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Gabi

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Sonntag, 19. Oktober 2014, 15:29

Neue Texte in www.subwirbel-zwillinge.de

verlinkt oben in www.subwirbel-zwillinge.de

Der Begriff Quant vereinfacht die Realität zu stark

Der enge Blickwinkel der Quantenphysik
legt den Fokus nur auf die transversale Phase eines holografischen Wirbels

Die in Esoterikkreisen hochgelobte Quantenphysik ist vom anschaulichen Verständnis her eigentlich nichtssagend, eher widersprüchlich im Vergleich zu Alltagswissen. Aber man nutzt sie gern als Erklärungsmodell für rätselhafte Erfahrungen und Therapieformen, die unerklärlich, aber in der Praxis erfolgreich sind.

Was ein Physiker aus der Quantenphysik ableitet, sind der Einfluss des Beobachters auf eine Messung.
Dann gibt es noch nichtlokale Effekte, die uns geisterhaft erscheinen, weil sie nicht ins bekannte Weltbild passen. Die Quantenphysik benennt das Neue, Rätselhafte, verleugnet es nicht, das ist schonmal gut, aber sie erklärt es nicht wirklich. Sie ist und bleibt mysteriös. Doch das liegt am materiellen Weltbild, das die nichtlinearen Lebens-Vorgänge ausgrenzt, weil sie sich der exakten Wiederholbarkeit und mathematischen Erfassung widersetzen.

Die Raumwirbel-Sichtweise nimmt den Quanten das Mystische, das man ihnen gern andichtet. Die Quanten sind nur Eckzahlen für Energie, Absolutgröße und Drehimpuls des Objektes, doch man kann die geometrischen Anordnungen der Flüsse nicht erkennen, denn Raumwirbel sind nur in richtiger Ausrichtung und Resonanzgröße zu Umgebungsschwingungen stabil, was nämlich Ursache für die Quantisierung ist.

Wem jedoch das Ungreifbare und Mystische lieber ist, der sollte/wird meine Arbeit meiden.

Da die Physiker in der Regel den menschlichen Körper nicht untersuchen, und Ärzte keine Physik verbessern dürfen, haben die Forscher an den Universitäten keine Chance, den Grund zu finden, warum der Beobachter und seine Gedanken Einfluss auf manche Experimente nehmen. Kreative Wissenschaftler des Nicht-Mainstreams wie Wilhelm Reich, Prof.Meyl und Dr.Volkamer wurden aber fündig. Die inzwischen peinliche Phase des allgemeinen Ignorierens hält aber noch an.

Wir wissen inzwischen, dass Materie vor allem aus schwingender Energie besteht, dass fast 100 % des Raumes im Atom ohne messbare Masse ist.
Es gibt unverstandene paranormale Effekte, die man auch mit der mysteriösen Quantenphysik nicht erklären kann. Die am biologischen Körper gemessenen Energien und Frequenzen sind hochkomplex, können aber inzwischen anhand des Körper- oder Molekülaufbaus erklärt werden (Prof.K.Meyl, "DNA und Zellfunk").

Heutige engagierte Wissenschaftler kommen schon zu sagenhaften neuen Erkenntnissen, obwohl sie noch auf dem dimensionsverkürzten quantenphysikalischem Wissen aufbauen. Wie weit kämen sie erst, wenn sie endlich den GANZEN Wirbel betrachten würden, nicht nur den Wirbelkern. Sie würden das massebehaftete Teilchen als Raumwirbel sehen, dessen Kern zwar die zurzeit leicht messbare Masse hat, aber dessen (angeblich leere) Wirbelhülle keine Folge irgendwelcher verrauschten Kernabstrahlungen ist, oder der Lieblingsort für Elektronenwolken, sondern die primäre geordnet-strömende Hintergrund-Energie (nicht zu verwechseln mit der Elektronenhülle, das sind wieder nur Subwirbel im Flammen-Plasma, wo das Wissen über Atomspektren herkommt). Die quantisierte Masse im Kern entsteht erst bei der ungestörten Wirbeldynamik.

Analog-Beispiele:

Bei vollständiger Betrachtung eines Tornado muss man auch den riesigen Torus mit einbeziehen, den die Luft auf ihrem Weg Runde um Runde vollführt, obwohl man den langen Außenweg von den Wolken herab und zurück zur Trichter-Spitze nicht sehen, nur als Wind messen kann, während der verdichtete Rüssel um den Wirbel-Mittelkanal gut sichbar ist. Die Entstehung der saugenden Kraft des Tornado-Rüssels ist der gleiche Vorgang, dynamisch ähnlich berechenbar wie Auftrieb oder Lorentzkraft, der im Wirbelkern des Uratoms die (aus gleichem Grund saugende/anziehende) Masse entstehen lässt.

Ebenso ist Aura (an Menschen, Pflanzen, Steinen) nicht ein sekundärer Wärme- oder Rauscheffekt einer körperlichen bzw. molekularen Quelle, sondern ist primär das äußere unsichbare Hüllengebiet, das Gegenstück des sichtbaren Wirbelkerns. In den Organen und Zellen wiederholt sich stufenweise die Wirbelform als Substruktur der Haupt-Aura. Genauer gesagt: Die kleinsten Strukturen (z.B. Kohlenstoffatome als Wirbel, um eine beliebige Ebene zu nennen) geben das Raster vor, indem sich Moleküle (Hexagonalringe als Wirbel) anordnen, um gemeinsam immer größere Überwirbel (Zellen, Organe) aufzubauen, bis am Ende der ganze Organismus-Wirbel alle Flüsse vereint. Jede Organveränderung zeigt sich auch in der Aura, weil dadurch Subwirbel durch das ganze System wandern. Der Fluss geht immer (drehend!) von ganz innen nach ganz außen und zurück, in ständiger Wiederholung und Rückkopplung. Der große Gesamtorganismus-Wirbel existiert von Anfang an (Eizelle), aber da war er noch klein. Und es hört beim Organismus nicht auf. Über den Überwirbel der Sippe, der Art, laufen die Informationen der Sheldrakeschen Felder. Die fließenden Energien erreichen uns alle sowohl aus Erde, Sonne als auch aus der Galaxis. Die Verbundenheit MIT ALLEM ist eine zwingende Existenzgrundlage.

Wenn man mit dem Teelöffel in der Teetasse den Tee zum Rotieren bringt, ist die Teebewegung nur an schwimmenden Schwebestoffen zu erkennen, an Teekrümeln. Wir sehen da aber nur, wie schnell und wo die Teekrümel sind, nicht das heiße Wasser selbst.

Die bekannten messbaren Wärme- und Rauscheffekte der Aura, ja selbst die Muster und Farben, die ein aurasichtiger Mensch beobachten kann, sind nur solche Kondensate wie die Teekrümel. Eine Emotion ist ein Subwirbel im umgebenden Emotionalkörper - ein 'Teekrümel' -, das die Emotionalkörperströmung informiert, die dann beim Vorbeifließen im Kernbereich via Subwirbel gewisse Organe informiert, die dazu resonant sind (Sonderprogramme GNM). Gleichzeitig werden Hirnbereiche angeregt, die zum Organ gehören. Auf diese Weise führt die Emotion zu Handlungen oder, bei längerer Dauer (DHS), auch zu Organveränderungen.

Die Planeten im Sonnensystem schwimmen im Planetenwirbel, der bis zur Sonne führt, der sogar die Sonne erst bildet (raum&zeit 147/ 2007, Wirbelwelten 2). Die Planeten sind aber so etwas wie Surver, die zwischen der ein- und auswärtsführenden Wirbel-Spirale springen, weil die Ladungsverhältnisse genau das erlauben, sonst wären die Radiusschwankungen und damit die Temperaturunterschiede zu groß und der Planet würde zerstört. Sicherlich kam das auch vor, übrig blieben Staub und Bruchstücke, die schließlich auch ihren Platz fanden, oder auch nicht und noch immer als Kometen herumschwirren. Anders strukturierte Sonnensysteme sind auch Wirbel, aber haben keine Planeten. Mit etwas Geschick kann man Planeten (schwimmende 'Riesenkrümel') im Wirbel-Teeglas nachstellen, die immer auf Abstand zum Zentrum bleiben.

Die Elektronen sind NICHT die fließenden Strukturteilchen des Atomwirbels (wobei ich eigentlich vom Uratom (siehe raum&zeit 146/2007 Wirbelwelten 1) und Project Gutenberg spreche), dazu sind sie zu groß. Sie entsprechen den Planeten, wenn sie Subwirbel darstellen, und der Kern ihres Überwirbels entspricht der Sonne.
Der riesige Abstand zwischen den Uratomen kann nicht unterschritten werden, weil die Hülle des ersten Überwirbels eine Art Subwind-Puffer ist, bekannt vom Pauli-Prinzip für Fermionen. Die Drehrichtung 'Spin' setzt sich natürlich fort im umgebenden Medium. Deswegen ist es auch gegensätzlich drehenden Uratomen (gegensätzlich geladen, nach Besant/Leadbeater) zunächst nicht möglich, den gleichen Ort einzunehmen (ein Boson zu bilden).
Achtzehn Uratomkerne haben laut Besant/Leadbeater genau die Masse eines Wasserstoffatoms, wobei ich vermute (Stand 06.11.14), dass die gesehenen Uratome sich im Kern (entsprechen dort der Gesamtmasse der 'Neutronen') des ersten Überwirbels befinden, und dass es weitere 18 Uratome im Wasserstoffatom geben könnte, die bei Konzentration auf die Kernstrukturen nicht sichtbar waren, weil im Hüllenbereich des (dort unsichtbaren) Überwirbels verortet. Dadurch lag die ermittelte Masse meistens geringfügig höher als experimentell bekannt, denn die Zahl der Neutronen liegt fast immer höher als Zahl der Protonen, was auch in den hier betrachteten Hyper-Substrukturen der Fall sein kann. Hätte man die unsichtbaren Hüllen-Uratome (dort genannt astraler Bereich) mitzählen können, wäre eine Division durch 36 vonnöten gewesen und ein einzelnes Uratom wiegt also nur die Hälfte als bisher angenommen. Auch bei Wasserstoff (hat kein Neutron), denn seine 18 unsichbaren Substruktur-Außen-Uratome gehören zu fraktalen Eigenschaften von Argon (Z=18,m=39.9).

Die Ausrichtung der Uratome ..

