Sie sind nicht angemeldet.

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: Entdeckerforum Zauberspiegel. Falls dies Ihr erster Besuch auf dieser Seite ist, lesen Sie sich bitte die Hilfe durch. Dort wird Ihnen die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus sollten Sie sich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutzen Sie das Registrierungsformular, um sich zu registrieren oder informieren Sie sich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden.

Gabi

Urgestein

  • »Gabi« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 548

Registrierungsdatum: 27. September 2009

  • Nachricht senden

1

Freitag, 29. November 2013, 08:22

Neue Skalierungsrechnungen

Habe die Skalierungen mit 2^(3*13*k) mal nachgerechnet
(Resonanz-Programm oben im Foren-Header verlinkt bzw. Grundlagen hier )

2^(3*13) = 2^39 = 549755813888 = (2^13)^3 = 8192^3
549755813888 * 1/8m = 68719476736 m = 68,72 E6 km (fast Aphel Merkurbahnradius)

2^(6*13) = 2^78 = 302231454903657293676544 = 302,231 E21
302,231 E21 * 1/8m = 37778931862957161709568 = 37,7789 E21 m
37,7789 E21 m / 9,461 E15 m = 3,993 E6 Lj = ca. 4000 E3 Lj (1000 mal Dicke Milchstraße)
mit 1 Lj = 9,461 E15 m

weil wir sind mit der Organgröße (Herz usw.) von 1/8 m
(weil L=6*Ce*2^(39-6)=0.125m=Superresonanz(immer bei N=33) für Z=6=Kohlenstoff)
genau mit Faktor 2^(3*13) vom Uratom entfernt, das offenbar nicht bei N=1 (Comptonwellenlänge gehört zu Atom), sondern bei N=-6 liegt
So erklärt sich auch die Superresonanz N=33 besser: N=(3*13)-6

Hinweis: Wir haben bei N=33 den Herzdurchmesser. Entweder hat das Uratom bei N=-6 auch den Durchmesser (nicht Radius), oder der Faktor heisst 2^(3*13-1), oder wir betrachten das falsche Herz.

Geht man jetzt einen Schritt weiter, und multipliziert wieder 2^39 dran, kommt man vom Herz(durchmesser) zum Merkurbahnradius
hier gerechnet: 68,72 E6 km
Wikipedia: Planet Merkur hat das Aphel bei 0,467 AE (69,8 Mio. km), das Perihel bei 0,307 AE (46,0 Mio. km)

Achtung ! Um vom HerzRadius zum MerkurbahnRadius zu kommen, sind es offenbar 2^40
Das ist ein Widerspruch zum ersten Hinweis (2^38). Also haben wir nicht das Kosmos-Standard-Herz, das ist offenbar doppelt so groß (mit Radius 12,5 cm) wie unseres (4-Meter-Mensch).

Beim nächsten Schritt um 2^39 (also um Faktor 2^78 vom Herzorgan bei L=1/8 m (als Radius) entfernt), kommt man auf 37,7789 E21 m = 3,993 E6 Lj
Die Milchstraße hat laut Wikipedia eine Dicke von 3000 Lj bis 16 000 Lj, (bei unserer Position vielleicht 4000 Lj ?), und einen Durchmesser von 100 000 Lj bis 120 000 Lj.
Das wären für unsere berechnete Göße dann 4000/4 = 1000 mal mehr als die Dicke der Milchstraße oder 4000 /110 = 36,36 mal der Durchmesser, also 72 mal der Radius.

Und damit sind wir wieder in etwa bei der Spanne von Faktor 2^6 = 64, was das Uratom von der Comptonwellenlänge entfernt ist.
Und die 72 lässt sich auch noch durch 18 teilen 72/18=4
Das Uratom ist von der Masse her 1/18 des Wasserstoffatoms.
Das Wasserstoffatom beinhaltet 18 Uratome, die jeweils um Faktor 64 (oder 72 ?) kleiner sind als die Comptonwellenlänge.

