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Gabi

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Montag, 12. August 2013, 10:31

Momanda

Werde hier einige meiner Texte aus Momanda einstellen, dort gehen sie in der Menge unter:

http://www.momanda.de/groups/topic/view/…23/topic_id/757

Die Frage war (im Forum der Gruppe herzResonanz zum Thema WAHRNEHMUNG, von Roland Gmünder am 7.8.13):
Wenn ich Schöpfer meiner eigenen Realität bin - gibt es denn die anderen Menschen da draußen überhaupt? Oder sind sie ebenfalls bloß eine Schöpfung meines Geistes, ...

Es gibt die Menschen da draußen. Aber sie sind niemals genau so, wie wir sie sehen. Das WIE (die Wahrnehmung durch uns) ist unsere Schöpfung. Und indem wir ihnen eine Wunsch-Identität andichten, geben wir ihnen Energie oder nehmen sie ihnen. Das Ganze ist ein riesiges Energie-Gewebe. Wie beim Wetter. Bei Sturm und Gewitter toben die Energien, es blitzt und kracht und stürmt und regnet. Wer nichts anderes kennt, steckt ewig im Unwetter und erzeugt es mit, raubt (lügt, hetzt z.B.) und wird beraubt. Wenn man es lernt, aus dem reinen Herzen zu leben, kommt man in ein schöneres Wetter, außerhalb der Gewitterfronten. Man trifft dann andere Menschen, mit höherem Bewusstsein (oder zieht die Seinen mit hoch - falls sie es wollen und können). Schon die innere Ausrichtung verhilft uns per Resonanz zu einer anderen Umwelt. Das ist nicht Schöpfung, das ist Richtungswechsel / Frequenzwechsel / Aufstieg.
Als erstes sollte man lernen, nicht verletzt zu sein, wenn andere uns (scheinbar) angreifen. Das Verletzt-Sein ist eine freiwillige (unnötige) Entscheidung, die immer abwärts führt, ins Gewitter hinein.

von AlveoLara Müller am 9. August 2013

Gabi

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Montag, 12. August 2013, 10:42

http://www.momanda.de/group/505
Zur Frage "Was ist Bewusstsein ?" (Pinnwand in Gruppe Bewusstsein !!!!!)

Für mich ist Bewusstsein eine Art Klang (oder Licht) im Lebensbaum, der sich im 'Saft' des Lebensbaumes ausbreitet. Der Saft wiederum ist kondensierter Klang (oder Licht) und das Holz des Baumes ist kondensierter Saft. Ein biologischer Körper ist ein Blatt am Baum, wiederum kondensiertes Holz.
Unser Bewusstsein 'erleben' wir, wenn der Saft (des Zweiges, der das Blatt hervorbrachte) es trägt, aber es kommt vom Baum und kehrt zu ihm zurück. Und doch erzeugt das Blatt einen (zusätzlichen) eigenen Klang, mit dem es unverwechselbar den ganzen Baum zum Wachsen anregt.
Das Wort Kondensieren steht für Anordnen nach dem Klangbild, wie beim Kristall, der aus der (abkühlenden) Schmelze wächst. Genauso wächst ein Baby nach dem Klangbild der ersten Zellen. Aber auch der Zweig (Seele) schickt sein Klangbild via Saft und formt Körper und Geist des neuen Wesens mit.
Blatt, Zweig, Ast, ..., und Stamm sind verschiedene dichte Materie-Arten, die wir ab Zweig feinstofflich nennen (für die meisten unsichtbar). Sie bauen aber aufeinander auf und haben eigene zeitartige Ausdehnungen.
Die natürliche Phase des Kondensierens scheint auf unserer Sonnenbahn vorübergehend (zyklisch) einer anderen Phase Platz zu machen. Im Herbst zieht der Baum seinen Saft in den Kern. Das Bewusstsein kehrt zurück - sofern die mittlere Wellenlänge klein genug (Frequenz hoch genug) ist, um in den näheren Baumbereich zu passen, wo der 'gemeinsame Tanz' stattfindet.
Der Lebensbaum ist endlos groß, er zieht sich wie ein Netz aus Wirbeln durch das ganze Weltall. Ein Platz für den Winterschlaf findet sich immer.

25. Juli

Gabi

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Montag, 12. August 2013, 11:05

http://www.momanda.de/group/433

Hier mal zuerst der Ausgangstext (nicht von mir), an den ich untenstehenden Kommentar angehängt hatte
(Pinnwand in Gruppe Sofortige Nutzung der Freien Energie):

Alter Wede:
Was wir bei der Freien Energie bedenken sollten!
Energie ist eine wichtige Grundlage für unser Leben. Wir sollten sparsam damit umgehen.
Hinter jeder Energie steht eine Quantität und eine Qualität, und wir sollten beides beachten.
Energie geht immer von einem Wesen aus, im UrSprung kommt jede Energie von der UrQuelle allen Seins.
Die beste Energie, ist diejenige, die wir gar nicht brauchen. Deshalb sollten wir am Anfang einmal darüber VorDenken, was wir wirklich brauchen und ob es nicht auch anders geht.
Die Energie, die wir für unser Leben benötigen, sollte von hochstehenden Wesen sein, die mit Gott in Resonanz sind. Dabei denke ich vor allem an die Sonne, aber auch an höherdimensionale Energieformen, ohne die gar keine lebendige Schöpfung möglich wäre.
Im dunklen Zeitalter (Kali Yuga) hat sich der Mensch sehr weit vom UrSprung entfernt.
Manche benennen dies als FortSchritt - doch wo ist der Mensch dabei geblieben?
Immer mehr Aufgaben übernehmen Maschinen und seelenlose Technologien.
Die höherdimensionalen menschlichen Fähigkeiten verkümmern dadurch immer mehr. Wir sind in eine große Abhängigkeit gefallen und das Glück in den Augen der Menschen nimmt immer stärker ab.
Die Frage ist: Können wir dies ändern? und wenn ja: Wie wollen wir es ändern?
Die Abläufe in der Natur machen es uns vor. Die Schöpfungen, die mit Gott in Resonanz stehen, nutzen Energieformen die uns als Geschenk gegeben werden.
WeisesBeispiel: Sonne, Wasser, Wind, ErdWärme, Pflanzen, MikroLebewesen, Humus.
Dafür sollten wir auch dankbar sein, sonst entziehen sich diese EnergieFormen und Lebensgrundlagen immer mehr unserem Sein.
In der gott-hingewandten Schöpfung nimmt niemand mehr an sich, als er unbedingt benötigt und jeder gibt sofort alles weiter, was er gerade übrig hat.
Die meisten unserer aktuellen Technologien verbrauchen Ressourcen und zerstören das Leben auf unserer Erde. Bei allen Techniken, die heute im großen Stil verwendet werden, ist dies der Fall.
Wer von den höheren göttlichen Wesen würde uns eine unbegrenzte, freie Energie ermöglichen, solange wir noch solche destruktiven Dinge tun?
Es gibt bereits unzählige alternative Ansätze der EnergieBereitstellung.
Warum setzen sich diese denn nicht durch?
Ist die Machterhaltung der bestehenden Systeme wirklich so stark, oder werden diese Technolgien wohlmöglich verhindert, bis wir unser BewusstSein und unser destruktives Handeln gewandelt haben?
Unter dem Namen Freie Energie werden im Internet unzählige Technologien verbreitet.
Es soll Geräte geben, die scheinbar aus dem Nichts Energie erzeugen. In diesem Bereich hab ich vieles angeschaut und da gibt es tatsächlich einige interessante Ansätze. Oft wird behauptet, dass neue Erfindungen vor allem in der Vergangenheit unterdrückt wurden und auch noch werden. Das ist wohl so. Es gibt aber auch sehr viel Betrug und Täuschung. Ich schätze bei über 98% aller Ansätze wird man enttäuscht werden. Die meisten Erfinder ignorieren die Physik und die meisten Physiker ignorieren neue Effekte und Ansätze. Was wird passieren, wenn Außenseiter bei den Erfindern und Physikern die Wahrheit ans Licht bringen? Wie werden wir mit solchem FortSchritt umgehen. Werden wir die Freiheit mit göttlichem Sein ausfüllen oder fallen wir dann weiter in unser Ego und zerstören die göttliche Schöpfung.
Hier sollte jeder überlegen, wie wir mit Energie gundsätzlich umgehen sollten?
Was hat das Auto, das Fersehen, das Internet, der Mobilfunk mit den Menschen gemacht? Wie wird es bei der Freien Energie sein?
Wenn man diese Fragen ehrlich ansieht, dann ist es ganz gut, wenn wir mit dem aktuellen BewusstSein diese Energietechnologien noch nicht haben.
Dennoch werden wir auch mit den bestehenden Technologien diese Erde zerstören, wenn dies noch lange so weiter läuft.
Die gott-hingewandte Nutzung der Freien Energie geht nur über den Weg des Herzens.
Bevor wir diese Technologien nutzen, sollten wir die Schöpfungsgesetze gut kennen.
Mit dem alten Denken in Mangel und Gier und der noch andauernden Ausbeutung von Mutter Erde würde die Nutzung der Freien Energie zur Zerstörung des Lebens führen.
Solange wir kein ausreichendes Bewusstsein haben, werden sich diese neuen Technologien nicht im großen Rahmen durchsetzen. Der Wandel im Bewusstsein hat bereits eingesetzt und es erscheinen immer mehr neue Ansätze auf der Bühne der Erde.
Wir sollten uns auch nur in begrenztem Maße von Technik abhängig machen.
Die geistige Entwicklung und die Heilung der Erde sind viel wichtiger.
Technik ist immer nur eine unvollkommene Kopie des Göttlichen.
Wir denken, dass diese Energie von höheren Ebenen noch nicht für uns freigegeben wird. Freie Energie ist nur für freie Menschen mit einem Bewusstsein in Resonanz mit der harmonischen Schöpfung.
Es gibt zwar Geräte auf dem Markt, die Energiekosten senken, doch erhöhen sich die Preise für Energie in gleichem Maße.
Den Preis für unser Handeln müssen wir wohl immer zahlen! weniger.

23. Mai 2013


AlveoLara Müller
Hallo Alter Wede, muss Dir 100% Recht geben. So schön die Vorstellung auch ist, keine Energieprobleme mehr zu haben, sie verleitet aber dazu, zu vergessen, dass das Universum belebt ist. Wir alle kennen uns viel zu wenig aus über die Herkunft der Freien Energie. Wir können sie mittlerweile "abschöpfen", aber wo sind die Grenzen ? Wo oder wem nehmen wir sie weg ? Man kann auch keiner Kuh 50 oder 1000 Liter Milch am Tag "abschöpfen". Was macht der neue Überschuss mit der Umwelt ? Wir sind wie Goethes Zauberlehrling, der sich vielleicht der nächsten unheilvollen Erfahrung nähert. Fragt mal Prof. Turtur, wie er das Wort "sauber" in Bezug auf FE begründet. Habe ich gemacht. Es ist nur der Wunsch, dass Unsichtbares automatisch gesund und sauber sei. Von lebendiger Welt und feinstofflicher Lebensgrundlage will er (noch) nichts wissen. Habe mich auch lange mit FE-Technik beschäftigt, die Nebenwirkungen werden gern (immer?) ignoriert. Bitte hinterfragt jeden Einzelfall, am besten an höherer (geistiger) Stelle. Ich denke, das Bremsen (Nutzung als Energiequelle) kommt genau von dort, mit Recht. Möglicherweise bleibt etwas Brauchbares (gesund, sauber, unschädlich, frei) übrig. Die meisten Geräte erzeugen Risse in der Raumzeit, nichtmal ausversehen, dafür sind sie uns veilleicht gechannelt worden. weniger

28. Mai 2013

Gabi

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Freitag, 1. November 2013, 12:56

Leadbeater und Besant

Hier ein Text von mir vom 20. August 13 bei Momanda (Koha-Verlag's Blog), den ich einzeln nicht direkt verlinken kann, deshalb hier als Kopie:

Wenn man "Die Welt" auf die materielle Komponente reduziert, - und genau dazu ist ein karrierebewusster Wissenschaftler verdonnert, oder wegen der Mainstream-Hirnwäsche überzeugt - , dann sucht er verzweifelt nach plausiblen Erklärungen. Es sind aber untaugliche Versuche, weil das Wissen über die Realität, von dem er ausgeht, nur einen sehr kleinen Bruchteil der Realität betrifft. Bewusstsein und Hirnaktivität sind zweierlei. Ob der grobstoffliche Körper (Hirn) funktioniert oder nicht oder tot ist, ist für das Bewusstsein unwichtig. Es kann seinen Fokus auf einen der anderen Körper legen, die z.T. parallel gewachsen sind (niedere feinstoffliche Körper) oder schon vorher vorhanden waren (höherfrequentere feinstoffliche Körper).
Menschen wie C.W.Leadbeater oder A.Besant beherrschen diese Technik. Sie können jeden ihrer Aura-Körper bewusst benutzen und Informationen heranholen, die mit bloßer Hirnaktivität nicht erklärbar sind. Es sind Informationen über die Umwelt, zu denen das reine materielle Hirn (via Augen, Ohren, Hautkontakt) keinen Zugang hat. Sie haben sich z.B. den Aufbau der Atome angesehen (mit den Augen eines ihrer feinstofflichen Körper, der sich leicht bewegen und auch über viele Größenordnungen schrumpfen lässt) und beschrieben, noch bevor das Periodensystem der Elemente fertig war. Was sie gesehen haben, ist viel genauer als das, was bis heute bekannt ist (Besant:"Okkulte Chemie"). Sie konnten natürlich auch die Astralwelt bereisen, die Mental- und Kausalwelt beobachten und ihren Büchern darüber berichten. Sie haben als Gruppe diese Dinge erforscht, um subjektive Fehldeutungen auszuschließen. Und erforscht ist wirklich das richtige Wort. Man müsste genau dort weitermachen, mit staatlicher Unterstützung. Effektiver geht es nicht.