Fortsetzung und aktuelle Überarbeitung immer hier:
http://www.subwirbel-zwillinge.de/quant.htm

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Gabi

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Sonntag, 19. Oktober 2014, 15:32

Rückkopplungen sind mehr als Schwingungen


Nichtlineare Rückkopplungen erzeugen lebende und denkende Strukturen

Fraktale, ein altes Hobby von mir, ist fast 20 Jahre alt
Chaos, Biologie und Fraktaleund ff,
sowie neu
Zwillingsverfahren und Schädelfraktal

Das sind nicht nur mathematische Spielereien, die irres unrealistisches Zeug durchspielen.
Ob realistisch oder nicht, hängt davon ab, ob es natürliche Vorgänge geben kann, die ihre Energie in dieser Art rückkoppeln, wie es eine solche mathematische Funktion zeigt. Rückkoppeln heißt wiederholen desselben Vorganges mit neuem Anfangswert. Eine pulsierende Schwingung ist so etwas. Die Amplitude wächst, fällt, wächst usw. . Unregelmäßiges, chaotisches Verhalten kann aber auch vorkommen, wie das Herzflimmern nach einer großen Störung. Bleiben wir bei regelmäßigen Vorgängen. Schwingen können nur Objekte, etwa ein Tropfen oder ein Seil, oder die berühmte Gitarren- oder Violinen-Saite. Die Violinen-Saite hört auf zu schwingen, wenn der Bogen-Strich ausbleibt. Jede Schwingung hört auf, wenn sie kein 'Futter' mehr bekommt, wenn die Energieverluste -das Weitertragen des Tones in der Luft- nicht ersetzt werden.

Das Bereitstellen des Bogen-Striches ist nun zu hinterfragen, wenn es darum geht, das Weitergeben von Lebenskraft aus Rückkopplungen zu erklären. Allein dass er kinetische Energie an die Saite übergibt, passt mathematisch zum „Plus C“ in der Gleichung. Das Addieren von Energie heißt Absorbieren, Ernähren, Speichern. Die Art des Bogenstrichs, ob schnell oder langsam und wo genau, das ist der Rest der Rückkopplungs-Gleichung, das ist die Information, die zu Stehwellen-Formen führt, wenn sich ein Schwingkreis bilden konnte.

Die aufgebaute Form wiederholt anschließend den Vorgang, sie zementiert ihn, macht ihn in engem Rahmen wiederholbar, wie die Rille einer Schallplatte den Ton speichert. Beim Abspielen der Schallplatten-Rille wird hier aber die Rille überschrieben, vertieft, verstärkt, kopiert nach hier und dort. Unsere Gene sind wie Schallplattenrillen, sie sind Teil der Rückkopplungs-Gleichung für unseren Körperaufbau. Aber unser SELBST ist nicht der Körper, es bewohnt ihn nur. Es bewohnt auch die höheren Körper, aber meistens unbewusst. Die höheren Körper haben mehrdimensionalere Gene in eigenen Rückkopplungen, die zusätzlich untereinander verkoppelt sind. Unser SELBST, der bewusste Geist, setzt sich als Modulation auf die jeweiligen Wirbelflüsse, stammt selbst aus einem Ur-Wirbel, der noch feiner gewebt ist als alle unsere (7 oder 10 ?) Körper.

Wir müssen nur die Entscheidung treffen, welchen wir gerade bewohnen wollen. Je feiner der Körper ist, desto mehr Wissen kann aufgenommen werden. Wenn man aus einem tiefen Traum erwacht, oder ein Nah-Todes-Erlebnis (NTE) hatte, das unser SELBST in einem viel feineren Körper fokussierte, kann das Wissen von dort nur bruchstückenhaft erinnert werden (Verarbeitung im physischen Hirn). Erinnerungen an Gefühle kommen besser zurück, weil sie schon hier einen feinstofflichen Träger haben. Das hiesige Resonanzorgan zum Empfang hoher Gedanken schafft die Resonanz für die Erinnerung nicht. Technisch ausgedrückt: Dessen Eigenschwingfrequenz ist nicht nur zu niedrig, sondern auch zu unterdimensioniert, um die gleiche hochdimensionale dicht-gepackte Information zu dekodieren, zu der wir im höheren Körper Zugang hatten.

Unsere Medizin-Technik baut zum Beispiel einen Herzschrittmacher ein, wenn der Mensch nicht mehr gesund genug ist, um die Rückkopplungen zwischen seinen Körperteilen störungsfrei zuzulassen. Die Natur macht es haargenauso, schon immer. Das eine schwingt so und so, und damit es so bleibt, muss das andere so gebaut werden, dass es genau im Gegentakt schwingt, die Summe wird Null. Das minimiert energetische Verluste nach außen und verhindert Kopierfehler (Meyl: DNA- und Zellfunk, Bild 14). Kraft und Gegenkraft ergeben Abschirmung, das ist Schutz.

Das schöne Ergebnis: die Gleichgewichte stellen sich von selber ein. Ohne Mechaniker, ohne verstehende Wissenschaft, ohne Hilfe, ohne Gott.
Jede Köchin versteht das, wenn sie sich die Blubber-Muster beim Kochen der Tomatensuppe anschaut: Überall findet perfekter Ausgleich statt.
Auch unser Körper blubbert perfekt vor sich hin, im passenden thermischen Fenster.
Das konnte schon die erste Zelle. Falls sie es nicht konnte, wurde nichts daraus, das kommt oft vor. In unserer Sonne blubbert es, in jedem Atomkern. Das Blubbern sind genauer betrachtet Wirbel, die von einer unsichtbaren 'Herdplatte' in Schwung gehalten werden. Die Herdplatte steckt dort, wo es gar nicht mehr blubbern kann, wo es viel zu heiß dafür ist. Dort muss Materie zerfallen. Dort beginnt im Fraktal die Divergenz.

Gegensätze so aufzubauen, dass sie zusammen Null werden, DAS ist die Kunst, DAS ist LEBEN, ist eine Notwendigkeit von der ersten Zelle an. Um die (von selbst) hereinbrechende Divergenz zu verhindern, braucht unser Körper eine Matrix, in die er hinein wächst, eine Urform der 'Herdplatte'. Es ist das magnetische Wesen hinter der Materie, die sogenannte Körper-Seele, eine Art Baumgeflecht voller Koordinatensysteme, miteinander verschlungen und verschachtelt. Sie allein baut den Körper auf wie ein Haus. Besser passt: sie baut uns einen Taucheranzug für schwerste Bedingungen, und gleich in Kopie (die eigentlich jeweils die Urformen sind), ausgeführt für ca. 7 feinstoffliche Ebenen. Es sind nicht nur sieben, vielleicht 12 oder 24 oder noch mehr. Jede ist feiner aufgebaut, aus viel kleineren Partikeln, gehört einer höheren Welt an, mit anderen Gesetzen, anderen Arten von Raum und Zeit und Ewigkeit.

Aber ALLE sind Wirbel, die sich in festgelegter Reihenfolge gegenseitig stützen und tragen. Die Feinsten gibt es schon am längsten, sie speichern alles, wissen alles, können alles und sie sind überall, füllen die Lücken aller gröberen Formen. Ihre Bewohner nennen wir Gott. Wir nennen die Bewohner JEDER höheren Ebene, als unserer Herkunftsebene, schon Gott, eine Frage der Perspektive. Für einen Säugling erscheinen analog die Eltern wie Gott.
Für den Körper der mentalen Welt, der bereits über dem Astralkörper steht, und auch diesen überlebt, ist der Kausalkörper so etwas wie Gott, während er für uns ein Luxus-Raumanzug mit Zauberkraft ist.

Gabi

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Sonntag, 19. Oktober 2014, 15:33

Fortsetzung letzter Text:

Nach der Lehre von C.W. Leadbeater gibt es eine individuelle Entwicklung der feinstofflichen Körper. Er und andere konnten mit ihrem Bewusstsein die höheren Welten bereisen und haben beobachtet, dass die höheren Körper während des Schlafes oder Todes nur denjenigen Menschen in Resonanz nutzbar zur Verfügung stehen, die emotional und mental schon hoch genug entwickelt sind. Sehr junge und unentwickelte Seelen haben, nach diesen Beobachtungen, noch keinen Zugang im Schlaf. Ihre eigenen höheren Körper wurden als unbeweglich bis unförmig-nebelartig beschrieben, und ihre hiesige Lern- und Ausdrucksfähigkeit sei genau deshalb begrenzt.

Was ist das ICH ? Ein Bewusstseinsfokus, der verschieden dichte Körper bewohnen kann. Ist es eine Art Soliton ? Ein Kugelblitz ? Ein pulsierender Wellenreiter ?
Ich vermute, es ist eine Ansammlung kohärenter Gedankenformen, die über feste Flüsse miteinander in Verbindung stehen. Alle Teile sind wieder-erkennbar wie eine Stimme, auffindbar wie Webseiten über eine URL; einzigartig durch individuelles Erleben, und wegen der gemeinsamen Anbindung (Vergangenheit/Quelle).

Es gibt bleibende unsichtbare Kanäle zwischen allen Aktionen, die stattfinden. Sie können scheinbar weit voneinander entfernt werden, aber sie können nicht wirklich abreißen. Sonst ließe sich nicht der gesamte Lebensfilm abspielen, beim Verlassen des Körpers im Tode oder im NTE.
Ich denke da zuerst an Silberschnur (analog Nabelschnur), dem Meridian im Zellverband, der chronologisch der Zellteilung folgt, ja mikroskopisch die Zellteilung selbst: Auch ein Gen bleibt fest an seine beiden Zentriolen gebunden, während die Spindel unsichtbar ist. Zu gegebener Zeit wird sie dichter und sichtbar. Die Spindel rollt sich zusammen, um zu arbeiten, das Gen streckt sich, um sich der Länge nach zu teilen. Das sind verkoppelte Drehpendel.

Wenn sich Prof. Meyl freut, dass man 'seinen' magnetischen Monopol gefunden hat, als Quelle des magnetischen Flusses, dann ist er tragisch im Irrtum. Hinter diesem Monopol muss ein unsichtbarer Kanal stehen, und am anderen Ende der Gegenpol, und sei es am anderen Ende der Welt. Aber:

Auch den elektrischen Monopol gibt es nicht
Die negative elektrische Ladung ist eine Eigenschaft von Subwirbeln, die in ihrem fließenden Hintergrund-Medium einem doppelten Dichtegradienten folgen, vorwärts nach weniger dicht, also nach Plus (Spirale zum Zentrum, oder zu einer Anode), und seitlich genau entlang dem Grat der eigenen Dichte, sonst müssten sie 'abbiegen', obwohl es senkrecht zur Bahn im Wirbel eine Geschwindigkeits-Schichtung gibt.

Die große Reichweite der Coulombkraft kommt nicht vom betrachteten Subwirbel selbst, sondern von seinem Überwirbel, der ihn trägt, auf dessen Tunnel-Ast der Subwirbel 'reitet' oder besser gesagt 'entlangtaucht'. Seine Vorgänger haben ihm die Bahn hinterlassen, und seine Nachfolger werden sie nutzen. Sie nutzen sie wie ein Fahrrad-Rennfahrer, der sich vom Windschatten seines Vorgängers unterstützen lässt. Auch Vögel machen das beim Flug in V-Formation.
In der Mitte des betrachteten Subwirbels baut sich Hohlraum auf (Sog, Masse), und das nennen wir einerseits positive elektrische Ladung (der versteckte Gegenpol), und andererseits muss dort feinere Ausgleichssmaterie einströmen, von den Technikern als Magnetfeld detektiert. Im überzeitlichen Bild markiert die Magnetfeldlinie den Weg des (elektrischen) Subwirbels, in manchen Theorien bezeichnet als String, eine Hohlraum-Brücke, der nachfolgende Wirbel folgen, die Perlenschnur durch deren Mittelachsen, wie ich es seit Jahren nenne.

