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Gabi

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Donnerstag, 6. Februar 2014, 11:47

Wirbel und Goldener Schnitt

Schöne Videos zu Phi:
http://www.youtube.com/watch?v=kkGeOWYOFoA
http://www.youtube.com/watch?v=2I7dbgXfNh8

Im ersten Video kann man gut sehen, dass in der Mitte die neue Knospe/der Samenkernkeim an einer Stelle erscheint, wo es kurzzeitig eine Art Loch gibt. Es ist die Stelle, wo die ausgehenden Wellen der älteren Knospen-Geschwister automatisch eine Lücke bauen, wie der Windschatten einer Bewegung. Die einzige Lücke in der Nähe der Mitte ergibt sich beim Goldenen Schnitt (der NICHTSCHWINGUNG), und sie wird sofort benutzt, sobald der Platz ausreicht, um ein neues Nebenzentrum zu starten. Es ist der Hohlraum eines neuen Wirbels, wo die Wände drumherum bereits da sind. Die Strömumg der Nachbarn braucht sich nur darüber zu stülpen. Ständig muss sich das gesamte System ausdehnen, um im Zentrum neuen Platz zu schaffen, denn die Zellgrößen sind quantisiert (festes N in Comptonresonanz), weil sie im Gleichtakt schwingen, mit eng aneinander geschmiegten Zellenwänden. Sie bewegen sich genau so nach außen, dass keines der Zentren das Wellenystem eines anderen stört. Auf diese Weise werden sie von den gemeinsamen Interferenzen durchsetzt und umhüllt, nicht geschnitten, zu keinem Zeitpunkt.
Der Mensch sollte seine Wohnungen und Schlafplätze nach dem Vorbild der Pflanzen bauen, um (neben Sicherheit) als Individuum wirkliche Ruhe zu finden, denn dafür sucht er die Räume auf.
( http://www.torkado.de/pflanzen.htm )

Dieses Wachsen nach außen ist wie ein Tasten, als ob der Wirbel fühlt: Wo ist Platz für mich, wo gibt mein Nachbarwirbel mir die Chance nachzurücken ?
Diese Mini-Aura-Wirbel in der Sonnenblume sind viel kleiner, als sie gern sein möchten. Wäre jeder Kern allein, hätte er gern das 64-fache seiner Größe um sich herum frei für seinen Aura-Torkado (Freies Teilchen). Hier in der Blumenblüte aber ist es eng - ein Bindungszustand. Seine Wirbellinien gehen aus ihm heraus senkrecht nach oben, und dann außen, vielleicht am Blumenteller-Rand wieder runter und schließen viele Nachbarn mit ein, die sich quasi im eigenen Inneren befinden. Er selbst ist auch im Inneren von anderen (genauso ausgerichteten) Wirbeln. Sie teilen sich ihre leergepumpten Kerngebiete, sie pumpen gemeinsam überall. Aber jeder (SonnenblumenKERN) hat eine eigene Innere Mitte, eine 'ganz persönliche' (Kern-)Masse, wo sein Wirbelschlauch entlangschrammt, fast senkrecht nach oben.
Die Uratome haben es etwas besser, sie dürfen selbst im Festkörper noch Abstand halten, ohne Zellen bilden zu müssen, wie ihre Atome oder (einige Hierarchien höher) die Sonnenblumenkerne. Dafür haben sie den Zwang zum Fühlen nicht, nicht im Normalfall. Im Plasma geht es schon los, da müssen sie gemeinsame Orbitale bilden und die sog. Protonemasse in die messbare Existenz saugen. Ihre eigene Innenmasse (1/18 u) verlieren sie im selben Moment, wo sie in 18er-Gruppen ein H-Atom simulieren, ähnlich wie die Sonnenblumenkerne. Man sollte die Zahl der Sonnenblumenkerne pro Blüte durch 18 teilen und das Ergebnis Z nennen. Welches Element auch herauskommt, es ist ein Verwandter der Sonnenblume.

Hier ein Bild.
Und hier ein Viertel davon, wo ich Unterteilungen zum Zählen gemacht habe:

ein Viertel Sonnenblume:
13 + 19 + 23 + 17 + 21 + 10 + 14 + 9 = 126
Die Ganze Sonnenblume 126*4 = 504
Durch 18 geteilt 504 / 18 = 28 = Z von Nickel
Diese Blume ist also in der Altersphase von Nickel (vorher Kobalt(27) und da zuvor Eisen (26)). Als nächstens wird sie Kupfer(29).
Bei Gold (79) ist Ende. Das muss ein Riesentellerteil sein (79*18=1422), aber auf der Fläche kommt das schnell zusammen.
sqrt(1422)=38 Ein Quadrat von 38 *38 Kernen wäre das Flächen-Äquivalent. Größere Sonnenblumenblüten dürfte es aus alchemistischer Sicht nicht geben. ;)

MfG
Gabi

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Gabi« (9. Februar 2014, 12:14)


Gabi

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Freitag, 7. Februar 2014, 10:21

Fibonacci- und abartige Fibonacci-Reihen

Nach dem Hinweis im 2. Video (Link voriger Text) handelt es sich fast immer um Fibonaccizahlen, wenn man die Zahl von Blütenblättern oder Samenkernen usw. ermittelt.
Die Zahl der Uratome im PSE-Element ist ja Z*18, das wissen wir aus Okkulte Chemie.
Vielleicht müssen diese auch als Fibonacci-Zahlen wirksam sein und Elemente, die als edel (Edelgase usw.) gelten, haben idealen Phi-Aufbau ?

Es ist immerhin eigenartig, dass das mit den Massen nicht stimmt. Ist das der Massedefekt ?
Uratommasse = Protonenmasse / 18 = 1836 me /18 = 102 me
Zerfall eines Uratoms (Spin re oder spin links) 2 * 7*7 = 2 * 49 = 98 Elektronen, aber nicht 102 ?
Wieso sind (massemäßig) 4 Elektronen mehr im Atom ?


Um das mal fortzusetzen, habe ich ein Javascript für Fibonacci-Reihen gemacht
http://www.torkado.de/res/js/Fibon.htm
(wo man auch mit veränderten Startzahlen anfangen kann) und gerechnet:

Am besten kommt eine ganze Zahl für Sauerstoff (Z=8) heraus

1: 1+2= 3 3/2= 1.5 3/18= 0.16666666666666666
2: 2+3= 5 5/3= 1.6666666666666667 5/18= 0.2777777777777778
3: 3+5= 8 8/5= 1.6 8/18= 0.4444444444444444
4: 5+8= 13 13/8= 1.625 13/18= 0.7222222222222222
5: 8+13= 21 21/13= 1.6153846153846154 21/18= 1.1666666666666667
6: 13+21= 34 34/21= 1.619047619047619 34/18= 1.8888888888888888
7: 21+34= 55 55/34= 1.6176470588235294 55/18= 3.0555555555555554
8: 34+55= 89 89/55= 1.6181818181818182 89/18= 4.944444444444445
9: 55+89= 144 144/89= 1.6179775280898876 144/18= 8 Sauerstoff

Fibonacci-Verwandte Reihen (konvergieren auch auf phi, nur verspätet):

1: 6+9= 15 15/9= 1.6666666666666667 15/18= 0.8333333333333334
2: 9+15= 24 24/15= 1.6 24/18= 1.3333333333333333
3: 15+24= 39 39/24= 1.625 39/18= 2.1666666666666665
4: 24+39= 63 63/39= 1.6153846153846154 63/18= 3.5
5: 39+63= 102 102/63= 1.619047619047619 102/18= 5.666666666666667
6: 63+102= 165 165/102= 1.6176470588235294 165/18= 9.166666666666666
7: 102+165= 267 267/165= 1.6181818181818182 267/18= 14.833333333333334
8: 165+267= 432 432/267= 1.6179775280898876 432/18= 24 Chrom

1: 12+20= 32 32/20= 1.6 32/18= 1.7777777777777777
2: 20+32= 52 52/32= 1.625 52/18= 2.888888888888889
3: 32+52= 84 84/52= 1.6153846153846154 84/18= 4.666666666666667
4: 52+84= 136 136/84= 1.619047619047619 136/18= 7.555555555555555
5: 84+136= 220 220/136= 1.6176470588235294 220/18= 12.222222222222221
6: 136+220= 356 356/220= 1.6181818181818182 356/18= 19.77777777777778
7: 220+356= 576 576/356= 1.6179775280898876 576/18= 32 Germanium

1: 14+21= 35 35/21= 1.6666666666666667 35/18= 1.9444444444444444
2: 21+35= 56 56/35= 1.6 56/18= 3.111111111111111
3: 35+56= 91 91/56= 1.625 91/18= 5.055555555555555
4: 56+91= 147 147/91= 1.6153846153846154 147/18= 8.166666666666666
5: 91+147= 238 238/147= 1.619047619047619 238/18= 13.222222222222221
6: 147+238= 385 385/238= 1.6176470588235294 385/18= 21.38888888888889
7: 238+385= 623 623/385= 1.6181818181818182 623/18= 34.611111111111114
8: 385+623= 1008 1008/623= 1.6179775280898876 1008/18= 56 Barium

1: 14+22= 36 36/22= 1.6363636363636365 36/18= 2 Helium

1: 22+34= 56 56/34= 1.6470588235294117 56/18= 3.111111111111111
2: 34+56= 90 90/56= 1.6071428571428572 90/18= 5 Bor

1: 33+55= 88 88/55= 1.6 88/18= 4.888888888888889
2: 55+88= 143 143/88= 1.625 143/18= 7.944444444444445
3: 88+143= 231 231/143= 1.6153846153846154 231/18= 12.833333333333334
4: 143+231= 374 374/231= 1.619047619047619 374/18= 20.77777777777778
5: 231+374= 605 605/374= 1.6176470588235294 605/18= 33.611111111111114
6: 374+605= 979 979/605= 1.6181818181818182 979/18= 54.388888888888886
7: 605+979= 1584 1584/979= 1.6179775280898876 1584/18= 88 Radium

1: 35+55= 90 90/55= 1.6363636363636365 90/18= 5 Bor

Was ist mit Gold?
gezielte Startwert-Berechnung:
79*18 = 1422 1422/1.618 = 878,84 /18=48,824 ~ 49=7*7
79/1.618034 = 48,824
79-49=30

1: 30+49= 79 79/49= 1.6122448979591837 79/18= 4.388888888888889
2: 49+79= 128 128/79= 1.620253164556962 128/18= 7.111111111111111
3: 79+128= 207 207/128= 1.6171875 207/18= 11.5
4: 128+207= 335 335/207= 1.6183574879227054 335/18= 18.61111111111111
5: 207+335= 542 542/335= 1.617910447761194 542/18= 30.11111111111111
6: 335+542= 877 877/542= 1.618081180811808 877/18= 48.72222222222222
7: 542+877= 1419 1419/877= 1.6180159635119726 1419/18= 78.83333333333333

Benachbarte Reihen:
1: 29+50= 79 79/50= 1.58 79/18 = 4.388888888888889
2: 50+79= 129 129/79= 1.6329113924050633 129/18= 7.166666666666667
3: 79+129= 208 208/129= 1.6124031007751938 208/18= 11.555555555555555
4: 129+208= 337 337/208= 1.6201923076923077 337/18= 18.72222222222222
5: 208+337= 545 545/337= 1.6172106824925816 545/18= 30.27777777777778
6: 337+545= 882 882/545= 1.618348623853211 882/18= 49 Indium
7: 545+882= 1427 1427/882= 1.6179138321995465 1427/18= 79.27777777777777

