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Gabi

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Sonntag, 10. März 2013, 14:34

Wasserforschung

führt zur Erkenntnis der Welt

Der Beweis ist die Arbeit/der Weg von Jakob Mayer, hier hatte ich ihn entdeckt:
http://bewusst.tv/wasser-offenbart-mange…-gewaltursache/

Bei Youtube findet man einen seiner Vorträge in 8 Teilen.
Davon unbedingt sehenswerte Abschnitte (am Besten natürlich alles):

Teil2
http://www.youtube.com/watch?v=9mFY1ukvJIw
Kristalle im Zellwasser, Spezialmikroskop ab 15:30 bis 19:30
Klang und Struktur, kristallklarer Zellklang 28:20 bis Ende

Teil3
http://www.youtube.com/watch?v=MfBagGxbKbQ
Klangformforschung Cymatics Hans Jenny
Cladny ab 9:30
Lebensformen in Klangform (Sand bewegt sich wie Herz) bis 13:15
dann Lauterwasser tierischer Formen bis 15:40
Zellentwicklung: Zellen der Fingerkuppe eines Säuglings nachgebildet im Sand nach Übertragung der Frequenz 18:30 -19:00

Teil6
http://www.youtube.com/watch?v=WuzPpaPLyHU
22:00 Klangform Kamille macht Kamillekristall
23:40 Kristall = Lichtgefäß => müste man statt Kristall nicht lieber Wirbel sagen ????????

Teil7
http://www.youtube.com/watch?v=UfSzJzs4v14
8:30 "Wasser" ist die Schnittstelle zwischen den Hierarchien (Beifall !! Sehe ich auch so. Es ist offenbar eine eigene Uratom-Hierarchie.)
13:40 - 16:00 Marienerscheinungen

Teil8
http://www.youtube.com/watch?v=oS3vvAlJwNk
Gerät aus: Lava, Kristallquartzsand, Gesteinspulver, Amethyst, Gold, Bergkristall + Plexiglas (Photonenspeicherung)
Es ist durch eingebrachte Information in verschiedenen Dimensionen und Geistwelten verankert, die dann das Wasser verändern und dadurch auch die (geistige) Anbindung des Wasserverbrauchers. Empfangen durch channeling.
(Wenn das mal nicht in Richtung der Qualität des (prophezeiten)Steins der Weisen geht. Gold ist ja auch drin.)
kosmisches Wasser, das kommunizieren kann


Aus Serie Mystica:

http://www.youtube.com/watch?v=zhYQjdKxxtI (2)
1:45 - 2:40 Kopieren, danach zum Reisexperiment

Kommentar von mir: dabei wird die Netzanbindung verstärkt, ihm wird quasi Leben(=Einbindung als Objekt mit eigenem organischen Wirbel) eingehaucht, ein neuer lebendiger Wirbel wird installiert, mindestens in jedem Reiskorn.
Die verfaulenden Reiskörner kehren in die anorganische (stabile) Ebene zurück.
Das Reis-Experiment beweist, dass die Alchemisten im Mittelalter vor ihren Stein(der Weisen)-Vorstufen sitzen mussten, um ihren Wirbel in die Lebendigkeit zu holen. Insofern wird heutzutage viel falsch gemacht, aber das schrieb ich schon.

http://www.youtube.com/watch?v=uovDqMiE1mo (4)
Wasserstoffbrücken zwischen Wassermolekülen wie Perlenkette mit Faden durch !
Kommentar: GENAUSO beschreibe ich immer die Anordnung der Wirbel in Wirbeln,
wie eine aufgefädelte Perlenkette.
Die Realität ist ein räumliches Netz daraus. Alles, was außerhalb liegt,
existiert wie in einer anderen Welt, sogar wenn es dieselbe Frequenz hat.

http://www.youtube.com/watch?v=mGIt4Vo22xk (5)
Gedanke durch Raum und fädelt Wasser ein und macht stoffliches Abbild
"Faden" immer dicker, je stärker Gedanke oder Gefühl
Homöopathie - Vervielfachung durch Verschüttelung
Emoto Kamilleöl Fenchelöl im Wasser machen andere Kristalle