Um die Protonenmasse zu erklären, oder gar Neutronen, müssen wir das Atom-Objekt im Ganzen betrachten, wie unter dem Mikroskop. Dort sehen wir aber schon Ansammlungen von Teilchen, die sich so anordnen, dass sie nach außen neutral sind. Im Periodensystem der Elemente finden wir Mittelwerte, die aus Rechnungen folgen. Die Physik schöpfte am Anfang des 20. Jahrhunderts ihr Wissen aus Spektren, und für Spektren braucht man Licht, also Flammen. Was man im Feuer sieht, ist alles andere als ein Festkörper. Dort sind die Uratome (des Festkörpers) zerfallen in selbstähnliche feinere Strukturen, und nur dort (und im Kanalstrahl) gibt es Elektronen, die im Übergang gemeinsam wirbeln und dann chaotische Bewegungen machen. Weit und breit kein nacktes Proton oder Neutron. Die Neutronenstrahlung ist ein Materiestrom, dem man die Aura gesperrt hat, deshalb müssen Neutronen zerfallen. Sie sind so etwas wie "aufgegriffene" Tornadoschläuche, die Luft darf den Außen-Kreis nicht mehr schließen, aber innen ist die Ladungssumme neutral, weil Minus (Strömung, Überdruck) und Plus (Sog, Unterdruck) eng beieinander liegen. Die Protonen sind noch schwerer zu beherrschen, brauchen riesige Feldstärken. Womit erzeugt man große Feldstärken ? Mit Strom von ganzen Kraftwerken. Es treten Wirbel gegen Wirbel an, die man alle nicht sehen kann. Und die Kernphysiker glauben zu wissen, was sie da tun ?
Die Kernphysiker sollten mal vorbereitend ihre Experimente im Wasser mit selbsterzeugten Solitonen (Wasserkugelwirbel) durchspielen. Sie aufeinander schießen, den Aufprall und Zerfall beobachten, vielleicht mit Farbe und Film oder irgendeinem Nebelkammer-Ersatz. Groß genug wäre es ja. Sie würden feststellen, dass die Solitonen lieber aneinander vorbeischleichen, als nach Wunsch zu crashen. Also muss man sie zwingen: schneller machen. Man würde das Wasser beschleunigen, um den Crash zu verstärken. Ein Wasserfall von oben, mit dem einen Soliton, unten liegt das andere Soliton, als Target. Das Wasser kracht runter, das fallende Soliton wird richtig schnell. Unten kracht es genau auf das Target, die Bruchstücke spritzen auseinander. Aber was man finden kann, wird vom Wasserfall gestreift? beeinflusst? zerhäckselt? Aber der wird ja rechnerisch wieder beseitigt - falls er sich linear verhält, was ein Wasserfall leider nicht tut, was man aber beim Teilchenbeschleuniger hoffen zu können glaubt, obwohl man nichts sieht.

Gabi

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Sonntag, 19. Oktober 2014, 15:37

Skalarwellengeräte nach Prof. K. Meyl


Prof. Konstantin Meyls Skalarwellentechnik

Im 1.TZ für Skalarwellentechnik wird ein Experimentierset angeboten, das die umstrittenen Skalarwellen erzeugt. Herr Prof. Meyl nutzt dabei eine Schaltung von Nikola Tesla, der in seinen großen, berühmten Anlagen nicht so hohe Frequenzen benutzte, um mit dickeren Spulen große Energiemengen auf den drahtlosen Weg schicken zu können. Aber in vielen seiner Vorführungen benutzte er ähnliche Frequenzbereiche.

Zweifellos geht es auch hier um den drahtlosen Transport von Energie.
Die ganzen Erklärungen Meyls möchte ich an dieser Stelle nicht wiederholen, die kann man in seinen Büchern nachlesen. Sie haben durchaus ihre Berechtigung, wenn man die Maxwellgleichungen zugrunde legt, und auch Meyls Erweiterung bezüglich der Potentialdichte mit einbezieht. Wenn man die Schaltungsart aber von der Torkado-Sichtweise her betrachtet und vor allem Felder als strömende feinstoffliche Materie auffasst, ergeben sich neue Bedeutungen.

Zuerst doch noch ein Hinweis bezüglich Meyls Anmerkung in Abschnitt
7.3 Dualität in der Feldbeschreibung in "DNA- und Zellfunk" (s.59, 1.Auflage)
- Beginn Zitat -
Die Potentialdichte b wird in der Fachliteratur mitunter auch "magnetische Stromdichte" genannt. Nur sei die kritische Anmerkung gestattet, dass hier nichts strömt. Zudem legt die Dimension in Volt pro Quadratmeter eher eine Potentialdichte nahe, gestützt durch die Dualität zur Stromdiche j gemessen in Ampere pro Quadratmeter.
- Ende Zitat -
Ja, etwas Physisch-Materielles fließt dort tatsächlich nicht. Es handelt sich ja genau um den leergepumpten Raum. Das Leerpumpen erzeugt einen Dichtegradienten, also ein Potential mit der Einheit Volt pro Quadratmeter. Aber es stimmt nicht, dass NICHTS fließt. Die feinstoffliche Materie der nächsten Ebene strömt ein, muss einströmen, getrieben vom Unterdruck, den der materielle Wirbel erzeugt, wenn er alle Materie seiner Größenordnung zu sich heranzieht. Ich erinnere: Erst wenn sich die Flasche mit Luft füllen kann, fließt beim Ausgießen das Wasser heraus. Das Magnetfeld IST strömende feinstoffliche Materie, es fließt also etwas. Und dieses Etwas kann auch verwirbeln. Und leider bildet es ganz bestimmt keine isolierten Monopole, denn es ist so beweglich, dass seine Dipole extrem elastisch sind. Man kann den Torkado-Kernbereich extrem in die Länge ziehen, dass es aussieht, als wären die beiden Pole einzeln. Erst recht, wenn man das strömende Medium weder sehen noch (in den meisten Fällen) messen kann. Nur bei relativ großen Magnetfeldstärken reagieren die Messgeräte. Sie können zum Beispiel keine Silberschnur detektieren, oder die Spindeln zwischen Zentriole und DNS, wenn die DNS zusammengerollt ist.

Auch in Kirlianbildern sieht man nicht die innere Magnetfeldlinie, die z.B. aus dem Finger kommt und in den großen Aurawirbel mündet, genau wie vor allem aus den Haupt-Chakren, sondern bestenfalls die sekundär erzeugten elektrischen Entladungen, die um die divergenten Linien entlang laufen, und abreißen, wenn wegen der divergenten Anordnung die Abstände zu groß werden.
Wieso entstehen eigentlich diese elektrischen Entladungen um Biofeld-Magnetfeldlinien herum ?
Erklärung: In ihrer Körnigkeits-Ebene sind Magnetlinien (Ebene2) dasselbe wie die uns bekannten Stromlinien (Ebene1). Stromlinien bei Wechselstrom erzeugen Magnetfeld-Ringe (das ist Physik, ich würde das anders nennen). Diese Ringe um die Magnetlinien sind also Ströme der Ebene3 (strömende freie Uratome der Ebene3, hier auch nur der 'Windschatten' als Sog, der das Nachströmen noch feinerer Körnigkeiten erzwingt). Die ist aber gleichgerichtet mit Ebene1, aber mit viel feinerer Körnigkeit, ansonsten selbstähnlich gleich (dieselbe Form wie Uratome, auf der Grundlage des Goldenen Schnittes bei kleinerer Einseinheit). Ab bestimmter Dichte können sie aber wechseln von Ebene3 nach Ebene1. Es kondensieren also die strömenden freien Uratome der Ebene3 zu Uratomen der Ebene1, genannt Elektronen. Das sind die (rechtsdrehenden) Teilchen, die bekanntermaßen im Kanalstrahl an der geheizten Katode entstehen.

Das ist das gleiche, wie wenn sich aus winzigen Fett-Tröpfchen in einer fetthaltigen Suppe die großen Fettaugen an der Oberfläche bilden. Fett ist leichter als Wasser und sammelt sich oben. Ab bestimmter Dichte fügen sich die Einzelwirbel automatisch zu Riesenwirbeln zusammen. Man darf sie dabei nur nicht stören (nicht Umrühren). Kondensation hat nicht allein fallende Temperatur zur Bedingung (ein bei Wirbeln sinnloser Mittelwert), sondern vor allem Störungsfreiheit.
Die Elektronen können wiederum an einer Anode kondensieren zu strömenden freien Uratomen der Ebene0, also physischer Uratome, die in all unseren Atomen, als das Einzige was es gibt, vorkommen (Kernladungszahl mal 18 an der Zahl, jeweils 1/18 Protonenmasse) und auch (wenn sie ungebunden sind) den elektrischen Strom im Festkörper bewerkstelligen (in beide Richtungen, denn es gibt 2 gegensätzliche Arten), wie von Bewusstseinsakrobaten beobachtet wurde. Die linksdrehenden Uratome sind in unserer linksdrehenden Welt stabiler und neigen nicht zum Zerfall, wie die andere Sorte. Deswegen kommen freie Positronen kaum vor. Oder haben wir auf der Südhalbkugel unseres Planeten eine andere Physik ? Ich halte inzwischen für möglich, dass sogar so etwas übersehen werden konnte.


Was ist der Unterschied zwischen Hertzscher Welle und Skalarwelle ?

Hertzsche Wellen
In der Torkado-Sichtweise wird im LC-Schwingkreis ein Torkado nachgestellt.
Mit Zylinderspule, wie im Sender von Hertzschen Wellen, ist der Kernbereich etwas unterentwickelt. Es gibt keine richtige Kontraktion und Umwandlung von Bahndrehimpuls in Eigendrehimpuls. Also auch kein Sog, der das Ganze in Schwung hält. Man muss eine Batterie oder ein Kraftwerk dazwischenklemmen. Die Baugrößen von Spule und Kondensator bestimmen eindeutig die Schwingfrequenz, man will sie auch einstellen, um die Radiosender voneinander zu trennen. Ganz am Anfang, bei Heinrich Hertz, war das noch nicht der Fall, man benutzte die Induktion des Funkens beim Abschalten des Stromkreises. Da hat noch die Länge der Antennen eine entscheidene Rolle gespielt. Die Antenne wird heutzutage induktiv mit der Spule verbunden, greift also, als angekoppelter zweiter Schwingkreis lediglich Frequenz und Amplitude ab, um hochfrequenten Wechselstrom in der Antenne zu erzeugen, die wie ein aufgeklappter Kondensator ihr Feld nach außen schickt, analog der Empfang. Magnetische Antennen gibt es auch, die sind besser gerichtet, aber auch hier zylindrischer Aufbau.
Die ganze Schaltung, zum Beispiel die des Senders, ist ein Torkado, die Antenne meist ein zweiter Torkado, der vom ersten angeregt wird, aber selbst maximal geöffnet ist am Hüllenbereich (Dipolantenne), oder im Polbereich (Magnetantenne).