Ergebnis: Faktor 2^(3*13) zwischen

--- Uratom (Einseinheit)
--- Herz vom 4-m-Riesen(Einseinheit) = 12,5 cm
--- Merkurbahnradius(Sonnenpufferzone, Einseinheit)
--- Galaxispufferzone(Galaxis als Sonne gesehen, Einseinheit)

die um 64 größeren Einheiten sind

--- Atom aus 9 Uratom-Paaren
--- Mensch aus 9 Organpaaren
--- Sonnensystem aus 9 Planeten(paaren?)
--- Galaxienhaufen aus 9 Galaxien(paaren?)

Weitere interessante Schlussfolgerung:

Wenn die 9 Planeten des Sonnensystems von ihrer feinstofflichen Versorgung her verschiedenen Ätherdichten angehören,
und das tun die Organe im Chakrensystem auch, dann sind auch die 18 Uratome in dieser Weise miteinander verstrickt, war erklärt, dass sie in Atomen nicht einzeln auftreten.

Was hat Leadbeater gesehen (welche Art Licht erreichte ihn) ?
Hat er alle gesehen, oder immer nur diejenigen Uratome, die zur Aura-Ebene gehören, die er gerade benutzte ?
Wir sehen ja offenbar auch nicht alle Planeten und Galaxien, die sich in unserer Nähe aufhalten müssten.
Dass wir die Organe sehen, kann daran liegen, dass es nicht Über- sondern Subhierarchien sind, und ob wir wirklich alle sehen, wissen wir auch nicht.

MfG
Gabi

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Gabi« (2. Dezember 2013, 06:05)


Gabi

Urgestein

  • »Gabi« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 548

Registrierungsdatum: 27. September 2009

  • Nachricht senden

2

Freitag, 6. Dezember 2013, 19:16

Weiteres Beispiel für die Skalierung Superresonanz 2^13

Diesmal ergibt sich die 2^(8*13) zwischen einem Hirnzellenbild und einem genauso aussehenden kosmischen Gebilde
- falls die Größenangaben im Video stimmen:

ab Minute 34:44
http://www.youtube.com/watch?v=8kNp4ma3-7I

Bild rechts: 2 Milliard. Lj = 2 E9 Lj = 2 E9 * 9,461 E15 m = 18,922 E24 m
Bild links: einige Mikrometer = 2 E-6 m

Größenverhältnis: 19/2 E(24+6) = 9 E30


2^(8*13) = 2^104 = 20282409603651670423947251286016 = 20,28241 * E30

= (((2^13)^2)^2)^2 Das ist die 2^13 dreimal quadriert.

Ganz genauer Treffer wäre: 2^(8*13-1) ...

Selbstkritik

Schwachstelle bezüglich der 13:
Laut Wikipedia ist die Größe der Maus-Nervenzellen aber von 5 E-6 m bis 300 E-6 m,
wobei man dann im Verhältnis noch mehr unter 20*E30 kommt, was einen abweichenden Faktor 4 bis 128 bringt.
Welche Potenz von 2, statt 104 ?
103 = prim -- 2^103 = 10141204801825835211973625643008 = 10,1412 E30
102=6*17 --- 2^102 = 5070602400912917605986812821504 = 5,0706 E30
101 = prim -- 2^101 = 2535301200456458802993406410752 = 2,5353 E30
100= 2*2*5*5
99 = 9*11
98 = 2*7*7 -- 2^98 = 316912650057057350374175801344 = 0,31691265 E30
--------------- seeehr interessant (2*7*7 sind Zerfallszahlen der Uratome !)
97 = prim

Die 2^104 ist von der 2^98 genau 2^6 entfernt, wie Uratom und Comptonwellenlänge.
Beide Potenzen haben einen interessanten Aufbau 98 = 2*7*7 und 104 = 8*13 .
Das könnte verschiedene Wirbelsorten geben, und Leadbeater ist nur den 98iger Stufen nach unten gefolgt ?
Vielleicht ist unsere Fraktale-Vorstellung naiv ? Dass wir mit dem PC stoisch über tausende Gößenordnungen rechnen können (reinzoomen mit immer denselben Ergebnissen), muss noch lange nicht heißen, dass es auch sinnvoll ist (naturnah?). Wir rechnen ja ohne Wechselwirkung mit anderen Gleichungen, Stehenden Wellen, Wirbeln, deren Skalenüberlappungen sich eben NICHT wiederholen.

