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Gabi

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Samstag, 19. Juni 2010, 16:31

Wie entsteht Selbstähnlichkeit, ein Antwortversuch.

Ich werde hier mal Kopien von meinen Texten einstellen, die ich woanders geschrieben habe, aber wo die Möglichkeit besteht, dass das Forum bereits tot ist (voller SPAM und keinerlei Datum) :
http://www.chaostheorie.de/read.php?4,18111

Die Frage war:
Wie entsteht Selbstähnlichkeit?

Meine Antwort:
Du hast eine Frage gestellt, die Dir kein Lehrbuch beantwortet. Man untersucht das viel zu wenig.
Ich versuche es mal mit den Überlegungen, die ich mir selber gemacht habe.

Rein mathematische Betrachtung:
Wenn sich zum Beispiel irgendwo beim Rückkoppeln/Iterieren eine 5-fach-Lösung einstellt, dann ist das potentiell vielleicht auch eine 10-fach-Lösung, einfach wenn man länger wartet oder genauer hinsieht, oder wenn man ins nächste Umfeld wechselt. Aber wahrscheinlicher ist eine 25-fach-Lösung. Jeder Einzelpunkt hat dann wieder die 5-fach-Lösung.

So sehen Materialschwingungen aus. Man muss das in Analogie zu physikalischen Vorgängen sehen.

Die Selbstähnlichkeit hat mit Zahlen und ihrer Teilbarkeit zu tun, am Ende sogar mit Primzahlen und dem Goldenen Schnitt.
Der Goldene Schnitt ist die Nicht-Schwingung, wie die Primzahl die Nichtteilbarkeit ist. Teilbare Schwingungen habe viele Harmonische und Subharmonische und das lässt sie Energie verlieren, das Ausbreiten der Energie und Ankoppeln an andere Objekte löst die Stehende Welle auf.
Alles, was stabil (gesund) ist, kann die Ausbreitung der eigenen Energie weitgehend verhindern.

Das dynamische Verhalten unter ein und derselben Operation hängt stark vom Anfangswert ab. Wenn zum Beispiel die 3.Wurzel aus 1 mit dem Newtonverfahren berechnet wird, dann kann der Anfangswert schon sehr nah an der Lösung liegen, und die Rechnung ist schnell zuende. Oder er liegt haargenau zwischen zwei Lösungen und die Entscheidung (das "Einschwingen") dauert sehr lange.
Gehe ich nun hin und "störe" das Newtonverfahren, indem ich einen Tippfehler einbaue oder irgendwo ein zusätzliches Delta addiere oder subtrahiere, dann werden für manche Anfangswerte (oder für alle) die "richtigen" Lösungen der ursprünglichen Gleichung nicht mehr erreichbar. Als ob sich eine Wand dazwischen geschoben hat, an der die Variablen immer wieder abprallen. Der Attraktor (anziehende Kraft zur Lösung hin) wird durch nichtlineare "Hindernisse" abgeschirmt. Nun verändert sich das Bild. Es geht nicht mehr bis nach Unendlich, sondern wird zu einer Insel, zu einem abgeschlossenen Objekt. Es bekommt eine riesige fraktale Vielfalt.
Der Grund: Durch das addierte "Delta" bei jeder Iteration wird zum Beispiel ein stetiges Wachsen oder Fallen einer Variable unterbrochen. Die Veränderung, die die mathematische Operation (z.B. Z^3) erzeugt hat, wird durch ein passendes C (oder unser Delta) wieder kompensiert. Das ist wie Löschung bei Interferenz. Die additive Größe ist gewissermaßen das Referenzwellengitter bei holografischer Speicherung und Wiedergabe. Wo sie passt, gibt es dunkle Streifen oder Ringe. Hier im Fraktal gibt es dann Lösungszyklen von 2 bis Unendlich (Fixpunkt=1Lösung eher die Ausnahme). Das Delta bringt die Variable auf eine frühere Position zurück, sperrt sie wie in einen Käfig. Sie muss dann immer wieder denselben Zyklus durchlaufen. Wo das Delta nie passt (für genau diesen Anfangswert), entsteht Divergenz - die Zahl rast nach Unendlich. Sie konnte also nicht gebändigt werden, das "Objekt" ist explodiert, oder zerstäubt oder verdampft oder wie man es nennen will. Es kam mit diesem Startwert also nicht in die stabile "Existenz", wenn man die Zahlen als Energiewerte einer natürlichen Rückkopplung oder ihrerseits als Frequenzen sieht.
Fazit: Stabile Existenz erfordert einen Käfig, einen Störvorgang (auch als positiver Wert, falls die Variable im Negativen ist), eine Restriktion. Reine Harmonie (ungestörte ausgedehnte Welle) kann nie ein (räumlich abgeschlossenes) Teilchen (stehende Welle in Wirbelform) erzeugen.

