Sie sind nicht angemeldet.

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: Entdeckerforum Zauberspiegel. Falls dies Ihr erster Besuch auf dieser Seite ist, lesen Sie sich bitte die Hilfe durch. Dort wird Ihnen die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus sollten Sie sich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutzen Sie das Registrierungsformular, um sich zu registrieren oder informieren Sie sich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden.

Gabi

Urgestein

  • »Gabi« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 558

Registrierungsdatum: 27. September 2009

  • Nachricht senden

1

Mittwoch, 25. Juli 2012, 07:23

Zeit

Nochmal das Thema Zeit.
Es gehört hier in die Rubrik Hypothesen und in das Thema Feinstofflichkeit.

Ich habe wiedermal darüber nachgedacht, warum Babbitt und Leadbeater das Uratom als Wirbel sehen konnten, mit Innenschlauch wie ein Tornado, während die Sonne (als Zentrum des Planetensystemtorkados) kein Tornadoschlauch ist, sondern nahezu eine Kugel.
Sie ist ein äußeres Bezugssystem von einem System, dem wir angehören. Beobachten wir ein Uratom (ohne Technik, mit dem jeweiligen feinstofflichen Körper, der es (an der Schrumpfungsgrenze) wahrnehmen kann), sind wir die 'Großen', da sind wir außen, nicht innen.

Außen sind wir beim (entfernten) Beobachten eines Tornado auch. Die Luft macht den apfelförmigen Spiralenweg, fliegt im weiten Bogen aus den dunklen Wolken heraus, nähert sich langsam frei fallend (Schwerkraftenergie tankend) als Hochdruckgebiet der Erde (coriolisabgelenkt) und bewegt sich stürmend auf das Zentrum zu. Taucht dann unten komprimierend in den Rüssel ein (beim Apfelblütenrest, im Vergleich zur Apfelform), und schießt oben, in Stiehlnähe wieder heraus, dort bilden sich die dunklen Wolken, weil die Entspannung der komprimierten Luft mit Abkühlung und Kondensation einhergeht. Unten am Saug-Ende ist Hitze und Verdampfung. Da werden sogar Strohhalme unterirdisch durch Stahlplatten gezogen, die drin feststeckend gefunden wurden (Eldridge-mäßig). Dort geht Materie vorüberghend in den Astralzustand, wie Uratome (Masse 1/18 mp) an der geheizten Kathode zu Elektronen zerfallen und an der Anode (=kalte Wolkenbank im Tornado) wieder zurückkondensieren.

Wir sehen den Tornado-Rüssel, weil er angesaugten Staub nach oben transportiert, und wenn er es noch nicht tut, sehen wir es im oberen Teil ab dem engsten Punkt, weil dort die ersten Kondensatioenn losgehen. Aber was dort auch losgeht, ist die Divergenz der Stromlinien. Für mitbewegte Subwirbel ist der sich öffnende Pol eine Quelle von Zeit. Die Wolke hat dort ihren privaten Urknall.
Mitbewegte Subwirbel können das nicht sehen, der öffnende Pol ist für sie eine zeitartige Ausdehnung. Sie können zwar die Entfaltung in der Zeit miterleben, aber nur nacheinander. Sie selbst wachsen mit dem Abstand der Stromlinien mit. Für sie erscheint alles immer gleich, die Stromlinien erscheinen äquidistant. Das ist eine Vermutung. Falls die nicht stimmt (aus Wirbel-Quantisierungsgründen), entstehen in den sich öffnenden Raumlücken neue Wirbel und Wirbelsysteme (Parallelwelten), die ihre Existenz als Kopie beginnen (siehe Vorgang "Homöopathische Verschüttelung").
Die Gegenzeit (Unzeit?) ist unten im komprimierenden Pol, auch die kann von innen nicht beobachtet werden, weil sie (gegen)zeitlich ist.
Sichtbar für die inneren Bewohner bleibt eine Kugel an der engsten Stelle des Tornadoschlauches, wo die Konvergenzen und Divergenzen einerseits aufgehört und andererseits noch nicht begonnen haben.
Deswegen ist für uns die Sonne rund. Sogar ein Kugelblitz ist deshalb rund. Seine Pole sind Teil unserer Welt, die krümmen den Raum, die reinsten Raum-Zeit-Schleusen. Eine Fliege, die dort hinein gerät, macht entweder eine Zeitreise der phantastischsten Art, oder (am konvergenten Pol) sie stirbt auf der Stelle.
Der feinstoffliche Wirbel im Apfel ist genauso. Seine 'Sonne' ist an Position des Apfelgehäuses. Wenn das Sonnensystem so etwas wie eine Frucht ist, dann bewegen sich die Planeten in der Äquatorebene (eine Wassermelone hat viele Ebenen davon) und in der Sonne wächst der Samen, genau im Fokussionspunkt aller Energien.