91 = 7*13

Hinweis:
Die 2^13=8192 war ja deswegen so gut, weil sie einen genäherten Skalen-Schnittpunkt bei e^9=8103,0839 hat.
Aber weiter oben gibt es ganz andere Treffer (z.B. (e^61)/(2^88) =1.003..).

Zum Beispiel die zusätzliche Potenz mit 9 bringt es hier nicht mehr, weil die Abweichung mitpotentiert wird:
9*13=117
2^117 = 1,6615349947311448411297588253504E+35
9*9=81
e^81=1,5060973145850305483525941301677E+35
Das Verhältnis wird viel schlechter als es noch bei 2^13 und e^9 war.

Damit hatte ich schon vor 11 Jahren rumgerechnet:
http://www.torkado.de/scaling.htm Bild unten
(oder Zauberspiegel aus 2002: http://www.alle24.de/archiv/2428.htm)
http://www.alle24.de/archiv/3218.htm Rechenübungen

MfG
Gabi

Gabi

Urgestein

  • »Gabi« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 548

Registrierungsdatum: 27. September 2009

  • Nachricht senden

3

Freitag, 13. Dezember 2013, 10:25

Schumann und Cäsium

Wir haben heute über die Schumannwelle nachgedacht.
Sie ist ja der Umfang der Erde in Höhe des Massengleichgewichtes Erde-Mond (Mondstempel)
( älteres: http://www.alle24.de/archiv/2555.htm
http://www.aladin24.de/htm/gewicht2.htm )

Da der Erde-Mond-Abstand schwankt, muss auch die Schumannwelle schwanken, und damit gibt es Tagesenergien (qualitative Unterschiede).
Jeder Tag (und jede Stunde) ist anders bezüglich Resonanz zwischen Organgrößen und Schumannwelle.
ODER die Organgröße regelt nach ...

Im Resonanzprogramm findet man einen Treffer bei Cäsium 55
Z=55 N=58 Ergebnis: L=38463.5 km f=7.7942 Hz
Z=55 N=1 L=266.89 pm
hier (und auch sonst überall)
http://www.lenntech.de/pse/elemente/cs.htm
steht Atomradius für Cäsium 267 pm. Na wenn das kein Treffer ist !
Aber jetzt fällt mir ein, das hatte ich längst veröffentlicht (siehe Tabelle):
http://www.torkado.de/kristalle.htm

Das normale Cäsium (m=132,91) ist nicht radioaktiv, und falls es synchron mit der Erde schwingt, (-in Phase-, wie es jeder Heiler tut), könnte es auch gesund sein, seine Schwingung zu erhalten ...

Aber sicher ist das nicht. Vielleicht sind es sogar genau die radioaktiven Isotope, die das machen, und die dann aufgrund der ständigen Erdanregung auseinander fallen (wie bei Technetium und den 5Hz, die von vielen FE-Geräten genutzt wird).

Falls Letztes stimmt, dann sind wir(bzw. Heiler in Aktion) auch radioaktiv, sofern wir mit der Schumannwelle schwingen, wie ein Heiler.
Ohne Schumannwelle werden wir krank (Raumfahrtproblem) - wir brauchen offenbar die Zusatzwärme ?
Wärme stammt IMMER aus Zerfallsvorgängen, aus Wirbeln, die in ihre Substrukturen zerfallen.
Wärme ist mangelnde Ordnung.