Hier noch schnell ein anderes Link zu timeToDo.tv
http://www.youtube.com/watch?v=AaGVMSTNmac
wo Benjamin Creme u.a. davon spricht, dass unsere Physiker endlich begreifen müssen, dass es außer den 3 Aggregatzuständen fest, flüssig, gasförmig noch 4 weitere gibt, mit denen wir es in unserer Realität zu tun haben.
Die Häther-Hierarchien in diesem Sinne zu sehen als immer feinere Aggregatzustände, war mir auch noch nicht eingefallen, obwohl es GANZ offensichtlich ist. Uratome zerfallen in immer kleinere, selbstähnliche. Auf der anderen Seite kondensieren sie immer wieder zu größeren Strukturen, auch zu Molekülen, Zellen, Organen, (Früchten), Organismen, Planten, Planetensystemen, Galaxien, Metagalaxien. Und weder die größte noch die kleinste hat mit den anderen nichts zu tun. Sie bauen sich (durch Verschachteln) und tragen sich gegenseitig, weil auch die Information holografisch daherkommt und weitergeht und damit total gesichert ist.

MfG
Gabi

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metallma

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Dienstag, 26. März 2013, 09:03

Hallo. Das ist ja alles hochinteressant, danke fuer die Meldung. Eine kurze Frage noch: wann werden wir unsterblich? :D

Gabi

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3

Dienstag, 26. März 2013, 19:00

Auflösung des esoterischen Nebels

wann werden wir unsterblich? :D


Wir sind es bereits. Schon immer. Nur der grobstoffliche Körper stirbt. Aber wir sind nicht nur der Körper. Er ist eine Art Tauchanzug für die Erfahrungen in dieser Welt. Er ist ein eigenes Wesen, mit eigenem Bewustsein, und dient uns als Gefäß.

Jede Struktur, die eine gewisse Abgeschlossenheit hat, hat auch einen (Aura-) Wirbel, egal in welcher Häther-Hierarchie.
Das betrifft auch jeden Kieselstein, jedes Sandkorn, jeden Asteroiden, jedes Molekül, jede Zelle, jedes Organ, jede Frucht, jedes Blatt.
Jeder stabile Wirbel hat eine kosmische hierarchische Einbindung, sonst wäre er nicht stabil, sonst würde/wird er sich und seinen Kern (Masse-Inhalt, die saugende Kraft) auflösen.
Jeder Wirbel wird von den Informationen (Geist) seiner Über- und Subwirbel durchflossen. Alle Größenordnungen gleichzeitig, mit jeweils eigener Körnigkeit, in großer gegenseitiger Ordnung.
Fließen alle diese Strömungen perfekt und verlustfrei, ist der Wirbel seelig (Zustand der Liebe).
1 Wirbel = 1 individuelles Bewusstsein. DESWEGEN kann man auch mit Gegenständen reden, sie antworten tatsächlich. Ihr Denkorgan ist der Wirbel, genau wie bei uns. Das Hirn ist nur ein Bewertungs- und Ausschluss-Filter, dem ein simpler Stein nicht unterliegt - dieser weiß mehr, nicht weniger.
ALLES lebt.

Wird fortgesetzt.

MfG
Gabi

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Gabi

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Donnerstag, 28. März 2013, 11:30

