Stirnchakra und die beiden Bauchchakren zutreffen. Sie verknüpfen sich wie ein Gewebe. Solarplexus und Hirn sind dadurch eng miteinander verbunden.
Unser Hirn ähnelt sehr dem Kern des Platt-Pfirsich: Es hat außer Oben-Unten auch Rechts-Links und Vorn-Hinten. Die Kerben kommen als Augenhöhlen und Ohr-Öffnungen daher. Als feinstofflicher Wirbel hat der Pfirsich vielleicht dort auch Augen ?
Der Kern einer Weintraube könnte als Vorlage für gruselige Bionicle-Köpfe gedient haben, wie Fahrradhelme mit spitzem Hinterteil. Und hängen wir noch etwas verlängertes Rückenmark daran, das via Wirbelsäule bis zum Steißbein geht, dann ist ungefähr klar, wie unsere Aura im Feinstofflichen leuchtet: Wie eine Weintraube.

Zum Ärger der Mathematiker wird es nicht leicht sein, diese unsymmetrischen Toren in Modelle zu pressen. Aber Komplexe Zahlen gibt es schon. Die x-Achse macht in manchen Fällen die Haupt-Symmetrie, besonders in Anwendung konjugiert-komplexer Spiegelung. Wenn wir (neue!) hyperkomplexe Zahlen einführen, müssen ihre Koordinatenlinien an den Pfirsichkern erinnern, sonst sind sie nichts wert.
Am Ende werden 12-dimensionale Hyperkomplexe Zahlen herauskommen mit einer senkrechten Achse und fünf waagerechten Achsen, und es wird männliche und weibliche Koordinatensysteme geben, die in ihren Achsrichtungen gespiegelt sind. Zusammen sind alle die perfekte Null, in Betrag und Rotation.

Da Lebewesen aus Kohlenstoff bestehen, sind sie ein riesiger Kristall davon, aber der Name heißt nicht Diamant, sondern Mensch oder Wolf oder Delfin.
Die übrigen Lebewesen haben nur dann weniger (oder mehr?) Chakren, wenn sie nicht aus Kohlenstoff bestehen.

MfG
Gabi

neu: http://www.subwirbel-zwillinge.de

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Gabi

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Mittwoch, 5. November 2014, 12:11

laut gedacht

Meine gegenwärtigen Unklarheiten zu den Uratomen

Die Hinweise zum Uratom von Babbitt, Besant, Leadbeater und Jinarajadasa sind ungemein wichtig.
Sie sind mit keinem physikalischen Messaufbau ersetzbar.
Aber man sollte sie auch logisch verstehen können.

In "Okkulte Chemie" (Besant) wird erklärt:
Das männliche Uratom hat eine von oben gesehen rechtsdrehende (Uhrzeigersinn) Spiralrichtung.
Es wird als positiv bezeichnet, es zieht sich von selbst zusammen.
Die 'Kraft' fließt aus dem Astralen in es hinein und ins Physische hinaus.

Das weibliche dreht anders herum und bewegt sich longitudinal im 'Kraftfeld' entgegengesetzt, wird als negativ bezeichnet.
Die 'Kraft' fließt ins Astralen hinein und kommt aus dem Physischen.

Bei beiden: 3 Spiralen dicker, um 180 Grad in Phase versetzt zu den übrigen 7 Spiralen.
Die 3 dicken gehören zu 3 verschiedenen Elektrizitäten. (???)
Zeichnung

Meine Fragen zu den antiparallelen Uratomen:

1) Richtung der Eigendrehung ? (NHK=Nordhalbkugel)
neue Antwort siehe hier postID=2279#post2279

A) Eigendrehung beim männlichen Uratom im Gegenuhrzeigersinn, um die Wicklungen nicht aufzudröseln, das würde passen zur Global-Drehrichtung NHK, und es wäre dann sich selbst zusammenziehend ?
B) Oder Eigendrehung in gleicher Richtung wie von oben Spirale von innen nach außen ? Passt besser zur Bahn-Spin-Umwandlung zu Eigenspin am Südpol.

1a) Hat die Südhalbkugel (SHK) andere Atome - andere Materie-Eigenschaften, andere feinstoffliche Qualitäten ? Die Globaldrehrichtung erscheint andersherum in der Sicht von 'oben' (Verhältnis Drehung-Gravitation). WAS ist konstant ?

Weibliches Uratom natürlich alles umgekehrt.
Bei A) wäre es sich ausdehnend (passt) in der Kernphase, weil Eigenrotation (rechts, Uhrzeigersinn) gegen Globaldrehrichtung (Gegenuhrzeigersinn NHK).
Bei B) keine Widersprüche bei Spin-Umwandlung, aber weiblich wäre stabiler, also zusammenziehend, positiv.

Was ist das Kraftfeld ? Wenn es eine einzige Strömung ist, kann nicht eine Subwirbelsorte gegen die Strömung schwimmen.
Diese zweite Subwirbelsorte hat auch eine entgegengesetzte Spiralisierung - wie passt sie sich ein in spiralige äußere Feldverläufe (Überwirbel-Strömungen) ?

Was bedeutet "aus dem Astralen" kommend und "ins Astrale" führend ?
Ich vermute: Die besagte Kraftströmung ist ein Überwirbel. Das Astrale ist davon der Hüllenbereich und mangels Dichte unsichtbar, selbst für Okkulte Chemiker, die auf das Uratom im Kernbereich des Überwirbels fokussiert sind.
Wenn sich also beide Sorten Uratome im Kernbereich, befinden, mit den Herzspitzen nach unten, dann ordnet sich das männliche oben an, wo die Divergenz der eigenen Strömung zunimmt (Herzöffnung, auch vom Überwirbel), aber die Ausgleichsströmung von oben einfließt (Südpol der Ausgleichsströmung), von der Überwirbel-Hülle her, vom Astralen. Das weibliche Uratom sitzt weiter unten im Kern, wo bereits physisch sichtbare Ausgleichsströmung (die aus der Herzspitze eines männlichen Uratoms herausgekommen sein kann) oben einfließt. Aber unten, nach Austritt aus der (weiblichen) Herzspitze, dehnt sich das Kraftmedium aus (Nordpol des Überwirbels), fließt in die Hülle des Überwirbels und wird unsichtbar.