Leider wird das dynamische Verhalten am iterierten Bildpunkt fast nie betrachtet, sondern nur die Frage, ob die Variablen zu einem Fixpunkt kommen oder divergieren. Oder wo sie gerade landen, wenn man an einer festen Stelle/Iterationszahl abbricht. Ich habe ein Programm geschrieben, wo man sich das dynamische Verhalten am einzelnen Bildpunkt schonmal ansehen kann (www.vitaloop.de).

Gabi

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Mittwoch, 23. Juni 2010, 06:34

Vanillie

Ist Menschenlogik und Menschenmathematik menschenspezifisch, umweltspezifisch oder gar objektiv ?

In einem Produktionsraum für Vanillie-Pudding riecht es unweigerlich nach Vanillie.
Mikroorganismen, die sich im Vanilliemilieu entwickelt haben und nirgendwo anders leben, untersuchen vielleicht irgendwann ihre Umwelt und stellen erstaunt fest, wie perfekt doch die Welt für ihre Bedürfnisse sei. Sie halten Vanillie für eine 'Zutat' von Raum und Zeit und sich selbst für den Mittelpunkt des Lebens, weil die Welt so gut zu ihnen passt. Selbst ihre seelenlosen Rechenmaschinen haben eine Vanilliegebundene Logik und können folgerichtig berechnen, dass sich immer wieder neu genau diese Mikroorganismen bilden werden, die Existenz der Vanilllie-Organismen sei quasi schon von Anbeginn in Raum und Zeit gestanzt. Nun halten sie sich für ein perfektes Abbild Gottes.

Emil

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Montag, 28. Juni 2010, 21:45

Hi Gabi,

wenn ich mir das Shri-Yantra - eine geometrische Figur - anschaue und es mit der Merkaba oder
anderen heiligen Geometrien vergleiche, drängt sich mir schon die Vorstellung auf, daß Gott(im Sinne
von "Alles-was-ist" oder Allbewußtsein) seine Ordnungen geometrisch definiert oder beschreibt;
die "menschliche Mathematik" ist geeignet, die Geometrien zu verstehen und auszumessen, was ja
verständlich ist, wenn man zugesteht, daß sie auf Ideen basiert; ich denke aber, daß das Bewußtsein
hinter diesen geometrischen Formen durch "menschliche Mathematik" nur schwer zu erreichen ist;
Man denke ja nur an die Pyramidenform, die in unserer Welt dargestellt und mathematisch beschrieben werden kann, aber für einen Seher noch viel mehr bedeutet; Pat Flanagan ist der Ansicht, daß sie über Eigenschaften verfügt, die Wirkungen in höheren Dimensionen verursachen;
die Pyramide, vielleicht schon, wenn sie nur imaginiert wird, erzeugt seiner Meinung nach Äther-
flüsse, die in unserer Welt subtile Effekte erzeugen(z. B. versagen die Instrumente von Flugzeugen,
wenn sie die Große Pyramide überfliegen). Beim Oktaeder - einem anderen platonischen Körper -
konnte er keine solchen Effekte feststellen.

Gruß Emil

Gabi

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4

Dienstag, 29. Juni 2010, 18:06

Die Pyramiden fokussieren einen Energiefluss, der unten eintritt.
Dadurch wirken sie wie ein Gleichrichter.
Sie sind wie ein Trichter (verkehrt herum). Am Trichter-Ausfluss (oben) ist die Äther-Dichte höher, also die negative Ladung.
Hans Jäckel (raum&zeit-Autor; Mathegenie; Sensitiver, der Magnetfeld ortet) konnte mit der Hand die Strahlen wiederfinden (durch mehrere Wände und Etagen), die von einer Pyramidenspitze ausgehen. Insofern ist "Glauben" nicht mehr nötig.
Du hast einen Apparat beschrieben.