Skalarwellen
In der von Prof. Meyl benutzen Schaltung sind erst Sender und Empfänger zusammen ein Torkado.
Mit einer Flachspule, die im Sender tatsächlich einen (elektrischen) Monopol simuliert. In Kegelform müsste sie es noch besser tun. Der hochfrequente Wechselstrom wird hineingeleitet, das umgebende Feld wird durch den schrumpfenden Radius immer mehr kontrahiert, wie im Südpol eines Torkado (aus welchem Medium auch immer). Genau in der Mitte sind alle Bahndrehimpulse der Subwirbel in Eigendrehimpulse umgewandelt. Eine kompakte, maximal drehende Verdichtung wird nach oben geschleudert, wie stürmende Luft im Rüssel des Tornado. Das Ganze ist gepulst, weil ja hochfrequenter Wechselstrom genommen wird. Die 'drehende Verdichtung' wird geradezu zum Subwirbeldasein gezwungen. Das begleitende Magnetfeld ist schon im Wetter-Tornado stark, erst recht hier im gepulsten Wechselstromaufbau. Natürlich im Vergleich zum Feld am äußeren Umfang der Flachspule, wo die Sende-Information induktiv aufgeprägt wird. Dort herrschen noch Hertzsche Verhältnisse.
Die Schaltung endet in der Kugelantenne. Die hochgeschleuderte drehende Stromkugel wird sich, wenn alles besetzt ist, genötigt sehen, die Kugel zu verlassen, vor- und hinter sich die magnetische Unterdruckwelle, mit der sie wechselwirkt durch aktives Ansaugen und eigenem Vorwärts-Transport. Von allen Seiten strömt H-Medium herbei, um die pulsierenden Unterdruckzellen zu füllen, bis 'der Jet', das Ladungs-Maximum, vorbeigeflogen ist. Immer dort, wo negative Ladung gerade fehlt, oder eben vorbei gezogen ist, strömt H-Feld (Feinkörnigeres aus dem Hintergrund) ein. Der Jet sucht ein Ziel, etwas, das ihn aufnehmen kann, das seine 'Kragenweite' hat. Wenn der erste Jet die Empfangsantenne gefunden hat, steht noch immer die alte Wirbelschleppe auf dem Weg, den er genommen hat (auch im sog. Vakuum). Eine Sogwelle schießt dort entlang zurück, im Moment der Absorption. Danach werden alle weiteren neuen Wellenmaxima diesem einen Weg folgen, die Skalarwelle ist nun aufgebaut.
Es handelt sich hier um eine elektrische Skalarwelle. Mich wundert nur die Größe der Antennenkugel. Je größer sie ist, desto eher fungiert sie selbst schon als öffnender Flachspulen-Gegenpol (der Strom sucht sich selbst den passenden Weg, um den erzwungenen Eigendrehimpls loszuwerden) und vergrößert den Hertzchen Anteil der Schaltung.
Wenn die Kugel aber klein genug wäre, etwa wie die letzten Umdrehungsradien der Flachspule, dann müsste der Eigendrehimpuls voll erhalten bleiben bis zum Sender, der Strahl wäre fokussierter. Vielleicht aber auch weniger lenk- und schwenkbar. Die beiden Flachspulenachsen müssten nahezu aufeinander zeigen, das tun sie hier ganz und gar nicht. Warum ? Ich kenne die Antwort nicht.

Gabi

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Sonntag, 19. Oktober 2014, 15:40

Fortsetzung letzter Text:

Der Skalarwellenempfänger bildet den zweiten Teil des Sende-Torkados. Die Skalarwelle ist der langgestreckter Kernbereich des elektrischen Wirbels, das Ganze ein mittig zerteilter Kern, ein zunächst abgerissener Mittelschlauch, wenn die Verbindung noch nicht hergestellt ist. Der Nordpol des Torkado, wo die Ladungspakete wieder ihren Eigendrehimpuls in Bahndrehimpuls umwandeln können, um die aufgeprägte Information preiszugeben, liegt erst hinter der Empfangsantenne.
Jetzt das Verwunderliche: Warum ist die Flachspule für den Empfang nicht spiegelsymmetrisch, also umgedreht ? Eine Linksdrehung im Fluss von außen nach innen möchte im Fluss von innen nach außen auch links drehen. Aber sie findet einen rechtsdrehenden Weg vor, falls die Zeichnungen in Meyls Büchern stimmen. Was bedeutet das ? Die frei fliegenden Subwirbel sind gezwungen, auf ihrem Weg einen halben Purzelbaum zu machen, um sozusagen im Rückwärtsgang, aber in der richtigen Drehung, in die Zielgarage einzuparken.

Wir kennen das vom mäanderförmigen Flusslauf, der Mechanismus wurde entdeckt von Victor Schauberger. Dort bilden sich große Wirbel, deren Wassermassen am Steilufer nach oben gepresst werden, und in der Flussmitte, wo es am tiefsten ist, nach unten fallen können. Durch den Freien Fall nach unten tanken sie Gravitation (Energie, wie alle Torkado), der gesamte Flusslauf beschleunigt sich, auch bei sehr schwachem Gefälle. In der nächsten Kurve muss aber der große Wirbel die Drehrichtung umkehren, ohne seinen Impuls auf Null zu fahren. Wie macht das die Natur ? Zwischen zwei Kurven bildet sich von selbst eine Furt, weil der große Wirbel sich in viele kleine Wirbel aufspaltet, die nebenbei Sand ansaugen und die Wassertiefe verringern. Die niedrige Wassertiefe fördert die Wirbelaufspaltung, und zwar so weit, bis die Wirbel klein genug sind, um durch Reibung am Boden und aneinander einen halben Purzelbaum zu vollziehen, um dann rückwärts (mit dem anderen Pol voran) in die nächste Kurve zu gehen. Bei der übernächsten schwimmen sie wieder vorwärts, dann geht es erst von vorn los. Deshalb wachsen manche biologischen Strukturen oft doppelt, weil eine Drehrunde oft nur einen von zwei Polen in sich trägt. Erst beide Pole schließen den Dipol und erlauben auch Stehwellen. Im Falle der Wasserfurt hat die flache Stelle den Vorteil, dass dort viel Lebensenergie (Mini-Verwirbelung) herausgeschleudert wird, was am üppigen Pflanzenwachstum gut sehen kann. Es ist der Kernbereich einer Mäander-Torkado-Kette, bei der es materiell keinen Wasser-Rückfluss gibt. Das Wasser ist die Perlenschnur, die ihren liegenden halben Sub-Torkado von Kurve zu Kurve durch die Zeit trägt.

Zurück zum Skalarwellengerät. Bei genügend kleinen Antennenkugeln: Die Sendestrecke entspräche einer langen Furt, und je mehr Widerstand herrscht, desto leichter fällt das Umklappen in den Rückwartsgang. Bei Licht in der Glasfaser ist das einzustellen. Hier bei der drahtlosen Luftverbindung muss sich einfach die Ladung eine passende Bahnform suchen, wie beim Blitz von Wolke zu Wolke oder von Wolke zu Boden.
Falls Herr Meyl jetzt auch das Spiegelbild als Empfänger bauen sollte, könnte das zwar die direkte Funkstecke verbessern, aber die jetzige erzwungene 'Schleuderphase' könnte durchaus den Sinn haben, weitere Resonanzziele in die Übertragung einzubinden, an denen sonst ausversehen vorbeigezielt wird.

Welche Eigenschaften hat die Skalarwelle noch ?

Sie ist eine Longitudinalwelle, und braucht für ihre Ausbreitung ein Medium, das Druckunterschiede erlaubt. Ein (leeres?) Vakuum dürfte keine Longitudinalwellen transportieren, tut es aber, weil sich Licht im Vakuum ausbreitet. In diesem Fall betrachtet man das Licht als frei fliegendes Teilchen und umgeht die Frage nach dem Hintergrundmedium. Für transversale Wellen im Vakuum bleibt höchstens ein quer-schwingendes Seil, aber wo hängen im Weltall die ganzen Seile ? Und ist das dann noch ein Vakuum ? Also behilft man sich mit dem Feld- und Potentialbegriff oder der abstrakten Raumkrümmung, aber im Grunde ist ein Hintergrundmedium gemeint, ohne es zugeben zu müssen. Elektromagnetische Wellen (nicht etwa Licht) werden auch für Ton- und Bildübertragung in der Raumfahrt genutzt.

Wo ist die Besonderheit bei den Skalarwellen ? Dort ist die Phasenverschiebung zwischen E- und H-Feld nicht eine viertel Wellenlänge (wie im Nahfeld der Transversalwelle, dort wegen LC-Erzeugung) und nicht Null (wie im Fernfeld der Transversalwelle), sondern eine halbe Wellenlänge. Wie könnte man sie erzeugen ?
Stehwelle zwischen 2 Wänden: Zwei Schwingungen (mit gleicher Amplitude) in Gegenphase würden sich ständig gegenseitig auslöschen, wenn sie in einer Ebene wären. E und H sind aber nicht in einer Ebene, sie stehen immer senkrecht zueinander. Insbesondere bei zirkularer Polarisierung können sie ebenso eine 'Würstchenkette' bilden wie transversal im Fernfeld, aber es gibt jetzt einen ganz gewaltigen Unterschied. Dazu muß ich etwas in die Hätherphysik ausschweifen:

Schwingungen allgemein nach Torkado-Sichtweise:
Jeder Torkado muß immer ein Volumen haben, deshalb besteht er nie aus rein transversalen oder aus rein longitudinalen Schwingungen. Das wird auch nie beobachtet (selbst Schall muss kleine transversale Anteile haben).
Sie sind im Torkado eineindeutig verkoppelt.

Transversalschwingungen werden also von Longitudinalschwingungen begleitet, ganz gleich, wie groß oder klein deren Amplitude ist. Ein positiver Transversal-Schwingungsausschlag wird von anderen Longitudinalschwingungen (z.B. Überdruck wegen vorangegangener Viertel oder Halbwelle) begleitet, als ein negativer (z.B. Unterdruck).
Ebensowenig kann man Energie verschwinden lassen, wenn man Schallwellen (schmale langgezogene Gebilde entlang v) mit sich selbst in Gegenphase beschießt, um sie auszulöschen. Ihre begleitenden Transversalwellen werden dadurch additiv verstärkt und die Energie wird als Lichtwelle (z.B. Infrarot) weitergetragen. Ihre Torkados werden große Diskus-Scheiben, mit Achse Richtung v.

