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Gabi

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Wednesday, May 25th 2011, 1:05pm

Neuer Kurztext zum torkado-Weltbild

Beim materiell basierten Weltbild scheint unsichtbar=sauber zu gelten.
Staub bzw. alle Art von Materie am falschen Platz gilt als unsauber, aber ein sauberes Krankenzimmer im Krankenhaus, in dem öfter gestorben und gelitten wird, gleicht der Hölle für Leute, die die feinstofflichen 'Nebenprodukte' von solchen Ereignisse sehen oder fühlen können. Immer mehr Menschen besitzen diese Fähigkeiten.
Für mich ist Materie nicht selbständig existent, sondern kommt erst sekundär in die Existenz.
Die massebehaftete Materie befindet sich im Kern von feinstofflichen Wirbeln, kann ohne den Wirbel gar nicht existieren. Genauso kann die saugende Kraft eines Tornados nicht aus dem Tornado-Wirbel herausgelöst werden. Der Sog ist Folge der drehenden Wirbelstruktur, ist ein wichtiger stabilisierender Bestandteil. Teilchen sind lediglich Wirbel, natürlich sind auch die Quanten einfach nur Wirbel, stabil nur in Resonanz mit den Wellen des Umfeldes, deshalb quantisiert. Gravitation als Summen-Effekt ist das Gleiche: Sog aus Unterdruck. Wenn man Nicht-Materie wegen der Unsichtbarkeit als das Nichts bezeichnet, dann ist Materie noch weniger als das Nichts. Gravitation ist wie beim Wetter der Wind, der dem Druckgradienten vom Hochdruckgebiet ins Tiefdruckgebiet folgt. Um uns herum ist so viel feinstoffliche Substanz, ständig wirbelnd in vielen Hierarchien, dass wir völlig blind wären, wenn wir sie zusätzlich sehen müssten.
Wenn man jetzt noch berücksichtigt, dass die materiebildenden feinstofflichen Wirbel hierarchisch miteinander verbunden sind, sich gegenseitig ernähren, ja außerhalb ihrer Vernetzung nicht dauerhaft existieren können, dann versteht man besser, was möglicherweise bei Erzeugung von Raumenergie passiert, vor allem wenn dabei Materie durch Störung der primäreren Wirbel zerlegt wird. Dass dann erstmal Energie frei wird, ist klar: Teilchenwirbel zerfällt, Masse verschwindet, Energie verteilt sich in der Umgebung in Form viel kleinerer Wirbel, etwa Licht. Die lebende Natur tut das ja auch, wenn sie Wärme erzeugt, oder Bewegung oder Wachstum oder Gedankenformen, aber im gerade noch umweltverträglichen Maßstab. Dem Menschen im Technikzeitalter wird das nicht reichen, da könnte er auch gleich die Körperwärme von Pflanzen, Tieren, Pilzen zum Heizen nehmen.
Unter Hierarchie ist zu verstehen: riesengroß, groß, ( normal ), klein, klitzeklein wie: Galaxis, Sonnensystem, Planet, ( Organismus, Organ, Zelle, ) Molekül, Uratom, und weitere, immer feinere Subhierarchien.
Die Frage, was Leben ist, muss für dieses Weltbild auch neu definiert werden. Wenn ein Stein einen eigenen Aurawirbel hat (und so ist es), der die Moleküle und Uratome seiner Bestandteile energetisch versorgt, dann ist Bewusstsein weder an Zellen noch an Zellteilung gebunden, sondern nur unterschiedlich im Grad der Komplexität bzw. (sehr vereinfacht gesagt) der Frequenz. Der Aurawirbel des Steines hängt stabil im Netz der Erdschwingungen die z.B. zu SiO2 gehören, und von denen alle Steine und ihre Bestandteile 'leben'. Gleichzeitig 'beliefern' sie im Gegenfluss die Planetenaura mit genau diesen Schwingungen, und diese beliefert die größeren Systeme. Wir sprechen hier vom Resonanznetz der Steine. Daneben gibt es das Resonanznetz der CH-Strukturen, die sich aufspalten in Pfanzen, Tiere, Mikroben usw.. Der Körper eines Tieres (als Beispiel) strahlt seine spezifische Frequenz aus (benannt nach Sheldrake), die energetisch und informatorisch seine Art 'beliefert' und die andererseits durch die anderen Artmitglieder auch das betrachtete Tier 'versorgt', möglicherweise sogar überzeitlich (Resonanzmatrix der vergangenen und künftigen Generationen).
Das Bewusstsein ist die fließende Information im gesamten Netz für die Resonanzschwingung. Das Hirn ist nur der Frequenzregler/Filter . Menschen mit gleicher 'Chemie' schwingen besser in Resonanz, sind telepatisch verbunden usw. . Manche Menschen können ihren Filter willentlich erweitern und sich auf andere Netze einstellen (Kommunikation mit Tieren, Pflanzen, feintofflichen Wesen, kosmische Bibliothek).
Die unsichtbare Feinstofflichkeit ist voll von eigenen zusammenhängenden Wirbelstrukturen. Sie ist primär für materielle Strukturen, die nur einen kleinen Anteil darstellen.
Wir, die materiellen 'Ableger', könnten mit Resonanz-Technik und dem falschen Weltbild für fremdes und das eigene Leben weit mehr Schaden anrichten, als jemals zuvor.