Worum es mir ging, sind fundamentale Raumzeit-Eigenschaften, die vielleicht nirgendwo "leer" zu finden sind.
Wir baden vielleicht ständig in einem Meer aus Wesenheiten, die durch ihre Art und Größe und ihre "Angewohnheiten" die Qualität unserer Umwelt und unserer Inneren Fähigkeiten bestimmen ?
Das "Leer" gibt es vielleicht nicht.
Weil es ohne eingeschwungene Ordnung keinen Raum gibt.
Und eingeschwungene Ordnung ist bereits 'beseelt'. Wie mit dem Wald und den Bäumen. Du findest keinen Wald ohne Bäume.

Und die Tatsache, dass wir da sind, sagt vielleicht aus, dass wir unsere Umgebung "einfärben/vermenschlichen". Zusammen mit allen Tieren und Pflanzen.
Das, was die Physik betrachtet, das Nicht-Subjektive, ist vielleicht das größte Wahnsinnsprodukt, das in den letzten Jahrhunderten hervorgebracht wurde ?

Und unsere Mathematik, ja selbst die binäre Logik (völlig hirnrissig), biegt uns ein falschen Bild von der Wirklichkeit zusammen.
Wir belügen uns damit schlimmer als mit den blutrünstigen Geschichten aus der Bibel.
Wer 1+1=3 ablehnt, kommt in die Klapse, dabei hatte er nur ein lebendige Beispiel vor Augen. Mathematiker und Physiker haben NIE lebendige Beispiele vor Augen, und darauf sind sie noch stolz.

MfG
Gabi

Emil

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5

Mittwoch, 30. Juni 2010, 00:50

Hi Gabi,

Wirklichkeit - das ist so eine Frage
gemäß den Tolteken(Castaneda) kann man die Wahrnehmung auf Energiefelder reduzieren,
die aus einer Quelle stammen(als Adler bezeichnet) - weiter geht es nicht;
also die "Wirklichkeit" hängt von der Position des "Montagepunktes" ab;
bei Erwachsenen soll diese fixiert sein(Leben in Alltags-Routinen), während bei Neugeborenen
die Position des Montagepunktes noch variabel ist;
Laut Seth und anderen hält ein gerade Verstorbener seine Halluzinationen für völlig real;
Gemäß Thoth sind wir die Nachfahren von Menschen, die bereits Götter waren und deren
12-Strang DNS durch "Eindringlinge" zwecks Bereitstellung von Arbeitssklaven auf 2 Stränge
reduziert wurde(sichtbares Zeichen ist die geschrumpfte Zirbeldrüse) der damit eingehende
Bewußtheitsverlust führte zur weiteren Verdichtung und einer neuen Wirklichkeit(z.B. Lungen-
atmung statt Atmung durch die Prana-Röhre)
also Wirklichkeit kommt mir so vor wie eine Kulisse im Theater(Maya), die beliebig ausgewechselt
werden kann.

Deine ursprüngliche Frage nach der Selbstähnlichkeit:
ich könnte mir vorstellen, daß der Typ von Selbstähnlichkeit vom Typ der Gleichung abhängt;
Ist das richtig?

Gruß Emil

Gabi

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6

Mittwoch, 30. Juni 2010, 11:21

Hallo Emil,

Wirklichkeit - das ist so eine Frage
Laut Seth und anderen hält ein gerade Verstorbener seine Halluzinationen für völlig real;

Weil er plötzlich feinstofflich ist und viel mehr Einfluss hat auf "seine" feinstoffliche Umwelt, die er wirklich erzeugt.
So kann er sich "seine" Hölle schaffen, wenn er Schlechtes denkt.
Ist heute schon so. Nur betrifft es den Blickwinkel, nicht die Veränderung der Realität, die ist hier 1:(1834)^x mal schwerfälliger (je nachdem, bei welchem x unser Geist teilchenmäßig angesiedelt ist).