Die Zirbeldrüse scheint besser zu funktionieren unter Schumannwelle, sie soll ja früher(bei Wesen ohne Augen und Ohren) ein leuchtendes Organ gewesen sein, (zum Herausfahren) wie eine Lampe. Sie ist beim Menschen ca. 7mm lang und 4mm breit . Als Umfang käme grob heraus u=Pi*d=16 mm. Aber wir können Pi (den Kreis) nicht nehmen, da die Schwingunge entlang (wie Pinnienzapfen) Goldener-Schnitt-Linien verläuft.
Z=55 N=25 L=4.4777 mm
Z=55 N=26 L=8.9555 mm f=33.476 GHz
Z=55 N=27 L=17.911 mm f=16.74 GHz
N-Differenz (Zahl der Verdopplungen): 58-25=33, 58-26=32, 58-27=31 alle wenig spektakulär (nicht k*13 als Superresonanz)

In Resonanznähe zu Schumann liegt auch Silizium Z=14 N=29 mit Ergebnis L=18.24 mm, genauso auch Stickstoff(Z=7,N=30), Nickel(Z=28,N=28), also bei Z=14, N=60 ist f=7,655 Hz (2% Abweichung).
Clor und Selen fangen dieselbe Schwingung über L*0.618 auf (oder geben sie ab ?)

Dass eine Cäsium-Uhr den genauesten Takt gibt, ist eigentlich der Beweis, dass Cäsium an der Erdschwingung hängt.
Wir machen uns damit den Bock zum Gärtner.
Alle Schwankungen der Erdbewegung macht das Element mit und eicht sich selber. Die gemessenen Zeiten sind nicht unabhängig, sondern genau mit den Schwankungen gegen-normiert.

MfG
Gabi

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Gabi« (28. Dezember 2013, 22:30)


Gabi

Urgestein

  • »Gabi« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 548

Registrierungsdatum: 27. September 2009

  • Nachricht senden

4

Samstag, 28. Dezember 2013, 22:22

Die Schumannwelle soll derzeit bei 8 Hz oder darüber sein.
Da sich der Erddurchmesser und die Mondbahn nicht geändert haben (L const), muss aufgrund der sinkenden Ätherdichte die Lichtgeschwindigkeit gestiegen sein (c=L*f). Die Resonanzgleichung gilt dann nur noch für Wellenlängen, nicht mehr für Frequenzen (andere Umrechnung).
Unsere Organgrößen (Epiphyse usw.) bräuchten sich dann auch nicht ändern, und wir schlafen nach wie vor bei der Schumannfrequenz, auch wenn sie steigt.
Falls im Körper aber nicht nur die Lichtgeschwindigkeit gilt, sondern zusätzlich die Äther-Schallgeschwindigkeit (Skalarwellen), DANN ändert sich was, die wird nämlich kleiner als vorher.
Das feste Zahlenverhältnis zwischen Licht und Schall läuft auseinander, wenn die Ätherdichte fällt. Das dürfte biologische Folgen haben.

Und sie fällt, seit Jahrhunderten, zu sehen am Wendekreisel, der jedes Jahr hohler werden muss, um noch zu springen.
Erklärung:
Am drehenden Hut entsteht Minusladung im umgebenden Häther (Verdichtung), am Stielende der entsprechende Dichtemangel (= Ladung Plus).
Wenn die Lorentzkraft ausreicht, die Masse aufzuheben, wird er sich herumdrehen und (torkadogemäß) auf die Spitze stellen, um den 'dynamischen Dipol' in die richtige Richtung zu bringen (Plus (=Stiel) nach Minus (=Erde) und Minus (=Pilzhut) Richtung Plus (=Himmel) ausrichten).
Aber in einem dünneren Medium entsteht weniger Ladung (Häther-Verdichtung), bei gleichem Drehimpuls. Also muss der Kreisel immer leichter sein (innen hohler), um noch zu springen.
Das Patent von vor 150 Jahren zeigt noch eine Kreisel mit einer Pilzform als fast Voll-Halbkugel. Ich habe den Hersteller angerufen, ob die wachsende Aushöhlung funktionelle Gründe habe und es kam das erwartete Ja. Die Kreisel von vor 10 Jahren springen heute schlechter, nur bei höheren Startgeschwindigkeiten.

MfG
Gabi

Gabi

Urgestein

  • »Gabi« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 548

Registrierungsdatum: 27. September 2009

  • Nachricht senden

5

Sonntag, 29. Dezember 2013, 14:16

Irgendwas stimmt noch nicht an meinen Argumenten in dem letzten Text.
Hier werden immer noch verschiedene Häther-Ebenen durcheinander gebracht.

