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Friday, October 23rd 2009, 5:39pm

Okkulte Chemie C. W. Leadbeater / Annie Besant

Ich hab mir mal das alte Forum (fast) durchgelesen und bin begeistert u.a. auch über die Beiträge zu Okkulte Chemie C. W. Leadbeater / Annie Besant
Leider tun da so manche Links nicht mehr.

Auf einer der alten Forenseiten fand ich einen Beitrag mit 2 eingescannten Seiten, auf denen noch etwas mehr zu derren Atome geschrieben steht.
http://www.alle24.de/archiv/4321.htm
Zudem hatte ich auch noch einige andere Quellen zu dem Buch aus dem Internet zur Verfügung

Zusammenfassend
UrAtom -> 3 Eigenbewegungen
- Rotation um sich selbst
- es hat eine Präzision
- es oszilliert (Pulsschlag + Oberwellen)
Gestalt ähnlich zu einem Dorntorus einmal eindrehend einmal ausdrehend (Männlich weiblich)
Die Wirbel grenzen den Äther aus.
3 dickere und um 180°C Phasenverschoben 7 Dünnere Wirbelstrukturen, welche aus 1680 Knotenpunkten oder Spirillen erster Ordnung. Diese wiederum sind ihrerseits rechtwinklig versetzt 7fach verdrillt auf insgesamt 7 Unterebenen..macht ca 14 Milliarden Knotenpunkte..
die 3 dickeren zeigen gegenüber den 7 dünneren eine leicht erhöhte Knotenanzahl (Faktor=1,00571428)
unter Spannung gesetzt fließt der Strom durch die Achse = Wirbelzentrum

Es kann durch harmonische Schwingungen in seinen Schwingungen angeregt werden und erstrahlt in der jeweiligen Resonanz welcher da 7 zu nennen sind.

Die Platonischen Körper liefern die Bauachsen für die Elemente
Calzium ist ein vierflächer = Tetraeder
Phosphor = Würfel

..Gottes Plan..um die Kräfte jenes Lebens auf die Erde herabzuleiten.. als auch die Antwort.. zu Ihm aufwärts und nach innen zu lenken.
(Na wenn das kein Hinweis ist) :thumbsup:

... jedes UrAtom besteht aus 49 Astralen und diese wiederum in 2401 Mentale Wirbelstrukturen = Abwesenheit von Äther

Die beiden betonen in dem Buch immer wieder, daß es immer ABWESENHEIT von ÄTHER ist :!:
Also Hohlräume :thumbsup:

Wie im Kleinen so auch im Großen ?

Ist irgendwo erwähnt, ob männliche zu weiblichen werden oder umgekehrt?

Das Buch hab ich bei Ebay.at gekauft..,allerdings Erscheinungsjahr:2008
(Ich hoffe mal daß das Buch unzensiert ist)

Vieleicht kann ja wenn jemand das Orginal hat dies bei weiteren Zitaten aus dem Buch dann überprüfen.
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:thumbsup: kreative Grüße :thumbsup:
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Gabi

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Friday, October 23rd 2009, 8:59pm

Diese Arbeiten vob Besant/Leadbeater sind die allerbesten des Jahrhunderts ... und die unbekanntesten

Hier
http://www.alle24.de/archiv/13359.htm
ist noch eine lesenswerte Seite verlinkt. Hattest Du sie auch gefunden ?

MfG
Gabi

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Sunday, October 25th 2009, 10:27pm

Ja die hab ich auch schon gefunden, aber nicht alles gelesen.

Allerdings geht mir gerade so manches aus Okkulte Chemie versus Comptonwellenlänge etc durch den Kopf
Weil nach OC gibt es ja kein Elektron in dem Sinn -> damit läge ja auch deine verwendete Grundlage für Resonanzfrequenz nicht ganz richtig oder versteh ich da gerade nur etwas nicht ganz?
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Friday, November 27th 2009, 10:08pm

Ich hab mal mit Povray etwas gespielt
und das Uratom etwas symetrisiert
das dunkle sind dementsprechend die 3 dickeren und das kupferfarbene die 7 dünneren "Energiebahnen" ähnlich wie in OC beschrieben.
Aufmoduliert mit einer Sinusschwingung um die Energiebahnachse (rotiert)

index.php?page=Attachment&attachmentID=2

hier sieht man es ohne Aufmodulation
index.php?page=Attachment&attachmentID=3

und noch ein anderes mit 49 Schwingungen
index.php?page=Attachment&attachmentID=4
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Gabi

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Saturday, November 28th 2009, 10:35am

Sie sind wie Perlen auf dem Faden

Hallo Artbody,

künstlerisch sehr schön, aber wissenschaftlich gesehen würde ich ein UrAtom immer 'aufgefädelt' darstellen. Die vertikale Strömung im Zentrum bewirkt den Ordnungsfaktor im Universum. Sie macht die Rückkopplung.

