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urfeld

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Sonntag, 18. Januar 2015, 12:39

Massenanziehungskraft und Graviation gibt es die ?

Hallo liebe Gemeinde,

vielleicht sind meine Gedankengänge etwas infantil oder schlicht falsch ?!

Das sich Massen gegenseitig anziehen sollen erscheint mir doch recht zweifelhaft ...

viel wahrscheinlicher erscheint mir das auf der Erde ein Wirbeldruck herrscht,

hervorgerufen durch elektro/magnitische "Schleppwirbel" der Sonne (Ätherwirbel?).


Ein Beispiel ... wie ich mir das bildlich erkläre:


Wenn man eine handvoll lockerer Erde in ein Wassergefäß gibt

entsteht eine trübe Emulsion die sich langsam setzt / schichtet (Erdgravitation);

verwirbelt man aber diese Emulsion mit z.B. einem Stab

setzten sich am "Wirbelboden" die schwereren Teilchen ab und aufsteigend im Wirbeltrichter

die leichteren Teilchen (Wirbelkontraktion/Extraktion).

Weist diese Beobachtung nicht auf eine Analogie zur bestehenden Erdgravitations-Theorie(n) hin ?

Diese Erklärung gäbe mir auch Antworten auf meine Fragen ...

Was ist Auftrieb und der gyroskopische Effekt bis hin zur Mehrdimensionalität .



Mit Gruss aus dem Spessart

Emil

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Dienstag, 20. Januar 2015, 22:40

Hi Urfeld,

Du solltest Dein Licht nicht unter einen Scheffel stellen!

Wenn ich mich recht erinnere, hat Viktor Schauberger Schlamm, der mit grobem
Geröll vermengt war durch eine Röhre geleitet und die zweifelnden Zuschauer darauf
hingewiesen, daß die schweren Anteile sich im Wirbelzentrum konzentrieren und
deshalb keinen großen Widerstand verursachen.

Gruß Emil

urfeld

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Mittwoch, 21. Januar 2015, 12:45

Hi Emil,

erst einmal vielen Dank für deine Antwort!

Das mit dem "unter den Scheffel" werde ich in Zukunft beherzigen :thumbsup:

Was ich mit "infantil" meinte ist ... das ich Dinge, die ich untersuche, erst einmal "instinktiv" betrachte

mit dem Fundus meines Unterbewusstseins (Erfahrungen z.B. aus Hobbies wie Tauchen, Segeln oder Flugsport).

Auch versuche ich hinderliches akademisches Wissen erst einmal in den Hintergrund zu stellen. ;)


Dinge aus einer anderen Perspektive zu betrachten ... erzeugt oftmals ein ganz anderes Bild.


Also um noch einmal auf das Grundthema zurück zu kommen ...

Newton hat einen Apfel fallen sehen ... Einstein einen Maler vom Gerüst fallen,

beide kamen zum Schluss das die Erdmasse da wohl wie ein Magnet im Spiel ist.

Auch Masse-Messungen können diesen Eindruck erwecken (erklären aber viele Dinge nicht)


Mein Ansatz ist der ... das es keine Massenanziehung ist - sondern ein Wirbeldruck;

also keine Zugkraft sondern eher Druckkraft.

Was für mich bislang sehr viele offene (postulierte) Fragen beantwortet.

Das erste mal zu dieser Annahme bin ich gekommen, als ich den folgenden Filmclip gesehen hatte

[url]https://www.youtube.com/watch?v=0jHsq36_NTU[/url]

Ich würde mich wirklich freuen darüber hier diskutieren zu können,

da ich diese Sichtweise / Funktionalität in privaten Feldversuchen belegen möchte.


Mit Gruß aus dem Spessart

Softifex

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Mittwoch, 21. Januar 2015, 18:42

Halo Urfeld,



deinen Wirbeldruck verstehe ich nicht. Wer oder was drückt wohin?

Beim Wirbelbeispiel mit den Steinchen spielt die Bewegungsenergie, die es zu minimieren gilt, eine Rolle. Die schweren Teilchen suchen sich die langsamste Stelle und die ist in der Mitte.

So gesehen hinkt der Vergleich gewaltig.

