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Gabi

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Wednesday, May 4th 2016, 12:11pm

Wie tief verschachtelt ist die Welt ?

Wenn wir zum Sternenhimmel aufblicken, erkennen wir mit bloßem Auge etwa 2000-6000 Sterne, das ist hauptsächlich unsere Galaxis, die Milchstraße. Schauen wir durch ein Teleskop und machen damit Fotos mit langer Belichtungszeit, unter Gegendrehung zur Erdrotation, kommen mehr als zehn Milliarden hinzu, viele davon sind gar keine einzelnen Sterne, sondern auch Galaxien wie die Milchstraße oder ganze Haufen davon. Doch es ist immer nur die Materie, die wir sehen, räumlich angeordnet, weil es dasselbe Licht ist wie hier. Anderes Licht technisch aufzuzeichnen ist schon gelungen, aber dessen Bild zu interpretetieren, macht uns Schwierigkeiten, denn wir scheinen in verschiedene Zeitabschnitte der Vergangenheit zu blicken.

Dass die dortige Materie auch ähnlich multidimensional eingebunden ist, wie hier, ist ebenso naheliegend. Das betrifft auch die feinstofflichen Welten, für deren Licht unsere Augen unempfindlich sind. Selbst in der physischen Ebene soll es noch 4 weitere Aggregatzustände geben, die heißer sind als der Gasförmige. Anschließend beginnt die astrale Ebene, in die unser Bewusstsein im Schlaf eintauchen kann, und in der wir uns kurz nach dem Tod aufhalten. Diese hat die gleichen 7 Aggregatzustände von astral-fest bis total in astrale Uratome zerlegt. Wenn nun ein astrales Uratom seinerseits zerfällt, gelangt es in die Mentalwelt. Auch dort hat sich bei menschlichen Wesen eine Körperkopie gebildet im Laufe einiger Leben, die wir im Tiefschlaf und zwischen den Inkarnationen benutzen können. Auch die Mentalwelt hat 7 Stufen bezw. Aggregatzustände.

Im Hintergrund der Mentalwelt steckt eine noch energiereichere Welt, in der es weder Fühlen noch Denken gibt, weil deren zugehörige Körper aus kühlerem Material (Emotional-Aura, Gedanken-Elementale) bestehen und hier nicht mehr ins schnelle Zeitraster passen. Sie erscheinen, wenn als Reste noch vorhanden, als versteinert bzw. als nicht existent. Dort wird reines Wissen zu einer unmittelbaren Erfahrung. Man nennt sie die Intuitions-Welt. Diese Welt ist selbst wie ein schwingender Hauptspeicher allen Wissens über alle Aspekte der mit ihr verbundenen Realitäten. Dort steht blitzartig alles Wissen zur Verfügung, das je gedacht, gefühlt oder erfahren wurde.

Wir müssen uns fragen, ob es das Wissen der Menschheit ist, oder das Wissen menschenähnlicher Wesen, oder sogar alle Erfahrungen von allen Kreaturen, die jemals Inkarnationen in den Ebenen darunter (mental, astral, physisch) hatten. Auch zu dieser Welt haben wir bereits jetzt Zugang, zwar meist unbewusst, aber gute Hellseher können zu allen Fragen intuitive Antworten finden, oft verblüffend exakt, immer jenseits von Fühlen und logischem Denken. Das liegt daran, dass alles miteinander verbunden ist, und somit bei solch hoher Anbindung auch jede Art von Information (aus unserer Sicht blitzschnell) verfügbar wird.

Hinter den 7 Stufen der Intuitionswelt liegen weitere höhere Welten, über die wir wenig wissen. Was dort passiert oder normale lebendige Interaktion ist, ist für Wesen unserer Art nicht zugänglich. Berichte gibt es noch über die sog. "Große Leere".

Die Große Leere ist sozusagen die 4. unsichtbare Ebene hinter dem Vakuum unserer Physik, und zwar ohne Betrachtung der Stufen. Mit Stufen: Unser Vakuum beginnt bereits auf Stufe 4 der physischen Welt. Genaugenommen sind es dann 4+7+7+7 = 25 Stufen unsichtbarer Materie jenseits der gasförmigen physischen Materie. Diese Aussage halte ich für relativ gesichert. Alles Weitere wird immer spekulativer.

Wir können uns nun streiten, wo wir einen "Gott der Einheit" zu finden hoffen. Wer konsequent den letzten Gott der All-Einheit sucht, der sollte die Zahl der Daseins-Ebenen kennen, die jenseits der Großen Leere auch noch existieren. Je mehr es sind, desto unwahrscheinlicher ist eine Kommunikation mit ihm, die bis hinab zur Ebene 1 der physisch-inkarnierten Menschheit reichen muss. Ich selbst kann mir nicht vorstellen, dass das allerhöchste Gottwesen, das über unserem Universum steht und vielleicht noch über vielen anderen Universen und Clustern davon und deren Clustern usw., sich dauerhaft in unserer Seelennähe, wie Mental- und Astralwelt aufhält, ständig ansprechbar ist, oder gar als Mensch inkarniert. Auf Milliarden von anderen Planeten ebenfalls ? Es gibt genug sehr hochentwickelte Wesen auf Zwischenstufen, die Stück für Stück als Brücke fungieren, und vollstens diese Aufgabe ausfüllen können.

Die meisten Bäume haben dicke Äste am oberen Ende des Stammes, an diesen weitere Ast-Verzweigungen, schließlich Zweige und Zweiglich und schließlich Blätter. Denkbar und auffindbar in der Botanik bleibt trotzdem die Variante, dass ein Blatt direkt aus dem Stamm wächst, wenn dieser den Urgrund allen Lebens symbolisiert, und das Blatt die physische Verkörperung. Dann stellt das eine Blatt den direkten "Sohn Gottes" dar. Nur sollte sich solch eine Gottes-Emanation auch unterscheiden vom Meer der anderen Blätter.

Betrachten wir mediale Übermittlungen aus den höchsten Regionen, die sich transpersonale "Wesen der Quelle" nennen (Medium Varda Hasselmann), dann lautet die Antwort auf die Frage nach der Zahl der Ebenen über ihnen: "Wir wissen es auch nicht."

Gabi

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