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Gabi

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Dienstag, 13. September 2016, 09:09

Die Neutronen als Uratom-Summe der Wirbelkerne im Buch Okkulte Chemie

Hier ist es benau beschrieben, wollte nur darauf hinweisen:

http://www.torkado.de/torkado_UrAtome.htm

(es wird dort weiter dran gearbeitet, also immer mal wieder draufsehen)

Bei Aluminium geht das nicht. Was ist das nur für ein irrer Stoff !
Vielleicht sind Leadbeaters Zeichnungen zu vereinfacht ?

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Samstag, 29. Oktober 2016, 16:32

Protonenradius, Plancklänge und Erdradius

Möchte heute mal über die Abbildungen 4 und 5 philosophieren:


Abb. 4


Abb.5

Die kennt ihr ja schon, aber nicht die neuen Ergänzungen, inspiriert durch Nassim Harameins Favorisierung des Protons. Für mich ist und bleibt das Proton ein Gedankenkonstrukt, das zwar aus Messungen folgt, deren Interpretation ich aber anders vornehmen würde.

In Abb. 5 hatte ich vorläufige Radius-Längen eingetragen, und auch eine Durchnummerierung der Ebenen, die beim Physisches Uratom mit 1 beginnt.
Wenn ich ADI (ganz oben links auf Abb. 4) mit 1 numeriere, müsste die Physische Welt in Abb. 5 eine 7 bekommen und erst DNA eine neue 1 statt 8.

In Abb. 4 wurde die Comptonwellenlänge für Protonen Cp=h/mp/c eingetragen zwischen Stufe Gas Astral und Stufe Ätherisch Astral. Sie ist 7 Halbierungen kleiner als der Radius des physischen Uratoms und 6 Verdopplungen (3 ganze Stufen) größer als der Radius des astralem Uratoms. Sie entspricht im Grunde dem Durchmesser des Protons, dessen Radius bei 8 Halbierungen des Uratomradius liegt, in der Stufe Ätherisch Astral.

Wenn man hier nach Durchmesser statt Radien ordnen würde, gäbe es nur eine halbe Stufe Verschiebung, überall.
Mir ist sowieso nicht klar, wo die fehlende 14. Verdopplung liegt bzw. eben nicht liegt, sie fehlt ja. Entweder ist es vor Stufe 1 oder nach Stufe 1. Ansonsten sind es immer 2 Verdopplungen pro Stufe.

Das Proton ist aber kein elementarer abgeschlossener Wirbel der astralen Ebene. Seine Masse setzt sich der Masse von 18 physischen Uratomen zusammen. Sein experimentell ermittelter Radius könnte lediglich die Größe des Kernes eines Uratoms sein. Genau aus denen und aus nichts anderem besteht ja die physische Materie und vermutlich wechselwirkt ausschließlich ihre Kernmasse in den messenden Experimenten.

Interessant ist nun, dass genau 5 Ebenen (Faktor 2^(-13*5) ) höher ungefähr die Plancklänge liegt:
0,66 *10^(-15) m *2(-65) = 1,789 *10^(-35) m, mitten in der ADI-Welt, also auch die Kerngröße des Uratoms der Anupa-Daka-Welt sein könnte.
Die Plancklänge berechnet sich mit sqrt(G*h/2pi/c^3) als genauer Wert zu L(Planck) = 1,616 *10^(-35) m,
wobei sie nur so genau ist, wie die Gravitationskonstante G, und die schwankt räumlich und zeitlich.

Unser Planetenradius liegt ebenfalls 5 Ebenen vom physischen Uratom entfernt (wieder Faktor 2^65), aber in die andere Richtung. Hier in einem Schritt über 138 Verdopplungen von der Plancklänge zum Planetenradius gerechnet: 1,62 * 10^-35m *2^(8+65+65) = 5645 km . Der Mittelwert des Erdradius liegt bei R=6371 km. Wir landen also bei 730 km Tiefe, wo der starre Teil des oberen Erdmantel endet, und wo nun plastische Verformungen stattfinden, die das Schwingverhalten beeinflussen. Die Plancklänge ist eine Rechengröße, in die die Gravitationskonstante eingeht, also kein Wunder, dass sich mit 1/r der Planet darin spiegelt, ausgehend von der Größe eines der 18 Bauteile des Wasserstoffes als Einseinheit. Bei 26 (=13*2) Halbierungen von 5645 km, finden wir der Radius unserer Hirnoberfläche R=8,4 cm. Schädelknochen und äußere Hirnummantelungen entsprechen genau dem starren oberen Erdmantel und dem Phasenübergang zum unteren Erdmantel. Wir schwingen synchron mit Terra, verbunden in kosmischer Super-Resonanz ! Weitere passende Zwischenantennen stellen DNA und Zellkern dar.

Zwischen Elektron und Proton liegt ein Massenunterschied von 1836, das ist 0,896484 *2^11 .
Demnach würden auch die beiden Comptonwellenlängen (invers bezüglich Masse) sich um knapp 11 Verdopplungen unterscheiden, das sind 5,5 Doppelstufen (der Abb. 4) plus 1/2 Stufe, da eine Stufe nicht doppelt ist. Ce ist also zwischen Stufe 3 und 4 Physisch einzuordnen. Nun bezieht sich die Protonenmasse aber auf 18 Uratome, dann müsste man nun endlich mal die Comptonwellenlänge für ein Uratom ausrechnen, ausgehend von seiner Masse 1836 me/18 = 102 me.
Cu liegt also um den Faktor 1/102= 1,2549/2^7 höher als Ce, wieder (diesmal reichlich) 3,5 (+1/2) Stufen hoch, das wäre zwischen Stufe 6 und 7 Astral.
Oder Cu liegt um Faktor 18 = 1,125*2^4 tiefer als Cp, das sind reichlich 2 ganze Stufen tiefer, also mitten in Stufe 7 astral (astraler Festkörper).
Die Wahrheit liegt irgendwo dazwischen, würden Mulder und Scali in AkteX sagen.

