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Gabi

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Monday, August 19th 2019, 8:46pm

Audio-Interview mit mir bei CROPfm.at jetzt auch im dortigen Archiv aufzurufen

https://cropfm.at/archive/show/wirbelwelt

dauert insgesamt 3 Stunden
Hat mir viel Spaß gemacht. Tarek ist ein toller Moderator und war sehr gut vorbereitet.

MfG
Gabi

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Tuesday, August 20th 2019, 7:53pm

Versprecher drin

https://cropfm.at/archive/show/wirbelwelt


Bei 1 Stunde und 37:30 Minuten etwa hatte ich mich versprochen.

Wo ich dort von Zweiergruppen spreche, meine ich zwei Dreiergruppen der Stufe 2 als Überwirbel in Stufe 3, bevor sie sich zusammen mit der Rest-Dreiergruppe in Stufe 4 zu drei Dreiergruppen umformieren, als sogenanntes Proton (rechtsdrehend) und Elektron (linksdrehend).

Denn ungeradzahlige Wirbelgruppen sind natürlich keine Photonen, sondern geladene Wirbel (im Sprachgebrauch Teilchen, linksdrehend Elektronen, falls in der physischen Skalenebene, je höherzähliger (9 oder 11 oder 13 usw.), desto weicher).
In anderen Skalenebenen sind es Elektronen analoger Art, aber die müssten andere Namen haben.
Die „weichen Elektronen“ haben immernoch dieselbe Ladung, aber im Verhältnis zur Gesamtanzahl der Anu, die sich in der Gruppe befinden, wird der relative Minus-Überschuss-Anteil immer kleiner, sie werden schwerfälliger, weil ja auch tatsächlich schwerer. Und sie können dann Licht abgeben. Das passt alles zu den Lichtspektren der Wasserstoffserien.Das relevante Licht für den Comptoneffekt mit Elektronen muss um die 9 Anu herum liegen, also aus 8 oder 10 Anu. Und das ist schon im Bereich Elektronenstrahlen, also sehr hochfrequent und energiereich.

Unser optisches Licht muss also NOCH weicher sein (auch bei Photonen kann der Begriff hart und weich benutzt werden). Rot und Infrarot besteht dann aus Riesenansammlungen von Anu, aber geradzahlig in der Anzahl und deswegen ladungslos (keine definierte Drehung). Wenn der Überwirbel nicht dreht, kann er nicht pumpen und hat deshalb keine innere Sog-Masse.

Insofern muss ich hier ganze Sätze von mir aus dem Interview korrigieren:

Die Achter- und die Zehnerpaare von Anu sind für unsere Augen noch viel zu hochfrequent. Die optischen Rezeptoren im Auge sind ja auch Riesenteile im Vergleich zur atomaren Welt. Sie reagieren eher auf Ihresgleichen, im Grunde sind es mechanische Stöße, die weitergegeben werden. Und ein hartes Photon aus 8 Anu würde wie eine dünne heiße Nadel durch sie hindurchschießen, statt eine Bewegung hervorzurufen.

Bild: https://vivavortex.files.wordpress.com/2…stoff.gif?w=739

MfG
Gabi