An- und Einbindung

Wie kann man sich die hierarchische Anbindung vorstellen ?
Die räumlich kleineren Wirbel waren früher da, sie sind älter. Aber sie sind sehr zahlreich, und sie müssen überall sein, wo sich größere gebildet haben, denn aus Flüssen von ihnen bestehen ja die Größeren. Die Kleinen gelangen also bis in den letzten Winkel des Weltalls.
Gleichzeitig sind ihre eigenen Wirbel-Strukturgrößen (Korngröße des Flusses, wie das Wassermolekül im Wasserfluss) feiner als Atome, feiner als Elektronen (1. Subhierarchie von Uratomen) und feiner als deren Subwirbel.
Allein unsere Aura, eine Wirbelverschachtelung, hat 7 Hierarchien. Die körpernächste Hülle ist elektrisch, bindet also innerhalb des Körpers an die Elektronen an. Dann ist eine magnetisch, das dürften die Flüsse sein, auf denen die Elektronen aufgefädelt sind (deswegen enge Verwebung elektr.-magnetisch). Aber es gibt noch mindestens 5 weitere, immer weiter in die Substuktur reichend, aber in reiner Form auch immer weiter außen liegend in der Aura, die für unseren Körper bzw. unser Denken relevant sind. Die feinsten liegen natürlich überall dazwischen, auch zwischen den Strömen der inneren Aurahüllen. Zum Beispiel müssen die "Gedankenformen" zu einer noch feineren Hierarchie gehören, jenseits der sieben, sonst hätte C.W.Leadbeater nicht weiterhin denken können, obwohl er bereits seinen Körper der siebenten Hierarchie benutzte, als er der Hierarchie der Uratome folgte. Im Wirbel wird das Leichte nach außen getrieben. Deshalb sind auch Gedanken schnell überall. Andererseits sind sie gaaaanz innendrin in uns selbst, weit weit jenseits der Elektronen.
Ich ordne unser Alter nach der Körpergröße. Alle unsere Körper bilden sich aus älteren Hierarchien als Erde und Sonnensystem und Galaxis.
In uns drin sind noch ältere Wirbelformen. Aus denen entstehen unsere Atome bzw. Uratome und deren Gasform, die Elektronen. Sie sind feiner, hochfrequenter, extrem älter. DORT haben wir einen Teil unserer Seele zu suchen. Sie besteht aus Myriaden von uralten Wesenheiten, vielleicht Milliarden in jedem Elektron, und auch das kann weit unterschätzt sein. Sie sind aufgrund ihres Alters in der Lage, sich zusammenzuschließen und gemeinsam (mit einer Stimme: ich bin Engel Soundso) zu agieren. Sie können durch unsere Augen sehen, sich sogar über das Individuum hinaus zusammenschließen und auch andere Naturwesen miteinbeziehen und sogenannte Wunder bewirken.
Nach dem Tod des grobstofflichen Körpers bleibt die holografische Information über unser Leben sowieso drin in den Uratomen, sie wird aber überspielt/überdeckt (nicht unbedingt gelöscht) von anderen Lebewesen, die die Materie später als Nahrung aufnehmen und in ihr Gewebe einbinden.
Das, was wieder inkarnieren kann, hat sich dann vom grobstofflichen (sowie elektrischem, magnetischem, usw.) Teil gelöst. Es lässt sich immer lösen, auch ohne Tod. Man nennt das ASW. Wir tun das auch im Traum. Leute wie Anastasia (Buch von Megre) oder Annie Besant und C.W. Leabeater können das bewusst. Aber solange der grobstoffliche Körper lebendig ist, gibt es auch die Verbindung zu ihm (Silberschnur), die wegen Resonanz eine Kraft ausübt. Das ist wie der Stiel, mit dem ein Blatt am Baum hängt. Aber unsere Seele ist das Ästchen am Baum, woran das Blatt hängt. Der grobstoffliche Körper ist das Blatt.
Und der Saft des Baumen (Geist) kann sich im Blatt ganz anders erfahren als im ewigen Holz.
Auch das Ästchen war eine Entwicklung, die dem Ast folgte (Zeit nicht im bekannten Sinne). Unser menschliches Sein umfasst einen Ast mit 6 Verzeigungen (Bifurkationen), die im Blatt verschieden wirken (Chakren, Organe). Ein Stein hat sicherlich nur eine Zweig, der im Stein wirkt.
Wir müssen uns entlang der Äste die Dimension inverse Frequenz (Schwingungszeit minimalst am 'Anfang', bei Ausdehnung Null, Schwingungszeit riesengroß am 'Blatt') vorstellen, unten am Stamm die höchste Frequenz (allerfeinster, ältester Häther), am Blatt (grobstoffliche Materie) die niedrigste Frequenz.
Wirbel, die wiederum aus Materie bestehen (Planet, Sonnensystem, Galaxis), liegen noch weiter außen, sind also 'Emanationen' vieler Blätter. Da versagt das Blattmodell. Aber es ist ganz analog, wie innen. Die einzelnen Zellen eines Astes werden (in unserer Entwicklungsphase) auch nichts wissen über das, was aus ihrer Art besteht.

