Sie sind nicht angemeldet.

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: Entdeckerforum Zauberspiegel. Falls dies Ihr erster Besuch auf dieser Seite ist, lesen Sie sich bitte die Hilfe durch. Dort wird Ihnen die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus sollten Sie sich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutzen Sie das Registrierungsformular, um sich zu registrieren oder informieren Sie sich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden.

Gabi

Urgestein

  • »Gabi« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 545

Registrierungsdatum: 27. September 2009

  • Nachricht senden

1

Freitag, 25. November 2016, 10:57

Ergänzungen in neuer Ausgabe (19.11. 2016)

Hoffe sehr, dass es nun wirklich die letzte Änderung ist. Was jetzt neu kommt, wird ein Band 2.
Es ist jetzt Band 1 einer Buchreihe des Titels "Alles lebt".
Den Auslandsvertrieb (nicht deutschsprachig) habe ich wieder abgemeldet, weil dort in einer schrecklichen Qualität gedruckt wird: Tintenstrahldruck, alle Bilder innen schwarz-weiß, und manchmal fehlt der Rand um den Text, da wird einfach ein kleineres Papierformat genommen. Wer im nicht-deutsch-sprachigen Raum lebt, kann bei mir persönlich bestellen, das verschicke ich dann per Post zum realen Auslandsporto-Preis, oder er holt sich die ebook-Version.

Anhang neu (4 Seiten mehr)

Frage A14.3.1: In der Kosmologie spricht man vom Urknall und der Expansion des Universums, die in einem totalen Stillstand enden wird. Was können die Wirbel dagegen tun ?

Die Sache mit der zwangsweisen Entropie und auch die Idee vom Urknall sind triviale Irrtümer. Da haben die Pessimisten vergessen, das Lebendige einzuplanen. Das Gegenteil von Entropie ist in der Natur eher die Regel: Negentropie, das ist wachsende Ordnung. Nicht nur wir leben, das ganze Weltall lebt, sogar auf Mikro- und Makro-Ebene gleichzeitig, wir nur mittendrin. Ab und zu wird mal etwas Ordnung wieder abgebaut, damit neue Ereignisse stattfinden können, was aber kein Grund für einen Urknall-Anfang oder einen Entropie-Tod sein kann. Es ist ein Pulsieren, ohne große Extreme. Wirbel stellen Ordnung her, sie trennen Lauwarmes zu Kalt und Heiß (Wirbelrohr), können sich gegenseitig in Gang halten, weil sie aufgrund einer hierarchischen Verschachtelung nicht so leicht zerfließen können. Man muss auch wissen: Alles was ist, muss geordnet strömen (sonst-ist-es-nicht; wie ein Magnetfeld im Spulenkern auf den Strom in der Spule angewiesen ist), und besteht aus kleinen blasenförmigen Hohlräumen, die einem Sog folgen im unbeweglich-körnigen Hintergrund (Koilon), der automatisch Druck und Zusammenhalt ausübt. Sog (senkrecht zur größten Geschwindigkeit – für die benachbarte Hierarchie) entsteht von selbst, wenn sich Chaos zu Ordnung (Strömung) verwandelt.

Frage A14.3.9: Wieso wurden von Leadbeater die rechts-drehenden Uratome 'männlich' genannt ?