WENN dem Uratom eine Comptonwellenlänge Cu zwischen Cp und Ce zuzuordnen wäre, wäre sie kleiner als der Radius des Uratoms.
Cp entspricht dem Protonendurchmesser, Ce ist aber kleiner als der Gasteilchen-Radius des Wasserstoffes.
Die Uratome transportieren zwar den elektrischen Strom im Festkörper, aber nicht als Elektronen der Masse 1/1836 u.
In Wirbel welcher Stufe diese an der Kathode zerfallen, um das Elektronengas zu bilden, ist mir nicht klar, möglicherweise in viele Stufen.

Sie zerfallen offenbar in (zwar kleiner strukturierte) Wirbel mit danach größerer Wirbelhülle als vorher im Festkörper. Das sagen auch die Orbitalmodelle.
Der Grund ist die Inversion 1/r an den beiden Polen.
Das Elektron ist deshalb unscharf, weil es eine Strömung ist, die sich wie eine Welle verhalten kann und sie kann (bei Absorption) auch zu Subwirbeln kondensieren (zurück-ordnen), die via Pumpeffekt eine Masse hervorbringen.

Nur so erklärt sich auch, dass die ADI-Welt die Kerngröße von Uratomen der Anupa-Daka-Welt beinhaltet, deren Aura u.a. bis zum Planeten reicht. Genau DAS ist ja der holografische Aufbau. Das Kleinste ist im Wirbelkern am meisten innen und in der Hülle am meisten außen.

Das ganze "Problem" in all den Rechnungen folgt aus 18/16 = 1,125 bzw. 16/18 = 0,88888 (mit Gruß an Andreas Körber und seiner genialen Wobbel-Konstante).
Die 18 passt nicht in die Verdopplungsreihe, aber ihre Hälfte passt in die Verdreifachungsreihe 18=2*3*3 und hat auch mit dem Sechseck zu tun 18=6*3. Die Wellenlängen-Verdreifachungen sind optimal für Energie-Übergaben zwischen zwei Hierarchien verschiedener Größe, ihre Größe stellt sich folglich darauf ein.

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Gabi

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Sonntag, 30. Oktober 2016, 18:14

Physikvergleich

Wie kommt es, dass die Rhydbergkonstante Ry und die Comptonwellenlänge für Elektronen Ce in einem festen (aber elektronenspezifischen) Verhältnis stehen ?

Ry = alpha^2/2/Ce
Ry * Ce = 2,662E-5 ................................. irgendwie kurios, so gut wie alles beruht nur auf dem Wasserstoffspektrum

Das eine Mal wird absorbiert und emittiert (Wasserstoffspektrum, Rhydberg), das andere Mal wird Licht an Elektronen gestreut (Ce).
Beim Streuen gibt es kontinuierliche Frequenzänderungen, bis der Streuwinkel von 180 Grad erreicht ist.
Beim Absorbieren/Emittieren wird quantenweise aufgenommen und abgegeben.

Das Elektron hat eine Masse, ist hier ein Wirbel und tauscht Energie mit dem Photon über einen Stoß.
Die Austauschenergie via Energieniveaus suggeriert Umwandlung in potentielle Energie, weil ja Höhe über einer Masse Potential bedeutet, oder Umwandlung in kinetische Energie durch Beschleunigung oder Verdrillung.

WAS könnten die Hauptquantenzahlen noch sein ?
Die Rhydberg-Rechnung ähnelt einem Differenz-Vergleich von parallelgeschalteten Widerständen oder parallelen Gegen-Spulen oder zwei Kondensatoren in Reihe, die innen gegeneinander gepolt sind.
Für kapazitiven und induktiven Transport in Wirbeln sehe ich Turbulenzen, mal mehr statisch, mal mehr dynamisch.

Induktiv in Parallelschaltung ist es leichter vorstellbar, da wird die Hauptströmung nicht unterbrochen:
Ein zusätzlicher Wirbel wird eingebaut, der am gleichen (alten) Zufluss hängen kann, nicht dahinter oder davor (das wieder bei kapazitiv).
Das ist eine verdoppelnde Wirbelteilung, weil er/sie nur so im gleichen (Ernährungs-)Rhythmus bleibt/en.
Der Zufluss bleibt konstant, aber mehr Wirbelraum entsteht, der trotzdem resonant bleibt.
Vermutlich dreht der neue Wirbel in Gegenrichtung, weil mithilfe der Zusatzströmung gleich Ladungsausgleich angestrebt wird.

ODER der alte Wirbel wird aufgeblasen, und zwar in Radiusrichtung, das würde die Querfläche vervierfachen. Bei Verdopplung in 3 Richtungen käme gleich der 8-fache Raum/Energie-Inhalt heraus (springt in nächste Resonanzgröße, wenn auch nicht Super-Resonanz (13 Verdoppl. in 1 Richtung) zum nächsten Uratom).

