Ich wurde mehrmals gefragt, warum ich nichts zum Thema Zeit oder zum Thema Parallelwelten schreibe.
Es war mir bisher nicht klar genug, wie da die Wirbel hineinpassen. Langsam komme ich dahinter. Beide Fragen haben fast dieselbe Antwort. Solche Praktiker wie Dipl.-Ing. Madjid Abdellaziz sprechen es aus, was aus meiner Warte nur wie "theoretische Spinnerei" klingt.
http://www.desert-greening.com/umweltheilung/ciba-geigy
Sie haben vieles auf den Punkt gebracht. Sie erklären es über die Energiedichte des Raumes. Wahrscheinlich ist es wirklich so einfach.
Wir bewegen uns mit der Sonne durch den Weltraum. Durch einen Weltraum mit Dichtegradient. Ohne den Gradienten gäbe es die Bewegung nicht. Genau wie die Gasperle hochtreibt in der offenen Seltersflasche. Je mehr sie sich der Wasseroberfläche nähert, desto größer wird die Gasblase, damit der summierte Wasserdruck pro Kugeloberfläche gleich bleibt, obwohl der Druck (Gewicht der Wassersäule) nach oben hin abnimmt.
Die Zeit "vergeht" entsprechend der Taktung in den Kernbestandteilen unserer Organismuswirbel, das sind eher NICHT die Atome bzw. Uratome. Hat eine Tagesfliege kleinere Atome ? Sie hat aber mit Sicherheit einen anderen Zeitablauf. Ihre Lebensvorgänge sind schneller getaktet. Es geht um den Wert der Eigendrehung in der Kernphase, von konkret welchem Wirbel (Epiphyse?) auch immer. Jede Hierarchie-Ebene hat da ihre eigene Taktung. Es scheint da eine Anbindung zu geben in der embryonalen Phase, wo sich gewissermaßen die "Portalverbindung" bildet (Mittelpunkt des Chakras, siehe Struktur am Koordinatenursprung im Schädel-Fraktal
http://www.vitaloop.de/konjugiert.htm ). Ist die Portalverbindung fertig, steht sie lebenslang, sonst würden sich die mit E-Feld veränderten Forellen und Farne mit der Zeit wieder den hiesigen Formen annähern. Sie hängen mit jeder Zelle an dem Portal wie die Gene an den Zentriolen, über Energiefäden. Die Zentriolen sind auch nur Richtfunksender bzw. Skalarwellen-Verteiler für dieselbe Strömung. Nach dem Tod folgt die freiwerdende Lebensenergie den Fäden (es sind Hohlleiter, der "Tunnel" ?) und landet am seelischen Ursprung, jedenfall zeitlich gesehen. Der körperliche Ursprung der Fisch-Eier und Farn-Samen ist aus heutiger Zeit, aber da fehlt diesmal die sheldrakesche Anbindung. Die Atome aus der Ernährung der Fische, während sie wachsen, sind auch aus der Gegenwart. Nur deshalb sind diese Fische überhaupt Teil unserer Welt, denn "geistig, informatorisch" sind sie es nicht.
Mich würde es nicht wundern, wenn Menschen, die solche Fische essen, später zu Verwirrungen körperlicher, geistiger oder seelischer Art neigen. Werden diese Proteine eingebaut, dann "ticken" sie vielleicht anders als der Rest des Körpers.
Eine Parallelwelt hat eine andere Raumdichte, sie schwingt anders, sonst würde sie wechselwirken mit unserer Welt. Für uns ist das bestenfalls Rauschen, es fehlt die Resonanz. Der Schwingkreis im Radio trennt die verschiedenen Sender, wenn er nicht kaputt ist. Diese Aufgabe hat das Chakren-Portal.
Eine frühere Zeit ist quasi auch eine Parallelwelt, WEIL die Raumdichte wegen der dynamischen Bewegung im solaren und galaktischen Wirbel zeitlich variiert.
