Sie sind nicht angemeldet.

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: Entdeckerforum Zauberspiegel. Falls dies Ihr erster Besuch auf dieser Seite ist, lesen Sie sich bitte die Hilfe durch. Dort wird Ihnen die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus sollten Sie sich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutzen Sie das Registrierungsformular, um sich zu registrieren oder informieren Sie sich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden.

Gabi

Urgestein

  • »Gabi« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 565

Registrierungsdatum: 27. September 2009

  • Nachricht senden

1

Montag, 19. August 2019, 20:46

Audio-Interview mit mir bei CROPfm.at jetzt auch im dortigen Archiv aufzurufen

https://cropfm.at/archive/show/wirbelwelt

dauert insgesamt 3 Stunden
Hat mir viel Spaß gemacht. Tarek ist ein toller Moderator und war sehr gut vorbereitet.

MfG
Gabi

Gabi

Urgestein

  • »Gabi« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 565

Registrierungsdatum: 27. September 2009

  • Nachricht senden

2

Dienstag, 20. August 2019, 19:53

Versprecher drin

https://cropfm.at/archive/show/wirbelwelt


Bei 1 Stunde und 37:30 Minuten etwa hatte ich mich versprochen.

Wo ich dort von Zweiergruppen spreche, meine ich zwei Dreiergruppen der Stufe 2 als Überwirbel in Stufe 3, bevor sie sich zusammen mit der Rest-Dreiergruppe in Stufe 4 zu drei Dreiergruppen umformieren, als sogenanntes Proton (rechtsdrehend) und Elektron (linksdrehend).

Denn ungeradzahlige Wirbelgruppen sind natürlich keine Photonen, sondern geladene Wirbel (im Sprachgebrauch Teilchen, linksdrehend Elektronen, falls in der physischen Skalenebene, je höherzähliger (9 oder 11 oder 13 usw.), desto weicher).
In anderen Skalenebenen sind es Elektronen analoger Art, aber die müssten andere Namen haben.
Die „weichen Elektronen“ haben immernoch dieselbe Ladung, aber im Verhältnis zur Gesamtanzahl der Anu, die sich in der Gruppe befinden, wird der relative Minus-Überschuss-Anteil immer kleiner, sie werden schwerfälliger, weil ja auch tatsächlich schwerer. Und sie können dann Licht abgeben. Das passt alles zu den Lichtspektren der Wasserstoffserien.Das relevante Licht für den Comptoneffekt mit Elektronen muss um die 9 Anu herum liegen, also aus 8 oder 10 Anu. Und das ist schon im Bereich Elektronenstrahlen, also sehr hochfrequent und energiereich.

Unser optisches Licht muss also NOCH weicher sein (auch bei Photonen kann der Begriff hart und weich benutzt werden). Rot und Infrarot besteht dann aus Riesenansammlungen von Anu, aber geradzahlig in der Anzahl und deswegen ladungslos (keine definierte Drehung). Wenn der Überwirbel nicht dreht, kann er nicht pumpen und hat deshalb keine innere Sog-Masse.

Insofern muss ich hier ganze Sätze von mir aus dem Interview korrigieren:

Die Achter- und die Zehnerpaare von Anu sind für unsere Augen noch viel zu hochfrequent. Die optischen Rezeptoren im Auge sind ja auch Riesenteile im Vergleich zur atomaren Welt. Sie reagieren eher auf Ihresgleichen, im Grunde sind es mechanische Stöße, die weitergegeben werden. Und ein hartes Photon aus 8 Anu würde wie eine dünne heiße Nadel durch sie hindurchschießen, statt eine Bewegung hervorzurufen.

Bild: https://vivavortex.files.wordpress.com/2…stoff.gif?w=739

MfG
Gabi