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Donnerstag, 8. Oktober 2009, 22:21

Reinigung der Luft mit Technologie



Im Mai 1996 ahnte ich jedoch in keiner Weise, daß diese
technologischen Experimente mich weit jenseits meines
Verstandes in bisher unerforschte Bereiche meines Bewußtseins
und letztendlich in den heiligen Raum meines Herzens führen
würden.
Ein alter Freund Jon rief mich an und fragte, ob ich daran interessiert
sei, bei einem Luftreinigungsprojekt mitzumachen, an welchem er in
Denver, Colorado mitarbeitete.
Er war ein ungewöhnlicher Wissenschaftler, der in seinem kleinen,
aber feinen Privatlabor alle möglichen Aspekte des Lebens und der
physischen Welt erforschte.
Er hatte unter anderem eine neue Art gefunden, die Welt durch
Mikrowellen zu "sehen" und hatte damit einen enormen Vorteil bei
der Suche nach den Antworten auf die brennenden Fragen unserer
Welt.
Jon erzählte, daß er mit seinen Partnern, unter anderen Slim Spurling,
einen Weg gefunden hätte, der einige der Umweltprobleme unseres
Planeten beheben könne und er wolle mir das zeigen.
Er behauptete, daß sie die Luftverschmutzung in Denver beseitigt
hätten, daß die Luft dort jetzt rein wäre, und er meinte, ich solle
kommen und es mir ansehen.
Ich konnte das glauben. Ich hatte eine Zeit lang in Boulder in der
Nähe von Denver gelebt. Zu jener Zeit, Ende der Siebziger, war die
Luft dort sogar schlechter als in LA.
Ich dachte, daß Jon vielleicht etwas übertreibt, aber ich kannte
sein Genie.bei ihm war so ziemlich alles möglich. Und da ich sowieso
mal von zu Hause weg wollte, beschloß ich, es mir einfach ohne
Vorbehalte anzusehen.
Als ich eine Woche später in Denver aus dem Flugzeug stieg, empfing mich
eine so klare Atmosphäre, wie ich sie in meinem Leben selten erlebt habe.
Ich stand da wie ein Tourist in einem fremden Land, voller Staunen ob
dieser Klarheit. In den fünf Jahren, die ich dort gelebt hatte, hatte es
so etwas nicht gegeben.
Neben mir hielt ein Taxi mit einem freundlichen Fahrer. Binnen weniger
Minuten glitten wir zu Slims Wohnung und Labor, das ich noch nie gesehen
hatte.
Er erforschte mit anderen die Möglichkeiten eines neuen Geräts zur
Reduktion der Luftverschmutzung, welches R-2 genannt wurde.
Diese wundersame Erfindung produzierte irgendwie die Wellenform einer
Regenwolke kurz vor ihrer Entladung als Gewitterregen und verteilte sie
über ein Gebiet von 90 qkm. Dadurch wurden die Kohlenwasserstoffe in die
harmlosen Moleküle von Sauerstoff und Wasserdampf zerlegt. Konnte es wahr
sein?
Sein Heim glich wirklich mehr einem Labor als einer Wohnung.
Überall auf dem Boden lagen Kupferspulen und andere merkwürdige Dinge,
von denen nur Gott und Slim wußten, wozu sie nützlich waren.
Ich blieb ein paar Tage lang dort bei Slim und seinen Kollegen und sie
brachten mir alles bei,
Ein R-2 funktioniert grob vereinfacht folgendermaßen:
Eine spezielle Maschine dupliziert die Wellenform einer Regenwolke, gerade
wenn sie sich mit Blitz und Donner entlädt. Dies wird dann über einen
Computerchip in das R-2 eingegeben, dessen Lautsprecher sie durch eine
besondere Spule, den "Harmonizer" in die Atmosphäre hinaus senden.
Diese Wellenform wächst und erweitert sich zu der Form eines Torusfeldes.
Dieses wirkt auf die Schwerkraftwellen, so daß die Luftverschmutzung
auch aus der Distanz gereinigt werden kann. An dem R-2 sind vier Regler,
mit denen sich vier Metallstäbe einstellen lassen, die ein Tetraeder
bilden. Durch diese Regler kann das Torus-Feld so austariert werden, daß
es "lebendig" wird.
Für Jon und Slim waren die Torusfelder wirklich lebendig - und nachdem ich
sah, wie sie mit der Natur in Wechselwirkung traten, für mich auch.
Zuerst wurde mir beigebracht, das R-2 einzustellen, indem ich mich auf mein
drittes Auge(siehe Chakren-Theorie) konzentrierte und dabei die Regler
betätigte. Später erfuhr ich, daß nur wenige Menschen es auf Anhieb können,
daß aber praktisch jeder Sensitive es erlernen kann.
Jon und Slim wollten, daß ich draußen in der Natur ein R-2, welches aus dem
Gleichgewicht geraten war, einstellte.
Wir fuhren an den Stadtrand von Denver. Die Gegend war mir unbekannt.
Wir gingen ein Stück den Hang hinauf zu einem Bergrücken. Beim Aufsteigen
tauchte ein Stück Wald auf, welches ich zuvor nicht gesehen hatte.
Ich werde nie den Blick vergessen, welcher sich uns dort oben bot:
Das ganze weite Tal unter uns war von einer schmutzigen, rotbraunen Wolke
erfüllt!
Unter einer Espe verborgen stand ein R-2 und sang sein stilles Lied der
Regenwolke. Nur leider war sein Lied nicht mehr harmonisch sondern
dissonant.
Jon und Slim forderten mich auf, mich vor das Gerät zu setzen und zu
zeigen, was ich gelernt hatte.
Ich schloß meine Augen, um zu meditieren und zu spüren, wie das Gerät
einzustellen sei. Jon unterbrach mich und sagte: "Mach die Augen auf
und beobachte die Dreckwolke - und höre auf die Vögel."
Ich drehte mich zu ihm. "Was?" Niemand hatte mir etwas von Vögeln erzählt.
Er wiederholte jedoch nur: "Höre auf die Vögel. Du wirst schon sehen, was
ich meine."
Ich verstand zwar gar nichts, aber ich beließ es dabei und fing an, den
ersten Regler einzustellen. Ich spürte dabei, wie sich meilenweit etwas
veränderte, aber in der sichtbaren Welt blieb alles beim Alten.
Als ich den vierten Regler einstellte, geschahen jedoch zu meiner grenzen-
losen Überraschung zwei Dinge gleichzeitig: Zum Einen verschwand urplötzlich
die ganze rotbraune Dreckwolke und die Lufz war klar und sauber.
Es war ein Wunder! Und in dem gleichen Augenblick begannen Hunderte von
Vögeln wie wild zu zwitschern und zu singen! Ich hatte sie vorher überhaupt
nicht bemerkt. Zusammen bewirkten diese beiden Ereignisse, daß mir zweifels-
frei klar wurde, daß diese neue Wissenschaft real war und ich mehr darüber
erfahren wollte.

