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Gabi

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Montag, 5. Januar 2015, 16:20

Der Mittelmeridian und die 7 physischen Aggregatszustände

(inspiriert von C.Jinarajadasa: Die okkulte Entwicklung der Menschheit)

Der Mittel-Meridian bildet einen geschlossenen Kreis um unseren Körper herum: Vom Nabel über Mund und Nasenspitze zum Schädeldach, an der Wirbelsäule entlang nach unten bis zur untersten Stelle des Rumpfes und dann wieder zum Nabel. Die meisten Körperöffnungen liegen auf dieser Linie.
Bei den Körperöffnungen zeigt sich, dass es möglicherweise 2 Linien sind: Der Mittelmeridian teilt sich vorübergehend und verläuft rechts und links der Körperöffnung, so mittig wie es geht. Oder folgt er der Körperöffnung bis in ihr Innerstes und wendet dort ?

Die Massage des Mittelmeridians hat starke Effekte im ganzen Körper, wir treffen an manchen Stellen auf eine enorme Empfindlichkeit. Nicht umsonst liegen die Öffnungen für Nahrungsaufnahme, Ausscheidung und die äußeren Geschlechtsteile auf ihm. Besonders genitale Kontakte oder die Geburt sind mit starken Erschütterungen des ganzen Körpers verbunden, manchmal auch die anale Stimulation durch oder zur Anregung von Stuhlgang.
In der Akupunktmassage nach Penzel habe ich gelernt: Will man eine Geburt einleiten, kann man mit einem nichtspitzen Metallstift (z.B. Griff von einem Löffel) entlang des Mittelmeridians vorsichtig eine Art Linie ziehen (Vorderseite nach oben Richtung Kopf, hinten runter), bis sie gerötet erscheint. Dann nach wenigen Stunden wiederholen, wenn es nicht gleich wirkt.

Der Mittelmeridian durchfährt alle Hauptchakren, als Quelle aller anderen Meridiane, wobei die Hauptchakren innerlich und über eigene Meridiane noch in ganz anderer Reihenfolge miteinander verbunden sind.

In Betrachtung des Menschen als primär feinstofflicher Wirbel stellt sich die Frage:
Ist es primär der Körper oder schlussendlich AUCH der Körper, der bei mechanischer Manipulation erschüttert wird ?
Bisher war uns nicht bewusst, dass wir ein holografischer Wirbel sind, und unser physischer Körper nur dessen verdichteten Mittelschlauch bildet. Unter diesem Gesichtspunkt sollte jeder mal alle Reaktionen beobachten, die ein lang ersehnter Kuss, eine Ganzkörper-Massage oder z.B. ein profaner Toilettengang mit sich bringt.

Wir berühren oder reinigen dabei nicht nur den Körper, es ist auch ein Neu-Formatieren, quasi ein 'Kämmen', aller Wirbelflüsse, genau wie die Nutzung des Wartungsprogramms 'Defragmentierung' für die Festplatte. Oder ein Klopfen an Dr. Volkamers Waage.
Genau das passiert, wenn sich etwas besonders gut anfühlt, eine große Freude oder etwa auch ein Orgasmus, dann dehnt sich die Aura explosionartig aus, schwingt, vibriert und wird dabei von störenden Subwirbeln befreit.
Es gibt Experimente mit Sensoren vom Lügendetektor, die man an Zimmerpflanzen angeschlossen hatte. Diese Pflanzen hatten mit Zeigerausschlag auf Menschen reagiert, auch auf deren starke emotionale Reaktionen im Abstand von einigen Metern. Dann traten im Experiment unerklärliche, aber regelmäßige Fehlausschläge auf, bis man feststellte, dass nach dem Fehlausschlag jedesmal ein Mann die Nachbarwohnung verließ, wo, wie sich später herausstellte, neuerdings eine junge Dame wohnte, die dem ältesten Gewerbe nachging. Der Detektor brauchte natürlich die Pflanze als Empfänger und Verstärker der subtilen Energien, aber irgendwann wird es Detektoren geben, die solche Aura-Flashs direkt messen können.
In gewissem Sinne gibt es sie schon.

Einerseits die Aura-Fotografie, oder auch das Kirlian-Verfahren. Dort muss aber der Körperschwingung ein Hochfrequenzsignal überlagert werden, um eine Schwebungs-Schwingung zu erzeugen, die von der Wellenlänge her im auflösbaren oder sichbaren Fenster liegt.