Ein ganz interessantes Modell zur Massenanziehung hat Harald Maurer hier vorgestellt.

http://www.mahag.com/home.php

Was das Video über die spiralige Planetenbewegung angeht, bin auch nicht ganz überzeugt. Wäre es so, müssten eigentlich die äusseren Planeten schon längst hinten nachhängen, d.h. die Planeten wären nicht auf eine Ebene, sondern eher schon ein Kegel. Ist das in real so?



lg Helmut

urfeld

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Donnerstag, 22. Januar 2015, 08:34

Hallo Helmut,

google einfach mal nach "karman vortex street" (Schleppwirbel) um nachvollziehen zu können was ich mir denke.



Ein Potential-Wirbel besteht prinzipiell aus einem sich zusammen ziehenden Teil und einem auseinander strebendem Teil

(Kontraktion / Extraktion) siehe auch "Konstantin Meyl".

Meine Annahme ist nun - das in einem Wirbel die schwereren Materieteilchen nach "unten" gedrückt werden

und sich leichtere weiter "oben" bewegen aufgrund ihrer Raum-Masse.

Aus den unterschiedlichen Schleppwirbeln hinter der Sonne könnten Masseverdichtungen entstanden sein

also unsere bekannten Planeten des Sonnensystems. (reine fiktive Annahme)


Wie schon geschrieben erklärt das für mich den augenscheinlichen "Auftrieb" den wir aus der Physik kennen

wie auch eigentlich alle anderen Phänomene.


Liebe Thread-Leser versucht einfach nur einmal euer Wissen von Vorgängen hinten an zu stellen

und "spielt" mit eurer Intuition ;)


Mit Gruss aus dem Spessart

"Homo Ludens"



p.s. Das Video war nur ein Auslöser für mich ... erkläre damit nicht das es in allen Belangen richtig wäre,
das werden uns wahrscheinlich erst die Bilder der Raumsonde "Gaia" zeigen.

Softifex

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Donnerstag, 22. Januar 2015, 18:25

Zitat:

Meine Annahme ist nun - das in einem Wirbel die schwereren Materieteilchen nach "unten" gedrückt werden

und sich leichtere weiter "oben" bewegen aufgrund ihrer Raum-Masse.
/zitat

Wo ist im Raum oben und unten?

Wie denkst du das im Bezug auf einen Raumwirbel?



lg Helmut

urfeld

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Freitag, 23. Januar 2015, 08:01

Hallo Helmut,

danke für deine Fragen ... ist ein gutes Zeichen für mich das du versuchst etwas nachzuvollziehen :thumbsup: .

Wo in einem offenen Raum oben und unten ist ... ist eine Frage der Deffinition (Referenz zur Gallaxie?),

bei einem irdischen Wirbel bezeichne ich "oben" den weit einladenden Wirbeleingang wo auch die geringste

Wirbel-Kraft anliegt ... "unten" den Wirbelboden wo die größte Wirbel-Kraft anliegt (Kompression).

Leider habe ich noch keine eigenen Zeichnungen da ich noch am Anfang stehe ... kommen aber natürlich noch.



Hilfreich was Wirbel bedeuten und welche physischen Kräfte beinhaltet sind Veröffentlichungen über "Schauberger-Wirbel".

Selbst benutze ich diese Merkmale als praktische Gartenteichsäuberung ... Separasierung in klares Wasser und

punktueller Konzentration der Schwer-/Schwebstoffe (Sedimente, Blätter usw.) 8) .

anyway ...

Ziel meiner Überlegung ist es ein Modell zu bauen (elektrische Feldwirbel) um gravometrische Effekte zu erzielen.

schaun mer mal ;)

Mit Gruss aus dem Spessart


p.s. bitte nach "materie jet" googel'n (Bilder)



.

Gabi

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Freitag, 23. Januar 2015, 11:46

https://www.youtube.com/watch?v=72LWr7BU8Ao

Ich glaube, das ist auf der Südhalbkugel aufgenommen, sonst hätte nicht der Rechtsdrehende Wirbel (Uhrzeigersinn, im Bild immer links) den schmaleren Durchmesser (wo die 2 Farben sich ineinander-stecken).
Der macht auf der NKH immer die divergenteren Bewegungen. Weil Erddrehung von geografisch Nord aus gesehen links herum (eindrehend, konvergent, globale Drehrichtung, auch Jahresdrehung). Die Elektronen der NHK drehen deshalb (vermutlich) rechts. Die stabileren (links auf NHK) Uratome lassen sich nicht herausholen an der Anode, wo sie im Festkörper hinwandern.