Wird fortgesetzt.

MfG
Gabi

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Gabi

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Sonntag, 31. März 2013, 12:33

Realität

Das Zusammenschließen aller Subteilchen-Bewusstseins erfolgt automatisch auf dem Wege ihrer Überwirbel, in die sie Stufe für Stufe absteigen können in der Frequenz (einfach durch (gedachte?) räumliche Ausdehnung). Die Frage ist nur, ob es eine Kommunikation gibt zwischen ihren eigenen Bewusstseinsinhalten und denen der Überwirbel, die über eine deutlich langsamere Schwingung verfügen.
Um das zu erreichen, müssen die "Inneren" sich im Denken verlangsamen und/oder deren Überwirbel-Hierarchien sich beschleunigen (Freude). Vor allem müssen Stör-Informationen, die zusätzlich im System sind, minimiert werden (Stille, Gegenwart, kein Gedanken- und Problem-Wälzen, keine niedrigschwingenden Emotionen). Die Störinformationen sind chaotische Wirbelketten im Informationsfluss, die einen inneren Lärm verursachen und eine Dekodierung unsererseits verhindern.

Im Sinne des "Aufstieges" der Menschheit geht es um einen Frequenzanstieg.
Wir steigen also in innere Welten ab (den eigenen 'Zweig'). Jeder in die eigene innere Welt.
Deswegen kann jeder etwas Anderes vorfinden, es gibt so viele Realitäten wie Zweige am Bewusstseinsbaum.

Es sind einfach viele viele Wirklichkeiten vorhanden, alle getrennt voneinander, wie leicht variierte Duplikate anderer Welten.
Parallelwelten passt gut. Aber es sind nicht 2 oder 12 oder 12000, es sind so viele wie Individuen.
GENAU WIE IM APFELMÄNNCHEN UND SEINEN SELBSTÄHNLICHEN FRAKTALEN. Myriaden und immer wieder drin neue Myriaden.

So gesehen, ist es eigentlich ein Wunder, dass wir alle in derselben Welt leben können. Es sind tatsächlich nur Schnittmengen, die uns begegnen.
Umso mehr, seit es Internet gibt (Google-Maps usw.), womit eine riesige Akzeptanz fast aller fremden Erfahrungen (Erblickungen) einhergehen muss.
Unsere (alten) Subwelten (=Seelen) müssen immer mehr kommunizieren mit denen anderer Individuen, um die gemeinsame Plattform, den Planeten für alle, stabil zu halten. Er kann offenbar nicht in 10 (oder mehr) Milliarden Varianten existieren. Er ist am Ende des Bifurkations- (Feigen-) Baums angekommen.

Wir haben jetzt durchschnittlich 52 Einwohner pro Quadratkilometer.
Im Jahr 1810 hatten wir eine Milliarde, jetzt sind wir bei sieben Milliarden.
Bei 0,378 Milliarden (9^9) könnte es lange stabil gewesen sein oder noch früher bei bei 16,78 Millionen (8^8).
Bei 10^10 Einwohnern (10 Milliarden) scheint die absolut letzte stabile Grenze zu liegen. Die nächste, die 11^11 (285,3 Milliarden), kann der Planet nicht mehr tragen. Alle stabilen Größen für Gemeinschaften (N=4), Orte(N=5), Städte und Länder(N=6 bis 9), liegen auf der N^N- Skala. Wie alle Wirbel.