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Dienstag, 5. November 2013, 09:41

Leadbeaters umfassender Materiebegriff

http://www.momanda.de/blogs/11777/4065/l…sender-materieb

ISBN 978-3-89427-482-5

Charles W. Leadbeater "Die Mentalwelt" Wie uns Gedanken im Diesseits und im Jenseits prägen

Zitat Seite 8, 2. Absatz:
Es ist absolut notwendig, dass jeder, der die Theosophie studiert, die große Wahrheit erfasst, dass es in der Natur verschiedene Ebenen oder Abteilungen gibt, jede mit ihrer eigenen Materie von entsprechendem Dichtigkeitsgrad, die in jedem Fall die Materie der nächstniedrigeren Ebene durchdringt.
...
- denn alle Materie, die wir kennen, ist ihrem Wesen nach dieselbe und ist nur hinsichtlich des Ausmaßes ihrer Unterteilung und der Geschwindigkeit ihrer Schwingungen verschieden.


Drei Kommentare von mir:

Dazu kann ich anmerken, dass Leadbeater den Begriff Materie auf die verschiedenen feinstofflichen Ebenen überträgt. Unsere Physik kennt diese anderen Ebenen überhaupt nicht, und würde sie bestenfalls als Äther bezeichnen (dessen prinzipielle Existenz seit 100 Jahren umstritten ist), und auch da total undifferenziert. Ich hatte in meinen Hypothesen den Begriff Häther (torkado.de/torkado.htm) verwendet, um auf (h)ierarchisch hinzuweisen. Aber einfach das Wort Materie zu nehmen - was absolut richtig ist - das hatte ich als Kleingeist mir nicht getraut. Das oben zitierte Buch Leadbeater hatte ich damals in Deutsch nicht vorliegen. Englische Bücher lese ich leider nicht.

Aber ich kannte schon "Okkulte Chemie" von Annie Besant. Dort beschreibt sie die Uratome, wie sie von ihr, von C.W.Leadbeater und Babbitt und anderen gesehen wurden. Sie wurden nicht nur in einer Ebene GESEHEN, sondern durch 'zerstäuben' verdampft und die normalerweise unsichtbaren Einzelteile wiederum mit dem Bewusstsein verfolgt, diesmal im nächst-feineren Körper fokussiert, der sich entsprechend schrumpfen lässt, um klein genug zu sein. Es waren wieder Uratome, nur viel viel kleiner. Sie sind die ewige Konstante, das wirbelförmige, massenbehaftete Bauteilchen unserer Welt. Nur, dass Masse gleichzusetzen ist mit dem Hohlraum in der Mitte (Sog ist Anziehung, genau wie beim Tornado). Hohl im Sinne der Körnigkeit der Ebene. In Wirklichkeit gefüllt mit feineren Strukturen/Flüssen derselben Form, deren Lücken und inneren Hohlräume (Masse) wiederum noch feiner aufgebaut sind. Immer wieder. Genau darüber redet er im obigen Zitat. Hier ein Bild von Babbitt: Das Uratom http://www.torkado.de/img4/Babbitt.jpg

Ich kann gar nicht oft genug betonen, wie wichtig das Wissen über die Uratome ist. Unsere gesamte Physik würde sich verändern, würde anschaulich verständlich werden. Abstrakte Begriffe wie Quantisierung, Quantenzahl, Spin, Wirkungsquant bekämen endlich Sinn. Masse und Ladung werden verständlch erklärbar (torkado.de). Auch würde der Einfluss von noch feineren Ebenen (als die benachbarte, das ist die des elektrischen Feldbegriffes) auf unsere Welt entmystifiziert (z.B. ist "Od" nach Carl.v.Reichenbach auch nur Ladung, aber feiner als die Elektrische). In jeder Ebene von Feinstofflichkeit existieren Uratome, die (von Ebene zu Ebene betrachtet) zueinander selbstähnlich sind. Auch die 'Teilchen' des elektrischen Feldes haben die Form von Uratomen. Sie haben im gleichen Verhältnis ihre Masse zu den Elektronen (zerfallene materielle Uratome), wie Elektronen zu den Uratomen der Materie (1/18 mp). Wie Leadbeater einfach zu sagen: Ebenen aus Materie in verschiedener Dichtigkeit, das ist absolut richtig. Nur die Physiker haben dem Feld seine Masse wegdefiniert, und würden es eine Ebene tiefer wieder tun (wenn sie von ihrer Existenz wüssten), und noch tiefer wieder und wieder. Und das nur, weil die Messtechnik versagt. Dass in jeder Skalengröße immer dieselben Uratome entstehen, hängt damit zusammen, dass der (mehrdimensionale) Goldene Schnitt (eindimensional: x = 1/x - 1) nur eine Lösung hat und für stabile Raumwirbel die Bildungsvorschrift ist, wobei die -1 die Energie-Einheit ist, die pro Umlauf aufgenommen wird, egal in welcher Skala (Energie-Einheit) die Eins betrachtet wird. Im Sonnensystem-Wirbel führt der Bahnradius des kleinsten Planeten (Merkur) zu dieser Größe.

Anschließend kam ein guter Kommentar (bitte obiges Link verfolgen, um ihn zu lesen).
Darauf meine Antwort:

> Überall dieselbe Grundform!
>ich habe es immer und überall mit etwas zu tun, das so ist wie ich.
Ja. Stimme voll zu. Das liegt daran, dass alles, was existiert, aus einer Hierarchie von Wirbeln besteht, und auch selbst in größere Wirbelflüsse eingebettet ist (was alles verbindet), die für Ordnung, Energie und Information sorgen.
Wirbel = Bewusstsein = lebendig
Materie = Wirbel = ..
Zu Nassim Haramein: Er ist nah dran. Ein Torus ist zu symmetrisch, macht keinen zeitstabilen Wirbel, denn er hat kein Oben und Unten, mit dem er sich in den Quellfluss hängt und ernährt (das dickere Ende gegen den Strom - beschleunigt die eigenen Subwirbel - wie das Aufziehen einer Uhr). Er muss Ei- bzw. Pilzform haben. Mehr zu lesen auf torkado.de / torkado.htm
> erfahre ich verschiedene, aufeinander folgende Ebenen.
beneide Dich darum, das kann ich noch nicht
Ich weiß es einfach nur.

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Gabi

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Samstag, 25. April 2015, 20:11

Seele und Geist, dann wir und dann das Außen

http://www.momanda.de/blogs/11777/5727/s…dann-wir-und-da


Auf der Erde wachsen Bäume, wahrscheinlich auf allen Planeten.
Jede Pflanze ist baumartig, selbst ein Pilz: Wurzel, Stiel, Krone.

Innere Organe haben Baumstruktur: Arterien, Venen, Niere, Leber, Lunge, Darm(oberfläche), Hirn(oberfläche) ..
Innere Organe von Früchten ebenfalls, siehe Tomate, Paprika, Melone, Kürbis

Am Interessantesten Orange, Apfel und Plattpfirsich.

Die Orange hat in ihrer Mittelachse ein gedrilltes Bündel weißer, luftiger Substanz, seil- und gummiartig gleichzeitig. Unten und oben öffnen sich die Fasern und gehen fächerartig in die Hülle über, das Innere der Apfelsinenschale. Die gesamte weiße Struktur visualisiert den Ort des feinstofflichen Raumwirbels, der in der Orange als formbildender Dauertornado steht, natürlich zwischen und neben den weißen Fasern. Diese umhüllen den eigentlichen Tornado, wie beim Wettertornado der fliegende Staub, vermischt mit angesaugtem Stroh, Dachziegeln und ähnlichem. Die beiden weichen weißen Pole an den Enden der Mittelachse sind hübsche Bäumchen, der Nordpol ist der Größere, dort öffnet sich der Strömungsweg, das erzeugt den Sog am anderen Ende und das hält die Energie der Apfelsine zusammen, von Anfang an. Ohne größeren Nordpol (Überschuss an Sog) würde nichts wachsen, aus der Knospe wäre nichts geworden, oft genug kommt das vor. Sog ist natürlich auch Mangel, vom Standpunkt der Umwelt, vom Standpunkt anderer Strömungen aus, denen dieser Sog etwas "abzweigt".

Ich erinnere: Bäume und Bäumchenstrukturen überall !!!
Naiver Fazit: Böser Mangel, böser Sog, ... böses Wachstum, ... böses Leben ?

Zurück zur Orange.
Was ist dann das Fruchtfleisch ? Es ist weit weg von der Raumwirbelform und dessen weißer Markierungshülle. Es liegt im Gebiet, wo allerneuester Sog herrscht. Ein Sog, den der Orangenwirbel gerade erst neu erzeugt, durch seine pure Existenz.

Jede Strömung, die in verschieden schnellen Schichten aufgebaut ist (Strömungsverengung, Düse), erzeugt eine saugende Kraft senkrecht dazu, in Richtung der schnelleren Schicht. Eine Binsenweisheit, jeder Wasser- oder Parfümzerstäuber nutzt das aus. Auch jedes Segelschiff und jeder Vogel beim Flattern und Schweben. Mit Bernoulli hat das Ganze nur einen weiteren Namen bekommen. Aber es ist nicht ein kleines Gesetz unter vielen. Es ist das einzige Gesetz, auf das alle anderen zurückgeführt werden können.

Die unsichtbare, aber formbildende Tornadoströmung sollte man als negativ geladen bezeichnen, die Stromlinien als E-Feld, und von der Temperatur her als heiß. Genau wie man es bei kinetisch bewegter Materie tun würde.
Das leergesaugte Gebiet im Orangen-Torusring ist relativ zu dieser feinstofflichen Wirbelströmung weniger dicht, also positiv geladen und kalt (doch gefüllt mit einströmendem H-Feld, das zwar noch feiner ist, aber für neue Einwirbelungen(Manifestierung) gröberer Strukturen sorgt). Auch außen um die Orange herum herrscht diese Ladung. Das Positiv-Geladene zieht anderes Negativ-Geladenes an, das sich nicht in die Tornado-Strömung eingliedern lässt, weil es von der Grundstruktur her größer und gröber ist, etwa Wasserstoff-, Sauerstoff- und Kohlenstoffatome aus der Luft, oder deren Bestandteile, die auch in vier höheren Aggregatzuständen (Fortführung der Reihe fest-flüssig-gasförmig) um lebende Organismen herumschwirren. Das Uratom (physisch) steht auf der siebenten Stufen unter "Fest". Was nicht in Reichweite ist, kondensiert trotzdem am richtigen Ort, die Muster der Töne der schwingenden Orangenbaum-DNS fungieren als Kondensationskeime. Der Obstbauer nennt das Wachstum.

Beim Apfel das Gleiche, die Schale trennt Wirbel und physische Frucht. Hier ist die Ordnung extrem, weil durch die festgelegte Fünfer-Symmetrie der Goldene Schnitt zu nadelscharfer Konvergenz führt. Ein innerer Subwirbel umgibt die Apfelkerne zusätzlich, das ist wie Sonne mit einem Fünflings-Planeten. Die Samenkerne liegen IN DER SONNE, aber ihre Spiegelbilder schwingen und kreisen im Apfel.
Das ist bei den Orangenkernen auch so, nur hängt die Anzahl von der Orangengröße bzw. der Bäumchenzahlverdopplung während des Wachstums ab.