Für welche Häther-Ebene die Gyro-Ladung des Wendekreisels steht, weiß ich eigentlich nicht. Auf keinen Fall die des normalen elektrischen Feldes, weil auch Wendekreisel aus Holz und Plastik funktionieren. Aber die erzeugte Gyro-Ladung wechselwirkt offenbar mit messbaren elektrischen Feldern der Erde.

Die Passivgeräte (zur Wand-Entfeuchtung) Aquapol und Cobra tun das auch: Ladung höherer Ebenen wird in den Spiralen gesammelt und in die (meterdicke) Wand gestrahlt, wo sie (nach Kondensation?) normale Aufladung kompensiert.

Oder ist das auch ein Irrtum ? Die nichtmessbaren Ladungs-Ebenen sind sicherlich abwechselnd (jede übernächste Ebene) gleichgerichtet mit den uns bekannten elektrischen Feldern. Und wenn NUR in den passenden Ebenen gearbeitet wird, gibt es vielleicht einen anderen (hierarchieübergreifenden) Mechanismus (Wirbel<-->Subwirbel<-->Subsubwirbel), der auf die grobstoffliche Ladung in der Wand einwirkt oder zwischen Kreisel- und Planetenladung vermittelt.

Unsere Materie wird dynamisch gebildet, und wenn der Quellen-Hintergrund dünner wird, entstehen einfach größere Skalen. Im Einheitsvolumen sind immer die gleichen Teilchenzahlen. Die Atome werden Riesen, die Menschen werden Riesen, die Planeten werden Riesen, das Meter wächst - und niemand merkt etwas. Das Einheitsvolumen wächst und nennt sich wieder Eins. DANN sind NICHT die WellenLÄNGEN KONSTANT, wenn eine Quelldichte fällt. Es scheint nur so. Auch die Lichtgeschwindigkeit erscheint uns konstant, obwohl sie in Wirklichkeit gestiegen ist, wir können den Weg-Zuwachs nicht messen, weil die Messlatte mitgewachsen ist. Das passiert schon im Tag-Nacht-Rhythmus, nachts sind wir größer (gut erklärt bei Prof.K.Meyl). Auf dem Mond sind die gleichen Gegenstände auch größer als hier, das wurde per Teleskop und Auge (aus der Umlaufbahn) als unmögliche Tatsache registriert.

Kann dann eine steigende SchumannFREQUENZ mit der fallenden Hätherdichte in Verbindung gebracht werden ?
Der Erdradius IST GEWACHSEN (ohne dass man es registrieren kann), dann müsste bestenfalls die Frequenz gleichbleiben oder fallen ('objektiv' gesehen).

Und der Wendekreisel wäre auch mitgewachsen und hätte wieder genug Ladungen auf dem Pilzhut, wenn man ihn dreht.
Doch von Jahr zu Jahr springt er schlechter bei gleicher Masse.

Widersprüche, die darauf hinweisen, dass hier nicht die Quellen-Ebene im Spiel ist (aus der die Materie generiert wird), die derzeit abnimmt.
Wenn eine Häther-Ebene dünner wird, MUSS eine andere an Dichte zunehmen (Belüftungseffekt, siehe Leeren einer Flasche).

Zu welcher Ebene gehört eigentlich die Lichgeschwindigkeit ?
Ich habe schon immer angenommen, dass sie zu einer sehr hohen Ebene gehört, umso falscher muss E=mc^2 sein.

Ich kann die Antworten noch nicht geben, wollte nur mal auf die offenen Fragen hinweisen.

MfG
Gabi

Gabi

Urgestein

  • »Gabi« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 548

Registrierungsdatum: 27. September 2009

  • Nachricht senden

6

Donnerstag, 2. Januar 2014, 01:42

Das Thema lässt mir keine Ruhe, die beiden Frequenzen gehören zusammen

Es gibt Kohlenstoff-Treffer für die beiden Frequenzen 150 MHz und 8 Hz bei verschiedenen Comptonwellenlängen:

L (Ce, Z=6) = 6*Ce*2^37 =2,0008 m mit f=c/L=149,8350034062 MHz
mit Ce=2.4263102389E-12 m (die muss man im Programm korrigieren, oben im Menü Fenster - Einstellungen)