Schaut man sich den Erdtorkado stehend an (geografisch Nord unten, wie Herzspitze, da Abplattung(Torkado-Nord) an geografisch Süd), wie wenn der Galaxiskern im gleichen Bild darunter zu sehen wäre, dann dreht der Planet rechts herum, ebenso auf seiner Jahresbahn. So gesehen, stimmt die Bezeichnung "männlich" = "+" beim rechtsdrehenden Uratom in „Okkulte Chemie“, wenn ich davon ausgehe, dass männlich mit globaler Hauptdrehrichtung korreliert und dadurch als Wirbel eigenstabiler ist. Weiblich dagegen passt zu Minusladung, weil die Gegendrehung zu häufiger Auflösung führt, zu einem schnellen Wechsel zwischen Verdampfung und Kondensation. Uratome, die an der Kathode zerfallen, als feinstoffliches astrales Gas (als registrierbares (kondensierbares) Teilchen nur 102 mal leichter, wegen 1836/18=102, was nichts über das Gas aussagt, nur über die experimentelle Registrierungsart) zur Anode fliegen und dort wieder zu Uratomen kondensieren, sind IMMER linksdrehend (Minus, fließen in Richtung Pluspol). Die rechtsdrehenden Uratome verlassen den Festkörper nie, obwohl sie am elektrischen Strom (in Gegenflussrichtung) teilnehmen.
Da den Elektronen und Positronen nicht die Masse u/18 (u = Masse-Einheit der Kernteilchen) zugestanden wird, kann man die linksdrehenden Uratome nicht Elektronen, bzw. die rechtsdrehenden nicht Positronen nennen, obwohl sie im elektrischen Leiter als Strom fließen (wurde 'gesehen'). Die technische und die physikalische Stromrichtung haben also beide zur Hälfte ihre Berechtigung.
Männliche Lebewesen sind auch rechtsdrehend, das hat C.W. Leadbeater offenbar erkennen können. Aber auf der Nordhalbkugel (NHK), der eigentlich unteren Hälfte des Erd-Torkado, steht ihr Wirbel bezüglich Globaldrehung 'auf dem Kopf'. Dadurch haben die Männer der Nordhalbkugel eine größere weibliche Variabilität, das sind Eigenschaften, um besonders den (weiblichen, wellen- und wolkenförmigen) Überblick erfassen können. Sonst gäbe es nirgendwo männliche Künstler und Philosophen. Und die Frauen der NHK stehen auch 'Kopf' und müssen sich mehr männlich verhalten, z.B. können sie wie Männer punktuell ins (teilchenhafte) Detail denken, was sie auf der Südhalbkugel weniger machen würden.
Im Liegen ist der Hauptwirbel (vom Kronenchakra zu Wurzelchakra) eh nicht so planeten-kompatibel, nur noch per Himmelsrichtung (das Liegen mit dem Kopf nach Süd, möglichst parallel zur Erdachse, macht wahrscheinlich Männer männlicher und Frauen weiblicher), um bestimmte natürliche Strömungen in die Chakren zu bekommen. Die waagerechten Chakren werden am Tag und auch in der Nacht (Herumwälzen) mehr bewegt. Unsere Betten sollten kreisförmig sein, und auch den Tieren im Stall sollte man kreisförmige Liegeplätze zugestehen.

Frage A14.3.10: Warum bilden ausgerechnet 18 Uratome die Masse eines Protons oder Elektrons ?

Ich kann es nur vermuten. Durch die 18 kommt die 3 mal 3 gleich 9 ins Spiel der Skalenkreuzungen, hier massebezogen. Und da es zwei Drehrichtungen gibt, sind es insgesamt doppelt so viele, also 18, die als Gruppe in unseren Messeinrichtungen beim Kondensationsvorgang in Erscheinung treten. Die interferenz-ähnliche Verkopplung von Hierarchien klappt gut per Dreifachfrequenz. Und es gibt neben 2^13=exp(9) auch den ähnlich unscharfen Skalenschnittpunkt 2^9=phi^13 (phi=1,618034), vielleicht hat es mit dieser 9 zu tun ? 16/18 ist übrigens fast 0,89 und erinnert mich an Andreas Körbers geniale Wobbel-Konstante, mit der er Schall zu Medizin macht (wortkraftschwingung.net). Kann er damit Hamersche DHS-Wirbel anbohren (/hn/), die im Hirn vor sich hin kreiseln und krank halten ? Kann er so, per Tontechnik, ungelöste Konflikte zum Loslassen bringen ? Jeder CERN-Physiker würde neidisch, denn dort mussten für das Knacken von Wirbelkernen noch Milliarden investiert werden. Andreas erinnert sich einfach, wie es vor 12000 Jahren in Atlantis schon funktioniert hatte.