1: 30+50= 80 80/50= 1.6 80/18= 4.444444444444445
2: 50+80= 130 130/80= 1.625 130/18= 7.222222222222222
3: 80+130= 210 210/130= 1.6153846153846154 210/18= 11.666666666666666
4: 130+210= 340 340/210= 1.619047619047619 340/18= 18.88888888888889
5: 210+340= 550 550/340= 1.6176470588235294 550/18= 30.555555555555557
6: 340+550= 890 890/550= 1.6181818181818182 890/18= 49.44444444444444
7: 550+890= 1440 1440/890= 1.6179775280898876 1440/18= 80 Quecksilber


Gabi

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Freitag, 7. Februar 2014, 12:13

Habe jetzt den Spieß herumgedreht, und im neuen Script die Pseudo-Fibonacci-Reihe rückwärts gerechnet, ausgehend von Z
danach nochmal von vorn und beliebig weit nach oben

http://www.torkado.de/res/js/FibonRueck.htm

Hier als Beispiel für Gold

Z=79, N2=1422 N2/1.618034= 878.8443802073616

1: 1422-879= 543 879/543= 1.6187845303867403 543/18= 30.166666666666668
2: 879-543= 336 543/336= 1.6160714285714286 336/18= 18.666666666666668
3: 543-336= 207 336/207= 1.6231884057971016 207/18= 11.5
4: 336-207= 129 207/129= 1.6046511627906976 129/18= 7.166666666666667
5: 207-129= 78 129/78= 1.6538461538461537 78/18= 4.333333333333333
6: 129-78= 51 78/51= 1.5294117647058822 51/18= 2.8333333333333335
7: 78-51= 27 51/27= 1.8888888888888888 27/18= 1.5
8: 51-27= 24 27/24= 1.125 24/18= 1.3333333333333333


Index N1+N2 = N3 phi=N3/N2 N3/18= Z

1: 24+27= 51 51/27= 1.8888888888888888 51/18= 2.8333333333333335
2: 27+51= 78 78/51= 1.5294117647058822 78/18= 4.333333333333333
3: 51+78= 129 129/78= 1.6538461538461537 129/18= 7.166666666666667
4: 78+129= 207 207/129= 1.6046511627906976 207/18= 11.5
5: 129+207= 336 336/207= 1.6231884057971016 336/18= 18.666666666666668
6: 207+336= 543 543/336= 1.6160714285714286 543/18= 30.166666666666668
7: 336+543= 879 879/543= 1.6187845303867403 879/18= 48.833333333333336
8: 543+879= 1422 1422/879= 1.6177474402730376 1422/18= 79
9: 879+1422= 2301 2301/1422= 1.6181434599156117 2301/18= 127.83333333333333
10: 1422+2301= 3723 3723/2301= 1.6179921773142112 3723/18= 206.83333333333334

Hier als Beisiel für Sauerstoff

Z=8, N2=144 N2/1.618034= 88.99689926150496

1: 144-89= 55 89/55= 1.6181818181818182 55/18= 3.0555555555555554
2: 89-55= 34 55/34= 1.6176470588235294 34/18= 1.8888888888888888
3: 55-34= 21 34/21= 1.619047619047619 21/18= 1.1666666666666667
4: 34-21= 13 21/13= 1.6153846153846154 13/18= 0.7222222222222222


Index N1+N2 = N3 phi=N3/N2 N3/18= Z

1: 13+21= 34 34/21= 1.619047619047619 34/18= 1.8888888888888888
2: 21+34= 55 55/34= 1.6176470588235294 55/18= 3.0555555555555554
3: 34+55= 89 89/55= 1.6181818181818182 89/18= 4.944444444444445
4: 55+89= 144 144/89= 1.6179775280898876 144/18= 8
5: 89+144= 233 233/144= 1.6180555555555556 233/18= 12.944444444444445
6: 144+233= 377 377/233= 1.6180257510729614 377/18= 20.944444444444443
7: 233+377= 610 610/377= 1.6180371352785146 610/18= 33.888888888888886
8: 377+610= 987 987/610= 1.618032786885246 987/18= 54.833333333333336
9: 610+987= 1597 1597/987= 1.618034447821682 1597/18= 88.72222222222223
10: 987+1597= 2584 2584/1597= 1.6180338134001253 2584/18= 143.55555555555554


Hinweis: mal die 49 als Z eintippen, da kommt man zu den Startzahlen 13 und 8, die eigentlich Fibonaccizahlen sind, aber in der falschen Reihenfolge
1: 13+8= 21 21/8= 2.625 21/18= 1.1666666666666667
2: 8+21= 29 29/21= 1.380952380952381 29/18= 1.6111111111111112
3: 21+29= 50 50/29= 1.7241379310344827 50/18= 2.7777777777777777
4: 29+50= 79 79/50= 1.58 79/18= 4.388888888888889
5: 50+79= 129 129/79= 1.6329113924050633 129/18= 7.166666666666667
6: 79+129= 208 208/129= 1.6124031007751938 208/18= 11.555555555555555
7: 129+208= 337 337/208= 1.6201923076923077 337/18= 18.72222222222222
8: 208+337= 545 545/337= 1.6172106824925816 545/18= 30.27777777777778
9: 337+545= 882 882/545= 1.618348623853211 882/18= 49

Heißt das, dass der Goldenen Schnitt evtl. auch nach hinten läuft (etwa am Zweig(Knospenpositionen) rückwärts ? Oder sagar in der Zeit rückwärts? ) ?


Es ist immerhin interessant, dass JEDE Reihe der Form A(i+1) = A(i) + A(i-1) zu phi = A(i+1)/A(i) führt, egal mit welchen zwei Zahlen man anfängt.
Erst wundert man sich, weil immer die Fibonacci-Reihe so hervorgehoben wurde. Aber es ist einfach eine konvergente Rückopplung. Das Addieren ist die Vorstufe einer Mittelung x, ohne durch 2 zu teilen, also 2x
2x + x = 3x
3x +2x = 5x
5x +3x = 8x
So kommt die alte Fibonacci wieder rein. Ein Mathematiker wurde sich hier die Haare raufen ...

Möchte hier nur ein Werkzeug zur Verfügung stellen. Jeder kann hier weiter machen.
Etwa zur Bewertung der Kommastellen vom natürlichen/biologischen Goldenen Schnitt ...

MfG
Gabi

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Freitag, 7. Februar 2014, 16:58

Interessante Zahlenreihen!

Besonders wenn man die Urfibonaccireihe mit einem Faktor versieht. Also zB.

6XFR


1: 6+6= 12 12/6= 2 12/18= 0.6666666666666666
2: 6+12= 18 18/12= 1.5 18/18= 1
3: 12+18= 30 30/18= 1.6666666666666667 30/18= 1.6666666666666667
4: 18+30= 48 48/30= 1.6 48/18= 2.6666666666666665
5: 30+48= 78 78/48= 1.625 78/18= 4.333333333333333
6: 48+78= 126 126/78= 1.6153846153846154 126/18= 7
7: 78+126= 204 204/126= 1.619047619047619 204/18= 11.333333333333334
8: 126+204= 330 330/204= 1.6176470588235294 330/18= 18.333333333333332
9: 204+330= 534 534/330= 1.6181818181818181 534/18= 29.666666666666668
10: 330+534= 864 864/534= 1.6179775280898876 864/18= 48

9xFR

1: 9+9= 18 18/9= 2 18/18= 1
2: 9+18= 27 27/18= 1.5 27/18= 1.5
3: 18+27= 45 45/27= 1.6666666666666667 45/18= 2.5
4: 27+45= 72 72/45= 1.6 72/18= 4
5: 45+72= 117 117/72= 1.625 117/18= 6.5
6: 72+117= 189 189/117= 1.6153846153846154 189/18= 10.5
7: 117+189= 306 306/189= 1.619047619047619 306/18= 17
8: 189+306= 495 495/306= 1.6176470588235294 495/18= 27.5
9: 306+495= 801 801/495= 1.6181818181818181 801/18= 44.5
10: 495+801= 1296 1296/801= 1.6179775280898876 1296/18= 72



11x FR

1: 11+11= 22 22/11= 2 22/18= 1.2222222222222223
2: 11+22= 33 33/22= 1.5 33/18= 1.8333333333333332
3: 22+33= 55 55/33= 1.6666666666666667 55/18= 3.0555555555555553
4: 33+55= 88 88/55= 1.6 88/18= 4.888888888888889
5: 55+88= 143 143/88= 1.625 143/18= 7.944444444444445
6: 88+143= 231 231/143= 1.6153846153846154 231/18= 12.833333333333334
7: 143+231= 374 374/231= 1.619047619047619 374/18= 20.77777777777778
8: 231+374= 605 605/374= 1.6176470588235294 605/18= 33.611111111111114
9: 374+605= 979 979/605= 1.6181818181818181 979/18= 54.388888888888886
10: 605+979= 1584 1584/979= 1.6179775280898876 1584/18= 88

lg Helmut

Gabi

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5

Freitag, 7. Februar 2014, 19:22

Hallo Helmut,

ja, es ist spannend.
Habe mich heute mal um die Ganzzahlen gekümmert, die ab und zu hinten raus kommen.
Hier ein neues Script:
http://www.torkado.de/res/js/FibonTest1.htm

Da drin habe ich die ganz normale Fibonaccireihe genommen und festgestellt, dass die Zahl der Zeilen zwischen zwei Ganzzahlen gleich ist, und ihr Verhältnis eine Konstante. Im Grunde logisch, weil pro Zeile immer der Faktor phi hinzu kommt. Aber Phi ist ja irrational. Trotzdem ist das erste Verhältnis ganz - weil phi noch ungenau ist. Passend ungenau !!!!
Um das Ganze näher zu beleuchten, habe ich auch mal durch 17 geteilt, durch 21, am Ende durch alle möglichen Zahlen, bis das Clipping stört.
Die Ergebnis-Tabelle ist unten drin im Script.

MfG
Gabi

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6

Freitag, 7. Februar 2014, 21:53

Die Ungenauigkeiten vom errechneten Phi spielen doch keine Rolle. Die Zahlen werden ja per ganzzahliger Addition ermittelt.

Damit könnte man sich stundenlang spielen.



lg Helmut

Gabi

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7

Freitag, 7. Februar 2014, 22:21

http://www.torkado.de/res/js/FibonTest1.htm

Von Zeile zu Zeile werden die Fibonaccizahlen um Faktor phi größer, am Anfang ungenau

reines phi^12 = ((sqrt(5)+1)/2)^12 = 321,99689437998485814146050414865

21 ******************* 2576/8= 322 ******* auch hier waren es 12 Zeilen, da steckt ein unscharfes phi^12 drin; nur "passend unscharf" !!!
33 ******************* 829464/2576= 321.9968944099379 ******* aber hier ist phi schon so genau, dass sich keine 322 mehr ergibt
45 ******************* 267084832/829464= 321.9968943799851 ******* erst recht
57 ******************* 86000486440/267084832= 321.99689437998484 ******* identisch mit oben
69 ******************* 27691889548848/86000486440= 321.99689437998484 ******* identisch mit oben

und nicht nur bei der 18, bei JEDER Divisionszahl zuerst eine (einzige) Ganzzahl

Gabi

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Samstag, 8. Februar 2014, 09:23

Habe es schon wieder automatisiert:

http://www.torkado.de/res/js/FibonTest2.htm

Da werden nur noch die Sternchenzeilen ausgegeben, zum Teil bunt und kommentiert. Uns am Schluss die fertige Tabelle.
Ist natürlich nur zu verstehen im Zusammenhang mit FibonTest1.htm .