L (Cp, Z=6) = 6*Cp*2^72 =37441089,6912 m mit f=c/L=8.007 Hz
mit Cp=1.32140985623E-15 m (die muss man im Programm korrigieren, oben im Menü Fenster - Einstellungen)

Ce/Cp = 2.4263102389/1.32140985623*1000 = 1836.1526724360 = mp/me = 0.896558922 * 2^11 = 2^11 / 1.11537566

Verhältnis beider Frequenzen:
149835003.4062 Hz / 8.007 Hz = Cp / Ce * 2^(72-37) = 1.11537566 * (2^-11) * 2^35 = 1.11537566 * 2^24

ideale (berechnete) Schumannfrequenz im Sinne des Atoms (ausgehend von Broers-Frequenz) wäre:
150062000 Hz / (1.11537566 * 2^24 ) = 8,01917 Hz


Hinzu kommt ein unglaublicher Kernresonanz-Treffer für Technetium Z=43 N=45, und zwar der Mittelwert für Cp und Cn

L (Cp, Z=43) = 43*Cp*2^45 = 1,9992 m mit f=c/L=149.9564 MHz
L (Cn, Z=43) = 43*Cn*2^45 = 1,9964 m mit f=c/L=150.1631 MHz
mit Cp=1.32140985623E-15 m, Cn=1.3195909068E-15 m

Mittelwert berechnen: (149.9564 MHz + 150.1631 MHz) / 2 = 150,05975 MHz

Die Schwingung Technetium hat bei Ce die Frequenz von ca. 5 Hz, wo die meisten FE-Geräte arbeiten.
L (Ce, Z=43, N=59) = 43*Ce*2^59 = 60142.9229 km mit f=c/L= 4.9847 Hz
Die Energie schwingt so intensiv, dass Technetium nicht stabil ist.

(Hier evtl. ein Denkfehler, siehe nächster Text: )
Es könnte die eingerollte Schumannwelle sein : 8.01917 Hz * 0.618034 = 4,9561 Hz
Sozusagen ein Akkumulationsprodukt in Wirbelform, sowas wie herumliegende Makro-Ladungen (stehende Wirbel aller Skalen 2^x), Erde als Akku.
Die FE-Geräte greifen darauf zu wie die elektrische Wanduhr auf ihre Uhrenbatterie. Unsere Körper mit hoher Wahrscheinlichkeit auch.

Auch unsere geistigen Tore (Antennen für Empfang von Informationsfeldern) sind betroffen, sie brauchen die Erdfrequenzen. Es sind sicherlich noch viele andere Frequenzen, aber sie hängen zusammen. Der Planet ist EIN SCHWINGKÖRPER, und wir sind darin Subwirbel. Die Erde ist ein Subwirbel im Sonnensystem, zusätzlich verschachtelt mit dem Mond.
Technetium trifft sogar noch, wenn man den Merkurbahn-Radius (Normierungslänge des Übersystems) als Comptonwellenlänge einträgt:
L(Z=43,Cmerkur) = 43 * Cmerkur * 2^(-16) = 37996.3684 km mit f=c/L=7.89 Hz
mit Cmerkur=57910000000 m
Und wenn man die Wellenlänge der einen Frequenz in die andere einsetzt, gibt es einen perfekten Treffer mit der klassischen Schumannwelle, allerdings beim Element Tantal Z=73 (?), aber irgendwas trifft wohl immer, könnte wirklich mal Zufall sein. Immerhin Primzahl (unteilbare Ganzheit) und (interessante) 18 Verdopplungen:
L(Z=73,C2) = 73 * C2 * 2^18 = 38273.024 km mit f=c/L=7.833 Hz
mit C2 = 2 m
Mit Betrachtung der Zusammensetzung der Luft (Stickstoff, Sauerstoff, Argon)
7*0.78084 + 8*0.20942 + 18*0.00934 = 5,46588 + 1,67536 + 0,16812 = 7,30936
könnte es aber auch Luft sein (mittlere Kernladungszahl 7.3)
L(Z=7.3,C2) = (7.3*10) * C2 * 2^18 = 38273.024 km mit f=c/L=7.833 Hz
Der Faktor 10 (oder 5 oder 20 für andere 2^N) müsste noch geklärt werden.