D. Melc[/size]hizedek, "Aus dem Herzen leben"

Gabi

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Samstag, 10. Oktober 2009, 18:03

Kann ich gut nachvollziehen

Hallo Emil,

Hatte die Resonanzgeräte von Slim Spurling schon vor 3 Jahren gefunden. Hier ein Auszug aus meinem eigenen Text von vor 2 Jahren:
( Quelle: http://www.torkado.de/pdfs/rz148_2007.pdf Seite 89)

Zum Beispiel ein kupfernes torkadoähnliches Drahtgestell mit (divergenzbildenden!) Kugeln oder einfache verdrillte Kupfer-Ringe (www.slimspurling.com, www.innovativeprodukte.com), deren heiliges ägyptisches Resonanzlängenmaß sacred cubit sich als unsere bekannte Sauerstoff-Super-Resonanz L=16,67 cm entpuppt, den Ringdurchmesser betreffend. Es wird auf Slims Webseite ausdrücklich darauf hingewiesen, dass ein unsachgemäßer Nachbau (falsche Verdrillung, falsche Längen), in die gesundheitsschädliche Richtung kippen kann.
Ende Zitat

Die Berechnung: L = Ce * 2^33 * 8 = 16,67 cm
Das sind auch 1.8 GHz, mit c umgerechnet (was nicht sein muss).