Und hier wird der HTM-Code der berechneten Tabelle ausgegeben, weil man ihn in FibonTest2.htm schlecht runterkriegt.
http://www.torkado.de/res/js/FibonTest2HTM_TAB.htm
Bin nicht so versiert in Javascript (außer privat nie gebraucht), irgendwas fehlt da noch, die Seite lädt weiter.
Hat einer einen Tip, wo der Fehler steckt ?

MfG
Gabi

Gabi

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9

Sonntag, 9. Februar 2014, 09:38

Habe heute die Schuppen eines Tannenzapfens ausgezählt. Es waren (zusammen mit den klitzekleinen unten und oben) 152 .
Angenommen, acht Klitzekleine (oben vier, unten vier) zählen nicht mit, war es die Fibonaccizahl 144.

Das ist auch die, die durch 18 teilbar ist: 18*8 = 144 .
Die 152 waren 19*8 .

Ich deute das so:
Der Tannenzapfen ist mit dem Sauerstoffatom verwandt, denn er besteht aus 8 'Protonen (1u = 18-fache Masse eines Uratoms)'.

Die nächsten Ganzzahlen von Fibonaccizahl durch 18
46368 / 18 = 2576
14930352 / 18 = 829464

(Lassen sich übrigens so zerlegen
46368 = 23*7*9*32 = 23 * 7 * 3^2 * 2^5
14930352 = 17*19*107*27*16 = 17 * 19 * 107 * 3^3 * 2^4
Das erklärt vieles vom ganzzahligen Anfang)

wären mit Z=2576 und Z=829464 schon weit jenseits des PSE. Doch das IST die Biowelt möglicherweise.
Wieviele Haare haben wir ?
Wieviele Zellen ?
Es müssten immer Fibonaccizahlen sein, damit wir eine gesunde Ganzzheit sind, die sich nicht aufschwingt und explodiert.
Der Goldene Schnitt ist der Garant der Nicht-Schwingung, weil er zwischen allen Knoten und Maxima liegt.
Er trennt Schwingungen voneinander, er separiert die einzelnen Zentren (Wirbel, Teilchen, Organismus), macht aus ihnen Individuen.

Die Hierarchien wiederholen den Anfang:

8 Organe (ohne doppelte Zählung):
Herz, Lunge, Leber(einschl.Gallenbl.), Magen(einschl.Milz), Bauchspeicheldrüse, Darm(Dünnd.+Dickd.), Niere(einschl.Blase), Hirn(einschl.Nerven)

12 Meridiane: Magen, Milz, Dickdarm, Dünndarm, Herz, Leber, Gallenblase, Lunge, Niere, Blase, Perikard, 3 facher Erwärmer oder 3-Erwärmer
aufgeteilt in
Speicherorgane Yin (Minus,Wirbelhülle): Pericard, Herz, Lunge, Leber, Milz, Niere
und
„Hohl-“ Organe Yang (Plus, Wirbelkern): Magen, Dünndarm, Dickdarm, Gallenblase, Blase, 3 facher Erwärmer

zugehörig zu den 5 Natur-Elemente Erde, Wasser, Feuer, Holz und Metall:
Erde: Magen, Milz
Wasser: Niere, Blase
Feuer: Herz, Pericard, Dünndarm, 3 facher Erwärmer
Holz: Leber, Gallenblase
Metall: Lunge, Dickdarm

Also doch wieder Fünf (Fibonacci), weil zu Feuer vier Meridiane gehören statt zwei.
Gegenüber der ersten Organ-Zählung sind Nerven zu Herz gezählt, Bauchspeicheldrüse offenbar zu Magen/Milz und Darm zu Lunge(als Dickdarm) und Herz(als Dünndarm). Also Nerven, Darm und Bauchspeicheldrüse sind die 3 aus 3+5=8 ?
Ich hätte da eher Herz, Lunge/Kiemen, und Darm gedacht , wenn es um primär und sekundär geht.
Aber stimmt das wirbeltechnisch ?
Der Wirbel braucht nicht nur die Pumpe (Herz), er IST die Pumpe. In seinem Zentrum sieht es so aus, als ob sie dort säße, aber der Kern ist nur das Ergebnis des Pumpens.
Der Wirbel ernährt sich von einem Zuwachs aus der umgebenden Strömung (Lunge+Darm).
Zusätzlich MUSS er sich ausrichten in dieser Strömung, sonst klappt das Ernähren nicht. Die dritte Größe ist also eine energetisch-informelle Rückkopplung: Nerven. Das Ausrichten-Müssen ist die erste Aktion von Bewusstsein.

MfG
Gabi

Gabi

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Sonntag, 9. Februar 2014, 12:42

http://www.torkado.de/res/js/FibonTest1.htm (zu benutzen für die Zeilenangaben)

Jetzt habe ich mir mal die Fibonaccizahl 46368 und die 14930352 näher angesehen:

6^6=46656
Zeile 21: 46368 = 6^6 * 0,99382716049382716049382716049383

8^8=16777216
Zeile 33: 14930352 = 8^8 * 0,88991832733154296875

Zufall ?

und die 7^7=823543 liegt in der Nähe von
Zeile 27: 832040 = 7^7 * 1,0103176154736303993841244476609 passt auch sehr gut,
und die 9^9=387420489
Zeile 40: 433494437 = 9^9 * 1,1189249131323046778767552482233

bei der nächsten Ganzzahl müsste dann
10^10=10000000000 passen
Zeile 45: 4807526976 = 10^10 * 0,4807526976
, was es aber leider nicht tut. Es liegt der Faktor 2 dazwischen.

Gibt es deshalb nur 10 Planeten (der letzte flippt aus, wie die 10^10?) oder 10 Wirbelstränge im Uratom (3+4+3) ?
Oder 10 Chakren (7 + 3 weitere, auß.erhalb der Körpers) ?

bei 10^10 würde zwar die
Zeile 46: 7778742049 = 10^10 * 0,7778742049 besser passen, aber das ist keine Ganzzahl (wie auch die 7^7 und 9^9, Pluto könnte 46 nehmen statt 45)
Die 11^11=285311670611 passt mehr oder weniger gut.
Zeile 53: 225851433717 = 11^11 * 0,79159549706934578347471635596591 (nur sehr wenig besser als Zeile 54)
im Vergleich zu
Zeile 52: 139583862445 = 11^11 * 0,48923292253022347222612190545812
Zeile 54: 365435296162 = 11^11 * 1,280828419599569255700838261424

nächste Ganzzahl:
Zeile 57: 1548008755920 = 12^12 * 0,17361948364128091215822875916612 liegt mehr als Faktor 5 daneben

Fibonaccizahlen und x^x laufen nun auseinander.

Nach unten (außer Zeile 10) leider keine guten Treffer:

5^5=3125
Zeile 15: 2584 = 5^5 * 0,82688
Zeile 16: 4181 = 5^5 * 1,33792

4^4=256
Zeile 9: 144 = 4^4 * 0,5625 hier war aber die Ganzzahl, wenn man durch 18 teilt
Zeile 10: 233 = 4^4 * 0,91015625 keine Ganzzahl

3^3=27
5: 21 = 3^3 * 0,77777777777777777777777777777778
6: 34 = 3^3 * 1,2592592592592592592592592592593

Fazit:
4^4, 6^6, 7^7, 8^8, 9^9 liegen nahe an Fibonaccizahlen
Der Wirbelbildung mit phi und x^x liegt dort nichts im Wege.
Siehe http://www.vitaloop.de/PerfHolografRaumwirbel.pdf Seite 4 und 5.

Hinweis: Es ließe sich natürlich eine Rückwärts-Rechnung programmieren, um von den genauen x^x auf artverwandte Fibonacci-Reihen zu kommen, die wunschgemäße Zahlen haben. Die fangen dann natürlich nicht mit 1, 2, 3, 5, 8, 13 an. Die Natur baut ja auf Vorhandenem auf und fängt nicht immer ganz von vorn an, also brauchte sie die Original-Fibonaccireihe nur ganz am Anfang.

Bin ja blöd, hätte das alles viel schneller ermitteln können, Frithjof gab mir gerade den Hinweis.
Mit dem Logamentus-Programm (vor vielen Jahren von uns programmiert, zuerst ohne Newtonverfahren, mit eigener konvergenter Rekursion)
http://www.torkado.de/urhebung/LogamentusNewton.htm
kann man die Umkehrfunktion von A=x^x berechnen (x aus A).
Wenn man als A eine Fibonaccizahl eingibt, dann muss eine Fast-Ganzzahl als x rauskommen, um obige Frage zu klären.

MfG
Gabi

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Sonntag, 9. Februar 2014, 15:56

Noch zur 18 und PSE.
Es war Frithjof aufgefallen:
Die einzigen instablibilen Elemente Z=43 Technetium und Z=61 Prometium aus der Mitte
haben einen Z-Abstand 61-43 = 18

Da sie eigentlich 43*18 und 61*18 Uratome haben, ist die 'übergeordnete' 18 erstmal verwunderlich.
Aber nennen wir es das "PSE der Überwirbel" (Proton als Uratom gesehen, kann auf Plasma zutreffen), dann liegen sie in dieser Hierarchie direkt hintereinander, wie ein Z(x) und Z(x+1).

Noch was Komisches (oder der Grund, denn 1-0.618034=0,381966):
43 /18 = 2,3888888888888888888888888888889
61 /18 = 3,3888888888888888888888888888889
Und Achtung !
4,388888888 * 18 = 78,99999999 = 79 ist Gold !!!!!!!!!!!!!!!!!!
5,388888888 * 18 = 96,99999999 = 97 Berkelium ist radioaktiv
6,388888888 * 18 = 114,99999999 = 115 Ununpentium ist radioaktiv (Element mit den 3 (maximal beweglichen) Elektronen auf der p-Schale, das so toll auf Magnetfelder reagiert wie Bismut (dasselbe eine Schale tiefer), dass es Außerirdische als Raumschiffantrieb benutzen: sie halten es an die Spitze, und es macht ein Loch in den Raum und zieht das Raumschiff vorwärts; wie eine Wurst, die man an der Stange (an seinem Rücken festgebunden) dem Hund vor die Nase bammelt, damit er rennt wie blöde) offenbar kriegen sie es stabil.)

7+18=25 ------------------- Z=7 Stickstoff, Z=25 Mangan, 7/18 = 0,3888888888, 25/18 = 1,388888888
25+18=43
43+18=61
61+18=79
79+18=97
97+18=115

Das ist das Stickstoff-ÜPSE. ;)

MfG
Gabi

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Montag, 17. Februar 2014, 04:09

Möchte hier nur mal ein Java-Script von neulich verlinken, vielleicht kann es jemand gebrauchen.
http://www.torkado.de/res/js/Jaeckel_LM.htm
(Der Java-Script-Programmablauf ist übrigens im Quelltext einsehbar, falls das nicht jeder weiß (im Gegensatz zu PHP, was auf dem Server liegt). Und es läuft auch offline, wenn man sich die Datei auf dem PC speichert. Jeder Browser führt es aus. )

Dabei wird die Gleichung von Hans Jäckel
phi^N +- phi^(-N) = Ganzzahl
berechnet und davon der Logamentus gebildet. (Logamentus ist eine Wortschöpfung von Frithjof und mir aus 1997.)
Falls es eine x^x-Zahl war, käme ein glattes Ergebnis (Ganzzahl) heraus. Das trifft wohl zu 100 % nur auf N=3 zu.