Zitat

Gemäß Thoth sind wir die Nachfahren von Menschen, die bereits Götter waren und deren
12-Strang DNS durch "Eindringlinge" zwecks Bereitstellung von Arbeitssklaven auf 2 Stränge
reduziert wurde

Ich befürchte, da gab es einen Übersetzungsfehler.
Liest denn keiner meine Texte ? (leider derzeit viele im Chaos untergegangen, da ich viele Domains gelöscht habe, auch fraktalfilm.de, sollte jetzt unter fraktalfilm.torkado.de wieder zu finden sein)
WARUM beschäftigen mich diese Fragen ?
http://www.vitaloop.de/pdfs/Zwillingsverfahren.pdf
http://www.vitaloop.de/PerfHolografRaumwirbel.pdf

Weil es sein kann, dass alles anders ist. Gene sind dann kein Zeichen von Hochentwicklung. Sie sind dann Zeichen von Abschirmung, von Entfernung zu Gott.
Wenn jetzt eine neue Energie unsere Gene 'zerschießt', steigen wir auf. Wir 'ticken' (iterieren) dann besser, sauberer, göttlicher.
Aber mit diesen Gedanken bewegen wir uns auf Ebene der Vanillie-Mikroben, siehe Themenzeile.

Zitat

Deine ursprüngliche Frage nach der Selbstähnlichkeit:
ich könnte mir vorstellen, daß der Typ von Selbstähnlichkeit vom Typ der Gleichung abhängt;
Ist das richtig?

So einfach ist das nicht.
Das Apfelmännchen taucht immer mal wieder in Bildern auf, die mit gaaanz anderen Gleichungen berechnet werden.
Es ist eine Art "geometrische Null". Die "Kräfte" im Bild kompensieren sich dort, gegensätzlich "Ströme" stoßen zusammen und bilden die Null.

Die Gleichung arbeitet nur am Einzelpunkt. Was sich in der Summe als Bild ergibt, hängt auch sehr vom "Ort" ab, von der Umgebung (den Anfangswerten).
Vanillie oder nicht Vanillie.
Es ist beides sehr wichtig, Gleichung UND Umgebung. Besonders, seit ich mehrere Gleichungen parallel rechne (Zwillingsverfahren) und sie sich gegenseitig die Umgebung verändern.

MfG
Gabi

Emil

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7

Mittwoch, 30. Juni 2010, 16:03

Hi Gabi,

also was Gene angeht, so speichern sie nach meiner Ansicht Informationen, die
beim Aufbau eines bestimmten physischen Körpers gebraucht werden;
sie enthalten auch die Erfahrungen, die ein physischer Körper im Lauf des Lebens
durchmacht(auch wenn das von der etablierten Wissenschaft bestritten wird);
wenn ich mich im Spiegel anschaue, so stelle ich fest, daß ich Ähnlichkeit mit dem
Vater von meinem Vater habe;
also ich denke, es ist für eine Seele, die sich hier inkarnieren will von großem Nutzen,
wenn sie mit bereits fertigen Blaupausen versehen einen neuen Körper aufbauen kann
- ihr "Fahrzeug" durch diese Wirklichkeit; wenn sie ihr Fahrzeug vorher erst erfinden
müßte, wäre das viel mühevoller und langwieriger;
laut Thoth ging es den Seelen, die sich früher hier inkarnierten, um Beschleunigung
der Bewußtseinsentwicklung und die 12-Strang DNS entsprach wohl dem damaligen
bereits erreichten hohen Entwicklungszustand(Durchgang durch die Dichte wirkte wie
der bekannte Singshot-Effekt);
laut Seth sind die Gene nichts weiter als kristallisiertes Bewußtsein.

Gruß Emil

Gabi

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Donnerstag, 1. Juli 2010, 08:27

Hallo Emil,

also was Gene angeht, so speichern sie nach meiner Ansicht Informationen, die
beim Aufbau eines bestimmten physischen Körpers gebraucht werden;
Kann auch im negativen Sinne sein. Sie sorgen dafür, dass diese oder jene Form oder Fähigkeit NICHT mehr vorhanden ist.
Ein Wurm hat meistens mehr Gene als ein Mensch. Pflanzen meistens auch. Gibt das nicht zu denken ?

Zitat

sie enthalten auch die Erfahrungen, die ein physischer Körper im Lauf des Lebens
durchmacht(auch wenn das von der etablierten Wissenschaft bestritten wird);
Wir wissen nicht, WO diese Daten gespeichert werden, nur DASS sie gespeichert werden. Die Gene sind nur die einzige Erklärung für Materialisten.

Zitat

wenn ich mich im Spiegel anschaue, so stelle ich fest, daß ich Ähnlichkeit mit dem
Vater von meinem Vater habe;
Ihr habt die gleiche Entfernung von Gott, deshalb letztendlich die Ähnlichkeit. Nicht so weit entfernt wie der Wurm.

