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Emil

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Mittwoch, 21. Juli 2010, 17:49

Weiß jemand, was Magnetismus ist?

Hi,
daß es Permanent-Magnete gibt, weiß wahrscheinlich jeder;
die Physik hat den Begriff des magnetischen Moments eingeführt;
man kam dann auf die Idee, daß ein Permanent-Magnet aus lauter
Elementarmagneten bestehen könnte, was das Problem auf die
mikrokosmische Ebene verlagerte;
man stellte fest, daß Atome und Moleküle ein magnetisches Moment
haben können;
aus der Elektrotechnik weiß man, daß stromdurchflossene Leiter von
einem Magnetfeld umgeben sind, also zerlegte man den Strom in
Stromelemente mit magnetischem Moment;
reduziert man die Geschichte auf ein Elektron, das auf einer Kreisbahn
umläuft, kommt man zum Bohrschen Magneton;
in Ferromagneten schließlich kommt an auf Spinwellen und deren
gequantelte Anregungszustände - weiß ich jetzt, was Magnetismus ist?
Gruß Emil

Gabi

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Mittwoch, 21. Juli 2010, 19:50

Wir wissen ja, wie er entsteht.
Durch eine Riesen-Feld-Spitze beim Magnetisieren.
Ein elektrischer Schock induziert einen Ladungswirbel, der stabil stehenbleibt.
Seine 'Bahnen' sind widerstandsfrei 'eingebrannt' ins Material.

Nun hat ja jede Masse so ihren (Elementar-)Wirbel. Wo ist der Unterschied zum Magnetismus ? Letzteren kann man gut messen wegen seiner Kraftausübung, den anderen nicht.
Es ist beim Magneten die saubere Summierung über eine große Atommenge, die eine solche Stärke erreicht, dass die Außenwirkung nicht zu leugnen ist.

Aber die Quelle ist trotzdem nicht im Inneren. Die Kraft des Permanentmagneten ist ständig induziert aus derselben Quelle wie die Masse jedes Protons: der Feinstoffliche Wirbel (grob als kreisende Elektronenwolke vorzustellen, aber es sind feinere Ladungen), der das Proton als Unterdruckgebiet im Wirbelkern erzeugt (genaugenommen das Wirbelzentrum des Uratoms, das hat 1/18 Protonenmasse).
Man könnte den Magneten nicht so lange arbeiten lassen, wenn es keine 'Nachlieferung von Energie' gäbe. Er ist im Grunde ein Elektromagnet. Er wurde durch den Stromstoß resonant genug, um die Stromwicklung (bewegliche Uratome) nicht extra zu brauchen. Er ist wie eine Windorgel, die lange weitertönt im Wind.
(Beweis: Magnetfeld ist überlagerbar mit Äther-Gegenwind Ost-West, siehe Reichenbach-Experiment
http://www.aladin24.de/htm/torkado_zusammenfassung.htm Bild unten )

Beim Stromstoß während der Magnetisierung sind soo viele Uratome zerfallen, dass aus ihren Resten viele gleichausgerichtete feinstofflicher Wirbel ins Material eingeschlossen wurden, die von selber nicht mehr zurückkondensieren. Sie sind wie angepeitschte Kreisel. Sie haben durch den nichtlinearen Stoß eine zu fremde Frequenz gegenüber ihrer ursprünglichen Form. Sie müssen weiterdrehen, weil sie in ihren Grundzustand nicht zurück können. Sie können nicht abkühlen. Die umliegende Materie nimmt ihnen die hochenergetischen Quanten nicht ab, die 'fallen durchs Wellen-Raster'. Deswegen nenne ich Magnetfeld immer 'heiße Ordnung'. Diese Kreisel können aber Arbeit leisten durch den Pointing-Vektor ('Nachlieferung' im E-Feld = Mutterfeld/Quellenfeld).

Dem Kanalstrahl auf dem Weg von der Kathode (Zerfall der Uratome in Submaterie) zur Anode (Kondensation der Uratome aus Submaterie) passiert das nicht, dass die Kondensation ausbleibt, weil die Störungen dort nur schwach sind.

Diamagnetismus als das Gegenteil von Magnetismus: Nicht-Eingeschlossene-Ladungen (genug frei beweglich) kompensieren jedes Magnetfeld:
http://www.torkado.de/torkado2b.htm#Dia

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Norbert

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Samstag, 24. Juli 2010, 07:40

Wir wissen ja, wie er entsteht.
Durch eine Riesen-Feld-Spitze beim Magnetisieren.
Ein elektrischer Schock induziert einen Ladungswirbel, der stabil stehenbleibt.
Seine 'Bahnen' sind widerstandsfrei 'eingebrannt' ins Material.