Die Besten hier herausgesammelt:

N gerade:
4 ___N= 12 _____ LM(322)= 4.095646032336808
6 ___N= 22 _____ LM(39603)= 5.941189118103166
7 ___N= 28 _____ LM(710647)= 6.949889941581775
10 __N= 48 _____ LM(10749957122)= 10.0218897410086
12 __N= 62 _____ LM(9062201101803)= 12.0046636687143
15 __N= 84 _____ LM(358890350005878000)= 14.946317909838895
16 __N= 92 _____ LM(16860207025497403000)= 15.976157108310645
17 __N= 100 ____ LM(792070839848372000000)= 16.98866535238463
18 __N= 108 ____ LM(3.721046926584799e+22)= 17.98565169104418
19 __N= 116 ____ LM(1.748099984655007e+24)= 18.968615351095913

N ungerade:
2 ___N= 3 _____ LM(4)= 2
3 ___N= 7 _____ LM(29)= 3.033959335630431
5 ___N= 17 ____ LM(3571)= 5.051027039260453
8 ___N= 35 ____ LM(20633239)= 8.067090413556393
9 ___N= 41 ____ LM(370248451)= 8.985816588911915
11 __N= 55 ____ LM(312119004989)= 11.026419494673661
13 __N= 69 ____ LM(263115950957276)= 12.960508341388175
14 __N= 77 ____ LM(12360848946698168)= 14.029259599601469

In einer Reihe (bis N=120):
2 ___N= 3 _____ LM(4)= 2
3 ___N= 7 _____ LM(29)= 3.033959335630431
4 ___N= 12 ____ LM(322)= 4.095646032336808
5 ___N= 17 ____ LM(3571)= 5.051027039260453
6 ___N= 22 ____ LM(39603)= 5.941189118103166
7 ___N= 28 ____ LM(710647)= 6.949889941581775
8 ___N= 35 ____ LM(20633239)= 8.067090413556393
9 ___N= 41 ____ LM(370248451)= 8.985816588911915
10 __N= 48 ____ LM(10749957122)= 10.0218897410086
11 __N= 55 ____ LM(312119004989)= 11.026419494673661
12 __N= 62 ____ LM(9062201101803)= 12.0046636687143
13 __N= 69 ____ LM(263115950957276)= 12.960508341388175
14 __N= 77 ____ LM(12360848946698168)= 14.029259599601469
15 __N= 84 ____ LM(358890350005878000)= 14.946317909838895
16 __N= 92 ____ LM(16860207025497403000)= 15.976157108310645
17 __N= 100 ___ LM(792070839848372000000)= 16.98866535238463
18 __N= 108 ___ LM(3.721046926584799e+22)= 17.98565169104418
19 __N= 116 ___ LM(1.748099984655007e+24)= 18.968615351095913

Selbst bei
12^12 = 8916100448256 sind die Unterschiede noch riesig:
N= 62 ____ LM(9062201101803)= 12.0046636687143
9062201101803 / 8916100448256 = 1,0163861 , immerhin unter 2%

Nochmal. Eigentlich wurde das hier programmiert:
x = 1/x + 1
x^1 - 1/(x^1) = 1 = > 1^1
x^2 + 1/(x^2) = 3
x^3 - 1/(x^3) = 4 = > 2^2
x^4 + 1/(x^4) = 7
x^5 - 1/(x^5) = 11
x^6 + 1/(x^6) = 18
x^7 - 1/(x^7) = 29 = > 3^3 = 27
x^8 + 1/(x^8) = 47
x^9 - 1/(x^9) = 76
x^10 + 1/(x^10) = 123
x^11 - 1/(x^11) = 199
x^12 + 1/(x^12) = 322 = > 4^4 =256
x^13 - 1/(x^13) = 512
x^14 + 1/(x^14) = 843
x^15 - 1/(x^15) =1364
x^16 + 1/(x^16) = 2207
x^17 - 1/(x^17) = 3571 = > 5^5 = 3125
x^18 + 1/(x^18) = 5778
..
Hinweis: Es gilt wieder Summe der Vorgänger 1+3=4; 3+4=7; 4+7=11; 7+11=18; 11+18=29; 18+29=47 usw.
(steht aber schon bei Hans Jäckel, lässt sich bestimmt durch Ausmultiplizieren der (1+0.618)^N beweisen, die sich immer wieder am Ende x-1/x=1 ergeben )


MfG
Gabi

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13

Montag, 17. Februar 2014, 21:06

Ich suche (den Zusammenhang zwischen phi und x^x) wohl zu weit oben.
Die einzige perfekte Lösung ist die 4.
Und die reicht.
Für die ganze Welt.

N= 3 ____ phi^N=E1=4.23606797749979 (round 4) ____ E2=1/E1= 0.2360679774997897 ____ E1-E2= 4 ____ LM(4)= 2

1.618034^3 - 1 /(1.618034^3) = 4
4,2360679774997896964091736687313 - 0,23606797749978969640917366873128 = 4

Und der Extremwert von x^x liegt bei e=2,7182818..
Genau DORT 'pulsieren' schon die Zahlen (in der Art des Quecksilber-Herz).

2^9 liegt in der Nähe von phi^13
e^9 liegt in der Nähe von 2^13
also pendeln phi und e um die 2 herum (im Vergleich der 3 Spiralen ?)

x * x = x^x muss der Trick in der Geometrie sein:
Hierarchien in die Fläche gedrückt.
Ein Kugelsternhaufen als Pfannekuchen.

Die verwandte Vorgänger-Rekursion x - 1/x = 1 reicht völlig für die Lösung x=1.6180339..

1,6180339887498948482045868343656 - 0,61803398874989484820458683436564 = 1

Ich möchte hier betonen, das x^x nicht anders vorstellbar ist, als eine hierarchische Verschachtelung.
x^2 ist eine Fläche
x^3 ist ein Raum
x^4 ist was (wenn x>>4) ?
x^5 ist was (wenn x>>5) ?

x^x ist eine beliebige Anordnung (ein Muster) von x Teil-Einheiten, die sich skaleninvariant wiederholt, wenn jedes Element selbst in das gleiche Muster aus x Teilen zerfällt (selbstähnliche Substruktur) bzw. sich in die gleiche Anordnung aufteilt. Die Wiederholung kann auch noch außen erfolgen (selbstähnliche Anordnung als Überstruktur).
In der Hierarchie-Tiefe x muss die Wiederholung aufhören, sonst zerreißt die Verbindung vom Kleinsten zum Größten.

Die Wiederholung muss nicht unbedingt aufhören, aber sie wird sich abschnüren, sie wird in größeren Skalentiefen neue eigene Zentren bilden.

Anders herum gesagt:
Die Zahl der Ebenen bestimmt den Grad der Komplexität jeder einzelnen Ebene.
Ist eine gewisse Komplexität vorhanden, kann man daraus die Zahl der Hierarchie-Ebenen schlussfolgern, sie bedingen einander.

Jede Ebene erzeugt Wellen, die in den kleineren Ebenen gefaltet hineinpassen. Vervielfachung der Wellenlängen kleiner Ebenen passen genau zur Wellenlänge großer Ebenen. So kann die Klangfigur des Musters sich fraktal fortsetzen und als Gesamteinheit stabilitätsfördernd wirken. Wird eine Ebene gestört, bauen die Unter- und Über-Ebenen das Muster wieder auf.

Es gibt immer eine zentrale Ebene, die am meisten im Gleichgewicht ist, weil sie energetisch und informell von beiden Seiten (vom Großen und vom Kleinen) gestützt wird.

MfG
Gabi

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Mittwoch, 19. Februar 2014, 03:37

Kommentiere mich selbst

Vom Allgemeinen zum Konkreten

>x^x ist eine beliebige Anordnung (ein Muster) von x Teil-Einheiten,

Wirbel

>die sich skaleninvariant wiederholt, wenn jedes Element selbst in das gleiche Muster aus x Teilen zerfällt (selbstähnliche Substruktur) bzw. sich in die gleiche Anordnung aufteilt.

Wirbel mit Unterwirbel, die synchrone Subschwinger sind (hochfrequentere Harmonische, jeweils gleicher Potenzabstand)

>Die Wiederholung kann auch noch außen erfolgen (selbstähnliche Anordnung als Überstruktur).

Es bilden sich Überwirbel, indem sich die miteinander verbundenen Wirbel zu einer größeren wirbelnden Struktur gleicher Form zusammenschließen.
Die Verbindung besteht vorher schon über den Quellfeldfluss (Mutterfeld), der die Einzelwirbel ernährt hatte, und in dem sie sich ausrichten/anordnen mussten, um ernährt zu werden.
Das bedeutet das Hinzufügen einer neuen Hierarchie-Ebene, die entweder zum Vervollständigen (Erwachsenwerden) da ist, oder zu einer Überdünnung (Überalterung) führt.

>In der Hierarchie-Tiefe x muss die Wiederholung aufhören, sonst zerreißt die Verbindung vom Kleinsten zum Größten.

Bewusstsein teilt sich zyklisch auf in neue Bewusstseinskerne (vollständige x^x-holografische Wirbelsysteme).

>Die Wiederholung muss nicht unbedingt aufhören, aber sie wird sich abschnüren, sie wird in größeren Skalentiefen neue eigene Zentren bilden.

Sterben und Neugeburt
Das Wechseln zwischen den Hierarchien könnte man auch Generationen nennen, eine zeitliche Abfolge, ein ständiges Wachstum mit 'zyklischer Rückstell-Krise'.

>Anders herum gesagt:
>Die Zahl der Ebenen bestimmt den Grad der Komplexität jeder einzelnen Ebene.

Die Uratome, die Leadbeater, Babbitt und Besant sehen konnten, und die in "Okkulte Chemie" beschrieben sind, haben 10 völlig getrennte Wirbellinien, die innerhalb des Uratoms als 10 Chakren bezeichnet werden könnten. Es gibt die männliche und die weibliche Form (Gegenwirbel zueinander) von Uratomen.
Die ganze Welt besteht im Kleinen aus nichts anderem, auf 7 Ebenen hindurch beobachtet, unter Benutzung aller feinstofflicher Körper (auch Augen), die wir haben.

Unser Planetensystem hat 10 Planetenbahnen.

Ein 10-dimensionales Wesen lebt in 10 Dimensionen gleichzeitig, hat 10 Körper und im untersten 10 Chakren.
Es hat 10 Organsysteme, die ihrerseits 10-fachen Aufbau (und Anzahl der Funktionen) haben, und ihre Substrukturen wieder.
In der Ebenen-Tiefe 10 hört die Zugehörigkeit zum Organismus auf. Alles, was dort lebt, hat eigenes Bewusstsein und kann als Symbiose verstanden werden (z.B. Darmbakterien). Es könnte auch den 'Wirt' wechseln.
Einfache Moleküle und Atome, erst recht Uratome existieren problemlos weiter, wenn ein Organismus stirbt. Sie tragen zwar dann noch immer die Information des Wirbels, in dem sie eingebunden waren, aber das verliert sich mit der Zeit, weil sich neue Prägungen (Erfahrungen) darüber legen. Essen wir Fleisch, essen wir die Erfahrung des Tieres mit. Sie spiegeln sich später in unserem Aussehen und unserem Charakter. Bei Pflanzen genauso, aber das sind andere Erfahrungen.

>Ist eine gewisse Komplexität vorhanden, kann man daraus die Zahl der Hierarchie-Ebenen schlussfolgern, sie bedingen einander.

Ein Felsen (da ohne Kopf(Augen), Lunge, Darm und Bein/Flosse) hat auch weniger Chakren wie wir oder wie ein Tier. Sein grobstofflicher Wirbel (unser derzeitiger Maßstab) hat weniger holografische Stufen in der Schrittweite, wie wir sie haben. Er könnte aber ganz andere Schrittweiten besitzen (N-Stufen von Dimension zu Dimension), und seinen Bewusstseinskern im Planetenwirbel, im Sonnensystemwirbel oder dem der Galaxie finden.
Es gibt aber dazwischen auch Landschaftswirbel (Devas), aber schon feinstofflich-höherfrequent, die ich als Symbiose zum Felsen einordnen würde.

