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Schiefspiegler

Fortgeschrittener

  • »Schiefspiegler« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 6

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1

Freitag, 29. Mai 2015, 15:04

Urzahl

Hallo liebe Wissensgemeinde,
hier mal was zu einer interessanten Zahl, welche da lautet: 2 718 281,83 (bei anderer Kommasetzung Basis vom nat. Log.).
Allerdings ist diese Zahl recht erstaunlich. Stellt man die ganzzahligen Potenzen dieser Zahl auf, dann erhält man Zahlen, die in ihrer Reihenfolge Konstanten der klassischen Physik sind.
Um diese Ausdrücke auch in der Kommastellung richtig zu erhalten, muß man gewisse Faktoren 10 E-35 oder 10 E 6 einführen, dann erhält man die Werte der Weltkonstanten und Einheiten auch potenzmäßig genau.
(Die Faktoren stammen aus reiner Willkür von Festlegungen. Geht man von einem bestimmten anderen Maßsystem aus (Längen-,Zeit,- und Maßeinheiten) könnte man diese Faktoren ausschalten.

Urzahl = 1
Ätherindex 2
Elementarlänge 4
Lichtgeschwindigkeit 8
Gravitationskonstante 18 usw.

Die Natur hat ihre Einheiten versteckt und verschiebt unsere willkürlichen Einheiten immer so, daß ihre eigenen stets zur Geltung kommen.
Über die Genauigkeit der Urzahl kann noch folgendes bemerkt werden. Vergleicht man die ganzzahligen Potenzen mit den Werten der Elementarladung, des Elektronenindex der Planckschen Konstanten ...usw.
stellt man fest, das Diese übereinstimmen. Wäre das System nur ein wenig falsch, so müsste der Fehler gegenüber der emp. Konstanten mit steigender Potenz immer größer werden. "Die Abweichungen schwanken aber immer hin und her". Daher könnte jede Naturkonstante beliebig genau ermittelt werden. Damit wird die Heisenbergsche Ungenauigkeitsrelation fragwürdig! Jedes Formelschreiben wird dadurch überhaupt erst möglich.
Zudem, die Urzahl als "höheres" Potential des Protons?? Eventuell ist die Urzahl das schöpferische Potential im Äther??

Vielleicht hat das auch einen Zusammenhang mit Pi und Phi??


Liebe Grüße

Gabi

Urgestein

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2

Samstag, 30. Mai 2015, 11:39

Hallo Schiefspiegler,

kann zwar momentan nicht genau nachvollziehen, was Du meinst (zahlenmäßig), aber es kann durchaus stimmen.
Kennst Du das hier:

Occult Chemistry, by Annie Besant and Charles W. Leadbeater, Edited by A. P. Sinnett
http://www.gutenberg.org/files/16058/16058-h/16058-h.htm

Gibt es auch in Deutsch, als Buch "Okkulte Chemie".

Wenn man verstanden hat, dass es in jeder Seinsebene (z.B. der Physischen oder der Astralen) 7 hierarchische Stufen gibt, die die einzige (mathematische, geometrische, energetische) Lösung darstellen, von dem was sich überhaupt bilden kann, dann muss sich das auch in der Verbundenheit der Konstanten widerspiegeln.

Es gibt nur die Uratome, die sich spontan als Raumwirbel wegen dem konvergenten Goldenen Schnitt bilden, wenn eine geordnete (Quell-) Strömung vorhanden ist. Je nach Strömungskonsistenz in passender Skalierung, denn es muss eine ständiger Ernährung des neuen Subwirbels aus der (Mutter-)Strömung möglich sein. Er ist deshalb voll quantisiert (Energie, Drehung, Größe), um mit seinem Aufbau Energie abschöpfen zu können. Ist seine Größe falsch, stirbt er. Die passend-quantisierten Wirbel bleiben übrig. Heutzutage sagt man nur noch Quanten. Wenn ich meine Schuhe Quanten nenne, weil es die nur in Schuhgrößen gibt, und auch meine Hosen oder Shirts, dann ziehe ich mir Quanten an die Füße an, und auch welche an die Beine und an den Oberkörper. Es sind aber völlig andere Qualitäten. Es müsste quantisierte holografische Raumwirbel der Ebene X und der Stufe Y und der Zusammensetzung Z (Masse, PSE) heißen.

Mehrere Uratome können sich zusammenlagern, vor allem wenn ihre Rotationsachsen nicht parallel liegen, sie "verhaken" dann (erste Stufe gebildet). Was dann herauskommt, sind geladene (nicht auf Außenwirkung Null ausgeglichene) Ionen-Wirbel, die sich ihr Gegenteil suchen, um zusammen neutral zu werden (zweite Stufe gebildet). Die Konglomerate, die dann immernoch etwas geladen sind, ziehen wieder ihr Gegenteil an und bilden die nächste Stufe. Am Ende gibt es die Stufen 5, 6 und 7, das ist der gasförmige, der flüssige und der feste Aggregatszustand. Um welches Element es sich handelt, wird schon in den Stufen 2 bis 5 entschieden, genau darum geht es bei Okkulte Chemie. Die Elektronenkonfiguration des PSE stammt aus einer Plasmaphase irgendwo dazwischen, nach Auflösung von Stufe 5 in 4 oder 3, die existiert in den sichtbaren Stufen 5, 6 und 7 gar nicht mehr.

