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  • »artbody« ist der Autor dieses Themas

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1

Dienstag, 13. Oktober 2009, 09:18

Magnetische Bronze CuAl10Ni5Fe4

Eine kleine Entdeckung von mir welche mich doch etwas erstaunt hat
Der Werkstoff CW307G - CuAl10Ni5Fe4 ist magnetisch. Sprich ein Neodymmagnet hält.

Erstaunt deshalb, weil da nur 5% Nickel und 4% Eisen drin ist, also insgesamt 9 % Magnetischer Werkstoff.
Edelstahl ist nicht so magnetisch, obwohl da viel mehr Nickel und Eisen drin ist.

Hat da jemand ne Erklärung ?

Anmerkung zum Werkstoff
Hochkorrosionsbeständig (Schiffschrauben)
Zugfestigkeit 800N/mm²
...
Das Bewusstsein ist ein kosmischer Bumerang
:thumbsup: kreative Grüße :thumbsup:
Artbody

Gabi

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2

Dienstag, 13. Oktober 2009, 11:04

Es gibt nichts Statisches

Hallo artbody,

Wir müssten mal die Frage klären, was beim Magnetisieren passiert.
Da wird kurzeitig ein riesiger Strom durch eine Spule gejagt, in der das Metallstück liegt und anschließend hat das Ding selber ein bleibendes Magnetfeld.

Wenn Du nur nach Eisen und Nickel fragst, dann nimmst Du an, es hat sich nur etwas auf atomarer Ebene verändert. Die Gitter-Ausrichtung ist verändert geworden.

Es können ja eigentlich nur Kreisströme sein, die unverändert weiterkreisen. Was soll sonst ein Magnetfeld erzeugen ?
Ströme sind offenbar immer da drin, aber wenn man die Grundstruktur ordnet/ausrichtet (durch den Magnetfeld-Blitz in Magnetisierer), dann kreisen sie alle um dieselbe Achsrichtung und wir haben bis außen ein detektierbares Feld.
In den Metallgittern von Eisen und Nickel offenbar kein Problem, sich von einem magnetischen Blitz so ordnen zu lassen, woanders schon.

Die neuen Materialien müssen es wiederum auch erlauben, wenn auch als größere Struktureinheit.
Sie müssen sich durch starken Feldeinfluss bleibend umordnen können.


Deine Frage hättest Du Dir im Wirbel-Weltbild selber beantworten können. Diese ständigen Ströme (Häther-Wirbel) sind nicht die Ausnahme, ohne sie geht gar nichts. Nichts existiert ohne ständige dynamische Neu-Erzeugung. Bloß ob es Außenwirkung hat (mehr Ordnung) oder nicht, das macht beim Permanentmagnetismus (Hätherdrehung um gleich ausgerichtete Achsen) den Unterschied.
Den Permantelektrismus nennt man Masse (Häthermangel, positiv geladen), wobei der zugehörige Hätherüberschuss (masselos, negativ geladen) auch da ist, aber nur von Aurasichtigen gesehen wird.

MfG
Gabi

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3

Dienstag, 13. Oktober 2009, 15:40

Äh ;) ich hab das so gemeint, daß wenn ich nen Magnet dran halte dieser daran haftet.

was sich bei Edelstahl V2A nur ein bisschen und bei V4A ja so gut wie gar nicht zeigt obwohl da wesentlich mehr Fe und NI drin ist
Das Bewusstsein ist ein kosmischer Bumerang
:thumbsup: kreative Grüße :thumbsup:
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