Desweiteren:
E-Felder sind von Hause aus Äther-Überdruck-Felder einer bestimmten Körnigkeit (Stromlinien).
H-Felder befüllen von Hause aus die Äther-Unterdruck-Felder, die ein E-Maximum bei Vorwärtsbewegung hinterlassen hat.
Schwingen beide Felder, wird es gleichzeitig zu Ätherdruck-Interferenzen ihrer begleitenden Longitudinalfelder kommen.

Im elektromagnetischen Fernfeld (Radiowelle) ist zwar der Phasenunterschied Null, aber die Gegensätzlichkeit von E und H bezüglich der begleitenden Druckkomponenten führt zur Druck-Auslöschung an jeder Stelle. Übrig bleiben die reinen transversalen Anteile. Von der 'Würstchenkette' bleibt nur die Oberfläche, quasi die 'Haut der Wurst' bewegt sich allein, der Rest ist durchsichtiger als ein Sieb, ohne nenneswerten Widerstand, fast ohne Masse. Kann man mit einem Sieb als Paddel ein Paddelboot gut antreiben ?
In der Skalarwelle besteht Gegenphase zwischen E und H, im Idealfall (den es auch nicht gibt). Das H ist dem E diesmal voraus, ein ganze Halbwelle ist verschwunden, das E steckt im langen Weg der Flachspule (bzw. dem natürlichen Südpol), während H als Achse die Abkürzung nimmt. Das führt wegen der Ätherdruck-Gegensätzlichkeit von E und H zu einer additiven Druck-Überlagerung an jedem Raumzeitpunkt. Die 'Würstchenkette' ist diesmal tatsächlich mit 'Wurst' (Masse, Widerstand) gefüllt und hat eine echte periodische Druckkraft, wie beim Paddeln mit einem Paddel aus Holz. Und man kann Holz nur schwer mit Anti-Holz auslöschen.

Magnetische Skalarwellen durch die bio-relevanten Hexagonalringe hindurch

Prof. Meyls Vermutung, dass B-Feldlinien aufgeprägte Informationen in organischen Gebilden transportieren, ist völlig identisch mit meinen Hypothesen der Perlenschnur, auf der alle Raumwirbel aufgefädelt sind. Ich beschränke mich aber nicht auf eine einzige Ebene. Das heißt: Nicht nur Licht, auch Gedanken nehmen diesen Weg, eine Frage der Skalengröße.
Die elektrische Skalarwelle seines Experimentiersets hat übrigens ein geradezu parallel liegendes B-Feld zum langgestreckt gyrierenden E-Feld, wie es im engen Torkado-Kernbereich immer der Fall ist.
Nichtleitende Flach- oder Kegelspiralwicklungen gibt es auch in Organismen, fand ein Mikroskop-Foto in einem der ersten von Meyls Büchern. Das perfekte magnetische Double existiert mit Sicherheit. Er braucht keine magnetischen Monopole, denn die Verbindungen zwischen Sender- und Empfängerpol sind eh bleibend, auch bei riesiger Entfernung. Sie sind Brücken über die Zeit.
Und: NIEMAND braucht so etwas (Vereinfachtes, weil Wirbel ohne Subwirbel) wie die Maxwellgleichungen, auch keine korrigierten. Es reicht nicht, nur die materielle Ebene im Blick zu haben. Sie zeigt uns weniger als 4 Prozent der Welt.

Gabi

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Sonntag, 19. Oktober 2014, 15:42

Was sind Naturgeister ?

Die Funktion Naturwesen und einigen Arten von Engeln: Sie sind Wirbel, die die Lücken füllen. Das Dazwischen. Sie können nicht fliehen. Sie bilden sich immer in den Lücken, wo Ladung ausgeglichen werden muss. Von Plus nach Minus baut sich ein elektrisches Feld. Im Dielektrikum des Kondensators entstehen isolierte Wirbel, die entgegengesetzt ausgerichtet sind. So wird die Energie übertragen, obwohl nichts fließt. Feld und Gegenfeld.

Naturwesen sind die Gegenfelder zwischen Objekten der Natur. Sie dienen, weil ihre Existenz daran hängt. Ein Landschafts-Deva hat auch einen Körper mit Kopf und Hand und Fuß, so wenig wir uns das vorstellen können. Aber daran müssen wir nicht mehr nur GLAUBEN. Wir könnten es SELBER RECHNEN (das Schädelfraktal (als Querschnitt in Augen-Ohren-Nase-Ebene) braucht keine Gene, nur den Goldenen Schnitt), siehe www.vitaloop.de. Und es ist die allgemeinste und einfachste Bildungsvorschrift für holografische Wirbel.

Wir können eine Betonstraße drüber bauen, aber dann geht es dem Deva schlecht. Sein Lebenswirbel wird zerschnitten, er ist eingeklemmt. Seine eigenen Ströme stocken, er wird krank oder stirbt. Kleinere Wirbelformen entstehen, die nicht richtig zur Umgebung passen. Die Landschaft kann die Ladung nicht halten, zerfällt langsam selbst (Wilhelm Reichs DOR-Experimente).

Wir müssen den Denkfehler abstellen, ein "Feld" sei ein totes Objekt. ES GIBT KEIN nur-FELD. Was wir da messen, ist immer TEIL eines WIRBELS.

Die unsichbaren Flüsse um die Torkados herum sind ihre "Mutterbrust", denn alle Wirbel werden ernährt (oder sterben). Ordnung/Ausrichtung ist zwingend, und kein unerklärliches Wunder. Alles was lebt, HAT Anschluss an die Kosmische Ordnung, egal ob aus eigener Kraft oder ob aufgrund von Hilfe anderer (Natur-)Wesen.

WIRBEL sind hierarchisch, holografisch, lebendig und BEWUSST. Bewusst ist deshalb JEDER Wirbel, weil sein Zufluss immer voller Schwingungen steckt, das sind die Lebensäußerungen seines Mutterwirbels und der Summe aller seiner Vorgänger-Subwirbel, die die gleiche Mutter-Strömung benutzen, um sich zu bilden.

Im Falle Mensch kann das Bewusstsein mindestens sieben Ebenen überbrücken.
Der Wirbel "hört" die aufmodulierten Schwingungen, ob er Ohren hat oder nicht. Es blubbert in seinem ganzen (Wirbel)Körper. Die Ohren sind nur zum Filtern. Was er hört/fühlt, tut ihm normalerweise gut, dann bleibt er stabil oder wächst. Wenn nicht, weicht er räumlich aus oder baut sich um. Wird es zuviel, muss er sterben. In einem Körper entstehen dann Veränderungen, die zunächst als Krebs erscheinen, aber letztendlich Evolution bedeuten. Wenn sie zum Überleben geholfen haben, werden sie genetisch weitergegeben. Und sie treten nicht einzeln auf, sondern als Folge von gemeinsamen Konflikten bei allen Individuen, die es betrifft. Zum Beispiel hat der Mangel an Nahrung in einer Steppe die Vergrößerung die Leber der Weidetiere zur Folge, um das letzte Hälmchen noch nutzen zu können (Verhungerungskonflikt nach GNM).
Das Blubbern sorgt für die richtigen Subwirbel (die schon seine Vorgänger hatten). Wenn das Blubbern plötzlich fehlt, bricht in ihm auch die Substruktur zusammen. Sie treibt ihn noch eine Weile an, wenn der Mutter-Antrieb fehlt, dann löst er selbst sich auf. Setzt vorher das Blubbern wieder ein, hat seine Skalengröße "den Unfall" überlebt. Seine kondensierten Substrukturen sind die kinetische Reserve, sind ein Akku, sind sein Körper (zum Verheizen im Notfall). Am Dichtesten ist ein Wirbel im Mittelschlauch-Bereich, wie man am Tornado sieht. Das ist Schlauch und Pilzhut, ähnlich wie ein Baum mit Stamm und Krone. Was ist das Holz eines (grünen) Baumes ? Der Mittelschlauch-Bereich seines Wirbels, der Materie-Akku seines Biofeldes. Baum=Biofeld=Lebewesen=Wirbel, Holz und Blätter zeigen nur die Lage des Wirbelkerns. Auch der Atomkern besitzt alle Masse, ist aber nicht DAS ATOM.

Der menschliche Körper (mit all seinen inneren Bäumen) ist WAS ? Ich spare mir die erneute Antwort. Weiter unten werden Arme und Kopf als Äste interpretiert und Beine als Wurzeln, was zwar irre klingt, aber nach 7 Jahren Vertiefung ins Thema nicht mehr. Der Wirbel braucht die Gene nicht unbedingt, aber wenn er Gene hat, ist die Vielfalt gesichert. Je mehr Gene, desto mehr entfernt sich das Wesen von der reinen Wirbelform des Goldenen Schnittes.

Gabi

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Sonntag, 2. November 2014, 14:34

Diskussion bei Momanda über den Quanten-Text

Eigene Komentare zu: Der Begriff Quant vereinfacht die Realität zu stark

Der (damalige) Text war reinkopiert in:
http://www.momanda.de/blogs/11777/5330/q…leider-zu-platt


Hier meine Antworten von dort zu den verschiedensten Fragen, vielleicht wären sie auch hier gestellt worden, wenn das Forum nicht im Tiefschlaf wäre.
Aber für den Fall, dass sich später noch ein Leser hierher verirrt und interessiert ist:

20. Oktober :

Lieber B., Resonanz wirkt ja immer, auch was wir nicht glauben. Aber Glauben und NICHT vorstellen können, das geht nicht. Das mit den Quanten war einfach zu abstrakt, und völlig unnötig, denn als Raumwirbel (wichtig: immer mit Substrukturen) erkennen wir den Grund der Zusammenhänge, es wird zu WISSEN.

Hallo Torus H., über die Masse aus Unterdruck (vom Überdruck weitergedrückter Hohlraum) haben schon viele vor mir geschrieben (Veden, auch bei A.Besant in Okk.Chemie), obwohl ich das ursprünglich nicht wusste. Das Offensichtliche/Wahre erinnert sich von selbst. Ist denn die Sache mit dem Plasmaversum auch hierarchisch aufgebaut ? Das Wort Plasma ist eigentlich vergeben für physische Ionen, die noch Materie sind, sonst könnten sie nicht strahlen (für unsere Augen und optischen Geräte geeignet, da die physisch sind). Die verschieden-körnigen Feinstofflichkeiten (bei Torkado.de) sind zwar was Analoges, aber als Submaterie (mit Submaterie-Masse und deren Ladung), und agieren verschachtelt. Man bräuchte ein neues Wort. Ich habe Häther genommen. Das ist Äther in verschiedenen Stufen: Hierarchischer (H)Äther, also Häther. Der Verschachtelung sogar holografisch, man bräuchte eigentlich zwei H davor.