Der Schlauch im Wasser ist nach Meyls Begriffswelt eine Skalarwelle.
Nach Torkado ist es ein (verdichtender) Kernbereich zwischen Südpol und Nordpol. Würde man den Bogen gerade machen (2 Wasser-Oberflächen, etwa bei Schwerelosigkeit), könnte man dann den Luftbereich (wo kein Wasser ist) als (feinstoffliche) Wirbelhülle bezeichnen.
Auf der linken Seite kam dann die rote Farbe an, der Wirbel mit dem größeren Radius, dort ist Nord. Wo rot reingetropft wurde, ist Süd, da war auch der Tischtennisball.
Die blaue Farbe wurde innen transportiert, also ein völlig anderer Wirbel, nämlich der von der Ausgleichsströmung (Gegenstrom zum roten).

An Urfeld: Die rote Strömung saugt der blauen Strömung das Tunnel. Sog ist gleichzusetzen mit Gravitation.
Aber ohne Wirbel lasst sich GARNICHTS erklären in dieser Welt.

MfG
Gabi

urfeld

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Freitag, 23. Januar 2015, 12:24

Klasse Gabi - das kannte ich noch nicht!

Das werde ich mal im Teich ausprobieren ... mal schaun was die Fische dazu meinen :D .

Aber das passt in mein Bild ... der runde Teller erzeugt ein potential Gefälle ... und jede Kraft hat eine Gegenkraft um diese auszugleichen.

Solche Wirbel habe ich unter Wasser wie auch hoch in der Luft gesehen in verschiedenen Intesivitäten und Konfigurationen

(kommt auf den Energieschub an - denke ich).

Wenn ich eine theoretische Fraktalität hinzufüge ... ist es im großen wie im kleinen identisch.

Quod erat demonstrandum


p.s.

Was ich auch noch auf der Youtube Site als Link gesehen habe https://www.youtube.com/watch?v=N_b4SALA0wg

Softifex

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Freitag, 23. Januar 2015, 18:04

Einfaches aber anschauliches Experiment.

Tut mir leid, wenn ich immer wieder widersprechen muss.

Die 2 Wirbel, vom Teller erzeugt, sind von Haus aus miteinander verbunden. Denn es entstehen nicht nur auf der Oberfläche die beiden sichtbaren Randwirbel, sondern es wird natürlich am ganzen Tellerrand unter Wasser eine Wirbelwalze angeregt. Sichtbar wird sie erst mit Farbe und die braucht eine gewisse Zeit um die Walze durchzufärben.

Aber anscheinend gibt es unterschiedliche Effekte, solange die Oberflächenwirbel noch senkrecht nach unten arbeiten. Da kann schon sein, dass der Rechtswirbel breiter loslegt als der Linkswirbel (mit oder gegen die Corioliskraft)

http://www.weltderphysik.de/thema/hinter…-wasserwirbeln/

Irgendeine verrückte Kombination von Magnus und Bernoulli sorgt dafür, dass die beiden Oberflächenwirbel lange Zeit fast konstanten Abstand halten.

http://de.wikipedia.org/wiki/Magnus-Effekt

lg Helmut

urfeld

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Samstag, 24. Januar 2015, 10:34

lieber helmut,

widerspruch ist doch gut ... regt zum über/denken an ... solange es sachlich konstrukiv bleibt. :thumbsup:

die erde dreht sich um sich selbst mit über 1000 km/std ...

die erde "umkreist" die sonne mit 20 000 km/std ...

die sonne umkreist die galaxis mit 70 000 km/std ...

die galaxis rotiert ebenfalls in einem "spiralwirbel" (gaia sonden mission abwarten) ...

was veranlasst uns eigenlich "linear" zu denken / sehen ?!


aber wenn dich wirbel schon unruhig machen dann warte mal ab was ich zur elektronegativität und kapillaren zu berichten habe

(nehme da bezug auf dein avatar) ;)


mit gruss aus dem spessart!

Gabi

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Samstag, 24. Januar 2015, 15:24

>Irgendeine verrückte Kombination von Magnus und Bernoulli sorgt dafür, dass die beiden Oberflächenwirbel lange Zeit fast konstanten Abstand halten.