Das sich ausdehnende weibliche Uratom sitzt im sich ausdehnenden Nordpol, und das sich zusammenziehende männliche im sich zusammenziehenden Südpol - kein Widerspruch.

Der Ausgleichs-Überwirbel (Hülle astral) steht also auf dem Kopf, im Vergleich zu den Uratomen. Seine Herzspitze zeigt nach oben.
Wie werden die Uratome ernährt ? Von der abwärtsfließenden Kernströmung (Kraft genannt). Dort spielt die transversale Drehrichtung keine Rolle. Die Ernährung erfolgt in den äußeren Spiralen beider Uratome bei longitudinal nach unten.

2) Können denn entgegengesetzt drehende Wirbel untereinander platziert sein, auf derselben Perlenkette ?

C) In der Mitte des Wirbelkerns müsste eine Strömungs-Umklappung erfolgen, wie in der Furt des Mäanderflusses oder wie beim Übergang von Hochdruckgebiet nach Tiefdruckgebiet. Das würde für solche Fälle doch noch zu einem doppeltorusähnlichem Modell führen. Die Drehrichtung sollte nach Verlassen des Systems aber wieder dieselbe sein, insofern fehlt die zweite Umklappung.
Oder ist DAS der Grund für die geisterhafte Fernwirkung: Durch einseitige Umklappung eine auf großen Skalen veränderte Drehrichtung (Wendelung) des feinstofflichen Flusses (führt am nächsten Subwirbel und allen am Faden folgenden zur Spinumkehr) ?

D) Die Kraft-Strömung dreht überall gleich, aber der 'falsche' Wirbel (weiblich, negativ) hat viel mehr inneren Widerstand, wird 'heiß' (weil das 'Zahnrad' nicht passt) und neigt erst recht zum Auflösen. Das erste Zerfallsprodukt des negativen Uratoms könnten ca. 52 Elektronen und 50 Positronen (1837/18/2=51) sein (geschrieben wurde von je 49), aber es kann auch eine Totalauflösung dazwischen sein, und nach der 'Metamorphose' entstehen 102 Elektronen (von Masse 1837/18 mp) daraus. Falls Positronen im Zerfall entsehen, bilden sie sofort wieder neue männliche Uratome (halbe Anzahl), und kommen deshalb als Positronen kaum vor, denn männlich Uratome zerfallen fast nie.

E) Oder ist die "Kraftströmung" eine Doppelspur, wie im Wirbelrohr (außen heiß, innen kalt und entgegengesetzt) ?
Der Männliche dockt an der kalten Mittelströmung an (feinstofflicher, magnetisch), weil bei ihm alles nach innen geht (Prof.Meyls Potentialwirbel). Der Weibliche ist größer und seine Ströme streben wegen der antiglobalen Drehrichtung nach außen (Skin-Effekt), er dockt an der (heißen, elektrischen) Rohrwand-Spur der Doppelströmung an. Dadurch können sie auch bei gleicher Spannung (feinstoffliche Fließstärken) problemlos entgegengesetzt fließen, wenn sie verschiedne 'Schnüre' benutzen.

Es stellt sich aber die Frage, ob es zu Crashs kommen kann oder nicht. Wenn ja, dann bleiben solche Anordnungen nicht stabil. Es gibt dann nur Anordnungen, die solche Crashs ausschließen. Das würde die große Vielfalt an stabilen UND komplizierten Kombinationmustern erklären.

F) Es könnte aber auch sein, dass die beiden Wirbelsorten so verschieden groß sind, dass sie ineinander passen (männlich innen) und im Gegenfluss (am gleichen Faden) keine Crashs verursachen, aber das wurde von Leadbeater/Besant nicht beobachtet. Sie haben sie nur aus Zeitgründen nicht unterschieden in den Zeichnungen.

Zu den Kombinationen Elemental, Proto, Meta-Proto, Hyper-Meta-Proto:

Man wundert sich zunächst, warum sich auf allen Ebenen Dreiergruppen von Uratomen (und wiederholt in ihren nicht-neutralen Molekülen) bilden, wo ja neutrale Plus-Minus-Pärchen möglich wären.

3) Warum ist es denn so kompliziert ?

G) Die neutralen Paare gibt es ja auch. Aber die schaffen es nicht, über viele Hierarchien immer neue Formen zu finden. Alle schweren Elemente müssen im Inneren geladen Bauteile haben, die zu viel mehr Kombinationen fähig sind.

Aber schon der Wasserstoff besteht aus 2 Baugruppen (zusammen neutral), die jede für sich aus drei mal drei (=9) Uratomen besteht. Er hat in jeder der Gruppen also drei Trios (2 gleiche und ein anderes oder 3 gleiche), die sich so kombinieren, dass nach außen noch Ladung übrig bleibt. Bei den anderen drei Trios bleibt die andere Ladungsart in gleicher Höhe übrig. Aber so richtig stabil und zufrieden ist die Gruppe erst beim H2-Molekül, wo die 4 unterschiedlich geladenen Proto-Wirbel mit je drei Trios im Inneren zusammen eine nach außen ladungsfreie Position einnehmen. Es müssen ja immer elektrische UND magnetische Kräfte ausgeglichen werden (Vierpol).

4) Sind die Zeichnungen der einfachsten Uratom-Moleküle (Hyper-Meta-Proto-Elemental) dasselbe wie die Anordnung der Chakren, denn Chakren sind auch Wirbel, die seitlich an einem Wirbelkern hängen (siehe oben Plattpfirsich und dieses Bild) ?

