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Gabi

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Donnerstag, 18. Mai 2017, 13:55

Fraktale Bäume als Entladungsstrukturen

( Das Inspiriende aus den Plasmaversum-Videos
von Raphael Haumann http://viaveto.de/plasmaversum.html )
Bildbeispiel:


Plasmaversum im Wirbel-Blick
Zunächst zu Entladungsstrukturen allgemein
In
http://viaveto.yooco.de/forum/entladungs…-8718731-t.html
wurde paarmal nach der Entstehungserklärung der Äste-Bäume von Landschaften via Blitz-Entladungen ("Elektrisches Universum")



gefragt. Und außer dem Hinweis auf die Mandelbrotmenge (die zunächst auch keiner erklären kann; die Blitze dort zeigen Chaosverhalten, die unendlich dünnen Punkte sind weder konvergent noch divergent) fand ich dort nichts Überzeugendes.

Die Verästelung bei diesen Blitzeinschlägen zeigt die Flussrichtung: Von außen nach innen. Von den kleinen Ästen in die großen hinein. Es funktioniert in der Natur alles mit Sog, nicht mit Druck. Auch Wasser fließt in der Regel so (auch an der Fensterscheibe), vom Berg herab (das Flussdelta ist einzige Ausnahme, gehört schon zum Meer, als sich öffnender Pol). Der Einschlagpunkt ist/wird ein Tal, der spätere Kratermittelpunkt. Von dort aus wird 'negative Ladung' aus der Materie gezogen (nur negative fliesst, die positive saugt, in ihr fließen jedoch feinere Strukturen, die aber im betrachteten System nicht wechselwirken), die natürlich selbst aus Materie besteht. Also wird dabei Materie aufgelöst, genau wie an der Kathode einer Elektronenstrahlröhre. Die getroffene Planetenoberfläche wird zur Kathode. Die Bodenerosion könnte man auch als den Kathodenschwund bezeichnen.
(s. Wikipedia, Stichwort Sputtern;
https://de.wikipedia.org/wiki/Sputtern
dort braucht man noch den Ioneneinschlag für die Erklärung, weil der Stromfluss aus Uratomen (statt Elektronen), die statt Protonen massetragend sind, nicht bekannt ist).
Die gesamte Elektronen-Physik baut auf Spektren (Licht aus Plasmen) auf, die NICHT in den Festkörper hineinsehen.

Der Blitz, bevor er einschlägt, ist ein stark positiv geladenes Saugrohr. Das kann nur der Kernschlauch eines feinstofflichen Wirbels sein, analog einem Tornado.
Dass die Lichtblitze oft sichtbar von oben nach unten wachsen, liegt an ihrer Ladungsdichte. Sie fangen erst ab einer bestimmten Dichte an zu leuchten, das ist in den dicken Ästen. Zu diesem Zeitpunkt sind die Boden-Einschläge längst erfolgt, aber der Ladungsfluss nimmt überall noch zu, hat in den vielen feineren Ästen anfangs noch nicht die Leuchtschwelle überschritten, nur da, wo viele Äste bereits zusammengeflossen sind.

Auf den Planeten treffen also kompakte feinstoffliche Wirbel auf, bzw. bewegen sich auf ihm entlang, wieder genau wie Tornados. Die Folge sind aufeinander folgende Einschläge in Linienform, wenn die Quelle dieser Blitze-Wirbel z.B. ein nahe vorbeifliegender Meteor ist. Seine Wirbelschleppe im Hintergrundmedium fällt sozusagen auf den Planeten, als wären es Teile aus Stein. Sie werden angezogen, wie der Stiel des Wendekreisels von der Erdoberfläche angezogen wird (der Grund ist ELEKTRISCH, auch wenn er aus Holz ist). Sie alle haben den Südpol unten, wie immer. Südpol ist (grob gesehen) Plus, also Sog. Es gibt mehr als zwei Ladungsqualitäten (Liniendivergenz und Drehrichtung kombiniert), wenn man Rotations- und Bewegungsrichtungen mit einbezieht.

Die Materie der Oberfläche des Planetenkreisels ist durchweg 'Pilzhut', also Minus. Jedenfalls im Verhältnis zur Sonne. Die Planeten 'reiten' (abstoßend, Gegenseite zum galaktischen Fluss, der das Unten definiert) auf dem (negativen) Hüllenstrom des solaren Wirbels, ohne (wie der Hüllenstrom) in/um die Sonne zu fallen, weil die positive Ionosphäre als (von der Sonne bzw. dem Einwärtsfluss abstoßende) Abschirmung wirkt. Jede Ladungsstärke findet so ihren (leicht verbeulten) Kreis als Planetenbahn.