Fällt die Zusatzströmung wieder weg, ist das Gebilde von allein nicht stabil genug. Irgendwelche anderen Bedingungen passen nicht bei Wasserstoff, die vielleicht bei Helium passen, dort ist ein ganz anderer Grundaufbau, und dadurch auch ein ganz anderer Existenz-Ton, der die Helium-Stabilität erzeugt.
Der Wasserstoff-Zusatzwirbel (Quant) zerfällt dann (oder schrumpft wieder) und die Strömung sendet dessen Subteilchenwolke als Licht wieder ab.

Da es 18 Uratome gibt in Wasserstoff, die in 6 Dreiergruppen angeordnet sind, wo wiederum 9 der Uratome nach außen gerichtet sind, und zwar 5 mit der Spitze nach außen (plus) und 4 mit der Spitze nach innen (Minus), könnten sich auf die verschiedenste Weise neue Uratome vorübergehend anlagern (evtl. auch kapazitiv in Reihe). Je mehr es gleichzeitig sind, desto energiereichere Licht-Strömungen werden später quantisiert abgestrahlt.

Die Hauptquantenzahlen n und k müssen mit diesen Wirbel-Verdopplungen zu tun haben.
Wir wissen aus Okkulte Chemie, dass es im Festkörper keine Elektronenschalen gibt. Es ist erstaunlich, dass die Elektronenkonfigurationen exakt auf Edelgase und Edelmetalle schließen lassen, was mit dem Formenbaukasten zu tun haben muss, nach dem sich alles ladungsminimiert anordnet (Beispiele).

Der Rest nur zur Erinnerung:

Wellenlänge im Wasserstoffspektrum:
1/dl = Ry *(1/n^2 - 1/k^2)

Cp = 1.32140985623E-15 m
Ce = 2.4263102389E-12 m

alpha= 1/137,036 Feinstrukturkonstante ist Energie/masse-abhängig, passt nur beim Elektron !

Ry = 10973731,568508 1/m = 1,08891274 *2^9 *3^9 /m
Ry = alpha^2/2/Ce = 2,662E-5 /Ce = 10973731.4154
Ry * Ce = 2,662E-5 !!!

die Hauptquantenzahlen bei Wasserstoff haben irgendwie alpha drin, wenn man Strömung in Wirbelquanten-Einheiten umrechnet (in Ce ist h und m)
alpha und Ry werden gebraucht, um Meter (Wellenlängen) in Quanten-Quadratwerte umzurechnen
(Genaueres später, wenn ich es gefunden habe, suche erst seit gestern danach)

Elektronenradius = Ce/2pi*alpha = Ce/2pi/137,037 = 2,81794 E-15m
Bohrscher Radius = Ce/2pi/alpha = 0,529177 E-10m
Bohrscher Radius = Elektronenradius / alpha / alpha = Elektronenradius * 137,037^2

137,036/(2^7) = 1,07059375 = 1/0,93406
17*8 = 136 = 34*4 = 68*2

3^9 = 19683
137,036^2 = 18778,865296 = 0,954065 *3^9

Gabi

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Dienstag, 1. November 2016, 12:56

Nochmal zu Männlich = Plus und Weiblich = Minus

Die Erde dreht linksherum mit Blick auf den geometrischen Nordpol und der ist ein (spitzerer) magnetischer Südpol.
Der geometriche Südpol ist ein magnetischer Nordpol und ist abgeplattet, also der Torkado-Pilzhut.

Schaut man vom Zentrum der Galaxis aus auf das Sonnensystem, sieht man direkt auf unserern geometrischen Südpol. Die Erdbahnebene ist dazu angewinkelt um 66,56° Grad statt 90 Grad.

Schaut man also den Erdtorkado stehend an (Herzspitze geografisch Nord unten), wie wenn der Galaxiskern im gleichen Bild darunter zu sehen wäre, dann dreht der Planet rechts herum, ebenso auf seiner Jahresbahn. So gesehen, stimmt die Bezeichnung "männlich" = "+" beim rechtsdrehenden Uratom in Okkulte Chemie, wenn ich davon ausgehe, dass männlich mit globaler Hauptdrehrichtung korreliert und dadurch als Wirbel eigenstabiler ist. Weiblich dagegen passt zu Minusladung, weil die Gegendrehung zu häufiger Auflösung führt, zu einem schnellen Wechsel zwischen Verdampfung und Kondensation. Uratome, die an der Katode zerfallen, als feinstoffliches astrales Gas (als Teilchen nur 102 mal leichter, wegen 1836/18=102) zur Anode fliegen und dort wieder zu Uratomen kondensieren, sind IMMER linksdrehend (Minus, fließen in Richtung Pluspol). Die rechtsdrehenden Uratome verlassen den Festkörper nie, obwohl sie am elektrischen Strom (in Gegenflussrichtung) teilnehmen.
Da den Elektronen und Positronen nicht die Masse u/18 zugestanden wird, kann man die linksdrehenden Uratome nicht Elektronen, bzw. die rechtsdrehenden nicht Positronen nennen, obwohl sie im elektrischen Leiter als Strom fließen (wurde beobachtet), die einen zum Pluspol, die anderen zum Minuspol. Die technische und die physikalische Stromrichtung haben also beide zur Hälfte ihre Berechtigung.