Unser Körper soll übrigens aus ca. 10^14 Zellen bestehen. Die Zahl 13^13 = 3,028751 *10^14 .
Wenn ich bei mir die zusätzlichen Fettzellen mitrechne, kommt es hin ... ;)


Wird fortgesetzt.

MfG
Gabi

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Sonntag, 31. März 2013, 16:55

Vermehrung

Durch Eizelle und Samenzelle wird ein ganzer (Erfahrungs-)Kosmos der Eltern an das Kind übergeben, doch im Wesentlichen geht es dabei um die Anbindung an die Eltern per Silberschnur, die sich zur Mutter zunächst als Nabelschnur zeigt. Im Laufe der ersten Zellteilungen entstehen Doppelschwingungen, wie Schwebungen, das sind neue tiefe Zusatzfrequenzen, die es in der befruchteten einzelnen Eizelle noch nicht gibt. Zwischen den Zellen besteht ein Energiefluss, eine innere Verkopplung (analog Zwillingsverfahren Fraktale). Hat diese ein vorbestimmtes Maß erreicht, entsteht eine solche Eigenresonanz (ausreichende artspezifische Ernährung, Wirbeldrehung und Pulsation), dass die Zellengruppe einen neuartigen Sog (als positive Ladung) entwickelt. Sie saugt etwas an mit negativer elektrischer Ladung, aber nicht einfach irgendwas, es muss auch zur vorherrschenden Pulsation und Komplexität passen. Und das ist eine feinstoffliche Seele.

Durch das (automatische?) Hinzufügen der feinstofflichen (neuen) Seele, kann das Kind keine hundertprozentige Kopie seiner Elternhälften mehr sein, kreative Widersprüche sind damit vorprogrammiert. Die Seele bringt einen bereits voll ausgebildeten Schwingungskörper mit, das Überbleibsel aus früheren Leben (oft mit Muttermalen als Hinweis zur Todesart). Diesen könnte allerdings auch das Hologramm aus der DNS erzeugen, in der die Gesamtinformation der Eltern holografisch abgelegt wurde. Ich denke, der grobstoffliche Körper wird mithilfe der DNS als Baustofferzeuger und über Wirbelstabilitäts-Tests (nur Goldener Schnitt ist stabil) gebaut, als neues Blatt am Lebensbaum, während die Seele von den letzten Zweigen des Lebensbaumes hinzu kommt, eigene feinstoffliche DNS mitbringt und das Ganze in mehreren Dimensionen steuert und überwacht. Es ist zusätzlich, Grundgesetze wie Wirbel-Stabilität über den Goldenen Schnitt können nicht verletzt werden. Biologisches Wachstum ist wahrscheinlich fast immer KEIN automatischer Vorgang. Das Wachstum wird mit lebendiger Intelligenz geregelt. In der Pflanzenwelt sorgen die dazugehörigen Naturwesen für den geordneten Ablauf, sofern sie selbst einen Lebensraum haben, sonst entstehen Wüsten.
Genauso braucht das Wachstum eines Siliziumkristalles ein gutes Si-Kristallstück als Keim, um den neuen Kristall sauber aus der Schmelze zu kondensieren. Dort gibt es nur wenige Freiheitsgrade.
Biologisches Wachstum ist auch eine Kondensation, aber aus der Feinstofflichkeit heraus. Aufgrund vieler Freiheitsgrade, ist bei höheren Lebewesen geistige Planung und Betreuung sinnvoll und wird auch gemacht, fortgesetzt noch in den Träumen des Erwachsenen/Wesens.

Wird fortgesetzt.

MfG
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Sonntag, 31. März 2013, 17:23

Tod und Mediale Kontakte

Wo sind die Verstorbenen ? Wie oder was sind sie ? Sie
sind Schwingungsformen im Ast. Sie (wie als Saft = Geist, Yoda lässt grüßen) können lebende Blätter besuchen,
können jenseitige Arbeitsgruppen bilden,
können elektronische Ton- und Bildträger (Materie, blattartige Formen) beeinflussen.