Was die obigen landschaftlichen Strukturen betrifft, die es nicht nur auf der Erde gibt, aber hier füllen sie sich anschließend mit Wasser. WENN dort erstmal Wasser drin ist, werden sie beim nächsten Blitz wieder genommen, dann werden sie schneller tiefer. Das Wasser leitet, aber die passende Ladung (das Material, in Resonnsz mit der Wirbel-Quelle, dem Meteor) kommt vom Boden. Die Flüsse sind wie Kondensatorplatten, die erhöhten Berge sind das Dielektrikum. Sie schirmen den Rest vor den Blitzen ab. Fische im Wasser haben sicherlich Pech.

Warum gewinnen die Berge an Höhe, wenn vielleicht anfangs alles flach war ? Die langsame Plattentektonik lassen wir mal weg, die kann es zusätzlich geben, ist aber eher irrelevant.
Teil 2 folgt.

MfG
Gabi

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2

Donnerstag, 18. Mai 2017, 14:08

Teil2
Warum sind die meisten Hochgebirge relativ scharfkantig ? Wie kamen sie zu ihrer Höhe ?

Nochmal Kondensator: Ein Dielektrikum ist nichtleitend, aber kapazitiv aufladbar. Kleine, voneinander getrennte Dipole richten sich aus, einer hinter dem anderen, und schaffen es, die gegenüberliegende Kondensatorplatte aufzuladen mit der Gegenladung, so die Erklärung der Physik (Feld sekundär zu Ladung).
(für mich: erst wenn der neue Überwirbel steht (mit Antrieb, wenn er seinerseits in einem Überwirbel ausgerichtet ist), kann das Dielektrikum seine Ausrichtung bekommen und halten. Jede Umladung (Wechselstrom) zerstört ihn und baut einen neuen auf. Das Zerstören ermöglicht auch die EM-Abstrahlung an Position der Dipol-Antenne.)
Wo sind auf obigen Gebirgsbildern die gegenüberligenden Kondensatorplatten, die den abrufbaren Gegenspeicher fließbarer Ladung bilden ?
Es können nur die Bergspitzen sein bzw. alle Grat-Linien. Diese sind also positiv geladen und verhindern, dass prinzipiell Gewitter im hohen Gebirge niedergehen, die ja den Wolken viel näher sind.
(Ein hoher Baum hat an seiner Krone allerdings wieder negative Ladung, in Stamm und Wurzel positive, aber nur relativ zum Umfeld, bekommt im Gebirge insgesamt ein positives Offset.)

Was geht denn dann im Gebirge nieder, vornehmlich in die Bergspitzen ?
Habt ihr euch mal gefragt, wie das Wasser auf den Berg kommt ? Alle Quellen sind oben, sonst gäbe es kein Fließen. Zufällig hochgepresst in Druckkanälen ? Kilometerhoch ?