Ja, mit hoher Wahrscheinlichkeit. Bei einer gemischten Dreiergruppe bestimmt die Mehrzahl-Drehung die Haupt-Drehrichtung des Überwirbels (torusähnlich). Die übrigbleibende Wirbelform dockt sich seitlich daran an, die Achse im fast rechten Winkel (wie Kronen-Wurzel-Chakra-Wirbel + Herz-Chakra-Wirbel). Erst dadurch wird die Gesamtform eine Sphäre (Kugel), und die beiden Torkados (immer zur Hälfte unsichbar) sind kaum noch zu erkennen. Beim Menschen-Fraktal sind es 7 "Uratome", falls Kronenchakra und Wurzelchakra einzeln zu zählen ist, ansonsten 6.
Falls die obige Vermutung E) stimmt, dockt der kleinere Plus-Wirbel (männlich) an eine feinere Struktur (H) an, als der Minus-Wirbel (weiblich, elektrisch E), und die Unterdruck-Sphäre ist zwei zweischichtig, die feinere außen, wie in der Aura. Die feinere durchdringt immer alle gröberen, nahezu ohne Wechselwirkung. Die feineren Wirbel sind von außen größer, haben aber den kleineren Kern.

MfG
Gabi

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Gabi

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Donnerstag, 6. November 2014, 09:29

Neuer, verbesserter Text zum Thema Uratome in "Der enge Blickwinkel der Quantenphysik"

Habe heute erst begriffen, dass das von Babbitt gezeichnete und auch von Besant/Leadbeater gesehene Uratom IMMER im Kern eines Überwirbels platziert ist. Es ist so etwas wie ein Neutron: Subwirbel(Spiralen mit Spirillen) und Masse(Kern im Kern) ganz nah. Selbst das einzelne Uratom hat schon seinen Überwirbel, in dessen Hülle bestimmt ein weiteres seiner Art sitzt, aber sicherlich verteilt als große (viel verdünntere) Spiralen, viel ähnlicher den Planeten(bahnen). Dort sind ja auch die H-Linien weiter auseinander, was am Ende denselben Raum herstellt, denn der H-Linienabstand normiert den Raum, während E-Linienabstand (Ätherdichtegradient) die Zeit normiert. Stärkere E-Felder als in der Gegenwart zeigen in die Vergangenheit. Unser bekannter Zeitfluss ist fallende Ätherdichte auf der Sonnenbahn.

MfG
Gabi


Text von subwirbel-zwillinge.de/quant.htm und Beitrag 2219#post2219
Quelle der Bilder: gutenberg.org/files/16058/16058-h/16058-h.htm









Die Elektronen sind NICHT die fließenden Strukturteilchen des Atomwirbels (wobei ich eigentlich vom Uratom (siehe raum&zeit 146/2007 Wirbelwelten 1) und hier spreche), dazu sind sie zu groß. Sie entsprechen den Planeten, wenn sie Subwirbel darstellen, und der Kern ihres Überwirbels entspricht der Sonne.
Der riesige Abstand zwischen den Uratomen kann nicht unterschritten werden, weil die Hülle des ersten Überwirbels eine Art Subwind-Puffer ist, bekannt vom Pauli-Prinzip für Fermionen. Die Drehrichtung 'Spin' setzt sich natürlich fort im umgebenden Medium. Deswegen ist es gegensätzlich drehenden Uratomen (gegensätzlich geladen, nach Besant/Leadbeater) nicht möglich, den gleichen Ort einzunehmen.
Achtzehn Uratomkerne haben laut Besant/Leadbeater genau die Masse eines Wasserstoffatoms, wobei ich vermute (Stand 06.11.14), dass die gesehenen Uratome sich im Kern (entsprechen dort der Gesamtmasse der 'Neutronen') des ersten Überwirbels befinden, und dass es weitere 18 Uratome im Wasserstoffatom geben könnte, die bei Konzentration auf die Kernstrukturen nicht sichtbar waren, weil im Hüllenbereich des (dort unsichtbaren) Überwirbels verortet. Dadurch lag die ermittelte Masse meistens geringfügig höher als experimentell bekannt, denn die Zahl der Neutronen liegt fast immer höher als Zahl der Protonen, was auch in den hier betrachteten Hyper-Substrukturen der Fall sein kann. Hätte man die unsichtbaren Hüllen-Uratome (dort genannt astraler Bereich) mitzählen können, wäre eine Division durch 36 vonnöten gewesen und ein einzelnes Uratom wiegt also nur die Hälfte als bisher angenommen. Auch bei Wasserstoff (hat kein Neutron), denn seine 18 unsichbaren Substruktur-Außen-Uratome gehören zu fraktalen Eigenschaften von Argon (Z=18,m=39.9).

