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Gabi

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  • »Gabi« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 558

Registrierungsdatum: 27. September 2009

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Dienstag, 12. April 2016, 15:04

Was ist Zeit ?

Um in der Ebene M zeitlich zu springen (Zeitreise im Sinne unseres Zeitbegriffes), müsste man erstmal in die Ebene M+1 wechseln, um dort (also im Überwirbel) vorwärts oder rückwärts zu gehen (Einstein hatte das mit 'irdischer' Beschleunigung verwechselt), in eine andere Wirbelphase, wo die Umgebungsdichte anderes ist (am oberen Pol abnehmend, am Äquator am Geringsten, nach Südpol wieder zunehmend), womit auch die Eigendrehung korreliert (minimal am Äquator, maximal mitten im Kern). Beispiel: Der Planet bewegt und dreht sich verschieden schnell, während seines solaren, sirianischen und galaktischen Jahres (drei Wirbel-Ebenen über dem Tag); aber seine inneren Skalen gehen mit, nichts ist davon zu merken, noch nichtmal zwischen Tag und Nacht, wo es bereits deutlich passiert.

In Büchern und Filmen vorgeschlagen: Flux-Generator, oder elektromagnetischer Drehfeld-Generator (Merkaba-Form), sogar eingesetzt beim Kriegsschiff Eldridge, das ausversehen zwischen 1943 und 1983 herumsprang (weil 1983 der passende Gegengenerator gebaut wurde) und damals eigentlich nur getarnt werden sollte. Die Eldridge hatte aber auch Zwischenlandungen in anderen Jahren, offenbar reichen auch resonante, feldgenerierende Wetterphänomene, wie Sandstürme in der Wüste, um diese Tunnel aufzubauen. Prof. K.Meyl macht mit seinen Flachspulen nichts anderes, nur im Raum statt in der Zeit (aber wer weiß, ob nicht doch auch in der Zeit ?). Die Übertragung erfolgt von Spulenmitte zu Spulenmitte. Sende- und Empfänger-Flachspulen simulieren die Wirbel-Pole. Was Prof. Meyl Skalarwellen nennt, sind langgestreckte Kernphasen von EM-Wirbeln, wo die gesamte Information schnellrotierend auf engen Raum zusammengeschrumpft ist. Dort ist das Magnetfeld sehr groß, und Raumausdehnung ist sowieso nur Synonym für Magnetfeld, also der Platz zwischen zwei (normierten) Magnetfeldlinien bleibt immer gleich, egal wie eng sie liegen. Nun muss man nur noch in Flüssen denken, statt in Feldlinien: Echte Flüsse: gemessen als Ladungstransportpotential = E-Feld. Die Soglinien (bei Strömungsgradient) senkrecht zum echten Fluss = H-Feld (aber natürlich gefüllt mit Ausgleichsmedium, was sich wieder als feineres E-Feld sieht, entlang der (gröber definierten) H-Linien)

Ciba-Geigy Urzeitcode: Allein die Lagerung in einem starken statischen E-Feld bringt ein Forellen-Ei (oder Farn/Mais-Samen) dazu, seine Atom- und Ei-Wirbel schneller rotieren zu lassen, wodurch seine multidimensionalen Lebens-Wirbel plötzlich woanders andocken, für eine völlig andere Fisch-Seelenfamilie (falls es das gibt) resonant werden, und dort ihre genetische Matrix aus dem Speicher einer fernen Vergangenheit (energiedichteren, als die Sonne näher am Galaxiskern war oder wieder sein wird) auslesen. Die Gene halte ich für Antennen, um Kontakt zu halten mit größeren (morphogenetischen) Speicherplätzen. Dass diese Wesen stabil hier weiterleben können, ist für mich ein Rätsel. Ich würde sie niemals essen, eine völlige Subjektivzeit-Verwirrung könnte die Folge sein.