Zitat

also ich denke, es ist für eine Seele, die sich hier inkarnieren will von großem Nutzen,
wenn sie mit bereits fertigen Blaupausen versehen einen neuen Körper aufbauen kann
- ihr "Fahrzeug" durch diese Wirklichkeit; wenn sie ihr Fahrzeug vorher erst erfinden
müßte, wäre das viel mühevoller und langwieriger;
Nach der Involutions-Logik: Das IDEALE Fahrzeug steckt im kleinsten Raumquant. Es muss nicht mühevoll entwickelt werden. Es muss nur zugelassen werden, durch Abbau der (genetischen) Beschränkungen.
Die Gene erlauben die Vielfalt.
Es wäre langweilig auf der Welt ohne sie: Jedes Wesen ein Gott, alle können alles und wissen alles.

Wenn ich mit dem Newtonverfahren ein Fraktal ausrechne, das die 3. Wurzel aus 1 berechnet, bekommt man das bekannte Bild (Nr.1, oben links), das in 3 Richtungen nach Unendlich reicht (überall dasselbe einzige verschachtelte Muster):


Baue ich in die Gleichung Fehler ein, entstehen neue "Einheiten", die abgeschlossen und sehr individuell (je nach Fehler, je nach "Gen") sind (Teilchen, Wesen, Bilder 2-4). Mehr hier:
http://www.vitaloop.de/woherFraktale.htm

Zitat

laut Seth sind die Gene nichts weiter als kristallisiertes Bewußtsein.
Ja. Trennendes. Gefängnisgitter und -wände.
Vielleicht auch als Uboot oder Raumanzug zu interpretieren. Wir müssen atmen und sehen. Möglicherweise sehen die "ungetrübten Augen Gottes" ein ganz anderes Licht, was hier unten in 3D zu wenig differenziert ist, um die Dinge der materiellen Umwelt zu unterscheiden.
Hellsichtige und Aurasichtige (Menschen) haben genau das Problem. Sie sehen manchmal zu viel.

Ich bin Ende März 2 Tage in einem Darkroom gewesen. Dort ist zwar absolut kein Licht, aber das heißt nicht, dass man kein Bild sieht. Meist ist es "Testbild", ein flackerndes Rauschbild. Dann stellen sich immer öfter die Halluszinationen ein: Man glaubt in einer großen hohen Halle zu sein, sieht Felswände oder sonstwas.
Das Bild ist fast so hell wie immer. Das "Licht" wird einfach im Inneren erzeugt.
Nach 10 Tagen (ununterbrochen) Darkroom soll man das Eigenleuchten des Körpers wahrnehmen können, der zunehmend den Raum ausleuchtet, und nach mehreren Wochen kann man damit sogar ein Buch lesen.
Die Hildegard von Bingen war 1 1/2 Jahre im Darkroom ! Ihre spirituellen Fähigkeiten hat sie sich schwer erarbeitet.
Für mich sind schon 10 Tage unvorstellbar. Es war unerwartet hart.

MfG
Gabi

Emil

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Donnerstag, 1. Juli 2010, 13:40

Hi Gabi,

daß ein Wurm mehr Gene haben soll, ist mir neu!
bisher bin ich davon ausgegangen, daß wir über einen Pool ungenutzter(oder sagt man
nicht transkribiert)Gene verfügen, die aber nicht überflüssig sind:
In einem Scient American habe ich mal gelesen, daß bestimmte Bakterien einen winzigen
Magneten eingebaut haben, der ihre zufällige Bewegung zum Grund des Sees hinsteuert
(entlang den Linien des magnetischen Feldes der Erde); dort finden sie meistens Nahrung;
es gibt aber "Mutationen", bei denen der Magnet andersherum gepolt oder ausgerichtet ist;
diese Tierchen werden in die Irre geleitet, sodaß sie verhungern - aber nur solange, wie sich
das Erdmagnetfeld nicht umkehrt. dann gibt es ein Massensterben und für die "Mutanten"
öffnet sich das Paradies, sozusagen.