Die Sonne muss zwar leer sein in Bezug auf die Wirbelkörnigkeit des solaren Hauptwirbels (die wir nichtmal sehen, wir sehen ja auch unsere eigene Aura normalerweise nicht), aber nichts ist irgendwo wirklich leer. Sie ist wie gesagt leergepumpt, wie jeder massebehaftete Torkado, aber natürlich alternativ aufgefüllt mit viel feineren Strömungen (wie Luft statt Wasser in der Flasche nach dem Ausgießen), die parallel zur Drehachse strömen (Druckausgleich) - das ist die Perlenschnur, die unseren solaren Wirbel positioniert (bahnbestimmend) und geistig informiert, an diesem Strom hängen letztendlich auch wir und unsere Inspirationen, sogar die unserer Uratome und alle ihre selbstähnlichen Substrukturen in vielen Verschachtelungen. Sie ist einerseits durchlässig (für galaktische Emanationen), und andererseits hat sie eigene innere Struktur weit weit jenseits unserer Materieform. Denkbar sind Informationsspeicher-Plätze wie Samenkörner in der Orange oder der Tomate oder der Melone usw..

Mir sagte neulich jemand: Gott ist eine Festplatte.
Instinktiv lehne ich diese Formulierung ab. Aber vielleicht hat er trotzdem Recht ?
Jeder holografische Wirbel schickt sein Modulationen (Gedanken?) in seine Sub- und Überstrukturen. Durch die Kopierung und Verteilung werden sie unverlierbar, aber das sind Kopien.
Welchen Stellenwert hat eine Kopie in der Identifikation mit dem Individuum ?
WAS hält das ICH zusammen ? Das unverwechselbare Denkmuster allein (Mentalkörper, Kausalkörper - sind die kopierbar ?) ?

MfG
Gabi

Philipp

Profi

Beiträge: 58

Registrierungsdatum: 28. September 2009

  • Nachricht senden

2

Sonntag, 12. August 2012, 23:54

was verstehst Du unter "Wirbelkörnigkeit"?

Zum Problem Wirbelschlauch und Kugel fällt mir ein Stichwort ein: Umstülpung. An einem Punkt, vermutlich im Zentrum, ändern sich die Verhältnisse. Obwohl jeder Wirbel dreidimensional ist, kann man ihn als zweidimensional vorstellen mit dreidimensionaler Fortsetzung (Wirbelschlauch mit zunehmend sinkendem Widerstand). Diese Wirbel zerfallen aber normalerweise nach einiger Zeit. Die Kugel (Sonne) andererseits behält ihre Stabilität durch ... hm, weiss ich natürlich auch nicht, aber ich vermute durch einen kugelförmigen Sogwirbel. Ich kann es mir aber nur schemenhaft vorstellen, konkret scheint mir das schon recht schwierig. Dasselbe mit dem Atom.

Schöner Text übrigens, ungemein schwer verständlich, eher als Poesie zu verstehen, aber ich mag das. Gerne mehr davon wenn möglich.

Goretrace

Beli ya'al

Beiträge: 93

Registrierungsdatum: 8. April 2012

  • Nachricht senden

3

Montag, 13. August 2012, 23:05

Zeit ist für mich ein eher philosphisches Thema.
Das Verhältnis zwischen mindestens zwei bewegten Objekten, z.B. zwischen Erde und Sonne, definiert Zeit.
Eine Umrundung der Erde um die Sonne, entspricht bekanntermassen einem Jahr. Dieses "Jahr" kann man nun in beleibiger Art und Weise dividieren und multiplizieren und jenen Produkten dann einen x-beliebigen Namen geben.

@ Gabi
Was deine Fragen betrifft, kennst du die Antworten schon. Du musst nur darüber meditieren und sie werden dir auch bewusst werden.
Etwas das mit dem Verstand zusammen geschustert wird, trägt kein oder nur sehr wenig Wissen in sich, wie man es deinem Text wunderbar entnehmen kann.