Frage A14.3.11: Wie wurden in Abb. 4.1 die Größen festgelegt ?

Die Comptonwellenlänge für Elektronen Ce interagiert mit sichtbarem Licht. Seit ich die Super-Resonanz-Schritte 2^13=exp(9) kenne und einen definitiven Treffpunkt beider Skalen bei N=33 (bzgl. Ce, siehe 2hn-Gleichung in A10.5) fand, ist klar, dass N=1 bei Ce als Anfang nicht passt, weil die nächsten Super-Resonanzen bei N=20, N=7 und N=-6 liegen. Das Elektron ist 102 mal leichter als das Uratom (1836/18=102), was nicht gerade einer glatten Zweierpotenz entspricht, die nächste läge bei 128=2^7. Auch die 18 ist keine, ihre nächste wäre 16=2^4.
Beide Faktoren zusammen sind 2^11=2048, das ist um Faktor 1,1155 (= 1/0,8965) größer als 1836, das bekannte Massenverhältnis zwischen Proton und Elektron. Und 2^11 ist nicht 2^13, es ist also mehr als eine der sieben Stufen weniger, von einer 2^13-Ebene zur nächsten betrachtet.
Anders gesagt. Die 2^13=8192 und die 1836 liegen um Faktor 4,4619 auseinander, das sind ca. 1,08 Stufen (zu je Faktor 4) weniger. Ob die fehlende 14.Verdopplung vor oder nach Stufe 1 liegt, ist mir auch noch nicht klar.
Fazit: Die Physik passt zunächst nicht sauber in das 2^N-Raster.
Sieht man aber von der Unschärfe um Faktor 0,89 ab, könnte Ce in der Nähe der Stufe 3 Physisch (Oberätherisch) liegen, da die 2^(-6) auf 3 Halbierungen hinweist. Dann ist N=-6 als Super-Resonanz das physische Uratom selbst. Die Comptonwellenlänge für Protonen liegt 11 Verdopplungen höher, das sind 5,5 Doppel-Stufen über Ce, wobei eine Stufe davon gar keine Doppelstufe ist, also doch 6 Stufen höher (statt 7 Stufen zur gleichen Position in der nächsten Ebene). Das wird also etwa die Stufe 4 Astral (Ätherisch).
Meine Vermutung weiterhin: Da die Protonenmasse sauber über Faktor 18 mit den Uratomen korreliert, haben die Physiker wahrscheinlich ausversehen den Durchmesser eines Uratom-Kernes gemessen, was sie jetzt Proton bzw. Cp nennen. Die Kernteilchenzahl ist nur höher, aber das fiel nicht auf. Es wurden stabile Wirbelkerne als Target getroffen, das konnten nur Uratom-Kerne sein.

Interessant ist folgendes: Die Plancklänge passt etwa an dieselbe Position wie der Protonenradius Cp/2, nur 5 Welten (5*13=65 Halbierungen) feinstofflicher, mitten in der ersten, der (laut Theosophie) fundamentalen ADI-Welt (Abb. 3.2). Das sind 8+65=73 Halbierungen vom Uratom entfernt und weitere 5 Ebenen in die andere Richtung skaliert (73+65=138), landen wir beim Planetenradius, allerdings in 730 km Tiefe, genau wo der obere Erdmantel aufhört. Ausgehend von der Plancklänge gerechnet: 1,62*10-35m*2^(138) = 5645 km. (R(Erde)=6371 km)
Da die Plancklänge mit der Gravitationskonstante berechnet wird, wundert es eigentlich nicht, dass der Planet eine Rolle spielt, nur wurde es auf diese Weise noch nie gemacht.
Im Menschen-Kopf (13*2=26 Halbierungen davor) ist genau dort die Hirn-Oberfläche, bei R=8,4 cm. So verbinden die Resonanz-Skalen uns mit dem Planeten, miteinander, bis hin zu göttlichen Welten.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Gabi« (26. November 2016, 22:22)