Können verschiedene Raumdichten am gleichen kosmischen "Ort" existieren ?
In 3D kaum, aber davon muss man nicht ausgehen. Das Wort Ort im Sinne von 3D ist irreführend. Wenn ich einen Baum von oben betrachte und alle Blätter nach unten projiziere, dann müsste ein Flächen-Wesen denken, einige Blätter belegen den gleichen "Ort", dabei liegen sie nur in der Projektion übereinander.
Die unterschiedliche Raumdichte könnte schonmal mit der Höhe des Blattes korrespondieren, oder Ladungen, Temperaturen, Windgeschwindigkeiten. Die Zweige schwingen, bewegen sich, die Blätter (Wesen, Welten) berühren sich auch mal, dann gibt es paranormale Erscheinungen.
Man kann ein Leben als Blatt sehen, das am Baum der betreffenden Seele hängt, mit dem Stiel als Portal des Geistes. Oder auch eine ganze Welt, die wiederum innerhalb des Blattes ihre Seelen-Baumstrukturen besitzt. Hierarchien. Letztendlich ist alles verbunden über den Saft im Holz (fließender Geist, geordnete Strömung mit aufmodulierter Information). Im Holz fließt der Saft. Für den Saft gibt es kein "Draußen". Saft ist im Baum überall. Baum aus Saft und Holz (Geist und Körper) stehen zusammen für Raumzeit. Neben dem "Baum" herrscht dichte ungeordnete Nicht-Raumzeit. Oder ein völlig anderer Baum.
Weitere Hinweise:
Transplantation :
Die eingepflanzten Organe bringen Erinnerungen des Spenders mit, das wurde sogar von Bluttransfusionen berichtet. Die alten Portale bestehen weiter.
Montauk/Philadelphia:
Es geht nicht nur um Feldstärken. Mit gewissen geometrischen Anordnungen der Felder (wirbelerzeugend) kann man ganze Welten voneinander abnabeln, sie durch zukünftige Zeiten flitzen lassen und zurück. Ein Flitzen in die Vergangenheit (-->Selbstreferenz?) könnte evtl. Barrieren haben. Ist die Polarstation aus 1983 im Jahre 1943 gesehen worden ? Das Schiff Eldridge wurde aber gesehen im Laufe den nächsten 40 Jahre, für vermutlich genauso lange, wie es 1943 verschwunden war.
Starker Tornado/Hurrican:
Kann herumfliegende Strohhalme unterirdisch durch dicke Stahlplatten ziehen, wo sie dann teilweise feststeckten. Der Strohhalm und der Stahl waren offenbar durch starke Felder vorübergehend dematerialisiert, genau wie die Schiffswand der Eldridge, wo Menschen drinsteckten nach der Rückkehr.
Lebendes Gewebe (Mensch, Stroh) hat eine leicht andere Taktung (zusätzliche Portal-Anbindung) als kristallines Material, dessen Energie eine oder mehrere Ebenen weniger durchläuft. Die Beschleunigung und Abbremsung der inneren Wirbel war nicht synchron genug.
Teleportation von Anastasia ? Ich glaube dran. Sie defokussiert alle ihre Materiewirbel, bis die Masse weg ist, reist per Astralkörper und nimmt den (fast) masselosen physischen Körper im Schlepptau mit, um ihn am Ziel wieder zu fokussieren (Ausrichten im Netz). Das Wort "fast" ist wichtig. Ein Totalverlust der Ordnung wäre irreversibel und tödlich für den Körper.
Bei der Merkaba-Meditation wird das Teleportieren anders gemacht, da wird außen eine Hülle gebildet, eine geschlossene Kapsel aus gegeneinander kreisender Energie, die das Feld zu Null kompensiert (wie übrigens im Gerät der Eldridge), dann fällt man raus aus der hiesigen Raumzeit.
MfG
Gabi