>Jede Ebene erzeugt Wellen, die in den kleineren Ebenen gefaltet hineinpassen.
>Vervielfachung der Wellenlängen kleiner Ebenen passen genau zur Wellenlänge großer Ebenen.

Ernährungsvorgang auf energetischer Ebene (Prana) und Existenz-Grundbedingung.
Die Chakren pumpen den Energiefluss von außen nach innen. Er diffundiert dann auch von Ebene zu Ebene (Abfolge der 12 Meridiane).
Der Antrieb der Chakren ist ein Sog, der in ihrem Zentrum entsteht, genau wie die Sonne. Aber damit der Sog bestehen bleibt, muss der Wirbel irgendwo 'aufgezogen' werden.
Dafür brauchen wir den Schlaf. Wir richten uns dabei aus nach den Hätherflüssen des Planeten. Es gibt da Flüsse aus Richtung Ost (Gegenwind der Erdrotation), aus Nord/Süd (solarer oder galaktischer Wirbel).
Manche unserer Chakren sind vorn saugend (Südpol), manche hinten. Deswegen müssen wir uns ab und zu drehen. Bei Männern und Frauen ist die Pol-Anordnung umgekehrt. Der Hauptwirbel zeigt nach oben bzw. unten und muss auch via Hauptachse 'beliefert werden', was vermutlich auch tagsüber passiert. Wer von Prana lebt, hat bewusst die Chakren offen und muss weniger schlafen. Das Öffnen der Chakren erreicht er durch das Visualisieren von sog. Liebes-Energien oder Christus-Frequenzen. Wir tun dabei nichts anderes, als alle störenden Verkrampfungen an den Chakren-Eingängen loszulassen, damit die Existenz-Energie (die uns materiell aufbaut) voll herein kann. Verliebte bekommen mehr Energie, weil sie ihre Defizite gegen Null fahren, indem sie fest an ihre Illusionen glauben. Glaube jeder Art kann das bewirken. Angst und Ärger verschließt uns, lässt und energetisch aushungern, da hilft auch essen nicht (ein uneffektiver Suchtvorgang). Es ist alles ganz einfach zu verstehen.
Ich weiß nicht, wie sich Kosmonauten erholen, da dort oben die planetaren Hätherflüsse schwach sein dürften. Sie leben eventuell von materiellen Reserven.

>So kann die Klangfigur des Musters sich fraktal fortsetzen und als Gesamteinheit stabilitätsfördernd wirken.
>Wird eine Ebene gestört, bauen die Unter- und Über-Ebenen das Muster wieder auf.

Wundheilung, nachwachsende Organe

>Es gibt immer eine zentrale Ebene, die am meisten im Gleichgewicht ist, weil sie energetisch und informell von beiden Seiten (vom Großen und vom Kleinen) gestützt wird.

Der Mutterfeldwirbel hat dort die passendste Wellenlänge. Dort wird die "Eins" normiert. Der gesamte Körperaufbau richtet sich nach der Normgröße. Was wir Magnetfeld nennen, ist ein frequenzbehafteter Hätherfluss. Wenn sich das Magnetfeld ändert, ist das wie eine Skalierung. Alles schrumpft oder wächst mit, auch alle Atome und Maßstäbe. Nur aus der Ferne sieht man den Unterschied. Es könnte durchaus sein, dass in der Erdachse dicke Bündel von vielen Magnetlinien für riesige Räume sorgen (Innenweltbild), wo von außen (fast) nichts zu sehen ist. Der Satellit müsste genau über dem Pol stehen, dann erfasst ihn das Magnetlinienbündel und schrumpft ihn auf die Größe der Objekte im Achsbereich, und schon sieht er alles.

Bei unseren Körpern ist die zentrale Ebene die Herz-Ebene, der Nullpunkt des Koordinatensystems, das Gate, das Wurmloch zu unserem Fahrstuhlschacht, der göttliche Funke, der Eintrittsort aller Ideen und existenziellen Energien.
Unter den Planeten könnte es die Erde sein. Sie hat die kreisähnlichste Bahn. Falls ich mich irre, ist es Jupiter, weil er am größten und in der Mitte ist.

http://www.torkado.de/zauberspiegel/inde…D=1237#post1237
http://www.torkado.de/zauberspiegel/inde…D=1769#post1769
http://www.torkado.de/zauberspiegel/inde…tID=728#post728

MfG
Gabi

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15

Mittwoch, 26. Februar 2014, 12:21

:) mind. 60sec

dann 6.8541019662496845446137605030969
dann 0.14589803375031545538623949690309


dann 6.8541019662496845446137605030969
dann 0.14589803375031545538623949690309


dann 6.8541 0196624968454461376050 30969 22stellen zwischen
dann 0.14589 80337503154553862394 9690309 20stellen zwischen

mir stellt sich die frage wer wo sowie was spielt da wie mit mir ?...
raumspiegel.jpg ?


http://www.weltenwandel.tv/video/verschwiegene-ufo-akten/ ?


220px-Ancient_version_of_the_Taijitu_by_Lai_Zhi-De.svg.png


welchen innen durchmesser hat wohl dieses ding ?
0.236?
0.22313
0.261799

0.618+ 1.618 +1
oder wurzel aus 5

was ist 1
:) A :)

Gabi

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16

Montag, 2. Juni 2014, 23:39

Fortsetzung des ersten Textes: verbal und leicht schräg

Besondere Punkte in den Wirbelpolen

Unsere Körperwirbel:
5 mit waagerechter Hauptwirbelachse beim stehenden Menschen
1 mit senkrechter Hauptwirbelachse beim stehenden Menschen

Jeder Wirbel hat 2 Pole: einen Eingang (Südpol) und einen Ausgang (Nordpol)
(An gleicher Stelle sitzt der umgekehrte Gegenwirbel (Entlüftungswirbel) der nächsten Hierarchie.)
Im Pol ändert sich der Abstand der Wirbellinien.
Im Verhältnis zur Wirbelgröße hat der Abstand der Wirbellinien an einzelnen Stellen skalenmarkante Größen, etwa Super-Resonanz bei 2^(-K*13), oder wenigstens die Puffergröße 2^(-6)=1/64. (= Kernradius zu Hüllenradius, störungsfreier Abstand)
Dort entstehen Substrukturen von selbst.

Hinweis: Die 2^(-K*13) trifft sich mit der Skalierungs-Schrittweite e^(-L*9), oder die 2^(-M*9) mit der phi^(N*13), wobei e=ln(1) und phi=(sqrt(5)+1)/2, die aber "passend unscharf" (begrenzte Stellenzahl) sein können, um die Treffpunkte als exakt (100% identische Strukturgrößen) zu definieren.

Betreffend senkrechter Hauptwirbelachse:
Wir haben den einen Punkt mitten im Kronen-Chakra, in ca. Kopfmitte (die zapfenförmige Zirbeldrüse), der offenbar als (mindestens 3D-) Antenne fungiert, den anderen Punkt mitten im Wurzel-Chakra, am Eingang der Geschlechtsorgane. Der obere sitzt geschützt in der Schädel-Schale, kann und braucht nicht mechanisch berührt werden. Offenbar ist sein Frequenzbereich viel höher als der untere. Wozu dient Körperbewegung und mechanische Berührung, besonders am Mittelmeridian ? Es kommt zur Verschiebung von Energien, solitonenhaft transportiert wie beim Herzschlag.
Die grobstoffliche Wirbelwelt ist jung, hat noch große Abweichungen vom Gleichgewicht, hat schmerzende (sehnende, saugende) Defizite und Überschüsse, die ausgeglichen werden wollen und können. In den älteren, feinstofflichen Körpern ist das nicht mehr der Fall. Das Erreichen des Gleichgewichtes fühlt sich "seelig" an, und sei es durch Massieren einer juckenden Stelle. Sind wir nur hier, weil es anderswo nie juckt ?


Das Spannende:
Diese beiden Punkte in den Polmitten muss JEDER Wirbel haben, auch wenn sie materiell nicht sichtbar sind, etwa bei einem Baum oder seinen Substrukturen (in den Astgabel-Verzweigungspunkten sollte man nach der Vermehrungs-Drüsenstelle suchen). Die Zirbeldrüsenstelle aller Äste scheint im Stamm zu sitzen, zwischen Krone und Wurzel).
Oder gar bei einem Stein oder einem Felsen: Da wird man gar nichts Materielles finden, trotzdem gibt es immer den Wirbel, der die Struktur als Ganzes in die Existenz hebt. Es gibt die energetische Anbindung an sein Schwingungs-Netz, das ordnet und kühlt (und damit die Kondensation in die Grobstofflichkeit aufrecht erhält) und damit Anbindung an das unendliche Bewusstsein bewirkt, auch an das des Betrachters. Dass der Felsen da ist, heißt, er hat einen Wirbel und das ist (automatisch) ein eigener Bewussteinskern.
Auch ein Sonnenblumenkern
hat ein eigenes Bewusstsein. Er ist ein Wesen. Weil er eine abgeschlossene Form hat, muss er einen eigenen Wirbel (Aura + Wirbelkern=Materie) haben. Und damit einen eigenen Bewusstseinskern. Wann bekam er ihn ? Als sein Wirbel entstand:
In der Mitte der Sonnenblumen-Bütenscheibe entstehen freie Plätze nach dem Goldenenschnitt-Winkel (1.Video im 1. Text). Der Goldene Schnitt ist die Nicht-Schwingung, ist die Unteilbarkeit einer Einheit. Wenn die Sonnenblume eine Einheit ist, und die Sonnenblumen-Bütenscheibe eine Unter-Einheit, dann sind die einzelnen Kerne wieder Unter-Einheiten davon. Aber wenn sich diese verschiedenen Bewusstseine vermischen würden, wären sie nicht einzeln, und was in dem einen schwingt, würde sich ununterscheidbar im anderen fortsetzen. Durch die räumlich Anordnung im Goldenen Schnitt wird ermöglicht, dass jedes Bewusstsein seine Frequenzraum-Insel findet, die einzige, die es weit und breit gibt. Das Bewusstsein bleibt dadurch für sich, es gibt an Punkten des Goldenen Schnittes keine gemeinsamen Vielfache der Schwingungen. Der neue Samenkern will und muss ein Individuum sein, wenn er einzeln existieren will, um später zu einer neuen Blume zu werden.
Es könnte sogar so sein:
Der letzte und der vorletzte Sonnenblumenkern, die in Scheibenmitte geboren wurden und die dabei sind, exakt unter Beibehaltung der Goldenen-Schnitt-Winkel nach außen zu wandern, während sie wachsen, gleiten beim Wachsen der Blüte im Dreieck nach außen. Der dritte Platz, der noch freie Platz, der noch am meisten innen liegt, hat zunächst noch keinen eigenen Wirbel, aber er wird begrenzt von 2 naheliegenden Wirbeln (Vater, Großvater), und einem dritten, der noch weiter weg ist (Urgroßvater). Nach den Gesetzen der Hydrodynamik erzeugen schnell bewegte Strömungen eine saugende Kraft senkrecht zur Strömung. Der leere Platz in der Fast-Mitte wird also noch leerer gesaugt. Er beginnt von oben und unten Entlüftungsmedium anzuziehen (wie das Einströmen der Luft in eine Flasche, aus der Flüssigkeit ausgegossen wird). Und das ist der Beginn der Anbindung an das feinstoffliche Netz. Der neue Wirbelkern hat bereits Unterdruck durch die Dynamik in der Umgebung. Jetzt muss nur zufällig etwas Strömungsmedium aus der Nachbarschaft (Verwandtschaft) in seinen Südpol fließen, und wenn es oben herauskommt (nun ein Nordpol, wenn die Strömung divergiert), wird es einen eigenen Wirbel vervollständigen, wird zum Südpol zurückkehren, anwachsend in Geschwindigkeit und Menge. Er ist nun auch ein Ordnungszentrum und das bedeutet Abkühlung. Die angesaugten Entlüftungsmedien können zu Subwirbeln kondensieren und die Strömung verstärken. Kaum existiert der eigene Wirbel in voller Kraft, saugt er seinem Nachfolger (Sohn) das Geburtsnest zurecht...
Mit dem Entstehen des eigenen Wirbels entsteht auch eine eigene Wahrnehmung:
Der Platz des Goldenen Schnittes fühlt sich angenehm an, ruhig, nur selbstbezogen, nicht so laut und schmerzhaft schrill wie in Nachbars Wirbelwand (wenn man ihr zunahe kommt). Der Nachbar ist älter, stärker und für das zarte Wirbelchen zu laut.
Der junge Wirbel folgt dem freien Platz, der am leisesten ist, während er wächst. Der Platz bewegt sich leicht, aber das ist kein Problem, denn aus allen anderen Richtungen schlägt lästiger Lärm entgegen. Es gibt nur eine Lösung für die 3 Positionen im Goldenen Schnitt, für 3 unabhängige Schwinger, die sich nicht auf allen Skalen überlagern wollen.