mehr:
http://www.torkado.de/pdfs/rz146_2007.pdf
http://www.torkado.de/pdfs/rz148_2007.pdf

http://www.torkado.de/pdfs/rz130_2004.pdf


MfG
Gabi

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Wednesday, May 25th 2011, 4:36pm

Fortsetzung, offensichtliche Fehler der Physik

Es wird nicht erkannt, dass es keine wirbelfreien Objekte gibt. Teilchen sind Sekundärobjekte von feinstofflichen Wirbeln. Das Wort Quant ist mit dem Wort Wirbel austauschbar, wobei die Bewegung in mindestens drei Raumdimensionen erfolgt.
Wird eine stabile wirbelnde Strömung näher betrachtet, muss man den Venturi-Effekt mit dem Pirouetteneffekt verbinden – eine Aufgabe der Vortex-Physik, die im Standard-Physikbuch nicht behandelt wird. Drehimpuls, linearer Massenimpuls des bewegten Volumenelementes und die Eigendrehimpulse von wirbelnden Unterstrukturen ergeben zusammen eine neue Erhaltungsgröße.

Die Problematik wird von der Theoretischen Physik weitgehend ignoriert und vernachlässigt. Zu starke Vereinfachungen haben zu trivialisierten, voneinander getrennten Erhaltungssätzen geführt.
• Der mitschwingende Energiespeicher „Eigendrehung“ wurde wegen Einführung der Begriffe Punktmasse und Massenpunkt aus der Summenbetrachtung entfernt.
• Schwingungen werden entweder als transversal oder als longitudinal behandelt, sie sind aber im Wirbel verkoppelt, zusätzlich mit der Eigendrehung.
• Formveränderungen von Volumenelementen werden gern vernachlässigt.
• Dichteveränderungen, denen Substrukturen während eines Umlaufes ausgesetzt sind und denen sie selbst unterliegen, werden gern vernachlässigt
(siehe Teil 2, „Das Sonnensystem als vielfach verschachtelter Schwingkreis“, raum&zeit Nr.147, torkado.de/pdfs/rz147_2007.pdf).

Im räumlichen Wirbel sind die eben genannten Komponenten nicht trennbar, denn während eines Umlaufes erreichen sie ihre Extremwerte in verschiedenen Phasen.
Der stabile Wirbel ist ein hierarchischer Schwingkreis, er muss energetisch offen sein, zu einer größeren Ordnung gehören, darin ausgerichtet sein und zur Ausübung der Pumpfunktion einen asymmetrischen Aufbau haben. Jede Theorie, die Symmetrie und Abgeschlossenheit zur Grundlage hat, ist irreführend.


Pulsation bzw. Vibration ist kein Privileg der lebendigen Natur

Die pumpende Wirbelbewegung führt das Objekt auf einer Bahn mit sich änderndem Radius bei gleichzeitiger Dichteänderung der Umgebung.
Nimmt die Dichte zu, vergrößert sich spontan der Radius, denn die Schicht wird tragfähiger. Durch die fallende Bahnkrümmung wird weiterhin die Eigendrehung zurückgewandelt in Bahngeschwindigkeit, so dass sich nicht so viele Einzelschichten unterschiedlicher Winkelgeschwindigkeit bilden müssen. Der Wirbelkörper wird dadurch starrer und stabiler, aber auch diskontinuierlicher an den Schichtgrenzen.
Bei abnehmender Dichte (positive Umgebungs-Ladung nimmt zu) nimmt der Bahnradius des Subwirbels im betrachteten Hauptwirbel ab, wodurch es zu einer räumlichen Verdichtung der Subwirbel kommt, die die äußere Dichte-Änderung kompensiert. Im mitbewegten System wird die Veränderung dadurch kaum festgestellt, denn alle Maßstäbe schrumpfen mit. Die überschüssige Bahngewschwindigkeit wird in Eigendrehimpuls umgewandelt, was einer Art Zeitbeschleunigung entspricht, die auch nicht bemerkt wird. Erst wenn der Eigendrehimpuls nicht mehr wachsen kann, und der Bahnradius bereits minimiert ist, tritt das Ausweichen der Rotation in eine andere Richtung auf. Aus der x-y-Rotation (transversal) bei minimalstem dz (Hüllenphase) wird vorübergehend eine xy-z-Rotation (longitudinal) im engen Mittelschlauch des Wirbels (Kernphase).