Außen das Quellenfeld zum Beschleunigen (Fallen), das man nicht sieht (Hochdruckgebiet beim Tornado, Bewegung nach unten gerichtet, parallel zum Quellenfeld 'Gravitation').

Innen die Aufwärtsströmung (Tornadorüssel), die verdichtet ist, und die eine feinere Gegenströmung (im Auge des Orkans ist scheinbare Ruhe, aber nur auf materieller Ebene) ansaugt (Flüssigkeit aus Flasche leeren verlangt Luft hinein) und damit das Quellenfeld auf feinstofflicher Ebene verstärkt, verankert, ordnet und (vielleicht?) steuert.

Hier in der Zeichnung anders herum gezeigt (strömende Materie sind Ätherunterdrucklöcher, es fragt sich also, was man gerade sieht) :
http://www.chem.yale.edu/~chem125/125/hi…s/Babbitt78.JPG

MfG
Gabi

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Wednesday, January 6th 2010, 10:29pm

Ich hab heut auch noch was witziges ausgegraben
Die Edda:

Quoted


Chemie und Physik in der Edda (1860)
„Dafür weist die jüngere Edda, die lehrhafte, eine Stelle auf, die trotz
des Telegrammstiles, in der sie verfaßt ist, ein geradezu taghelles Licht auf
die außerordentlich hohe Naturerkenntnis der alten Nordmänner wirft.
Die Stelle steht im Skaldskaparmal, Abschnitt 61, Vers 349. Abschnitt 61
handelt von den Saevars, das sind geistige Wesenheiten, die all das
beherrschen, was mit dem Element Wasser zusammenhängt. Vers 349
bespricht eine besondere Seite dieses Elementes, ein Gesetz.
Der Vers lautet auf altisländisch:
Lögr thvaer flaust, en fagrir
flods vakar brim stodum
thar es saer a hlid hvara
hlymr, vedrvitar glymja.
Zu deutsch:
„Es ist Gesetz, daß quer über der Richtung der Hauptschwingungen, zu
deren Regelung, Flod (Flodnetze) die Bahnen umgeben, in denen die
Kraftströme branden.“
Man wird sagen, dies sei eine ganz willkürliche Übersetzung, die Stelle
lese sich nach der allgemeinbekannten Wortbedeutung ganz einfach
anders. Wer hat nun recht? Beide. Jeder, der sich die Mühe nimmt, muß
zugeben, daß man den Wortlaut der Strophe auf beide Arten übersetzen
kann, ohne unwahr zu werden. Wir stehen hier vor einem Beispiel der
Zwiesage im eddischen Wortlaut, die auch eine Drei- und Vielsage an
einzelnen Stellen werden kann, je nach der Bedeutung, die wir den
einzelnen Worten ursprachlich oder durch Anlegung des Runenschlüssels
zu geben vermögen, ja geben müssen, wollen wir nicht nur die unterste
Deutungsstufe aus dem scheinbaren alleinigen Wortlaut gelten lassen.
Die Saer = Saevar sind also die Wesen, die das Flod beherrschen und die
Flodnetze weben und sind stets an jenen Stellen tätig, wo Kraftströme
gegeneinanderprallen. Sie wirken allen Kraftvergeudungen entgegen.
Dieses überraschend klare Bild von Naturvorgängen bezeichnet einen
Schutzstoff, einen Isolierstoff, der die Bahnen von Kraftströmen umgibt,
und diese dadurch ordnet, als „Flod“. Wir würden aus dem Sprachschatze
unserer heutigen deutschen Sprache dafür Fluidum setzen können. Flod,
das quer über den Bahnen vom Kraftstrom liegt, diese Bahnen gleichsam
„vakar“, bewachend, das ist das Bild einer Wicklung eines Seidenfadens
um einen Leitungsdraht: flods. In einer anderen Eddahandschrift steht
statt vakar vaskar: = waschen, umspülen. Auch dieses Wort ergibt dasselbe
Bild: Flod-Flut-Fluid umspült die Bahnen, die Brandungen. Indem Flodstoff
die Ätherwirbel, die Kraftwirbel umhüllt, formt er also die Kraftwirbel zu
Kraftströmen oder zu Kraftspeichern. Die Vielzahl solcher Flodfäden ist
ein Schutz-, ein Isoliernetz geradeso, wie es not ist, um die chemische
Beständigkeit eines Elementar-Atomes zu gewährleisten.
Daß die alten Nordmänner jeden Stoff von
geistigen Wesenheiten beherrscht und verwaltet sahen, überrascht uns
keineswegs, ebenso, wie es uns nur natürlich vorkommt, daß die geistigen
Wesenheiten ihr Flodschutznetz zu „vedrvitar glymja“ verwenden, zum
„Entgegenweisen allem Tosen“, aller Kraftvergeudung, an Orten, wo ein
Kraftstrom gegen einen andern prallt. Sie fangen die Auswirkungen zweier
sich treffenden Kraftströme sofort in ihrem Flodnetz ein.