Auch wir wollen auf Dauer in Wohnungen leben, im eigenen Zimmer, nicht in lärmenden großen Hallen, wie in lauten Fabriken oder Kongresshallen (alles zu seiner Zeit). Wir müssen uns oft abschotten gegeneinander, um bei Bedarf zur Ruhe zu kommen, wenn wir schon zu Tausenden oder Millionen in einer Stadt wohnen. Wir brauchen wiederkehrend die Ruhe, Stille, Ordnung (Abkühlung), um zu wachsen (Kondensation zu ermöglichen, genau wie der wachsende Siliziumkristall bei Abkühlung). Die Siliziumatome und die Sonnenblumenkerne sind wie wir. Auch die Schuppen am Tannenzapfen, mit ihrem Samen darunter. Im Samen lebt und träumt bereits ein neues Bewusstsein, eingebunden in mehrere Hierarchien/Welten/Dimensionen.

Gabi

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Donnerstag, 24. September 2015, 08:31

Sieben Stufen in 13 Verdopplungen

Es gibt wieder neue Erkenntnisse.

Ausgehend von den Grafiken und Beschreibungen aus C. Jinarajadasas Buch "Die Okkulte Entwicklung der Menschheit"
habe ich folgende Grafik gemacht:



Aller 13 Halbierungen oder Verdopplungen von gewachsenen Naturmaßen gibt es eine Super-Resonanz wegen der einzigen ungefähren Skalen-Überschneidung mit e-Vervielfachungen, also bei 2^13 und exp(9). Kurz vor der siebenten Superresonanz von 13*7=91, tritt jedoch eine völlig neue Überschneidung auf, und zwar die 2^88=exp(61) (ich nenne sie 88k-Superresonanz). Eine noch größere Übereinstimmung liegt erst bei 2^277=exp(192), das ist eine undenkbar riesengroße oder klitzekleine Welt im Vergleich zu unserer.

Die Eulersche Zahl e bestimmt Geometrie und Wachstum und hat auch mit Wirbeln zu tun, weil beide mit x^x zu tun haben. Das e lässt sich als Grenzwert aus dem Anstieg der x^x-Funktion berechnen und markiert auch einen Extremwert. Die letzte Zahl in jeder Zeile der folgenden Abb. würde beim Volltreffer zu ln(2)=1,44269504...



Da 13 fast das Doppelte von 7 ist, könnte man auch vermuten, dass die 7 Kondensationsstufen pro Energie-Ebene jeweils zwei Oktaven verbrauchen, also Faktor 2*2=4, bis auf die Erste, diese ist die Superresonanz selbst. Dann kommen 6 Stufen mit je 2 Verdopplungen, das macht zusammen 12.



Wird durch weitere Ordnungszunahme eine zusätzliche Verdopplung versucht, müsste das die dreizehnte sein, doch stattdessen kommt es zum Totalzerfall bzw. zur Metamorphose, weil bei der 13. Verdopplung eine neue Superresonanz zum UrAtom beginnt, die Stufe 1 der nächst gröberen Ebene. Der neue Überwirbel belässt bzw. integriert die Unterwirbel nicht mehr in ihrer alten Form. Die Formen lösen sich auf und alle ehemaligen Bestandteile ordnen sich fundamental neu an, analog zur Struktur des UrAtoms der Stufe 1 der Energie-Ebene davor, nur die Spirillen-Hierarchie verdichtet sich um Faktor 49 (grüne Schrift in den Grafiken).

Zwei Verdopplungen sind Faktor Vier. Zwischen Kreisfläche (A=pi*R^2) und Kugeloberfläche (A=pi*D^2) ist auch genau der Faktor 4, diesen Hinweis bekam ich heute von Frithjof. Es wäre auch logisch, dass jeder neue Überwirbel als neue Drehachse (entlang dem Durchmesser) zu sehen ist, der die vorherige Flächenform "Kreis" zur Kugel macht. In der nächsten Stufe wird die Kugeloberfläche wieder als Start-Ebene gesehen (zur Ebene aufgebogen) - und wieder per Rotation um den Durchmesser um den Faktor 4 vergrößert. Raumdimensionen entfalten sich sowieso NUR entlang den Strömungslinien (z.B. E- und H-Feld in der Physik).
Von Stufe zu Stufe (blaue Zahlen in den Grafiken) gibt es also innerlich eine Dimensionserhöhung. Das Gebilde selbst verliert dabei je einen Freiheitsgrad: Ein Gas bewegt sich (eigenständig) in 3D, eine Flüssigkeit in 2D, ein Festkörper in 1D (skalar vibrierend). Nach oben gesehen, hat dann die Stufe 4 (die über dem Gas) offenbar 4D, die Stufe 3 hat 5D, die Stufe 2 hat 6D, und das UrAtom hat 7D (gilt für alle Ebenen, siehe rote Zahlen in der nächsten Zeichnung).

Hier die Fortführung nach unten:
(die 0.020647 fm wurden berechnet aus Cp/64, mit Cp=1.32141E-15m )



Das Interessante an dieser Abbildung ist, dass die Radien für DNS, Zellkern, Kopf, Erde und Merkurbahn sich immer genau um 2^13=8192 (oder Mehrfache davon) unterscheiden. Die übrigen Schnittstellen kann man zwar berechnen, müssen aber eigentlich noch zugeordnet werden, besonders in ihren jeweils 7 Abstufungen. Auch nach oben (Astralwelt, Mentalwelt, usw.) könnte man von hier aus exakt weiterrechnen, aber es gibt keine experimentellen Vergleichswerte.


Alle diese Hypothesen sind mit einem großen Fragezeichen zu belegen. Das Thema ist zu neu, um Denkfehler schnell zu ermitteln. Wir wissen nicht, ob es primäre Skalen-Inseln gibt, die in Richtung Verkleinerung oder in Richtung Vergrößerung ihre hierarchieübergreifende Wirkung ausüben. Im ersteren Fall kann das UrAtom unserer physischen Materie an unseren Planeten Erde und die sichtbare Merkurbahn gebunden sein. Dann ist es sogar logisch, dass wir in dieser Existenzfrequenz weder auf Venus noch auf Mars oder einem anderen erdunähnlichen Planeten etwas Lebendiges vorfinden. Wir sehen ja nur die 'Nebenschauplätze' aus Materie unserer Welt, die dort nicht zu ähnlich bewusstem Leben erblühen kann. Ihre lebendige Materie, mitsamt humanoiden Bewohnern, kann trotzdem vorhanden sein, aber nicht durch Körper unserer Materie erfahrbar.

Unsere Atome und Körper werden sowieso ständig neu gebildet (iteriert). Wenn sich das Umgebungsmedium ändert, wird von dort die neue Skalierung übernommen. Inwiefern sich das auswirkt auf Seelenstruktur und Gedächtnis, kann ich nicht beurteilen, ohne Anpassungs-Transformation möglicherweise verheerend.

Mir war bisher auch gar nicht bewusst, dass zwischen DNS-Radius und Zellkern-Radius eine ganze Welt liegt, so wie die physische Materie, also das Periodensystem mit den sieben Aggregatzuständen. Andersherum erscheint mir der Faktor 8192 zu klein zwischen Erdradius und Merkurbahnradius, aber man kann es nachrechnen. Die Qualität der UrAtom-Ebene 'Erde' bildet als 8.Stufe ein ganzes Sonnensystem, einen Wirbel mit der Sonne als Kern. Die Einseinheit dieser UrAtom-Ebene ist hier die Merkurbahn, alle anderen Planetenbahnen sind wie höhere Aggregatzustände. Ob und welche Planeten dort kreisen, entspricht einem PSE-Spektrum. In meinem raum&zeit-Artikel 147(2007) hatte ich schon beschrieben, dass alle Bahnradien nacheinander auf 2R-1 passen, mit R als Vorgänger-Radius, wenn die Merkurbahn zur Einseinheit normiert wird, bis auf Neptun, der zu einer anderen 'Balkenspirale' gehören soll.
Aber WENN dort einer kreist, der radienmäßig nicht passt auf 2^N, erzeugt er selbst ein eigenes Sonnensystem, nur in anderer Dichtigkeit, mit eigener UrAtom-Sorte. Sie existieren parallel am gleichen Ort, offenbar störungsfrei.
Außerdem: Vielleicht gehört auch Vulcan zur zweiten Balkenspirale des Sonnensystems. Aber wir können ihn nicht sehen, weil er VOR Merkur (Merkur bei 2^91) liegt, vermutlich ein Achtel näher an der Sonne, wenn er zur 2^88-Supersymmetrie gehört. Aber Neptun sehen wir. Das ist verwirrend, es sind noch viele Fragen offen.
Eben kam mir eine Idee: Wenn es doch 2 Balkenspiralen sind, die zu 2 verschiedenen UrAtomgrößen der physischen Energie-Ebene führen, dann handelt es sich vielleicht um das Paar Männliches/Weibliches UrAtom. Die sollen doch umeinander kreisen (genau wie Balkenspiralen) ! Und eine Sorte ist vermutlich viel kleiner und stabiler, weil sie in Globaldrehrichtung dreht (die männliche, alle Männer auch?): Die kleinere Sorte zerfällt auch nicht an der Katode zu den (astralen UrAtomen) Elektronen. Weiblich ist negativ geladen, und größer weil rotierend im Gegenstrom zu den Überwirbeln. Den Größen-Faktor 8 halte ich durchaus für angemessen.
Aber DANN müssten Männer den Vulcan besser sehen können als Frauen ! Und hat jemals eine Frau den Neptun gesehen ? Vermutlich ja, denn Männer sehen auch Venus, Mars, Jupiter usw. . Wir haben wohl genug Chakren, um beide Anteile zu integrieren, wenn auch spiegelbildlich.

Aber dass Männer und Frauen irgendwie eigene Welten bewohnen, daran ist nicht zu zweifeln ! ;)

Neuer Zusatz:
WENN die ganze Hierarchie des letzten Bildes auf linksdrehender, also weiblicher Basis beruht, weil es bei 91=7*13 Verdopplungen endet - und wir sehen ja auf der Nordhalbkugel, dass es so ist (auf SHK erscheint dieselbe Drehung anders herum, aber die Zeichnungen vom männlichen UrAtom (als rechtsdrehend/Uhrzeigersinn von oben) wurden sicherlich auf der NHK gemacht bzw. das Original 'gesehen', DANN ist gerade HIER die vorherrschende Globalrichtung rechtsdrehend, also entgegen Erdrotation und Jahreskreis. Mag ja sein, dass es einfach alterniert und ein 'Global' gibt es nicht, - aber dann wäre unser entscheidender übergeordneter Hätherwirbel nahezu LEER (für unsere Augen aus unserer Materie), weil wir nichts davon sehen.