Andererseits die Wägeversuche von Dr. Klaus Volkamer.
Wenn seine Wägeproben so aufgebaut sind, dass sie einen zusätzlichen Wirbel erzeugen können, der solche feinstofflichen Umgebungs-Schwankungen absorbiert, dann verändert sich das Gewicht. Er hat sogar Quantisierungen gefunden und aus bekannten Naturkonstanten berechnet.
Wenn von Quanten gesprochen wird, sehe ich Raumwirbel und vermute hier: Bei rechtsdrehenden Wirbelstrukturen verringert sich das Gewicht, bei linksdrehenden wird die Wägeprobe schwerer, weil die globale Hauptdrehrichtung zusammenziehend/verdichtend wirkt.

Warum treten Raumwirbel nur quantisiert auf ?
Je nach Hätherdichte, also der Körnigkeit der Herkunftsströmung, hat der Wirbel als die eingerollte Energieform wenig Wahlmöglichkeiten für Baugröße und Drehmoment (daraus folgt die Saugwirkung "Masse" seines Südpoles). Seine Stabilität entspricht einem rekursiven Vorgang. Der holografische Wirbel hat weit mehr Dimensionen als Eins, wird aber generiert wie der Goldene Schnitt. Im eindimensionalen Analogon wäre das x = 1/x -1. Der Goldene Schnitt zeigt sich letztendlich im E/H-Verhältnis (H-Richtung logitudinal und invers-radial, E transversal und radial). Die Einheitsgröße "Minus Eins" der Wirbel-Ernährung ist an die konkrete Körnigkeit der umgebenden Quellströmung bzw. ihre internen Schwingungsrhythmen gebunden.

Vier feinstoffliche Stufen bereits in der physischen Welt
Da wir hier auf der physischen Ebene schon von 7 verschiedenen Körnigkeiten (Phasenzuständen) umgeben sind, wird Herr Dr.Volkamer auch 7 verschiedene Quantisierunggrößen finden können. Jedenfalls vermute ich das. Ob seine Wagen wirklich Wirbel aus Phasenzuständen astraler oder noch feinerer Welten registrieren können, wage ich zu bezweifeln. Immerhin gibt es schon im Physischen 4 Stufen jenseits des gasförmigen Zustandes, die wir bereits als feinstofflich bezeichnen müssen.
Je größer der ermittelte Gewichtssprung, desto komplexer war der Wirbel, der sich im (irgendwie kreisförmig und mit Phasensprüngen angeordneten) Wägegut 'verfangen' konnte (Stufe 5 als bereits materielles Gas; kleinstes Quant: Stufe 1 als Uratom = 1/18 Protonenmasse). Mein Experimentier-Vorschlag für Dr.Volkamer: Unter die Glaskolben werden verschiedene Zeichnungen gelegt, natürlich mit gleichem Gewicht. Wenn ein Pentagramm (ca. 10 mal Goldener Schnitt) dabei ist, wird die Wirbelbildung gefördert, die Gewichts-Sprünge kommen dann eher oder sofort.

Aufteilung laut C.Jinarajadasa:
Die Uratome der physische Ebene begegnen uns im Metall als Strom, das sind freie einzelne Uratome (Stufe 1). Jedes besteht aus 49^6 Bläschen der einzelnen 6 darüberliegenden Ebenen, die alle in jeweils 7 Stufen aufzuteilen sind. Die physische Welt (Ebene 7) besteht ihrerseits auch aus 7 Stufen, die man auch Aggregatzuständen nennen kann: Atomisch, Unteratomisch (Hyper-Elemental), Überätherisch (Meta-Elemental), Ätherisch (Proto-Elemental), Gasförmig, Flüssig und Fest

Also bereits ein Gas (etwa Wasserstoff oder Sauerstoff bei Zimmertemperatur) besteht aus 4 Hierarchien von Überwirbeln. Das sind pro Hierarchie mehrere ähnlich modulare Überwirbel-Konstrukte, die innerlich geladen sind. Geladen heißt hier: In jeder Hierarchieebene finden wir ungerade Wirbel-Anordnungen von Rechts- und Linksdrehungen. Die einzelnen Drehachsen sind nicht alle parallel oder antiparallel.
Genauso geht es weiter zum Phasenzustand Flüssigkeit (Stufe 6) und nochmal zum Festkörper (Stufe 7).

