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Gabi

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  • »Gabi« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 558

Registrierungsdatum: 27. September 2009

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Sonntag, 25. Januar 2015, 13:55

Nochmal K.Meyl: Hierarchien nicht erkannt

Interpretation von Meyls Zusatzterm
Prof. Meyl hat zwar durch die Benutzung aller Terme der Maxwellgleichung den Magnuseffekt vollständig drin, aber anschließend falsch interpretiert:
Es erfolgt mit dH = -v x D die Erschaffung einer neuen Hierarchie-Stufe von Strömungen, statt der einfachen Rückkopplung in dieselbe Stufe, die bei dE = v x B gemeint ist.
Meyls Zusatzterm entspricht z.B. der Fernwirkung des Auftriebes, die automatische Krümmung der umgebenden (linearen) Strömung. Das ist aber Teil einer Überwirbel-Bildung..


Ausgangspunkt: Ein kleiner geschlossener Raumwirbel P mit Eigenrotation B liegt in einer linearen Strömung V, aber seine Drehachse steht ungefähr senkrecht auf ihr. Er selbst ernährt sich (resonanter) aus einer anderen Strömung M, die antiparallel zu seiner Wirbelachse verläuft, in der Betrachtung hier unwichtig (denn das fehlt dann völlig in den Maxwellgleichungen). Hier soll nur die aktuelle Meyl-Maxwellversion (ein wenig) korrigiert werden, ohne Anspruch auf Vollständigkeit

Magnuseffekt in strömenden Medien:
Die Eigenrotation B von P drückt P seitlich (Richtung E) aus der Richtung V heraus, gleichzeitig krümmt sich die durch ihn gestörte Strömung V in die andere Richtung um dE'. Es entsteht ein viel größerer Überwirbel H' (aus allen dH'), der dieselbe Drehrichtung hat, wie die Eigenrotation B des kleinen Ausgangswirbels P. Weiterhin wirkt die (nun bezüglich S radiale) Kraft dF = q*dE, die ihn vom neuen Drehzentrum fern hält. P ist ein Subwirbel, der wegen dE immer nach außen getrieben wird, während sich ständig wegen dem entgegengesetzten dE' der Überwirbel nach innen verdichtet, und P dann auch in Richtung der dichtesten Schicht gezogen wird, also den Überwirbel nicht nach außen verlassen kann.
Der Kleine (P) erschafft den Großen (S) und verdichtet gleichzeitig die Schiene seiner Bahn, an der er wie eine Seilbahn hängt, nur mittels hydrodynamischer Anziehung (statischer Unterdruck nach Bernoulli), bzw. elektrischer Anziehung, wenn es Häther statt Wasser ist.

Beispiel: Tagesdrehung B der Erde P mit Achsrichtung antiparallel zur linearen Hätherströmung M, in der die Sonne mit dem Sonnensystemwirbel S schwimmt/fliegt, während ein nahezu linearer Hätherwind V parallel zur Ekliptikebene weht, der selbst bereits zu einem Subwirbel in der Galaxis gehört. Er sorgt dafür, dass die Planeten auf ihrer Bahn bleiben und diese sorgen dafür, dass der Sonnensystemwirbel zusammengehalten wird und sich in der Mitte als Strömungs-Umkehrpunkt die Sonne bildet.
Schwarze oder weiße Löcher gibt es nicht. Massen sind leergepumpte Wirbelzentren, in die feinere Materie einströmt und alles sauber vernetzt. Jedes Wirbelzentrum ist schwarz und weiß (Strömung rein und raus), nur können wir nur das sehen, wofür unser Augen- bzw. Kamera-Aufbau geeignet ist.