Die Ausrichtung der Uratome im elektrischen Feld wurde in "Okkulte Chemie" als akurat wie Perlen auf einer Kette beschrieben, mit einfließender Strömung (die ich Ausgleichströmung nenne) in die Herz-Einbuchtung, wo ja im Uratom selbst die (viel gröbere) Wirbelströmung austritt. Auf der Perlenschnur bewegen sich gegensätzlich drehende Uratome in entgegengesetzer Richtung.
In der ungestörten Materie ordnet sich auf niedrigster Ebene die gleiche Perlenkette schon in bizarren blumigen oder geometrischen Mustern an. Daraus können sich dann Zwischenwirbelstrukturen bilden, in bis zu 4 zusätzlichen Ebenen (Subgas, Gas, Flüssigkeit, Festkörper), deren Muster immer komplizierter werden, aber modular austauschbare Bauteile haben. Die Muster hängen lediglich von der vorherrschenden Schwingungsform ab, die in den Nachbar-Strukturen schon vorherrscht (Kondensationskeim). Die Anordnung in ungeradzahligen, deshalb (magnetisch) geladenen Gruppen überwiegt, weil das neue Kombinationen der (wiederum magnetisch geladenen, weil entweder rechts- oder linksdrehend) Überwirbel erlaubt. Unter magnetische Ladung versteht man die Drehrichtung des Über-Wirbels (lässt aber das Wort 'magnetisch' weg), egal ob er nur (1 bis 7) Uratome oder schon verschachtelte Wirbelmodule beherbergt. Was man als Uratom bezeichnet hat, das sichtbare Objekt mit den 3 dicken und 7 dünnen Spiralen in je 2,5 Außenwindungen, ist das sichtbare Kondensat im Wirbelkern, quasi schwebend im 'Rüssel des Tornado'.
Das sichbare Uratom entspricht dem Neutron im Plasma (Modell der Physik, hier eine kondensierte Kern-Struktur; Sonnensystemwirbel: das Neutron entspräche einer kompakten Struktur im Inneren der Sonne). Doch ich denke, die Uratome existieren außen, unsichbar im Hüllenbereich (Aura, astral) noch einmal (analog Proton im Plasma (Strukturen in äußerer Sonne), die u.a. von Hüllenelektronen (Planeten) induziert werden).
Die innerhalb des Überwirbels angeordnete 'gewundene Perlenkette' ist auch nur der sichbare Kernabschnitt des ersten Uratom-Überwirbels, der diese Ebene beherbergt, um sie bereits hier, im Kerngebiet, ebenso zu ernähren, wie es bei linearer Ausrichtung (E-Feld-Strömung) möglich war. Sie hat natürlich irgendwo den Zu- und Abfluss zum Hüllenbereich, und wird dort unsichbar wegen stark fallender Dichte. Die in "Okkulte Chemie" gezeichneten Herzchen sind stark vergrößert, um die Anordnung erkenntlich zu machen, aber es wurde gesagt, dass sie winzige Pünktchen sein müssten im Vergleich zu den Linien.

Die Hoch- und Tiefdruckgebiete (H und T bilden zusammen ein geschlossener Raumwirbel) beim Wetter würden auch eher aneinander reflektieren, als sich gegenseitig zu durchdringen, obwohl es nur bewegte Luft ist. Wegen der starken Corioliskraft im Höhenwind wird dort der starke Wirbelkern (T) nach außen verlagert (T entsteht meist primär), er liegt nicht mehr im Zentrum einer Wirbel-Abstiegslinie im H-Ringgebiet. Hier gibt es also eine zusätzliche Ladungstrennung innerhalb einer (magnetisch) geladenen Formation. Der zugehörige Gegenwirbel wäre auf der Südhalbkugel zu suchen. Vor Einschwenken ins Tiefdruckgebiet unten und oben nach Verlassen des T muss der Wind (durch Subwirbel-Umklappung) seine Drehrichtung ändern, einmal mehr pro Zyklus, als das Wasser im Mäanderfluss, entdeckt von Victor Schauberger.

Dort wechselt die Drehrichtung, indem die vielen kleinen Subwirbel vom gewendelten Sog der kommenden Kurve im Rückwärtsgang aus der Furt (flacher Flusslauf zwischen zwei Kurven) gesaugt werden, in der sie chaotisch verwirbelt wurden. Sie werden dann eine ungerade Zahl von halben Überschlägen gemacht haben. Dort war das Einrollen in den Südpol schon erfolgt, während sich die Kernphase in der steilen Innenkurve noch fortsetzt (schnell aufsteigendes Wasser), hat aber jetzt die solitäre Eigendrehung in die transversale Komponente zurückverwandelt und das Wasser kann nun in der Flussmitte nach unten fallen, und damit Gravitation tanken, was den ganzen Fluss beschleunigt. Die Wirbelachse (liegend in Flussrichtung neben der Steilkurve) wechselt zyklisch die Richtung: erst zwei Umläufe/Fluss-Kurven ergeben einen Zyklus.

Das gewendelte Saugen der kommenden Kurve erscheint mir wie ein Modell für den Einfluss von Zukunft auf die Gegenwart.



(Das Bild hatte ich neulich neu gemacht, heute habe ich zufällig ein analoges Bild aus 2005 gefunden, hatte es sogar genauso genannt.)

Zurück zum Wetter: In der Sprache der Chemie ist ein Hochdruck-Wetterwirbel ein Minus-Ion, ein Tiefdruck-Wetterwirbel ein Plus-Ion, zusammen von oben ein elektrischer Dipol, von der Seite zwei antiparallele (wie magnetische) Dipole (T am Boden ein Südpol, H am Boden ein Nordpol). Der Mäanderfluss dagegen ist wie eine lange Molekülkette aus 2 Ionensorten, deren Dipole nach jeder Kurve antiparallel zur vorigen Anordnung stehen. Der Begriff elektrisch und magnetisch ist jedoch nicht mehr passend, wenn jeder elektrisch Dipole auch als Raumwirbel aufgefasst wird, mit einer inneren Drehachse, und Nord- und Südpol. Wenn ein solcher elektrischer Dipol einem Überwirbel angehört, müsste man den vielleicht als magnetisch bezeichnen, den nächsten Überwirbel wieder als elektrisch2 usw. .

Gabi

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Samstag, 15. November 2014, 16:13

Die Lemniskate

Die Lemniskate als liegende 8 kann man auch als Linie auf einem Torus verstehen, der fast ein Dorntorus ist.

Diese Linie wechselt von einer Seite des Torus auf die andere, hat also im Innenschlauch einen tangentialen Weg, der auf gerader Linie auf die Gegenseite führt, und dort außen wieder hoch. Von oben wieder zurück durch die Mitte in Richtung Gegenseite.

Hier ist die 'Ernährungsphase' aber innen, weil die immer an den längeren Weg gekoppelt ist.
WAS bringt den Strömungsverlauf aber am Außenrand dazu, schnell aufzusteigen (oder überhaupt aufzusteigen) und dann wieder nach innen abzubiegen ? Das Ganze könnte sich höchstens in einer Art Rohr befinden, das keinen anderen Weg zulässt: Außen bewegt sich eine Strömung nach oben, innen eine nach unten.
Wie im Wirbelrohr (das, hier als Raumwirbel gesehen, auf dem Kopf steht). Die Lemniskate wäre im Wirbelrohr eine Quer-Bewegung, die zwischen der Außenwand der kalten (innen) und der Innenwand heißen (außen) Strömung hin und her pendelt, von beiden Flüssigkeitswänden angetrieben wird. Sie verbindet Kalt und Heiß, also auch Langsam und Schnell. Das 'Langsam' hat allerdings in einem kleineren Radius zu gyrieren, sodass durchaus eine stehende Form der Lemniskate entstehen kann/wird.