Hallo Gabi,

das ist aber nicht die einzigste Art wie magnetiesiert werden kann. Wenn man einen Eisenstab in Nordsüd-Richtung ausrichtet und von einer Seite mit dem Hammer draufschlägt magnetisiert sich der Stab ebenso. Was passiert da aus Deiner Sicht?

Gruß
Norbert

Gabi

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Samstag, 24. Juli 2010, 13:15

Wenn man einen Eisenstab in Nordsüd-Richtung ausrichtet und von einer Seite mit dem Hammer draufschlägt magnetisiert sich der Stab ebenso.
Bei Paul Pantone (GEET) geht es sogar mit einem gezielten Temperaturgradienten (der Stab wird erst nach Einbau und Nutzung zu einem Magneten).

Es scheint eben alles zu gehen, was die Atome ausrichtet.
Ist wieder ein Hinweis, dass letztendlich nur eine Sache dahintersteckt: Dichter Äther (neg. Ladung, niedriger Materie-Druck) oder dünner Äther (pos. Ladung, Masse, hoher Materie-Druck). Ein Schlag mit starker Verdichtungswelle in der Materie macht die entgegengesetzte Ätherwelle. Nur hat das Magnetisieren was mit Drehungen zu tun, dazu muss vielleicht das äußere H-Feld stimmen (Nord-Süd), aber die Drehungen sind auch im Kleinen drin an jeder Stelle (Uratome sind Wirbel, aber 2 Sorten von der Drehrichtung her). Die eine Sorte wird durch den Schlag (+Erdmagnetfeld) sozusagen rausgeschüttelt oder zer-schüttelt (nichtumkehrbarer Zerfall in Submaterie), wie beim Schütteln eines Apfelbaums, nur dass dieser Baum lauter kleine Kreisel trägt. Wenn die nicht mehr am Stiel hängen, ist die Symmetrie weg, und der Rest ist polarisiert.
Oder sie bleiben als rotierende Kreisel-Wolke drin (nichtabsorbierbar und senkrecht zur Stabachse kreisend, weil der Stab wiederum parallel zum Erdmagnetfeld liegt), was der Induktionsspule beim Elektromagneten ähnelt.
Die Kathode schafft es auch durch Spannung + Hitze, dass Uratome zerfallen.
Wenn sie unumkehrbar zerfallen, bleibt irgendwas dauerhaft zurück (Dauerladung ? Dauermagnet ?)

MfG
Gabi

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Emil

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Montag, 26. Juli 2010, 21:06

Ur-Atome?

Hi Gabi,

in welcher Relation stehen "Deine" Ur-Atome zu den Atomen der Lehrbuch-Physik?
ich erinnere mich, bei Seth(J. Roberts) gelesen zu haben, daß er sogenannte elktromagnetische Einheiten erwähnt,
die viel kleiner seien als die Atome der Lehrbuch-Physik; der wesentliche Unterschied sei aber, daß sie bewußt
sind und Absicht hätten; sie wissen angeblich, was die anderen EMUs beabsichtigen und "tanzen" mit z. B. bei der
Bildung eines Organs. Man kann also nur die Wirkungen der Einzelabsichten der EMUs integrieren.

Gruß Emil

Gabi

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Dienstag, 27. Juli 2010, 12:56