Atomphysik: Der vom Subwirbel (Uratom, Elektron, etc.) erzeugte Sog wird in der Hüllenphase Proton genannt, in der Kernphase Neutron.

Jeweils beim Ein- und Auftauchen in und aus dem Kernbereich, also beim Passieren der Wirbel-Pole, erzeugt die äußere Umpolung auch den inneren Polsprung, dem ein Drehachsensprung folgt (wie das Umdrehen des Wendekreisels), um wieder Gleichgewicht herzustellen. Jeder Wirbel ist ein Kreisel, der sich in der Strömung mit dem Pilzhut voran bewegen muss, bzw. den Pilzhut der Strömung entgegenstellt. Er "steht" auf den Stiel bzw. als Ei auf der Spitze. Polt sich außen das Feld um, verhindert zunächst die Drehträgheit die rechtzeitigen Achsänderungen. Akkumulativ wächst die Störung an, bis es schließlich zum korrigierenden Sprung kommt (Polsprung der Planeten, wenn die Sonnenbahn den galaktischen Äquator kreuzt).

Bei technischen Experimenten mit Feldänderungen (Barkhausen-Sprünge, Frank-Hertz-Versuch, Quanten-Hall-Effekt) ist es ähnlich, nur bestimmt dort die Bau- und Strukturgröße mit, wieviele Wirbel als Ganzheit noch bestehen können oder nach festen akkumulierenden Schritten in ihre Substrukturen zerfallen bzw. aus ihnen als Ganzheit hervorgehen.

Die kältesten Substrukturen eines Wirbels, wie etwa die Planeten im Sonnensystem, müssen nicht der feinstofflicheren Strömung in den Kernbereich folgen und jährlich durch die Sonne tauchen, wie es die Hauptströmung des solaren Ätherwirbels tut. Die Planeten bleiben nahezu in einer Ebene im Äquatorbereich und springen jährlich von der Einwärts-Strömung auf die Auswärts-Strömung (Perihel) und ein halbes Jahr später wieder zurück (Aphel). Ein- und Auswärtspirale fließen nahezu parallel, mit wenig Divergenz. Ein Polsprung ist nicht nötig, weil die Pole des solaren Wirbels vom Planeten nicht passiert werden. Nur gemeinsam mit der Sonne werden in der größeren Hierarchie auch größere Dichteänderungen spürbar, die die Präzession samt Polsprünge bewirken.
http://www.torkado.de/pdfs/rz147_2007.pdf

MfG
Gabi

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Thursday, May 26th 2011, 10:29am

Ich wurde mehrmals gefragt, warum ich nichts zum Thema Zeit oder zum Thema Parallelwelten schreibe.
Es war mir bisher nicht klar genug, wie da die Wirbel hineinpassen. Langsam komme ich dahinter. Beide Fragen haben fast dieselbe Antwort. Solche Praktiker wie Dipl.-Ing. Madjid Abdellaziz sprechen es aus, was aus meiner Warte nur wie "theoretische Spinnerei" klingt.
http://www.desert-greening.com/umweltheilung/ciba-geigy
Sie haben vieles auf den Punkt gebracht. Sie erklären es über die Energiedichte des Raumes. Wahrscheinlich ist es wirklich so einfach.