Was macht die Lemniskate ?

A) Transportiert sie Teilchen (im Sinne der Umgebung) ? Eher nein.

B) Ist sie nur eine Drucklinie (Ausgleichströmung) ? Eher nein, die stelle ich mir mit Verbindung nach außen vor.

C) Synchronisiert sie die entgegengerichteten Innen- und Außenströmungen im Wirbelrohr ? Vermutlich ja. Sie wird wiederholt als Kette entlang der Wirbelrohrachse auftreten. Jede wird sich selbst drehen und im Zeitverlauf wie eine Rossette aussehen, da exakte 180-Grad-Zurückspiegelungen zu unwahrscheinlich sind.

D) Ist sie eine sekundär erzeugte Zwischen-Wirbelform ? Vermutlich ja. Sie hat keine Eigenstabilität ohne die Außenwände.
Genau wie der Mäanderfluß, der zunächst die steile Flussuferwand in den Innenkurven braucht, bzw. sich selbst aus der Landschaft herausgräbt und damit die Mäander vergrößert. Gleichzeitig 'baut' er sich aus angesaugtem Sand die Verflachung in der Furt, weil er dort in die Subwirbelverdichtung gehen muss, um durch physischen Umklappen die Drehrichtung für die nächste Kurve umzukehren.

Das könnte bedeuten, es ist DOCH die Ausgleichsströmung, die das Wirbelrohr in Längsrichtung füllt und zusätzliche Ströme in Mäanderform bildet bei Berührung mit den Strömungsoberflächen. (Diese Lemniskaten sind so etwas wie konvektive Strömungen in der Sonnenoberfläche (Protonenbereich im Torkado)).
Damit wäre B) auch mit Ja zu beantworten. Diese Ausgleichsströmung muss aber selbst ernährt werden von einer noch höheren Hierarchie, die auch den Leerraum belüftet, denn das muss im Innenbereich erfolgen, auf dem langen flachen Weg der Lemniskate.

Sie umhüllt die 'Protonen' (Von der heißen Strömung erzeugter Unterdruck).
Aber was fließt dann im leeren Innenraum der kalten Strömung (was sozusagen die 'Neutronenmasse' umhüllt) ?
Die Gegenströmung von B) (anders gedreht, aber von gleicher Hierarchie/Körnigkeit !) ?

---> Vermutung: Jede feinstoffliche Strömung hat entweder ihre Uratome männlich/weiblich räumlich ganz getrennt, - denn diese bewegen sich entgegengesetzt im gleichen Außenstrom (Überwirbel) - , oder sie tritt immer als Doppelrohr auf (siehe Antwort E.) oben in 'Laut gedacht').

Das Wirbelrohr wird energetisch versorgt via Wasserdruck, alles Andere kommt sekundär dazu, sofern das Rohr und die Einflussöffnung die richtige Form haben. Ich vermute aber fundamentalere Hintergründe. Also Vorgänge in der Natur, die schon immer ein Wirbelrohr (Temperatur-Trenner) sind, und dort treten die Lemniskaten auf.
Die Lemniskate ist ein 'umgestülpter Torkado', der innen ernährt wird, und außen zwei Kernphasen hat. Er bildet sich zwischen Strömungen im Gegenfluss, kann aber ohne diese nicht weiterexistieren.

MfG
Gabi

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Montag, 17. November 2014, 12:39

Lemniskate und Wetter-Ionen

Im Grunde ist die Subwirbelbewegung unten und oben zwischen H und T jeweils eine halbe Lemniskate.
Das Drehen der "Substanz"(Herz; Schiff, siehe Zeichnung) auf die Rückenlage ist ja dem erzwungenen Drehrichtungswechsel geschuldet, aber da die Bewegung anschließend im Tief nach oben statt nach unten (Luft absinkend im Hochdruckgebiet H) geht, steht das Schiff schon wieder in der Stömung.

Ist das immer bei Lemniskaten so ? Sie sind zweifellos räumliche Formen, die senkrechte Bewegung außen (bei der liegenden Acht) ist von der Seite gesehen ein Bogen, mal rechts rum, mal links rum. Dadurch wird auch der Mittelpunkt keine Kreuzung, denn es gibt einen Abstand in der Tiefe.

Man muss nur immer in Bewegungsrichtung (der Bewegung hinterher) schauen, da ändert sich die Drehrichtung nichtmal. Die Linksdrehung des T wurde von oben definiert (wie bei H, da ist von oben auch richtig, weil es nach unten geht), aber von unten gesehen, dreht das T auch wieder rechts herum (Uhrzeigersinn). Die Strömung folgt nur einer konvexen Fläche, so als ob in der Mitte das Gravitationszentrum wäre. Das 'Innere runter' und hoch ist ein 'Außen entlang'. Die logitudinale Bewegung ergibt sich aus dem eigenen inneren Sog (=Masse mit Anziehungskraft), wie ich es schon immer am Torkado erkläre. Bloß dort bin ich noch bei der Vorstellung, dass die Drehrichtung (von oben gesehen) im Kern die gleiche bleibt wie in der Hülle. Das Schiff bleibt dann (auch von außen sichtbar) senkrecht stehen wie im Paternoster. In flachen, diskusförmigen Torkados, bleibt dann die auswärtsführende Drehung nahezu parallel zur einwärtführenden Drehung, was den Planeten erlaubt, zweimal im Jahr zwischen ihnen zu springen, um eine fast kreisförmige Bahn zu haben und nicht die Sonne passieren zu müssen, wie Strömung auf der sie schwimmt/taucht. Da sieht man es: Der Planet verhält sich wie im Paternoster, er geht nicht in die Rückenlage, die Drehachse bleibt fest. Nur aller paar Tausend Jahre, wenn das ganze (Wechselstrom-)System umgepolt wird, macht er den physischen Polsprung, nachdem der magnetische Polsprung erfolgt ist (und der anschließend sofort zurückspringen kann, weil nun alles wieder passt, trotz Umkehrladung außen).
Ausführlich siehe Wirbelwelten2 in raum&zeit 147/2007.