MfG
Gabi

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Gabi« (3. Januar 2014, 20:04)


Gabi

Urgestein

  • »Gabi« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 548

Registrierungsdatum: 27. September 2009

  • Nachricht senden

7

Donnerstag, 2. Januar 2014, 09:05

Korrektur

>Es könnte die eingerollte Schumannwelle sein : 8.01917 Hz * 0.618034 = 4,9561 Hz

Hier habe ich in die falsche Richtung gedacht. Die Verkürzung durch den Goldenen Schnitt (Ebene Welle --> Radius, also Wirbelbildung) trifft auf Wellenlängen zu, nicht auf Frequenzen. Die beiden Pole des Wirbels sind wie eine doppelte Inversion (bilinieare Abbildung, 1/g ist Spiegelung am Kreis R=1), wie bei g = 1/g -1 . Die Minus 1 definiert die Einheit Eins, eine skaleninvariante Wirbelgröße.
Ähnlich bei Z=Z^Z*-1 (Schädelfraktal), wobei in Z*=x-iy das Minus zur Inversion (bezüglich y-Komponente; bei x=0,y=0 ist Kern von Stirn-Chakra entlang x-Achse) gehört, während um die andere Achse einfach gespiegelt wird (linke und rechte Körperseite bzw. Kopfseite).

Es hätte 8.01917 Hz * 1.618034 = 12,975 Hz heißen müssen
oder
4,9561 Hz * 1.618034 = 8.01917 Hz, dann ist die Schumannwelle die Eingerollte (passt ja, sie läuft im Kreis) und die 5 Hz-Welle kommt von außen, ist solarer oder galaktischer Herkunft (ein Quellfeld/Mutterfeld).

Wiedermal dachte ich Materie-primär, das müssen wir uns abgewöhnen.
Aufgrund der eingerollten 5 Hz-Welle hat sich die Erde (samt Mond) in genau dieser Größe gebildet. Die Materie entstand/entsteht(stabil) sekundär aus einer (von außen kommenden) Schwingung. Die Möglichkeit geistiger Unterstützung (Konstruktion/Platzierung) - um Äonen schneller zu sein als das geistlose Sammeln von Staub - ist naheliegend.

Gabi

Urgestein

  • »Gabi« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 548

Registrierungsdatum: 27. September 2009

  • Nachricht senden

8

Samstag, 4. Januar 2014, 09:27

Töne

Hier
http://onlinetonegenerator.com/
kann man sich einzelne Töne anhören und speichern.

am 5.1.13 gefunden: 2 Frequenzen auf einmal eingeben und anhören:
http://onlinetonegenerator.com/binauralbeats.html

150.062 MHz / 2^13 = 18318.115 Hz ist für mich leider nicht mehr hörbar, könnte gut mein Tinnitus sein.
Aber die Hälfte 18318.115 Hz / 2 = 9159,0576 Hz kann ich noch hören
erst recht:
18318.115 Hz / 4 = 4579.5288 Hz
18318.115 Hz / 8 = 2289.7644 Hz
18318.115 Hz / 16 = 1144.8822 Hz
18318.115 Hz / 32 = 572.4411 Hz
18318.115 Hz / 64 = 286.22055 Hz
18318.115 Hz / 128 = 143.110275 Hz
18318.115 Hz / 256 = 71.5551 Hz
dann steigt der billig-Lautsprecher aus.

18318.115 Hz / 2^9 = 35.778 Hz
18318.115 Hz / 2^10= 17.888 Hz
18318.115 Hz / 2^11 = 8.9448 Hz

8.9448 Hz / 7.83 Hz = 1.14232
8.9448 Hz / 8.01917 Hz = 1.115376 ( /2^11 = me/mp aus vorletztem Text)

Die Tonfolge 18318 Hz ... 8.9 Hz läuft alle Verdopplungen ab, die vom Elektron zum Proton reichen (ohne ganz genau zu passen, nur 8.01917 Hz wäre richtig).