21. Oktober :

Die beiden Videos
https://www.youtube.com/watch?v=0jHsq36_NTU
https://www.youtube.com/watch?v=C4V-ooITrws
sind nett gemacht. Sie zeigen schonmal mehr als die Lehrbücher mit den Ellipsen oder gar Kreisen drin.
Rührt mal kreisend in einer Tasse Tee und beobachtet dann die Flüssigkeit. Man sieht es gut, wenn ein paar Teekrümel schwimmen. Wenn da noch Styropur-Kügelchen drin schwimmen würden, hätte man ein Modell für die Planeten. Aber die schwimmen nur auf dem Wirbel, sie sind nicht DER Wirbel. DER Wirbel ist das heiße Wasser. Die Sonne kriegt man mit dem Löffel im Teeglas nicht hin, da muss man einen Quirl nehmen. In der Natur ist der Quirl die Bahnform der Planeten, und zwar die vorgefertigte Bahn. Es ist eher eine spiralisierte Röhre, die steht noch vom letzten Mal, von der Runde vorher. Sie werden durchgesaugt, quasi aus ihrer Vergangenheit heraus angetrieben.
Wo ist das wirbelnde (heiße Wasser) Hintergrundmedium im Film ? Warum wurde die galaktische Strömung nicht gezeigt, mit ihren Wirbelzöpfen ? Das Sonnensystem folgt ihr nur, und zwar als Ganzes, als (querstehende!) Scheibe. Und innerhalb der Scheibe bleibt die Sonne in der Mitte, sie würde NIE voranstürmen, eher könnte sie hinterherhinken, denn sie ist ein Folgeprodukt des Solaren Wirbels, die übrigens auch keine Scheibe ist, sondern viel größer, viel dicker. Die Scheibe ist wieder nur bevorzugte Lage der Styropur ...

Die beiden Videos
https://www.youtube.com/watch?v=0jHsq36_NTU
https://www.youtube.com/watch?v=C4V-ooITrws
sind nett gemacht. Sie zeigen schonmal mehr als die Lehrbücher mit den Ellipsen oder gar Kreisen drin.
Rührt mal kreisend in einer Tasse Tee und beobachtet dann die Flüssigkeit. Man sieht es gut, wenn ein paar Teekrümel schwimmen. Wenn da noch Styropur-Kügelchen drin schwimmen würden, hätte man ein Modell für die Planeten. Aber die schwimmen nur auf dem Wirbel, sie sind nicht DER Wirbel. DER Wirbel ist das heiße Wasser. Die Sonne kriegt man mit dem Löffel im Teeglas nicht hin, da muss man einen Quirl nehmen. In der Natur ist der Quirl die Bahnform der Planeten, und zwar die vorgefertigte Bahn. Es ist eher eine spiralisierte Röhre, die steht noch vom letzten Mal, von der Runde vorher. Sie werden durchgesaugt, quasi aus ihrer Vergangenheit heraus angetrieben.
Wo ist das wirbelnde (heiße Wasser) Hintergrundmedium im Film ? Warum wurde die galaktische Strömung nicht gezeigt, mit ihren Wirbelzöpfen ? Das Sonnensystem folgt ihr nur, und zwar als Ganzes, als (querstehende!) Scheibe. Und innerhalb der Scheibe bleibt die Sonne in der Mitte, sie würde NIE voranstürmen, eher könnte sie hinterherhinken, denn sie ist ein Folgeprodukt des Solaren Wirbels, die übrigens auch keine Scheibe ist, sondern viel größer, viel dicker. Die Scheibe ist wieder nur bevorzugte Lage der Styropur ...

Hallo U., den Film kenne ich, am Anfang hat es mich auch umgehauen, aber da hatte ich den Anfangstext überlesen: Eine mechanisch aufgeprägte 24 Hz Sinuswelle wird mit 24 Bildern pro Sekunde gefilmt. Das ist so ein Stroboskop-Effekt, also gar kein Wunder, das Bild MUSS stehen.

Aber sicherlich fragst Du: Wenn eine Welt mit Frequenz X schwingt (wie ein Radiosender), und auch unsere Messgeräte dazwischen nicht existieren, dann sehen sie immer nur eine einzige Phasenstellung. Es erscheint fest, was vielleicht ganz beweglich ist. Genau. Das Messgerät kann es nicht besser. Aber unser Bewusstsein kann vielleicht aus X ausbrechen und auf Y einstimmen - und peng sieht es Dinge, die es normalerweise 'nicht gibt', etwa Wasser, das den Berg hoch kriecht. Kriecht es wirklich ? Ist es nicht auch Illusion ? Weil weder X noch Y das Ganze trifft, sie sind immer nur eine Projektion des in Wirklichkeit kreisenden Wasserstrahls.

Wirbel bauen sich selbst ein in ein Schwingungssystem (Größe, Drehung, Form). Sie passen sich an (das quantisiert sie), um ihm Energie abzuzapfen (Lebensenergie). Sie sind entweder funktionierende FE-Geräte oder sie verschwinden sofort wieder.
Der Goldene Schnitt sorgt dafür, dass ständig Wirbel entstehen. Haben sie (über ihre Größe und Drehgeschwindigkeit) Resonanz zu ihrer Umgebung gefunden, bleiben sie. Dann leben sie auch, dann sind sie angeschlossen an ALLES und dann haben sie auch automatisch Bewusstsein. Der Anschluss (Energiequelle) bringt Existenz (Kern als Körper) UND Bewusstein. Ob der Wirbel das Bewusstsein sinnvoll filtern kann, hängt davon ab, ob er sich Körperteile zurechtkondensiert, die ihm helfen, zu reagieren, sich zu bewegen, bestimmten Tönen und Störungen auszuweichen, oder sie NICHT zu hören (Ohr). Das Hirn hilft ihm sogar, nicht mehr alles mitzudenken, was da hereinkommt. Es ist ein Filter zum Sortieren und Abschalten, genau wie Auge und Ohr.
Die Pflanzen wissen alles und müssen alles mitkriegen, sie schreien es heraus, um es loszuwerden. Man sagt auch, Bäume sind Sänger. Ein Bewusstsein, was so einen Körper wählt/beseelt, hält viel aus oder hat gerade keine Wahl.


22. Oktober :

Die Quantenphysik hat die Grenzen unseres Wissens aufgezeigt, das war erstmal gut. Aber so begrenzt, wie sie selber ist, braucht unser Weltbild gar nicht zu sein. Wir werden zwar nie 12-dimensionale Geometrie verstehen, aber das, was unsere dreidimensionalen Erfahrungen erlauben, sollten wir schon nutzen. Wenn ich mir Geräte ausdenke, die einen Wirbel detektieren, mal die Kernphase (Teilchen), mal die äußere Aura-Phase (Welle) betrachtet, dann ist das doch kein Widerspruch. Es ist nichtmal Dualismus. Aber 100 Jahre lang müssen wir das als mystisches Welt-Rätsel interpretieren, weil das verbotene Wort nicht mehr ausgesprochen werden darf: Äther. Die Sprachkünstler erfinden dann Raumkrümmung, oder Nullpunktenergie, oder Torsionsfelder, oder einfach Feldverlauf. Hauptsache, keiner kommt mehr dahinter, dass da etwas strömt, und dass es Sub- und Überstrukturen des Strömenden gibt, die selbstähnlich sind, nur in anderen Größenskalen, wofür sie auch andere Namen verdienen (Ladung, E-Feld,H-Feld passt nur für jeweils eine Größe - sind die anderen Größen dann nicht existent (weil noch die Namen fehlen)) ?
Torsionsfelder als Ersatzwort für Wirbel-Hierarchien ist mir einfach zu abgespeckt. Quanten natürlich erst recht, da fehlt auch noch die Drehung. Im Raumwirbel fließt es außen runter, innen hoch, zusätzlich immer gedreht. Es muss ein Oben geben, also eine Ausrichtung, also mindestens einen Überwirbel. Und wenn es die Subwirbel nicht gibt, krümmt sich die Bahn nicht zum unteren Pol, auch dann löst sich alles auf.
Einstein hat das Problem vielleicht ausgelöst, aber er sah den Fehler schon 1920 ein, wurde aber nicht mehr gehört. Die Quantenphysik wurde eher von Mathematikern verzapft, die meinten, etwas mathematisch vereinfachen zu können/müssen, was zu vernachlässigen sei: Die Ausdehnung mikroskopischer Teilchen. Mit der Einführung von Punktmasse und Punktladung ist der ganze Blick für die Wirbel verschwunden. Die für die Dynamik immens wichtigen Substrukturen wurden weggehext. Anders kann ich es nicht nennen. Dass es böswillig war, glaube ich nichtmal.

Gabi

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Sonntag, 2. November 2014, 14:36

Fortsetzung zu: Diskussion bei Momanda über den Quanten-Text

(Sie Foren-Software hat gestreikt, musste den Text teilen)


22. Oktober :

Erstmal die 2.Frage
>Wenn ein Tornado offensichtlich Resonanz zu seiner Umgebung herstellt, warum löst er sich dann auf und bleibt nicht?

Meistens sage ich Torkado, das ist eine Wortschöpfung von mir (inzwischen schon international in Gebrauch). Da meine ich Raumwirbel JEDER Art, die STABIL sind, also richtg ausgerichtet, mit größerem Oberteil, also Ei-Form mit Spitze unten, oder Pilzform oder T-Form, damit der Sog nach oben überwiegt. Wenn ich Tornado sage, meine ich das Wetter. Da stimmt auch schon viel, aber es gibt auch noch viele Störungen, etwa wechselnde Landschaften, herumfliegende Dächer oder mal Staub, mal nicht, mal Wasser, das eingesaugt wird. Der Überwirbel ist hier die Erd-Gravitation, sie füttert ihn energetisch. Sonst würde er nichtmal Minuten überleben. Es gibt um ihn herum zu viele zu nahe Strukturen. Das ist auch beim kondensierten Biowirbel der Fall, etwa ein Baum oder ein Mensch, aber dort hilft das Kondensat (Körper, Holz von Stamm, Ästen und Wurzeln), die Form zu wahren über Jahrzehnte. Bei der Mikrobe einige Stunden. Die Lebewesen nehmen nicht nur die Gravitation als 'Antrieb', auch waagerechte Flüsse aus Ost (Äther-Gegenwind der Erdrotation) und Nord (galaktischer Wind) und aus Richtung der Sonne. Sie haben deshalb mehrere Chakren, irgendwo kommt immer was rein, ich meine in den Hüllenbereich des Wirbels, um ihn zu beschleunigen, wie das Wasser in der Mitte der Mäanderkurve. Nach welcher Richtung man schläft, kann helfen, mehr aufzunehmen (Vorder- oder Rückseite nach Ost oder Nord), das spontane Drehen im Schlaf muss ermöglicht werden. Meine Kinder (als sie ganz klein waren) drehten sich immer wie Kompassnadeln nach der Sonne: Richtung West schliefen sie ein, Richtung Ost wachten sie auf. Später schließt sich das Kronenchakra, die 5 anderen öffnen sich, da lag dann die Hauptachse Süd/Nord.
So richtig ungestört und mit genügend Abstand scheint es in der Mikrowelt zu sein, da lebt eion Uratom-Torkado geradezu ewig. Neutronen natürlich nicht, das sind herausgegriffene Wirbelkerne, denen man die Hülle geklaut hat. Die lösen sich auf oder induzieren sich eine neue Hülle. Skalarwellen sind auch nur Riesen-Neutronen. Sie sind von technischen Geräten oder flachspiraligen Bioformen ausgespuckte Mittelschläuche (Kerne, Körper, wie Tornado-Rüssel), die (schallähnliche) Informationen tragen oder (durch ihre Masse) den Puls verstärken.