Magnus beruht ja auf Bernoulli, nur eben mit zusätzlicher Drehung. Und hier wird die Sache spannend. Es gibt eben NICHT NUR die Kraft nach unten, siehe Bild:



wie es die Kreuzprodukt-Gleichungen gern suggerieren (Lorentzkraft, Auftrieb via Zirkulationsströmung),
sondern es entsteht gleichzeitig die sog. Fernwirkung, und das ist die Strömungsumlenkung, hier im Bild nach oben (roter Pfeil).

Wo die drei Fragezeichen stehen, würde ich ein Saugkraft verorten, und damit die Anfangsfrage nach der Gravitation beantworten.
Das Gleiche wiederholt sich im Festkörper-Atom (7.Stufe), und zwar zwischen allen 7 Stufen der physischen Ebene (erste Stufe = Uratom von Babbitt). Jede Stufe bildet letztendliche EINEN Wirbel (mit Subwirbeln aus tieferen Stufen).

Beim Flugzeug zeigt ja der Auftrieb (des Flügels) nach oben, aber gleichzeitig werden große Luftmassen nach unten gedrückt. Actio = Reactio.

Betrachten wir die Kugel (im Bild hier) als Planet mit Tagesdrehung, dann krümmt er sich (via Tagesdrehung) selbst seine Jahresbahn, falls sie noch nicht als gekrümmte Strömung da sein sollte und falls wir uns auf Häther als strömendes Medium einigen. Das eine muss zum anderen passen, in beide Richtungen.

Jetzt zum Teller im Video.
Sein Radius gibt die Bahnkrümmung vor, die wieder die Wirbeldrehgeschwindigkeit (eine Art Tagesrotation) festlegt, und solange die nun stabil ist, bleibt (deswegen!) wieder die Bahnkrümmung des Skalarwellen-Schlauches stabil und damit der Abstand von N und S an der Wasseroberfläche.
Das Einstreuen der Farbe zeigt, dass es tatsächlich eine Gegenstrombewegung gibt, sonst würde eine der Farben nicht untertauchen. Es ist ein Vierpol. Im äußeren N (Nordpol) steckt ein innerer S und im äußeren S steckt ein innerer N. Im Prinzip das Gleiche wie beim Wirbelrohr. Das kältere Wasser (mit eigenem S und N) sortiert sich in die Mitte. Es ist eh schon dichter (bevor der Teller was macht), weil es (clustermäßig und atomar) die Globaldrehung hat, folgt dann der Vorgabe sofort.

MfG
Gabi

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Samstag, 24. Januar 2015, 15:49

Ich habe im FG-Forum was zum Polsprung nachgefragt.

http://www.freigeistforum.com/forum/inde…0765#msg1080765

Interessant diese russische Achsdrehung der Flügelmutter.

https://www.youtube.com/watch?v=gisSJKMpP9c

lg Helmut

Gabi

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Montag, 26. Januar 2015, 09:05

Ich habe im FG-Forum was zum Polsprung nachgefragt.
http://www.freigeistforum.com/forum/inde…0765#msg1080765
Interessant diese russische Achsdrehung der Flügelmutter.
https://www.youtube.com/watch?v=gisSJKMpP9c
lg Helmut

Hatte im Freigeistforum geantwortet (Bilder zum Wendekreisel unten):
-Anfang Zitat (von AlveoLara=Gabi)-

Die Drehachsenträgheit (Festhalten der Richtung) kommt davon, dass der Hintergrund-Häther mitgedreht werden muss.
Das kann man sich wie Kreiseln am Meeresgrund vorstellen.
Das Wasser wird mit der Zeit mitkreiseln und es wird mehr Wasser und mehr Wasser und ...
Dann steht die Drehachse einfach fest aufgrund der akkumulierten Hintergrund (Wasser)-Drehung.

Beim Wendekreisel auch. Aber der hat asymmetrischen Polaufbau (wie die Flügelmutter). Die Pilzkappe verdrängt mehr Raum, verdichtet also die Strömung (=negative Ladung). Der Pilzfuß hat wie einen Hohlraum (in der Strömung) um sich herum (Ladung Plus).
Da die Erdoberfläche auch negativ geladen ist, wird sie (nach gewisser Ladungsakkumulation um den Pilzhut) den Hut abstoßen, er fliegt richtig hoch. Anschließend passt Plus zu Minus und alles ist gut (dynamische Dipole). Drehachse von außen wie gehabt, nur nicht im mitbewegten System. Es gab keinen Stillstand und trotzdem dreht es anschließend anders herum (wenn man auf dem Pilzhut draufsitzen würde), wirklich krass.