Der Plattpfirsichkern ist auch eine Apfelsonne, aber ohne Mehrlingsplaneten. Er ist energetisch dem Menschen näher verwandt, auch beispielsweise Pflaume, Kirsche, Nuss, und alle Tiere mit Kopf und Hirn. Am Plattpfirsichkern erkennt man den Schädel.
Torusachse senkrecht (hängender Pfirsich) entspricht Kronen- und (am Ende, unten) das Wurzelchakra. Die dazu senkrechte Richtung, bekannt als Stirnchakra, lässt einen zweiten Torus erkennen, der in den ersten hineinschwingt und im anderen die Augenhöhlen verursacht. Das Sehen bleibt nicht mehr an die Zirbeldrüse gebunden, sie wird kleiner, und Augen entstehen, der zweite Wirbel ist mit dem ersten verhakt. Beim Menschen verhaken sich 4 weitere waagerechte Wirbel(Hauptchakren), das macht zusammen sechs (Wurzel+Krone gehört zum größten Hauptwirbel). Wir sind ein lebendiger, vergrößerter Kohlenstoffkristall (Kernladungszahl 6). Ich nehme sogar an, dass der Plattpfirsich auch so viele Chakren hat, nur alle fast am gleichen Platz, noch ohne Entfaltung. Schließlich ist auch er ein Kohlenstoffwesen.

Die Psyche gehört zur emotionalen Chakrenebene. Der Geist zur mentalen. Nicht alle feineren Körper überleben den physischen Körper auf Dauer, nicht alle ihre Inhalte sind in noch feineren Welten sinnvoll zu speichern.

Äste, Zweige, Zweiglein sind verschachtelte Wirbelstrukturen. Jede Knospe beginnt einen neuen Wirbel, wie ein neues Organ. Mit eigenem Ich ? Es wird groß und bekommt Unterstrukturen mit eigenen Subwirbeln. Bewusstsein ist Vibration im Wirbel, die sich holografisch ausbreitet.

Wir begannen beim grünen Baum und landen beim Menschen. Sein Kopf ist die Krone, zusammen mit den beiden Armen. Die Beine sind die Wurzeln. Oben drei Teile, unten zwei, die Pilzform ist gesichert. In der Mitte die Sonne, das Herz, die engste Stelle mit der stärksten Anziehung. Nur dort sitzt der Stiel, das Portal zum Überbaum, zur Seele.

Ich weiß nicht, ob wir Blätter an unserer Seele sind oder Früchte. Ich vermute Blätter, weil der Seelenbaum uns braucht zum Wachsen. Die Seele wächst allein durch unsere Inkarniertheit. Wir nehmen etwas auf, was die holzigen Teile nicht mehr können, aber sie wachsen durch uns.
Unser Geist ist so etwas wie der (jüngste) Saft in der Pflanze. Er bewegt sich hin und her, auch im Schlaf und kehrt zurück ins Holz vor dem Abfallen des Blattes. Im Holz vermischt er sich, aber eine Erinnerung bleibt, ob als Energiebündel fokussiert oder nicht, als großer Subwirbel oder tausend kleine Kopien oder Fragmente, hängt von Faktoren ab, die wir nicht kennen.

Die Fragen zu Raum und Zeit sind zweitrangig gegenüber der Seele, weil sie erst am äußeren Rand der Seele entstehen, wie die Blätter am Baum.

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Sonntag, 23. August 2015, 18:19

Ladungen Teil 1

Momanda-Blog vom 22. Juli 2015 (Auszüge, minimal bearbeitet)
http://www.momanda.de/blogs/11777/6003/ladungen-teil-1

Von Ladungen lernt man in der Schule, dass sie entstehen, wenn man einen Plexiglasstab mit einem Wolllappen reibt. Wir kennen Reibung und Ladungstrennung am Dielektrikum, oder Spannungserzeugung mit gegeneinander bewegten Spulen und Magneten, um statische oder dynamische Elektrizität zu erzeugen. Diese Ladungen sind messbar, können einen Zeigerausschlag erzeugen.

Diese messbaren Ladungen sind aber nur die gröbste Form. Es gibt viele Arten anderer Ladungen, die auf ihrer Ebene den gleichen Gesetzen gehorchen, aber sie sind in Bezug zur Festkörper-Ebene feinstofflicher.

Die Materie konnte sich nur bis zum Festkörper hinab kondensieren, weil in allen Ebenen und Stufen davor auch Ladungen auftraten.

Wenn ein Molekül ungeladen ist, dann sind seine Bestandteile genau gegensätzlich geladen und auch geometrisch zueinander als energetisches Gegenteil aufgebaut. Zerfällt das Molekül, nennen wir die geladen Teile Ionen. Sowohl ein Molekül als auch Ion bildet einen einzigen Wirbel, der in sich drin die Wirbel seiner Bestandteile beherbergt: Seine Subwirbel. Und auch diese Subwirbel tragen in sich noch Subwirbel, die gegensätzlich geladen sind, und nur aus diesem Grunde zusammengefunden hatten. Erst viele Stufen tiefer sind alle Wirbel gleich: paarweise vorhandene Uratome: Plus Eins und Minus Eins. Neun Paare davon (18 Stück) haben zusammen die Masse eines Wasserstoffatoms (Protonenmasse).

Drei Stufen sind uns bekannt als Aggregatzustände: Fest, Flüssig, Gasförmig (Stufe 7 bis 5). Aber davor sind noch 4 weitere Hierarchie-Stufen von Wirbeln bis zum Uratom (Stufe 1). Schon Gas sehen wir meistens nicht, aber wir können es messen. Die Stufen 4 bis 1 sind noch physischer Bestandteil unserer Welt, aber mit schon verschwindender Wechselwirkung zum Messgerät (der ein Festkörper ist): zerfallenes Gas (=Subgas, ätherisch), zerfallenes Subgas (subätherisch), dann das Subsubgas, das nur 7 verschiedene Ansammlungsformen von Uratomen kennt (geladene und völlig symmetrische ungeladene), und schließlich das Uratom-Paar.

In jeder Hierarchiestufe kombinieren sich Wirbel mit passend-gegensätzlicher Ladung, und zwar von Betrag und Drehichtung her. Diejenigen Kombinationen, die dadurch völlig ladungslos werden, bleiben auf dieser Ebene zurück. Sie existieren nur dort, bleiben klein, schwirren um die größeren Wirbel herum, aber werden in sie nicht eingebaut. Ihnen fehlt der Klebstoff, die nach außen wirkende Ladung. Im Metall sind zum Beispiel freie Uratome vorhanden, die trotz Eigenladung an keine der anderen, höheren Wirbelformationen andocken können. Genau wegen dieser Eigenschaft: sehr hochkomplex und trotzdem beweglichste geladene Miniwirbel, nennen wir diese Entwicklungsform "Metall". Für alle anderen Stoffe des PSE findet sich für die Einzel-Uratom-Pärchen in der einen oder anderen Ebene ein passender Gegenladungsplatz, der vielleicht bei chemischen Reaktionen (die chemischen Moleküle sind weitere Überwirbel) über eine teilweise Auflösungsphase, einen noch besseren Platz finden, etwa im Reaktionsparter. *)

Warum schreibe ich hier über Ladungen ? Alles, was Struktur hat und aus Einzelteilen besteht, trägt in sich geladene Subwirbel. ES GIBT LADUNGEN AUF ALLEN EBENEN. Jeder Bewegung, jedem Antrieb geht eine Ladungsveränderung voraus. Erst gibt es einen Druck, eine Wirbelstruktur zerfällt davon. Das kann eine Sinneszelle sein zum Tasten, Sehen oder Hören. Die freiwerdene Ladung folgt dem Weg der Potentiale. In jedem Gehirn sind andere Wege vorgebahnt, je nach früheren Erlebnissen. Daraus folgt die subjektive Wahrnehmung. Aus dieser dann die subjektive Reaktion. Ein emotionaler Gedanke ist ein geladener Wirbel. Wäre er neutral, würde er das Hirn nicht verlassen, er würde keine "Wolkenbildung", wie eine Verdunkelung, in der Aura zurfolge haben, die auch andere Menschen beeinflussen kann, sogar am Ort gespeichert über Jahrhunderte, oder eine Brücke bildend über Jahrhunderte.

Alles, was von außen kommt, wirkt ein, muss einen Wirbelzerfall (=Erwärmung) anregen, deren Ionen-Wirbel "aufgeräumt" werden müssen.

Womit kann man Ladungen JEDER ART neutralisieren ? Technische Ladungen sind zu grob, um passend eingebaut zu werden. Sie könnten nur zum Absaugen dienen (Erdung). Besser sind Bäume, deren Ladung an diesem Tag, in dieser Situation als Gegenpol stimmt.

- wird fortgesetzt -





*) Beispiel Wasser. Der Zustand des Wassers jenseits (feiner) von Gas, umschwirrt uns genauso wie das Gas, und auch dessen Subzustand. Ein größeres Meer davon soll in großen Höhen der Athmosphäre schweben, am Tag anwachsend, in der Nacht herabfallend. Es hat noch immer die Schwingung von Wasser, aber es ist stark zerlegtes Gas. Trifft es auf die Bergspitzen, dringt es ins Gestein ein, kühlt sich schlagartig ab, kondensiert zu Wasserdampf und anschließend zu Wasser. NUR DESHALB sind alle Quellen auf Bergen und Bäche können herabfließen, auch wenn es kaum oder nicht geregnet hat. In senkrechten Druckkanälen aufsteigendes Grundwasser würde seitliche Auswege bevorzugen, um wieder in die Täler zu kommen. Es ist jungfräuliches Wasser (Bezeichnung nach Viktor Schauberger), dem sogar CO2 zugesetzt ist, weil dieses Gas auf gleichem Wege neu durch Kondensation entsteht. Das Verschwinden der Eisberge geht mit einem Anwachsen der subgasigen Himmels-Meeres einher, statt mit steigendem Meeresspiegel. Ursache ist der Photonring, in dem wir uns seit Jahrzehnten befinden. Wolken und Wetter sind anders als früher, auch das Tageslicht. Das obere Meer schirmt uns vor weiterer Erwärmung ab. Wenn die Sonne mit ihrer Bahn den Photonering verlassen haben wird, wird wieder Jahrzehnte später plötzlich der Himmel das obere Meer entlassen und eine neue Sintflut ist die Folge.

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Diskussionen


>Kein Wirbel braucht einem anderen Wirbel etwas abzuzwacken, jeder wird vom Selbst gespeist, vom allumfassenden Raum.

Der allumfassende Raum ? Was soll denn DAS sein ?
Es gibt keinen Raum allein, keinen Raum mit Nichts. Es ist immer was drin. Wenn das Eine rausgeht, strömt das Andere ein.
Ausgleichsströmung ist AUCH Strömung, und sie strömt und strömt, weil selber Teil eines Wirbels, die Strömung bleibt nie stehen.
Raum ist nur ein Wort für geordnete Strömung.

Hypothese: es ist der Platz zwischen zwei H-Feld- und E-Feldlinien. Wenn die H-Feldlinien enger liegen, erscheint innen drin der Raum unverändert, die drin befindlichen Objekte schrumpfen einfach, und schon stimmt es wieder. Auf diese Weise passt eine ganze Hohlwelt in den Bereich der Erdmagnetfeldachse. Ein Flugzeug, das hineinfliegt, wird winzig, von außen betrachtet, aber für das Flugzeug weitet sich der Raum, der von außen nur ein Schlauch ist. So haben alle Recht, die Vertreter der Hohl- und der Vollweltsicht. Die Erdkruste und der Magmabereich sind möglicherweise viel dicker, als auf den Hohlweltbildern gezeichnet, trotz dass das Volumen der Hohlwelt richtig gezeichnet ist - aus der Sicht der Hohlweltbewohner.

Und Zeit ist irgendwie ein Maß für Divergenz des Raumes, für das Kreuzen der Linien. Auch wenn man sich nicht bewegt, vergeht Zeit, weil auch die Linien in kontinuierlicher Bewegung sind.

Scheinbar schwindender Raum ist beschleunigte Zeit. Frag die Eintagsfliege. Alles was klein ist, hat einen schnellen Takt.