Wer aurasichtig ist, kann da eine Menge Neues entdecken und bauen.
Dass man die Geräte per Bewusstsein einstellen muss, ist auch logisch. Diese neu generierten Felder, die hier die Luft rein halten, sind Wirbel der Molekül-Hierarchie.
Der Elektromagnetismus im Sinne der Physik und L-C-Technik fusst auf der metallischen atomaren Ebene. Er ist das Sub-Feld des UrAtoms (Ladungsträger im Metall = Materie). Zerfällt das UrAtom, zeigt es sich als elektrisches Feld, drehend in neuem Wirbel als Magnetfeld. Die molekulare Ebene ist schon feinstofflicher, sie bindet die (existenzsichernden) Wirbel der Atome in die größeren (existenzsichernden) Wirbel der Moleküle ein. Die L-C-Technik kann sie nicht mehr detektieren. Das müssten Schwingkreise aus "molekularen Spulen und Kondensatoren" sein. Sie müssten bereits verschachtelt sein mit den atomaren Schwingkreisen.

Die Moleküle in der Dreckwolke sind umgeben von ihrem Wirbel (Aura), der bezüglich Metall/UrAtom ein SubSub-Feld (Sub2-Feld) ist, die Wolke selbst hat ein SubSubSub-Feld (Sub3-Feld) im Vergleich zu Metall.

Ich habe immer gesagt: Man braucht einen elektromagnetischen Detektor für die Wirbel aus Skalarwellen. Skalarwellen (in umgangssprachlicher Benutzung) jetzt mal als Ergebnisprodukt von ausgelöschten elektromagnetischen Feldern betrachtet (nicht als skalarer Anteil elektromagnetischer Phänomene), weil sie so erzeugt werden.

Slim Spurling hat es offensichtlich geschafft. Seine Geräte (siehe Webseite) haben Torkadoform mit 'Öffnungs-Toren'. Das sind Kugeln, die die raumkreisenden Energien nach außen transportieren, abstrahlen.
Er baut seine Luftreinigungs-Abstrahlgeräte wahrscheinlich in Größen, die zu Kohlenwasserstoff-Molekülen resonant sind, wahrscheinlich sind es zwei, für Kohlenstoff und Wasserstoff. Und der daraus folgende gemeinsame Sub-Wirbel (Sub als raummäßig größer) wird dann per Bewusstsein angedreht, wahrscheinlich in Gegenrichtung zu den 'Originalen' in der Wolke, sodaß es im Endeffekt zur Auslöschung mit den 'Dreck-Torkados' kommt. Das Bewusstsein stellt irgendwie den Resonanzpunkt (passende Drehgeschwindigkeit, Phase -Pi) ein, wenn es sehen kann, welche Wirkung erfolgt.
(Ich könnte mir auch vorstellen, die ziehen per Stellschraube einfach an den Spiralen oder Kugeln, bis es passt. Meditieren müssen sie, um die Wirkung zu kontrollieren.)

Warum nun das 3. Auge (6. Chakra) zum Einstellen gebraucht wird, wundert mich etwas (hätte das 2. Chakra erwartet).
(Wäre folgendes denkbar ? : Da der Nullpunkt im Herz-Chakra liegt, könnte es bedeuten, dass das Hals-Chakra erstmal die atomare Ebene repräsentiert und das Stirnchakra die Molekulare ?)

Bloss wie kann der sich das trauen ? Wenn er mal eine Oberwelle erwischt, die auf die Kohlenwasserstoffe im Bio-Organismus wirken, dann ...
Ich schreibs lieber nicht hin. Er wird hoffentlich gute Gründe haben, dass das auszuschließen ist.

Habe übrigens die Texte auf
http://www.slimsuniverse.com/readingsamples.html
noch nicht gelesen, weil in Englisch. Könnte jemand von Euch, den das interessiert und dem englischer Text leichtfällt, mal kurz mitteilen, ob ich richtig liege ?

MfG
Gabi

3

Montag, 12. Oktober 2009, 21:09

Anwendung des 3. Auges

Hi Gabi,

was den Einsatz des dritten Auges angeht - so wie es DM in früher erschienenen Büchern beschreibt - so
dachte ich meinte er: etwas Richtiges aus einer Myriade von Möglichkeiten herausfischen - also ohne
Meßgeräte, die zum Beispiel in der Elektronik zum Einstellen von Schwingkreisen benutzt werden, ein
elektronisches Gerät auf Resonanz trimmen.