Nicht nur im Festkörper-Atom, sonden auch die Überwirbel des Biokörpers (Moleküle, Organellen, Zellen, Organe, Aura) sind die Wirbel via Chakren in so vielen Hierarchien hoffnungslos miteinander verhakt, sodaß unsere Kernstruktur (phys.Materie) unbeweglich ist, nicht mehr an der Drehung teilnimmt.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Gabi« (13. Januar 2015, 00:30)


Gabi

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Dienstag, 13. Januar 2015, 00:27

-Fortsetzung-

Die sieben Auraschichten des Menschen werden nach außen hin immer feinstofflicher, wobei äußere Schichten auch die inneren durchdringen, aber nicht umgekehrt. Die Aura-Korrespondenz zum Festkörper liegt sehr nah am Körper (Wurzelchakra, Stufe 7). Weiter außen liegt die Aura für Flüssigkeiten, dann die für alle Gase. Das Herzchakra (Stufe 4) ist bereits völlig subatomar (Proto-Elemental), jenseits des Gaszustandes, erst recht das Halschakra (Meta-Elemental, Stufe 3), das Stirnchakra (Hyper-Elemental, Stufe 2) und das Kronenchakra (Stufe 1). Das Kronenchakra gehört also vermutlich zur Körnigkeit des physischen Uratomes, und die Lage von Kronenchakra und Stirnchakra bildet tatsächlich die Hyper-Elementale Anordnung ab. Von oben nach unten ist jedes weitere Hauptchakra ein Überwirbel des darüberliegenden und aller seiner Nebenchakren.
In spiritueller Literatur wird oft die Korrespondenz der Hauptchakren zu Organen und Organsystemen genannt. Aber die sichtweise passt auch auf die 7 Phasenzustände (Aggregatsszustände).

Das Wurzel-Chakra (Festkörper): Skelett, Zähne, Haut, Geschlechtsorgane, Nebennierendrüsen.
Das Sakral-Chakra (Flüssigkeit): Niere, Blase, Lyphsystem, Keimdrüsen.
Solarplexus-Chakra (Gase) also Zerlegung und Verdauung: Leber, Galle, Magen, Milz, Bauspeicheldrüse.
Herz-Chakra (zentral, verbindend, ätherisch): Herz, Lunge, Kreislauf, Immunsystem, Thymusdrüse
Hals-Chakra (Ton, überätherisch): Kehlkopf, Stimme, Mund, Ohren, Nase, Schilddrüse
Stirn-Chakra (Licht, unteratomisch): Gehirn, Augen, Hypophyse
Kronen-Chakra (Strom, atomisch): Nerven, Zirbeldrüse als Bindeglied zur nächsten Ebene

Über dem Kronen-Chakra steht das sog. Sonnen-Chakra, das gehört bereits zur astralen Ebene.
Anmerkung: Die Sonne existiert mehrfach, in allen Stufen einzeln, da ihre Oberfläche die Umkehrbahn aller planetaren Hätherflüsse ist.
Unter dem Wurzel-Chakra steht das Erd-Chakra, dort beginnt die nächste Welt: planetar (sog.dunkles Licht), der grobstoffliche Überwirbel des Physischen. Die nächsten Stufen sind Sonnensystem, Dunkelsonne, Galaxis und Metagalaxis als immer größere Überwirbel.

Die Planeten, nach meiner Vermutung:
Vulcan Kronenchakra 7.Ebene, 1. Stufe (Planet Vulcan ist zerstört oder noch nicht entdeckt)
Merkur Stirn-Chakra 7.Ebene, 2.Stufe
Venus Hals-Chakra 7.Ebene, 3.Stufe
Erde Herz-Chakra 7.Ebene, 4.Stufe
Mars Solarplexus 7.Ebene, 5.Stufe
Unser Sonnensystem hat eine zertrümmertes Sakral-Chakra
Jupiter Wurzelchakra 7.Ebene, 7.Stufe
Saturn Kronenchakra 8. Ebene, 1. Stufe (Dunkelwelt)
Uranus, Neptun, Pluto schwingen noch tiefer, kälter, langwelliger, sind vermutlich weitere Chakren der Dunkelwelt

Wir bewohnen das Herz-Chakra des Sonnensystems, unser Herz liegt beim Herz-Chakra des Körpers, und es sind Emotionen, die im Herz-Chakra, also nach 'Verdampfen des gasförmigen Zustandes' angeregt werden. Unsere Erde ist ein emotionaler Planet.

MfG
Gabi

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