Ein ganz neuer Wirbel MUSS abzwacken. Es ist sonst nichts übrig, da ist nichts herrenlos dazwischen, was angesaugt werden kann von einem neugeborenen Bewusstseinskern. JEDES UrAtömchen gehört in einen Wirbel. Wenn nicht, verschwindet es sofort durch Zerfall in feinere Welten, wo es auch schon immer war.
Alles, was da ist, ist in Bewegung um Zentren, die schon NICHT zu dieser Welt gehören. Auch und gerade sie lösen sich auf, wenn die (leerpumpende) Bewegung aufhört.

__________________________________________________________________________


>Auf jeden Fall ist die Singularität im Kleinen wie im Großen ein Durchgang durch den allumfassenden Raum.
>Der Sog zieht durch, nicht rein.

Unterschreibe ich auch. Aber erstmal zieht der Sog was rein. Das, was reingezogen wird, weiß noch nicht, dass es später auf der anderen Seite wieder raus kommt (es sei denn aus Erfahrung). Dort öffnet sich der Raum, die Wirbellinien sind divergent, am Südpol sind sie konvergent. Die beiden Zeitqualitäten unterscheiden sich, das betrifft den Planeten aber nicht, der hat eine abgekapselte Eigenzeit (er schwebt über dem Einwärtsfluss (halbes Jahr) und danach unter dem Auswärtsfluss, bei fast stabilem Abstand von der Sonne).
Die Verengung ist die Kernphase eines Wirbels (Südpol=schwarz, Nordpol=weiß), warum schwarzes/weißes Loch nennen ?
WER oder WAS (oder welcher Denkgrund?) verbietet Euch (uns?) das Wort WIRBEL ?

Gabi

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Sonntag, 23. August 2015, 18:22

-Fortsetzung Diskussion-

>Für mich ist es eher so, dass sich ein unsterbliches Bewusstsein, einen neuen Körper wirbelt.

JA. Wie ein Raumanzug oder Schiff oder U-Boot. Er stirbt ja auch.
Die Seele 'landet in ihm' wie ein Kapitän, sie übernimmt und steuert ihn.
Hier ein Landungsvorgang beim Zwillingsverfahren (http://www.vitaloop.de/zwillingsFraktale.htm ):
https://www.youtube.com/watch?v=pTPuLzyIB64
Es ist hier ein Kopplungsgröße, die für die Landung der Seele 'sorgt'.

>Also für Dich wird der Wirbelkern von außen leergepumpt. Für mich zieht durch ihn die allumfassende Einheit alles in wirbelnde Existenz.

Das Leerpumpen ist eine andere Skalengröße. Beispiel: Wirbelnde Tennisbälle saugen sich im Wirbelzentrum einen Platz frei, wo keine Tennisbälle mehr drin sind. Dafür dürfen dort kleinere Bälle sein, die zieht der Sog rein, und die wirbelnden Tennisbälle können es nicht verhindern, auch wenn sie schneller und schneller wirbeln. Sie haben nur Einfluss auf 'Ihre Sorte' von Bällen. Ihre Pumpe ist quasi zu undicht für die kleineren Bälle.

Die anderen (Sandkorngröße?) kommen sogar senkrecht (alles 90 Grad versetzt, Schwingkreis) und weil sie kleiner sind, werden sie nach weiter außen herausgeschleudert, ihre Aura (Wirbelhülle) ist weiter außen, aber auch weiter innen, zwischen den Tennisbällen, sogar im Kern weiter innen.
Und zwischen den Sandkornbällen sind auch noch kleinere (Luftmoleküle?) und die haben noch eine größere Aura und kleben trotzdem an (und vor allem IN) den Tennisbällen. Leere gibt es nirgends. Nur verschieden dichte Medien. Denn es sind Hohlräume, die sich wie Wellen bewegen. Das Koilon (der wirkliche Hintergrund) ist wie ein 3D-Teppich, fest am Platz, nur zu kleiner Nickbewegung fähig, um die Wellen verschiedener Frequenz (Dichte) durchzulassen.

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>Wir können uns lebende Körper wirbeln, auch ganz ohne Gen-Codes.

Bezweifle ich. Das Einbauen der Gene ist schon sehr kompliziert. Da greifen Geist und Seele sozusagen auf 'Fertigmodule' zurück.
Habe gerade ein sehr erhellendes Buch gelesen:
Phylos der Tibeter, Hesper-Verlag

Da wird genau darauf eingegangen, wurde vor 130 Jahren gechannelt. Hat 3 Teile. Handelt von Atlantis, deren Leben, Technik und Niedergang. In der zweiten Hälfte geht es um die Rolle der Seele, um Aufstieg, um Karma, um das Leben auf der Venus. Und um das, was derzeit vor uns liegt. In Teil 3 ein paar Regeln zur Lebenshilfe, ähnlich wie aus der Bibel.
Es passt ins Thema Ladung, auch wenn außer mir das noch keiner so sieht: Jede böse Tat hinterlässt eine Aufladung (Ionisierung) auf beiden Seiten, die nur mit derselben, aber gegensätzlichen Ladungs-Qualität ausgeglichen werden kann. Löschen geht nämlich nicht, nur ausgleichen. Die Erinnerung (etwas Stoffliches) an alles bleibt, wenigstens unbewusst. Der einfachste Weg dorthin ist, die Regeln des Christus einzuhalten, weil sie vor neuer Aufladung bewahren.
Je weniger Ladungs-Ungleichgewicht übrig bleibt, desto feiner die Schwingung (wenig Ladung kann schneller schwingen), desto höherdimensionaler die Welt, die man bewohnen kann. Die Türspalte nach oben werden immer schmaler.

Habe jetzt das Thema Sünde verstanden: Selbst Fress-Sucht (Völlerei genannt), bringt den Körper aus dem (Ladungs-)Gleichgewicht, macht aus ihm ein fettes Ion, führt zu groben tiefen Frequenzen. Sucht im Allgemeinen hat mit Gleichgewicht nichts mehr zu tun.

Ich hatte immer Begriffe wie Sünde für Schwachsinn gehalten. Was für ein kleinkarierter Gott soll das sein ? Aber als emotional-energetische Fessel, die wir wie ein Lasso am Hals haben, weil eine Skalarwellen-Verbindung 'geschossen' wurde zwischen Täter und Opfer, die quasi einer Ladungsanhängung entspricht, kann ich mir das jetzt vorstellen. Das Opfer und seine Angehörigen senden auf horizontaler Ebene ihre Wut-Wurmlöcher wie Seile und Stricke, die sind sicher klebrig und müssen mithilfe des Absenders abgelöst werden, oft gelingt das erst viele Leben später. So erkläre ich mir Karma. Das findet sogar in höheren Ebenen statt, dort sogar noch verstärkt, weil alles bewusster abläuft.

Dass es Zeiten geben kann, wo die Karma-Anhaftung aus anderen Gründen verschwindet, vielleicht weil es vom Umfeld her mal heiß wird (zeitlich-zyklisch, Synchronstrahlhitze), ändert nichts am Naturgesetz. Manchmal schmilzt der Asphalt im Sommer, und die Straße wird zur Falle. Eine glatte Straße ohne Asphalt (ohne 'Karma') hat mehr Bestand. Auch die heißen Zeiten gehen vorbei.

Und was mich fasziniert hat: Sie redeten im Buch "Phylos der Tibeter" seit 1880 schon vom Uratom, als das noch gar nicht von den Theosophen geschaut wurde. Besants Buch "Okkulte Chemie" wurde erst um 1924 gedruckt.
Auch die 7-Stufen-Struktur kommt vor.

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>Die Masse im jeweiligen Zentrum bedingt doch den Wirbel in der Raumzeit und nicht umgekehrt !???

Neiiin. DOCH umgekehrt ! Nochmal (für neue Leser): Nur der Wirbel existiert, die Bewegung. Im Inneren entsteht Sog = Masse (Sonnenmasse, Kernmasse), sie ist eine Folge der Wirbelbewegung ! Das wirbelnde Medium besteht, vom Nahen gesehen, aus Mini-Blasen (über viele Hierarchien gesehen), die wie Luftblasen im Wasser hindurchtauchen durch einen unbeweglichen Urgrund (Koilon). Jede Mini-Blase (bis auf die allererste Ebene - die braucht uns nicht zu interessieren, unendlich zu hochfrequent) ist auch ein Torkado-Wirbel.

Der Wirbel kann sogar (vorübergehend) ohne Masse existieren, dann ist er nur aus der Fokussion (undichter Kern, Sog verschwunden). Anastasia (Autor Megre) pflegte so als masseloser Wirbel zu reisen. Am Zielort wurden dann die atomaren Wirbel wieder "scharf" gestellt, und die Masse (=physischer Körper) war wieder da.

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>sind die Wirbel schneller als Licht?

Es gibt keine "DIE" Wirbel.
Manche sind schneller als Licht (Mentalwelt-Wirbel), manche langsamer (ein Tornado), manche sind selber aus Licht. Je nach Hierarchie-Ebene, aus der sie stammen.
Lichtgeschwindigkeit c als Grenze anzugeben, ist nur bei Vorgängen mit physischer Materie sinnvoll. Schon beim Thema Neutrino fängt die Physik an zu schleudern.
Auch Prof. Meyls Neutrino-Begriff (mit 1,5 c) vermischt Wirbelformen aus höheren Welten, die Hierarchien werden auch von ihm nicht gesehen, trotz häufiger Zusendung meiner Texte.

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>Und woher kommt nun der Antrieb für die Bewegung?

Wachsende Ordnung.
HIER hat unaufhörliches Wachstum seinen Sinn, denn es lädt den Akku auf, der die Welt antreibt.

Dort, wo Chaos in Ordnung umgewandelt wird, entsteht leerer Raum, es wird Platz frei, den das Chaos beanspruchte.
Ein voller Schrank, wo alles zuerknüllt darin liegt, ist ein Beispiel.
Macht man schöne Stapel, liegt dort alles dichter und es wird vielleicht ein ganzes Fach frei. Das freie Fach bedeutet "Sog". Der Sog muss nur noch in eine Wirbelspirale geleitet werden (intelligente Ordnung, nicht irgendwelche), und schon laufen alle angeschlossenen Systeme beschleunigt, wie aufgezogen, wie "ernährt", sogar die größeren, von denen man annimmt, dass sie die Kleinen energetisch füttern.
Die ganz NEU GESCHAFFENE Ordnung am äußeren Rande der geordneten Welt (egal, ob bei kleinen oder großen Skalen) ist letztendlich der Antrieb, der alle dissipativen Verluste ausgleicht.

Deswegen müssen Biosysteme lebenslang wachsen (Bäume), oder sie altern. Das Wachstum unseres Körpers lädt den Akku unserer Seele auf, die Physis im Wachstum ist eine "Ladestation".

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>Eine Ordnung, die das Chaos wegräumt und dadurch Platz und Sog schafft?
>Doch wer da wegräumt und wie, ist nicht erklärt.

Das Tabuwort "Wirbel" steht für alles was ist. Was nicht stabil wirbelt (mit Ernährung, also mit Ordnungszuwachs gleich oder größer als die Verluste) bleibt nicht in der Existenz. Ein Embryo hat da eine glänzende Bilanz. Aber auch ein Stein hat sie, er wächst weniger, aber er bleibt. Sein Wirbel ist kaum zu brechen. Für den Wirbel des Menschen reicht manchmal ein Wort.

Deine Frage nach dem Wer habe ich nun beantwortet mit dem Was.

Wenn wir jetzt noch hinzufügen, dass jeder Wirbel ein autarkes Wesen ist, mit einem inneren Fokus, dem Kern, durch den er sich von anderen Kernen unterscheidet, selbst von seinen Subwirbeln, dann liegt der Gedanke nahe, dass aufmodulierte Schwingungen (Vibrationen), egal ob von außen oder innen angeregt, als Bewusstsein angesehen werden können. Also ist das Was doch noch ein Wer.

Das Abgrenzen und Unterscheiden von Wer zu Wer, auch von Wer zu Subwer oder Überwer, verursacht der Goldene Schnitt, ein Zahlenverhältnis der Energien, das sich von selbst einstellt, weil es ein energetisches Minimum bedeutet.