Deine übrigen Kommentare zum Text finde ich höchst interessant, muß mich da aber erst einarbeiten.

Gruß Emil

Gabi

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4

Dienstag, 13. Oktober 2009, 10:33

Hallo Emil,

>also ohne Meßgeräte, die zum Beispiel in der Elektronik zum Einstellen von Schwingkreisen benutzt werden, ein elektronisches Gerät auf Resonanz trimmen.

Um am Radio die Frequenz einzustellen, hat man auch kein 'Messgerät'. Man dreht an einem Knopf, der entweder bei einem Kondensator die Kapazität verstellt, z.B. zwei kammartig ineinandergesteckte Hälften ein Stück auseinanderzieht, oder die Induktivität einer Spule verändert, indem der Kern ein Stück rausgezogen wird. f = 1/( 2Pi * sqrt(L*C) )
Wenn dann zusätzlich an dem Drehknopf eine geeichte Zahlenskala dran ist, ist das zusätzlicher Luxus und man könnte eventuell 'Messgerät' dazu sagen.

Wenn man mit dem Bewusstsein die Frequenz eines Schwingkreises verändern will, müsste man eine bleibende Änderung hervorrufen (wie bei C oder L).
Irgendwie kann ich mir das noch nicht vorstellen, obwohl ja die eigentlichen Bauteile AUS elektromagnetischen Felder bestehen müssten, die das Spurling-Gerät generiert. Also nicht das Feld des Spurling-Gerätes schwingt (wie das Feld des Stromes in C und L im Radio), sondern die Strukturform, die vom Spulinggerät erzeugt wird, generiert schwingende Felder.
Das wäre dann so: Das Gerät erzeugt eine C- und L-artige Grundform (primitiv ausgedrückt, das sind garantiert kaskadierte Spiral- oder Ring-Systeme, keine Platten-Drehkondensatoren oder Spulen mit Kern), an der noch 'nachgeschraubt' werden muss. Nur dass das dann so stehenbleibt, wenn der 'Schrauber' nach Hause geht, das kann ich nicht glauben. Eher glaube ich, dass es Feineinstellungen an den Drahtformen des Spurling-Gerätes sind.

MfG
Gabi

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5

Dienstag, 13. Oktober 2009, 15:53

@ Gabi -> guggschdu -> Google Translate
http://translate.google.com/translate?pr…_state0=&swap=1

ist zwar ein bescheuertes Deutsch was der googel da abliefert, aber immer noch besser als alles selbst übersetzen.
Das Bewusstsein ist ein kosmischer Bumerang
:thumbsup: kreative Grüße :thumbsup:
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6

Mittwoch, 14. Oktober 2009, 12:35

intuitive Regelung

Hi Gabi,

was Du da in Bezug auf das Radio sagst, erinnert mich an das magische Auge,
was bei Einstellen von Sendern bei alten Radios aus den 1950iger Jahren sehr
hilfreich war, obwohl ein geschulter Techniker das wohl nicht brauchte wie Du
ja dargestellt hast;
am R-2 gibt es vier Regler, die tetraederförmig angeordnete "Antennen" einstellen;
DM sagt, daß sich etwas in der unsichtbaren Welt veränderte, als er den
ersten Regler verstellt hatte; das meint er wohl mit der Leistung des dritten Auges;
in eienm früheren Buch beschreibt er wie er und ein Kollege im Urwald umherfahren
und bestimmte Stellen zum Vergraben von Kristallen suchen; dabei stoßen sie auf
einen Tempel der Ureinwohner, der dem 3. Auge gewidmet ist; das brachte DM auf
die Idee, die Stellen für die Kristalle mit dem 3. Auge(er meint wohl Intuition oder
"Stiiles Wissen(Tolteken) oder Siddhis bei den alten Indern) zu suchen, was dann nach
vielen Irrfahrten im Dschungel auch schlußendlich gelang(mit Hilfe von Meditation)
ich denke, daß die Situation am R-2 schon so komplex ist, daß es schwer ist eine
geeignete Methode zu finden.