Wahrscheinlich liegt es an der trägen Masse, die bei einem Planeten nicht erlaubt, zweimal im Jahr, im Perihel und Aphel jedesmal einen physischen Polsprung zu machen, stattdessen wechselt er nur von der hängenden Stellung (wie eine Seil-Gondel) in eine fahrende Stellung (wie eine Straßenbahn) bezüglich der Antriebsströmung.
Handelt es sich aber um gasige Wirbel, ist diese Option gegeben, siehe Wetterwirbel. Bei schnellen gasigen Wirbeln wieder nicht mehr, wie beim Tornado, weil der bereits viel Eigenmasse (Sog) erzeugt. Dort zwingt die Corioliskraft auch nicht mehr die Abwärtbewegung in die Gegendrehung. Oder ?

MfG
Gabi

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Freitag, 21. November 2014, 12:21

Lemniskate in alten Schriften

Aus Drunvalos Buch:



Von mir interpretiert als Blick von oben auf den Kopf



Linke Hirnhälfte mental/rational = linksdrehend (gegen den Uhrzeigersinn)
Rechte Hirnhälfte emotional = rechtsdrehend (Uhrzeigersinn)

Die Kernphasen-Übergange R1-L2 und R5-L6 scheinen an einer Art Katode (Auflösung Richtung Feinstofflicher) stattzufinden (Südpol eines senkrechten Wirbels) , die Kernphasen-Übergange L3-R4 und L7-R8 an einer Anode (Kondensation im Nordpol des senkrechten Wirbels, Kronenchakra?), die übrigen behalten die Richtung, die sie gerade haben, die passieren den Kern zwischen den Polen des dazu senkrechten Wirbels. Die Zahl der Blätter ist unwichtig. Fakt ist, dass es Übergänge zwischen den Hirnhälften gibt, wie man ja weiß (sog. Balken).

Der mentale Ätherkörper ist tatsächlich noch feinstofflicher als der emotionale.
Der Aura-Bereich (Wirbelhülle) liegt weiter außen, und sein Kernbereich ist noch kleiner (feinstofflicher) als der emotionale. Logisch bei inverser Wirbelgleichung nach dem Goldenen Schnitt x^(-1) - 1 oder Z^(Z*) -1 mit Z=x+iy, Z*= x-iy.

Merkaba-Meditation nach Drunvalo:
Drunvalo sagt, mit Faktor 1.618 muß man die linke Drehung (mentales Doppeltetraeder) schneller machen als die rechte (emotionales Doppeltetraeder), um im Endeffekt die Kompensation zu erreichen und ein Nullfeld zu schaffen (ein Licht-UFO zum Fliegen mitsamt des physischen Körpers). Inzwischen nimmt er selbst von dieser Meditationsform Abstand, es hat sich viel verändert.


Noch ein interessanter Hinweis:



So richtig kann ich es noch nicht ins Torkado-Weltbild intergieren. Das betrifft bisher nur die vorige Schöpfungsphase (einzelne magnetische und elektrische Dipole in Hierarchie).
In der Jetzigen existiert die zusätzliche Spaltung Rechts-Links im gleichen Objekt, die aber auch für Ausgleich sorgt.

Es scheint aber wichtig zu sein, schließlich ist unsere Zweiteilung Fakt.

Vermutlich ist das zusätzliche Links/Rechts (männlich+weibliche Anteile) durchgesteuert bis in kleinste Bauteile.
Das Elektron mit Spin 1/2 braucht auch 2 Runden, um 'Ganz' zu sein.

Ich wollte das Thema nur schonmal in den Raum stellen.

MfG
Gabi

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Samstag, 22. November 2014, 12:25

Was wir hier

vor uns haben, ist ein Tiefdruck-Hochdruck-Wetterwirbelpaar, das sich rechts und links der Achse eines anderen Wirbels (im Bild senkrecht) anordnet. Im Übergang scheint der Richtungswechsel durch physisches Umklappen der Subwirbel an einer "Engstelle" erzwungen werden, wie im Mäander-Fluss an der Furt.
Zum Beispiel ist der Wechsel zwischen R1 und L2 unten, der zwischen L3 und R4 oben, wenn der Wirbel oben seinen Nordpol (divergent öffnend = kalt) hat.

Was ich oft vergessen habe, ist das übergeordnete Chakrenpaar beim Menschen das Sonnen-Chakra und Erd-Chakra. Sie liegen einen halben Meter über und unter dem Körper.
Um das geht es hier zwar nicht, weil das Erdchakra einen halben Meter unter den Füßen liegt und hier muss der Südpol noch innerhalb des Kopfes sein, wahrscheinlich im Bereich des Balkens.
Also der Balken ist dort, weil dort ein Südpol-Chakra liegt. Im Hirn gibt es noch weitere Verbindungen der beiden Hirnhälften, eine davon (oder alle?) könnte den Nordpolbereich anzeigen.

Wie beim Wetter: Die Lemniskate ist also lediglich ein Ion. Von der Seite gesehen ein Wirbel (Spirale von oben nach unten und eine von unten nach oben), der seinen Kern (Bewegung wieder hoch) nach außen verschoben hat, aber eigentlich ist es kein richtiger Kern mehr, weil dort auch die Drehrichtung gewechselt wurde (insgesamt 2 mal), und weil der Radius genauso groß ist. Statt Kern (enge Spirale hoch) und Hülle (weite Spirale runter) gibt es zwei gleichgroße Spiralen, eine hoch, eine runter. Und betrachtet man mitbewegt die 'Fahrt' des Subwirbels, dann ändert sich nichtmal die Richtung, denn er reitet immer auf der Strömung. Wenn die Strömung nach oben geht, ist für ihn das Ziel (oben anzukommen) relativ zu sich selbst ein 'unten'.