Der Goldene Schnitt ist keine Phase einer Schwingung, sondern die Lücke (Pause in der Musik, Gegenteil von Ton, der Nicht-Ton). Das Teilungsverhältnis im Goldenen Schnitt ist die einzige Stelle, wo die Schwingung nicht hinkommt. Sie ist am weitesten entfernt vom nächsten rationalen Teilungsverhältnis. Nur dort kann ein neuer Bewusstseinsfokus, ein neugeborener Wirbelkern, sein Dasein beginnen. Er schafft es aber nur, wenn er von Elternwirbeln umgeben ist, die sich von ihm Strömungsmedium abzweigen lassen.

Wegen der Vernetzung (Wirbel in Wirbel in Wirbel..) sickern die Vibrationen nach überall, wo sie sich halten können, wo sie auf Resonanz treffen. Das ist dann Wahrnehmung einer gemeinsamen Welt, ganz ohne Hirn. Das Hirn selektiert nur, ist ein Filter zum Einschränken, macht uns dümmer als der Stein.

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Gabi

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Freitag, 11. März 2016, 15:03

Galaktische Jahreszeiten

In unseren Breitengraden gibt es Jahreszeiten. Im Frühling erwacht die Natur aus dem Winterschlaf. Die Laubbäume bekommen Knospen an ihren Zweigen, die sich bald als neue Blätter entfalten. Auch Blüten bilden sich, an deren Stelle später Früchte mit Samen entstehen können. Wenn der Sommer vorbei ist, die Früchte reif sind und ihren eigenen Lebensweg beginnen, und sei es durch den Magen eins Vogels - der Vogel wird die Samen besondes weit weg tragen - , beginnen auch die Blätter, ihr Grün zu verlieren. Ihr Saft kehrt zurück in den Baum, und wenn sie ganz trocken und tot sind, fallen sie ab, die einen früher, die anderen später. Denn wenn ihr Saft im Blatt bleiben würde, hätte er im Winter keine Möglichkeit zur Rückkehr in den Baum. Der Saft würde gefrieren, würde Kristalle bilden, die sich ausdehnen und die Zellen des Blattes zum Platzen bringen. Wenn das allen Blättern des Baumes passiert, würden dem Baum im nächsten Frühling hochwertige Schwingungs-Depots fehlen. Der Inhalt der Blätter gehört zu seiner besten und jüngsten Substanz. Dort ist die Erinnerung aufgezeichnet, wie ein Blatt zu wachsen hat, damit es aussieht wie es aussehen muss, um Licht und Nahrung zusammenzubringen. Die alten Holzschichten sind nur die Speicher für das Wissen der einst grünen Zellen, und das Wissen ist im Saft, im Geist des Baumes.

Stellen wir uns jetzt vor, selbst ein Blatt zu sein. Wie fühlt es sich im Herbst ?

Die Tage werden kühler, und zu allem Überfluss fängt auch noch der Baum an, mir den Saft abzuziehen. Warum tut er das ? Ist er böse geworden ? Haben ihn die kalten Herbstnächte verrückt gemacht ? Warum liebt er mich nicht mehr ? Kann er mir nicht einfach Wärme schicken ? Ich möchte weiterleben ! Bitte, Baum, meine Seeele, lass es ewig so sein wie im Sommer, ich will hier nicht weg. Vielleicht muss ich einfach mehr bitten, mehr beten, mehr dienen, um zu zeigen, wie wertvoll ich bin ? Oder kämpfen, ja kämpfen um das Leben aller Blätter, sonst gehen wir alle zugrunde. Wir müssen gemeinsam kämpfen gegen den verrückt gewordenen bösen alten Baum. Schließen wir uns zusammen, gemeinsam schaffen wir es. Wir sind soo viele, setzen wir ihn unter Druck. Er kann uns nicht alle abwerfen !

Doch, kann er. Und wird er. Weil er muss, sich selbst und uns zuliebe. Der kosmische Winter steht vor der Tür, unsere Sonne hat den galaktischen Äquator überquert und die raum-, zeit- und lebenspendene Ausweitung der Wirbellinien geht in zeitrückläufige Verdichtung über. Das Gefüge wird enger, wird zu größerer Ordnung gezwungen, zu kristalliner Kälte. Der solare Lebensbaum fällt in seinen Winterschlaf.

Wenn wir nachgeben und unseren geistigen Fokus dem abfließenden Saft folgen lassen, begegnen wir uns neu, ohne die räumliche Trennung als ICH, als Blatt. Zuerst treffen wir uns im Zweiglein, dann im Zweig, dann im Ast, zu Tausenden. Jeder Ast ist eine Seelenfamilie, besonders ausgerichtet im kosmischen Wind, anders beleuchtet, anders gewichtet, anders jung oder alt.

Wenn ein Ast sehr alt wurde, und im Frühling nur noch wenige Blätter treibt, wartet sein flüssiges Inneres auf das Sterben der letzten Blätter, um ihren individuellen Geist, einen erinnerungstragenden Wirbel, dessen unsterbliche Denkmuster den gesamten Saft fortan bereichern, später mitzunehmen, wenn sie alle gemeinsam umziehen in eine tiefere Schicht im Baum. Dann fällt auch der knorrige alte Ast ab, nachdem alle Flüssigkeit (Geist) entzogen war. Von der tieferen Schicht aus können seine Tropfen überall hin, sich mit vielen Zweigen und Zweiglein verbinden, im Sommer sogar mit den daranhängenden Blättern. Sie tun es selten. Ihr Ziel ist es möglicherweise, immer klarer zu werden und als reines Wasser über die Wurzeln zu völlig anderen Bäumen zu gelangen.

Auch auf der Erdkugel gibt es viele Bäume, in allen Breitengraden, mit allen Jahreszeiten. So gibt es in der Galaxis viele Sonnen, auf unterschiedlichen Bahnen und Bahnphasen. So, wie auf der Erde das Wasser, fließt feinstoffliche Materie, in Wirbeln geordnet, zwischen aller Materie herum, in unterschiedlicher Skalierungsgröße (multidimensional). Sie ist sogar wechslweise primär, ihre lebendigen Wirbel erzeugen sich gegenseitig:

Wie der Zweig (Ast oder Baum) ein Teil der Seele ist für sein Blatt, bilden die Blätter je einen unsichtbaren feinstofflichen Subwirbel des Zweigleins. Das Zweiglein bildet den Subwirbel des Zweiges, der des Astes, der wiederum des Baumes, dann kommen Wald, Kontinent, Planet, Planetenbahn, Sonnensystem, und alle weiteren Bahnen entlang ihrer Überwirbel. Nichts bewegt sich außerhalb von Wirbelbahnen, sogar Raum und Zeit wird erst durch sie erzeugt. Innerhalb des Blattes geht es weiter in Subwirbeln nach innen: Zelle, Organelle, DNS, Molekül, Atom, Uratom, Astrale Materie (wieder 7 Stufen), Mentale Materie (7 Stufen) und weiter und weiter.

Die Verknüpfungen sind logisch: Physische Materie wird von astraler, mentaler und noch feinerer Materie gebildet, also auch Sterne, Sonnen und Galaxien. Die feinere Materie füllt nicht etwa zufällig die Lücken 'dazwischen'. Sie wirbelt dort, verrichtet die eigentliche Arbeit, um physische Materie und ihre Zwischenstufen als stabile Subwirbel hervorzubringen. Um physische Materie bewegen zu können, muss all diese Primärmaterie mitbewegt werden (mechanische Trägheit). Sie ist zwar leicht, aber in schneller Dynamik, in exakt gleicher Energiesumme wie ihr Produkt. Denn das Produkt ist nichts anderes als ihr Wirbelkern, eine leergesaugte Stelle im "Hintergrund". Sein Sog wird bei uns Masse genannt. Der Hintergrund ist wiederum nur eine feinere Skalierung von Strömungen in Wirbelform.

Wenn wir "nach Innen" gehen, bewegen wir unseren Fokus hin zur Geistanbindung, wie wenn ein Blatt gedanklich seinem Saft folgen würde. Der Saft folgt dem Stiel, dort liegt die Achse seines Haupt-Wirbels, nennen wir die Richtung senkrecht. Der Hauptwirbel umschließt seinen (leeren, saugenden, materiellen) Kern, also das Blatt. Gleichzeitig strömt in die Achse von oben "Geist" ein, weil die leerpumpende Senkrechtbewegung der Kernphase des Hauptwirbels "innen hoch" ausgeglichen werden muss mit einer Gegenströmung. Wir haben ständig "Einfälle". Aber nicht nur im Scheitel-Chakra des senkrechten Hauptwirbels, alle Chakren haben feinstoffliche Anbindung, auch die mit waagerechter Ausrichtung. Die energetische Kommunikation erfolgt waagerecht, beim stehenden Menschen gesehen.

Im Tornado oder Hurrican ist sein "Geist" ein strömendes terrestrisches (Magnet-)Feld, das das Auge des Sturmes füllt. Dort herrscht scheinbare Ruhe, aber das liegt nur daran, dass wir den feinstofflichen Gegensturm nicht fühlen können.

Was Mensch und Sturm unterscheidet, ist die senkrechte Anordnung der 5+1 Chakren. Das ergibt eine gegenseitige Verhakung von Wirbeln, die zum Einen mit unserem Kohlenstoff-Aufbau (Z=6) resoniert, und zum Anderen die Verkopplung unauflösbar macht, wodurch die Persönlichkeit über den Tod hinaus markant bleibt. Aber auch alle Verbindungen (Skalare Wirbelschläuche, Karma). die während eines Lebens gesetzt wurden, müssen erhalten bleiben, bis sie mit Gegenwirbeln oder einer allgemeinen "Erhitzung" (wie in heutiger Zeit) getrennt werden.

Norbert

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Freitag, 25. März 2016, 11:16

Nicht umsonst sagt man "machen Sie doch nicht so ein Wirbel".

Gabi

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Montag, 28. März 2016, 13:10

Das Quanten-Verhängnis

Die Quantenphysik hilft uns, die Welt zu verstehen, wird behauptet.
Sie verhindert Verstehen, sie zwingt zum Glauben.
Dabei wäre das Logische Verstehen ganz leicht - ohne sie.


Was haben sie alle falsch gemacht, damals in den großen Zeiten von Heisenberg, Schrödinger oder vorher auch Einstein ? Max Planck ausgenommen, er fand sehr Fundamentales, aber nach seinen grundlegenden Entdeckungen begann die allgemeine Verwirrung. Sein Wirkungsquantum ist sehr mit einem Raumwirbel verwandt, der nur quantisiert stabil sein kann, wenn er den Rhythmus der Umgebungsschwingungen nutzen muss. Doch der damals neue Energiebegriff machte einen Einheitsbrei aus Dingen und Vorgängen, die nicht zerkleinert und vermischt gehören, wodurch der Blick auf wichtige Energie-Qualitäten verlorenging.

Wenn man eine Rose nur mit ihrem Gewicht oder nur mit ihrer Farbe beschreibt, hat man das Wesentliche verschwiegen.

Der Energiebegriff unterschlägt solche Qualitäten, die entscheidend für ihre Verwendung sein können: Form und Sinn, Rhythmus und Resonanz in verschiedener Ausrichtung. Man kennt bis dato nur eindimensional die Frequenz oder die Temperatur. So wissen wir nicht einmal, wie lebendig oder gar bewusst die betrachtete Energie möglicherweise ist, da wir sie nur mit einer einzigen Zahl beziffern.

Die Quantenphysik-Pioniere waren sogar Physiker mit einem durchaus mystischem Zugang zur Natur. Wie konnte seit damals der Zeitgeist so in die Irre laufen ?

Auch wir beten noch immer die Mathematik an. Wo der aktuelle Stand der Mathematik aufhört, hört für uns die Realität auf. Ein Werner Heisenberg schuf sogar neue Erweiterungen, wie etwa die Spinoren, die bewusst unnatürliche abstrakte Gebilde waren. Erwin Schrödinger jonglierte mit Wahrscheinlichkeiten und verfehlte so den Wirbelcharakter aller Felder. Man nutzt in der Quantentheorie zwar Matrizen, die Drehungen entsprechen, gerichtete und mehrdimensionale, aber hinter nicht-fassbaren Begriffen wie "nichtkommutativer Operator" kann man seine Zweifel leicht verstecken. Seit Einstein war es modern geworden, Physik ohne bildhafte Vorstellung zu machen. Ihm wurde quasi nachgeeifert. Doch was da herauskam, ging sogar dem Albert Einstein zu weit.