Wir bewegen uns mit der Sonne durch den Weltraum. Durch einen Weltraum mit Dichtegradient. Ohne den Gradienten gäbe es die Bewegung nicht. Genau wie die Gasperle hochtreibt in der offenen Seltersflasche. Je mehr sie sich der Wasseroberfläche nähert, desto größer wird die Gasblase, damit der summierte Wasserdruck pro Kugeloberfläche gleich bleibt, obwohl der Druck (Gewicht der Wassersäule) nach oben hin abnimmt.
Die Zeit "vergeht" entsprechend der Taktung in den Kernbestandteilen unserer Organismuswirbel, das sind eher NICHT die Atome bzw. Uratome. Hat eine Tagesfliege kleinere Atome ? Sie hat aber mit Sicherheit einen anderen Zeitablauf. Ihre Lebensvorgänge sind schneller getaktet. Es geht um den Wert der Eigendrehung in der Kernphase, von konkret welchem Wirbel (Epiphyse?) auch immer. Jede Hierarchie-Ebene hat da ihre eigene Taktung. Es scheint da eine Anbindung zu geben in der embryonalen Phase, wo sich gewissermaßen die "Portalverbindung" bildet (Mittelpunkt des Chakras, siehe Struktur am Koordinatenursprung im Schädel-Fraktal
http://www.vitaloop.de/konjugiert.htm ). Ist die Portalverbindung fertig, steht sie lebenslang, sonst würden sich die mit E-Feld veränderten Forellen und Farne mit der Zeit wieder den hiesigen Formen annähern. Sie hängen mit jeder Zelle an dem Portal wie die Gene an den Zentriolen, über Energiefäden. Die Zentriolen sind auch nur Richtfunksender bzw. Skalarwellen-Verteiler für dieselbe Strömung. Nach dem Tod folgt die freiwerdende Lebensenergie den Fäden (es sind Hohlleiter, der "Tunnel" ?) und landet am seelischen Ursprung, jedenfall zeitlich gesehen. Der körperliche Ursprung der Fisch-Eier und Farn-Samen ist aus heutiger Zeit, aber da fehlt diesmal die sheldrakesche Anbindung. Die Atome aus der Ernährung der Fische, während sie wachsen, sind auch aus der Gegenwart. Nur deshalb sind diese Fische überhaupt Teil unserer Welt, denn "geistig, informatorisch" sind sie es nicht.
Mich würde es nicht wundern, wenn Menschen, die solche Fische essen, später zu Verwirrungen körperlicher, geistiger oder seelischer Art neigen. Werden diese Proteine eingebaut, dann "ticken" sie vielleicht anders als der Rest des Körpers.

Eine Parallelwelt hat eine andere Raumdichte, sie schwingt anders, sonst würde sie wechselwirken mit unserer Welt. Für uns ist das bestenfalls Rauschen, es fehlt die Resonanz. Der Schwingkreis im Radio trennt die verschiedenen Sender, wenn er nicht kaputt ist. Diese Aufgabe hat das Chakren-Portal.
Eine frühere Zeit ist quasi auch eine Parallelwelt, WEIL die Raumdichte wegen der dynamischen Bewegung im solaren und galaktischen Wirbel zeitlich variiert.

Können verschiedene Raumdichten am gleichen kosmischen "Ort" existieren ?
In 3D kaum, aber davon muss man nicht ausgehen. Das Wort Ort im Sinne von 3D ist irreführend. Wenn ich einen Baum von oben betrachte und alle Blätter nach unten projiziere, dann müsste ein Flächen-Wesen denken, einige Blätter belegen den gleichen "Ort", dabei liegen sie nur in der Projektion übereinander.
Die unterschiedliche Raumdichte könnte schonmal mit der Höhe des Blattes korrespondieren, oder Ladungen, Temperaturen, Windgeschwindigkeiten. Die Zweige schwingen, bewegen sich, die Blätter (Wesen, Welten) berühren sich auch mal, dann gibt es paranormale Erscheinungen.
Man kann ein Leben als Blatt sehen, das am Baum der betreffenden Seele hängt, mit dem Stiel als Portal des Geistes. Oder auch eine ganze Welt, die wiederum innerhalb des Blattes ihre Seelen-Baumstrukturen besitzt. Hierarchien. Letztendlich ist alles verbunden über den Saft im Holz (fließender Geist, geordnete Strömung mit aufmodulierter Information). Im Holz fließt der Saft. Für den Saft gibt es kein "Draußen". Saft ist im Baum überall. Baum aus Saft und Holz (Geist und Körper) stehen zusammen für Raumzeit. Neben dem "Baum" herrscht dichte ungeordnete Nicht-Raumzeit. Oder ein völlig anderer Baum.

Weitere Hinweise:

Transplantation :
Die eingepflanzten Organe bringen Erinnerungen des Spenders mit, das wurde sogar von Bluttransfusionen berichtet. Die alten Portale bestehen weiter.

