Verstehe aber einige Sachen von diesem Link noch nicht.
Du bist gut. Die versteht niemand. Das ist es ja, die Physik tappt völlig im Dunkeln, und außer Ignorieren unternehmen sie nichts.
Sie können auch keine Erklärung finden, weil sie den größeren Teil der Realität (96%) aus ihrer Betrachtung ausklammern.
Und das nur, weil er messtechnisch (derzeit noch) nicht zugänglich ist. Das Feinstoffliche kann man mit grobstofflicher Technik nicht auflösen. Genau wie Atome in einem Lichtmikroskop, da müssen schon kleinere Wellenlängen her.
Aber ersatzweise auf die vorhandenen Möglichkeiten der 'Bioapparate' zurückzugreifen, das ist verboten, das gilt als unwissenschaftlich.
Ich mach dir mal einen Vorschlag. Kauf Dir einen Bergkristall mit (natürlich gewachsener) Spitze, etwa Daumengröße.
Den nimmst Du in die Hand mit 2 oder 3 Fingern, setzt dich auf den Boden (im Sommer draußen, Asphalt geht auch) oder an einen (homogenen) Tisch (keine anderen Materialien drin), richtest ihn nach unten. Dann wenige Zentimeter über der Fläche langsam hin- und her bewegen, wie ein Scanner die Fläche abtasten, und abwarten. Es kann ein paar Minuten dauern.
Dann wirst Du feststellen, dass da plötzlich eine Kraft auftaucht, die ihn leichter macht, den Kristall 'rückwärts' schräg nach oben drückt (Spitze bleibt nach unten gerichtet). Folge ihr mit der Hand und Du wirst Spiralen nach oben ausführen. Ich hatte das immer am Tag gemacht. Ich vermute mal, nachts gehen die Spiralen nach unten (das fiel mir eben erst ein, sonst hätte ich es schon probiert).
Die Spiralen 'stehen' ein paar Minuten, dann sind sie weg, neue kommen woanders. Das ist wie ein Blubbern von Thermik (hier in Mini), wenn im Sommer die heiße Luft über erhitzten Flächen aufsteigt. Sicherlich ein ebenso natürlicher Vorgang, aber eben nicht erforscht.
Eine Waage würde vermutlich die Gewichtsänderung nicht gleich merken (erst nach 3 Tagen, siehe Thread Volkamer und die neuen Videos von ihm im Netz und bei secret.tv ).
MfG
Gabi