Viktor Schauberger fand es heraus: Der zweite Wasserkreislauf. Neben dem Regen fällt jede Nacht nach Sonnenuntergang ein Teil vom "Meer des Himmels" auf uns herab. Unsichtbar, wenig fühlbar, aber flächendeckend, nicht wetterabhängig. Es handelt sich um Wasser des Aggregatzustandes der Stufe 4, vor dem Gas (Stufe 5). Es steigt als Gas am Tag unter Sonneneinfluss aus dem Meer auf, kondensiert aber nicht in den Wolken (wo vielleicht die Kondensationskeime fehlen?), sondern steigt höher und höher, bis der Gaszustand zerlegt wird. Dann ist es nicht mehr detektierbar, bildet trotzdem einen Meeres-Gürtel um die Erde. Das Meer des Himmels ist zur Zeit viel dicker als früher, weil der Photonenring (eine momentane Zusatzströmung, die die Sonnenbahn kreuzt) aufheizt. Der veränderte, schnell sehr dunkle Himmel bei vielen Wetterlagen (Doppel-Polarisator) zeugt davon. Wir sollten uns über den dunklen Himmel freuen, das dickere obere Meer schirmt uns vor noch mehr Erwärmung ab.
Viktor Schauberger sagt nun, dass jede Nacht ein Teil des Meeres herabsinkt, in seiner noch feinstofflichen Form. Sobald es die Erdoberfläche trifft, kühlt es ab, wird wieder gasförmig und schließlich auch flüssig. Und wo zuerst ? In den Bergen, den Berspitzen ! Auch in jedem flachen Hügelchen zuerst, wodurch auch er ein Quellgebiet wird, selbst im Flachland sind sie überall.
Google-Maps, Karteneinstellung zeigt (ÜBERALL) das unglaubliche Gewässernetz, wenn man nah herangeht. Sollen das alles ehemalige Blitze gewesen sein ?
Viktor Schauberger sagt auch, dass ein Teil des CO2 denselben Weg geht, wodurch jungfräuliches Quellwasser (eben kondensiert) auch leicht kohlensäurehaltig ist (im Gegensatz zu Wasser im Teich, das vorher lange unterwegs war).
Was ist mit anderen Stoffen (Silikate?), die im Sonnenschein herumliegen und schrittweise verdampft werden könnten, letztendlich (ganz oben, unter Beschuss kosmischer Strahlung) bis auf Stufe 4 ? Und die nach ihrem nächtlichen Abstieg nicht flüssig genug sind, um als Rinnsal-Quelle heraus zu fließen ?
Und wie soll verdammtnochmal das Erdöl immer wieder neu entstehen ? Woher soll es kommen, wenn nicht aus so einem genialen Kreislauf ? Die Kondensation bis zum Festkörper erfolgt immer dann, wenn es passende Keime gibt. Gibt es sie nicht, bleibt das Element oder Molekül im Vorgas- oder Gaszustand und steigt unter Lichteinfluss wieder auf. Es kann auch möglich sein, dass der Massezuwachs, der letztendlich in den Bergrücken liegen bleibt, überwiegend aus kosmischen Staub stammt, der eingesammelt wurde, ätherisierte (verdampfen ist zu wenig) und im Berg wieder kondensierte.
Teil 3 folgt.

MfG
Gabi

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Donnerstag, 18. Mai 2017, 14:13

Teil3

Was ist mit Baumstrukturen in Organen, Hühnerembryos, oder
Blättern, Bäumen und Sträuchern selbst ?


Kann man da immer alles auf die DNA schieben ? Vielleicht teilweise zu unrecht ? Vielleicht geht es bei der biologischen Baumstruktur-Bildung AUCH nur um Entladungen ? Ladung und Entladung als Lebensprinzip ?

Oder einfacher (Klasse 1 der Wirbelschule): Das Bilden von Überwirbeln vereinigt gegensätzlich geladene Subeinheiten im neuen System, um nach außen weniger Ladung zu zeigen. Entladung treibt das Wachstum eines Wirbels an, seine Hierarchienstaffelung (Ast, Zweig, Zweiglein, Blatt, Blattaderung ..) und die Baumstruktur ist das bleibende Ergebnis.

Nur: Es beginnt mit dem Keim-BLATT, da ist anfangs weder Zweiglein, noch Zweig, geschweige Ast vorhanden.
Wie verträgt sich das mit dem Verästelungs-Bild beim Blitzeinschlag ?
Der Saugkanal mit allen Verzweigungspunkten wächst vom Stamm her, dem Einschlagpunkt. Oder auch andersherum ? Erst der Quellenaustritt in einem speziellen Kreisradius um den Einschlagpunkt, und dann erst bahnt sich der Weg zum Zentrum, einem Spannungs-, Druck- oder Höhen-Gefälle folgend ?

Spontane Entladung an sich ist korrekt mit Physik vereinbar. Unterschiede gleichen sich aus: Entropieerhöhung.
Biologisches Wachstum ist aber alles andere als Entropiezuwachs. Die Ordnung nimmt zu statt ab, weil parallel dazu eine Ernährung stattfindet, ein Pumpen, ein Ausgerichtetsein zum Zwecke von Energieaufnahme. DAS berücksichtigt die Thermodynamik nicht. Den ganzen Verluste-Ausgleiche-Trick an den Dauer-Wirbeln haben die Thermodynamiker übersehen. Deswegen verlangen sie auch, eine Flüssigkeit gut umzurühren, bevor ihre Temperatur gemessen wird. Jeder Anflug von Konvektion/Wirbel/Lebendigkeit muss getötet werden, bevor es näher angesehen oder gemessen werden darf.

In Wirbeln gibt es in jeder Schicht eine andere Temperatur, erst recht im Kern. Was für eine Katastrophe für den Energiebegriff, den man nur über Temperatur und Frequenz zu fassen kriegt.