Es ist vermutlich größenmäßig kompliziert verschachtelt. Die Hierarchie des kleineren männliche UrAtoms steht jeweils um 1.5 Stufen (weil 3 Verdopplungen statt 2 pro Stufe) nach oben versetzt, relativ zur weiblichen Hierarchie, bis auf die Position des männlichen UrAtoms selbst, das steht auf der Stufe 6=Flüssigkeit, denn zwischen 7 und 8=1 gibt es nur eine Verdopplung und zwischen 7 und 6 sind es 2 Halbierungen.
Geometrisch müssen sie trotzdem in enger Nachbarschaft kreisen, wenn auch Klein und Groß zusammen. Schon dies ist ein Grund für die nicht-exakte Ausgleichbarkeit von Ladungen. Also hat es auch keinen Sinn, zwei getrennte Hierarchien zu klassifizieren. Es wäre nur sinnvoll, noch nach Superresonanzen zu suchen, die exakt 1/8 der hier oben genannten Größen betragen.


MfG
Gabi

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Gabi

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Samstag, 3. Oktober 2015, 20:20

An Frequenz oder Wellenlänge orientieren ?

Ich favorisiere lieber die Wellenlängen. Frequenz und Wellenlänge gleichzeitig würde voraussetzen, dass es nur eine einzige Ausbreitungsgeschwindigkeit (c oder v, das Produkt aus Wellenlänge und Frequenz) für alle möglichen Skalierungen gibt: Für Schall, für Licht, und das in allen sieben Aggregatzuständen jeder Energie-Ebene. Dem ist nicht so. Sogar die Schwingungsrichtung, ob transversal oder longitudinal, spielt eine Rolle für die Geschwindigkeit. Wenn man das Verhältnis von Lichtgeschwindigkeit und Schallgeschwindigkeit bildet, sollte man annehmen oder hoffen, dass ein glattes 2^N-Verhältnis herauskommt. Das stimmt einigermaßen für Wasser und Eis mit 1,1567*2^17 bzw. 1,0744*2^16. Das macht vielleicht seine Besonderheit aus und seine Wichtigkeit für das Lebendige.
(Bezüglich Superresonanz-Schritt 2^13 liegt Wasser bei 18,51*2^13. Für Eis bleibt aber der Faktor 8,6 übrig, bei Luft 106,7.)

Luft am Boden: c = 299 710 000 m/s; Schallgeschwindigkeit vs = 343 m/s
299710000 / 343 = 873790,08746 = 0,8333 *2^20 = 1,667 *2^19 = 106,664 *2^13

Wasser: c = 225 000 000 m/s; vs = 1484 m/s
225000000 / 1484 = 151617,25 = 1,1567 *2^17 = 18,51 *2^13

Brechungsindex: n = c/c(medium) = sqrt(epsr*myr)
Eis: n = 1,31; c = 299792458 / 1,31 m/s; vs = 3250 m/s
299792458 / 1,31 / 3250 = 70415,14 = 1,0744 *2^16 = 8,596 *2^13

Alle Wirbel sind Gefäße für die Schwingungen und müssen verschiedene Frequenzen aufnehmen können. Denn wenn sie Masse akkumuliert haben (das sind die saugenden Wirbelkerne), können sie nicht mehr ständig ihre Ausmaße ändern. Das geht am Einfachsten, wenn alle ankommenden Frequenzen untereinander oktaviert sind. Die Verkopplungen sind aber gegenseitig, auch das Schwinggefäß gibt Schwingungen ab. Dadurch verstärken sich die Bauform-Frequenzen, und bleiben länger im Spiel, da sie eigene 'gefrorene Kondensate' zur Grundlage haben.

Um noch mehr Schwingungen aus dem Umfeld aufnehmen zu können, oder ein 'Zuviel davon' abzuschirmen, könnte sich Folgendes entwickelt haben: Die Umgebungsdichte des Wirbels wird mittels platzierter Substrukturen (Dielektrizitäts- und Permeabilitätskonstante) so verändert, dass das Verhältnis c/vs wieder stimmt, oder bei Überschuss gerade nicht mehr stimmt, weil dadurch vs der gewünschten Ziel-Wellenlänge angepasst wird. Dies wird wie ein natürliches Wachstum erscheinen, weil genau die 'richtig-gebauten' Regionen gleichzeitig auch mehr ordnende Energie erhalten.

Das gesamte biologische Wachstum, etwa eines Embryos, oder auch die Wundheilung, kann so erklärt werden. Die Schwinggefäße und Sendeantennen sind dort DNS und Zellkern, wobei sich weiter entfernt vom Sender, am Ort noch nicht vorhandener Zellen, die neue vs-transformierende Sub-Struktur einschwingt, auf die sich die Zentriolen der teilungsbereiten Zellen ausrichten und damit die Wachstumsrichtung bestimmen.

Weiteres Beispiel: Uns Älteren fällt der ungewöhnlich dunkle Himmel auf, sobald es Wolken gibt. Das gab es früher nie. Durch Verdampfen der Meere können sich Wassermassen in Gasvorstufen hoch am Himmel sammeln, wenn die Erde vorübergehend eine zu hohe Einstrahlung bekommt (Photonenring). Dieses dicke 'zweite Meer am Himmel' verhindert weitere Einstrahlung, und das Schmelzen der Gletscher, sowie weiters Verdampfen der Meere wird gebremst. Unsere Erdathmosphäre bekam als Heilvorgang einen 'Wasserbauch'. Wenn die Einstrahlung aufhört, 'öffnet der Himmel seine Schleusen' und das Wasser fällt in kurzer Zeit als Flüssigkeit herab. Eine Sintflut ist offenbar das Ende eines natürlichen Regelvorganges. Wir haben bis dahin noch ca. 100 Jahre Zeit, wie ich hörte. Mit Cloudbustern kann man das 'Obere Meer' auch anpieksen und vielleicht (?) dosierter herablassen. Aber nicht zu früh ! Der Regelvorgang hat auch seinen Sinn. Das ganze Wetter besteht aus natürlichen Regelvorgängen FÜR den Planeten. Wenn das Prä-Wasser derzeit nicht obenbleibt, wird es unten zu heiß.

Nochmal in anderen Worten, falls es noch unklar ist:
Im reinen Vakuum (bezüglich der grobstofflichen Welt) besteht ein fester Zusammenhang, dort verdoppelt sich das Eine und halbiert sich das Andere. Dort sind L und f austauschbar, umrechenbar mit der Lichtgeschwindigkeit c=L*f, sofern es kein allzu feinstofflicher Wirbel ist, der auf Vakuumeigenschaften reagiert. Die Aura der Planeten ist außen seehr feinstofflich, sie schwimmen zwar im Vakuum, nehmen aber jede Dichteänderung(Ladungsänderung) des solaren Häthers wahr, indem sie ihre Bahn finden, halbjährig springend zwischen Einwärts- und Auswärtsspirale.
Im physischen Medium sorgt die lebendige Materie für eine mehrstufige Frequenz-Auswahl, weil sie keine variablen Antennengrößen haben kann (von der genialen Schneckenform abgesehen, die für großbandbreitige Kommunikation innerhalb einer Art sehr gut geeignet ist). Sie baut sich stoffliche Hüllen wie Fenster bzw. Filter für f, um sich zwar auf L für die Größe ihrer Resonanzkörper festlegen zu können, aber auch andere Frequenzen mittels neuem c auf ihr festgelegtes L anzupassen. Die Filter (eps*my) sorgen also für ein verändertes c bzw. passend verändertes vs, damit möglichst beide im gleichen Resonanzkörper unterkommen, der vermutlich auch noch auf einem 2^13-Raster steht. In der Regel müsste auch (eps*my) in Verdopplungsschritten auftreten, deswegen ordnen sich z.B. Planeten bei verdoppelten Radien an (2R-1), da dort auch die halbierte Häther-Dichte des großen Sonnensystem-Hätherwirbels vorhanden ist. Wenn dies der Fall ist, (eps*my) in Verdopplungen, dann reicht auch wieder die reine Betrachtung der Frequenzen. Es bleibt aber der Sonderfall.

Gabi

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19

Samstag, 3. Oktober 2015, 21:26

Neue Worte von Volkamer

http://quer-denken.tv/index.php/mfv-tv/1…eiterte-medizin
https://www.youtube.com/watch?v=FKhCtbXrHTs#t=3106

Habe gerade wieder ein Interview mit Klaus Volkamer angesehen. Hatte in letzter Zeit immer weniger Lust dazu, weil er über die Hierarchien nichts sagt, weil er sie offenbar nicht sieht. Meine Hinweise dazu hatte er immer wieder gütig lächelnd ignoriert.

( Gleichsam schwimmt er mit dem Mainstream im Quanten-Vokabular, was leider alle blind macht für die (quantisierten!) Wirbel. Und auch Hamers Entdeckung ignoriert er, wenn er über Krebs redet. Ein Tuberkulosekranker stirbt an seiner Angst, die man ihm einredet, wenn nicht an Eiweißmangel (wenn er arm ist), und DIE ANGST ist im feinstofflichen Feld zu sehen und chemisch nachzuweisen. Tbc ist ein Heilvorgang, und zwar heilt gerade ein Lungenkrebs, dessen Konflikt schon vorbei ist. )

Aber diesmal war ich wiedermal von vielen seiner Aussagen begeistert (obige Kleinigkeiten abgesehen), und dann, zwar erst am Schluss, SPRICHT ER DIE HIERARCHIEN AN !!!!
Was für eine Sensation ! Einer der Titanen betritt meine einsame Insel ....


Bin gespannt, wann er statt Quant mal das Wort Wirbel oder Hätherwirbel über sich bringt, denn Äther ist ja verboten, das verstehe ich. Es hat auch keinen Sinn, 120 verschiedenen Feinstofflichkeiten denselben Namen zu geben. Das Wort Häther habe ich erfunden, da müssen dann noch Ebenen- und Stufen-Nummern dran. Und H in Häther steht auch noch für holografisch. Ein weiterer Punkt, der enorm wichtig ist: Die Information geht über ALLE Ebenen und wieder zurück. Was Gott in Ebene ADI denkt, durchquert auch unser Herz und auch den Milchstraßenkern und weiter und weiter.

Volkamer: Laut vedischen Überlieferungen sollen es also 120 Hierarchien von Feinstofflichkeiten sein, von denen er selbst nur eine einzige beschreibt.

Aber da irrt er, er beschreibt bereits ganz verschiedene Stufen, wenn er auch nur über die Astralwelt redet. Diese hat ja auch schon sieben Stufen. Und die vier physischen unsichtbaren Stufen 4,3,2,1 werden sich auch auf seiner Hitec-Waage gezeigt haben.

