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Gabi

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  • »Gabi« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 558

Registrierungsdatum: 27. September 2009

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Sonntag, 3. Mai 2015, 12:19

Bruce Lipton: Geist vs Gen - deutsch

Ausgangspunkt: youtube-Video
Bruce Liptons - Geist vs Gen - deutsch https://www.youtube.com/watch?v=z6yiCMvzxVQ

Es ist eine schöne Einführung in die Epigenese.
Doch er hat in seinen Erklärungen die Organ-Ebene weggelassen. Vermutlich wollte er es nicht überkomplizieren, damit es verstanden wird. Aber rein fachlich kann es nur so sein, dass die Kommunikation schrittweise von Ebene zu Ebene geht.

Systeme in Systemen in Systemen ...
Raumwirbel in Raumwirbeln in Raumwirbeln ...

Und die Geschichte mit dem (grünen) Proteinschlüssel erscheint mir zu weit hergeholt. Es ist vermutlich einfacher.
Meine Version (und da braucht man die Organ-Ebene):

Gedanken sind Muster, in physikalisch: mehrdimensionale Frequenzen, 3D- oder xD-Farben mit Form (unsymmetrische (nichtneutrale) Wirbel natürlich, was sonst?). Das Hirn ist ein Klang-Raum für Gedanken mit punktuell angeschlossenen Datenleitungen (Info-Rohrpostsystem, Standleitung) zu den Organen, siehe DHS-Karte von Ryke Geerd Hamer. So gelangt der Klang des Gedanken ins passende Organ. Dort bildet sich der gleiche Wirbel wieder aus. Das Organ versteht den Gedanken und passt sich an.
http://www.neue-medizin.de/html/sonderprogramme.html
Sonderprogramme nach Hamer, Beispiel Leber:
Gedanke "Hilfe, es gibt kein Essen mehr, ich werde verhungern". Darauf reagiert die Leber (vor Angst ?, sie 'fühlt' das Negative) mit Zellwachstum, um das Wenige mehr auszunutzen, und zwar genau an dem Punkt, wo der Konflikt(-gedanke) einschlägt wie ein Blitz, im Kern des Wirbels. Die Organebene steuert jetzt die Zellen-Ebene. Da musste keine Niere reagieren, keine Lunge usw., nur die Leber, die für Verdauung zuständig ist. Der auslösende Gedanke hatte Nahrungsbezug, also eine 'xD-Leberfarbe'. Nur dieses Organ geht in Resonanz, letztendlich auf Zellen-Ebene im Energiezentrum des (per Skalarwelle) übergebenen Gedankenwirbels. Und das Ganze läuft nur so lange, wie der Gedankenkreis Nachschub erhält, solange der Konflikt aktiv ist. Ist das Nahrungsangebot wieder üppig, erledigt sich das und die Leber hört wieder ihren eigenen Urklang (Leber-Klangmuster, das vorherrschend aus der eigenen-DNS kommt), der sagt: hier sind Zellen zuviel, weg damit. Kommen dieselben Konflikte häufig, kann sich mit der Zeit die DNS auch umbauen, bildet den neuen Organklang nach, dann vererbt sich die neue Form auch. Ganze Tierherden haben den Konflikt gemeinsam, da ist kein dominantes Gen nötig, und Zufall schon garnicht. Entwicklung geht viel schneller als Darwin zu träumen wagte. Krebs als (früher, naturnahes Leben) hilfreich erwiesenes Sonderprogramm zeigt uns, wie Entwicklung funktioniert. Wenn wir glauben zu verhungern, weil das Konto leer ist und der Job flöten, dann kann der Knoten in der Leber auch nichts ausrichten, und er wuchs nicht ein paar Tage oder Wochen, sondern Jahre (kommt in der Natur bei Tieren nicht vor, eher wird real verhungert), bevor er als Krebs erkannt wurde. Bei Pilhars Tochter ("Olivia - Tagebuch eines Schicksals") reichte ein Satz: 'Bei der Oma kann man verhungern, die kann nicht kochen.' Als das Kind krank wurde (wegen einer Nierenzyste, aus völlig anderem Grund), gab die Mutter den Job auf, kochte selbst wieder und der Leberkrebs ging unter Schwellung und Schmerzen in Heilung. Manche Menschen sind so sensibel, dass schon eine missverständliche Bemerkung in Ihnen Panik auslöst, die solche (stammesgeschichtlich geprägten) Folgen hat.

Bei Lipton (bzw. der Epigenetik) sieht es aus, als ob die Augen-Rezeptoren erkennen, dass Nahrungsmangel herrscht, und ein Signal in den Körper senden, der (via Spezial-Protein) einzelne Leberzellen anspricht, doch mal was dagegen zu tun. Er bezieht das zwar auf eine Muskelreaktion, aber die ist im Grunde nichts anderes. Ich verstehe Hamer viel umfassender, als Hamer selbst schreibt. Jede Muskel-Bewegung setzt einen Gedanken voraus, es zu wollen. Der Grund ist irgendwas unbequemes, etwas das nicht so bleiben kann: ein Minikonflikt. Der Antrieb kann auch von innen kommen: Lymphe, Kreislauf und Muskeln wollen bewegt werden, sonst versagt die Funktion mangels Entgiftung. Babies wachsen nicht, wenn sie sich nicht bewegen können. Der unter Bewegungsmangel versagende Körper sendet Schmerzen und Unwohlsein, die sich nur mit Bewegung beseitigen lassen.
Nicht jedes Rezeptorsignal löst körperliche Reaktionen aus, auch nicht immer die gleiche. Da ist IMMER das Hirn und die Gedankenverarbeitung dazwischengeschaltet, manchmal nur Klein- und Stammhirn (Reflexe). Deswegen haben ja die Gedanken so viel Macht. Die pfeifen glatt auf den Rezeptor (die Gegenwart, das Jetzt) und manifestieren sich und damit den Körper dummerweise über Sorgen und Ängste aus Vergangenheit und Zukunft.

MfG
Gabi