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Gabi

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  • »Gabi« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 548

Registrierungsdatum: 27. September 2009

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Freitag, 16. Mai 2014, 21:11

Alchemie und 8 Hz

Habe am Wochenende ein Alchemie-Seminar (Einführung) mit Ananda Bosman besucht.

Er sprach die ganze Zeit hauptsächlich über die Bedeutung der 8 Hz -Frequenz (in Englisch, mit Übersetzer).
Zwar hat er nie das Wort benutzt, aber er scheint zu meinen, dass die (für uns relevanten) Uratome diese Frequenz abgeben.

Nun habe ich ein weiteres Mal damit herum gerechnet, diesmal nicht so abgelenkt von der Schumann-Frequenz, die man so oft damit verwechselt.
Das Duo Erde-Mond scheint sich da in die Resonanz eingeklinkt zu haben, aber eben noch 'leicht daneben', mit den 7.83 Hz statt 8 Hz, wie es die Uratome vorgeben, aus denen alles besteht.

Unser Körperbau hat mit Sicherheit dieselbe Resonanz, deshalb ist es so wichtig.
Rechnet man die Wellenlänge aus, kommt man mit der Lichtgeschwindigkeit in Planetendimensionen, das ist der Erdumfang in Position sehr tiefer Höhlen.
Ich denke aber, dass für unseren Körper nicht die Lichtgeschwindigkeit zählt. Aber selbst die Schallgeschwindigkeit ist zu groß, um in Körperbau-Maßen zu landen.
Es sind vermutlich die sog. Wüst-Wellen, bei Prof. K-Meyl angegeben ab 10 m/s und langsamer.
Schall wird mit schwankender Materiedichte transportiert. Diese Wüstwellen sind irgendwie noch etwas anderes. Oder wir verstehen den Schall falsch, der vielleicht von fein verteilten Uratomen getragen wird, während die Wüstwellen vielleicht eigentlich das machen, was wir dem Schall zuschreiben.

Trotzdem lass ich erstmal c in der Gleichung, denn die heruntergesetzte 'wahre Geschwindigkeit' wird sich vielleicht nur in N bemerkbar machen, also 2^20 kleiner (Schall), oder noch wahrscheinlicher: genau 2^26 kleiner. 26=2*13. Dann kommt heraus v=c/(2^26)=4.47 m/s . Plasmaströme schaffen das (Ektoplasma?).
Aller 2^13 eine eigene Welt mit eigenen Gesetzen.

1)
Erstmal wieder ein Treffer bei Technetium (instabil wegen Resonanz mit größtem Uratom ?) bei 8 Hz mit Ce:

43 * 0.618034 * Ce * 2^59 -------- wegen Faktor 0.61803 'eingerollter' Zustand
Die eigentliche Welle (nicht eingerollt, kein Wirbel/Teilchen) liegt bei 5 Hz (größere Wellenlänge = kleinere Frequenz), gut bekannt aus der FE-Technik.

f = c / L = 8.065 Hz mit
L = 43 * 0.618034 * Ce * 2^59

Die N=59 ist eine Super-Resonanz, weil 33+13+13, denn die 33 ist als Superresonanz bekannt, Abstand immer 13 wegen 2^13 = ca. e^9
Der Beginn der Zählung ist offenbar am Uratom bei N=-6 (N=59 entspricht 59+6=65=5*13)

Interessant: Die 43 liegt auf der Reihe 7 (+18=) 25 (+18=) 43 (+18=) 61 (+18=) 79 (+18=) 97 (+18=) 115
Da liegt auch Gold drin (Z=79) und das mysteriöse Element 115

Hier werden zwar GANZE Protonen dazu addiert, aber die bestehen selber immer aus 18 Uratomen, die Schritte in Uratomen für diese Reihe sind also 18*18=324.
Möglicherweise handelt sich aber um etwas ganz anderes. Es könnte Zwischen-Elemente im PSE geben, die nicht wie Wasserstoff bei 18 Uratomen anfangen, sondern bei 7. Dort wäre 'Gold' mit 79 Uratomen das fünfte Element und 115 das siebente.
Wir sollten auch dringend die Isotope beleuchten, da ist bestimmt eine Menge falsch im PSE, weil die sog. Elemente ja eigentlich Moleküle aus Uratomen sind. Und die 18 teilt sich nicht nur durch 3 (=Quarks), auch durch 6 und durch 9 und durch 2.
Und wie sicher ist es denn, dass Uratome NUR in 18er Gruppen vorkommen ? Wir wissen NICHTS darüber.
Die 43 kann vielleicht auch mit einem anderen v 'verrechnet' werden (später, wenn man alles weiß), denn v=c/(2^26) ist nur eine Vermutung.
Wir sind multidimensionale Wesen, und das bedeutet resonante Realitäten in mehreren Welten (Wirbelhierarchien).


Es gibt noch 2 andere Treffer, die voll auf Kohlenstoff hinweisen (und da passt v=c oder v=c/(2^26) ):

2)
6 * Cp * 2^72

f = c / L = 8.007 Hz mit
L = 6 * Cp * 2^72
Hier steht Cp statt Ce, und da ist es logisch, dass kein Bezug zur 18 ist, weil es um die Protonenmasse geht, das sind alle 18 Uratome inclusive.
Wieder volle Superresonanz 72+6=78=6*13 . Wir sind DESHALB Kohlenstoffwesen.

3)
Hier Comptonwellenlänge für Elektronen Ce. Aber bei Factor statt 0.61803 eine 18 eintragen, da wird die volle Anzahl Uratome in Kohlenstoff (Z=6) verwendet.
Hinweis: Es kann sich durchaus um Skalentreffer im Feinstofflichen handeln, erstmal N --> N-26 oder noch (viel mehr) kleiner.

6 * 18 * Ce * 2^57

f = c / L = 7.939 Hz mit
L = 6 * 18 * Ce * 2^57

Die Wellenlänge bei N=57 ist zwar nur 1/4 der Superresonanz N=59, aber gerade das kann ja Interferenz-Effekte machen in lebendigen Systemen.
DANN spielt aber auch die Phasenlage der 8 Hz-Welle eine Rolle, worüber ich bei Ananda nichts in Erfahrung bringen konnte.


MfG
Gabi

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