Der Kosyrev-Spiegel ist ein walzenförmiger Hohlraum aus Aluminium+Granit (irgendwie gesintert). Damit sind Raumzeit-Phänomene beobachtet worden. Sitzen 2 Menschen in 2 baugleichen Spiegeln, auch tausende Kilometer entfernt, sind sie mental miteinander verbunden, und was der eine denkt, kann der andere leicht mitdenken. Man hat da Experimente-Serien gemacht, indem in einem Spiegel ein Text vorgelesen wurde (auf Empfängerseite unbekannt), und im anderen niedergeschrieben. Da ist es einmal vorgekommen, dass eine Sendung empfangen wurde, und dann per Telefon der Empfang quittiert wurde, wobei herauskam, dass die Sendung verschoben werden musste und noch gar nicht raus war. Sie war ca. 15 Minuten zu früh angekommen ! Wie erklärt sich das ? Da der Zeitversatz nicht ständig passiert, muss auch ein Wetterphänomen dahinterstecken.
Erstmal die Übertragung erklären: Die Zylinderform der 'Antenne', die vielleicht (per Herstellungsart) nichts anderes ist wie ein Stapel Flachspulen, in deren Mitte der Mensch sitzt und seinen Kopf in den Tunnel hält, wobei er 'elektromagnetische' Gedanken losschickt, und der Tunnel sie ausrichtet und wie eine Riesen-Skalarwelle (realativ zu Meyls Draht-Baugrößen) absendet und sich den erstbesten oder einzigen Empfänger-Zylinder sucht, wo auch ein (baugleicher?) Kopf wartet. Skalarwellen funktionieren wie Blitze, sie tasten nach ihrem Ziel und die Funkstrecke bleibt dann stehen, wenn sie eine Resonanz 'entdeckt' haben. Der gleiche Empfänger daneben (als 2. oder 3.) kann gar nichts empfangen, so lange ein anderer empfängt. Das wurde genutzt für die BioProtekt-Karten von Dr. Grün - die Karte fängt die E-Smog-Skalarwellen ab, siehe seine Berichte über Mutter und Tochter, die beide elektrosensitiv waren, aber immer nur eine von beiden die Beschwerden hatte, später (mit Karte) keine mehr. Ähnliches hatte schon Nikola Tesla beobachtet.

Ein verspätetes Signal würde man als verirrtes Signal verstehen, wie vom Echo bekannt. Aber ein verfrühtes ?
Die Zeit korreliert mit der fallenden Dichte im Tages-Wirbel der Erde.
Wenn nun während der Übertragung der Kosyrevspiegel-Skalarwelle Umgebungsströmungs(=Feld)-Differenzen auftreten, etwa ein Hurrican (mit geladenen Teilchen im Gepäck) auf der Funkstrecke, oder die Ausläufer eines Sonnensturmes (auch nur EM-Wirbel) erreichten die Erde, dann kann der Wirbelkernschlauch stark erhitzt werden, das Signal wird behandelt wie ein Uratom an einer geheizten Kathode. Es geht kurzzeitig in den Kanalstrahl-Zustand über, bewegt sich dann ganz anders, umgeleitet, vielleicht auch schneller, bis es wieder kondensiert (wie an einer Anode) und damit eintaucht in die alte Dimension. Die Frage ist nun, wo taucht es ein ? Der reine Ort ist klar, es gibt nur einen Ziel-Kosyrev-Zylinder. Landet es bei gleicher Dichte (=Zeit) im hingehaltenene Kopf oder woanders (wenn ein Kopf bereits oder noch wartet) aufgrund der Zusatz-Beschleunigung ? Anders formuliert: Welche angebotene Anode bevorzugt das Signal jetzt ? Die erhitzte Kathode (unterwegs) lag vielleicht in einem Tal, aber nun zeigt sich eine Bergspitze, die als Anode energetisch günstiger ist, wenn auch höher (dichter = zeitlich früher).
So gesehen, ist ein verfrühtes Signal auch verirrt gewesen, aber in einer höheren Dimension, der verschiedene zeitliche Richtungen offen stehen.
Wenn der Empfangs-Experimentator so etwas nicht für möglich hält, wird er immer nur pünktlich anfangen, nie zu früh, und die Bergspitze ist ständig ohne Antenne/Kopf und fällt als Anode aus.

Emil

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Sonntag, 24. April 2016, 02:49

Phi-Ex, Montauk - Troianer


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