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Didim

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Montag, 5. September 2016, 21:23

Pyramidenwirbel

Da ich das Thema im falschen BEreich begonnen habe, versuche ich hier einen Neustart:

Anfängliche Frage an Gabi:
Wie siehst du denn aus deiner Sicht die Pyramiden von Gizeh ? Hat man da
bestehende Wirbel genutzt und mit dem Bau der Pyramiden verstärkt ,

oder hat man sie gebaut um einen (oder mehrere - sind ja einige Pyramiden im Verbund) gewünschten Wirbel hervorzurufen.

Müßten die Pyramiden lt. deinem Buch nicht eigentlich auf dem Kopf stehen ... hmmm

Angeblich bestand das Pyramidenfeld ursprünglich aus 4 Pyramiden - Cheops, Chefren, Mykerinos und naja die Vierte.

Sollte man es wirklich geschafft haben, diese vierte Pyramide
"abzutragen" müßte der ursprüngliche Wirbel ja auf Grund der nicht
zerstörten Subwirbel trotzdem noch in Takt sein.

Oder hätte man mit so einer Aktion den ganzen Verbund ge/zerstört.

Antwort:
ich denke, die ägyptischen Pyramiden sind/waren Kühltürme.

Sie strahlen Erd-Energie nach irgendwo. Sie sammeln terrestrische Wirbel ein und schicken sie weg, warum auch immer.

Wo die Spitzen nicht mehr drauf sind, ist es gestoppt oder vermindert.

Ohne die Pyramiden wären wir schon lange nicht mehr in 3D.

Didim

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2

Montag, 5. September 2016, 21:38

Hallo Gabi

Das mit den Kühltürmen hab ich so noch nie gesehen :), ist aber ein interessanter Ansatz.
Könnte es sein, daß man auf die weggeschickten terrestrischen Wirbel eine Information "aufmoduliert" hat um so Kontakt wo auch immer hin herstellen zu können.
Interessant ist ja auch die starke Wirkung auf den menschlichen Körper, an der Nord bzw. Westseite erfährt man ein starke Aufladung an der Süd bzw Ostseite eine starke Abladung.
Den Effekt kann man schon mit kleinen gekauften Steinpyramiden nachstellen, wenn man die Spitzen/Kanten auf Nord-Südrichtung ausrichtet.
An der Nord bzw Westseite "explodiert" die Aura förmlich, an den beiden anderen Seiten wird sie ganz klein und schmiegt sich an den sichtbaren Körper an.
Eine Nutzung für Heilzwecke liegt hier auch nahe, vermutlich konnte man mit der durch die Pyramiden hervorgerufenen/verstärkten/gelenkten/... Energie viele unterschiedliche Effekte erzielen.
Deine Bemerkung zu 3D macht mich auch nochmals neugierig, wo wären wir aus deiner Sicht ohne die Pyramiden ?

lg
Klaus

Gabi

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3

Donnerstag, 8. September 2016, 08:41

>Interessant ist ja auch die starke Wirkung auf den menschlichen Körper, an der Nord bzw. Westseite erfährt man ein starke Aufladung an der Süd bzw Ostseite eine starke Abladung.

Klar, das kommt vom Häther-Gegenwind, einmal aus Ost (wegen der Erddrehung nach Ost - so ist Ost definiert) und (offenbar) weiterer Gegenwind aus Süd, weil dort das Zentrum der nächsten Ebene liegt (Wirbel um Zentralsonne; Zentralsonne z.Z. Südhimmel), die Bahn natürlich senkrecht dazu, immernoch Süd. Das macht Wirbelschleppen nach West und nach Nord.
Gerade habe ich wieder einen Fehler im Viva-Vortex-Buch gefunden. Da habe ich geschrieben Wirbelschleppe nach Süd, weil ich immer vergesse, dass der magnetische Nordpol am geologischen Südpol liegt (muss er ja auch, weil dort die Abplattung ist, und die muss (als Pilzhut) gegen die Strömung stehen, wie auch der Pilzhut gegen die von oben nach unten fließende Gravitation).

>Deine Bemerkung zu 3D macht mich auch nochmals neugierig, wo wären wir aus deiner Sicht ohne die Pyramiden ?

Die Erwärmung von der Strahlung des Photonenringes (vermutlich weil z.Z. Dunkle Sonne und Galaxiskern auf einer Linie sind, und damit Ekliptik und Galaxisbahn parallel (dazwischen Sonnenbahn ca. senkrecht) ) müsste die physische Materie des Sonnensystems erhitzen und vielleicht vorübergehend in den Astralraum schicken.
Siehe Bild unten:
Drei verschachtelte Galaxis-Subwirbel sind an ihrem Perihel und haben hoch in die auswärtsfließende Strömung zu springen, um wie eine Seilbahn hängend weiterzureisen. Seit einem halben Zyklus (seit Position 3, dem Aphel) sind sie schwimmend auf der einwärtsfließenden Strömung, die sie jetzt abstösst, weil es immer Negativer wird (Materie/Planet ist außen auch Negativ, bis auf die Atmosphäre, die bis jetzt der Ladungs-Puffer war, hält nicht mehr). Die Positionen 2 und 4 wird Dunkle Sonne und Sonne nie erreichen, dort sind andere Sternsysteme, es ist ein anderes Hörnchen, das weiter innen liegt, wie Merkur oder Venus in Bezug auf Erde. Die äußeren Hörnchen gibt es auch, sind aber in der Skizze weggelassen. Auf
http://www.torkado.de/sonnensystem.htm
Abb. 4 bis Abb. 7 sieht man sie besser.