Hallo Emil,

in welcher Relation stehen "Deine" Ur-Atome zu den Atomen der Lehrbuch-Physik?
Ich beziehe mich auf die Bezeichnung im Buch von Annie Besant "Okkulte Chemie",
http://www.t-spark.de/t-spark/t-sparkd/bookpdf.htm
und die bezieht sich auf frühere Sichtungen und Zeichnungen. Darüber habe ich hier
http://www.torkado.de/pdfs/rz146_2007.pdf
geschrieben, und nahm an, dass ihr das kennt, weil es hier unter der Überschrift
http://www.torkado.de/torkado.htm
verlinkt ist (Link im Foren-Header).
Habe früher auch hier darüber geschrieben. Sie haben eine Masse von genau 1/18 der Protonenmasse. Und sie sind die eigentlichen Wirbel. Atome im Sinne der PSE gibt es nur im Strahlungszustand (nur die Spektren sind Grundlage der Physik).
Im Ruhezustand sind die UrAtome in festen geometrischen und blumigen Mustern angeordnet, alles genau beschrieben in Besants Buch. Das Gesamt-Schwingungsmuster am Ort bestimmt ihre geometrische Anordnung, und damit das Element. Das Muster kann man per Trägerwelle 'beamen'.
Genauso ist es mit den Genen (Videos David Wilcock). Man kann Hühnereier mit Mikrowellen bestrahlen, die vorher ein Enten-Ei durchlaufen haben. Die Küken werden entenähnlich. Aus Frosch-Eiern sind Salamander geschlüpft mit diesem Verfahren. Die Gene sind so etwas wie neue Elemente des PSE, nur ein anderes Schwingungsmuster für die Anordnung der Uratome. Es gibt nur Uratome und die im Äther (dynamisch) gespeicherten Vorgaben für ihre Position. Egal ob das Muster/Element Eisen, Ente, Salamander oder Mensch heißt. Durch starke elektrische Felder wird das Muster verfeinert (Linienaufspaltung) - dann kommen die urzeitlichen Tiere (Forellen) und Pflanzen (Farn) wieder raus aus den Eiern und Samen. Damals war die Feldstärke der Erde höher als heute.

Gerade gefunden:
http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspo…wertvolles.html
Das superreine Magnesiumcarbonat entsteht im Zentrum eines Wirbels, der irgendwie mit der entsprechenden Stoffschwingung getriggert ist (eine Trägerwelle?). Man würde ja auch Schnee und Eishagel finden, wenn ein Tornado aus Wasserdampf in seinem Mittelschlauch unter Null Grad abkühlt.
Fand gerade eine Sonderform Dolomit
http://de.wikipedia.org/wiki/Dolomit_%28Mineral%29
Kann das was mit dem Wort Dolmen zu tun haben ? Das sind Steinhöhlen, in denen sich spirituelle Menschen haben einschließen lassen, um als Geist in (unbegrenzter) Zukunft über die Gegend zu wachen.
Vielleicht ist das CaCO3 auch einfach dort im Boden und deren Elementarwelle wurde in den Wirbel eingebaut/verbaut (Zusatzschwingung als 'Dreckeffekt') ?

MfG
Gabi

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Sonntag, 19. September 2010, 01:30

Nachforschungen von Jon De'Pew zufolge hat
Ed Leedskalnin's Magnetisches Flugrad wesentlich mehr zu bieten als es dem einfachen Betrachter erscheint...
Es ist exakt nach der Natur gebaut. Es produziert positive (Nord) und negative (Süd) Magnetische Ströme,
und diese fließen nach natürlichem Design (Schema) ..

Zitat

Ed Leedskalnin's magnetic wheel is much much more then people perceive it to be. It is designed according to nature. It produces both Positive (North) and Negative (South) magnetic currents , and those two currents run according to natures design also.


Man beachte positive (Nord) und negative (Süd) Magnetische Ströme .. dazu gibt es dann auch noch nen neutralen Part...

Also der gute Ed Leedskalnin hat schon etwas mit Schauberger gemeinsam

der Aufbau dieses sogenannten Flywheel welches Ed gebaut hatte, basiert auf der Zahl PHI... und hat dann auch die Zahl 24 wie Schaubergers Sonnenrad ....
das Sonnenrad ist damit auch direkt mit der Pyramide verknüpft

neueste forschungsergebnisse von Jon De'Pew
http://www.coralcastlecode.com/
zeigen dies mehr als deutlich.
Ed Leedskalnin war u.a. mit Freimaurerwissen bewandert.

Mit dem [b]Magnetischen Strom war er übrigens nicht der Einzige ![/b]

Prof. Felix Ehrenhaft (former director of the Physical Institute at the University of Vienna...)http://www.rexresearch.com/ehrenhaf/ehrenhaf.htm

Zitat

Prof. Felix Ehrenhaft (Zeitgenosse und Konkurrent von Robert Andrews Millikan) fand in seinen Experimenten, dass die Elementarladung kleiner sein musste als der Wert, für den Millikan und nicht Ehrenhaft den Nobelpreis bekam. An der Größe der Elementarladung hält bis jetzt noch alle Welt fest. Je nach Versuchsverlauf fand Ehrenhaft Werte, die 1/3 bis 1/1000 des heute noch akzeptierten Wertes für die kleinste Ladung des Elektrons betrugen [3], [4], [13]. Im Jahre 2002 wurden die Ergebnisse durch Andreas Makus im Rahmen seiner didaktischen Diplomarbeit an der Uni Oldenburg bestätigt [12]. Je später auch neue variierte Versuche gestartet werden, um so kleiner müssen die Werte der Elementarladung ausfallen.