Verstorbene oder Geistwesen oder Außerirdische befinden sich unbewusst oder bewusst im höherfrequenten Ast(ral)bereich und nehmen Kontakt mit 'Blättern' eigener früherer und zukünftiger Inkarnationen (Nostradamus oder Irlmaier 'sieht' Zukunft) auf oder mit Menschen variabler Resonanz (Medium).

Wird fortgesetzt.

MfG
Gabi

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Montag, 1. April 2013, 10:10

Körperbildung und Iteration (Parallele zu Schädelfraktal)

Je kleiner/älter die Strukturgröße, umso mehr innen drin im Teilchen UND umso mehr außen in der Aura, wegen Z^Z*. Das Minus im Z* ist eine Inversion. Auch im x^(-1) von x = 1/x-1 ist es die Inversion an sich, nur landet hier das Ganze nicht bei beliebig großen Zahlen (Aura-Abständen, Frequenzen und Energien), sondern sehr schnell bei der Konstante -1,618033.., in den Einheiten immer gemessen an der Eins (Absorptionsgröße, Quellenfeldstärke). Der eindimensionale Goldene Schnitt ist eine relative Größe zwischen je zwei der Uratom-Hierarchien und erzwingt das exakte konstante Skalierungsverhältnis beim Kondensieren und Verdampfen von Uratomen, weil die Zerfallsprodukte an eine feinere Hierarchie anbinden müssen (ein viel kleineres Absorptionsquant 'Eins' pro Umlauf).

Wenn man x = x^(-x) -1 rechnet, ergibt sich übrigens ein anderer Fixpunkt als -1.618, aber noch keine Mehrfachlösung, wie bei Z = Z^Z*-1 (mit Z*=konjugiert komplex) zu erwarten (derzeit nicht verfolgbar, wegen Zahlenabbrüchen), denn dort bestimmt die Potenz des Realteils das Verhalten mit, was das Startfenster stark einschränkt. Es bedarf einer lebendigen Zelle (als Feldgenerator, zum Einregeln der Eins als Startwert) zum Starten der Körperbildung.
Wenn die befruchtete Eizelle bereits mindestens sieben Auraschichten hat, und davon gehe ich aus (wegen ihrer Herkunft, holografischer Aufbau), dann gibt es auch von Anfang an sieben verschieden große Körnigkeiten, also 'Einsen' (nach Gegenskalierung). Das sind dann unabhängige Iterationsvorgänge in anderen Skalen. Die Mehrfachlösung wird dann nichtmal benötigt, um die Aurabildung zu verstehen.
Unabhängig sind die eben beschriebenen Iterationen nur im numerischen Blickwinkel, denn geometrisch sind sie ja verkoppelt, da die Wirbel sich gegenseitig tragen, antreiben und belüften (Druckausgleich bei Bewegungen).

Wird fortgesetzt.

MfG
Gabi

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Donnerstag, 4. April 2013, 23:12

Der gleiche Text wie oben, aber vorgelesen

Eine Tondatei mit Schrift drüber (von mir, ganz neu):
http://www.youtube.com/watch?v=UQzkjrUBJ5E

Da kann man jetzt bei Youtube was finden zum Stichwort Seele.


MfG
Gabi

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Freitag, 5. April 2013, 13:01

Ein guter Film zum Thema Seele, mit vielen Animationen:

Wesenheit (Seele) im Kreislauf des Lebens und Sterbens
http://www.youtube.com/watch?v=AZV-tUIsYrI

Ich glaube allerdings nicht an alle Hypothesen, die dort vertreten wurden.

