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Gabi

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  • »Gabi« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 545

Registrierungsdatum: 27. September 2009

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Mittwoch, 21. Dezember 2016, 08:34

Der Zusammenhang zwischen Fraktalen und Wirbeln

Eine andere Sicht auf Fraktale

Fraktale sind Spektren für mehrdimensionale Rückkopplungen in Feldstärken proportional zum Koordinatenpunkt (Startwert).
Felstärken wiederum sind Energien mit Frequenzen, sind pulsierende Wirbelströmungen in hierarchischer Verschachtelung.

Spektrallinien wandern und vervielfachen sich (Aufhebung von Entartung) mit wachsender Feldstärke (nun asymmetrische Rotationen; spiegelsymmetrisch gelagerte und Zwillings-Subwirbel unterscheiden sich jetzt nach Zerfall oder können sich nur mit unterschiedlichem Input aufbauen).
Spektrallinien sind diskontinuierliche Energie-Emissionen und -Absorptionen im Kontinuum.
Spektrallinien sind Subwirbel, die sich ab- und aufbauen, als zwischengespeicherte Strukturen/Strömung/Ordnung wie in einem geladenen Akku, wie in einem Kondensator. Es sind eine Art Wellen (Wirbel), die im hierarchischen System die Ebene wechseln.

Was sind nun Spektren im Wirbelweltbild ?

Sie sind abweichendes Schwingverhalten an Extremwertpunkten, -linien, -flächen und -räumen, die die verwendete Rekursion näher beschreiben (illustrieren).
Die Rekursion der Realität besteht genauso aus den Phasenübergängen des Schwingverhaltens, wie das Fraktal aus Farben, sofern die Farben echte Rückkopplungs-Qualitäten abbilden.

Absorptionsspektren sind schmalbandige Löcher im aufzunehmenden kontiniuerlichen Licht, für deren Frequenzen (der Löcher) keine neue Speicher-Struktur aufgebaut werden kann (keinerlei Resonanz).
Emissionionsspektren sind nadelförmige Frequenzverteilungen von Lichtpaketen, die bei Strukturzerfall auftreten.
Strahlungen enthalten manche Frequenzen überhaupt nicht, weil das zerfallende System sie schon nicht hatte oder gerade diese jetzt nicht auflöst.
Strahlungen können auch aus einzelnen sich auflösenden Strukturen bestimmter Schwingungungsformen bestehen (z.B. Atome des PSE).

Es ist die Frage des Aufbaues der Quelle oder der Art von Filtern zwischen Quelle und Empfänger.
In jedem Fall spielt der Empfänger-Aufbau die Rolle eines weiteren Filters.

Filter: WAS kann mitschwingen, kann übertragen: Aufbau-Abbau
Quelle: WAS startet ? Ein Wirbel zerfällt, was sonst ?
Empfänger: Erneuter Wirbel-Aufbau zur Weiterleitung als Impuls bzw. Information.

Farbkodierung/Farbtabellen simulieren Filter und Empfänger.
Die Iterations-Gleichung (Wirbel-Rückkopplung Umlauf für Umlauf) bedeutet das gesamte Potential der Quelle.
Die Anfangs- und Randwerte (Startzahlen) erlauben oder verbieten das Ausbilden (Erschaffen, Erhalten, Vernichten) der Realität.

In einer Welt aus Wirbeln in Wirbeln sind die Startzahlen in den einbettenden Überwirbeln und eingebetteten Subwirbeln zu finden.
Das entspricht Großeltern-, Eltern- und Kinder-Strukturen, die alle im optimalen energetischen Verbraucher-Fenster bleiben müssen. Verbrauchen Kinder-Wirbel zu viel, dann vernichten sie ihre Eltern-Wirbel und ihnen fehlt anschließend diese stabilisierende Puffer-Reserve, wenn weitere Störungen auftauchen. Eine Gesellschaft, die sehr alt werden will, muss auch viele Generationen gleichzeitig gesund am Leben erhalten.

MfG
Gabi