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Gabi

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Dienstag, 3. Februar 2015, 18:51

Wohnen in Resonanz mit Gaia

Wie sagt man so schön, wenn man jemanden am anderen Ende der Welt trifft: "Die Welt ist ein Dorf."
Nun hatte ich gefunden, dass unser Kopf eine superresonante Größe zum Planeten Erde hat, und zwar zwei Stufen von Super-Resonanz.
Rechnet man sich mal die Stufe dazwischen aus, kommt man als Durchmesser auf nur 1,556 km . Das könnte die Größe eines Dorfes sein.
Die Schwingungen im Mantel der Erde (Schumannwelle 7,83 Hz oder 8 Hz) werden mit fortgesetzter Halbierung (13 mal) vom Dorf empfangen, und zwar im Burgwall oder Burggraben, ebenso (16-fach kleiner) in jedem Haus, und zwar 3 m von der Außenwand entfernt. Wer dort sitzt, sammelt sie schließlich verstärkt in seinem Kopf. Wenn dieser 19 cm Außendurchmesser hat, passt er ideal zur 2^26 verkleinerten Planetengröße.

Rechnung:
Erddurchmesser 12751 km, weder Äquator (12756 km), noch Pol, aber etwas größer als Mittelwert (12742 km).
Erddurchmesser /2^13 = Dorfdurchmesser 1,556 km
Erddurchmesser /2^26 = Kopfdurchmesser 19 cm (denn 26 = 2*13)
2^13 = 8192 (Windows Taschenrechner, Ansicht 'Wissenschaftlich')

Bild anklicken zum Vergrößern:



weiteres Bild

Hatte schon hier dazu was geschrieben.


8 Hz = 37474057.25 m --> R = 5964181,449 m
7.83 Hz = 38287670.2427 m --> R = 6093671,9786 m

Differenz (Radius 7,83 Hz) - (Radius 8 Hz) = -129490,53 m = 129,49053 km

Erde Radius mittel = 6371 km (entspricht 7.489 Hz)
- 277,32803 km (für 7.83 Hz)
oder
Erde Radius mittel = 6371 km
- 406,818551 km (für 8 Hz)

Erde Äquator -Radius = 6378,1 km (alles um nur 7 km verschoben)



In Kopfgrößen (Verkleinerung 2^26):

R (Erdoberfl.) = 6371000 m / 2^26 = 0,0949353 m = 9,5 cm , Durchmesser d = 19 cm (genau: 18,987 cm)

R (7,83 Hz) = 6093671,9786 m / 2^26 = 0,0908 m = 9,08 cm , Durchmesser d = 18,16 cm
9,5 - 9,08 = 0,42 cm Tiefe unter äußerer Knochenhaut

R (8 Hz) = 5964181,449 m / 2^26 = 0,08887 m = 8,887 cm , Durchmesser d = 17,77 cm
9,5 - 8,887 = 0,613 cm Tiefe unter äußerer Knochenhaut

600 km (Dicke Erdschale) 600 000 m / 2^26 = 0,00894 m = 0,894 cm --> rund 0,9 cm dicker Schädel-Knochen ?
Innere Knochenhaut bei 0,9 cm Tiefe unter äußerer Knochenhaut

Gibt es einen Hohlraum im Schädelknochen, Knochenmark , der zur Lage einer schmalen Magmaschicht passen würde, die einmal von außen an ihrer Oberfläche mit 7,83 Hz und einmal von innen an ihrer zweiten Oberfläche (Richtung Innenerde) mit 8 Hz schwingt ?



Nächste Superresonanz: Dorf

Erde D = 19 cm = 0,19 m * 2^13 = 1556,48 m = 1,55648 km Dorfdurchmesser
8 Hz D = 17,77 cm * 2^13 = 145571,84 cm = 1455,72 m = 1,4557 km Dorfdurchmesser 8 Hz-resonant

D = 0,1777 m * 2^8 = 45,5 m Hausdurchmesser ?
Schädelknochendicke 0,894 cm = 0,00894 m *2^8 = 2,28864 m Kuppeldicke ? begehbare Kuppel des Hauses ?

D = 0,19 m * 2^9 = 97,28 m Hausdurchmesser ?
Schädelknochendicke 0,894 cm = 0,00894 m *2^9 = 4,57728 m Raumlänge

Hinweis von Bernhard Wimmer:
Große Bedeutung der Schrittweite 108 = 2^2 * 3^3 in kosmischen Maßstäben
:

Wir fanden folgenden verblüffenden Zusammenhang:
2^26 = 2^(2*13)= 67108864 Super-Resonanz
2^27 = 2 * 2^26 = 134217728 Super-Resonanz mal 2
108^4 = 136048896
(108^4 ) / (2^27 ) = 1,0136432647705078125

Zusammenhang der 108 zu den 18 Uratomen pro Proton oder Neutron:
108 = 6 * 18 = 12 * 9 = 3 * 36 = 4 * 27 = 2 * 54
6 * 18: Zahl der Protonen-Uratome im Kohlenstoff (mit Kernladungszahl Z=6)
alle Uratome von C zusammen, mit Neutronen: 12*18 = 216 = 2*108


