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Gabi

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Dienstag, 30. Mai 2017, 13:17

Eigener Kommentar zum Interview bei NeueHorizonte.TV

Zu Teil 1:
https://nuoviso.tv/neuehorizonte/der-wir…1-gabi-mueller/
https://www.youtube.com/watch?v=wbK_tPyjWEc

Im Interview erklärte ich, dass die Wirbel ihr Inneres leerpumpen, weil es immer einen Sog quer zur Strömung gibt, hin zur schnellsten Schicht. Das zeigt sich von Außen als Anziehung und von innen als Masse. Das Äquivalenzprinzip folgt somit aus der Strömungsdynamik.
Im Atom können die Einzelmassen (hohle, leergepumpte Wirbel) addiert werden, es sind um den Faktor 18 mal mehr Teilchen (18 Uratome pro Proton) als in der Physik bekannt. Die leichten Elektronen (des Bohrschen Atommodells) werden überhaupt nicht gebraucht, um ein Atom zu bilden. Was unbedingt gebraucht wird, ist die Strömung der stabilen Einzelwirbel, da nur diese Strömung durch ihre Pumpwirkung Kraft und Masse erzeugt.
Da sich über 7 Aggregatzustände (der physischen Ebene) hinweg immer wieder neue Überwirbel bilden, sollte das weitere Massenanteile ergeben, nämlich die Soggebiete der Überwirbel. Aber offenbar ist deren Masseanteil nur marginal, diese Überwirbel sind noch zu 'undicht', zu locker gebaut für die innere Sog-Massebildung. Sie zeigen stärkere Effekte im Ladungsbereich, denn Ladung hat etwas mit Strömungsdivergenz zu tun. Die Divergenz bestimmt die Positionen der Uratome als Subwirbel der ersten Stufe (Gas =Stufe 5, Festkörper =Stufe 7).
Die große elektrische Stärke des H+ Ions ist bekannt, vergleichbar mit anderen chemischen Ladungen, wo bisher selten Bruchteile festgestellt wurden. Entweder wirken immer 18er Gruppen von Uratomen im Verbund (aber das "Warum" kann ich aus den atomaren Anordnungen der Uratome (Leadbeaters Zeichnungen) noch nicht erklären), oder jedes einzelne Uratom hat bereits eine volle Elementarladung, trotz 1/18 der Protonenmasse. Es ist offenbar so, dass in den Subwirbel-Strukturen (beim Festkörper-Zustand Stufe 7) die Teilchensummen im Inneren jeder Subwirbel-Ebene zur Neutronenmasse zu zählen ist, da herrscht immer Ladungsausgleich von Plus- und Minus-Uratomen. Alle übrigen wirken mit ihrer Eigenladung bis nach außen, sie sind aber auch abwechselnd angeordnet. Der ungerade Rest wird schließlich chemisch wirksam.

Da jeder massebehaftete Wirbel durch die notwendigen Ausgleichsflüsse nur in fester Anbindung in der Hierarchie aller Ausgleichsflüsse existieren kann, weil sonst auch das Leerpumpen nicht mehr möglich ist (Bsp: das Wasser verlässt die Flasche nicht, wenn Luft nicht hinein kann), wird auch seine eigene Strömungs-Körnigkeit eine fadenförmige Verbindung zu den Vorgängerwirbeln seiner Skalengröße behalten, die sog. Perlenkettenschnur. Jeder Wirbel bildet eine weitere Perle.
Sogar wenn die (grobkörnigste) Schnur-Verbindung abreisst, kann sie wie das Magnetfeld in einer Spule neu induziert (manifestiert) werden, denn sie ist von Spirillen feinerer Ausgleichsflüsse umgeben, die nicht wechselwirken mit der groben Trennungskraft. Erst wenn sich auch diese Spirillen zurückziehen, durch einen bewussten Akt der höheren Körper (Seele, Geist), wird die Durchtrennung der Kette (Silberschnur) nicht mehr umkehrbar.

Die Neubildung der Formen erfolgt in beide Richtungen. Wenn sich der feinstoffliche (Seelen-)Körper mit einem Embryo verbindet, beginnt er, diesen mitzugestalten. Er benutzt dazu den Summen-Stand (wie eine Formen-Matrix) aus früheren Inkarnationen. Später gestalten alle Lebensumstände mit, jede Tätigkeit oder Krankheit verändern den Körper, und mit ihm verändern sich seine feinstofflichen Kopien, die in Form von Spirillen mit Spirillen um alle Wirbellinien quasi den mehrlagigen Puffer bilden zum völlig ungeordneten, nicht strömenden Teil der Welt.
Im Sterbevorgang ziehen sich die unteren Hierarchien voneinander zurück, und nur die Essenz eines physischen Lebens bleibt informell in den höchsten Körpern gespeichert.
Von außerkörperlichen Erfahrungen (Nahtod-Erfahrung) wird manchmal berichtet, dass körperliche Leiden (Lähmung oder Blindheit) im feinstofflichen Körper nicht mehr existieren. Das wiederum weist darauf hin, dass die Veränderung von unten nach oben nicht das gleiche Gewicht hat, wie von oben nach unten. Andererseits sind feinstoffliche Körper nicht an unseren Zeitablauf gebunden und könnten ihre Bildungsmatrix aus einer andern Zeit wählen, als die Zeit, in der sie gerade unterwegs sind.

edit 09.06.2017:
Seit wenigen Minuten ist Teil 2 freigeschaltet:
https://nuoviso.tv/neuehorizonte/der-wir…2-gabi-mueller/
oder
https://www.youtube.com/watch?v=YSNUDQsKRcA

MfG
Gabi

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Gabi« (9. Juni 2017, 17:33)


Gabi

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Montag, 19. Juni 2017, 22:17

Jetzt haben beide Interview-Teile Deutsche getippte Untertitel

Heute ein Screenshoot:





1 Stunde später: 9009 Klicks, also derzeit immer noch 10 Klicks pro Stunde auf Teil 1.

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Montag, 19. Juni 2017, 22:43

Quantensignatur und Parallelwelten

Das war heute so ein Thema beim Raumschiff Enterprise / Star Trek. (Tele5)
Lieutenant Worf hatte es durch hunderte parallele Enterprises getrieben, die dann alle auch noch wie eine große Raumschiff-Flotte zusammen auftauchten. Jede Realität war etwas anders, aber nur Worf fiel es auf.

Könnte es sein, dass damit gemeint ist, die Uratome unterscheiden sich bei jeder der Parallelwelten ?
Könnte es sein, dass dann Babbitt und Besant/Leadbeater auch nur etwas Ähnliches gesehen hatten, weil ja Jahrzehnte dazwischen lagen ?
Das umgebende Feld, der aktuelle Überwirbel bestimmt ja die Struktur seiner Subwirbel.
WAS könnte sich da überhaupt alles unterscheiden ?

MfG
Gabi