Männliche Lebewesen sind auch rechtsdrehend. Aber auf der Nordhalbkugel, der eigentlich unteren Hälfte des Erd-Torkado, 'steht ihre Welt etwas Kopf' und sie haben (stehend) nur die schwache Corioliskraft auf ihrer Seite, die auf der Südhalbkugel den Frauen zugute kommt, um in ihre geschlechtsspezifische Kraft zu kommen. Dadurch haben die Männer der Nordhalbkugel eine größere weibliche Variabilität, das sind Eigenschaften, die sie nicht nur punktuell ins (teilchenhafte) Detail denken lassen, sondern auch den (weiblichen, wellen- und wolkenförmigen) Überblick erfassen können. Sonst gäbe es nirgendwo männliche Künstler und Philosophen.

Im Liegen ist der Hauptwirbel (vom Kronenchakra zu Wurzelchakra) eh nicht so planeten-kompatibel, nur noch per Himmelsrichtung (mit dem Kopf nach Süd macht Männer männlicher und Frauen weiblicher), um bestimmte Strömungen in die Chakren zu kriegen. Die waagerechten Chakren werden ja am Tag und auch in der Nacht (Herumwälzen, 4 Richtungen möglich) mehr bewegt. Unsere Betten sollten kreisförmig sein, und auch den Tieren im Stall sollte man kreisförmige Liegeplätze zugestehen.

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Freitag, 13. Januar 2017, 23:22

Die 18 (+6 +2) Subwirbel im Wasserstoffatom

Habe zu den 3 Wirbel-Hierarchien im gasförmigen Wasserstoff eine Skizze gemacht:



Original bei Jinarajadasa:


MfG
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Sonntag, 15. Januar 2017, 13:53

Hier mal mit zometool gebastelt:
Gelb ist der Strömungspfeil, rot nur Ständer/Stützen, dort ist es am höchsten.






Das obere Teil ist ein Torkado, könnte vielleicht auch allein funktionieren (oben größer, öffnend).
Das untere Teil hat mehr Südpol als Nordpol, zerfällt allein.
Deswegen die Anomalie, dass in der Stufe vorher ganz andere Strukturen sind.

Wahrscheinlich ist hier im Wasserstoffatom bereits eine Chakrenkreuzung (verwinkelt angeordnete Mehrfach-Toren).

Ich vermute diese 3 "Wirbel-Zöpfe":



Die Punkte 1, 2, 3 sind am tiefsten (alles die Südpole).
Links das senkrechte "Hauptchakra" (Wurzel+Krone), rechts oben und unten 2 weitere, die einen anders aufgebauten Nordpol haben.
Und sowas nennt sich nun Proton !
Diese 3 Zöpfe sind offenbar die 3 Quarks.

Warum hat Leadbeater dann die Linien eingetragen, die hier mit grünen Stäben nachgebildet wurden ?
Sie haben mit den 3 Zwischenwirbel-Zöpfen nichts zu tun, währenddessen diese offenbar nicht sichtbar waren.
Es sind wahrscheinlich nur Linien konstanten Abstandes, und alles andere ist pulsierend und drehend in ständiger Bewegung.
Die Dreieck-Gebilde werden wahrscheinlich paarweise umeinander kreisen, und dadurch (weil sie außen liegen) rotiert das ganze Gesamtgebilde.
Die Dichte der Zwischenwirbelzöpfe ist eine andere, als die Dichte der Uratome, und sehen kann man immer nur eine Dichte-Sorte.
Leadbeater hat in all seinen Zeichnungen auch den Strömungsverlauf kurz vor oder nach einem Uratom abgebrochen und die Stelle genannt: Übergang ins Astrale. Später, wenn er astrale Uratome anschaute, konnte er wieder vom Physischen nichts mehr sehen. Genauso ist es hier.

MfG
Gabi

Ergänzung vom 24.03.2017:
Sooo einfach ist es überhaupt nicht. Die Dreiergruppen drehen sich gesondert, dürften nicht einzeln irgendwo verbunden werden. Und es gibt noch Querflüsse im Uratom quer zur Herz-Bildebene.

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Donnerstag, 26. Januar 2017, 14:48

Neue Zeichnungen entdeckt

Auf
http://hpb.narod.ru/tph/TPH_OC02.HTM

habe ich endlich eine Zeichnung vom Wasserstoffatom entdeckt, wo die + und - Uratome eingezeichnet sind.
In den kurzgefassten Originalen sind sie es NICHT.



Ich weiß aber noch nicht, ob das aus theoretischen Erwägungen heraus eingetragen wurde, oder ob es neu 'gesehen' wurde.
Es gibt aber starke Abweichungen in der Struktur der beiden Gruppen im Gaszustand: Im Original hat jede der beiden Gruppen eine linienförmige Untergruppe, hier sind beide linienförmigen Strukturen in einer Gruppe drin. DAS spricht dafür, dass es neu gesehen wurde.

Es soll ja auch noch eine andere Variante geben für Wasserstoff, die hier gemeint sein könnte.
Die ist hier abgebildet, aber auch bei Gas anders angeordnet als im Original:



Also es scheint so zu sein, dass hier tatsächlich alles nochmal überprüft wurde. Eine Unmenge neuer Bilder, auch Isotope, die gab es damals noch nicht.
Hier ein Modell des Wasser-Moleküls:



Habe jetzt erst den riesigen Umfang der ganzen Seite entdeckt. Das sind wohl geheime Forschungen gewesen, die Jinarajadasa mitgeleitet hat. Aus dem Schlusswort wird das ersichtlich, den Rest habe ich bisher nicht übersetzt.

Hier das Inhaltsverzeichnis:
http://hpb.narod.ru/tph/TPH_OCTC.HTM#table-of-contents

MfG
Gabi

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Freitag, 24. März 2017, 10:23

Planet am Stiel (1)

Wie wachsen Früchte, bevor es die Pflanze gibt ?