Die unterschiedliche der Beladung der verschiedenen Teilchen spiegelte sich im Verhalten innerhalb inhomomogener magnetischer Felder wider. Paramagnetische und ferro-magnetische Teilchen wurden und werden ins Zentrum eines inhomogenen Magnetfeldes herein gezogen und diamagnetische Teilchen hinaus gedrängt. Außerdem wurden unter-schiedliche Rotationsrichtungen beobachtet (meist Spiralbewegungen).

6. Magnetische Monopole im Lichtfeld: Photomagnetischer Effekt
Ehrenhaft wiederholte und variierte ein vergessenes Experiment von D. Morichini aus dem Jahre 1812:
Felix Ehrenhaft magnetisierte 1940 Büroklammern mit ultraviolettem Licht und fand so den photomagnetischen Effekt als Ergänzung zum photoelektrischen Effekt ([4], S. 89; [11]). Ehrenhaft schrieb dazu an Einstein folgendes Telegramm in Gedichtform ([4], S. 89):
„Während Du in den Regionen
weiltest wo die Engel wohnen
fand ich nun dass der Magnet
auch durch Gottes Licht entsteht.
Morichini achtzehn hundert
hat dies Phänomen bewundert.
Neue Physik tritt in Kraft.
Besten Gruß Dein Ehrenhaft“

Magnetischeund elektrische Phänomene scheinen sich miteinander zu verwischen, so dass sie am Ende nur qualitativ zu unterscheiden sind. So wie es einen elektrischen Strom gibt, so muß es nach Ansicht von Ehrenhaft auch einen magnetischen Strom geben ([4], S. 91; [14]). 1942 fand Felix Ehrenhaft in Analogie zur Elektrolyse die Magnetolyse ([4], S. 96 f.), also die Zersetzung wässriger Elektrolyt-Lösungen mit Hilfe eines Magnetfelds.
7. Was Ehrenhaft sonst noch gemacht hat
Felix Ehrenhaft untersuchte im Laufe seines Forscherlebens das Verhalten kleinster Teilchen in unterschiedlichen Feldern (Licht: Photophorese; elektrisches Feld: Elektropho-rese; magnetisches Feld: Magnetophorese; Gravitationsfeld: Gravitophorese). Die verschie-denartigen Felder verursachten ähnliche Reaktionen: meist Spiralbewegungen.

Ehrenhaft learned that permanent magnets lose a portion of their pole strength during the magnetolysis process
and since our magneto-photophoresis experiments demonstrate that in the direction of the light beam there exists a static longitudinal magnetic field analogous to the electrostatic field therein produced by Woldemar Voigt (Ref. 13). These fields can explain in some respect electro- and magneto-photophoresis with the movement of electrically charged bodies in the longitudinal magnetic field of the beam of light. Concerning the helical movement in the beam of light, the electric charge rotates around the longitudinal magnetic field and vice versa.
Das Bewusstsein ist ein kosmischer Bumerang
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Dienstag, 3. Mai 2011, 21:13

Gemischt aus Überlegungen von Gabi, Pro. Evert, dem rus. Forscher Prof. Sazarinin und eigenen Gedanken, stelle ich mir Anziehungskraft eines Magneten einfach als scharf verdrilltes Ätherwirbel. d.h. Jede dünne Magnetlinie ist dieser extrem verdrillter Ätherwirbel, verursacht durch die Elektronen die komplexe torusänliche Objekte sind ( Prof. Sazarinin ), also Turbinen so wie eine Flugzeugturbine! So wie Trichter die in einander gestülpt werden fahlen die Ätherwirbel mit selber Drehrichtung in einander zusammen und 2 gegenseitige Pole ziehen sich an. Unterschiedliche Drehrichtungen stoßen einander ab.

Unterschied zu Gravitation?! Gravitation ist ein seichter Fluss des Äthers in die Erde → Gabis Torkado z.B., Magnetismus ist eben diese scharfe, extreme Verdrillung des Äthers.
„...und das Perpetuum Mobile, dass ich heute gebaut haben ist ein Witz. Es läuft einfach schneller und schneller...“ Humer Simpson

„...Angesicht der Tatsache, dass ALLES Bewusstsein ist, ist es interessant über physikalische Gesetzesmäßigkeiten nachzudenken!...“

Emil

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Dienstag, 20. Dezember 2016, 04:37

Ist James Clerk Maxwell geselbstmordet worden?

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Emil« (26. Dezember 2016, 02:47)