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Gabi

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1

Donnerstag, 8. Dezember 2016, 00:47

Nochmal zum Polsprung der Flügelmutter

(siehe auch http://www.torkado.de/zauberspiegel/inde…D=2365#post2365 )

Mäander-Effekt als Polsprung-Modell

Bei waagerechten Bewegungen (senkrecht zur Gravitation bzw. dem Hauptfeld) entsteht der Mäander-Effekt
(Abb. 1.1 in http://www.viva-vortex.de/texte/t1/AzVivaVortexA1.pdf ).

Die Bündel aus Wirbellinien sind zwar weiterhin verdrillt, aber zusätzlich radienmäßig pulsierend, also abwechselnd sehr eng und dann wieder lockerer verdrillt. Die Hüllenform eines Wirbelbündels wird damit abwechselnd konkav und konvex, also konkavex.
Der Grund wurde in A1.6 Mäander schon anhand eines Wasserflusses in der Landschaft beschrieben:
Eine horizontale Pulsation (von Steilkurve zu Steilkurve, die Furt dazwischen ist der Wirbelkern) wird mit einem senkrechten Sub-Torkado kombiniert, um mittels Gravitation die Fließgeschwindigkeit zu erhöhen. Im Außenrand der Steilkurve liegt die kurze Kernphase des senkrecht stehenden Sub-Torkados, in Flussmitte wirkt (längerer, weil flacher) 'freier Fall' beschleunigend. Damit sich das Ganze auf ein Fernziel (das Flussdelta am Meer) zubewegt und nicht in einer Schneckenform endet, muss es in jeder Kurve einen Richtungswechsel geben.
Das ist wie beim Segelschiff das Kreuzen gegen den Wind: mittels Zick-Zack-Bewegung und ständigem Umschwenken des Segels in einem flachen Winkel zum Wind, lässt auch der Gegenwind nutzen, weil Wind, der parallel zu einer gewölbten Fläche steht, saugend auf diese Fläche wirkt. Durch dieses Wind-Saugen wachsen im Sturm auch die Wellen an.

Soweit zur Wiederholung aus A1.6 und nun die Verallgemeinerung daraus:

Wie sich die naturbelassene flüssige Materie inmitten einer festen Umgebung bewegt und diese umgestaltet, bis alles optimiert ist, kann vielleicht auf alle anderen räumlich ausgebreiteten Wirbelvorgänge übertragen werden.

Auf die gleiche Weise bildet sich im Embryo der Arterienbaum im Gesamtkörper und genauso alle Baumstrukturen in seinen Organen. Das sind rein physikalische Vorgänge, denn auch das Gewässernetz der Erde braucht dafür keine Gene mit (postulierten) chemischen Befehlsketten. Diese Formen entstehen sekundär als Ergebnis optimaler Wirbelverschachtelungen.

Um alle Körper herum, also auch um Himmelskörper, fließen feinstoffliche (Aura-)Strömungen parallel zur Körper-Oberfläche. Das ist die Hüllenströmung des generierenden Hauptwirbels. Andere fließen senkrecht, zum Beispiel die Schwerkraft-Ausgleichsströmung. In Kombination beider Strömungsrichtungen (Achse Senkrecht und Achse in Fließrichtung) finden wir den Mäander-Effekt vor.

Es gibt den sog. Flügelmutter-Effekt in einem Raumfahrt-Experiment, dessen Erklärung in einer fragwürdigen mathematischen Trägheitsgleichung steckengebliben ist.
https://www.youtube.com/watch?v=gisSJKMpP9c
Man suchte nach einer hinreichenden Erklärung nur innerhalb der Physik des leeren Raumes. Raum ist aber geordnete Strömung verschiedener Körnigkeit und Frequenz. Alle Strömungen gehören zu Wirbeln, sind also mehr oder weniger divergent (im und nach dem Nordpol) oder konvergent (vor dem und im Südpol).