Was das "Phänomen" mit der Sonne betrifft hat wohl jeder von euch schon mal was von einem Torus gehört. http://www.walter-russell.de/Illustratio…astPainting.jpg
Die Stabilität der Sonne ist nur scheinbar, sie ist in ewigem Austausch mit dem Raum um sie und wird irgendwann zu diesem Raum, wie der Raum wieder zur Sonne aufgewunden wird.http://www.walter-russell.de/de/Diagramme.php?_id=155&_edit=

Liebe Grüsse
Goretrace
Das Universum besteht aus Gedanken, die durch sexuelles Licht, ins Sein projiziert werden. :love:

Gabi

Urgestein

  • »Gabi« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 558

Registrierungsdatum: 27. September 2009

  • Nachricht senden

4

Dienstag, 14. August 2012, 09:51

@Philipp
>was verstehst Du unter "Wirbelkörnigkeit"?

Das ist die absolute Größe der betrachteten "Uratome(x)". Von Hierarchie-Ebene (x) zu Hierarchie-Ebene (x+1) unterscheiden sie sich um viele Größenordnungen, genau wie schon die Uratome(1) (18 Stück pro Protonenmasse, physische Ebene) und die Elektronen(2) (zerfallene Uratome(1), Astralebene).
Die Physiker detektieren die Elektronen im Kanalstrahl, oder halten den Hätherstrom, der die Elektronen begleitet/speist für ihre Wellenform (Begriff Elektronenwolke). Auf das Sonnensystem angewendet, würden sie den intersolaren Häther(s) (den eigentlichen Wirbel, der die Planeten trägt und die Sonne leerpumpt (von Häther(s))), als Planetenwolke detektieren und Planetenorbitale erfinden. Das ganze Sonnensystem ist natürlich auch nur ein Uratom (was sonst?), mit der Sonne als Mittelschlauch. Wie oben beschrieben.

>ungemein schwer verständlich,

Ist mir ein Rätsel. Ich habe ein klares Bild vor Augen, natürlich Uratom-basiert.
Wenn man die alten Weltbilder nicht loslässt (Atome sind Kugeln, Protonen und Elektronen auch, die grundlos ihre Bahn und Stabilität behalten bis in alle Ewigkeit. Dazwischen ist totale Leere, bestenfalls materiefreie Felder, als Pfeile gezeichnet, mehr weiß man nicht.), dann wird es wohl im Kopf des Lesers unübersichtlich.

@Goretrace
>Sonne betrifft hat wohl jeder von euch schon mal was von einem Torus gehört

Der Begriff Torkado geht vom Torus aus. Jeder Tornado hat ungefähr Torusform, nur sieht man nur das Zentrum und den oberen Pol als Wolke. Je näher der Torkado am Torus ist, desto kürzer lebt er. Nur mit der Asymmetrie (oben dicker) ist er stabil pumpfähig, um seine Verluste auszugleichen. Ein Torkado ist weitestgehend stabil und deshalb NICHT SYMMETRISCH.
Insofern sind alle Hinweise im Netz auf den Torus überholt.
Und wie Du weißt, kann ich englische Links nicht verfolgen, also werden von mir auch keine Antworten kommen. Aber vielleicht helfen sie ja anderen.

Gabi

Urgestein

  • »Gabi« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 558

Registrierungsdatum: 27. September 2009

  • Nachricht senden

5

Dienstag, 14. August 2012, 10:30

Weiß nicht, ob das Thema Zeit besonders passend ist, aber ich muss mal was loswerden.

Ich habe jetzt einen neuen Blick auf Blumen (die mit der Blüte auf Stengeln).
Sie sind alle Torkinen (elektrisch geladene Torkados) !
Das sind die Torkados, denen ein Teil in ihrer Ebene fehlt, die Überbrückung geht jeweils feinstofflicher. Die Blüte ist Kondensat des oberen Pols, die Wurzel des unteren. Der Stengel (beim Baum der Stamm) ist Kondensat des Mittelschlauches. Je länger er ist, desto entfernter liegen oberer und unterer Pol. Ladungstrennung, Polaritäten, Polarisierung, das sind alles Lebensvorgänge. Jeder Torkado hat sie, aber bei physischen Lebensformen werden sie extrem.
Die Blüte ist wie eine Kathode, die gibt negative Ladungen ab, die den Wirbel unsichbar bilden (Aura) und die dann in den Wurzeln (Anode) wieder kondensieren.