Bedeutung der 8 Hz (wirken vitalisierend):

4,944 Hz * 1.618034 = 8 Hz (1)

Bei ungefähr 5 Hz arbeiten alle FE-Technologien. Wie man an (1) sieht, sind die 8 Hz die eingerollte Form.
Der Goldene Schnitt bewirkt die Ein- und Auswirbelung.
( L*Phi=R mit Goldenem Schnitt phi=0,61803.. steht bei Meyl im Buch, hier alles invers, da f statt L, aber R ist hier leider ein Umfang - bin verwundert)

Also ist 5 Hz (plus Frequenzen mit 2^(k*13) als Faktor) die zugehörige ebene Welle, die unser Sonnensystem bzw. die Erde bestrahlt.
Am Schädel oder am Planeten wirkt sie bezüglich eines Wirbel-Radius wieder als 8 Hz.
Vermutlich nutzen es die Biosysteme als Energiequelle, und zwar mittels Schädelgröße UND Planetengröße (lebt auch).
Auch die Tulpenform des Kopfes (mit Hals) von der Seite, ist mit Sicherheit kein Zufall (Divergente Kraftfelder öffnen Portale).
-->Wir selbst SIND empfangende FE-Geräte, deshalb ist unsere Baugröße so wie sie ist, auch die vom Planeten.

- Die zu groß gewordene Erde kriegt nur noch 7,83 Hz hin, wir selber sind auch größer geworden, zum Teil wegen Kuhmilch-Ernährung.
oder
- In Innenwelt der hohlen Erde (Eden) hat vermutlich die 8 Hz noch (oder schon immer?). Wir als die Verbannten müssen uns mit 7,83 Hz begnügen.

Desweiteren interessant: Das Element Technetium (Z=43) bei N=59
(Superresonanz : 33 + 2*13 , wobei Uratom bei N=-6, zusammen bei 39+26=5*13)
wird dabei zerstört, deswegen ist es nicht stabil.
L= 43*Ce*2^59= 60142,923 km mit Ce=2.4263102389E-12 m
f = c/L = 4,9847 Hz

Unser physischer Körper ist trotzdem (gleichzeitig) auf Kohlenstoff-Resonanz-Basis gebaut (z.B. Augenabstand 12,5 cm, Elle: 25 cm,), das ist zum Glück weit weg von resonanten Teilern der 43, denn 43/6= 7,17. Die 8 Hz schwingen auf dem Umfangskreis innerhalb des Erdmantels bzw. des Schädelknochens, nicht auf dem Durchmesser (Reflexionen mit Resonanz-Aufschaukelung), während die 5 Hz beim Schädel zu einem Durchmesser von 28,44 cm gehören würden (ein Pferd ? oder eine Kuh?, Hutgröße 89,3 cm), wenn sie auch eine Umfangsschwingung wären. Kritisch (lebensgefährlich?) wäre auch Resonanz in einem Kopf mit Hutgröße 70,17 cm (Umfang), weil er ein Viertelwellen-Durchmesser-Resonator der Superresonanz von 5 Hz wäre.

MfG
Gabi

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Dienstag, 3. Februar 2015, 21:22

Stonehenge

Die 97,3 m (oben, zufällig der Hausdurchmesser, also Kopf * 2^9 = Erde / 2^22) sind etwas weniger als 100 m, das wären zwei 50 m-Maßstäbe (im Bild unten links) hintereinander.
Innen, zwischen den 2 Stein-Kreisen könnten es auch die 97,3/2 = 48,6 m sein.

Das Ganze sieht überhaupt wie ein übergroßer Kopf aus, mit Hals und Ohren.



Quelle: http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Stonehenge_plan.jpg





Mfg
Gabi

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Gabi

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Sonntag, 10. Mai 2015, 00:32

Göbekli Tepe

Siehe
http://www.exomagazin.tv/lichtwesen/
Teil 2, ab Minute 32 und ab Minute 53

Aus http://homersheimat.de/res/pdf/goebekli-tepe-t-pfeiler.pdf



erstmal ohne Kommentar, richtig genaue Maße habe ich noch nicht gefunden
Der Abstand zwischen den beiden T-Steinen könnte zwischen 3,75 und 4 m liegen.
Bei 4 m wäre es reine Kohlenstoffresonanz



Brutkasten, Bienenwabe für Manifestierung von Kohlenstoffwesen aus den Lichtwelten ?

Kopfgröße 0,19 m * 64 = 12,16 m könnte hinkommen für den Innenkreis, also 2^6 mal größer als der Kopf und 2^20 mal kleiner als die Erde (erstes Posting hier).
Das Wasserstoff-Atom des Periodensystems und die Comptonwellenlänge Ce (N=0=Manifestierungsebene) der Physik sind (als Wirbel gesehen) auch 2^6 mal größer als der Wirbel des Uratoms (N=-6), da die Super-Resonanz experimentell bei 2^33 gefunden wurde, und in Schritten von 13 runtergeht: 2^33, 2^20, 2^7, 2^(-6)
http://www.torkado.de/EResonanz.htm

MfG
Gabi
siehe auch hier

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