Im Atommodell ließen sie Mathematisch-Unbequemes weg, etwa die Ausdehnung eines Elektrons im Atom, sonst hätte man manche Eigenschaften, wie Wirbelform mit veränderlichem Eigenspin, noch mitbeachten müssen. Masse und Ladung sollten reichen als konstante Teilchen-Eigenschaften: Punktmasse und Punktladung wurden erfunden und beide Begriffe nie mehr hinterfragt. Sie gelten als konstante Quelle von Feldern, die Arbeit verrichten können, ohne sich selbst zu erschöpfen: Gravitationsfeld und Coulombfeld. Auf ein "Warum?" gibt es keine Antwort.

Es gibt sogar einen Physik-Professor, der die absurde Theorie dieser Scheinquellen benutzt, um die Existenz einer dahinter befindlichen Energiequelle zu beweisen. Er weiß gar nicht, wie recht er haben könnte, auf anderen Wegen, denn DIESE Beweismethode könnte von Till Eulenspiegels Schildbürgern stammen.

Umgekehrt ist nämlich alles logischer: Die Felder sind in Wirklichkeit Strömungen in Wirbelform. Und wenn sie einen Raum umschließen, hat sich ein Subwirbel der großen (gekrümmten) Strömung gebildet, wobei sich die Mitte des Subwirbels von selbst dynamisch leerpumpt. Dieser Sog ist mit unserem Massebegriff korreliert. Der Masse-Sog hält auch den Wirbel in Gang. Der Wirbel hat eine Einbindung in sein Umfeld, sein Überwirbel 'füttert' ihn, um Verluste zu ersetzen. Falls der kleine Wirbel am Wachsen ist, erzeugt zunehmende Ordnung von selbst freien Platz und damit Unterdruck, also Sog, dann wird umgekehrt der Überwirbel gefüttert. Die vermeintliche Außenwirkung E-Feld ist seine primäre Existentbedingung. Das Elektron kann sich nur dorthin bewegen, wo ein E-Feld (Überwirbel-Fluss) es einbindet. Das E-Feld ist als Ordnungsmaß eine Grundlage der Raumzeit, und wird für uns nur sichtbar bzw. messbar am Ort des Elektrons, weil sich dort eine Zapfstelle bildet, eine Feld-Divergenz. Ladung korreliert mit Fluss-Divergenz. Magnetismus ist gerichteter Sog (Dichtemangel). Elektrizität ist gerichteter Fluss (Dichteüberschuss, immer fließend), beide bezogen auf dieselbe Struktursorte. Parallel dazu finden ständige hierarchie-übergreifende Ausgleichsflüsse statt, viel feinere Medien fließen sofort in Richtung Unterdruck, sodass nirgendwo wirkliche "Leere" entsteht. Ihr Fließen erscheint im Wirbel wie ein Gegenwirbel, hat aber mit Antimaterie nichts zu tun.

Wäre damals das Wort Wirbel gefallen, wie im Jahrhundert davor, hätte man ja leider die wirbelnde Substanz ansprechen müssen, die Nicht-Materie. Heutzutage wird sie bestenfalls dunkle Materie genannt, oder ausweichend latente Materie, oder noch verwirrender: Neutrinomeer. Das Wort Äther ist noch heute verboten, weil ein fragwürdiges Messverfahren ihn angeblich widerlegte, was aber nicht einmal stimmt. Es wurde 1/3 des erwarteten Wertes nachgewiesen, was nur bedeutet, dass ein Anteil von 2/3 als bewegte Strömung den Planeten gekoppelt umkreist. Der Ätherbegriff von damals war leider auch zu eng gemeint, als Medium zu homogen und zu unbebeweglich.

Dieser Stoff ist nicht einheitlich, er hat viele verschiedene Dichten und Körnigkeiten, die sich in wirbelnder, lebendiger Verkopplung anordnen, wie wir es von Molekülen, Zellen, Organen und Organismen kennen. Es sind sieben Stufen pro Ebene, und jede Ebene steckt in einer größeren und beeinhaltet trotzdem alle kleineren Ebenen. Die uns bekannte physische Materie ist nur ein Ausschnitt mittendrin, aber verbunden mit der allerkleinsten und der allergrößten Wirbel-Ebene, zusammen ist alles EINS, das ALL.
Die unsichtbaren, feineren und gröberen Strukturskalen gleichen der Physischen, wegen den gleichen geometrischen Gesetzen, unten wie oben: Immer wieder bestimmt die umgebende 'Ernährungswelle' die Einseinheit (bisher als 'Quant oder Takt' bekannt) und damit die Wirbelgrößen bis zum nächsten Skalenschnittpunkt, wo sich die Wellen-Verdopplungen, mit den Verdreifachungen, Verfünffachungen usw. harmonisch treffen: Es bilden sich auf allen passenden Skalen die gleichen UrAtome, Moleküle, Körper und schließlich Himmelskörper, die allesamt Kerne von Wirbeln sind.

Doch die Begriffe Kraft und Feld waren erlaubt, damals wie heute noch. Warum eigentlich ? Ein abstrakter Raum darf sich krümmen und Potentialmulden bilden. Er darf schwingen und fluktuieren, sogar voller komprimierter Energie sein. Unendlich dünne 'Strings' sind als Denkmodell erlaubt. Wirbel aus Äther-Hierarchien nicht. Wie bei Kaisers neue Kleider. Das Offensichtliche wird ausgeklammert.
Das Licht wird gekrümmt durch Gravitation, ohne dass man weiß, was Licht und Gravitation überhaupt ist. Es zählen nur Berechnungen, die Beobachtetes verifizieren. Alle nötigen Anpassgrößen hält man für neu-entdeckte Naturkonstanten oder, im ehrlichen Fall, nennt man sie Fitting-Parameter.

Man hätte bei Planck erstmal stehen bleiben sollen, innehalten und nur von dort aus weitergehen, nachdem klargeworden wäre, dass er die Eckgrößen eines stabilen Standard-Wirbels beschreibt. Alle Planckgrößen sind fundamental. Sie gelten, als relative Größen, vielleicht für alle Ebenen der Realität. Als absolute Größen gelten sie für das physische Weltall.

In jeder nichtphysischen Ebene wiederholt sich alles, herauf- oder herunterskaliert, nahezu identisch im größeren oder kleineren System. Nur lassen die Beobachtungen mit technischen Mitteln keine Ebenen-übergreifende Messungen zu. Denn das Messgerät ist selbst nur Teil des Systems. Es krümmt und dehnt und verwickelt sich mit, immer, auch jetzt, was aber nur 'von außen', der höheren Dimension, detektierbar ist. Die Atome der Messgerät-Bauteile werden von dem gleichen Vorgang erzeugt, der am Messobjekt wirkt: "Jenseits der Auflösbarkeit", würde man beim Mikroskop sagen, wenn die benutzte Wellenlänge zu groß für das sehr kleine Objekt wird.

Es ist NICHT der Beobachter, der ein Objekt oder Ereignis in die Realität holt. Er macht es sichtbar, indem er es stört, er reißt es aus der inneren Harmonie, der Ungestörtheit. Jede Interaktion stört. Der Beobachter ist selbst ein System aus Wirbeln, diese müssen wechselwirken, allein durch die Anwesenheit.

Das Mystische muss nicht unerklärbar sein. Die Erklärung ist lediglich noch unbekannt.

Alle Lebewesen sind Energiesysteme mit Wechselwirkung nach außen, weil sie aus unzähligen Wirbeln (Chakren als Pole) bestehen, die untereinander und mit der Außenwelt vernetzt sind.

Ende Teil 1, anschließend Fortsetzung

Gabi

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Montag, 28. März 2016, 13:12

Fortsetzung, Teil 2 von "Das Quanten-Verhängnis":
(Teil1: http://www.torkado.de/zauberspiegel/inde…D=2966#post2966)

Zu sehen sind immer nur die Wirbelkerne, da die Strömung im Zentrum ihrer Bewegung viel dichter ist. Am Tornado sieht man auch nur den verdichteten, staubtragenden Wirbelschlauch, der alles wie von Geisterhand nach oben zieht, genau dort ist der Wirbelkern. Der gesamte Tornado-Wirbel ist viel größer und umfasst auch die herabfallenden Luft, weit weg vom Zentrum der Drehung.

Das Innere der Wirbelkerne erscheint vom Weiten als das einzig Feste, weil es eine Kraft, einen Sog ausübt. Als Masse bei den Atomen: Nur deren Wirbelkerne gelten als schwere physische Materie, obwohl sie das Loch im dynamischen System sind, oder der Ort, wo der wirbelnde Stoff nicht mehr hinkommt. Für das wirbelnde Medium ist dort Hohlraum, kein Medium, Leere, aber Leere stimmt eigentlich nicht. Das feine wirbelnde Medium hat nur Platz gemacht für etwas noch Feineres, das noch weniger zu existieren scheint, und es ist ebenso in Bewegung, und zwar -gezwungenermaßen- entgegengesetzt. Jede Bewegung ist ein Schritt ins Ungleichgewicht, und erfordert einen Ausgleich: Die Ausgleichsströmung. Da sich auch diese nun bewegt und irgendwo Platz frei macht, Sog erzeugt, setzt sich die Kette der notwendigen Ausgleichsbewegungen fort. Alle Hierarchien, auch die allergöttlichsten, sind immer beteiligt (behelligt?), schon wenn wir den kleinen Finger bewegen, oder wenn der berühmte Schmetterling ...

Die gesamte Welt besteht aus Wirbeln, nicht nur die Lebewesen mit ihren verkreuzten Chakren. Jeder Stein, jeder Felsen auch, sogar technisch hergestellte Gegenstände, wie ein Möbelstück oder ein Auto ! Nur sind deren Subwirbel (die Wirbel der Einzelteile und deren atomare Subwirbel) nicht harmonisch passend angeordnet, wie es beim langsamen natürlichem Wachstum gesichert ist. Genau DAS unterscheidet sie vom Lebendigen. Sie neigen zum Zerfallen. Sie wurde zu schnell gebaut, nicht wie bei der Zellteilung im Emryo, Wirbel-aufbau und -abbau, Stück für Stück ertastend, nach Energie und Resonanz suchend, wie mit try&error.

Die lebendig-wirbelnden Energien sind trotz allem wie Kitt innerhalb der künstlichen Gegenstände, wie geschmeidiges Öl zum Verjüngen. Ein unbewohntes Haus zerfällt rasant. Auch Plastik wird schneller spröde, und zerbricht nach wenigen Jahren wie Glas, wenn es nur einsam auf seine Bestimmung wartet.

Ein Apfel ist da schon perfekter. Seine Hauptwirbelachse weist von Anfang an in Richtung des Stieles. Jede Gehäusegruppe bildet einen Subwirbel, ähnlich wie die trennbaren Einzelteile der Orange. Und jeder Samenkern hat dort wieder einen eigenen Subwirbel, der perfekt in die Höhlung des Gehäuses passt, von Anfang an, denn sie wachsen gleichzeitig. Die Höhlung ist wie eine Schall-Kammer als perfekte Vergrößerung der atomaren Schwingungen, auch die Größen von Kern und Apfel, in der Regel in kristalliner Resonanz zu Kohlenstoff, Wasserstoff und Sauerstoff.

Es wäre falsch formuliert, wenn man sagt "Um alle physische Materie herum wirbelt die Feinstoffliche." Die physische Materie wird als Letzte erzeugt, ständig neu, als Ergebnis von Kaskaden der feinstofflichen Wirbelbewegung.

Auf diese Weise bestehen wir aus einigen ineinander verschachtelten Körpern, wo einer den anderen erzeugt und jeweils alle Lücken ausgleicht, wenn etwas bewegt wurde. Zu sehen ist nur der Gröbste, der Sterblichste. Für aurasichtige Menschen gilt das nicht, aber auch sie können in der Regel nicht die verschieden dichten Körper gleichzeitig wahrnehmen, denn sie können nur immer eine Art von Augen benutzen, auf die sie gerade ihren Bewusstseinsfokus richten.

Nehmen wir jetzt einen ganz normalen Baum als Beispiel, wie er oft in der Stadt am Straßenrand steht. Wir sehen seinen physischen Teil, die Kernabschnitte aller seiner Wirbel und Subwirbel. Jeden Ast, jeden Zweig und jedes Blatt umwallt ein unsichtbares eigenes Subsystem. Man könnte diesen Straßenbaum fällen oder ausgraben und wegwerfen. Ohne Wasser würde er langsam sterben, trotz seines feinstofflichen Wirbels, der ihn die ganze Zeit ins feinstoffliche Weltgefüge einbindet. Der Baum ist zwar auch multidimensional, doch nur eine Dimension gehört in die physische Welt. Dort braucht er nunmal Wasser, Licht, Wärme und Nahrung. Seine Form passt er den vorgefundenen Nischen an. Bei freier ungestörter Entfaltung ähnelt sein Umriss der Astform, der Zweigform, der Blattform und der Fruchtform, die in Wirklichkeit Kristalle seiner Zellen und deren chemischen Aufbaues sind. Die zusammengehörigen Wirbelhierarchien sind holografisch vernetzt.