Die Erde steckt in der Hysterese, will und wird (mechanisch) springen, weil sich außen schon die Umladungen bilden. Wir sind mitten in der Fahrstuhlfahrt (roter Pfeil im Bild (Perihel3), das Gleiche spielt sich z.Z. auch ab im gelben Kreis an der Position der Sonne (Perihel2), wie auch jährlich auf jeder Planetenbahn (Perihel1)).
Bild neu in Buch in Kapitel A5.5.2:

Didim

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Donnerstag, 8. September 2016, 11:09

Habe mir ja in meinem Garten 2 zwei Meter hohe Obelisken (betoniert) aufgestellt, um nicht jedes mal nach Ägypten reisen zu müssen :).
Die Wirbelwirkung ist auch bei den Obelisken massiv spürbar und meßbar, interessanterweise pulsiert sie aber sehr stark (so ca in einem Siebenstundentakt).
Mal ist sie so stark, daß man nur kurz dort verweilen kann, mal verschwindet sie fast gänzlich.
Sehr weise Wesen dürften uns also mit den aufgetürmten Pyramiden einen langfristigen Gefallen getan haben - ich vermute daß das Alter weit höher ist, als uns angegeben wird.

Hab jetzt auch nochmals in deinen älteren Seiten geschmökert, da sahst du die aktuelle Lage noch so, daß wir uns aktuell im Aphel befinden.

Didim

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Freitag, 9. September 2016, 09:21

Klar, das kommt vom Häther-Gegenwind, einmal aus Ost (wegen der Erddrehung nach Ost - so ist Ost definiert) und (offenbar) weiterer Gegenwind aus Süd, weil dort das Zentrum der nächsten Ebene liegt (Wirbel um Zentralsonne; Zentralsonne z.Z. Südhimmel), die Bahn natürlich senkrecht dazu, immernoch Süd. Das macht Wirbelschleppen nach West und nach Nord.

... das erklärt anscheinend auch die unterschiedlichen Wirkungen, die Nordseite wirkt sowohl physisch wie auch mental, die Ostseite nur mental ...

Didim

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Sonntag, 18. September 2016, 19:48

So sieht der Herr Poynder das....

und Frau Loohan nennt dazu ihre Spralen: Big Secret

Didim

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Montag, 19. September 2016, 11:49

Wäre es möglich das man mit der Form einer Stufenpyramide mehrere unterschiedliche Frequenzen "bediente" ?
In Meidum steht eine Pyramide die man erst in Stufenform aufgebaut hat und anschliessend zur "normalen" Pyramide aufgeschüttet hat.
Geht damit nicht die Funktion verloren ?


Gabi

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Montag, 19. September 2016, 22:46

>Hab jetzt auch nochmals in deinen älteren Seiten geschmökert, da sahst du die aktuelle Lage noch so, daß wir uns aktuell im Aphel befinden.

ich korrigiere mich ständig

bin bloß zu faul, die alten Versionen alle zu suchen und zu löschen

nur was im letzten Buch steht, ist (derzeit) noch nicht überholt, aber vielleicht morgen ...

Didim

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Dienstag, 20. September 2016, 11:50

Hallo Gabi

In deinem Buch schreibst du:
Natürliche Steine hingegen sind selbst lebendig. Wenn man sie in T-Form aufbaut (Steinkreise), oder wie ein Ei auf der Spitze aufstellt, mit breiterem Oberteil, dann verbreiten sie einen Landschaftswirbel, der das Wetter dynamisiert.
Wenn der frontale Abstand zwischen zwei solcher T-Steine auch noch resonant zu Kohlenstoff ist (1 Meter mal 2 ^ N, die Kohlenstoff-Super-Resonanz liegt bei 1/ 8 m: Zwerge), kann zwischen ihnen leicht lebendige Materie kondensieren,
sobald zwischen ihnen eine feinstoffliche Vorlage (Matrix) gelagert wird.
So können nichtphysische Wesen sich leichter einen physischen Körper materialisieren, der genau ihrem eigenen entspricht.

Die Pyramiden kann man ja auch wie einen Stein sehen, die "Eierspitze" schaut aber nach oben. Zwei gegenüberliegende Pyramiden (wie in Gizeh) müßten dann ja einen ähnlichen Effekt zeigen, nur genau gegenteilig (also Materie auflösend - Himmelfahrt hmm).
Oder lieg ich da falsch...
Wie würdest du aus Wirbelsicht den Unterschied zwischen Pyramide und Obelisk sehen ?

Didim

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Dienstag, 20. Dezember 2016, 20:39


War im November direkt vor Ort, die Wirkung der Pyramide von Meidum war unübersehbar auch am Himmel sichtbar.