Die Flügelmutter wird vom Rotieren auch die Auf-Ladungen entwickeln (nicht unbedingt im physikalischen Sinn, es gibt verschieden gekörnte Häther-Strömungen, und damit Dichteänderungen=Ladungsarten; auch ein Holzwendekreisel springt). Nur ist die Flügelmutter kein runder Pilz. Im Häther kommt mal der eine Flügel (Minus) vorbei, dann nichts (Plus), dann der andere Flügel (Minus), dann wieder nichts usw., und das auch noch waagerecht, wie der Wendekreisel mitten beim Wenden. Wenn auch alles schwebt - so hundertprozentig Null ist dort die Gravitation noch lange nicht.
Es gibt kosmische Häther-Strömungen von Nord (Erdachsenausrichtung), die kippen an der Flügelmutter. Es muss nur die Ladung (verdichtete Strömungsordnung) kritisch werden. Kaum ist wieder die Hauptachse eingenommen, kommt wieder ein Seitenhieb (via Magnuseffekt natürlich). So stelle ich mir das vor.
Die Zeitdauer der stabilen Drehphasen kommt mir aber sehr lang vor. Sind das Strömungspulse da oben (Hz und Milli-Hz)?
Hoffentlich gab es auch Experimente mit Flugrichtung der Flügelmutter nach Nord/Süd oder Ost/West.
Hat die rotierende Kartoffel auch eine Flügelmutter drin oder nur eine Mutter ohne Flügel ? Wer kann Russisch (meins reicht nicht) ?

-Ende Zitat-

Mich lässt das Thema nicht los.
Über den Wendekreisel könnte man ein ganzes Buch schreiben.
Er ist ein Detektor für die Hätherdichte. Jedes Jahr muss man ihn hohler bauen, damit er noch springt (habe einen Hersteller gefragt, er bestätigt es). Die Ladungsgegensätze werden damit erhöht. Das ist so, wie wenn der Flugzeug-Tragflügel in großen Höhen nicht mehr trägt, weil die Luft zu dünn wird.
Habe gestern an einer Skizze gegrübelt über die Frage: Kann es sein, dass der Belüftungswirbel (Ausgleichsströmung) als Gegenform auch eine wirksame Ladung erhält, die auf die Flügelmutter wirkt ? Ist sie nicht zu feinstofflich dazu, um mit der Materie so stark zu interagieren ?
Würde ein Vollpilz im Weltall genauso reagieren wie die Flügelmutter ?
Bin aber noch zu keinem Ergebnis gekommen. Hier die Skizze:

Um das Ganze herum dürfte sich in der Luft ein Gegenwirbel bilden, der entgegengesetzte Pole hat.
Wie/Warum löst dieser dann zyklisch das Wenden aus ?

Beim senkrechten Kreiseln auf der Erdoberfläche ist es die gleiche (negative) Ladung von Pilzhut und Erde, die den Pilzhut hochhebt, sobald der positiv geladen Pilzfuß in Reichweite kommt und vom Boden angezogen wird. Dass der Pilz sogar kurz zum Schweben kommt, kann nur von der Abstoßung des Hutes sein. Der negativ geladene Hut muss also ungleich größer sein, genau wie beim Biefeld-Brown-Effekt. Da wird das ganze System beschleunigt in Richtung des kleineren positiven Pols.
Meine Erlkärung:
Die Divergenz der Feldlinien schafft um Plus ein Loch, in die das Ganze fällt (Vorwärtsbewegung nach Plus). Solch ein Kondensator ist natürlich ein Torkado (senkrecht gestellt, oder nach Ost, oder parallel zur Erdachse (das sind die hier vorhandenen Flüsse) würde er sich sogar ernähren können). Der Sog am Südpol ist so stark, dass der ganze Torkado-Kern angezogen wird. Dabei erzeugt sein eigener Hut erst den Sog. Klingt nach Münchhausen, der sich selbst aus dem Sumpf zieht. Hätte er auf einem Propeller gesessen, an dem er drehen könnte, wäre es passend. Dass bei Biefeld-Brown nichts dreht, ist ein Irrtum. Ladung gibt es nicht ohne Wirbel. Es gibt überhaupt nichts ohne Wirbel.
Der Wendekreisel wird uns den Biefeld-Brown-Effekt noch plastisch vor Augen führen. Er ist "inkarnierte" divergente Kondensator-Strömung.