Zitat aus http://www.sps-wagner.de/ei/
>Auf dem Dotter bilden sich Blutgefäße, die den Embryo mit Nährstoffen aus Dotter und Eiklar versorgen, der aus der Keimscheibe hervorgeht.<

Das entspricht dem Wachsen der Plazenta bei Säugetieren, ein Gebilde von außerhalb des Embryo-Körpers.
Es ist, als ob der Embryo schon in seinen ersten Phasen "Fühler" bekäme, seine Umgebung betreffend, um sich aus ihr zu ernähren, denn er muss sich Stoffe zuführen. Tumorgewächse machen das auch, ohne 'Bauanleitung' in der DNA. Wo die Stoffe letztendlich hin sollen, bestimmen Cladnische Klangfiguren, die aus der DNS-Gesamtheit (auch Variationen, die im Hirn als Stehende DHS-Kugel-Welle einwirken) des Embryos "herausschallen". Aber wo der äußere Ernährungsbaum hinwächst, bestimmt das Umgebungs-Angebot, das kann gar nicht von vornherein genetisch kodiert sein. Der Embryo sitzt in der Position des Blitzeinschlages - er IST die Sog-Ladungsquelle. Sein Hauptwirbel regt die Fühler-Bildung an, startet per Sogladung den Bau des Versorgungsnetzes. Er sitzt wie 'Zeuss in der Wolke' und sendet hungernd/saugend seine Blitze in die Plazenta. Der Tumorwirbel macht es genauso, er ist obendrein mit dem DHS-Wirbel im Hirn verbunden (sichtbar als Schießscheibe im CCT), dessen Position wiederum vom erlittenen Konflikt
http://www.neue-medizin.de/html/sonderprogramme.html
bestimmt wird. Natürlich ist auch das gesunde Organ mit dem Gehirn verbunden, über dieselben Wirbelbahnen (Meridiane wieder als Kernschlauch, Hüllenbereich in der Aura) wie im Krankheitsfall/Involutionsvorgang.

Bilder wie diese sind für die Plazenta falsch, die Blutzellen von Mutter und Kind vermischen sich nicht. Die Blätter eines Baumes gehen auch nicht physisch in die Wurzelspitzen über. Aber tun sie es wohl wirbeltechnisch (feinstofflich) doch ? Im Zeitalterbaum haben wir dort sogar ein körperloses Zeitalter (Eden), denn den Gesamt-Ereignis-Wirbel scheint es für die Sonnenbahn wirklich zu geben.

Was aber sind Baumstrukturen wie Blutgefäße genauer ? Es ist klar, sie pumpen. Vom ersten Moment an. Und wenn sie sich verästelt haben, pumpen sie schneller, aber (parallel) verteilter. Wenn sich eine große Arterie in zwei Äste teilt, wird die Pumpwelle auch geteilt, aber sicherlich symmetrisch. Die neue Trennungswand zwingt einen Teil der Strömung in die Linkskurve, während der andere Teil die Rechtsdrehung nimmt (Mäander). Es werden also neue Ladungstrennungen erzeugt (meine Ladungsdefininion später), je weiter es im Baum nach außen geht, und je weiter es im Wurzelbereich nach innen geht, desto weniger Ladungsunterschiede bleiben übrig. Ladung und Entladung als Lebensprinzip. Die Verzweigungen sind genaugesehen neue Subwirbel, jeder Astabschnitt ein eigener Kernschlauch. Der Wirbel-Hüllenbereich ist torusähnlich/pilzähnlich drumherum zu denken, in der Biologie inzwischen wenigstens als Biofeld anerkannt. Ladung und Entladung als Wirbelphasen. Wirbel als Lebensprinzip. Und wir haben Äste überall, auch in Landschaften, auch alle möglichen Folgen von Blitzentladungen, wie mir hier erst bewusst wurde.

Um letztendlich den Kreis zu schließen: Die typischen Kirlian-Aufnahmen zeigen, dass das Lebensprinzip von ständigen Dauer-Entladungsblitzen nicht zu trennen ist, wenn auch zum Erhalt solcher Aufnahmen eine externe Hochfrequenz hinzu gegeben wird. Gesunde Organismen geben mehr davon wieder ab, weil sie das besser können als kranke oder tote. Sterbende strahlen von selber ihr inneres Licht heraus.
http://www.zoonar.de/photo/kirlianfotogr…adu_388556.html
http://www.zoonar.de/photo/kirlianfotogr…adu_388375.html


MfG
Gabi