Gruß Emil

Gabi

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Dienstag, 10. November 2009, 12:59

Drunvalo

Hallo Emil,

>D. Melc[/size]hizedek, "Aus dem Herzen leben"

Ich beziehe mich jetzt nochmal auf deinen ersten Text. Habe mir inzwischen das Buch besorgt, gelesen und die Meditation gemacht (war eine CD dabei).
Da ich die Merkaba-Meditation auch kenne (seit 1996), kann ich den Unterschied bestätigen. Es ist eine qualitative Weiterentwicklung (qualitativ passt nicht, quantitativ auch nicht, informationell auch nicht, einfach eine neue Stufe). Nur schade, dass man immer 5 Jahre hinterher hinkt.

Ich sehe mich jetzt als UrAtom, das wie eine Perle an dem Faden hängt, wo es hingeboren wurde. Von oben fließen die kosmischen Energien hinein (Himmel, männlich), nach unten geht die Verbindung zur Basis, zur Erde (weiblich). Himmel und Erde sind auch extra direkt miteinander verbunden, in dem Sinne, dass auch die Erde ein UrAtom am Faden ist, der vom Himmel versorgt wird. Wir als Bewohner der Erde sind ein Seitenzweig (Parallelschaltung) . Wir bilden mit ihr und dem Himmel ein Dreieck - die heilige Dreifaltigkeit. Es ist ein energetisches Dreieck.

Der eigentliche Eintrittspunkt der kosmischen Energien ist nicht das 7. oder 10 . Chakra, sondern ein Punkt im Herzen (ist auch logischer als "Schwerpunkt der Aufhängung" ?).
Im Herz-Chakra soll ja auch der ladungsmäßige Nullpunkt sein. Wie der Nullpunkt eines Koordinatensystems.

Nur - jetzt ist nicht mehr vom Herz-Chakra die Rede, wie bei der Merkaba-Meditation. Es geht um das Herz selber - 10-bis 15 cm weiter links.
DAS ist die neue Qualität. Das Herz hat ein eigenes Hirn und es ist so eine Art intuitive Schaltzentrale zu allem Wissen. Es handelt sich um Wissen ohne (logische) Bewertung, ohne Polarität, die uns beim Denken (und Beten) auch die Gegenteile beschert.
Die richtige Bedienung der Schaltzentrale verleiht kosmische Kräfte, man kann die Energien der ganzen Welt beeinflussen. Weil alles ein Hologramm ist. Überall spiegelt sich alles, im Kleinen das Große, im Großen das Kleine.

MfG
Gabi

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Donnerstag, 19. November 2009, 03:52

Drunvalo

Hi Gabi,

die Merkaba-Meditation ist ja schon hochinteressant, wenn ich ich daran denke, was DM mit seinem Lichtfeld alles vorhat,
z.B. Heilung des Planeten;
er berichtet auch, daß die US-Arme auf eine Merkaba aufmerksam wurde, die er in einem Workshop zusammen mit Teil-
nehmern aufgebaut hatte.
Thoth will ja mit Hilfe der Merkaba-Energie 50000 Jahre imselben Körper überlebt haben(wenn auch mit "Hängen und Würgen")
allerdings nur in der vierten Dimension(Halle der Aufzeichnungen)

Was nun die "Herzenskammer" und die dazu nötige Meditation angeht, so kenne ich Ähnliches nur im Wuwei; dort wird folgendes
Gedicht zitiert:

Sie sind aufrecht und gerecht, ohne zu wissen,
daß solches Tun Rechtschaffenheit darstellt.
Sie lieben einander, ohne zu wissen, daß solches
Güte ist.
Sie sind ehrlich und wissen doch nicht, daß solches
Treue ist.
Sie halten ihre Versprechen, ohne zu wissen, daß
sie damit in Glaube und Vertrauen leben.
Sie stehen einander bei, ohne daran zu denken,
Geschenke zu vergeben oder zu empfangen.
So hinterläßt ihr Handeln keine Spur.


Gruß Emil

Emil

Meister

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Samstag, 3. September 2016, 00:56

André Siegel - Torus - das UR-Prinzip

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Emil« (3. Mai 2017, 01:37)