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Gabi

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  • "Gabi" started this thread

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Monday, September 5th 2016, 12:12pm

Ergänzungen in neuer Ausgabe ( 9/2016 )

Wer jetzt das Buch (Ausgabe August 2016) schon hat, muss sich diese Ergänzungen eben dazu denken:

Ende A5.5.2:

Alle Wirbellinien sind in ihrer Substruktur skalarwellenähnlich, weil sie Spirillen mit Spirillen (Abb.8.3) tragen. Das sind ordnungs-erhaltende 'Formatierungsreste' aus der jeweils letzten Kernphase. Die Spirillen in der Hüllenphase sind auch gleichzeitig Potential und 'Mechanismus', an jeder Bahnposition einen vollständigen Subwirbel (als Subteilchen im Atom, als Organ im Körper, oder als Planet(enmagnetfeld) im Sonnensystem usw.) ausbilden zu können. Denn der Spirillen-Windungswinkel (Straffheit der Windung, Planetentaglänge von 'außen') ist auch am Pulsieren, wenn er zentral (Kern: z.B.Organ) oder dezentral (Hülle: Aura-Organabbild, gestört z.B. im Radiowecker-Magnetfeld) beeinflusst wird. In der Hörnchenstruktur des Sonnensystemwirbels liegt das Perihel (1) der Planeten in der flachen 'Furt', wo sich Ein- und Auswärtsfluss fast berühren (S. Abb.1.4). Hier dasselbe in der Galaxis (symbolisch),
eine Abbildung mehr von der Seite:
Abb.5.1 Milchstraße vereinfacht, Spiralenzahl, Balkenanzahl, Maßstäbe unbeachtet:




A10.9 Global-Scaling

Oft werde ich gefragt, ob die 2hn-Gleichung des Frithjof Müller etwas mit Global-Scaling von Hartmut Müller zu tun hat, oder ob die Scaling-Müllers verwandt sind. Antwort: Zu tun Ja, verwandt Nein.
Hartmut Müller verwendet ausschließlich die Protonenmasse und das Wirkungsquantum geteilt durch 2p, und natürlich e als Basis der Vervielfachnung. Der Unterschied liegt wegen 2^N = exp(N*ln2) im Faktor ln2=0,693147, der mit 9/13 als Näherung ersetzt werden kann. Hier kommen Super-Neunerstufen vor statt 13 Verdopplungen.
Die Superresonanzen beider Scalen sind natürlich an gleicher Stelle, es geht ja um dieselbe Realität. Bei Global-Scaling fehlt aber das Z, sodass die Interpretationen sich unterscheiden.
L(HM) = Cp/(2p) * exp(K)
L(FM) = Ce * Z * 2^N mit Cp=Ce/1836
Was H.M. Protonenresonanz nennt, ist bei F.M. das Element Z=43, das aufgrund der vorherrschenden Hintergrundstrahlung (5Hz +Sub/Harmonische) instabil wurde.


A11.6 Hierarchien nicht abtrennbar

Die Kopienerzeugung für Ordnungszuwachs, auch zum Zwecke des Aufbaues neuer Hierarchien, läuft strukturell gleich oder ähnlich ab. Aber inhaltlich haben neue Hierarchien jedesmal viel mehr Komplexität.

Mir fällt da ein Witz ein: „Wenn ich das deutsche Wörterbuch von A bis Z lese, spare ich mir alle deutschen Bücher der Welt, denn sie sind nur ein Re-Mix daraus.“
Eigentlich reicht es schon, das Alphabet zu lernen. Alle Worte sind nur ein Re-Mix daraus.

Hier geht es gerade um drei verschachtelte Ebenen: Buchstabe, Wort und Buch. Es sind jedesmal Informationen, aber ihr Gebrauchswert-Sinn „Sprache“ bzw. Ton beim Buchstaben ist auf jeder Ebene ausschlaggebend. Bei den Ebenen Wort und Buch entstehen beim Lesen oder Hören Emotionen und Gedankenformen im Hintergrund, ganze Ketten und Filme daraus. Hier koppeln noch höhere Ebenen ein, auch aus der Intuitionswelt (A3.6.4), jenseits von Sprache. Auch diese Ebenen sind am Wachsen, wenn jemand ein Buch neu versteht.


Ende A12.6:

Ein bewusstes Sein erkennt sich selbst an der Position seiner Anbindung im Wirbelnetz. Von dort aus bezieht es seine Erinnerungen, das sind Subwirbel, die von Kopien (Spirillen) aus allen höheren Hierarchien umgeben sind. Dadurch ist der bleibende Zugriff auf alle Erinnerungen möglich.

This post has been edited 2 times, last edit by "Gabi" (Sep 13th 2016, 10:40pm)