Montauk/Philadelphia:
Es geht nicht nur um Feldstärken. Mit gewissen geometrischen Anordnungen der Felder (wirbelerzeugend) kann man ganze Welten voneinander abnabeln, sie durch zukünftige Zeiten flitzen lassen und zurück. Ein Flitzen in die Vergangenheit (-->Selbstreferenz?) könnte evtl. Barrieren haben. Ist die Polarstation aus 1983 im Jahre 1943 gesehen worden ? Das Schiff Eldridge wurde aber gesehen im Laufe den nächsten 40 Jahre, für vermutlich genauso lange, wie es 1943 verschwunden war.

Starker Tornado/Hurrican:
Kann herumfliegende Strohhalme unterirdisch durch dicke Stahlplatten ziehen, wo sie dann teilweise feststeckten. Der Strohhalm und der Stahl waren offenbar durch starke Felder vorübergehend dematerialisiert, genau wie die Schiffswand der Eldridge, wo Menschen drinsteckten nach der Rückkehr.

Lebendes Gewebe (Mensch, Stroh) hat eine leicht andere Taktung (zusätzliche Portal-Anbindung) als kristallines Material, dessen Energie eine oder mehrere Ebenen weniger durchläuft. Die Beschleunigung und Abbremsung der inneren Wirbel war nicht synchron genug.

Teleportation von Anastasia ? Ich glaube dran. Sie defokussiert alle ihre Materiewirbel, bis die Masse weg ist, reist per Astralkörper und nimmt den (fast) masselosen physischen Körper im Schlepptau mit, um ihn am Ziel wieder zu fokussieren (Ausrichten im Netz). Das Wort "fast" ist wichtig. Ein Totalverlust der Ordnung wäre irreversibel und tödlich für den Körper.
Bei der Merkaba-Meditation wird das Teleportieren anders gemacht, da wird außen eine Hülle gebildet, eine geschlossene Kapsel aus gegeneinander kreisender Energie, die das Feld zu Null kompensiert (wie übrigens im Gerät der Eldridge), dann fällt man raus aus der hiesigen Raumzeit.

MfG
Gabi

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Saturday, May 28th 2011, 11:01am

Maxwell und die Wirbel

Zum Thema Fehler der Physik kann man auch Kritiker wie Prof. Meyl verweisen:
http://www.youtube.com/watch?v=XRnK5NZuSVM

Meine Kritik geht aber weit darüber hinaus.

Dass man dem Maxwell die Gleichungen verstümmelt hat, obwohl man seinen Namen für deren Bezeichnung benutzt, ist typisch arrogant oder absichtlich verwirrend.
Die Art, wie man dieses Konstrukt in den Himmel hebt (selbst wenn es im Sinne Maxwells noch vollständig wäre), als wäre es der Stein der Weisen, ähnelt religiösem Fanatismus. Selbst Meyl scheint diesem Glauben zu unterliegen. Seinem Potentialwirbel fehlt zudem schon die dritte Dimension. Würde er sie nutzen (geht aber nicht mit der Maxwell-Zerlegung), dann wäre es ein Torkado. Aber alle realen Wirbel haben bestimmt mehr als 3 Dimensionen, was mich seit Langem demotiviert nach mathematischen Beschreibungen zu suchen. Meyls Kompromiss, wenigstens das Anerkannte zur Diskussionsgrundlage zu machen, auch wenn es falsch ist, ist natürlich besser als meine Resignation.

Die ganze Methodik, dass man zur Beschreibung physikalischer Vorgänge nur eine einzige realitätsnahe Lösung sucht, um die Richtigkeit einer Theorie zu beweisen, setzt voraus, dass es nur eine einzige Realität gibt. Wir beschränken damit die unendliche Lösungsmenge auf einen Fixpunkt. Wir beschreiben damit nur das Tote, das Nichtschwingende, selbst wenn wir eine Frequenz berechnet haben. Wir klammern Mehrfachlösungen (Zyklen, bis hin zu chaotischen Attraktoren) aus, als ob sie keinen Realitätsbezug hätten.

Wir linearisieren die Nichtlinearen Vorgänge, um zu vereinfachen. Aber oft wird dabei das Wesentliche ignoriert (genau wie man durch die Einführung von Punktmasse der Energie der Eigenrotation der Substrukturen, und damit die hierarchische Verkopplung, verlor) .
Weil es zu hell ist, wenn man in die Sonne blickt, sticht man sich selbst die Augen aus und hält es für einen Gewinn.

MfG
Gabi