Im Plattpfirsich finden wir einen Samenkern, der an ein Gehirn erinnert, wie bei der Nuss.
Grob gesehen, ist es ein flacher Torus, dem an einer Seite ein Stück 'herausgerissen' wurde. Es sind zwei Stück auf derselben Seite, als wären es die Augenhöhlen an einem Schädel. Immer, bei jedem dieser Kerne. Auf der Gegenseite, quasi dem 'Hinterkopf', befindet sich immer eine senkrechte Kerbe.
Für mich überlagern sich zwei Toren: Einer liegt mit seiner Hauptachse parallel zum Stiel des Pfirsich, die harte Kernmaterie. Der andere, kleinere, senkrecht davon, als feinstoffliches Stirnchakra, durch den sich die Augenhöhlen in den ersten hineingraben. Die Blickrichtung dieser Augenhöhlen könnte Richtung Ost oder Süd sein. Vom Süden her scheint die meiste Zeit die Sonne, vom Osten her 'weht' ein konstanter Häther-Gegenwind (nichtmitbewegter Anteil) wegen der Tagesdrehung der Erde.
Abb. A12.1 und Abb. A12.3 im Buch S.150 und 153

Die äußere Form des Plattpfirsich ist von oben gesehen eine Herzform, mit der Herzöffnung nach Ost, der Herzspitze (mit einer Naht-ähnlichen, gut sichtbaren 'Längengradlinie') nach West. Der harte Kern innen ist genau entgegengesetzt angeordnet, weil die eingefangene Strömung innen entgegengesetzt fließt und so automatisch das Gegenfeld aufbaut. Die Summe der Felder zielt immer auf höhere Neutralität ab, also auf die Kompensation aller Kräfte.

Wenn man ganz genau hinschaut, sind rechtes und linkes Auge nicht ganz symmetrisch angeordnet. Das rechte Auge (im Bild links, wie Blick von oben auf eine gegenübersitzende Person, wenn Stiel oben, bzw. die spitzkantige Verstärkung der Torushauptachse nach unten gehalten, das 'Unten' des Innenwirbels), ist minimal größer, wirkt wie ein Schielen nach rechts. Die linke, dadurch leicht größere Hirnhälfte (rechts im Bild) zeigt also nach dem Außen-Süd, wo viel Sonne herrscht. Für die Innenströmung dürfte dort die Nordseite liegen, eher kühler also als links, deswegen stabiler und größer.
Wärme (via Innen-Süd, Außen-Nord) verhindert Kondensation, in diesem Fall ist die harte Nuss-Schalen-Materie rechts (im Bild links) minimal verkleinert.

Offenbar existiert auch die dritte mögliche Achse (Nord-Süd) im Früchtekern.
Beim Pflaumen-, Apfelsinen- und Kirschkern geht die dritte Achse quer zur schmalen Dicke, denn der Kern steht auch dort senkrecht in der Frucht, immer mit der scharfen Spitze nach unten, und den Augenhöhlen-Streifen (entspricht Herzöffnung) genauso nach West (Innen-Ost) wie beim Plattpfirsisch.

Wo sind die Achsen an unserem Körper ?

Die Hauptachse ist das Rückenmark (Kronen- und Wurzelchakra). Die zweite Achse ist das Stirnchakra oder parallel dazu die vier anderen waagerechten Hauptchakren. Sie dienen der Kommunikation in der waagerechten Ebene (die Emotionalkörper in verschiedenen Stufen), betrachtet am stehenden Menschen.

Die erste Achse (Hauptachse) verkoppelt das senkrechte Plus und Minus. Und die zweite Achse verkoppelt das frontale Plus und Minus von vorn und hinten, 'verhakt' sich am Kreuzungspunkt zur ersten Achse.
Aber wo befindet sich die dritte Achsenart, die von links nach rechts, wie von Schulter zu Schulter, von Hüftgelenk zu Hüftgelenk ? Man kann sich mithilfe solcher Achsen bücken, nach unten und nach oben nicken, eine weist ins eine Ohr hinein und zum anderen Ohr hinaus. Sie ist die Verbindung der Hirnhälften, sie verkoppelt das seitliche Plus und Minus.


Und jetzt wird es spannend:
Wo sind die drei Achsen am Uratom ?

So, wie Leadbeater die Uratome als Herzchen gezeichnet hat, entspricht ein Herzchen dem Hirn von oben und (da seitlich immer noch herzförmig, in gleicher Ausrichtung) dem Herzorgan von vorn. Wird nun die Herzöffnung als Augenhöhle dekodiert, entspricht seine gesehene Ein-Strömung hin-zum und weg-vom Astralen der unsrigen Frontalströmung, was auch auf das Herz von vorn oder hinten zutrifft. Leadbeaters Uratome sind also waagerechte Chakren von oben gesehen, oder senkrechte Chakren von vorn oder hinten gesehen !
Es muss noch einen weiteren Fluss geben, der sie verbindet, und zwar senkrecht zur gezeichneten Bildebene, quasi entlang einer (unsichtbaren) Torus-Hauptachse. Ein Uratom jeder Dreiergruppe ab Stufe 2 könnte von Anfang an die Hauptachse stellen, oder diese liegr außerhalb von allen Dreien. Die völlig freien Uratome der Stufe 1 sind vermutlich noch alle ausgerichtet in der Hauptachsenströmung, rechtsdrehende (männlich, Plus, in Globaldrehrichtung) allerdings angekoppelt an die linksdrehende Hintergrund-Mentalströmung, während die linksdrehenden (weiblich, Minus, leichter auflösbar) an der etwas gröberen rechtsdrehende Astralströmung hängen. Immer vorzustellen, als würde eine passende Gewindestange durch ihre Hauptachse hindurchgehen. Aber die Gewindestangen (gewendelte Hintergrundströmung) sind primär. Erst bei Bildung und momentaner Erhaltung des Uratoms entsteht die gegenteilige Passform, wie Zahnrad in Zahnrad.

unten Fortsetzung:

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Gabi

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Freitag, 24. März 2017, 10:25

Fortsetzung: Planet am Stiel (2)

Was ist mit dem Sonnensystem ?