Gabi

Urgestein

  • »Gabi« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 545

Registrierungsdatum: 27. September 2009

  • Nachricht senden

2

Freitag, 25. November 2016, 11:23

Text war zu lang, hier gehts weiter:

A14.4 Einige Stichworte
zusätzlich:
Ladung
Wenn wir von Ionen und ihren Ladungen sprechen, sind das bereits hochmolekulare Strukturen, bezogen auf die Uratome, die in bis zu sieben Wirbelhierarchien Bestandteile von ihnen sind. Das experimentell messbare Ladungsvorzeichen hängt davon ab, ob und wie viele Süd- oder Nordpole von Subwirbeln unkompensiert nach außen zeigen. Die z.B. in Abb. 3.4 gezeichneten Herzchen bedeuten Wirbel mit einem einströmenden Südpol (+) an der Herz-Spitze (6 mal + nach außen, 4 mal – nach außen bei Wassersoffgas). Auch Gruppierungen solcher Herzchen haben in allen Leadbeater- Zeichnungen ein spitzes (angeordnet in Reihe, Südpol, Plus) und ein breites Ende (nebeneinander, wie parallelgeschaltet, Nordpol, Minus). Die umgebenden Strömungslinien gehören zum Überwirbel und sind nie vollkommen parallel, so dass es für ein geladenes Teilchen (Subwirbel) nur eine Bewegungsrichtung gibt. Es wird sich sich dort in die Strömung 'einnisten', wo Ausgleich herrscht, ansonsten hätte Leadbeater keine stehenden Muster sehen können.

A14.5 Zusammenfassung in Stichpunkten
zusätzlich:
18. Das Buch soll helfen, den Wirbelcharakter allen Seins und damit auch des Bewusstseins zu erkennen, um mehr das Bewusstsein gezielt zur Unterstützung der Lebendigkeit einzusetzen. WENIGER TECHNIK sollte das Ziel sein.


Abb. 3.7 auf Seite 57 heißt nicht mehr Abb. 4.3
Abb. 4.1 auf Seite 61 hat größere Zahlen
Abb. 5.1 auf Seite 78 ist endlich wieder in Farbe

Am Ende von Kapitel 12 steht zusätzlich:

Wir sollten so oft wie möglich in positiver Weise für sofortigen Weltfrieden beten bzw. meditieren. Die Kraft unserer Gedanken füllt zweifellos die terrestrische Mentalwelt, die uns alle verbindet, allein schon wegen der 26 (zwei Stufen zu 13) Verdopplungen unseres Hirnradius zum schwingenden Planetenradius: „Liebe und Frieden durchfluten immer mehr unsere Welt ! Licht, Segen und Wohlergehen breitet sich aus für alle friedfertigen Menschen !“

Alle weniger friedlichen Wesen müssen unter sich bleiben und ihre Spiele woanders treiben. Die Welten trennen sich einfach.

Seite 204, Text zum Titelbild verändert:
Zum Titelbild: Es handelt sich um eine einzige Strömungs-Wirbellinie, die von ihrem Soggebiet ('Magnetfeld') umgeben ist, in senkrechter Richtung stark überhöht. Das Uratom hat 10 davon. Im Sonnensystem verdoppelt sich der Radius mit jedem Umlauf, aber es sind gleichzeitig auch 10 Linien in verschiedenen Dichtigkeiten (was zu 10 verschieden dichten, untereinander verschachtelten Sonnen führt). Die Gesamtform ist dort diskusförmig. In der Titelbildgrafik fehlen das holografische Spirillensystem (Abb. 4.3, S.70) und die Subwirbel, die nicht den Kernschlauch (Sonne) passieren (z.b. Planeten, siehe /mw/Teil2). Das animierte Netz müsste eigentlich spiralförmig sein statt in Kreisen. Die Grafik wurde von Wolfgang Däumler /dh/ erzeugt, und dankenswerter Weise für das Buch und meine Webseiten zur Verfügung gestellt.