Was Deinen Aufenthalt im Darkroom angeht, da fällt mir spontan J. Lorber ein:
im Alten Ägypten, also insbesondere noch vor der Entstehung der Dynastien, haben
die Priester, die damals noch Eingeweihte waren, bestimmte Probanten in unterirdische
"Verliese"(würde man heute sagen) hinuntergelassen, wo sie sich weitgehend sich selbst
überlassen waren(ich denke der Begriff Labyrinth ist damals entstanden);
durch bestimmte geheime Öffnungen hat man dann auch Nahrungsmittel hinuntergelassen;
der Probant war in der ersten Zeit dem Dualismus ausgesetzt, mit dem üblichen Hin- und
Her im niederen Verstand(ständiges Pendeln zwischen Angst, Zweifel, Hoffnung und Gewißheit);
manche sind dabei wahnsinnig geworden(man wird mit seiner eigenen Müllhalde konfrontiert
würden die Tolteken sagen oder viele Krieger sind im Unbekannten gescheitert)
im Glücksfall gewinnt der Probant aber sein Vernunft zurück und fängt an, sein Gefängnis zu
erkunden, legt im Gedächtnis einen Lageplan an, was seine mentalen Fähigkeiten steigert;
die Übung ist abgeschlossen, wenn der Probant aufgibt oder hellsichtig wird und dann
natürlich den verborgenen Ausgang findet.

Deine Experimente mit den Fehlern in Fraktalen finde ich vielversprechend.

Gruß Emil

Gabi

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Freitag, 2. Juli 2010, 00:23

Hallo Emil,

daß ein Wurm mehr Gene haben soll, ist mir neu!
Es geht wüst durcheinander. Offensichtlich verwandte Arten haben völlig unterschiedliche Genzahlen, so als ob mal eine Teilung doppelt war und dann plötzlich so blieb. Man kann sich überall die passenden "Beweise" zusammensuchen, dass der Mensch NICHT die meisten Gene hat.

Zitat

bisher bin ich davon ausgegangen, daß wir über einen Pool ungenutzter(oder sagt man nicht transkribiert)Gene verfügen, die aber nicht überflüssig sind:
Wahrscheinlich weiss man so gut wie nichts Genaues, alles Vermutungen. Dass es Vererbung gibt, wissen wir, aber es gibt auch völlig unerklärbare Vorgänge: Braunes Pferd hat was mit einem gestreiften Hengst, wird aber nicht schwanger. Nach Jahren bekommt es ein Fohlen von einem (reinrassigen) braunen Hengst. Das Fohlen ist aber gestreift. Das Phänomen heißt so ähnlich wie "Prägung durch den Ersten".

Zitat

Probanten in unterirdische "Verliese"(würde man heute sagen) hinuntergelassen, wo sie sich weitgehend sich selbst überlassen waren
Der Schamanismus ist das Gleiche. Der "Azubi" (zukünftiger Schamane) wird 3 Tage lang über Berg und Tal gehetzt (von den alten Schamanen), im Glauben, man will ihn ermorden. Wenn er das übersteht, hat er jede Menge DHS-Einschläge im Hirn (siehe R.G.Hamer, Neue Medizin, etwa bei www.5bn.de), die ihm einerseits eine Psychose bescheren, andererseits hellsichtig machen. Wenn nicht, fehlt ihm eben die Berufseignung, und der nächste wird geopfert oder initiiert.

Zitat

Her im niederen Verstand(ständiges Pendeln zwischen Angst, Zweifel, Hoffnung und Gewißheit
So was ist gar nicht nötig. Schon die Abwesenheit von Licht macht verrückt. Unser ganzes Sein und Denken ist darauf aufgebaut. Wenn es fehlt, füllt unser Hirn die Lücken mit Tagträumen. Das Labyrinth baut das Hirn dann selbst. Man glaubt etwas zu sehen - und rennt gegen eine Wand. Immer wieder. Man vergisst, warum man hier ist, und wundert sich öfters, dass es so verdammt duster ist. Aber bevor man sich Ausversehen befreit (die Lichtschalter sind natürlich fest zugeklebt), fällt es einem wieder ein. Dann die Reue: Was ? Freiwillig ? Und keine Ahnung, wie spät es ist. Ob noch 1 Stunde oder 25 Stunden Irrenhaus auf einen warten (von 48 Stunden).

Zitat

Deine Experimente mit den Fehlern in Fraktalen finde ich vielversprechend.
Sie sind 22 Jahre alt. Und vielversprechend ist zu wenig. Sie sind bahnbrechend. Ich fange jetzt erst an, das Ausmaß mehr und mehr zu verstehen. In 22 Jahren werdet ihr mir Recht geben... 8o

MfG
Gabi