Aber wir sollten lieber in Uratomen denken.
18 Stück davon bilden von der Masse her ein Proton.

Teilen wir einfach mal durch 18 statt durch 16, wie klingt das ?
18318.115 Hz / 18 = 1017.6731 Hz


Hier die Schumannwelle in Verdopplungen
7.83 Hz
15.66 (*2)
31.32 (*4)
62.64 (*8)
125.28 (*16) zusammen mit 143.110275 = 18318.115 Hz / 2^7 = 150.062 MHz /2^20 abspielen ?
250.56 (*32)
501.12 (*64)

oder
8.01917 Hz
16.03834 (*2)
32.07668 (*4)
64.15336 (*8)
128.30672 (*16) zusammen mit 143.110275 = 18318.115 Hz / 2^7 = 150.062 MHz /2^20 abspielen ?
256.61344 (*32)
513.22688 (*64)

Leider geht unser Tongenerator aus dem Resonanzprogramm in W7 nicht mehr, da konnte man 2 Wellen kombinieren.
Wie klingen 128.30672 Hz und 143.110275 Hz zusammen ?

Hier ist es (klingt wie ein Maschinengewehr, man sollte die Lautstärke auf klein stellen):
Die zwei Frequenzdateien (mit den Kommastellen) aus Button SAVE von http://onlinetonegenerator.com/ und
dann zusammengelegt in MAGIX Video deluxe 2008 Plus (beide auf Normlautstärke gelassen):
http://www.torkado.de/Voice_Musik/Ton143k11und128k306.WAV
hier der 128iger Ton um 12 db runtergeregelt, aber das klingt echt 'gruselig':
http://www.torkado.de/Voice_Musik/Ton143und128.WAV

hier nun die Klassische Schumannwelle drin, in 4.Oktave (mal 16), beide gleich normallaut:
http://www.torkado.de/Voice_Musik/Ton143k11und125k28.WAV

Und jetzt nicht die 143.110275 Hz, sondern die (für mich) unhörbaren 18318.115 Hz mit den 125.28 Hz und danach mit 128.30672 Hz
http://www.torkado.de/Voice_Musik/Ton18318u125.WAV
http://www.torkado.de/Voice_Musik/Ton18318u128k306.WAV

Und jetzt die 9159.0576 Hz mit den 125.28 Hz
http://www.torkado.de/Voice_Musik/Ton9159u125.WAV
Und jetzt die 4579.5288 Hz mit den 125.28 Hz
http://www.torkado.de/Voice_Musik/Ton4579u125.WAV

Mehr wollte ich nicht aufzeichenen. Es wird immer ekliger.
Die umgekehrten Kombination 250.56 oder 501.12 Hz (Schumann) und 143.110275 Hz (150 MHz/2^20) sind auch schon fast waffentauglich. (Schumannwelle höher als frühere Trägerfrequenz)
http://www.torkado.de/Voice_Musik/Ton143u250.WAV
http://www.torkado.de/Voice_Musik/Ton143u501.WAV
Hoffentlich sind die Unhörbaren nicht am Schlimmsten für die Nerven, aber sie sollen ja was tun. Sie sind Kohlenstoff- , Silber- und Gold(phi)resonant.

Hier ein Hinweis auf Resonanzen im Schall-Bereich . Da taucht wieder die 10 als weitere Basis auf. Und die 9, wie in 432 Hz / 8 Hz = 54 = 6*9 = 2*27 = 108/2 (kosmische/magische Zahlen) .

Hier auch die Neun (leicht unscharf) im Anstieg von e-Spiralen mit Radiusverdopplung.

MfG
Gabi

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Gabi« (5. Januar 2014, 11:17)


Gabi

Urgestein

  • »Gabi« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 548

Registrierungsdatum: 27. September 2009

  • Nachricht senden

9

Sonntag, 5. Januar 2014, 11:08

gerade erst gefunden:

2 Frequenzen auf einmal eingeben und anhören, allerdings rechtes und linkes Ohr getrennt (nicht mehr im Sinne von Träger- und Modulationsfrequenz):
http://onlinetonegenerator.com/binauralbeats.html