Die Zeichnung bildet den Kreisel von außen ab (so sah er vor 150 Jahren aus, in einem Patent dargestellt; damals konnte der noch springen).
Heute: Innen ist er stark ausgehöhlt und der Stiel ist kürzer. Der Schwerpunkt S liegt weiter außen. Wo hier S steht, ist innen etwa der Stiel angebracht.

Hier der Sprung in Zeitlupe (Danke, Softifex):
https://www.youtube.com/watch?v=8kAX9AIS3Q8

MfG
Gabi

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Gabi« (27. Januar 2015, 14:23)


Gabi

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Montag, 26. Januar 2015, 10:43

Es würde einfach eine seitliche Strömung im Raumschiff das Wenden auslösen, wenn man den Magnuseffekt mal auf Hätherströmungen anwendet. Genauso passen würden die magnetischen Modelle (Lorentzkraft aus Drehfeld B und Strömung v). Der Pilzhut ist größer als der Pilzfuß und andersherum geladen. Also Drehmoment in 2 verschiedene Richtung jeweils unten und oben. Ohne Trägheit würde es kontinuierlich quer-drehen, aber hier kommt die Bewegung quantisiert, wenn die Kraft mal kurz größer wurde als das Beharrungsvermögen des Drehkörpers in der raumfesten Drehachse. Nachdem die Achse wieder eingenommen wurde, nach 180 Grad, rastet die Drehung wieder dort ein, wenn das Querdrehen wieder unterkritisch ist. Dann neuer Ladungsaufbau und das Ganze von vorn.
Das Raumschiff hat eine Bewegungsrichtung, da wäre schonmal ein Häther-Gegenwind zu vermuten, abgesehen von solaren und galaktischen Gegenwinden.
Es können auch Magnetfelder im Raumschiff eine Rolle spielen, die haben dort innere Stabilisierungskreisel in mehreren Achsen.

Mfg
Gabi

Softifex

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Montag, 26. Januar 2015, 20:25

Sehr kompliziert die Sache.

Die Abhandlung von Vladimir Dzhanibekov selbst findet man auf Wiki:

http://en.wikipedia.org/wiki/Tennis_racket_theorem

Das Video dazu:

https://www.youtube.com/watch?v=4dqCQqI-Gis

Was ich in verschiedenen Videos gesehen habe ist, dass die Rotationsache nicht unbedingt in Richtung Bewegung sein muß, sondern auch 90 Grad dazu reicht für das Kippen. Eine der Schrauben schaut fast wie ein Pilz aus. (finde das Video nicht mehr). Somit wäre das Modell Erde auch abgedeckt.

Wie ist das mit den Ladungen bei einem Vollmetallkreisel? Gleichen sich die nicht aus?



lg Helmut

Gabi

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Montag, 26. Januar 2015, 21:01

Das mit dem Tennisschläger ist was anderes. Totale Unwuchten durch ungenaue Bahnführung.
Die Formeln sind ein Witz, total sinnlos im betrachteten Zusammenhang.

MfG
Gabi

urfeld

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Sonntag, 14. Juni 2015, 12:00

Nach einer Zeit der Forums-Abstinenz wegen Hausumbau und Weiterdenkens meiner Hypothese

das es die Gravitation als eigenständige Kraft nicht gibt habe ich eine Frage an Euch:

Gibt es den Begriff elektrisch – magnetische Kavitation ?

(Ich meine nicht Elektromagnetische oder Sonare Kavitation)

Google und andere Suchmaschinen haben nichts erbracht.


Mit Gruß aus dem Spessart

Gabi

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Dienstag, 16. Juni 2015, 09:12

Hallo Urfeld,

>Gibt es den Begriff elektrisch – magnetische Kavitation ?

Kann das nur theoretisch beleuchten. Wahrscheinlich wird das experimentell benutzt, ohne es so zu benennen.
Die Spannungsstoß beim Abschalten von Spulen dürfte so etwas sein.