Der Torkado in der alten Form lässt die Wirbel sich in Paternoster-Stellung bewegen, ohne Polsprung der Subwirbel.
Ob das immer richtig ist, das frage ich mich jetzt.
Wenn ich die Jahres-Bewegung des Planeten (feste Achs-Ausrichtung) ansehe, dann ist das noch weit von der Kernphase entfernt. Es ist eher ein Pendeln um den Hüllen-Äquator herum.

Hier noch ein schönes Bild zum Inspirieren:


Abgesehen davon, dass Männer und Frauen beide sowohl männliche und weibliche Anteile (Wirbel) in sich tragen, wie man oben sieht, so gibt es doch grundlegende energetische Unterschiede, die schon im Spermium angelegt sich.
Die Männer haben einen zusammenziehenden Hauptwirbel, die Frauen einen sich ausdehnenden. Haben sie Nordpole und Südpole vertauscht ? Oder einfach überall die Drehrichtung ? Beides ?
Liegen von den Hirnhälften die Verbindungen woanders ? Wo überall findet man körperliche Unterschiede ?
Warum ist denn der sichtbarste aller Unterschiede so gewachsen ?

Also ich könnte mir denken, dass im Embryo an dieser Stelle der feinstoffliche 'Wind' eine entgegengesetzte Richtung hat. Die Zellen eines Mädchens wachsen aufgrund der Windrichtung nach innen (Vagina und Eierstöcke innen, weil nahe am Südpol), und die des Jungen nach außen (Hoden und Penis außen, weil nahe am Nordpol).

Gabi

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Dienstag, 25. November 2014, 14:05

Lösung von Frage 1 ?

Antwort auf Frage 1 aus
postID=2248#post2248


Die Erde dreht sich als Überwirbel eines Festkörpers und das Uratom ist genau sieben Ebenen darunter. Da die Zahl Sieben ungerade ist, MUSS es anders herum drehen als die Erde, um stabil zu sein.

0-1-2-3-4-5-6-7 = L-R-L-R-L-R-L-R

In den sechs Wirbel-Ebenen, die ihm folgen, wechselt jedesmal die Richtung, da die höheren Wirbel immer Belüftungswirbel sind, die entgegengesetzt fließen MÜSSEN.
Wichtig ist auch, dass Babbitt, Leadbeater, Besant auf der Nordhalbkugel geschaut hatten. Jenseits des Äquator könnte alles umgekehrt sein.
Und jeder Mensch, jeder Stoff (das Schiff, das Auto, das Flugzeug) der den Äquator überquert, bekommt lauter Polsprünge in seinen Teilchen, bis hinab ins Kleinste. Sie lösen sich kurzzeitig auf (was sie vielleicht sowieso immer tun, ein Rhythmus, unsere Weltfrequenz), und bauen sich gespiegelt wieder zusammen, da alle kosmischen Flüsse jetzt von der Gegenseite kommen, relativ zur gewohnten Richtung der Gravitation.

Es müsste eigentlich viele paranormalen Effekte geben beim Überqueren des Äquator. Dort ist es sogar indifferent, springt hin und her. Gibt es Berichte ?

Dass es immer 7 Stufen sind zwischen den Welten, weist auf die Bedeutung der 2^N hin, denn auf Stufe 8=2^3 beginnt die neue Welt, zum Beispiel die Astralwelt, später die Mentalwelt usw. , die alle immer 7 Unterstufen haben. Die ersten Stufen dieser Welten entsprechen dem Festkörper und haben untereinander dieselbe Drehrichtung, weil 8 eine gerade Zahl ist.

Mir wurde vor Kurzem ein wahnsinnig guter Link zugeschickt:

http://www.smphillips.8m.com

Der Mann (Stephen M. Phillips) hat die ganze Kernphysik mit dem Uratom -Wissen verglichen. Eine Super-Arbeit. Eine Riesen-Seite.
Das erste, was ich gelesen habe (in englisch!!!), war, dass es Streit gab zwischen den Theosophen, ob das Uratom noch in der physischen oder schon in der astralen Ebene liegt. Insofern gab es Kritik an Besant/Leadbeater, davon wusste ich nichts.
Aber ich vermute, der Streit lag in meiner Frage 1 begründet: Die Erde dreht (von oben gesehen NHK) links herum, da muss der zusammenziehende Wirbel (=männlich) auch links herum drehen. Sie nannten aber das rechtsdrehende Uratom männlich.
Man muss ihnen also antworten: Es IST gerade noch die physische Ebene, aber in der Ebene 0 = Überwirbel von Planet und der Ebene 7 = Uratom müssen die Wirbelstrukturen entgegengesetzt drehen. Das rechtsdrehende Uratom passt in die globale Drehrichtung unserer Welt, es ist wirklich zusammenziehend, und damit als plus/männlich zu bezeichnen. Das Wasser (Ebene2=Flüssigkeit) und alle anderen Ebenen (Molekülstrukturen von Uratomen) passen genauso, obwohl sie teilweise andersherum drehen, aber sie gehören zu den regulären Zwischenebenen. Die Gegendrehungen gibt es dort auch, aber die haben die minus-Ladung (nach Besant). Das Zusammenziehende muss immer als plus-geladen bezeichnet werden, egal wie herum es sich dreht. Beim Uratom war das von oben gesehen im Uhrzeigersinn.
Über Elektronen muss ich neu nachdenken. Sie sind kleiner in der Masse als Uratome, gehören vermutlich in die astrale Ebene (welche Stufe dort?), aber sie müssen von weiblichen physischen Uratomen stammen, weil die nicht so stabil sind (entgegen Globaldrehung) und weil sie sich an der Katode (Minus) sammeln, die dann bei Erhitzung zerfallen in den Elektronenstrahl.
Im Metall bewegen sich nur freie Uratome, keine Elektronen, das wurde gesehen.