23. Oktober :

>1. Du sagst, Der Goldene Schnitt sorgt dafür, dass ständig Wirbel entstehen. Ist der Goldene Schnitt eine selbständige lebendige Größe im Universum?

Die Fibonacci-Reihe addiert immer 2 Größen zur dritten: 2+3=5, 3+5=8, 5+8=13, 8+13=21, 13+21=34, 21+34=55 usw. . Das könnten Bioschwingungen von Knospen am Baumzweig sein. Die dritte wächst dort, wo die vorigen zwei zusammen ein Minimum haben, die vierte kommt im Minimum ihrer 2 Vorgänger usw.
Das Verhältnis der Ergebnisse ist immer genauer phi, wie etwa 55/34 = 1.61765 . So kommt der Goldene Schnitt AUCH in die Welt.
Er kommt aber auch mit den Wirbeln direkt aus einer Rückkopplung: x = 1/x -1. Man kann mit jeder Zahl anfangen, es endet bei -1.618033..
Radiale Bewegung: Die 1/x ist Inversion am Einheitskreis. Das Innere geht nach außen, das Äußere nach innen. Das ist das Umklappen an den Polen. Es gibt innen eine Eins (Schlauchdurchmesser) und außen eine Andere (Äqutaor). Die Magnetlinien bestimmen die Raumgröße. In der Gleichung die -1 ist die Absorptionsgröße, die "als Futter" zur Verfügung steht, sie bestimmt die Skala, die absolute Wirbelgröße.
Da die Strömung im Wirbel auch kreist (spiralig, transversal) und fällt und steigt (Höhenschwingen, longitudinal), reicht nicht das x allein, es muss also mehrdimensional sein.
Bei der gewöhnlichen komplexen Zahl z=x+iy fehlt noch die Höhe.
Bei der neuen Hauptgleichung1: z = z^(z*)-1 wird es schon ganz spannend: Es iteriert sich ein Schnitt durch einen (Katzen-)Schädel, wenn noch das Ganze einen Zwilling bekommt und schwach und asymmetrisch mit ihm verkoppelt wird. Wenn das Bild mathematisch entsteht, ohne das kleinste Gen, wird es auch von selbst an jedem (spontanem) Wirbelvorgang entstehen.
nähere Erläuterung:
Die konjugiert komplexe Größe z*=x-iy ist schon so ein Inversionskandidat mit Spiegelung an der x-Achse wegen radialer Inversion als Potenz wie bei x^(-1)=1/x . Das transversale Drehen macht der komplexe Zeiger im zeitlichen Phasenverlauf z = r * exp(i*pha) mit r^2=x^2+y^2, pha = tan(y/x) und z*= r * exp(-i*pha)
In Hauptgleichung1 wurde jetzt noch q^q verwendet. Das ist eine holografische Struktur wie der Querschnitt von einem Kabelbaum, der q Unterstrukturen hat, die wiederum jede für sich q Unterstrukturen hat, und das wieder und wieder, genau q mal.
SO strömt ein lebendiger holografischer Wirbel (was ein Tornado vermutlich nicht schafft), der z.B. auch sauber bis nach 12D reicht.
In genau dieser Weise sind unsere feinstofflichen Körper verschachtelt. Die strömende Information steckt im Ganzen und im Detail, in vielen Dimensionen.
Ein Bild dazu hier auf der letzten Seite von
http://www.vitaloop.de/PerfHolografRaumwirbel.pdf
(oder alles mal lesen auf www.vitaloop.de)


Hallo Torus, ich kann Dir nicht ganz folgen. Da kann sich nichts Fremdes einnisten in eine senkrechte Hierarchie (entlang der 'Perlenkette', dem vertikalen Hauptchakra, das uns substantiell und kausal einbindet). Die Resonanz spielt da nicht mit. Die Natur lässt sich nicht betrügen. Wenn wir nicht selbst eine eigene Resonanz zum Thema haben, werden wir damit nichts zu tun haben.
Du meinst sicherlich die waagerechten Resonanzen, das sind Verbindungsschläuche zu anderen Wesen/Wirbeln aus den waagerechten Chakren heraus. Die stellen wir her durch unsere Aufmerksamkeit. Ignoriere das Thema (auch im Kopf), und du hast es irgendwann los.
Ich habe auf Deiner Webseite viel zum Urknall gelesen, bin voll Deiner Meinung, schon seit fast 40 Jahren, aber rede ich darüber ? Rede ich über die Relativitätstheorie oder über die Bibel ? Warum soll ich mir das antun ?
Wie machst Du das zuhause mit Müll im Mülleimer ? Schüttest Du ihn Dir 10 mal über den Tisch, um ihn immer wieder als Müll zu erkennen. Du würdest nach ihm stinken und ein Teil von ihm werden.


>weil ich in meiner Naivität denke, dass es anderen genauso geht wie mir.

Ja. Ist ja auch meine Motivation. Aber wenn wir ehrlich sind, es hat was von Missionieren. Wir sehen, was falsch ist und für falsche Entscheidungen anderer sorgt (ungesunde Technik, Kriege, Scheingefechte um Nichts), und dann wollen wir es ihnen sagen: He, Du sitzt im Mülleimer, weißt du das überhaupt ? Er wird es nicht glauben wollen. Und sind wir wirklich draußen ? Welche Art von Über-Mülleimer umgibt unser Weltbild ? Wann kommt einer und korrigiert uns, und wie höflich ist er dann ? Schweigen ist wirklich Gold. Aber wenn es vielleicht zufällig unsere Aufgabe ist, NICHT zu schweigen ? Dann müssen wir es so machen, dass es keine Abwehr erzeugt, dass es wirklich ein Stück heraushilft aus dem Wirrwar.


25. Oktober :

Dr. Volkamer: Ja, er ist ganz an der Spitze der Forschung. Er bringt die ganzen Beweise, die wir so dringend brauchen. Und er ist nicht so dumm wie ich, andauernd das verbotene Wort Äther zu benutzen. Nur selten, damit wir wissen, er meint dasselbe.
Nur bin ich mir nicht sicher, ob er aus (noch notwendigen) diplomatischen Gründen immer von den vermaledeiten Quanten redet statt von den dahintersteckenden Raumwirbels (habe ihn seit Jahren mit Texten bombardiert, es gab auch ein Treffen, viele Telefonate), die es anschaulicher machen würden, oder ob er sich noch nie die Zeit genommen hat, es zu verstehen. Hunderte andere Bücher liest er ja auch. Muss wohl wirklich erst ein Buch schreiben.

Gabi

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Sonntag, 2. November 2014, 15:12

Blog bei Momanda, ausgehend von meinem: Gene brauchen wir nicht wirklich

meine eigenen Kommentare, sofern sie meine Texte/Idden betrafen:

21. Oktober :
kommentierte auf Torus Hyperbolid's Blog:
http://www.momanda.de/blogs/8528/5337/ge…-nicht-wirklich


2.Absatz:
>einem links- bzw. rechtsdrehenden Wirbel, die zusammen einen torusförmigen Wirbel bzw. einen Torkado erzeugen.

Es gibt rechtsdrehenede ODER linksdrehende Wirbel, und die selbst SIND torusförmig (plus leichter Asymmetrie zum Pumpen). Sie können zusammen einen ebensolchen Überwirbel erzeugen.
WIE sich in dem Überwirbel die rechts- und linksgedrehten gegenseitig anordnen, da wollte ich mich bisher noch nicht festlegen. Es gibt die Möglichkeit, dass sie eine Art Dipol bilden, indem einer vorwärts- und einer rückwärts fliegt, dann drehen sie beide in die gleiche Richtung, nämlich die des Überwirbels. Sie würden dann quasi im Doppelpack vorkommen. Der Überwirbel wäre ein Zwitter. Seinen Gegenwirbel gibts nicht. Da stimmt was nicht. Die Ebenen sind eigentlich selbstähnlich.
Der Haken ist auch, dass im Elektronenstrahl (zerfallene rechtsdrehende Uratome) nur die eine Sorte drin ist, und an der Anode müsste die Gegensorte warten (stimmt ja ladungsmäßig, denn die Anode muss positiv geladen sein) aber dort sind die Ladungen keine Positronen, sondern linksdrehende Uratome. Sie zerfallen so gut wie nicht, weil sie von der lokalen kosmischen Hauptdrehung (Erde, Sonnensystem, Galaxis, ..) unterstützt werden.
Wegen diesem Widerspruch tendiere ich dazu, weiter zu suchen, wie die Hierarchie der Positronen-Gegenwirbel untergebracht sein kann, ohne Strömungs-Chaos zuzulassen.

3.Absatz
>gehört, die wiederum zu einem Organ gehört, dessen Wirbel auch Chakra genannt wird.

Eine sprachlich zu verbessernde Feinheit:
.. gehört, dessen WirbelPOLGEBIET auch Chakra genannt wird. ..
Das Chakra ist nur der Eingang zum Kern (Südpol), oder der Ausgang (Nordpol) .
Der Gesamtwirbel besteht zusätzlich aus Hülle (Aura) und Kern (Körper).
Die 5 Hauptwirbel mit waagerechter Achse haben am Rücken das Gegenchakra (siehe Zeichnungen von Barbara Brennan). Der senkrecht stehende Wirbel beinhaltet die beiden Polgebiete Kronenchakra und Wurzelchakra. Es sind zusammen 6 Wirbel, weil wir ein Kohlenstoffkristall sind (Z=6 bei Kohlenstoff).
In Meyls/Teslas Schaltung entspricht eine Flachspule je einem Chakra. Der Gesamtwirbel selbst besteht hier aus Sender und Empfänger zusammen.

etwa Mitte:
>indem man die Wirbel entlüftet, d. h. die totale Symmetrie der Links- und Rechtsdrehung kurz einmal heraus nimmt und Äthergas herein lässt.

Das hast Du sehr schön gesagt. Eine seherische Leistung ? Hast Du es genau vor Augen ? Es könnte meine erste Fragen beantworten, wenn es stimmt.