Gabi

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Samstag, 6. April 2013, 00:37

Nach Innen fallen lassen

Christian Meyer: Die totale Hingabe an das, was ist. Teil 1/2
http://www.youtube.com/watch?v=-HVPWamabRI

Christian Meyer - Erwachen, der Weg der inneren Erfahrung
http://www.youtube.com/watch?v=hlBbKAcWECM

es durfte alles so sein wie es war

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Sonntag, 7. April 2013, 12:42

Noch zwei tolle Interviews


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Freitag, 12. April 2013, 08:15

Sehr klare Worte (ins Deutsche übersetzt)

Die Welt besteht aus einem Bewusstseinsstrom, das Erleben der Welt hängt von der Interpretierung (individuelle Dekodierung) ab:

N.Kramer & T.Campbell - Teil 1 - Physikalische Gesetze - starr oder flexibel ?
http://www.youtube.com/watch?v=DGHLIQdEE6Q


Über Artefakte des Bewusstseins, die vom Bewusstsein unterstützt werden (nicht nur erlaubt).
Wer über Kornkreise oder Paranormales staunen kann, gehört zu den sehr wenigen Prozent (oder Promille) der Menschen, die wissen wollen und keine Ignoranten sind. An Außerirdische als Kornkreismacher zu glauben, ist auch nur Teil eines Glaubenssystems.
Paranormales zu erleben, ist immer individuelle Aufwachhilfe:

N.Kramer & T.Campbell - Teil 2 - Fakir Mirin Dajo, Kornkreise und Paranormales
http://www.youtube.com/watch?feature=end…NXF8H3asWo&NR=1


Manipulation von Bewusstsein halten wir für Zauberei, es ist aber eigentlich die Regel.
Dieses Wissen könnte für egoistische Ziele missbraucht werden, deshalb absichtlich versteckt.

N.Kramer & T.Campbell - Teil 3 - Echte Magie
http://www.youtube.com/watch?v=Odbr0mA20…EE9F0DB58BC05A0


Spiritualität auf intellektueller Ebene (Wissen) muss in die Seins-Ebene (Erleben) überführt werden, um wirksam zu sein. Das kann man sich nur selbst beibringen, niemand anderes:

N.Kramer & T.Campbell - Teil 4 - Bewusstseinsentwicklung
http://www.youtube.com/watch?v=h6apn0_JK…EE9F0DB58BC05A0

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Montag, 20. April 2015, 08:06

Varda Hasselmann

Und weiter im Monolog ...

Leider jetzt erst entdeckt:

Neue Seelenlehre: Trancemedium Varda Hasselmann - Ein Portrait
https://www.youtube.com/watch?v=7OmVsoES7lg

MYSTICA.TV: Varda Hasselmann - Reinkarnation und Seelenalter
https://www.youtube.com/watch?v=1dY3JUWRKS8

Intuition:
https://www.youtube.com/watch?v=UKbtJe4rhdg

Ihre Webseite:
http://www.septana.de

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Mittwoch, 15. Juni 2016, 20:22

Wasserentkalkung erklärbar

Neues aus der Wasserforschung.



Einer der Forschungsbereiche des WETSUS-Institutes in den Niederlanden ist die Untersuchung der Wirkung von physikalischen Wasserentkalkern. Hier gibt es nun interessante Ergebnisse.

Kurz gesagt, der starke Magnetfeldgradient machts aus, obwohl des Feld an sich sehr schwach sein kann.

http://www.mdpi.com/2073-4441/8/3/79



lg Helmut

Gabi

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Montag, 27. Februar 2017, 12:53

Über Licht, Wasser und übersehene Risiken

Wir wissen nicht genau, was Licht ist. Es wird oft behauptet, unsere Materie bestünde aus Licht. Sie besteht mit Sicherheit aus einer strömenden Substanz, aber nicht nur einer, und der Ordnungsgrad dieser feinenstofflichen Strömungen ist hoch. Wenn wir es sehen könnten, würden wir den Kern der Dinge nicht mehr sehen, ihre physische Oberfläche. Wir wären geblendet.