Rechnen wir mal die Stufen zusammen, die wir schon kennen.
Nach Jinarajadasa, der sich auch auf die Veden beruft, aber hier nur den Menschen betrachtet:
Von der ersten Logos-Welt ADI bis Stufe 7 der Astralwelt sind es schon 6 Ebenen mit je 7 Stufen, also 42 Stufen, plus die vier physischen unsichbaren Feinstofflichkeiten, das macht 46.
Wo sind die übrigen 120-46 = 74 ? Vor ADI ? Ganz ohne Bläschen wohl kaum. Eher handelt es sich hier um Bläschen jenseits der menschlichen Auflösungsgrenze. Das Lichtmikroskop hat auch so eine Grenze, nämlich die Lichtwellenlänge. Mit Röntgenlicht oder Elektronen geht es weiter.
Aber falls das nicht stimmt (mit höher als ADI), gibt es noch den Blick in die andere Richtung. Vielleicht hatte der Veden-Autor die Zahl aller Stufen gemeint ?
Da kämen nach der Astralen Welt noch die 8 Welten bis zum Sonnensystem (2. große Zeichnung oben): 6+8=14 Welten a 7 Stufen = 98 Stufen .
Falls es im gleichen Rhythmus weiter geht bis zur Schwarzen Sonne und der Milchstraße und ihrem Galaxienhaufen: 98+7=105, 105+7=112, 112+7=119 und schon wären wir angekommen.
Die Schritte könnten hier größer sein, etwa mit der 88k-Resonanz als Zentrum, will mich da nicht mit der heutigen Astrophysik anlegen, die ändern fast jährlich ihre Skalen, da steckt viel unsichere Theorie dahinter.

MfG
Gabi

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Sonntag, 11. Oktober 2015, 15:55

Zusatz zu "Sieben Stufen in 13 Verdopplungen"

Zusatz zum Skalenthema, drei Texte höher:

Ich muss es einfach nochmal anders formulieren, denn so, wie ich es geschrieben habe, kann es keiner verstehen.
Wenn man vom UrAtom in 2^13- Schritten (das ist jeweils Faktor 8192) von Ebene zu Ebene nach oben geht (in der es jedesmal die 7 Stufen als Entwicklungs- bzw. Kondensationsstufen = Aggregatzustände gibt), dann landet man nach 7 dieser Schritte (denn 7*13=91) bei 2^91, und das passt in der Größenordnung zur Merkurbahn. Die kleine Anfangs-Abweichung zwischen 2^13 und exp(9) wächst mit jeder Vervielfachung von 13, sodass die letzten dieser Superresonanzen sogar schlechtere 2^K=exp(M) - Übereinstimmungen haben als die einer neuen guten Trefferstelle, die bei 2^88=exp(61) liegt. Die 2^88 ist Faktor 8 kleiner als 2^91. Das bedeutet, dass innerhalb des Merkurbahnradius noch eine andere Resonanz sein kann, um Faktor 8 verkürzt. Aufgrund von Überlieferungen bietet sich an: Vulcan-Bahn-Radius. WENN es denn genau dort diesen Planeten gibt, dann kann man von dort auch rückwärts wieder in 13-er Schritten nach unten rechnen, denn oben an der Zahlen-Liste sieht man, dass es vor 2^88 tatsächlich gute Treffer im N-Abstand 13 gibt. Rechnet man konsequent nach unten durch für 7 Ebenen zu 2^13, landet man bei einem um Faktor 8 verkleinerten UrAtom für die physische Welt. Was kann das sein ? Welches ist richtig ?
Antwort von mir: Es könnten beide richtig sein, weil es eigentlich ein Paar von UrAtomen gibt, und eins davon muss kleiner und stabiler sein, weil es MIT der Globaldrehrichtung dreht (als männlich bezeichnet). Das andere dreht dagegen und öffnet sich schneller und zerfällt leichter (weibliche Variante) in die feinstofflichen Formen, wie etwa das negativ geladene UrAtom zu einer astralen Form, genannt Elektron, an der Katode.
Hier die Liste für Cp-Verdopplungen ohne den Element-Vorfaktor Z (Programme oben im Forenheader verlinkt):
(Grün unterlegt sind die Wellenlängen/Ausmaße der kleineren 'UrAtome', in den blauen Zeilen die Größeren.)



MfG
Gabi
siehe auch hier

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Gabi

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21

Sonntag, 21. August 2016, 11:53

Korrekturen gemacht

In
?page=Thread&postID=2725#post2725
habe ich hinter
"Hier die Fortführung nach unten:
(die 0.020647 fm wurden berechnet aus Cp/64, mit Cp=1.32141E-15m )"
ein großes buntes Bild stehen.
(Es geht um Abb. 4.1 in http://www.viva-vortex.de/texte/t1/AxVivaVortexA4.pdf )

Sowohl der Text als auch das Bild haben offenbar Fehler.
Im Buch "Viva Vortex" (siehe unten Abteilung Fraktale oder www.viva-vortex.de ) hatte ich in der letzten Nacht vor dem Hochladen bei BoD an diesen Stellen noch hektische Änderungen gemacht.
Vorher stand da noch ein komplizierter Text drin, dass da was nicht stimmen kann, denn es gab Widersprüche.
Mit Weglassen der Ebene XXX reduzierten sich die Widersprüche um den Faktor ca. 100. Und so steht es nun im Buch.
Für einen neuen Widerspruchs-Text hatte ich keine Zeit, denn ich wollte das Buch Mitte September in der Hand haben (habe es momentan auch erst bestellt und noch nicht bekommen), und eine Reise stand bevor. Nun hier die Erklärung:

Wenn die Masse des Uratoms nur 1/18 der Masse eines Kernteilchens ist, müsste die Comptonwellenlänge des Uratoms C(u) größer als C(p) werden und nicht kleiner, und falls dieselbe Lichtgeschwindigkeit c und das gleiche Wirkungsquantum h gilt, dann nicht um Faktor 64, sondern um Faktor 18.
Wegen C = L = h/(mc) .
Aber wir wissen nicht, ob sich h auf C(u) beziehen würde, aber es bezieht sich (laut Physik) jedenfalls auf C(p) und C(e), und die Masse des Uratoms liegt da dazwischen
m(u) = m(p)/18 = m(e)*102 wegen 18*102=1836
Da weder 18 noch 102 glatt aus Zweien besteht (wie 16=2^4 oder 128=2^7), liegen die C(p)=1,32E-15m und C(e)=2,4E-12m der Physik irgendwie zwischen den Stufen, falls man die Verdopplungen ganz genau nehmen muss. Sie beziehen sich ja auch auf Gas astral (Stufe 5) und Plasma physisch (Stufe 3 bis 4).
Andererseits liegt die Superresonanz N=33 nicht im 2^13-Raster, weshalb ich immer annahm, dass C(u) bei N=-6 liegen muss, wegen 33-(3*13)=-6 .
Das nahm ich am Anfang sogar unter Vernachlässigung der Tatsache an, dass m(u) kleiner als m(p), da anderes c und/oder h das ausgleichen könnte.
Das N=1 der Comptongleichung mit C(p), also Wasserstoff und andere leichte Elemente, liegt offenbar noch im Astralen (?) . Daran sieht man, wie wenig physisch Protonen und Neutronen einzuordnen sind. Die Physiker haben es oft mit ihren Zerfallsprodukten zu tun, wenn sie sie "einzeln" benutzen wollen.
C(p) oder C(n) sind wahrscheinlich reine Rechengrößen, ohne realen Bezug.

Jedenfalls liegt das C(p) jetzt 7 Verdopplungen (Faktor 128), das sind 3,5 Stufen höher, im Astralen, bei Ätherisch oder Oberätherisch.
Und auch das C(u) liegt noch im Astralen, weil Faktor 18 ungefähr 2^4 ist, das wäre astral Flüssig oder Fest.

Eine Comptonwellenlänge ist kein Wirbel-Radius.
Wenn man selbstähnliche Längenausdehnungen verdoppelt, vervierfacht sich Volumen bzw. Masse.
Eine einfache Massenverdopplung kann nur eine Skalenverdopplung in einer Richtung bewirken (der longitudinalen), der Wirbel wird länger in der Höhe (schmaler).
Eine Massenvervierfachung kann nur eine Skalenverdopplung in zwei Richtungen bewirken (der transversalen), der Wirbel wird größer in der Breite (flacher).

Auf diese Weise, wie es jetzt im Buch steht, sind alle früheren Rechnungen auf das astrale Uratom bezogen, was ja auch eine gewisse Berechtigung hat.
Ich nehme an, dass das Wirkungsquantum sich genau auf das Uratom bezieht, weder auf Proton noch Elektron, da keiner genau weiß, wo die einzuordnen sind. Im Festkörper gibt es keine Elektronen, die eine Masse von 1/1836 der Kernteilchen (die es auch nicht als Kern gibt, nur in der Summe von jeweils 18 Uratomen) haben, nur im Elektronengas der Kanalstrahlen, das sind zerfallene Uratome.

Die Rechnung C(p)/64 hatte "zufällig" auf die astralen Uratome geführt (im Widerpruch zum bekannten Massenverhältnis C(p)/C(u)), und dann mit 2^13 wieder auf die physischen Uratome. So ist der aktuelle Stand.

Zusammenfassung:
Habe jetzt als
Radius Uratom = 169 fm
angegeben und die Comptonwellenlänge Uratom wäre
C(u)= 24 fm = 18*1,32 fm = 18*C(p)
(bei gleichem h und c, was wir nicht wissen)
Zwischen 169 fm und 24 fm liegt der Faktor 7.

MfG
Gabi

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Freitag, 26. August 2016, 21:12

Glaube immer noch, dass alles so richtig war, wie zuletzt angegeben.
Nur die Größe des Uratoms in den eigenen Einseinheiten, die müsste der eigentliche Maßstab sein.
Ein Kopfradius ist keine Einseinheit, ein Planetenradius auch nicht, bestenfalls die Ausdehnung des Planeten-Wirbelkernes.
Aus wieviel Einseinheiten (im Sinne von Ernährungs-Wellenlänge im vollen Resonanzfall) besteht ein Wirbel-Kern ?

Wenn ich schreibe "Radius astrales Uratom" (2^6 mal kleiner als C(p)), heißt das nicht Radius Eins.
Der übriggebliebene Faktor 128/18 = 64/9 =7+1/9 zwischen 23,76 fm (=C(p)*18) und 169 fm (=C(p)*128) könnte auf die "wahre Eins" hindeuten.

Was ist ungefähr 1/7 des Kopfradius 9,3 cm = 1,3 cm als Radius ?
Auf http://www.torkado.de/progs/scripte/UFra…lSearchAuge.htm sehen wir ein Fraktal, das sehr einem Auge ähnelt,
und es liegt im Durchmesser ungefähr bei Zwei (ohne Längeneinheiten). Wenn das echte Auge genauso 'iteriert', haben wir unsere Eins.

DANN könnte das Uratom der Radiengröße 169 fm die ca. 7-fache C(u)-Länge haben, wobei C(u)= 23,76 fm = 1 als universelle Einseinheit der jeweiligen Daseinsebene einzuordnen ist, und sich immer aller 2^13 Verkleinerungen und Vergrößerungen als "Skalengröße 1" wiederholt.

Über die Größen in http://www.torkado.de/progs/scripte/UFra…earchSpinne.htm könnte man nun den genauen Koppelfaktor ausrechnen, wenn man zwischen Auge und "Spinne=Nasenspitzen-Portal" einen vollen Skalensprung 2^13=8192 annimmt (d.h Spinne ist astral). Der eigentliche Schädel (links von der Spinne, die im Schädelbild nur ein Punkt ist) hat eine vom Koppelfaktor abhängige Größe, aber für koppl < 1/100 fast gar keine Bildveränderung, nur zoomendes Größerwerden für noch kleinere koppl.

Übrigens wegen diesem Bild nenne ich es Spinne, da ist der Koppelfaktor größer Eins:

Das Bild ist nicht im Buch, wäre vielleicht für manche Leser zu erschreckend. Hier auch ein Bild davon, das nach Spinne (mit Härchen dran) aussieht.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Gabi« (30. August 2016, 07:41)