Die Elementarwellen kommen in allen 2hn-Größen vor und zerlegen den Raum in ein Netz aus Null-Linien, Maxima und Minima, immer elementspezifisch. Es sind Interferenzmuster. Hieraus folgt eine neue Hypothese von mir, die eine Ursache der Flügelmutterdrehung im Ladungsverlauf der Flugbahn sieht:
Genau dieser Flügelmutter-Effekt könnte ein Indikator sein für die pulsierende Hüllenform von waagerechten Wirbellinien. Mal öffnet sich die Strömung und mal schließt sie sich. Mal transportiert sie positive Ladung vorwärts, mal eher negative, dazwischen liegt immer eine Art 'Furt', die das plötzliche Herumdrehen eines schraubenförmig drehenden Dipols bewirkt. Er führt einen mechanischen Polsprung aus, weil er in ein Gebiet kommt mit entgegengesetzter Ladung (Linien-Diverkonvergenz). Die Flügelmutter IST ein dynamischer Dipol, sie hat Pilzform, wird während der Drehung am breiteren Pilzhut eine negative Ladung ansammeln und am Stiel eine positive Ladung. Folglich fliegt sie mal mit Hut voran, dann wieder mit dem Stiel, je nach Divergenz oder Konvergenz ihrer vorgefundenen Umgebungsbahn.
Hier im Raumschiff (Video) wahrscheinlich entlang der Raumschiff-Längsachse, und die wieder vermutlich entlang der Bahn, die wieder nur senkrecht zur Erdgravitation sein kann (um die Höhe zu halten).

Beim Biefeld-Brown-Effekt haben wir es mit statischen (elektrischen) Ladungen zu tun (die es natürlich auch nur theoretisch gibt), da erfährt ein unsymmetrischer Kondensator eine Beschleunigung in Richtung des kleineren Pluspols. Genau wie beim Aufstellen des Wendekreisels im Gravitationsfeld. Die beiden Effekte haben die gleich Ursache. Plus ist immer Dichtemangel, also Sog. Ein kleinerer Minuspol könnte den Effekt nicht bewirken. Da der Sog (für eine mögliche Vorwärtsbwegung) dann am anderen Ende ist, und bei einem größeren Pluspol nur umso diffuser und ungerichteter sein wird.

Nochmal Atome aus Gruppen von Uratomen: Jeder Südpol (+) saugt ein, ist spitz und nähert sich gern einem (breiten) Nordpol, und sei es der einzige am Rand der Mitte. Innen in ihm wechseln Nord und Süd, genau wie wir es von den statischen Dipolen im Kondensator kennen. Ideal ist, wenn außen ein Südpol (die Spitze des Dreieckes aus Uratome-Punkten) inmitten der Kegel-Nordöffnung eines der 24 Blätter liegt, wie bei Gold, dann wird das Atom neutral.
( http://www.torkado.de/torkado_UrAtome.htm )

MfG
Gabi

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2

Donnerstag, 8. Dezember 2016, 13:12

EM Drive

Der EM Drive hat natürlich den gleichen Hintergrund:
Asymmetrische Pole eines dynamischen Dipols. Die Folge ist Eigenbewegung in Richtung Unterdruck (immer in Richtung schmale Seite).


http://www.sciencealert.com/it-s-officia…-been-published

http://emdrive.com/

http://www.grenzwissenschaft-aktuell.de/…ntrieb20160901/

Gabi

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3

Freitag, 9. Dezember 2016, 09:42

Kaninchenbau nächste Ebene



Die Mäander sind periodische Wirbelbewegungen, die sich 'abwickeln' im Raum statt in der Zeit.
Der Zeitablauf in unserer herkömmlichen Wirbelvorstellung wird zur Stromlinie. Wir sehen, dass sich zwar die Perioden wiederholen, aber nur ihre Phasenwerte, immer von Rechtskurve zu Rechtskurve, dazwischen die Linkskurve und zweimal Furt (Wirbelkern). Die Umgebung ist jedesmal eine andere: Ein anderes Ufer an einem anderen Ort. Also doch nicht dieselbe Zeit.

Es ergeben sich Fragen:

1) Wenn die Sonne auch ein Wirbelkern ist, ist sie dann auch die Furt einer Strömung ?
2) Wenn ja, gibt es dann Richtungswechsel wie Links- und Rechtskurve ?

Können wir das überhaupt beurteilen ? Unser Planet durchläuft die Sonne nicht, jedenfalls normalerweise.
Er hängt in der Rechstkurve fest. Mal schwimmt er in der Strömung kurz vor der Kurve, nämlich an der Wasseroberfläche in Richtung Flussmitte, dann taucht er (z.T. im freien Fall) ab und rudert am Boden entlang bis kurz nach der Kurve auf das Ufer zu, um inmitten der Steilkurve wieder ins Gebiet von kurz vor der Kurve gezogen zu werden (das Springen im Perihel), denn dort passt er ladungsmäßig besser hin, die öffnende Strömung zieht ihn wieder zu sich heran.
Könnte es nicht sein, das eine 'Gegen-Erde' in der Linkskurve festsitzt, an einem völlig anderen Ort, nämlich HINTER der Sonne.
Eigentlich hinter beiden Sonnen. Die Sonne in Strömungsrichtung (flussabwärts) ist für uns dunkel, aber für die Gegen-Erde dahinter ist sie hell. Und unsere eigene helle Sonne liegt flussaufwarts.

