Hallo Emil,
also was Gene angeht, so speichern sie nach meiner Ansicht Informationen, die
beim Aufbau eines bestimmten physischen Körpers gebraucht werden;
Kann auch im negativen Sinne sein. Sie sorgen dafür, dass diese oder jene Form oder Fähigkeit NICHT mehr vorhanden ist.
Ein Wurm hat meistens mehr Gene als ein Mensch. Pflanzen meistens auch. Gibt das nicht zu denken ?
sie enthalten auch die Erfahrungen, die ein physischer Körper im Lauf des Lebens
durchmacht(auch wenn das von der etablierten Wissenschaft bestritten wird);
Wir wissen nicht, WO diese Daten gespeichert werden, nur DASS sie gespeichert werden. Die Gene sind nur die einzige Erklärung für Materialisten.
wenn ich mich im Spiegel anschaue, so stelle ich fest, daß ich Ähnlichkeit mit dem
Vater von meinem Vater habe;
Ihr habt die gleiche Entfernung von Gott, deshalb letztendlich die Ähnlichkeit. Nicht so weit entfernt wie der Wurm.
also ich denke, es ist für eine Seele, die sich hier inkarnieren will von großem Nutzen,
wenn sie mit bereits fertigen Blaupausen versehen einen neuen Körper aufbauen kann
- ihr "Fahrzeug" durch diese Wirklichkeit; wenn sie ihr Fahrzeug vorher erst erfinden
müßte, wäre das viel mühevoller und langwieriger;
Nach der Involutions-Logik: Das IDEALE Fahrzeug steckt im kleinsten Raumquant. Es muss nicht mühevoll entwickelt werden. Es muss nur zugelassen werden, durch Abbau der (genetischen) Beschränkungen.
Die Gene erlauben die Vielfalt.
Es wäre langweilig auf der Welt ohne sie: Jedes Wesen ein Gott, alle können alles und wissen alles.
Wenn ich mit dem Newtonverfahren ein Fraktal ausrechne, das die 3. Wurzel aus 1 berechnet, bekommt man das bekannte Bild (Nr.1, oben links), das in 3 Richtungen nach Unendlich reicht (überall dasselbe einzige verschachtelte Muster):
Baue ich in die Gleichung Fehler ein, entstehen neue "Einheiten", die abgeschlossen und sehr individuell (je nach Fehler, je nach "Gen") sind (Teilchen, Wesen, Bilder 2-4). Mehr hier:
http://www.vitaloop.de/woherFraktale.htm
laut Seth sind die Gene nichts weiter als kristallisiertes Bewußtsein.
Ja. Trennendes. Gefängnisgitter und -wände.
Vielleicht auch als Uboot oder Raumanzug zu interpretieren. Wir müssen atmen und sehen. Möglicherweise sehen die "ungetrübten Augen Gottes" ein ganz anderes Licht, was hier unten in 3D zu wenig differenziert ist, um die Dinge der materiellen Umwelt zu unterscheiden.
Hellsichtige und Aurasichtige (Menschen) haben genau das Problem. Sie sehen manchmal zu viel.
Ich bin Ende März 2 Tage in einem Darkroom gewesen. Dort ist zwar absolut kein Licht, aber das heißt nicht, dass man kein Bild sieht. Meist ist es "Testbild", ein flackerndes Rauschbild. Dann stellen sich immer öfter die Halluszinationen ein: Man glaubt in einer großen hohen Halle zu sein, sieht Felswände oder sonstwas.
Das Bild ist fast so hell wie immer. Das "Licht" wird einfach im Inneren erzeugt.
Nach 10 Tagen (ununterbrochen) Darkroom soll man das Eigenleuchten des Körpers wahrnehmen können, der zunehmend den Raum ausleuchtet, und nach mehreren Wochen kann man damit sogar ein Buch lesen.
Die Hildegard von Bingen war 1 1/2 Jahre im Darkroom ! Ihre spirituellen Fähigkeiten hat sie sich schwer erarbeitet.
Für mich sind schon 10 Tage unvorstellbar. Es war unerwartet hart.
MfG
Gabi