Wir haben zum Beispiel den Jupiter als Torkado-Wirbel, über sein Magnetfeld, das ihm Raum (und Zeit) gibt, zunächst nur angebunden an die Milchstraßenströmung (da zeigt sie hin, seine 'Präzessions'-Periode ist 500 000 Jahre). Auch die Polachse der Erde bleibt konstant nach der 'Sonne der Sonne' ausgerichtet (Präzession kürzer 26 000 Jahre, also nähere Hierarchie), das ganze Jahr über und über alle Zeiten. Die Präzession ist kein Taumeln der Achse, es ist ein Taumeln der Ekliptik, weil diese wieder via Sonne und dem notwendigen Schwenkeffekt zusätzlich am Galaxiskern ausgerichtet ist. Die Erdachse bleibt in dieser Ausrichtung wie festgenagelt, solange diese feine Strömung steht. Das Erdmagnetfeld und die solare Ekliptikströmung sind Folge der Umströmumg des Erdkörpers als Hindernis im Dunkesonnen- und dem galaktischen Fluss.
Zurück zum Jupiter: Über den Großen Roten Fleck (GRF) koppelt vermutlich seine Monde-Strömung in seine Atmosphäre ein. Wie entsteht dieser Wirbel denn ? Es ist der eingeschwungene Eintrittspunkt der dritten Achse, die ein äquatoriales Abschleudern von superleichter Materie fördert (als der Jupiter-Monde-Wirbel), ein Flaschen-Leeren ohne Blubber-Effekt, indem sich die Flasche dreht. Seine zweite Achse tut das wahrscheinlich auch, und die Strömung reicht bis zur Sonne und zurück und erstellt den Jupitel-Anteil am Sonnensystem-Flachwirbel. Alle Planeten zusammen verstärken diesen Wirbel und die Sonne selbst auch noch (via Sonnen-Äquator-Abstrahlung), wenn sie erstmal herausgebildet wurde (mittels Pump-und Schwenkeffekt des solaren ekliptiknahen Wirbels). Dieser Sonnensystem-Hätherfluss bildet sich als pulsierender Subwirbel (in der beweglichen Scherenstellung zwischen galaktischer und Dunkelsonnenströmung) widerstandsfrei durch Radiushalbierung nach innen und Radiusverdopplung nach außen und erzeugt in der Mitte als nicht weiter verdichtbarer Kernschlauch (Umlenkspur) die Sonne. Die wirbelnden Massen sind mehrfach verdrillt und zwingen die Planeten letztendlich auf ihre einzig mögliche Bahn, für deren (auch transversal) bewegte Substanz sie selbst (wie ein Rührloffel im Tee) anfangs selbst gesorgt haben. Wahrscheinlich genügte als Keim ein einziger 'Rührlöffel', der bereits als taumelnder oder rollender Festkörper vorbeikam. Alle anderen Planeten kondensierten an den übrigen lebensfreundlichen Radiuskreuzungen dann selbst.

Inzwischen glaube ich auch, dass es nur 9 bis 10 gebundene Planeten auf R~2^11 (Einheit Merkurbahnradius) gibt, wegen mp/me = 1836 = 0.8965*2^11 und der fraktalen Wiederholbarkeit im Kleinen.
Weitere neun hätten Platz dazwischen, aber dort halten sie sich schwer, sie werden zu Monden. Zusammen veilleicht maximal 18 ?

Wurden die 10 'Hauptrührlöffel' nach Äonen schließlich fertig, verdichtete sich auch in Sonnennähe ihr Abdruck, jede einzelne Tagesdrehung als Spirille einer separierten Hätherdichten-Spirale, für die Dichte, in der nur dieser eine Planet unterwegs war, immer halbjährig wechselnd zwischen demselben hinein- und herausführenden Solarsystem-Spiralenabschnitt. Pro Spiralenumdrehung nach außen verdoppelt sich der Radius und entsprechend reduziert sich zyklisch gleichmäßig die Dichte.

Nun hat die Sonne des betrachteten Systems 10 getrennte Spiralen: Drei dicke für den Tagesdrehungsabdruck der Großplaneten, deren Hörnchen (Abschnitte zwischen Perihel und Aphel) die ideale Energieinströmungsrichtung am Perihel hatten (die ursprüngliche Keim-Position). Die übrigen Uratom-Spiralen sind dünner, weil die zugehörigen Planeten (weit weg von der Sonne als Uratom) kleiner sind, da ihr Perihel winkeltechnisch ungünstiger ausgerichtet zu Galaxis und Zwischensonne. So ist es im Prinzip immer, mit wenigen störungsbedingten Abweichungen (3. Großplanet Uranus eher zu klein, und die 2 ganz großen sind auch nicht in der 2. Balkenspirale bis auf Neptun). Bei allen Sonnensystemen im Idealfall prinzipiell derselbe Ablauf. Und wie bei den Schneeflocken bringt derselbe Vorgang individuell-unterschiedliche Strukturen hervor.