Prof. Konstantin Meyl
(Elektromagnetische Umweltverträglichkeit Teil 1, Seite 102):

E = v x B (60)
H = -v x D (60*)

Er vermixt die Existenz-Ebenen (wie üblich in der Physik)
Wenn man setzt

B = my*H (61)

meint man ein H, das mit P zusammenhängt, das my ist eine Materialeigenschaft um P herum, und nicht das H von (60*), das eigentlich zum Überwirbel S gehört.
Wenn man setzt

D = eps*E (61*)

gilt im Sinne von Meyls Ansatz eine Materialgröße eps von S (und nicht von P), und auch E und D (aus 61*) gehören zu S und nicht zu P. Das eps kann also nur mit E' kombiniert werden.
Das induzierte H aus (60*) muss also H' genannt werden und nicht H.
Es betrifft eine andere Hierarchie, eine Verschachtelung, keine Gleichsetzung

Mein Vorschlag, wenn es denn sein muss, sowas zu haben:
E und B gehören zum Raumwirbel P, E' und H' gehören zu dessen Überwirbel S.
P ist ein Subwirbel von S.
Beide liegen in der linearen Strömung V (außerhalb von S und P) und haben nahezu parallele Achsen, die ca. senkrecht auf V stehen.
Mit Monopol hat das auch noch nichts zu tun. Der Überwirbel hat 2 Pole oder besser gesagt 4 odet 6 oder noch mehr, je nachdem, wie viele Körnigkeiten von Feinstofflichkeit man mitbetrachtet, mindestens 7*7 stehen zur Auswahl.

dE = V x B = V x my*H
dH' = -V x D' = -V x eps*E'

Hier als Zeichnung, wobei das hier beim Planeten eigentlich nur für en halbes Jahr gilt, denn der Kreis ist nicht geschlossen, die Hätherströmung führt bis zur Sonne und zurück (für alle Planeten). Der Planet nutzt im 2.Halbjahr die Auswärtsströmung, an der er dann nicht hängt, sondern aufsitzt, denn sie ist entgegengesetzt geladen.
Es ist ein verschachtelter Schwingkreis, siehe Sonnensystem und Artikel "Wirbelwelten, Teil 2" in raum&zeit 147(2007).

(Das F der Zeichnung entspricht dE, und Richtung dE' wurde rot in die Skizze links eingetragen; Die Rotationsachse von P ist nicht identisch mit der Rotationsachse S, zu der dH' gehört; auch das V' in dH' ist nicht mehr das parallele Geschwindigkeitsfeld V, sondern die gekrümmte Strömung V', die sich um S herum bewegt (rechts, rot). Der Wechsel der Koordinatensysteme mit V und V', E und E', sowie H und H' führt zur Inkonsistenzen des durch Maxwell konzipierten mathematischen Ansatzes. Meyls Kritiker haben nicht die gebogenen V'-Linien mit einbezogen, was ihre Argumente widerlegt hätte. Es ist derselbe Fehler wie bei der Interpretation der Morley-Michelson-Miller-Experimente: Mitbewegten Häther abgelehnt. Sie berufen sich auf den zu stark vereinfachten, hierarchielosen Ansatz von Maxwell. Prof. Meyl hätte darauf hinweisen sollen.)



Falls Modell Sonnensystem betrachtet: Die Zeichnung blickt von unten, auf den geografischen Südpol (derzeit magnetisch Nord) - die globale Hauptdrehung ist also rechtsherum (WIR auf der NHK sitzen auf der falschen Seite), da muss ich nun alles korrigieren. Rechtsherum ist männlich und (stabilisierend) zusammenziehend, jetzt passt es auch endlich zu den Angaben in Okkulte Chemie von A.Besant ! Das Elektron (weibl.) dreht links herum (aus den leichter zerfallenden instabilen Uratomen, weil sie gegen die Globaldrehrichtung drehen), wenn man auf den Pilzhut schaut. Für uns auf der NHK stehen alle freien Uratome vielleicht immer auf dem Kopf, außer im starken E-Feld.

MfG
Gabi

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Gabi« (16. Februar 2015, 02:17)