Der Blütenstengel ist nicht mehr mit der Sonnenkugel vergleichbar, und doch haben sie gleichen Ursprung.

Als ich die Säule von Luxor im Video von Axel Klitzke sah, die wie eine Skulptur von 3 Tulpen aussieht, musste ich an das Jar ck- Patent denken. Da wurde über die Tulpenform eine Kupferspule gewickelt, die später pulsierend allein weiterschwingt, wenn man unten, in ihren schmalen Südpol einen (frequenz-)passenden stabförmigen Dauermagneten schiebt, mit dem Südpol nach oben, also Südpol gegen Südpol. Die Tulpenspule hatte eine "Halskrause" als Flachspule an der Stelle, wo Gartentulpen die Kelchblätter haben.

Ist die Blüte der Kopf der Pflanze ?
Ist unser Kopf wie eine Blüte ?
Ist der divergente Pol /Blüte/Kopf eine Quelle von Zeit ?
Schon der Begriff subjektive Zeit legt das nahe.

Wenn Chakren Nullstellen von "irgendetwas" sind, dann sind dort auch die Ströme aufeinander zu gerichtet. Es sind Wirbel- oder Subwirbelausgänge (bzw. -eingänge), genau wie ganz oben beim 10. Chakra.
Wir selbst bestehen aus 7 bis 10 FE-Geräten, die je an einem "Nullpunkt" hängen.

MfG
Gabi

Goretrace

Beli ya'al

Beiträge: 93

Registrierungsdatum: 8. April 2012

  • Nachricht senden

6

Mittwoch, 15. August 2012, 21:17

Hallo Gabi,

Ja mit Zeit hat das nicht direkt was zu tun.

Das mit der Blume sehe ich etwas anders, das die Blüte der Kathode entspricht da gehe ich mit dir eins, aber was die Anode betrifft nicht. Für mich ist die Anode der Samen, bzw. das Rhizom der Pflanze. Das Rhizom befindet sich der bekanntermassen im Übergang von Wurzel zu oberirdischen Teilen der Pflanze, sozusagen ein Äquator.
Ob Blume, Mensch oder Sonne ist egal, es ist alles vom Aufbau her das Gleiche.
Die Wurzel ist nur die Spieglung des Oberirdischen. Wir Menschen haben eben so eine "unterirdische" Spiegelung, das ist genau der Teil des Menschen, in den ein Schamane geht, wenn er in die Unterwelt reist.

Genau wegen dieses Äquators ist auch dein Torkado-Modell in meinen Augen nicht ganz korrekt, da du nur von einer Wirkung zur selben Zeit ausgehst. Meiner Erfahrung nach, bedingt eine Aktion(Wirkung) immer zurgleichen Zeit, eine Reaktion die der Aktion diamtral gegenübersteht und gleich stark ist. Sprich ein Tornado hat immer eine Spiegelung. (unterirdischer Tornado)
Aktion und Reaktion, tauschen sich beständig über ihren Äquator (der Absolute Ruhe ist) aus und werden so in gewissen Zykeln zum jeweils anderen, bis sie die Ruhe im Äquator wieder gefunden haben.

Bewegung egal welcher Art, ob eine Welle auf dem Meer oder Materie im Allgemeinen entspringt immer aus der Ruhe um das Sein zu manifestieren.

Liebe Grüsse

Goretrace
Das Universum besteht aus Gedanken, die durch sexuelles Licht, ins Sein projiziert werden. :love:

Beiträge: 41

Registrierungsdatum: 28. Juni 2012

  • Nachricht senden

7

Dienstag, 9. Oktober 2012, 10:16

Mir fiel auf in "Grigori Grabovoi" Büchern, das der Kubus der Zeit gebraucht wird..des weiteren schrieb er in "Vereinheitlichtes System des Wissens" oder in"Angewandte Strukturen "das es eine Maschiene gibt die die Form der Zeit gebraucht .. - Form der Zeit, er schreibt das die Zeit eine Form ist..


die Frage, stellt sich ist der Kubus die Form der Zeit?


Anmerkung:
in der "Blume des Leben" wird erwähnt das der Kubus bei den Platonier das materielles Sein ist.
:) A :)

Philipp

Profi

Beiträge: 58

Registrierungsdatum: 28. September 2009

  • Nachricht senden

8

Mittwoch, 7. August 2013, 03:45


Ist die Blüte der Kopf der Pflanze ?
Ist unser Kopf wie eine Blüte ?

aus anderer Sicht (Rudolf Steiner) ist es genau umgekehrt: die pflanzliche Wurzel entspricht dem menschlichen Kopf, und die pflanzliche Blüte entspricht dem menschlichen Unterleib (Fortpflanzung). Macht irgendwie Sinn, nicht? Ist aber eine ganz andere Sichtweise. Wollte das nur so nebenbei erwähnen.