Die ganzen Definitonen
.. - physisch(1-7) - astral(1-7) - mental(1-7) - buddisch(1-7) - atmisch(1-7) - anupa daka(1-7) - adi(1-7) - ..
(aus Jinarajadasa: "Die Okkulte Entwicklung der Menschheit", Fig.63)
sind noch nicht fertig, es geht vermutlich in beiden Seiten weiter, nur nicht mehr erreichbar für uns (jenseits der Auflösbarkeit, wie Objektgröße und Lichtwellenlänge beim Mikroskop).


MfG
Gabi

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Samstag, 29. November 2014, 08:28

Fibonacci in Wirbeln, wieder laut gedacht

Jetzt mal was zu Fibonacci.

Wir kennen die Folge 0, 1, 1, 2, 3, 5, 8, 13, 21, 34.. Jede Zahl als Summe ihrer beiden Vorgänger. Die zahlenverhältnisse (wie 34/21) werden immer genauer der Goldenen Schnitt.

Ich hatte immer gesagt, das könnte die Summe der Intensität des Biofeldes der beiden Vorgänger-Knospen sein, die den Ort der neuen Knospe/Kernstellung bestimmt.
Ist ja immer noch nicht falsch. Aber es fehlt die Vektor-Darstellung.
Vektor-Darstellung heißt Wirbel-Darstellung.
Klassische Physik: Energie bewegt sich in Richtung Pointingvektor P = E x H.
Durch die neue Drehrichtung reißt die Verbindung zum dritten Vorgänger ab.
Man müsste sagen Vektor13 Kreutz Vektor21 ergibt Vektor34, wobei bei senkrechter Anordnung (die es aber nicht gibt) Vektor13 zur Länge 1.618 zu skalieren wäre.

Stellen wir uns jetzt die Mitte einer Sonnenblumenblüte vor. Die Kerne scheinen bei ihrer Geburt in der Mitte flach zu liegen.


Wie kommen die (anfänglichen, inneren) Dreier-Gruppen im Überwirbel unter ?

Dynamisch ginge das einfach zu lösen: Sie kreisen genau so schnell, dass sie wunderbar phasenversetzt sich nicht in Gehege kommen: Einer flach außen in der (Pilz-)Hülle, einer senkrecht im Kern und einer gerade im oberen Pol, auf radial ausgerichtetem Weg. Im mitbewegten System liegen sie alle voll in der Strömung, jeder macht alle Phasen durch.
Wie sollen da aber in derselben Ebene die Samenkerne wachsen ? Und sie können nicht mitströmen.

Im Lemniskatenfall liegen sie in de Mitte nahezu flach und entgegengerichtet (auch im Dreieck) und außen stehen sie senkrecht. Das ähnelt sehr der wirklichen Sonnenblume, wenn sie wächst. Wahrscheinlich steht der wachsende Blumenkopf im Nordpol des Blumenwirbels und wenn sie ausgewachsen ist, sinkt er tiefer in den Kernbereich, wo die Strömung überall parallel verläuft, somit auch die Samenkernausrichtung in ihrer Längsachse. Der Nordpol liegt dann als feinstoffliches Chakra räumlich darüber. Die Lemniskaten füllen Hohlräume/Lücken im Polbereich des Blumenwirbels, werden durch die materielle physische Akkumulation mit der Samensubstanz zusammen wie bleibende Subwirbel manifestiert.

Die Samenkerne der Sonnenblume sind aber nicht zylinderförmig, nicht rund im Querschnitt, sondern abgeflacht. Es muss eine zweite Strömung geben, die nicht in Längsrichtung der Samenkerne fliesst, sondern flach in der Blütenscheibe, wahrscheinlich als eine Art Silberschnur in Abfolge ihrer Entstehung. An jedem Samenkern bildet die Silberschnurströmung einen eigenen Subwirbel, der Senkrecht zum Längsachsen-Subwirbel des Samenkerns steht. Beide zusammen kondensieren im Überschneidungsbereich ihrer beiden Wirbelkerne den physischen Wirbelkern.
Es ist, wie beim Plattpfirsischkern so gut sichtbar, eine senkrechte Chakren-Anordnung.

Wie würde Leadbeater das Herzchen eintragen am Sonnenblumenkern ? Ich vermisse in den Bildern bei Okkulte Chemie die räumliche Darstellung. Man müsste die Herzchen auch mal von oben sehen, gerade in der grundlegenden Dreiergruppe.

Das Zusammentreffen der beiden Strömungen, oder ihr Auseinander-Hervorgehen muss in der Mitte des Blütentellers passieren, genau dort, im Kleinen Dreieck.
Genau wie in den Dreiergruppen der Uratome.

Zwei stabile Wirbel ordnen sich antiparallel an, oder(noch besser) sie sind entgegengesetzten Geschlechtes (entgegengesetzte Drehrichtung des eigenen Torkado).
Was macht der Dritte ?
Neutral geht nicht. Ein Wirbel muss wirbeln. Das einzige, was der Dritte anders machen kann, ist die Anordnung der Wirbelachse: senkrecht zu beiden.
Da MUSS es eine superstabile Stelle geben, die mit dem Goldenen Schnitt im Zusammenhang steht.

Ich hatte mal früher das Apfelmännchen mit Kreuzprodukten gerechnet. Heraus kam das Bild eines UFOs.
Hier eine Seite, die ich schon 2002 als uralt bezeichnet hatte
http://www.aladin24.de/chaos/atom.htm. Damals gab es Torkado noch nicht, es war erstes Tasten in Richtung 3D-Wirbel-Weltbild.
Hier Fraktale aus dem Goldenen Schnitt von damals http://www.torkado.de/phi.htm
(Die Java-Applets von damals gehen alle nicht mehr dank inkompatibler Betriebssysteme, selbst die Neueren sind futsch, müsste sie aller 2 Jahre neu compilieren.)


MfG
Gabi