Indem die Ätherwirbel, die Kraftwirbel umhüllt, formt er also die Kraftwirbel zu Kraftströmen oder zu Kraftspeichern.
Das Bewusstsein ist ein kosmischer Bumerang
:thumbsup: kreative Grüße :thumbsup:
Artbody

Gabi

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Thursday, January 7th 2010, 7:45am

Hallo artbody,

Indem die Ätherwirbel, die Kraftwirbel umhüllt, formt er also die Kraftwirbel zu Kraftströmen oder zu Kraftspeichern.


Da muss ich meine Inspiration aus derselben Quelle haben.
Nur sehe ich es noch etwas anders, hätte es also anders übersetzt:

Die Ätherwirbel sind primär, sie induzieren erst die Kräfte, die zu Strömen oder Speichern werden können. Deswegen sind sie von Anfang an rechtwinklig zueinander, wie Spulendraht (mit steigendem/fallendem Primärstrom) und induziertes Magnetfeld im Spulenkern.
Die Ätherwirbel sind ja selbst auch in Bewegung, weil sie alles, auch das was sich bewegt, umgeben.
Nehmen wir mal zwei Galaxien. Wenn die zusammenstoßen, dann ist der Crash außen, im unsichtbaren Ätherbereich schon viel eher. Es werden sich also schon viel eher die entsprechenden Ätherströmungs-Ablenkungen (Vektorprodukt mathematisch; Poiting, Lorentzkraft, Auftrieb, Magnus) einstellen, bevor es im Kern (der Materie) zu sichtbaren Kraftwirkungen kommt.
Die Bremsung kommt also immer automatisch in Gang, quasi per Frühwarnsystem.

MfG
Gabi

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Thursday, January 7th 2010, 8:11am

verspätete Antwort

Allerdings geht mir gerade so manches aus Okkulte Chemie versus Comptonwellenlänge etc durch den Kopf Weil nach OC gibt es ja kein Elektron in dem Sinn -> damit läge ja auch deine verwendete Grundlage für Resonanzfrequenz nicht ganz richtig oder versteh ich da gerade nur etwas nicht ganz?

Die Comptonwellenlänge für Elektronen (N=0 oder N=1) liegt tatsächlich nicht in einer Super-Resonanz.

Also Superresonanz ist N = 33 +- k*13 (experimentell plausibel).
Das wären nach unten 33-13 = 20, oder 7 oder -6 oder -19 usw.
Ich nehme an, das Uratom, von dem wir hier reden (nicht das Elektron), liegt bei N=-6
Also Ce*2^(-6) ist die eigentliche Grundkonstante, dann passt die Größe des Menschen bzw. der lebendigen Welt als Mitte ganz gut:
2^33 ist dann schon 2^39 wegen 39=3*13. Für Wasser ist das 16.67 cm, für Kohlenstoff 12.5 cm . Kopfdurchmesser, Augenabstand, Organgrößen.
Das doppelte an Potenzen fürs Sonnensystem: 2^78

Was das Ce der Physik eigentlich ist, unteressiert mich überhaupt nicht. Sie messen an Verbrennungsvorgängen (Spektren) herum. Das sind wieder neue Wirbel, die im Ruhezustand des Atoms nicht existieren. Höchstens so viel: Die Puffergröße jedes des Ätherwirbels ist nach meiner Schätzung der Größenfaktor 2^6=64 . Gemeint ist der notwendige Abstand zum nächsten. Die Physiker haben die Pufferung in ihren Experimenten mitgemessen.

MfG
Gabi

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Wednesday, March 3rd 2010, 9:55am

So langsam wird es licht

Ich denke die "Srimad Bhagavatam" waren derren ( C. W. Leadbeater / Annie Besant ) Quellen!
Abhandlung zu Berechnung der Zeit vom Atom aus... Srimad Bhagavatam 3.11.1-16

Quoted

..die Zeit die die Sonne braucht um an einem Atom vorbeizuziehen, wird als atomare Zeit bezeichnet....Wenn eine Sekunde in 1678,5 Teile zerlegt wird, stellt jedes Teil die Dauer eines Truti dar, d.h. die Zeit, die 18 Atomare Teilchen brauchen...

http://www.bhaktivedantacollege.org/bvc_…60vs365germ.pdf
(Seite 2 und 3)
:thumbsup:
Oh Gott - und ich hab mir derren ( C. W. Leadbeater / Annie Besant ) VieleichtSchwachfug auch noch Tagelang durch den Kopf gehen lassen ;(
Naja immerhin hat mich die Suche zur Quelle gebracht.
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:thumbsup: kreative Grüße :thumbsup:
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