Aber auch allgemein habe ich den Eindruck, Du machst es Dir manchmal etwas zu leicht. Zusammenhänge und Assoziationen kommen einem in den Sinn bei einer Betrachtung, aber sie können auch in die Irre führen. Die Logik ist verführerisch, sie beeindruckt und befriedigt. Aber sie kann, trotz all den Übereinstimmungen, nicht wahr sein. Schon der erste Satz dieser Diskussion machte mich stutzig:

Zitat

Ich habe wiedermal darüber nachgedacht, warum Babbitt und Leadbeater das Uratom als Wirbel sehen konnten, mit Innenschlauch wie ein Tornado, während die Sonne (als Zentrum des Planetensystemtorkados) kein Tornadoschlauch ist, sondern nahezu eine Kugel.


Wie oben, so unten, das stimmt schon, aber allzu schablonenhaft sollte man das nicht behandeln. Natürlich kann ich Dir das Sonnensystem nicht erklären, aber es ist nicht adäquat oder deckungsgleich zum Atom. Im Prinzip schon, aber da sich die Grössen gewaltig unterscheiden, ist die Form oder Beschaffenheit auch notwendigerweise anders. Mir fehlen die Worte, aber Du verstehst schon. Es war ja auch nur ein spontan geäusserter Gedanke von Dir, noch nicht herausgearbeitet.

Edit: da fällt mir doch noch ein Beispiel ein. Das mit dem Käfer, der vom Tisch fällt. Würde man die Grössen gleichmässig mit 1000 multiplizieren, müsste der Käfer zerschmettert am Boden liegen. Aber er richtet sich auf und krabbelt weiter. Warum sich das so verhält ist mir ehrlich gesagt nicht klar, aber Du verstehst den Hinweis. Man kann daraus folgern, dass die Grösse, die Dimension, eine wichtige Komponente ist im Universum. Eine Galaxie verhält sich anders als ein Atom. Ein Sonnensystem verhält sich anders als ein Atom. Nur in atomaren Verhältnissen (Grössen) sind atomare Kräfte wirksam, in grösseren Verhältnissen wirken sie nicht mehr. Da sind dann zwar vergleichbare Kräfte am Werk, die aber nicht mehr so auftreten wie in den subatomaren Bereichen. Etwas unglücklich formuliert, aber verständlich, glaube ich. Das Prinzip bleibt jedoch gleich. Wie unten, so oben, daran wollen wir nicht rütteln.

Vielleicht ist es die physikalische Denkweise, der wir trotz erweiterter Literatur und Forschung nach wie vor anhaften. "Wie oben, so unten" will vermutlich andeuten, dass es um das Prinzip geht. In der konkreten Welt kommen dann eben die Grössenverhältnisse dazu, die die ganze Sache noch etwas komplizieren. Es stimmt schon, was geschrieben steht im alten Wissen. Man muss es nur richtig deuten.

Bin aber genauso am Rudern, und sicherlich noch viel mehr als Du. Wer will denn die Welt erklären in 10 Sätzen? Das geht ja gar nicht verbal. Doch diese kleinen Einschübe sind Gold wert, auch wenn sie im Einzelnen nicht viel bringen. Im Geistigen bringen sie viel. Ich habe z.B. dieses Forum und deren Informationen über Monate nicht besucht oder selber geforscht, aber ich merke deutlich bei der Rückkehr, dass vieles aus dem "Zauberspiegel" grossen Wert hat. Unschätzbaren Wert. Man merkt es selber gar nicht, wie gross der Einfluss einer guten Informationsquelle sein kann. Erst in der Rückschau wird es offenbar. Dafür möchte ich Dir, Gabi, gerne danke sagen. Eine wertvolle Arbeit, die Du da leistest. Darf man ab und zu auch mal erwähnen.

Merci. ^^

Emil

Meister

Beiträge: 822

Registrierungsdatum: 7. März 2010

  • Nachricht senden

9

Dienstag, 12. Dezember 2017, 03:21

Zahl 42 und Zeit - Zahl abstrakt und als Wirkung