Was passiert bei Kavitation in Wasser ?

Die Gasblasen entstehen, wenn ein starker Druckabfall lokal die Flüssigkeit verdampft.
Also hohe Geschwindigkeit (am Propeller oder Ultraschallstoß) ist hoher dynamischer Druck und gleichzeitig niedriger statischer Druck.
Alles was irgendwie beweglich ist, wird senkrecht zur schnellsten Strömungsschicht angezogen. Dort angekommen, wird es von ihr mitgenommen. Im unmittelbaren Umfeld aber wurde Platz, es entstand leerer Raum, in den die Flüssigkeit hinein verdampft, als ob es dort sehr heiß wäre (Katode). Es entsteht quasi ein Subwirbel in einer durch den Propeller künstlich erzeugten Überwirbelströmung - die Gasblase. Diese wird schließlich im Ganzen abgetrieben und findet sich wieder in einer Umgebung, die wieder mehr statischen Druck hat, also quasi kälter ist (Anode). Der Vorgang kehrt sich um, aber es gibt eine zusätzliche Energie: die Subwirbelströmung. Genau die hat die zerstörende Wirkung beim Platzen der Gasblase. Der Platz-Vorgang ist offenbar viel schneller als der Blasen-Aufbau (Sägezahnform-Verlauf).

Dass das Gas beim Platzen wieder kondensiert, ist derselbe Vorgang, wie die Kondensation von Uratomen an der Anode in der Elektronenstrahlröhre.
Die Elektronen sind quasi der Gaszustand von einzelnen Uratomen, die an der erhitzen Katode austreten (Besant: "Okkulte Chemie"). Ein Druckabfall an der Katode (oder kinetisches Beschleunigen) würde das Gleiche bewirken wie Hitze.

Deswegen sage ich: An jedem drehenden Kreisel in Pilzform ist der Pilzhut negativ geladen, gegenüber dem Stiel. Dort ist die Bahngeschwindigkeit an der Oberfläche größer. Unter Wasser könnte man sich das gut vorstellen - dann würde am Pilzhut Kavitation enstehen, die beim Wendekreisel, wenn der Pilzhut noch am Boden kreist, einen Raketenrückstoß Richtung Boden erzeugt, der den Wendekreisel letztendlich herumdreht.
Der Wendekreisel funktioniert auch in der Luft. Kein Problem. Es passiert dasselbe. Der nächst-feinere Aggregatzustand nach Gas existiert auch, nur die Physiker haben keine Ahnung davon. Es existieren insgesamt sieben, also noch vier jenseits von Gas, und das in der physischen Welt. Geht man die Leiter noch weiter herunter, kommt man zum Zustand 7 (=fest) der astralen Welt, dann flüssig-astral usw. bis Uratom-astral (Zustand 1).

Früher habe ich immer angenommen, dass an der Katode einer Elektronenöhre das Uratom-physisch (Masse 1/18 Proton, Zustand 1 physisch) in das Uratom-astral (=Elektron, Zustand 1 astral) zerfällt.
Bin mir da nicht mehr sicher. Warum gleich über sieben Stufen ? Die Stufen dazwischen sind auch Wirbel, wenn auch zusammengesetzte. Es könnte auch ganz banal eine der nächsten Stufen, etwa ein Festatom-astral sein. Das hieße aber, dass es genausoviele Qualitäten an Elektronen geben kann, wie Elemente im PSE. Natürlich tippe ich auf Wolfram-astral, Bariumoxid-astral oder Nickel-astral, aus was die Katoden eben so sind oder waren, als man die Elektronen entdeckt hatte.

Zum Abschaltstoß von Spulen (war Ausgangspunkt der TPU, dort wird nebenbei das Kupfer der Spule (mehr als) verdampft, sehr ungesund/schädlich, auch für andere Welten):
Das Magnetfeld ist eine Hätherströmung, es ist voll von Subwirbeln. Beim Abschalten sinkt die Temperatur bzw. der Druck (elektr. Spannung = Druck). Alle Wirbel platzen wie Kavitationsblasen und hinterlassen ihre mechanischen Spuren, z.B. einen mechanischen Rück-Stoß, auch als biologische Nebenwirkungen, im günstigsten Fall als therapeutischer Effekt, um unerwünschte DHS-Wirbel kaputtzukriegen.

MfG
Gabi