Schon unsere (embryonenhafte) Physik beschreibt ebene Wellen bzw. die Sinus-Schwingung mit E = A * exp(i*phi)
Das phi entspricht (nach Normierung) der Längenausdehnung im Wirbel der nächsten Hierarchie. Also ist e eine Hierarchien-Sprung-Konstante.


MfG
Gabi

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Gabi« (4. Juni 2015, 00:08)


Schiefspiegler

Fortgeschrittener

  • »Schiefspiegler« ist der Autor dieses Themas

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3

Dienstag, 2. Juni 2015, 14:40

Hallo Urgestein,
ja die okkulte Chemie kenne ich. Besant und Blavatsky sind recht interessant.
Ich bin da über Bücher von einem gewissen Dr. Lehmann "gestolpert. Der Herr ist nach dem Krieg nach Südafrika ausgewandert und hat dort mehrere Bücher geschrieben.
Unter anderem zum Thema "Neues Atommodell". Sollte man unbedingt mal lesen. Er geht dann vom Atommodell weiter bis ins Biologische.

Was genau passiert eigentlich im Bifurkationspunkt? Welche Logik steuert diese Prozesse/Entscheidungen. Es bilden sich ja quasi aus dem Nichts neue Eigenschaften.
Kann man Entwicklungstendenzen über elementarresonante Baugrößen optimieren/steuern?

Ich war mal in einer Glockengießerei. Da kam beim Guss der große Meister, murmelte in seine Hand zu irgend einem Pülverchen etwas und warf es dann in die Schmelze.
Angeblich würde nur dann die Glocke einen sehr guten Klang haben.


LG
Schiefspiegler

Gabi

Urgestein

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4

Donnerstag, 4. Juni 2015, 00:53

Hallo Schiefspiegler, (war neulich selber schiefgespiegelt)

>Was genau passiert eigentlich im Bifurkationspunkt

das ist wie eine Linienaufspaltung im Spektrum.
Felder verursachen das am Wasserstoffatom.
Und was sind Felder ? Energieflüsse !
Zwei Linien sind zwei getrennte (divergente/konvergente?) Energieflüsse, wie zwei gekreuzte Chakren.
Man sieht manchmal am Tornado, dass er sich am Boden in Unterwirbel zerlegt.
Die Zahlen erlauben eine Doppellösung, wie eine Kopie, die Entstehung eines Zwillings bzw. N-lings.

Beim Knospenpunkt einer Astverzweigung: Außen bleiben die neuen Wirbel verbunden, im Überwirbel, aber innen, im Kern, trägt jeder Zweig einen eigenen Bewusstseinskern, der im Moment der Bifurkation entstehen konnte. Dort war totale Dissonanz zu allen anderen Zweig-Wirbeln (Goldener Schnitt, keine Schwingungs-Überschneidung), eine Art Frequenz-Primzahl.

Am Apfelmännchen Z=Z*Z+C (Zo=0,C=Cx+iCy=const.=Bildebene) sind es die Stellen, wo die Kugeln dransitzen: Ein einziger Punkt verhält sich stabil, aber gleich daneben geht es ab nach unendlich. In Richtung der größeren Kugel ist die kleinere Lösungsmenge, in Richtung der kleineren beginnt die vervielfachte Lösungsmenge. Und dabei ist die Geometrie hier primitiv: Cx anwachsend und Cy anwachsend als ständiger Additionswert.
In der Mitte der Kugeln herrscht maximale Stabilität ("Futter passt") dieser "Qualität", an den Hälsen und Rändern eine instabile Stabilität (Mindest-Futter). Außerhalb der stachligen Kugeln: gar keine Stabilität (Ernährung fehlt), dort zerfällt die schwingende Struktur. Hier das (bunte) 5. Bild von oben:
http://www.vitaloop.de/wasFraktale.htm
Die schwarze Kugel wäre durchweg schwarz, wenn ich in den grünen Gebieten viel länger iteriert hätte. Genauso in die anderen Richtungen. Die Hauptkugel IST Fixpunkt (Einfachlösung).

Unteres Drittel mit Überschrift Schwingkreis zeigt, dass wegen der Addition (Futter-Quant) die Art der Lösung mit Auslöschung (wie bei Interferenz) zu tun hat:
http://www.aladin24.de/chaos/chaos2b.htm (Uralt-Text von 1996)

MfG
Gabi

Schiefspiegler

Fortgeschrittener

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5

Donnerstag, 4. Juni 2015, 21:41

Hallo Gabi,
beziehe mich auf Dich:

Vielfalt folgt aus kleiner Disharmonie in der Nähe von Harmonie.
Leben folgt aus Nichtgleichgewicht in der Nähe von Gleichgewicht.
Auch Flüssigkeiten bewegen sich, wie im Fraktal die Zahlen, im unentschiedenen Zustand zwischen Anziehung und Abstoßung. In Festkörpern ist dafür die Ordnung zu hoch, in Gasen zu niedrig.

Das schreit nach einem "universalen Fraktal" Laut Tetraktys zwischen 1-4

Es besteht doch die Möglichkeit Rechenergebnisse unterschiedlicher Rechner ineinander zu koppeln.
Die Taktfrequenz der einzelen Rechner sollte verschieden sein.
Parallelprojekt mit fester Anzahl gleicher Rechner/Taktfrequenz.

Die neu entstehenden Eigenschaften von Funktionen wären ein Hinweis.

Eine Art Programm für "Blinkkomperator" von Funktionen...


LG
Schiefspeigler