Und auch bei allen Uratomen entsteht bei jeder ihrer Kondensationen, egal in welcher Ebene, das Ergebnis "Schneeflocke" (Uratom). Auch die sichtbare Schneeflocke ist nur der Kern des Gesamtsystems: Die Planetenbahnen und deren Planeten sah man nicht (viel zu klein gegen das Uratom und sehr weit weg), nur die Modulation der im Kernbereich komprimierten Strömungen wurde gezeichnet als Herzchen, die kleiner als Punkte hätten sein müssen im richtigen Maßstab ihrer wahren Abstände. Genau so ein Vorgang, wie er unser Sonnensystem bildete, passiert zum Beispiel, wenn in der Kathodenstrahlröhre an der Anode ein Uratom aus den Trümmerteilchen "Elektronen" oder "Photonen" zurück-kondensiert in seine ursprüngliche größere Fraktalform, die zuvor neben Milliarden anderer Uratome an der heißen Katode zerstört wurde. Die theosophischen Seher konnten den zu jedem Uratom gehörige flachen (Sonnensystem-)Äquatorwirbel nicht erkennen, weil er eine viel kleinere Dichte hat, genau wie die absteigende Luft kilometerweit außerhalb des hochsteigenden Tornado-Kernschlauches.

Wikipedia: ..Jupiter ist der massereichste Planet im Sonnensystem. Er ist etwa 2,5-mal so massereich wie alle anderen sieben Planeten zusammen. ... Jupiters Masse entspricht 318 Erdmassen beziehungsweise dem 1048sten Teil der Sonnenmasse.

Im Idealfall könnten alle Planeten (+Trümmer) zusammen auch me/mp = 1/1836 der Sonnenmasse betragen. In WAS zerfällt ein Wasserstoffatom bei Verlust seiner Wirbel-Ordnung also ? Als zerstörte Sonne ( = Neutron als Sog im Kernschlauch oder Proton als Sog im Torusring) in seine Planeten (feinere Uratome) !
Angenommen, jeder der 9 Planeten würde in 2 entgegengesetzt drehende Subwirbel zerfallen, kämen im Mittel 18 Stück heraus, die einzeln wieder je ein Uratom aus kleinerer Ebene wären.

Der Kern des Wirbels ist sein dichtester Bereich. Eine weitere Verdichtung führt zu seiner Zerstörung, und diese beginnt sogar, ständig, in seiner Mitte. Aus zwei Zuflüssen werden drei, aus vier Zuflüssen werden fünf. Ein Wirbel-Nordpol (divergent, Wachstum fördernd) hat als Quelle eine ungeradzahlige Verästelung, während jede einsaugende Senke geradzahlig sein muss, um mittels 180-Grad- Auslöschung Struktur-Verkleinerung bewirken zu können. Strömungslinien konvergieren sonst nicht.

Ich schrieb es oben schon, folgendes sollte wiederholt werden: In allen Leadbeater- Zeichnungen sind die Uratome als Herzchen stark vergrößert worden. Jedes Einzelne wäre im richtigen Maßstab (im Verhältmis zum Abstand) ein undruckbares Pünktchen. Die radialen 'Pufferzonen' zwischen ihnen könnten also tatsächlich relativ gesehen die Dimension von Sonnensystemen haben, das Uratom als Sonne gemeint.

Was ich gern wissen möchte: Tragen wir auch (in unserer Aura) ein Planetensystem vor uns her (als verdünnt-gespiegelte Organströme), das hunderte Meter weit reicht ?

MfG
Gabi

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Gabi

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10

Freitag, 24. März 2017, 12:31

5 Zeitalter nach Rassadin, aber als Pilz gesehen:



Die Zeitqualität wird natürlich mit dem Sonnenweg korrelieren, einmal im Gespann Sonne-Sirius um die Dunkelsonne (26000 Jahre) und innerhalb der Galaxis (ca. 500 000 Jahre), wo ja auch die "Pumpe" benutzt werden muss. In beiden Fällen gibt es Lücken, in der die bewegte Struktur ins äußere Nichts zu fallen scheint, wie im Zeitalter Eden. Aber soo schlecht war es ja da wohl nicht. Nur, es ist nicht dran, erst im überübernächsten Zeitalter. Jetzt kommt auf der kleineren Ebene erstmal ein neues Mu. Auf der großen Ebene steht auch ein Wechsel an. Aber welcher ?

MfG
Gabi

Änderung 29.3.17:
Muss die Pilzform (Torkadoform) noch etwas ändern, mehr wie beim reifen offenen Champignon. Der Stiel (Zeitalter MU, alle 3 Seelenanteile fast parallel und sich nah) geht fast bis hoch. Im anschließenden waagerechten Teil liegt Lemurien (kaum noch senkrechte Anteile, deswegen Trennung von Geist). Daran schließt sich Antlantis an, nun mehr senkrecht nach unten als waagerecht, also mehr Geist als Gefühl (Trennung von Gefühlen). Beide aber mit Körper (IM Pilz). Bei Eden geht es dann schräg runter nach innen, aber außerhalb des Pilz (ohne physischen Körper). Dann im Wurzelbereich dieses Pilzes die turbulente letzte Phase, die offenbar in einer anderen 'Umgebung' liegt als der übrige Pilz, einer Art Bodensatz des Überwirbels (Planet). Der Erdboden kann die ausgeschiedenen Störungswirbel abfangen, ausleiten, aufnehmen, absorbieren, wegräumen, verbrauchen, also offenbar transformieren.
Müssen alle Torkado-Südpole in so einer Art Erdboden sein, wegen der erzwungenen Strömungskonvergenz, die als Nebenwirkung Wärme (Unordnung) hat?