21. Oktober :
kommentierte auf Torus Hyperbolid's Blog:

Nochmal hierzu:
>etwa Mitte:
>>indem man die Wirbel entlüftet, d. h. die totale Symmetrie der Links- und Rechtsdrehung kurz einmal heraus nimmt und Äthergas herein lässt.
>Das hast Du sehr schön gesagt. Eine seherische Leistung ? Hast Du es genau vor Augen ? Es könnte meine erste Fragen beantworten, wenn es stimmt.

Um das Entlüften geht es nicht, das steht auch im ursprünglichen Text. Aber da hatte ich entweder gar nichts über Drehung, oder Links- ODER Rechtsdrehung geschrieben oder wenigstens gemeint. Ist ja auch egal. Nur wenn der Wirbel "abgedichtet" ist, kann er Masse bilden. Da können durchaus ZWEI Gegenwirbel eine wesentliche Rolle spielen.
Ich denke da an die Gegendrehung von Emotional- und Mental-Doppeltetraeder in der Merkaba-Meditation nach Drunvalo (Buch: Blume des Lebens). Da werden 2 verschieden dichte Aura-Wirbel gegeneinander beschleunigt, der Dünnere (der mentale) einfach schneller, um am Ende die Null zu bekommen - das Strahlen-UFO zum Fliegen (ein Loch im Kosmos, wie ein Uboot im Wasser), das den physischen Körper DIREKT mitnimmt (keine Teleportation).


>Deshalb haben die Überwirbel vielleicht noch keinen Gegenwirbel, sondern entwickeln diese Dipoligkeit erst?

Ja, das könnte sein. Wie bei der DNA. Erst teilt sie sich, und dann lagert sich das Gegenstück an. Das ist KOPIEREN ! Immer ein Schritt über das Negativ. Wie es der Buchdrucker macht, oder der Schallplatten-Hersteller mit der negativen Masterplatte.
Und das alles kommt quasi aus dem Nichts, aus dem Ungeordneten. Es ist ja ein gewisser Subgrößen-Wirbelvorrat da, aber wie er kondensiert, das geben die halben Strukturen (eben mit offener Ladung, weil die E- und H- Kompensation noch fehlt) vor.

>Und wir? Wir sollen also das Rad umdrehen?

Wir entscheiden uns für rechts ODER links. DAS ist es. Beide Wege sind offen.
Rechts geht nach oben, in die hohen Frequenzen rein, weil die Körnigkeit feiner ist. Das Zerfallen ist ein Verschwinden im Dichten, aber ein Fokussieren/Bewusstwerden im Feineren, in den höheren Welten, also 5D oder mehr.
Links herum geht es stabiler in die physische Materie, ab in die nächsten 30 000 Jahre mit neuem Kummer und Leid (wers braucht ?). Wahrscheinlich ist das zeitliche Fenster der Wahl nicht so groß. Wir sind an einem instabilen Punkt. Hat mit der gegenwärtigen Position der Sonne in der Galaxis zu tun. Wie wenn sich die Stränge der DNS teilen, so teilt sich jetzt die Welt. Wer aufsteigen kann, verlässt die Spirale, und nutzt den Raum dazwischen, der noch nicht mit dem Gegenwirbel gefüllt ist. Für den, der auf der linksdrehenden Seite sitzengeblieben ist, bekommt später die Linksdrehung wieder die fast unüberwindliche Überhand (kosm.Abkühlung). Auch die Rechtsdrehung wird mal physisch stabil - in einem rechtsdrehenden Universum (nach Vervollständigung, wer weiß wann das ist, das können Äonen sein)


>Wie rum dreht die Milchstraße

Wenn man von geografisch Nord draufschaut, ist es links herum (Gegen den Uhrzeiger)
die Erde auch, am Tag und im Jahr
Weil: Da, wo die Sonne aufgeht (Osten), da dreht sie hin. Von oben auf die Nordhalbkugel gesehen, ist Osten links.
Von geografisch Süd aus ist es andersherum - also seehr vorsichtig definieren.
Deshalb habe ich auch die Frage gestellt, ob es auf der Südhalbkugel eine andere Physik gibt.
Denn man blickt dort auch "von oben", aber die Hauptdrehung des Kosmos erscheint entgegengesetzt.

>Wie kommst Du darauf, dass die Rechtsdrehung in die feinstofflicheren Überwirbel dreht

das stimmt nur auf der Nordhalbkugel, wie eben nochmal erläutert.
Wenn ein rechtsdrehender Wirbel auf einem linksdrehenden Karussell fährt, dann dröselt er auf. Die unsichtbaren Wirbelflüsse stören sich bei gegensätzlichen Verläufen (Trägheit und Anti-Trägheit wird zusammen Null). Das ist wie Anhalten, der Wirbel zerfällt in seine Subsysteme (die die Info immernoch tragen). In Flüssigkeiten und Gasen ist das fast egal, weil ein 'Kopfstand' des Teilchens reicht, dem Effekt auszuweichen. Aber in Verbindungen ? Molekülringe ? Geht dann der gemeinsame Kopfstand, wenn das Teil fest eingebaut ist ?

Gabi

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10

Sonntag, 2. November 2014, 15:14

Fortsetzung (weil zu lang)

22. Oktober
kommentierte auf Torus Hyperbolid's Blog:

Die Definition links oder rechtsdrehend ist nicht einheitlich, eigentlich nicht ernst zu nehmen.
Man kann von oben sehen/messen oder von unten: das Gegenteil kommt heraus beim selben Objekt.
Da es IMMER räumliche Wirbel sind (ein Verwirrungsspiel, dies zu ignorieren), muss man auch noch wissen: Wird die Pol-Spirale von innen nach außen betrachtet oder von außen nach innen. Da kommt auch das Gegenteil raus. Schaut man auf irgendwas physisch Strömendes, oder auf ein Magnetfeld (beide existieren am Objekt sind entgegengerichtet): auch das Gegenteil.



Wo ist hier ein Doppelwirbel ?
http://www.subwirbel-zwillinge.de/img/aura.gif
JEDER WIRBEL HAT 2 POLE. Das Kronenchakra ist der Nordpol, das Wurzelchakra ist der Südpol. Es ist EIN Wirbel. Senkrecht dazu gibt es 5 andere: Immer vorn ein Chakra und hinten ein Chakra.
Der Plattpfirsichkern ist eine Art 'Einzelhirn', aber schon mit Stirnchakra:
http://www.subwirbel-zwillinge.de/img/plattgrafik.jpg
Beschreibung hier:
http://www.subwirbel-zwillinge.de/zwillinge.htm


23. Oktober :
kommentierte auf Torus Hyperbolid's Blog:

Der Torkado ähnelt selbst einem Torus, aber er ist nicht so symmetrisch. Was soll da doppelt sein ? Vielleicht betrachtest Du die Hierarchien zusammen ? Der Belüftungswirbel ist ja auch da, aber der ist für mich ein zweiter Torkado. Und auch der wird wieder von einem noch Feineren belüftet. Es sind also nicht nicht nur zwei, es können hunderte sein, die verschachtelt zusammenhängen. Aber 10 Verschachtelungen sehen wir schon am Sonnensystem (10 Planeten) und am Uratom (10 Spiralen) . Häther ist so was wie Wasser (O+H+H=H2O; 8+1+1=10) .


>Hier ein Link zu Nassim Haramein, bei 1min:43-46 sieht man den Doppel-Torus...daher hatte ich dieses Bild: http://youtu.be/4jq_8lluFi8

Stimmt, da ist ein Doppeltorus. Aber da musst Du Haramein fragen, was das soll.
Oben und unten geht die Strömung rein (2 Südpole außen), in der Mitte kommt sie raus (2 Nordpole innen). Also aggressiver und explosiver geht es nicht. Nix Gleichgewicht.
Der Sinn erschließt sich mir (noch) nicht. Was soll das sein ? Ein doppelt-plus geladenes Helium-Ion ?


25. Oktober :
kommentierte auf Torus Hyperbolid's Blog:

Oh ja, schön ist die Animation. http://youtu.be/TaXLWyI7QGI
Aber ist sie sinnvoll ? Eine Galaxis in der Glasglocke ? Warum hat die Glasglocke am Galaxis-Äquator keine Einbuchtung ? Dort fließt doch nichts, nach seiner Vorstellung. Soll die Glocke wirklich etwa ein 'anderer Stoff' sein ?
Und dann das Fließen in der Sonne. Niemand kann das sehen. Es könnte ähnlich entstehen, wie die Windwirbel (H und T) auf der Erde. Wegen den stärkeren Coriolis-Kräften in der Höhe (weniger Mitnahme der Höhen-Luft/des Höhen-Plasmas bei der Tagesrotation/Sonnenrotation). Aber das sind keine superstabilen existenztragenden Subwirbel. Das sind zwangsweise zu ertragende Nebeneffekte, nur die unvermeidlichen Energieverluste.

>Wir saugen Energie ein vertikal von oben und von unten, wie der Doppel-Torus zeigt.

Ja, das tun wir: "senkrechte Atmung" im doppelwandigen Wirbel(säulen)kanal. Immer tun wir das. Gibt's auch viele Meditation dazu zur Verstärkung.
Die Energie von oben(reiner, feiner, heißer) hat eine andere Körnigkeit als die von unten (kälter, erdcodiert, trägt frühere Erfahrungen, nicht nur eigene). Anordnung wie im Wirbelrohr: innen hoch (kalt, plusgeladen), außen runter (heiß, minusgeladen).
Die beiden zugehörigen Torkados gehören zu verschiedenen Hierarchien. Die kann man nicht Doppeltorus nennen, obwohl sie vielleicht ähnlich angeordnet sind. Beachtet Haramein irgendwas mit Hierarchien ? Meine Mails ließ er unbeantwortet.

Gabi

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11

Donnerstag, 6. November 2014, 09:39

Fortsetzung Thema Uratome

Eine Fortsetzung mit Bildern, speziell zum Thema Uratome steht jetzt auch
hier: 2250#post2250

Gabi

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12

Dienstag, 24. Februar 2015, 13:15

Hier eine Diskussion ganz woanders, die schon vor einem Jahr stattfand.

Hier würde sie wieder X-Seiten brauchen:
Deshalb nur das Link:

http://viaveto.yooco.de/forum/herausford…t.html#10220941
( viaveto.yooco.de/forum/herausforderung_willkommen_-10220941-t.html#10220941 )

Habe hier meine eigenen Texte dieser Diskussion in einer rtf-Textdatei (herunterladen rechte Maustaste, Linkziel speichern) zusammengesammelt, falls mal das Viaveto offline ist.

MfG
Gabi

veIt

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13

Mittwoch, 25. Februar 2015, 15:12

Danke Gabi! ;D
Intressanter Dialog, schade das keiner mit dir was aufbauen wollte.
Das Handeln wird zum Selbstzweck
wo Zug(Sog) oder Druck
die Polarität bestimmen.
Wer die Mitte erobert, wird gezogen!
Zweck zu Sein, Zug.