Das Licht, das wir sehen können, entsteht als chaotisches Nebenprodukt, wenn Materie zerfällt. Und außer bei Laserlicht, hat es sehr wenig interne Ordnung.
Es ist so etwas wie der Schaum der Meereswelle, der nur in Strandnähe entsteht, wo der nahe Boden die rollenden Wirbelformen zerstört, oder der sich als Schaum auf den Wellenkronen kräuselt, bei großem Sturm.

Das Sonnenlich ist stark. Es hat eine Power, die einige Zehnerpotenzen höher liegt als jedes Kunstlicht. Es ist keine Energiemüll-Berieselung, es ist eine alles zerschlagende Lawine. Sobald man es aussperrt, wie in einer dunklen Kiste oder einem tageslicht-dichten Raum, kondensiert der Häther hinter der Luft zu einer geleeartigen Substanz. Die aus einer Neonlampe kommenden Funken ähneln denen von Wunderkerzen (weniger pro Zeiteinheit) und können nur eine schmale Bahn zurück in Gas umwandeln, hinter ihnen schließt sich der 'Gelee' wieder. Kommt aber Tageslicht durch einen Türspalt, ist im ganzen Raum der wabernde Gelee sofort verschwunden.

Moleküle und Atome zerfallen durch den Crash mit Korpuskeln aus dem Sonnenwind, die auf die Erdathmosphäre treffen. Auch eine glühende Kathode in der Elektronenröhre leuchtet. Und auch der erhitzte Glühfaden der elektrischen Glühbirne. Licht entsteht auch durch viele chemische Vorgänge, z.B. Verbrennen. Licht ist der Rest an Wirbelformen, der sich gerade nicht binden lässt. Während er sich ausbreitet, findet er den einen oder anderen passenden Platz, der ihn absorbiert, etwa in einem grünen Blatt, einer lebendigen Haut (spezialisiert: die Netzhaut), einer Sand- oder Steinfläche, die kurz danach die Luft erwärmt, die wiederum in Thermikblasen aufsteigt und deren Wasseranteil oben eine Wolke bildet.

Die Wolke wird von oben weiter bestrahlt, und wieder entsteht Wärme, die an der Wolke nagt und noch demselben Muster das Wasser noch höher bringt, bis es ionisiert und gar subgasig wird. In der Nacht sinkt das Subgas herunter und kondensiert im porösen Stein zu jungfräulichem, sauberen Wasser (V.Schauberger). Es muss nicht (grundlos) auf die Berspitzen steigen, um als saubere Quelle herabzufließen. Es kondensiert nachts überall: Unter den Bergspitzen und unter flachsten Hügeln. Das dichte Quellen-Netz bei maps.google.de in der oberflächennahen Kartenanseicht zeigt das deutlich. WIE soll das Wasser auf flache Sandhügel hochkommen ? WO sind dort Druck-Kapillaren ?

Dass Licht dieselbe elektromagnetische Welle ist, wie die technisch erzeugte Radiowelle aus der Antenne, nur mit höherer Frequenz, halte ich für einen zu naiven Glauben. In den Lehrbüchern wird es als Tatsache hingestellt. Die Antenne wird mit einer sinusförmigen elektrischen Träger-Anregung beliefert, auf der das Signal aufmoduliert ist, und mit der die Antenne dann vibriert und dadurch die modulierte Energie "hinausschiebt", bis zum Empfänger. Im Digitalzeitalter sind nur die Frequenzen höher. Die Antennengrößen wurden immer kleiner und passen nun zu Organgrößen. Werden Teile des Innenohres angeregt, hören wir es als Piepen und Rauschen, und auch die Organfrequenzen (etwa die Oberwellen des Herzschlages) müssen damit klarkommen. Sie tun es nur bedingt. Auf keinem Totenschein würde stehen: Vom Funkturm erschossen.

Ein Glück für uns, dass wir weder aus Tageslicht sind, noch dass Licht dasselbe ist wie die LC-Energie unserer Technik. Aber allein das Übereinstimmen von Frequenzen schadet genug.

MfG
Gabi

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