Ein Wirbeltier (was für eine Offenbarung im Namen!) stirbt schneller als ein Baum, sobald man den sauerstofftragenden Blutkreislauf behindert. Auch hier ist der physische Austausch, der zwischen den Organen stattfindet, sehr wichtig. Die höherdimensionalen Körper überleben jedoch länger, ihre Welten kennen nur Überfluss, sie sind älter und eingeschwungener, näher an den stabilen Gleichgewichten.

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Wird die Ursächlichkeit der Wirbelbewegung mehr und mehr erkannt, sehen wir den Grund für die Verbundenheit aller Dinge. Alle Daseins-Ebenen greifen ineinander, stützen und tragen sich gegenseitig.

Nichts ist Nicht-Lebendig.

Dürfen wir dann annehmen, dass es "Freie Energie" gibt, die nur darauf wartet, in großen Mengen eingesammelt zu werden ?

Möglicherweise "könnte" sie eingesammelt werden.
Aber kennen wir wirklich den Preis ? Wer zahlt ihn ?

Wir würden sie absaugen, ohne zu fragen woher sie kommt.
Hauptsache kostenlos ?
So kostenlos wie die Feld-Arbeit von Nutz-Tieren, wie ihre Eier, ihre Milch, das Fell oder das Fleisch ?
Wie die Arbeit von Sklaven, deren Leben sogar als wertlos betrachtet wurde und wird ?

Was legal ist, ist noch lange nicht moralisch. Wir wissen nicht, welche Wesen und Welten wir schwächen oder töten, auf unserer Jagd nach der "sauberen" Energie, die angeblich struktur- und leblos sein soll. Die Vorstellung von Energie als Zahlengröße ohne Qualität ist falsch. Das natürliche, nichtaggressive Umwandeln erfordert Zeit oder hohes Wissen, es wird begleitet von Wachstum und Schönheit.

Uns fehlt das Hohe Wissen, und wir können nur zum Teil erkennen, was wir tun.
Also tun wir es lieber nicht.

- Ende des Blog -
Anschließend Diskussion bei Momanda

Gabi

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Montag, 28. März 2016, 13:16

Diskussion bei Momanda (insges. Teil 3 von "Das Quanten-Verhängnis")

> Die Quantenphysik ist nicht so merkwürdig anders als unser sehr begrenztes Empfinden, weil einige Dogmatiker sich etwas ausgedacht haben - sondern weil die Natur so ist und es Wissenschaftler gab und gibt, die entgegen jeglicher Dogmatik, wie etwas zu sein hat, das akzeptieren.
> Du behauptest mal einfach irgendwas, was eh niemand versteht. Das soll etwas erklären, was gar keiner Erklärung bedarf.
> Du weißt, wie Thesen nachgewiesen werden mit quantitativen Vorhersagen und experimentellen Ergebnissen, und dass Deine These das nicht mal im Ansatz leisten kann - deshalb werden solcherart Berechnungen und die dahinterstehende Mathematik gleich mal als Sackgassen bezeichnet, die das Wesentliche vernebeln. Damit entziehst Du Dich jeder kritischen fundierten Frage. Sauber.
> Wer soll denn auf so eine Taktik hereinfallen?
> Nenn es bitte Märchen und nicht Physik.


Hast ja Recht. Die Physiker sitzen blind auf ihrer Formeln-Insel, die nur undynamische tote Zusammenhänge "beweist" (siehst Du die Gänsefüßchen?). Derweil zeigt die Natur seit Jahrmillionen, dass es viel viel mehr gibt. Und zwar soo viel mehr, dass es aussichtslos ist, mit steinzeitmäßigen Lösungsverfahren (die bestenfalls 200 Jahre alt sind, wie alt ist allein der Mensch ?) irgendetwas zu berechnen geschweige zu beweisen. Die Existenz der lebendigen Welt ist Beweis genug. Und dass die Vertreter der Physik sich da raus halten, ist ihr Recht. Wer will sich schon blamieren ? Sie stehen vor zu hohen (oder zu dummen) Anforderungen, Du hast sie oben genannt.

Ich persönlich habe keinen Ehrgeiz, wie eine Art Luther die Denkwelt der Lehrbuchanbeter zu reformieren. Mir geht es nicht um ein exaktes Beschreiben (wozu ?, wer will die Welt nachbauen?), sondern um ein Verstehen, damit man sie besser behandelt. Es gibt längst genug Indizien, wie das Ganze wirklich funktionieren könnte:

Aurasichtige Menschen sehen das Energie-Ping-Pong zwischen zwei Menschen in einer Kommunikation. Sie sehen wieder nur die dichtesten Teile, so wie wir nur den Tornado-Schlauch sehen können. Es gibt davon viele Zeichnungen, Barbara Brennan (eine aurasichtige Physikerin) hat schon vor Jahrzehnten ganze Gruppen solcher Aurasichtiger eingeladen, um unter Notaraufsicht einen statistischen Beweis der übereinstimmenden Zeichnungen zu erbringen. Sie hat wunderbare Büche geschrieben. Warum landen sie nicht im Schulunterricht, oder an der Uni, wenigstens wie den Biophysikern ?

Prof.Meyl untersucht Skalarwellen, die das Gleiche sind (verdichtete Kernbereiche, mit Subwirbeln hoher Eigenrotation). Der eigentliche gesamte Wirbel muss auch noch da sein, bisher (auch von Meyl) unerkannt. Hier wird immerhin schon Technik eingesetzt, um Nord- und Südpol des Wirbels in eine Flachspule zu pressen, und den Kernbereich-Schlauch als Übertragungsstrecke zu nutzen. Unser Körper macht das auch, in ihm wachsen sogar Flachspulen. Die Chakren als Wirbelräder sind dasselbe in Feinstofflich.

Die wunderbarsten Offenbarungen fand ich im Buch "Occulte Chemie" von Besant/Leadbeater und deren Extrakt in "Die okkulte Entwicklung der Menschheit" von ihrem Assistenten Jinarajadasa, Jahrzehnte später geschrieben.

Eine Menge Neues (das in der Physik fehlt) lieferte Victor Schauberger.

Den N.Tesla habe ich glatt ausgelassen, sein (autistisch-korrekter) Zugriff auf das Weltenwissen war selbst mir zu abgehoben, zu undurchsichtig.

Eins muss ich noch ergänzen: Ich habe völliges Verständnis für eine Art Erstarrung, die einen befallen kann, wenn man dahintersteigt, wie die Wirbel ALLES, aber auch ALLES erklären. Die Mystik geht verloren, jeglicher Wunderglaube auch. Wunder haben so etwas Tröstliches. Man muss sie nicht verstehen, nur akzeptieren und zufrieden sein. Genau DAS führt uns ja raus aus dem Denkenmüssen-Gefängnis.

Bloss wer kommt schon dort hin, dieses Denkenmüssen-Gefängnis zu erkennen und verlassen zu wollen ? Leute wie ich haben es schwerer, so weit zu kommen, da war (im Physikstudium) eine schreckliche Gehirnwäsche am Werk. Mit dem Erkennen, dass verschachtelte Wirbel verschiedener Feinstofflichkeit das Ganze wirklich plausibel machen, worüber in der Eso-Szene oder in der Quantenphysik (mit anderen Vokabeln) geschwurbelt wird, hört Glauben auf und fängt Verstehen an. Ob Verstehen = Wahrheit ist, steht auf einem andren Blatt, es sind immer nur Ausschnitte, die wir (hier, im physischen Körper) verstehen können.



>Diese Erkenntnis gibt es auch aus der Quantenphysik und ist schon einhundert Jahre alt.

Dort sind es nur Feststellungen. Ohne anschauliche Erklärung.
Mit Quanten als Wirbel-Eigenschaften geht der Vorhang auf.

Gabi

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Montag, 28. März 2016, 13:23

Diskussion bei Momanda (insges. Teil 4 von "Das Quanten-Verhängnis")


>Ist nicht Dein Festhalten daran, dass Wirbel ALLES erklären, nicht auch genau so ein Denkgefängnis, wie Du es beschreibst?

Ja. Viele brauchen es nicht. Die sind eben angeboren-bibelfest oder wahrhaft natur-verbunden. ICH war es nicht, musste suchen, um zu glauben. Und was ich gefunden habe, will ich hier und anderswo weitergeben. Was Du dagegen haben kannst, werde ich wohl nie verstehen.


> ... Dass mit Meyls Annahmen genau wieder Transversalwellen herauskommen und keine

Hast Du überhaupt eine Ahnung, was Meyl inzwischen macht ?

Theoriebeweis hin oder her. Er tut etwas mit seinem Wissen, was Bruhn&Co. nie im Leben erklären können. Die Information sterbender Krebszellen wird übertragen, ohne dass der Patient das Zellgift abkriegen muss. Er muss sich nur der Skalarwelle aussetzen und seine Krebszellen verschwinden.

Selbst wenn Bruhn mathematisch die besseren Karten hätte, was schert es die Wirklichkeit ? Sie hängt nicht von anerkannter Theorie ab. Genau hier zeigt sich, was ich mit "Mathematik anbeten" meine.

Nochmal zum Mitschreiben:

Es gibt derzeit kein mathematisches Verfahren, das hierarchie-übergreifende Wirbelvorgänge erfasst. Es geht hier um Spiralen in Spiralen, und nicht nur 2 mal, sondern allein im menschlichen Körper um ca. 12 Ebenen.

Da muss auch Meyl passen und erst recht Bruhn&Co., sogar Gabi Müller muss passen. Auf iterative Methoden sollte man gar nicht erst bauen, die iterieren in nichtlinearen Effekten vorbei.


>Schauberger."
>Nur leider konnte nichts davon nachgewiesen werden

Das kann jede Hausfrau. Stichwort Kochtopf mit Tomatensuppe. Geh da mal mit einem Thermometer rein. Je länger es köchelt, desto sauberer werden die Unterschiede. Das Wirbelrohr trennt auch lauwarmes Wasser in heißes und kaltes. Thermodynamik für die Tonne, wenn man Wirbel einbezieht. Komm mir jetzt nicht mit Konvektion und so. Habe selber eine Aspirantur drüber geschrieben (Simulation konvektiver Sterne), geht hier zu weit.

Victor Schauberger hat faszinierende Hinweise gegeben, wieso frisches Quellwasser immer vom Berg runter kommt, denn selbst auf kleinsten Hügelchen gibt es Quellen. Seht euch die Landschaft bei maps.google.de mal an. Ein dichtes Netz aus Quellen, in jeder Höhe. Einfach ganz runter zoomen und dann langsam rauf und zwischendurch mal im Menü umschalten auf Gelände, da sieht man wo überhaupt Berge sind.

Hat man die angeblichen Aufstiegskanäle je finden können ? Nein ! Es gibt sie nicht.

Na, Physiker, wie kommt das Quellwasser auf den Berg ? Und warum ? Müsste es nicht gleich unten ins Tal laufen ?

Hätte ich heutzutage die Berufswahl, ich würde Geologe werden und erstmal Wasserwirtschaft studieren, um später eine Riesenstudie zu machen, die man auch ernst nimmt.



>Du benutzt Deine Kenntnis von Fachworten, um zu versuchen, andere abzuhängen und Eindruck zu machen.

Denk über mich was du willst.

Fakt ist, dass Mobilfunktürme unsere Umwelt ruinieren, die Grenzwerte bei den strohdummgehaltenen Physikern geholt werden - nicht bei den Ärzten und deren überfälligen Ursachen-Recherchen. Da misst man nur rum, ob ein Handy am Ohr irgendwas erwärmt ... Spinnen die ?

Unser Körper als elektromagnetische Antenne, als EM-Energiemaschine wird ignoriert. Unser Denken wird massiv behindert, Körpersignale zerhackt, von Mobilfunk, WLAN, DECT, UMTS, LTE und immer wieder neuen Formaten. Alle erwischt es, Männer, Frauen, Kinder, am meisten in der Stadt. Es ist ein hinterhältiger Krieg.