3) Wie nennt man am (Strahlungs-) Atom die Sonnen ?

Neutronen.

4) Können Uratome wie Mäander ausgebreitet sein ?

Klingt irre. Wurde nicht gesehen. Die Spirillenstruktur weist aber im Substruktur-Aufbau auf so etwas hin.
Teilchen können wahrscheinlch nur Masse bilden, wenn derselbe Kern wiederholt umkreist wird. Das Aussaugen der Kernmitte kann sonst nicht stattfinden. Die Massebildung ist vermutlich ein eher akkumulativer Vorgang.

So gesehen, ist zu vermuten, dass abgewickelte/ausgebreitete Wirbel (in Mäanderform) keine Kernmasse im Furtbereich besitzen.
Die spiralenlose Senkrechtbewegung in der Steilkurve nach oben entspricht (als Form) dem Gasatom-Gesamtwirbel des Wasserstoffs mit m=1, während der Gesamtkreis der Steilkurve in seiner Mitte den Sog eines 'Kurven-Protons' erzeugt. Dieser Sog-Punkt wird zur Linie in Fortsetzung aller Steilufer-Spiralen. Genau da entlang fließt die feinstoffliche Gegen-Ausgleichsströmung vom Flussdelta zu den Ästen der Quellen. Die Forellen nutzen diesen Sog als Magnetfeld-Unterstützung in ihrer Bewegung gegen den Strom, auch in senkrechter Richtung nach oben.

MfG
Gabi

Herbert

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Samstag, 10. Dezember 2016, 22:28

Hallo Gabi,

ist Dir beim Flügelmutter Experiment aufgefallen, dass die gegensätzliche Drehung immer nach 360grad erfolgt, und nach 720grad wieder am Anfangszustand ist.
Wenn man dies auf einen Kreis (Einatmen,Sog und Ausatmen,Druck, gegenüber dem Raum) bezieht, hat man die Elektronenstruktur, wie sie auch schon beobachtet wurde,
und auch meine Theorie ist. Beobachtet wurde dies schon vor 100Jahren von Walter Russell. Da kannst du auch Deine asymmetrischen Wirbel wieder erkennen.
Wurde alles schon beschrieben, nur leider nicht beachtet, wie deine Theorie auch. Mittlerweile habe ich meine eigene Theorie, wie die Elementarteilchenentstehung von
statten geht, und wie daraus die unterschiedlichen Gravitationszustände sich daraus ergeben.

Die Flügelmutter befindet sich in einem Levitationszustand. Jegliche Materie, wenn sie angestossen wird, erzeugt in diesem Zustand emittierende Levitationswellen.
Levitationswellen sind immer emittierend, Gravitationswellen sind immer absorbierend.
Levitationswellen kann man auch als Strahlung betrachten, oder als den Gegenspieler der Gravitation.
In der Natur gibt es kein dynamisches Gleichgewicht dieser beiden Zustände (thermodynamisches Ungleichgewicht).

http://www.uni-kiel.de/aktuell/pm/2009/2…um-atmung.shtml


Gruß Herbert

Gabi

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Donnerstag, 15. Dezember 2016, 19:59

Hallo Herbert,

leider kann ich dem Inhalt des Links geistig nicht folgen, ist halt die übliche Physik ohne bildhafte Logik, höflich ausgedrückt.
Ich verzichte normalerweise auf solche Nicht-Antworten, aber Du hattest mich namentlich angesprochen. Jedenfalls weißt Du jetzt, dass ich es gelesen habe.

Für mich gibt es nur Sog in verschiedener Ausprägung und Richtung, keine Gegenspieler. Der Fluss selbst ist ja nicht der Sog, er folgt ihm nur, und senkrecht zum Fluss bildet sich neuer Sog, jedoch für eine andere Hierarchie. Levitation kann man also erzeugen, wenn man den Fluss umleitet (mittels Sog bzw. geeigneter Ladungsanordnung (andere Liniendivergenz der Strömung, anderer Subwirbeleinbau)).

MfG
Gabi