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Gabi

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11

Mittwoch, 29. März 2017, 13:25

Der Schwingkreis der 5 Zeitalter

Man sieht an der Pilzform: Das Südpol-Zeitalter der Trennung IST NOTWENDIG, damit das geordnetere Zeitalter Mu wieder kommen kann.
Das Ganze ist ein Schwingkreis. Beschrieben am Beispiel der Planetenbahn, wiederholt sich im Größeren und im Kleineren (identisch mit Schwenk-Effekt).
Mu ist insgesamt die Aufstiegsphase des Pilzaufbaues (wie am Perihel der Planetenbahn). Atlantis und Eden ist trotz aller Vorzüge schon ein Abstieg. Eden würde ich auch 'Feldphase' nennen (Freier Fall, Beschleunigung im G-Überfeld, Energietanken, Netzspannung in Eigenfrequenz), auf der Nordhalbkugel (NHK) im Spätsommer. [Die NHK gehört zum unteren Teil des Planeten-Erde-Torkado, der ja in der Antarktis seinen Pilzhut hat (Abflachung und Magnetisch Nord)].
Was passt zum Aphel der Planetenbahn (Spulenposition im Schwingkreis) ?
Wenn auf der NHK der Winter am kältesten ist (6.Januar), sind wir mitten im Mu (dem Kondensator-Fahrstuhl nach oben, kleiner Pluspol voran, Richtung Minus im Hut), also ist der Herbst die chaotische Wurzelphase der Trennung aller Anteile (Stoffwechsel, Ausscheiden). Den Frühling der NHK müsste man dann Lumurien zuordnen und der Frühsommer als Atlantis, der Abstiegsbeginn im Pilz, könnte genau die Spulenposition sein. Natürlich jetzt hochskaliert auf den viel größeren Zyklus des Kali-Yuga.

Fünf Bauteile des Schwingkreises:
Eden (Zeitalter4) = Netzanschluss (Feldphase1), Antrieb, Spannung, E-Feld, kabellos
Zuletzt (Zeitalter5) = Kabel1 mit viel Widerstand
Mu (Zeitalter1) = Kondensator (Feldphase2) und Kabel mit wenig Widerstand
Lemurien (Zeitalter2) = Kabel2 als Supraleiter (weil frei öffnend)
Atlantis (Zeitalter3) = Spule (Feldphase3) und Kabel mit wenig Widerstand

Das Wort LeMur könnte vielleicht heißen NACH Mur.
Und Atl ANTI s ist ein Anti-Mur (was ja auf die vertikale Richtung zutrifft).

Wahrscheinlich ist jede Lebensform (Torkado) als solch ein Schwingkreis zu sehen.
Als ich oben von Widerstand schrieb, meinte ich ohmschen Widerstand (dissipative Verluste).
Es gibt ja noch die kapazitiven und induktiven Widerstände, die mit einer falschen bzw. fehlenden Frequenz- und Phasenanpassung einhergehen. Also wenn der Antriebsrhythmus nicht zur Eigenfrequenz passt. Die Eigenfrequenz hängt aber von den Materialgrößen und den Materialeigenschaften (eps, my) ab.
Und jetzt wird es spannend.
Auf einmal kann ich verstehen, warum die unteren 4 Stufen der Astralwelt als Hölle und Fegefeuer bezeichnet werden. Das "Material" der Astralwelt ist zwar der Stoff unserer Gefühle und Emotionen, aber es ist nur im kondensierten Bereich geeignet für tiefe Frequenzen wie Angst und Hass. Kommt das wirbelnde Bewusstsein mit solchen Frequenzen dort an, wenn eine "Erhitzung" es aus dem physischen (Kondens-)Körper geworfen hat, steckt es fest in den dortigen Stufen 4 bis 7. Und das ist verbunden mit unangenehmen hohen Scheinwiderständen (wie wir sie von der physischen Welt her schon kennen), einem Mangel an Bewegungs-Freiheitgraden.
Siehe Pfeile in Rot und Violett, eingebaut in die Theosophen-Skizze von Leadbeater/Besant/Jinarajdasa, die es ja aus den Veden und aus den eigenen Beobachtungen haben:


Die sog. Fünfte Dimension betrifft alle Energie-Ebenen gleichzeitig (multidimensional), aber es geht hier um die STUFEN.
Allerdings ist die Zählung anders herum, von unten beginnend. Festkörper ist 1D, Flüssigkeit hat 2D-bewegliche Oberfläche, Gas ist dann bei 3D, Plasma bei 4D und Oberätherisch ist 5D.
Wesen aus der 4. Dimension haben also unsichtbare Plasma-Körper, die möglicherweise keinen Zugang zu 5D haben, wenn ihre (niedrige) Frequenz (aber höher als die 3D-Gas-Frequenzen) in 5D zu hohen Widerständen führt. Es hängt mit der Dielektrizitäts- und Permeabilitätskonstante der feinstofflichen Medien zusammen, die uns umgeben. Die ständige Abnahme des Magnetfeldes zeigt uns, dass gerade eine solche Dichte-Änderung entlang de Sonnenbahn erfolgt.

MfG
Gabi

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Gabi« (4. April 2017, 00:52)