Verantwortungsvolle Wissenschaftler wie Meyl (die wie alle innerhalb ihrer eigenen Grenzen agieren und allseitige Unterstützung bekommen müssten) werden von Typen wie Dir in den Dreck getreten (mir fällt gerade wieder ein, wer Dich wahrscheinlich bezahlt), nur damit die Scheiße ewig weitergeht.

>Warum haben die eine falsche Atommasse von Krypton hellgesehen

Keine Ahnung warum oder ob. Ich fand nur ein Buch, wo es eine unglaubliche Trefferzahl gab, immerhin mussten die 18-fachen Zahlen ermittelt werden, weil eine Protonenmasse der Masse von genau 18 UrAtomen entspricht.

Das war zu einer Zeit, als das Periodensystem der Elemente (PSE) gerade erstellt wurde, es hatte viele Lücken. Leadbeater war froh, wenn es schon Namen für die Elemente gab, deren kristallinen Aufbau er beobachtete/untersuchte, die Geometrie beschrieb und die UrAtome auszählte. Er fand auch welche, die bis heute nicht im PSE stehen, was aber nicht seine Schuld ist.
Das PSE orientiert sich nach Z, nicht nach der Masse, und NICHT nach der geometrischen Form. In "Okkulte Chemie" werden aber grundlegende Formunterschiede beleuchtet (stabile unterschiedliche Eigenschaften) trotz gleichem Z. Dass es das überhaupt gibt, und dass es im Grunde schon Moleküle sind, die wir als Element des PSE bezeichnen, wird an der Uni nicht gelehrt. Unser PSE ist also falsch konzipiert. Festkörper, Gase und Flüssigkeiten gehören in Wirklichkeit verschiedenen Aufbau-Ebenen an. In der Physik sagt man noch Aggregatzustände dazu (und vergißt 4 weitere, die davor liegen), setzt also immer atomare Gleichheit voraus. Dabei ist z.B. Eis, Wasser und Dampf völlig unterschiedlich aufgebaut "im Atom".

Das PSE könnte vielleicht stimmen für Festkörper. Wir müssten also alle Flüssigkeiten und Gase zu Festkörpern abkühlen und dann erst vergleichen, um sie zu systematisieren.

Und die damalige Physik hatte bei vielen Elementen keine Ahnung von der Vielzahl der Isotope, während Leadbeater gerade an denen (den realen, also auch mit Massenabweichung) arbeitete.

Der geschaute (komplizierte) geometrische Aufbau wurde BIS HEUTE von der Fachwelt nicht untersucht.

Hier auf htm-Seite klicken, wenn die Seite auf ihrer Domain umgeleitet werden sollte:
http://www.gutenberg.org/files/16058/16058-h/16058-h.htm

Gabi

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Montag, 28. März 2016, 13:27

Diskussion bei Momanda (insges. Teil 5 von "Das Quanten-Verhängnis")

>Ist vollständig mit klassischer Mechanik beschreibbar. Die Lösungen ergeben auch das Springen. Es gibt diverse verschiedene Ansätze zur Lösung, hier mal zwei, die explizit auf das Springen eingehen:
> http://acadgroup.de/wp-content/uploads/2014/02/tippetop.pdf

Es ist einfach so: Ich habe auch auf subwirbel-zwillinge.de darauf hingewiesen, dass ich nicht auf die Erklärung mit der Reibung und dem elastischen Boden/Kreisel, der das Springen auslösen soll, glauben kann.

Die andere Rechnung mit den Trägheitsmomenten wegen der 3-Achsen-Wendung (Flügelmutter) im Raumschiff halte ich zwar auch für hingetrixt, aber die nähert sich schon verdächtig den Wirbeln, denn genau DIE stecken hinter der mechanischen Trägheit (wäre am Ende ein Punkt für mich, schade dass ich so faul bin, mit diesen Steinzeitmethoden versuchen zu punkten).

Dass sich alles wunschgemäß hinrechnen lässt, ist doch klar (die von Dir verlinkte pdf). Alle Koeffizienten sind offen.

Aber: Der Wendekreisel springt von Jahr zu Jahr schlechter. Man muss ihn immer hohler bauen, damit er überhaupt noch springt. Was haben elastische Oberflächen mit diesem Langzeitverhalten zu tun ?

Ich sags Dir: Der Hätherhintergrund verändert seine Dichte, oder gewohnter: das Erdmagnetfeld nimmt ab.

Ein Kreisel am Boden der Tiefsee und einer im Kinderbassin kurz unter der Wasseroberfläche haben anderen Umgebungsdruck, ganz andere 'Behinderungen' beim Kreiseln. Vor 150 Jahren war Tiefsee angesagt. Auftrieb am Boden geht nicht (wohin? nach unten ? kein Platz für die Strömung). Sobald sie sich seitlich ausbreiten kann, wird sie sich voll ausbreiten, den Kreisel weiter rumdrehen und dann sogar hochziehen (springen eben) wie beim Hubschrauber. Ich denke, ein Hubschrauber am Boden im Rückenflug hätte auch arge Probleme.

Reibung also kein Grund zum Springen.
Elastizität auch nicht, die bremst alles.
Dass ich Ladung mit ins Spiel bringe, liegt daran, dass ich Ladung (jeder Art) über Strömungsdivergenzen erkläre, aber interessiert Dich ja nicht.


>Flügelmutter

Vielleicht kann man auch da mal auf den Begriff Ladung verzichten ?
Die Flügelmutter rotiert (waagerecht im Raumschiff) und springt dann um 180 Grad in festen Zeitintervallen.

DORT funktioniert das Argument mit dem Meeresboden nicht, denn sie rotiert frei in der Luft und springt trotzdem, als wäre sie ein Wendekreisel. Sie scheint an eine Wand zu stoßen, wie der Kopfstand-Wendekreisel an den Boden...

Warum nicht, es könnte eine "Wand aus Stehwelle" sein ? Ihre Rotation im Raumschiff erzeugt eine Luftwelle (Infraschall), die sich an der Wand reflektiert und zurückkommt. Die sendende Drehgeschwindigkeit, die Longitudinalbewegung der Schraube und ihres Wirbels (Schallausbreitung) zerstückeln den Raum, wie beim Kundtschen Rohr, sobald eine Stehwelle entsteht.
Die Schraube als Überschalljäger ? Das Vorwärts-Drehen steht vielleicht im gleichen Verhältnis wie Flugzeug und Schall, nur umgekehrt ?

Nur mal so, zum leichteren Verstehen.

Ohne Schall und Luft: Dass die Flügelmutter (oder der Wendekreisel) ihre Umgebung in Bewegung bringen (wie sie es auch im Wasser täten), ist nun bei Hätherhintergrund kein Problem. --> Stehende Wellen und neue Wände kein Problem. An solchen Wänden bilden sich übrigens die Zellmembranen, es strömt und pulst schon in jedem befruchteten Hühner-Ei.



> Gabi AlveoLara Müller: "Aber: Der Wendekreisel springt von Jahr zu Jahr schlechter. Man muss ihn immer hohler bauen, damit er überhaupt noch springt."
> Das ist schlicht und ergreifend falsch. Nimm mal einen ALTEN Kreisel, der springt immer noch, genauso gut wie immer.
> In der Theorie dazu kommen auch keine Parameter vor für den Einfluss, den Du glaubst.
> Dir hat jemand etwas erzählt, und Du hast es geglaubt. DESHALB hatte ich Dich nach der Firma gefragt, um da selbst nachzufragen.
> Aber wie schon gesagt, Du kannst auch einen alten Kreisel nehmen, um Deine Aussage zu verifizieren.


Es war anders:

Ich hatte selber festgestellt, dass der neue Wendekreisel besser springt (bei jedem Versuch, nicht bei jedem 5. bis 10., wo er besonders schnell sein musste). Dann fiel mir die Formveränderung auf, und als ich die Zeichnung vom Patent vor über 100 Jahres sah, wurde es mir klar. Ich kaufte einen noch neueren und der war noch hohler, dort stand dann eine Hersteller-URL auf der Schachtel:
http://kreiselvonchristoffg.de

Ich hatte ihn dann angerufen und erfuhr, dass es sich ab und zu als notwendig erwies, die Form zu verbessern. Wobei er immer welche, die zu schlank waren, als neues Modell verwerfen musste, was sich nach 2 Jahren als fehlerhaft heraus stellte, wie er dachte. Von fallender Ätherdichte hörte er das erste Mal von mir.



> Du behauptest, etwas könne die Schulphysik nicht erklären. Ich zeige Ausarbeitungen, Dir unbekannt, wo genau das aber getan wird. Ohne Zuhilfenahme von unnötigen Spekulations-Thesen.

Das ganze Machwerk ist eine einzige Spekulations-These. Und ich hatte bereits vorher davon gehört, hätte jeder Physikdiplomand selber machen können - sich Stück für Stück bedienen aus dem Theoriebaukasten.

Warum stehen wohl keine Messreihen dahinter ? : Verschieden elastische Oberflächen und Kreiselmaterialien. Bei den härtesten Flächen muss er nach dieser Theorie schlechter springen, eigentlich gar nicht mehr springen. Und ein Flummi in Pilzform, ja das wärs. Die springen so schön .. Das ist wahrscheinlich der Primitiv-Glaube hinter dem Machwerk.

Ich soll eine Theorie machen über wirbelnden Häther, den es angeblich nicht gibt, und von dem wir keinerlei genaue Parameter haben, weil es KEINE Materie ist ? Aber die Experimente, die man machen könnte, um ihn nachzuweisen, könnte es (mit gutem Willen) schon geben: Eine Serie von systematisch tieferen Wendekreiseln als Detektor, dynamisch und statistisch eingesetzt. Ich bin dafür, die Theorie hinterher zu machen, denn dann wissen wir mehr.

Nochmal zur Hubschrauber-Analogie und warum ich sie nicht favourisiere, obwohl sie anschaulich ist. Wenn man genau nachrechnen würde, mit Luft als Medium, es würde wahrscheinlich nicht reichen für den Sprung. Und: Er würde auch im Vakuum springen. Was dann ?

Negative Ladungen am schnell drehenden Pilzhut sind vielleicht eher zu registrieren, aber auch beim Holzkreisel ?

Es kann also nur der mitrotierende Häther sein, der immer ALLE Materie umgibt, und auch für die (anders nicht erklärbare) Drehträgheit verantwortlich ist.



>Prof. Dr. Hans Peter Dürr über das Mysterium der Materie
>https://www.youtube.com/watch?v=8GL22gAhl70

Wunderbar drückt er es aus: Die Physiker benutzen den reziproken Raum, wenn sie etwas nichtlokales/hologrofisches (z.B. ein Kristallgitter) beschreiben wollen.

Ja was sagt er denn da ? Die Physik nutzt (notgedrungen) das Wirbelmodell, weil es allgegenwärtig ist. Reziprok heißt invers, wie 1/x . Die Spiegelung am Einheitskreis. Ganz klein wird ganz groß und umgekehrt und Eins bleibt Eins.

Die Kernphase ist das Kleine, dann geht es in den oberen Pol und der Radius invertiert sich - bis zum Äquator, der großen Gegenseite (Hülle), dann beginnt die nächste Inversion, wieder in den Kern. Jeder der Pole bedeutet eine Inversion. In Physiksprech: Unsere Chakren sind Inversions-Operatoren.

Nur: Das 1/x ist zu wenig, da muß noch mehr passieren am Wirbel. Wenn x der Radius ist, gibt es auch noch die Höhe, nämlich die pendelnde Longitudinalbewegung. Dann gibt es eine konkrete Energieaufnahme pro Wirbeldurchgang (Ernährung), die +Eins (oder Minus statt Plus, wenn Ordnung über Sog definiert wird), an der sich die Wirbelgröße orientiert, und die deshalb immer zu Eins normiert werden kann und muss, der Rest wird skalierbar (quantisiert an die Eins angepasst). Und last but not least das Wichtigste im Wirbel: Die Drehung. In der Hülle ist sie fast ohne Subdrehung. In der Kernphase steckt derselbe Drehimpuls im Medium, aber ganz kompakt im Eigenspin der Sub-Pulse (über die wäre auch noch zu reden).

Also Herr Dürr, falls Sie es lesen (als Verstorbener leichter als vorher?):
x = 1/x -1 ist der gröbste (konvergente) Fahrplan zum Wirbel, aber nur in der Draufsicht und ohne die verdrillte Strömung, die hier über den Goldenen Schnitt stolpert (über eine Drudenfuß-Zeichnung vor der Tür?). Sie sprachen also bereits davon.


- Ende Diskussion bei Momanda bis 23.3.16 -